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Thema: Motiv Berge und Bergsteigen
Das Thema hat 222 Beiträge:
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wajdz Am: 13.07.2019 13:36:57 Gelesen: 6950# 198 @  
@ wajdz [#193]

Aus einer Serie Landschaften Neuseelands nochmal der Mt Egmont / Taranaki



Neuseeland MiNr 1521IBA, Mai 1996

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 20.07.2019 21:08:18 Gelesen: 6566# 199 @  
@ Manne [#99]

Guten Abend Manfred,

ich zeige hier eine weitere Karte von Gletsch [1] mit dem Rhonegletscher um 2010. Der Stempel aus Fiesch [2] "AM FUSSE DES EGGISHORNS"



Und jetzt nach Frankreich in den Wintersportort Chamonix [3] mit dem Aiguille du Dru [4] und dem Ortswerbestempel von 1957



im Vordergrund sehen wir die Chemin de fer du Montenvers sowie dahinter das Mer de Glace

Gruß und ein schönes Wochenende

Günther

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gletsch
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Fiesch
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Chamonix-Mont-Blanc
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Aiguille_du_Dru
 
wajdz Am: 22.07.2019 12:12:18 Gelesen: 6451# 200 @  
@ wajdz [#195]

Auch heute noch ein beliebtes Ausdflugsziel: Die Sächsische Schweiz

mehrfarbige Ansichtskarte



die Legende erläutert die Motive



und auch noch die passende Marke Bund MiNr 3251



Wie immer: Wer mehr wissen will, googeln.

MfG Jürgen -wajdz-
 
DL8AAM Am: 01.10.2019 03:38:45 Gelesen: 3330# 201 @  


3D06000214
- "DAV" Deutscher Alpenverein e.V., München (via K4031; 12.06.2018)

Gruß
Thomas
 
wajdz Am: 02.11.2019 19:05:32 Gelesen: 1474# 202 @  
@ wajdz [#187]

Berghütten im Tatra Nationalpark • 13.11.1972



Chocholowska Valley Polen MiNr 2204
Hala Ornak, West Tatra Polen MiNr 2205
Hala Gasienicowa Polen MiNr 2206
Pieciu Stawow Valley, Polen MiNr 2207
Morskie Oko, Rybiego Potoku Valley Polen MiNr 2208

Der Tourismus entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Berghütten in den Tälern der Tatra. Die älteste Berghütte, die dem Tourismus geweiht wurde, war die Morskie Oko, die Hütte am Gletschersee Meerauge. Sie wird seit 1827 betrieben. Von den ursprünglich fünfzehn Berghütten werden noch acht bewirtschaftet.

MfG Jürgen -wajdz-

https://de.wikivoyage.org/wiki/Tatra_(Polen)
 
Fips002 Am: 24.11.2019 17:17:04 Gelesen: 528# 203 @  
Volksrepublik China, Mi.Nr. 869, Ausgabe 25. Mai 1965.

Bergsteigerinnen und Bergsteiger zum Muztagh Ata, 7446 m (Vater der Eisberge). Der Muztagh Ata ist der dritthöchste Gipfel im Pamir Gebirge. Erstbesteigung am 7.7.1959.



Dieter
 
Heinz 7 Am: 30.11.2019 22:00:39 Gelesen: 305# 204 @  
Armenien gab 1919-1923 eigene Briefmarken heraus. Zuerst überdruckten sie zahlreiche russische Briefmarken (1919), ein Jahr später wurden gar eigene Marken gedruckt. Sie wurden in Paris angefertigt, nach dem Zumstein-Katalog kamen sie aber nicht zur Ausgabe.



Der Wert zu 25 Rubel war der sechste Wert. Motiv der Briefmarke war der berühmte Berg Ararat (genauer: Großer und Kleiner Ararat von Osten).

Dass Berge als Wahrzeichen ihrer Länder als Briefmarkenmotive oft Verwendung fanden ist nicht erstaunlich.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 30.11.2019 22:08:50 Gelesen: 302# 205 @  
@ Heinz 7 [#204]

Natürlich ist das Motiv "Berg" auch für die Schweiz ein gern gewähltes Motiv.



Das Matterhorn ist wohl der berühmteste Berg der Schweiz. Die Briefmarke wurde 1965 in einer Grossauflage hergestellt: über 10 Millionen Stück war die Auflage. Das entsprach damals ungefähr der Einwohnerzahl der Schweiz mal zwei!

Es gab noch einen zweiten Wert zu dieser Marke: 30 Rappen (mit rotem Hintergrund, statt grün).

Heinz
 
Heinz 7 Am: 30.11.2019 22:24:58 Gelesen: 300# 206 @  
@ Heinz 7 [#204]

Die Ausgabe 1920, die in Paris vorbereitet wurde, kam nicht zur Ausgabe. Also stellten die Armenier eigene Briefmarken her. Sie waren in ihrem Erscheinungsbild ziemlich primitiv.

Anbei zeige ich die Zumstein Nr. 114. (Die Nummern 1-105 sind alle belegt mit russischen Marken mit Überdrucken von Armenien, die Nummern 106-122 sind die ersten Marken mit eigenem Markenbild).



Wieder wird der Berg Ararat gezeigt.

Uns fällt die hohe Nominale der Marke auf: 500 Rubel! Der ganze Satz umfasste 22 Marken mit der Nominale 1 Rubel bis 25000 Rubel! Offenbar war auch dort damals eine heftige Inflation im Gange, wie wir sie gleichzeitig auch in anderen Ländern beobachten können.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 30.11.2019 22:40:16 Gelesen: 299# 207 @  
@ Heinz 7 [#206]

Ich weiss nicht, welcher Berg am meisten auf Briefmarken abgebildet wurde, aber sicher ist der Mount Fuji ein Favorit für diesen Rekord.



1926 kam diese Briefmarke heraus: Japan, 2 Sen; Michel Nr. 177. Motiv: "Fudschijama" (Schreibweise nach "Michel" 1968/69).

Auch spätere Briefmarken zeigten Bilder des Nationalheiligtums.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 30.11.2019 23:05:14 Gelesen: 296# 208 @  
Slowenien gab 1991 die ersten Briefmarken heraus. Michel Nr. 2-5, 8-12 und 13-17 zeigen alle mehr oder weniger ähnliche Bilder; das Staatswappen Sloweniens, das den Berg Triglav darstellt.



Auf diesem Foto sind vermutlich die Marken Michel Nr. 8-12 abgebildet.

Heinz
 
mausbach1 Am: 01.12.2019 09:48:28 Gelesen: 263# 209 @  
Persien / Iran MiNr. 597 / 670



Damawand oder Demawand = der Dampf enthaltende Berg, Bildersprache für Rauchender Berg.

Er ist der höchste Berg des Landes im Elbursgebirge mit 5671 m. Bei klarem Wetter ist der Berg von Teheran aus (70 km Luftlinie) gut zu sehen.
 
Heinz 7 Am: 01.12.2019 12:49:00 Gelesen: 251# 210 @  
@ Seku

Vielen Dank, Günther, und gleichfalls! Geruhsame Stunden auch allen anderen Lesern!

Anbei noch eine Ergänzung zum Fudschijama aus meinen Beständen



Diese einfachen Drucke zeigen uns schlicht den heiligen Berg und am unteren Rand Kirschblüten. Die Marken sind aus dem Jahr 1944 (Michel 319) und 1945 (Michel 346), wenn ich das richtig katalogisiert habe.

Heinz
 
Manne Am: 01.12.2019 17:43:26 Gelesen: 230# 211 @  
Hallo,

aus Kolumbien ein Brief vom 08.08.1969 mit Marken die Berge zeigen.

Gruß
Manne


 
wajdz Am: 01.12.2019 18:08:47 Gelesen: 212# 212 @  
@ Heidelberg Collector [#33]

Stempelbeleg zu Gunsten SOS-Kinderdorf A-8011 Granz.

Schweiz MiNr 1340A, 10.03.1987, Schweiz MiNr 1474, 22.05.1992



Tagesstempel 3801 JUNGFRAUJOCH • -9.--9.92 • 3454 m / Gletscherlandschaft; Bestätigungsstempel blau, rechteckig: Jungfraujoch/-9.SEP.1992/3454 M.ü.M

Farbiger Zudruck Jungfraujoch, höchstgelegene Poststelle Europas. Photo Gyger, Adelboden

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 01.12.2019 19:57:13 Gelesen: 196# 213 @  
@ Manne [#211]

Guten Abend Manne,

Du zeigst hier die Anden mit den Zentralkordillere 1969 Mi.-Nr. 1146

Ich wünsche einen schönen Wochenanfang

Günther
 
wajdz Am: 01.12.2019 23:17:20 Gelesen: 177# 214 @  
Sonderstempelbeleg zu Gunsten des SOS-Kinderdorf 8011 Graz - Österreich MiNr 1887, 11.06.1987



Tagesstempel 8972 RAMSAU AM DACHSTEIN • a • 12.-6.87; Anlaßstempel SONDEROSTBEFÖRDERUNG DACHSTEINÜBERQUERUNG SEILBAHN-BOTE• POST S.V.LINZ SEKT.PHILATELIE 4831 OBERTRAUN 12.6.1987, Zeichnung ; Beförderungsvermerk blau: MIT REÄGERKOLONNE ÜBER DEN DACHSTEINGLETSCHER; mehrfarbige Abbildung Dachsteinmassiv und Seibahn, Kunacz-Herzig Verlag, Linz, Text: Diesen Dreitausender bezwungen !

Das eigentliche Dachsteinmassiv mit dem Hohen Dachstein (2995 m ü. A.) als Hauptgipfel, gehört zum UNESCO-Welterbegebiet Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut. Es bietet nicht nur spektakuläre Felsformationen, sondern auch eine Eishöhle mit ca. 13.000 m³ Eis bei 5.000 m² Oberfläche. In manchen Höhlenteilen erreicht die Eisstärke 20 Meter. Pollenanalysen lassen auf ein Alter des Eises von etwa 500 Jahren schließen.

Touristisch erschlossen seit 1912, wurde die Höhle 1928 mit einer elektrischen Beleuchtung versehen und 1952 ein neuer Eingang geöffnet.

Der Bau der Dachstein-Südwandbahn dauerte von 1966 bis 1969. Der Antrieb erfolgte mit Dieselmotoren und wurde 2004 elektrifiziert. 2010 wurde auf der Spur 2 ein neues Tragseil aufgelegt und dessen Grundspannung um 7 t auf 93 t erhöht. Am 18. Mai 2013 erhielt die Bahn neue rundum verglaste Gondeln.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Manne Am: 02.12.2019 10:03:31 Gelesen: 135# 215 @  
@ Seku [#213]

Hallo Günther,

vielen Dank für die Ergänzung.

Gruß
Manne

Aus Stockholm flog dieser Luftpost-Brief über Schneebedeckter Berge nach Schwenningen.


 
Seku Am: 03.12.2019 05:42:18 Gelesen: 109# 216 @  
@ Manne [#215]

Guten Morgen Manne,

auch hier darf ich ergänzen ?

Wir schreiben das Jahr 1967 und sehen gleich zweimal Mi.-Nr. 575 - Der Künstler nannte sein Werk "The Fjeld".

Grüßle

Günther
 
Manne Am: 03.12.2019 17:36:28 Gelesen: 87# 217 @  
@ Seku [#216]

Danke Günter,

heute ein Brief aus Spanien. Hier stehen der Wolf auf der ersten Marke und die Pflanze mit ihren Beeren auf der zweiten Marke im Vordergrund, aber die Berge sind auch nicht zu verachten.

Gruß
Manne


 
Manne Am: 03.12.2019 18:17:35 Gelesen: 79# 218 @  
Hallo,

eine Ansichtskarte aus Engelberg. Vorne ganz klein das Hotel Trübsee, im Hintergrund der Titlis.

Gruß
Manne


 
Seku Am: 03.12.2019 19:55:41 Gelesen: 72# 219 @  
@ Heinz 7 [#205]

Guten Abend Heinz,

warst ganz schön fleißig zum Monatswechsel.

Du zeigst Mi.-Nr. 820 Matterhorn - Ich liefere bei [#162] Mi.-Nr. 821 Cervin

@ mausbach1 [#209]

Hallo Claus,

die beiden Marken erschienen 1930 und 1935

@ Manne [#217] + [#218]

Hallo in Schwenningen,

die Marken sind von 1972/73 mit Mi.-Nr. 1999 und 2018

Zur Ansichtskarte: Der 3238 Meter hohe Berg Titlis ist eines der beliebtesten Wintersport- und Ausflugsziele in der Zentralschweiz in der Gebirgsgruppe der Urner Alpen

Gute Nacht

Günther
 
Seku Am: 04.12.2019 05:51:36 Gelesen: 57# 220 @  
Japan 2014 - 150. Jahrestag der Beziehungen zwischen Schweiz und Japan



Die Berner Alpen mit der Jungfraubahn sowie



die Berninagruppe mit Berninabahn
 
Manne Am: 04.12.2019 12:39:02 Gelesen: 48# 221 @  
Hallo,

zwei Ansichtskarten vom Flüela-Hospiz, leider nicht gelaufen.

Gruß
Manne


 
wajdz Am: 04.12.2019 19:29:37 Gelesen: 31# 222 @  
Polen MiNr 2460, 03.08.1976



Der Czekanowski-Gipfel - einer der höchsten Gipfel (2.069 m) des Chamar-Daban-Gebirges über dem Baikal erinnert an den polnischen Geologen Aleksander Piotr Czekanowski (geboren am 12. Februar 1833 in Krzemieniec, Wolhynien, gestorben am 30. Oktober 1876 in St. Petersburg).

Nach dem Studium an der Fakultät für Geologie in Dorpat arbeitete er an den Sammlungen der Universität Kiew. In den Januaraufstand 1863 verwickelt, wurde er zur Zwangsarbeit nach Sibirien verbannt. Dank glücklicher Umstände 1862 freigelassen, begann er in Irkutsk er im sibirischen Zweig der Russischen Geographischen Gesellschaft zu arbeiten. Dazu gehörten Reisen sowie Forschungs- und Sammlungstätigkeit im südlichen Teil des Gouvernements Irkutsk (1869-1871). 1876 nach St. Petersburg zurückgekehrt, veröffentlichte er seine geographischen, geologischen und paläontologischen Erkenntnisse. Für seine Forschung erhielt er 1870 unter anderem die Goldmedaille der Russischen Geographischen Gesellschaft.

MfG Jürgen -wajdz-
 

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