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Thema: (?) (50/56) Moderne Feldpost
Das Thema hat 58 Beiträge:
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Marcel Am: 19.06.2017 20:37:16 Gelesen: 28877# 34 @  
Letzte Woche erhielt ich von meiner Tante diese Karte - aufgegeben zum Thüringentag am 10.06.2017 in Apolda.



schöne Grüße
Marcel
 
Ron Alexander Am: 18.07.2017 17:25:18 Gelesen: 28389# 35 @  
Zum Thema moderne Feldpost, ein Feldpostbeleg zur Heeresübung 1984.



Grüße,
Ron
 
eifelsammler Am: 18.07.2017 17:59:10 Gelesen: 28382# 36 @  
Hallo Ron!

Das Feldpostamt 72 UB "aa" war beim Nachschubbatallion 10 in Günzburg stationiert.

Gruß

Carsten
 
Ron Alexander Am: 18.07.2017 20:43:56 Gelesen: 28356# 37 @  
@ eifelsammler [#36]

Hallo Carsten,

vielen Dank für die Info!

Habe folgenden Brief noch in meiner Sammlung. Von einem Offizier erhalten, er meinte das diese schon für die Soldaten vorbereitet waren zum Versand per Feldpost.

Einen Feldpostbeleg an sich habe ich damit leider nicht. :(


 
eifelsammler Am: 18.07.2017 20:59:47 Gelesen: 28352# 38 @  
Hallo Ron!

Der Offizier hat Dir da vermutlich aus Unwissenheit etwas falsches erzählt.

Wenn ich es richtig erkennen kann ist eine Briefmarke aufgeklebt und nicht gedruckt. Daher handelt es sich meines Erachtens nach um einen extra für das Jubiläum hergestellten Umschlag der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim. Diese waren nicht für eine Feldpostübung hergestellt, sondern zu Werbe/ -Informationszwecken.

Die Bundeswehr hat zwar für ihre Feldpostübungen extra Umschläge herstellen lassen, dies ist hier aber nicht der Fall. Ein Feldpostbezug ist daher nicht herzustellen.

Viele Grüße

Carsten
 
Ron Alexander Am: 19.07.2017 08:32:58 Gelesen: 28324# 39 @  
@ eifelsammler [#38]

Hallo Carsten,

danke für die Info, hatte ich mir fast gedacht, aber wollte dem bekannten da auch nicht wiedersprechen. :) Habe sie entsprechend umsortiert.

Danke und Gruß,
Ron
 
DL8AAM Am: 31.12.2018 02:35:22 Gelesen: 17756# 40 @  
Heute ist mir bei einer kleinen Entrümpelung ein "echter" Bedarfs-Feldpostbrief der Bundeswehr aus dem Kosovo in die Fänge geraten und konnte ihn vor der Veraltpapierisierung retten. ;-)



731 FELDPOST j vom 15.02.2001

Laut [1] wurde dieser Stempel mit dem UB j vom Feldpostamt "Prizren/Airfield" geführt; Zeitraum: 26.08.1999 - Januar 2005. Absender ist ein Soldat mit der Adresse "FüGrp vLog Basis / KOS, Feldpost, 64298 Darmstadt".



Gruß
Thomas

[1] http://www.bw-feldpost-portal.de/Einsaetze/Uebungen-mit-Feldpostversorgung/KFOR-1999-heute
 
Fips002 Am: 11.02.2019 15:38:14 Gelesen: 17182# 41 @  
Einschreib-Brief von der Feldpostleitstelle 11 der Versorgungsübung HOLSATIA `89, 09.10.1989, nach Itzehoe. Zu dieser Versorgungsübung siehe [#22].





Dieter
 
spain01 Am: 23.05.2019 23:07:47 Gelesen: 16184# 42 @  
Feldpoststempel 6700

Hallo Allerseits,

ich hatte kürzlich Herrn H-D Schlegel folgende Marke zur Prüfung vorgelegt. Dabei ging es mir um die Prüfung des Plattenfehlers MiNr. 1477 I und II im senkrechten 4er-Streifen mit Feldpoststempel 6700:



Herr Schlegel wollte den Stempel wegen Unsicherheit nicht prüfen.

Darüber möchte ich mich nicht negativ äußern, sondern diesen Stempel wie gezeigt als absolut authentisch darlegen.

Begründung: Ich war in meiner letzten Verwendung bei der Bundeswehr (bis Ende Nov. 1996) bei der Logistikbrigade 3 in Germersheim als Leiter der dortigen Poststelle eingesetzt. In diese Zeit fiel auch der Kosovo-Einsatz der Bundeswehr und die gesamte Logistik lief über unsere Brigade - und somit auch über meine Poststelle. Zeitweilig wurde hier, örtlich allerdings getrennt, auch ein Feldpostamt eingesetzt, das ein hauptamtlicher Postbeamter, der Unteroffizier der Reserve war, leitete. Somit durfte er einen offiziellen Poststempel einsetzen. Gemeinsam haben wir auch per Lkw Feldpost zur Luftverfrachtung nach Landsberg/Lech mit Ziel Kosovo transportiert (wo er auch herstammte).

Durch den guten Kontakt konnte ich einige Briefmarken mit dem zu dieser Zeit offiziell eingesetzten Stempel "Feldpost 6700" gestempelt bekommen.

Somit kann ich die Authentizität des Feldpoststempels 6700 bestätigen.

Gruß
Michael
 
filunski Am: 23.05.2019 23:32:39 Gelesen: 16176# 43 @  
Hallo Michael,

interessante Begebenheit!

Da ich mich auch gerne mit den FP Stempeln der BW befasse gefällt mir deine kurze Schilderung der Umstände sehr gut. Jeder der sich mit diesen Stempeln und der FP der BW ein wenig befasst und in das Thema einliest, wird an der Echtheit dieser Abstempelung keine Zweifel haben. Abgesehen davon ist dein persönliches Erlebnis dazu und damit als Echtheitsbeweis sowieso unschlagbar.

Ich hatte selbst während meiner aktiven Dienstzeit bei der Luftwaffe ähnliche Erlebnisse. Während des ersten Auslandsfeldpost-Einsatzes der Bundeswehr, dies war die FP Übung "Gelbe Schwinge" 1993, war ich beim TaktAusbKdoLw in Decimomannu/Sardinien stationiert und das "FP-Amt" war direkt neben meinem damaligen Büro eingerichtet. So hatte ich jeden Tag von früh bis spät direkten Kontakt mit den "Feldpostlern" und brachte auch so manchen Beleg auf die Reise. Ob die heute alle geprüft werden würden (ich habe auch noch irgendwo ein paar nicht gelaufene, Gefälligkeits-gestempelte Umschläge) steht in den Sternen. Interessiert mich aber auch nicht weiter, da ich ja genau weiß, wie sie zustande kamen. ;-)

Beispiele für solche "BW-FP-Gefälligkeitsstempel" dürfte es aus fast allen FP Einsätzen geben.

Viele Grüße,
Peter
 
spain01 Am: 23.05.2019 23:45:52 Gelesen: 16173# 44 @  
Hallo Peter,

von ein paar Heeresübungen Ende der 80er Jahre, z. B. "Flinker Igel" habe ich auch noch ein paar echt gelaufene Belege.

Gruß
Michael
 
filunski Am: 24.05.2019 22:20:08 Gelesen: 16111# 45 @  
@ spain01 [#42]

Hallo Michael,

habe nach langer Suche die folgende Marke aus Afghanistan wieder gefunden (Einzelmarke mit Gummierung, "Gefälligkeits-gestempelt" - in Afghanistan, in Mazar-e-Sharif!):



Kann mir gut vorstellen, dass es hier bei einer Vorlage zur Prüfung auch Probleme geben dürfte! ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 06.07.2019 16:12:02 Gelesen: 15573# 46 @  
Hallo zusammen,

von Uwe Seif (Poststempelgilde) erhielt ich die Kopie dieses Feldpoststempels:



Der Stempel soll so hergestellt und nicht aptiert worden sein. Wer kann etwas zu dem Stempel sagen?

Viele Grüße
Volkmar
 
Journalist Am: 06.07.2019 18:10:32 Gelesen: 15557# 47 @  
Hallo Volkmar,

es handelt sich hier um Manöverpost - Feldpost der NVA - seit wann und weitere Details kenne ich zwar nicht, ich kann hier aber zwei echt gelaufene Feldpostbelege aus dem Jahr 1980 zeigen - zuerst eine Postkarte mit interessanten ergänzenden Inhalt:



Der Stempel ist hier etwas durchwachsen abgeschlagen, das Datum müsste der 11.9.1980 sein - hier scheint allerdings die hintere Nummer mehr oder weniger geblockt zu sein. Dies zeigt auch der nächste Feldpostbrief beim dem der Stempel ausnahmsweise mal sehr sauber abgeschlagen war:



Dazu noch mal als Ausschnitt der entsprechende Stempel:



Weitere Infos wirst Du also von Feldpostexperten der NVA finden, die sicherlich wissen von wann bis wann und wo diese Stempel genutzt wurden.

Viele Grüße Jürgen
 
filunski Am: 06.07.2019 22:23:27 Gelesen: 15535# 48 @  
@ volkimal [#46]
@ Journalist [#47]

Lieber Volkmar,

Jürgen hat völlig Recht, das sind typische Feldpoststempel der NVA.

Dein Stempel, UB gw, war zugewiesen (erkenntlich an den UB) der Feldpostbasis 5 des Armeekommandos in Güstrow.

Dein Stempel hier stammt vom Einsatz bei einer Übung mit Feldposteinsatz im Raum Lieberose vom 27.2. bis 22.3.1979. [1]

Viele Grüße,
Peter

[1] Armin Blase, Feldpoststempel der bewaffneten Kräfte der DDR
 
volkimal Am: 07.07.2019 07:32:25 Gelesen: 15508# 49 @  
@ filunski [#48]
@ Journalist [#47]

Hallo Jürgen und Peter,

vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Irgendwie waren mir diese Stempel bisher nicht aufgefallen.

Viele Grüße
Volkmar
 
epem7081 Am: 16.01.2020 23:04:32 Gelesen: 13241# 50 @  
Hallo zusammen,

aus heute eingetroffenem Fundus ein Feldpostbrief aus dem Bundeswehreinsatz im Kosovo.





Frankiert mit der Gedenkmarke 1000 Jahre Bautzen (MiNr 2232) und abgestempelt 731 FELDPOST / j am 25.3.2002. Nach rückseitigem Stempel vom FELDPOSTAMT PRIZREN / GEM. HEERESFLIEGER / ABTEILUNG. Absender ist ein Soldat mit der Adresse "gem HFlgAbt KFOR, Feldpost, 64298 Darmstadt"

Die Aufmachung läßt darauf schließen, dass hier ein ansprechender Beleg für Sammleralben geschaffen werden sollte.

Eine friedvolle Nacht wünscht
Edwin
 
DL8AAM Am: 07.06.2020 03:53:10 Gelesen: 11502# 51 @  
Hier zwei KFOR Postkarten-"Eigenausgaben" der Bundeswehr, vom "Bataillon für Operative Information 950 (OpInfoBtl 950)"

Wikipedia sagt zum Ausgeber "Die Truppe für Operative Kommunikation ist eine Truppengattung der Streitkräftebasis der Bundeswehr. Hauptauftrag ist die Beeinflussung des Verhaltens und der Einstellung feindlicher Streitkräfte, Konfliktparteien sowie ausländischer Zivilbevölkerung mit kommunikativen Mitteln, um eigene militärische Operationen zu erleichtern. Gemäß ihren sich ändernden Auftragsschwerpunkten bezeichnete sich die ursprünglich im Heer angesiedelte Truppengattung zunächst als Truppe für Psychologische Kriegsführung (kurz PSK), später als Truppe für Psychologische Verteidigung (kurz PSV), bis 2013 als Truppe für Operative Information (kurz OpInfo)."



Ansichtskarte "Angenehme Pflichten in der Klosterschule Prizren"; hier versendet per Feldpost zu 100 Pf; Entwertung 731 FELDPOST j -7.12.00-11 vom Feldpostamt "Prizren/Airfield"; mit Zusatzstempel des Feldpostamts Prizren "vLog Basis".



Grußkarte Frohe Ostern "Motiv 3"; hier versendet per Feldpost zu 100 Pf; Entwertung 731 FELDPOST j 13.-4.01-11 vom Feldpostamt "Prizren/Airfield".

Auffällig ist der Ausbruch am unteren Sehnenrand, siehe auch [#40][#50].

Gruß
Thomas

https://de.wikipedia.org/wiki/Truppe_f%C3%BCr_Operative_Kommunikation
 
DL8AAM Am: 19.11.2020 05:02:18 Gelesen: 9824# 52 @  
@ DL8AAM [#40]

Von selben Absender, einem Bundeswehrangehörigen im KFOR-Einsatz, bekam ich später noch einen weiteren persönlichen Weihnachtsgruß aus dem Kosovo zugeschickt, dieses mal ist er aber zufällig über das Feldpostamt der Österreicher gestolpert.



Schöner Schmuckumschlag vom "Fieldpostoffice A-1503 AUCON/KFOR"; frankiert mit 7 Schilling (Weihnachten 2000) und entwertet per Handstempel AUCON KFOR a 1503 vom 18.12.2000.

Beste Grüße
Thomas
 
Briefuhu Am: 23.02.2021 14:12:14 Gelesen: 8178# 53 @  
Hallo,

hier ein Beleg aus einem Einsatz eines bayerischen Polizeibeamten in Bosnien,abgestempelt am 7.9.1999, der für die UNO bei der IPTF eingesetz war. Die Feldpost lief über die Bundeswehr.

Anbei eine Erklärung von Wikipedia.

International Police Task Force

Die International Police Task Force, kurz IPTF genannt, war eine aus internationalen Polizeikräften zusammengestellte, unbewaffnete[1] "Monitor"(Beobachter)-Polizeieinheit in Bosnien-Herzegowina, welche im Rahmen der UNMIBH (United Nations Mission in Bosnia-Hercegovina) eingesetzt war. Amtssprache war für alle beteiligten Nationen Englisch; einheitlich wurde zu den jeweils landeseigenen Uniformen das blaue UN-Barett, ein blaues Halstuch und die UN-Identitycard (Dienstausweis) getragen. Die Einsatzfahrzeuge waren weiß mit deutlich erkennbarer UN-Beschriftung auf allen Seiten.

Die Aufgabe der IPTF war die Überwachung des "Dayton-Agreements" und in diesem Zusammenhang die ständige Beobachtung der örtlichen Polizeikräfte, Hilfe beim Wiederaufbau einer demokratischen multiethnischen Polizei in gesamt Bosnien-Herzegowina, Vermitteln bei Streitigkeiten zwischen den Polizeitruppen der ehemaligen Kriegsparteien und Aufklärung über den Verbleib von Kriegsverbrechern. Verstöße jeglicher Art seitens örtlicher Polizeikräfte der bosnischen Serben, Kroaten und Bosnier gegen die gemeinsam ausgehandelten Waffenstillstandsbedingungen des Dayton-Agreements führten u. a. zu "Non-Compliance-Reports" (Nichteinhaltungsberichte) seitens der IPTF-Monitors an das UNMIBH-Headquarters/Sarajevo. Das hatte in nicht unerheblichen Ausmaß auch Entlassungen auffällig gewordener Polizeiangehöriger der ehemals verfeindeten Gruppen zur Folge, da diese nach dem Krieg u. a. auch von der UN besoldet wurden.

Die Angehörigen des deutschen Polizeikontingentes ("GEPOLCON" = German Police Contingent) der IPTF waren seinerzeit, was kaum bekannt ist, bereits vor der Bundeswehr flächendeckend im Einsatzgebiet Bosnien-Herzegowina eingesetzt und somit die ersten deutschen Uniformträger seit Ende des Zweiten Weltkrieges auf dem Balkan.



Die Anschrift wurde von mir geschwärzt.
 
epem7081 Am: 17.03.2021 22:59:26 Gelesen: 7781# 54 @  
Hallo zusammen,

Hier kann ich zwei Belege eines Soldaten aus seinem Afghanistan-Einsatz [1] einbringen. Der erste Beleg vom 17.04.2002 wurde mit der MiNr 2234 (Einführung EURO) frankiert und abgestempelt FELDPOST / 1371. Die weitere Ausstattung des Belegs mit den Hinweisen zum Einsatzgebiet durch Landkarte, Flaggen, ISAF-Zeichen und den Texten - Feldpost / Deutsches / Kontingent / Hilfe für / Afghanistan - macht ihn sicher zu einem Erinnerungsdokument mit hoher Aussagekraft.





Der zweite Beleg vom 5.12.2009 ist ein schlichter Brief aus Kabul in die Heimat, freigemacht mit der Dauerserie MiNr 2669 (Gartenrose) und abgestempelt FELDPOST / b / 6430

Mit nachdenklichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/International_Security_Assistance_Force
 
Briefuhu Am: 06.06.2021 18:41:58 Gelesen: 6120# 55 @  
Hier ein Feldpostkarte vom 15.12.2000 vom Bosnien Einsatz der Bundeswehr bei SFOR mit der PLZ 730.

"Krieg ist die Hölle" ohne Kommentar.



Und noch eine weitere vom 20.02.2000 mit Anti-Personen-Minen als Motiv.



Und das ist erst 21 Jahre her, erschütternd.

Schönen Gruß
Sepp
 
Altmerker Am: 02.09.2021 10:45:03 Gelesen: 4506# 56 @  
Ich knüpfe mal ans NVA-Thema an. Hoffentlich bin ich im richtigen Forum. Mir kommen immer mehr Zweifel, ob es sich um einen Tagesstempel mit Zusätzen handelt, finde aber nichts Vergleichbares. Vielleicht taucht hier auch ein NVA-Militärpost- oder Feldpost-Spezialist auf, auch wenn ich privat das weitestgehend ausschließe. Oder ist das ein spezieller Posteingangsstempel?

Viele Grüße
Uwe


 
Ichschonwieder Am: 24.01.2022 17:37:11 Gelesen: 2263# 57 @  
Briefmarke individuell "20 Jahre Feldpost im Auslandseinsatz 1992 bis 2012" zu 55 für ein Einschreiben auffrankiert mit 4 Marken zu insgesamt 432 Cent auf 4,87 €. Da waren ein paar Cent zu viel, aber die Marken mußten sicher weg.



VG Klaus Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefmarken individuell"]
 
Silesia-Archiv Am: 02.03.2022 15:32:02 Gelesen: 1537# 58 @  
Hallo in die Runde,

einen modernen Beleg nachlege:



Beste Sammlergrüße
Michael
 

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