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Thema: (?) (208) Deutsches Reich: Dauerserie Hindenburg
Das Thema hat 226 Beiträge:
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hajo22 Am: 03.06.2019 11:59:38 Gelesen: 45736# 202 @  
Luftpostkarte vom 29.8.1940 aus Hamburg nach den USA mit deutscher Zensur. Frankiert mit 30 und 25 Pfg. Hindenburg = 55 Pfg. (Luftpostgebühr bis 5 gr. = 40 Pfg. + Auslandspostkarte = 15 Pfg.).



hajo22
 
hajo22 Am: 03.06.2019 19:54:24 Gelesen: 45715# 203 @  
12 schwarze 1er Hindenburg auf einfachem Fernbrief aus Borkum vom 14.7.1936 nach Hameln.



hajo22
 
doktorstamp Am: 20.03.2020 18:25:57 Gelesen: 34234# 204 @  
Einige ganz einfachen Fragen; Gibt oder vielleicht besser gab es einschlägige Literatur zu diesen Ausgaben?

Recherchen im Internet liefen allesamt in besagten Sand.

Postnachrichtenblätter werden erwähnt, kann man diese runterladen? Wie heißt die Seite?

mfG

Nigel
 
Stefan Am: 20.03.2020 18:52:13 Gelesen: 34224# 205 @  
@ doktorstamp [#204]

Einige ganz einfachen Fragen; Gibt oder vielleicht besser gab es einschlägige Literatur zu diesen Ausgaben?

Recherchen im Internet liefen allesamt in besagten Sand.


Ein erster Ansatz als Fortführung des Kohl-Handbuches wird von der Arbeitsgemeinschaft Neues Handbuch der Briefmarkenkunde e.V. [1] angeboten. Es handelt sich dabei um die lesenswerten Hefte (schmale Büchlein im Taschenbuchformat):

- Bücher mit den Nummern B1, B2 und B3 "Deutsches Reich ab 1926-1935" (drei Hefte von 1968) [2]
- für die Markenheftchen sind separate Hefte mit den Nummern B0 und B4 erschienen

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, behandeln diese Büchlein auch die Dauerserie "Hindenburg" (alle Ausgaben mit Wasserzeichen 2 und 4).

Die Büchlein sind in Bezug auf den angebotenen Informationsgehalt günstig. Neben den eigenen Vereinsmitgliedern erhalten Mitglieder von Infla Berlin e.V. und der Poststempelgilde e.V. die Literatur zum Mitgliederpreis [3].

Gruß
Pete

[1] http://www.neues-handbuch.de/
[2] http://www.neues-handbuch.de/files/2020-LL-NHB-01-verlegte-Literaratur-INTERNET.pdf
[3] http://www.neues-handbuch.de/mitgliedschaft.html
 
doktorstamp Am: 20.03.2020 19:05:42 Gelesen: 34215# 206 @  
Hallo Pete,

bedanke mich recht herzlich hierfür.

mfG

Nigel
 
Martin de Matin Am: 20.03.2020 20:23:12 Gelesen: 34197# 207 @  
@ doktorstamp [#204]
@ Pete [#205]

Als kleine Ergänzung kann ich etwas über die Bände B1 bis B3 sagen. Im Band B1 steht nichts, im Band B2 (1927 -1932) wird auf den letzten 5 Seiten über die erste Hindenburgausgabe geschrieben und im Band B3 (1932 - 1935) wird ausführlicher über die weiteren Hindenburgausgaben (z.B. die Bogen) eingegangen. Es wird aber auch gesagt, das zum damaligen Zeitpunkt kein Zugriff auf die Bestände des Reichspostmuseums (DDR) möglich war und somit noch nicht alles erforscht sei.

Gruss
Martin
 
axelotto Am: 01.05.2020 07:00:59 Gelesen: 32392# 208 @  
Morgen,

ich hab da mal ein Problem. Was ist das?



Hat da einer Langeweile gehabt? Aber so genau kann das doch keiner ausmalen, oder doch?

Hab die Karte einfach mal mitgenommen und möchte, wenn es geht mein Geld wiederhaben. Falls einer Interesse daran hat.

Gruß Axel
 
Totalo-Flauti Am: 17.05.2020 11:31:37 Gelesen: 31492# 209 @  
@ axelotto [#208]

Lieber Axel,

ich denke, da hat sich einer am Medaillon künstlerisch "ausgetobt" und den Hintergrund des Medaillons schwarz ausgefüllt. Hindenburg war ja bereits im April 1934 verstorben.

Liebe Sammlerfreunde,

ein Luftpostbrief aus Leipzig nach Sydney über Athen vom 09.02.1935. Bis Athen benötigte der Brief noch ein Tag. Aber bis Australien wurden dann doch 13 weitere Tage für die Entfernung von rund 16.200 km Luftlinie Leipzig-Sydney benötigt. Heute fliegt man ca. 20 Stunden. Vor Abflug wurde der Brief noch zollamtlich geöffnet, um zu sehen, ob Devisen das Land verlassen.

Für das Porto von 175 Pfennige wurden 25 Pfennige (Mi.522) für den Auslandsbrief bis 20 Gramm und 150 Pfennige (Mi. 420 und 528) für den Luftpostzuschlag verwendet. Ich gehe mal von 50 Pfennige je 5 Gramm Gewicht (hier 12 Gramm) aus.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 28.06.2020 11:57:46 Gelesen: 30127# 210 @  
Liebe Sammlerfreunde,

mit dem Zusammendruck Mi.Nr. S 150 ist der einfache Brief aus Leipzig vom 2.2.1945 überfrankiert. Aber wer weiß, vielleicht war der Inhalt des Briefes doch so schwer, das die 2. Gewichtsstufe galt. Der Adressat Schüler Hans Larisch befand sich drei Monate vor Kriegsende in einem Lager der Kinderlandverschickung in Syrau bei Plauen/Vogtland.

mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 26.07.2020 18:22:45 Gelesen: 28611# 211 @  
Liebe Sammlerfeunde,

Mi.Nr.513 und 521 auf einer Drucksachenkarte (3 Pfennige) als Nachnahme (20 Pfennige) innerhalb Leipzigs vom 29.05.1934.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Stephan Sanetra Am: 18.10.2020 19:41:53 Gelesen: 24858# 212 @  
Hallo,

da das Thema schon sehr weit nach hinten gerutscht ist, wird es Zeit, wieder einmal etwas zu zeigen:



HB 97B (MH 38, MHB 50)

Auffällig ist der rote Fleck links auf der Randleiste. Vermutlich bleibt unklar, worum es sich handelt. Möglich wären z.B. ein Fragment einer Formnummer, ein Justierungspunkt oder ein Farbspritzer.

Beste Grüße
Stephan
 
Stefan Am: 30.11.2020 20:15:46 Gelesen: 22368# 213 @  
Ich bin mir nicht schlüssig, ob der nachfolgende Beleg von der Overland Mail über Land befördert wurde, zumindest lese ich keinen Hinweis darauf (soweit ich dies entziffern kann).



Sendung vom 23.(?)04.1934 aus Moorburg über Harburg-Wilhelmsburg nach Basrah (Irak)

Die Sendung, frankiert zu 25 Pf. (Deutsches Reich Mi-Nr. 471 oder 522), wurde im April 1934 in Moorburg aufgegeben und ging dort über das Postamt Harburg-Wilhelmsburg (heute beides Teile von Hamburg) nach Frankfurt (Main). Dort wurde am 25.04.1934 eine zollamtliche Sichtung der Sendung vorgenommen, der Brief geöffnet und wieder verschlossen. Am 02.05.1934 kam der Brief (scheinbar per Schiff) in Bagdad an und lief weiter bis zum Zielort Basrah im Irak (Ankunft am 03.05.1934).

Gruß
Pete
 
ChristianSperber Am: 27.12.2020 23:21:19 Gelesen: 20451# 214 @  
Liebe Sammlerfreunde,

hier ein Einschreiben vom 1.3.1939 per Luftpost nach Teheran, portogerecht frankiert mit 95 Pfennig:

Brief: 25 Pf, Luftftpostzuschlag 2 * 20 Pf, Einschreiben 30 Pf

Die Durchgangstempel von neapel und Bagdad auf der Rückseite zeigen, dass der Beleg mit Air France geflogen wurde.



Gruß
Christian
 
22028 Am: 31.12.2020 15:54:50 Gelesen: 20251# 215 @  
@ Pete [#213]

Die Sendung, frankiert zu 25 Pf. (Deutsches Reich Mi-Nr. 471 oder 522), wurde im April 1934 in Moorburg aufgegeben und ging dort über das Postamt Harburg-Wilhelmsburg (heute beides Teile von Hamburg) nach Frankfurt (Main). Dort wurde am 25.04.1934 eine zollamtliche Sichtung der Sendung vorgenommen, der Brief geöffnet und wieder verschlossen. Am 02.05.1934 kam der Brief (scheinbar per Schiff) in Bagdad an und lief weiter bis zum Zielort Basrah im Irak (Ankunft am 03.05.1934).

Wenn der Brief am 23. April 1934 in Moorburg aufgegeben wurde und am 2. Mai in Baghdad ankam könnte es von der Brieflaufzeit hinkommen dass er mit der Overland Mail befördert wurde. Es ist zumindest kein Luftpostaufkleber auf dem Brief und Portozuschläge für die Overland Mail gab es zu der Zeit auch keine mehr.

Auszug aus Nachrichtenblatt des Reichspostministeriums vom 12 April 1929
Ausland. †) Nr. 146/1929. Briefbeförderung nach Irak (Mesopotamien) (Ia 2463 – 2 Pal.b). Den Zeitungen und Handelskammern ist folgendes mitgeteilt worden:

»In der Briefbeförderung nach Irak (Mesopotamien) tritt von Mitte April an eine erhebliche Verbesserung ein. Von diesem Zeitpunkt an werden Sendungen dahin nicht mehr über Bombay-Basra, sondern ausnahmslos über die nunmehr wöchentlich zweimal verkehrende Wüstenkraftpost Damaskus-Bagdad geleitet. Die DRP nimmt den bisher von den Absendern erhobenen besonderen Zuschlag für die auf diesem Wege beförderten nicht mehr in Anspruch. Auch die Unterbringung des Leitvermerks »By Overland Mail Haifa-Bagdad« ist in der Aufschrift der Sendungen ist künftig nicht mehr erforderlich. Durch die neue Leitweise erfährt der Briefverkehr nach Irak eine Beschleunigung von ungefähr 14 Tagen.«

Damit die Sendungen den Anschluss an die Dienstags und Freitags von Damaskus abgehende Wüstenkraftpost nach Bagdad erreichen, werden sie von den Leitstellen in Kartenschlüssen für Bagdad mit folgenden Gelegenheiten abgesandt.

Freitags über Brindisi-Alexandrien mit den Dampfern des Triester Lloyd,

Sonntags über Marseille-Alexandrien mit den Dampfern der Messageries Maritimes,

Dienstags mit dem Simplon Orient Expreß über Konstantinopel.

Zu den Verbindungen unter a und b sind die Sendungen den Leitstellen in Frankfurt (Main) (BPA 19) und München (BPA 1), zu der Verbindung unter c ausschließlich der Leitstelle in München (BPA 1) zuzuführen.

In der Postdampferliste für Mai wird die Änderung berücksichtigt werden [1].

Per Schiff kam er sicher nicht in Baghdad an da er in dem Fall, da der Brief nach Basrah adressiert ist, mit dem Schiff in Basrah angekommen wäre und dort sicher gleich verteilt worden wäre und nicht erst nach Baghdad ging.

Schade dass keine anderen Durchgangsstempel oder snstige Leiutwegvermerke auf dem Brief sind.

[1] https://fuchs-online.com/overlandmail/content/01/01_eastwards_Germany.htm
 
22028 Am: 28.02.2021 17:31:19 Gelesen: 16381# 216 @  
@ 22028 [#215]

Ich konnte einen weiteren Hindenburg Brief für meine Overland Mail Sammlung bekommen wenngleich mich die Frankatur aber nicht interessiert. Die Beschreibung passt bis auf das Datum auch vom oberen Brief, dieser Brief hat aber eine ganze Reihe von Interessanten Nebenstempel.


 
ChristianSperber Am: 03.03.2021 23:13:35 Gelesen: 16176# 217 @  
Passed by Controller of Enemy Trading



Das Einschreiben aus Köln (Stempel vom August 1939) kam nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Indien an.

Der Brief wurde von der Zensurstelle geöffnet und im Hinblick auf die finanzielle Transaktion geprüft (Controller of Enemy Trading).

Einschreiben der 2. Gewichtstufe, befördert auf dem Land- und Seeweg: 25 + 15 + 30 Pf.

Rückseitig sind nur unlesbare Stempelspuren vorhanden.

Gruß

Christian
 
Stephan Sanetra Am: 06.05.2021 23:59:44 Gelesen: 11735# 218 @  
Ups! Da hat sich wohl ein Fremdkörper eingeschlichen:



W 65 (HB 88, MH 36)

Beste Grüße
Stephan
 
Stephan Sanetra Am: 08.05.2021 14:28:40 Gelesen: 11551# 219 @  
Den unten abgebildeten Zusammendruck finde ich deshalb so interessant, weil er mi etwas Phantasie viele kleinere Zusammendrucke einschließt:



Teil des MHB (=Markenheftchenbogen) 37

Die Abb. zeigt 3x die MiNr 519X (12 Pfennigwert der Dauerserie Paul von Hindenburg im Medaillon (III), 1x die MiNr 516X (6 Pfennigwert derselben Dauerserie und 2x den Anzeigenwert A5 (Spendet für die Opfer der Arbeit!).
Darin enthalten sind folgende Zusammendrucke:
S 124 [MiNr A5+516+A5] -> nur möglich im MHB 37
S 124 LR (=linker Rand), ndgz, mit unbedrucktem Rand -> nur möglich im MHB 37
S 124 EOL (=Ecke oben links) 1 dgz/ndgz (=Rand senkrecht durchgezähnt/Rand waagerecht nicht durchgezähnt), mit unbedruckten Rändern -> nur möglich im MHB 37
W 61 [A5+519] -> kommt vor in MH 35, HBl. 84 und MHB 37
W 61 LR, ndgz, unbedruckt -> kommt vor in MH 35, HBl. 84 und MHB 37
W 61 EOL 1, dgz/ndgz, mit unbedruckten Rändern -> nur möglich in MHB 37
W 62 [516+519] -> kommt vor in MH 35, HBl. 84 und MHB 37
W 62 LR, ndgz, unbedruckt -> kommt vor in MH 35, HBl. 84 und MHB 37

Ich hoffe, der kleine Ausflug in die Welt der Hindenburg-Zusammendrucke macht Euch genauso viel Freude wie mir! Über Ergänzungen/Korrekturen/Kommentare freue ich mich.

Beste Grüße
Stephan
 
ChristianSperber Am: 24.05.2021 00:13:27 Gelesen: 10249# 220 @  
Luftpostbrief nach Afghanistan 1939



Aufgabestempel Neuss 7.8.1939

Die erhaltene Frankatur beträgt 40 Pfennig. Da der Luftpostzuschlag nach Afghanistan 20 Pfennig je 5 g betrug und so 5 Pfennig fehlen, habe ich lange gerätselt. Aufgrund der sichtbaren Teile des linken Stempels aus Neuss bin ich jetzt der Meinung, dass dort eine Marke zu 5 Pfennig vorhanden und später abgefallen war. Jetzt ist dort der dreieckige rote Zensurstempel aus Peshawar sichtbar.

Die Luftpostbeförderung erfolgte bis Karachi oder Lahore in Britisch-Indien mit KLM, Imperial Airways oder Air France. Nach den Flugplandaten (z.B. Proud) und den Angaben in der Luftpostliste August / September 1939 hätte der Brief eigentlich vor Kriegsausbruch sein Ziel in Afghanistan erreichen müssen, der Ankunftstempel Kabul datiert allerdings vom 19.10.1939.

Der Brief wurde von der Zensurstelle in Peshawar geprüft: Dreieckstempel Typ 1H und Verschlusszettel 6A1. Die Zensur scheint der Grund für die Laufzeitverzögerung gewesen zu sein.

Gruß
Christian

[1] Proud: Intercontinental Airmails Vol. II
[2] Morenweiser: British Empire Civil Crnsorship Devices WWII, British Asia
 
Lars Boettger Am: 24.05.2021 10:00:56 Gelesen: 10200# 221 @  
@ ChristianSperber [#220]

Hallo Christian,

ein wirklich interessanter Brief! Eine Frage: Weist Du zufällig, ob der Ankunftsstempel aus deutscher Produktion stammt?

Beste Grüße!

Lars
 
Quincy Am: 24.05.2021 14:55:00 Gelesen: 10152# 222 @  
In der Themenserie zu Poststempeln deutscher Städte zeigte ich bereits zahlreiche Abschläge auf Marken der Dauerserie Hindenburg mit einem Werbezusatz zur Reichstagswahl 1938 [1], so von Berlin [2], Frankfurt [3], München [4], Nürnberg [5] und Stuttgart [6]. Diese Werbestempel wurden aber nicht nur in den Großstädten verwendet. So findet sich in den 60 Abschlägen, die mir einmal als Auktionsbeifang zugefallen sind, auch einer aus der Kleinstadt Mittweida in Sachsen.



Gruß
Hans-Jürgen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_1938
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/231856
[3] https://www.philaseiten.de/beitrag/230274
[4] https://www.philaseiten.de/beitrag/234896
[5] https://www.philaseiten.de/beitrag/202774
[6] https://www.philaseiten.de/beitrag/203079
 
H.G.W. Am: 24.05.2021 16:11:20 Gelesen: 10130# 223 @  
Hallo,

hier zeige ich eine 12 Pfg. Hindenburg-Marke.

Die Marke ist noch aufgeklebt, so dass ich nicht genau sagen kann ob es eine Michel 487 oder 519 ist. Das Besondere bei dieser Marke ist die Zähnung, seitlich 14 statt 14 1/4.

Gruß Horst


 
ChristianSperber Am: 24.05.2021 18:41:51 Gelesen: 10092# 224 @  
@ Lars Boettger [#221]

Postsempel Kabul

Hallo Lars,

zu Deiner Frage habe ich folgende Angabe gefunden [1]:

Auch die Poststempel entwickelten sich weiter. Nach den ersten beiden Formen, die bereits versuchten, den Normen des Weltpostvereins zu entsprechen, gab es eine Weiterentwicklung hin bis zu dem 1937 eingeführten Stempeltyp. Vermutlich wurden diese Stahlstempel über den deutschen Postberater Hermann von Segnitz von der Fa. Gleichmann aus Berlin bezogen.

Gruß
Christian

[1] Franz-Josef Pütz: Spaziergang durch das afghanische Postwesen. Briefe und Ansichtskarten erzählen. 2. Teil, Indien-Report 110 (2015), S. 8-17. Zitat Seite 8
http://www.fg-indien.de
 
volkimal Am: 02.07.2021 13:38:15 Gelesen: 6761# 225 @  
Hallo zusammen,
von Blazek erhielt ich diese Trauer-Postkarte. Weshalb sie so verhunzt wurde weiß ich auch nicht.





Der Absender befand sich im A.D.-Lager 173/4 in Oppenwehe. A.D. = Arbeitsdienst. Bei der schlechten Erhaltung der Karte entschädigt der klare Stempel des Ortes Oppenwehe etwas. Heute gehört Oppenwehe zur Gemeinde Stemwede.

Viele Grüße
Volkmar
 
Totalo-Flauti Am: 13.08.2021 21:19:43 Gelesen: 3775# 226 @  
Liebe Sammlerfreunde,

mit einer MiNr.517 zu 8 Pfennig wurde der Leipziger Ortsbrief vom 15.09.1939 freigemacht.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 

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