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Thema: Die Stempel der Tschechoslowakei und ihre Aptierungen
Das Thema hat 142 Beiträge:
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zonen-andy Am: 17.10.2017 08:48:03 Gelesen: 39709# 118 @  
Hallo,

wurde hier der Ort Pilgram/s / Pelhøimov aptiert? Für eine Antwort wäre ich dankbar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pelhøimov



Mit freundlichen Grüßen
Andreas
 
volkimal Am: 17.10.2017 11:31:00 Gelesen: 39685# 119 @  
@ zonen-andy [#118]

Hallo Andreas,

gib bei Delcampe.net einmal unter Briefmarken den Suchbegriff Pilgrams ein. Dort findest Du den ursprünglichen Stempel. Der deutsche Name Pilgrams wurde nach dem Krieg aptiert. Der Stempel sieht sehr schwarz aus. Ob er echt ist, weiß ich nicht.

Viele Grüße
Volkmar
 
zonen-andy Am: 17.10.2017 17:12:20 Gelesen: 39654# 120 @  
@ volkimal [#119]

Hallo Volkmar,

vielen Dank für die Antwort. Ich habe die Bilder bearbeitet und etwas dunkler gestaltet, dass man die Stempel besser erkennen kann. Trotzdem sehen die Stempel im Vergleich etwas unterschiedlich aus.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas
 
volkimal Am: 20.10.2017 18:17:16 Gelesen: 39433# 121 @  
Hallo zusammen,

im Beitrag [#117] habe ich eine Postkarte aus Karlsbad in Böhmen vorgestellt. Der zweite sehr bekannte böhmische Kurort ist Marienbad:



Hier eine Bildpostkarte die am 26.08.1937 in Marienbad aufgegeben wurde. Der Stempel ist zweisprachig (tschechisch/deutsch). Heute liegt Marienbad nicht mehr in der Tschechoslowakei sondern in Tschechien und hat den Namen Mariánské Lázně. Heute hat der Ort ca. 13.000 Einwohner.

Die Abbildung auf der Bildpostkarte zeigt eine Ansicht aus dem Riesengebirge (tschechisch Krkonoše).

Aus Franzensbad, dem dritten und kleinsten Kurort aus dem Bäderdreieck in Westböhmen kann ich leider keinen Beleg zeigen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 07.01.2018 11:12:12 Gelesen: 34322# 122 @  
Hallo zusammen,

da ich nicht wusste, um was für einen Stempel es sich hier handelt, habe ich diese Karte irgendwann einmal mitgenommen:



Von der Stempelform her war mir klar, dass es sich um einen Stempel aus der Tschechoslowakei handeln musste. Aber was hat es mit Polní (für mich frei als "Polen" übersetzt) auf sich?



Am PC war das Rätsel schnell gelöst. Polní pošta bedeutet nicht anderes als Feldpost. Auf der Rückseite der Postkarte (Dopisnice) sind die beiden Stempel der Tschechoslowakischen Feldpost (Čs. polní pošta) Nr. 56 mit den Unterscheidungsbuchstaben a und b.

Wo, bei welcher Einheit und wie lange dieser Stempel benutzt wurde weiß ich nicht. Der Absender (Odelistel) hat weder Wohnort (Bydlištĕ), die Militärische Abteilung (Vojenské Útvar) noch die Feldpostnummer (Čislo polnní pošty) angegeben.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 04.02.2018 10:56:42 Gelesen: 30481# 123 @  
Hallo zusammen,

der Briefmarkenhändler Hans Queck aus Zwickau hat diesen Beleg mit einem aptierten Stempel zuschicken lassen:



Stempel aus der Zeit der Besetzung des Sudetenlandes. Der tschechische Name von Karlsbad = Karlovy Vary wurde aus dem Stempel entfernt.

Viele Grüße
Volkmar
 
filunski Am: 04.02.2018 12:10:12 Gelesen: 30448# 124 @  
@ volkimal [#123]

Lieber Volkmar,

hier ein aptierter Stempel den wir auch noch nicht hatten. Aus dem böhmischen Asch, tschechisch Aš, gleich hinter der bayerischen Grenze im böhmischen Vogtland:



Der Aptierungsvorgang war hier relativ einfach, aptiert wurde oben AŠ 1.

Viele Grüße,
Peter
 
Hardy Am: 24.04.2018 15:48:52 Gelesen: 26264# 125 @  
@ volkimal [#116]

Hallo Volkmar,

ich bin heute erst auf die Seite "Die Stempel der Tschechoslowakei und ihre Aptierungen" aufmerksam geworden. Da ich selbst langjähriger Tschechoslowakei-Philatelist und insbesondere Stempelsammler bin, interessiert sie mich sehr und ich denke, dass ich auch einiges zu den Diskussionen beitragen kann.

Deine Frage vom 8.7.17 nach der Herkunft bzw. Art des aptierten Stempels von Königswalde scheint noch nicht beantwortet zu sein: Es handelt sich bei diesem Stempel um einen Dienstsiegelstempel aus der ersten Tschechoslowakischen Republik, der ursprünglich zweisprachig war; die tschechische Bezeichnung wurde im Oktober 1938 entfernt und der somit aptierte Stempel dann als regulärer Poststempel benutzt, solange noch keine neuen Normstempel der Deutschen Reichspost vorhanden waren. Die Verwendung solcher Dienstsiegelstempel kommt bei einigen wenigen Postämtern vor. Übrigens dann auch 1945 mit Dienstsiegelstempeln aus der Protektoratszeit, die ein ähnliches Format hatten und bei denen dann die deutsche Bezeichnung entfernt wurde. Ich füge ein solches Beispiel bei: Poštovní úřad Ohnišov, deutsche Bezeichnung Postamt Wohnischau entfernt.



Gruß Hardy
 
Hardy Am: 24.04.2018 16:24:40 Gelesen: 26253# 126 @  
@ Detlev0405 [#108]

Hallo Detlev,

ich bin erst jetzt auf Deinen Beitrag vom 19.04.17 aufmerksam geworden. Ich möchte dazu sagen, dass es sehr wohl 1945 nach Kriegsende Aptierungen von Firmen-Absenderfreistempeln aus der Protektoratszeit gegeben hat. Ich selbst habe 34 verschiedene solcher aptierten Stempel dokumentiert.

Schöne Grüße,
Hardy
 
volkimal Am: 27.04.2018 11:01:51 Gelesen: 26067# 127 @  
@ Hardy [#125]

Hallo Hardy,

herzlichen Dank für die Erklärungen zum Stempel aus Libouchec = Königswald.

Viele Grüße
Volkmar
 
Pete Am: 01.05.2018 21:59:11 Gelesen: 25887# 128 @  
Das Ende 2015 in Beitrag [#14] gezeigte Beispiel aus Tyssa hat heute "Nachwuchs" bekommen, in diesem Fall ein Stempelabschlag vom 11.02.1913:



Auffällig ist wieder in diesem Fall der nach links geneigte Stempelabschlag. Handelt es sich bei dieser Neigung um einen Hinweis auf einen echten Stempelabschlag, da der in Tyssa stempelnde Postbeamte eventuell generell das Handstempelgerät bzw. die Hand vor dem Stempeln nach links drehte? :-)

Gruß
Pete
 
Detlev0405 Am: 02.05.2018 08:31:46 Gelesen: 25863# 129 @  
@ volkimal [#122]

Hallo Volkmar,

bei dem Stempel handelt es sich um die 802. Mobile Einheit der tschechoslowakischen Armee und der Stempel war im Einsatz vom 30.09.1938 - 18.10.1938. Stationiert war die Truppe zu der Zeit in Uherské Hradištì, Chef der Einheit war Stabskapitän des Nachrichtendienstes Jan Jelinek. Diese Einheit war im Bestand der IV. Armee.

Offensichtlich ist dein Beleg eine Art Erinnerungsstück vom letzten Tag.

Viele Grüße
Detlev
 
Detlev0405 Am: 02.05.2018 08:34:27 Gelesen: 25862# 130 @  
@ Hardy [#126]

Hallo Hardy,

du hast Recht, mir hat inzwischen ein Sammler hier unter Vorlage von zwei Beispielen per Mail ebenfalls gezeigt, dass es diese Aptierungen gibt.

Viele Grüße
Detlev
 
Pete Am: 14.07.2018 13:35:14 Gelesen: 17810# 131 @  
Krabbelkistenfund von heute: Eine weiterverwendete Ganzsache der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, verwendet in der wenige Monate zuvor gegründeten Tschechoslowakei:



Sendung vom 20.01.1919 aus Královské Vinohrady, heute ein Stadtteil von Prag [1]

Zur Entwertung des Wertzeicheneindrucks der Ganzsache zu 10 Heller kam ein aptierter Handstempel in Gebrauch. Die mutmaßlich ehemals deutsche Bezeichnung (rechts außen) fehlt bereits. Neben dem Unterscheidungsbuchstaben "5b" ist lediglich die tschechische Ortsbezeichnung "KRAL. VINOHRADY" ersichtlich.



Gruß
Pete

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vinohrady
 
felix Am: 10.01.2019 22:53:28 Gelesen: 6725# 132 @  
@ volkimal [#35]

Hallo,

danke fürs Zeigen Deiner aptierten Stempel. Ich habe hier 2 Belege, sog. Erlagscheine oder Zahlscheine von Postsparkassen.

Gruss Felix


 
volkimal Am: 10.01.2019 22:58:12 Gelesen: 6719# 133 @  
@ Detlev0405 [#129]

Haĺlo Detlev,

habe deinen Beitrag erst jetzt gesehen. Vielen Dank!

Ein Dank natürlich auch an alle die ihre Stücke hier gezeigt haben.

Viele Grüße
Volkmar
 
felix Am: 10.01.2019 23:04:32 Gelesen: 6715# 134 @  
@ felix [#132]

"Solnice" und
"Rychnov nad Kněžnou"
ehem. deutscher Bezirk Reichenau an der Knieschna

  

 
 
volkimal Am: 25.03.2019 15:35:56 Gelesen: 3381# 135 @  
Hallo zusammen,

dieser Stempel aus Rýmařov fiel mir durch den deutschen Ortsnamen Römerstadt auf:



Wie der Name Römerstadt entstanden ist, konnte ich bisher nicht feststellen. Laut Wikipedia erfolgte die erste schriftliche Erwähnung erfolgte des Ortes im Jahr 1351. Die Stadterhebung folgte 1406. Sie wurde also nicht von den Römern gegründet.

Viele Grüße
Volkmar
 
10Parale Am: 25.03.2019 21:24:36 Gelesen: 3348# 136 @  
@ volkimal (#1) und alle Beitragsschreiber,

obwohl ich nichts zum philatelistischen Kern, den aptierten Stempeln der Tschechoslowakei beitragen kann, ein großartiges Thema und ein großes Lob an alle, die hier vielleicht ungewollt Geschichtsaufklärung betreiben. I

Der Grund für die vielen Aptierungen ist die wechselvolle Geschichte des Landes und der hohe deutsche Bevölkerungsanteil. Im vielen Orten des Sudetenlandes waren über 90% der Bevölkerung deutsch.

Dieser Tage hat in Leipzig die Buchmesse stattgefunden. Tschechien war das Gastland. Aus diesem Anlass habe ich mir das Buch "WINTERBERGS LETZTE REISE" von JAROSLAV RUDIS gekauft. Im Prinzip eine Eisenbahnreise eines etwas verrückten, alten Sudetendeutschen zusammen mit seinem Altenpfleger, der im Böhmerwald geboren ist. Die Reise führt gleichsam durch die Geschichte Mitteleuropas über Reichenberg (Liberec), Prag, Wien und Budapest.

Auf Seite 103 liest der alte Winterberg seinem jungen pflegenden Begleiter sogar die Portostufen innerhalb Österreich-Ungarns nach Deutschland vor, also streng genommen ein philatelistisches Aufklärungswerk.

Ähnlich wie das rumänische Volk hat auch das tschechische Volk seinen Humor nicht verloren. Als ich kürzlich in Ostrau (Ostrava) weilte, sagte mir ein Einheimischer, falls ich denke, die hübschen Mädchen in der Stadt seien Tschechinnen, hätte ich mich geirrt. Die kommen aus der Ukraine. Humor halt!

Weiter so, ich lese jeden einzelnen Beitrag mit großem Interesse!

Liebe Grüße

10Parale
 
filunski Am: 05.04.2019 23:57:56 Gelesen: 2988# 137 @  
@ 10Parale [#136]

Vielen Dank für den Literaturtipp! ;-) Klingt interessant und lesenswert, werde mir das Buch besorgen.

Habe gerade erst einige solcher aptierter Stempel bekommen und hier der Erste davon aus Maria Kulm, tschechisch Chlum Svaté Maří, ein bedeutender Marienwallfahrtsort im Egerland mit einer beeindruckenden barocken Wallfahrtskirche.

Hier der Stempel, man kann oben noch die Reste des wohl frisch aptierten (Annektion des Sudetenlands am 2. Okt. 1938) tschechischen Namens Chlum Svaté Maří erkennen. Das ursprüngliche Original konnte ich leider bislang nicht finden.



Der Stempel stammt von dieser Karte eines Stempelsammlers der sich diese vorgedruckten Postkarten mit den Stempeln aus dem Sudetenland damals zuschicken lies. Ob dieser Heinrich Köhler aus Berlin etwas mit dem gleichnamigen, bekannten Auktionshaus unserer Tage zu tun hat, ist mir nicht bekannt.



Fortsetzung folgt in unregelmäßigen Abständen. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
filunski Am: 06.04.2019 13:29:58 Gelesen: 2931# 138 @  
@ filunski [#137]

Ob dieser Heinrich Köhler aus Berlin etwas mit dem gleichnamigen, bekannten Auktionshaus unserer Tage zu tun hat, ist mir nicht bekannt.

Hallo zusammen,

inzwischen erhielt ich einen Hinweis zu diesem Heinrich Köhler, den ich in meiner Unwissenheit als "Stempelsammler" tituliert hatte. Es handelt sich genau um DEN Heinrich Köhler, Begründer des heute noch existierenden Auktionshauses, Top-Philatelist, Juror, Betreiber einer Prüfstelle und vieles mehr. Sein damaliges Geschäft befand sich an der auf der gezeigten Karte angegebenen Adresse. [1]

Viele Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_K%C3%B6hler_(Philatelist)
 
filunski Am: 09.04.2019 11:21:28 Gelesen: 2753# 139 @  
Hallo zusammen,

hier der nächste Stempel von den Köhler Karten, diesmal aus Weipert, tschechisch Vejprty, im böhmischen Erzgebirge:



Aptiert wurde hier wieder die tschechische Ortsbezeichnung VEJPRTY und die Postamtsnummer 1.

Nun habe ich aber auch noch diesen Ausschnitt, wieder aus Weipert, nur zwei Monate später:



Damit man es besser sieht, hier der Stempel daraus:



An dem Stempel wurde noch mehr "rum-gebastelt", der Datumssteg ist kopfstehend eingebaut und dieser Stempel (ein anderer als der zuerst gezeigte!) wurde noch weiter aptiert. Hier fehlt auch hinter dem deutschen Ortsnamen die Postamtsnummer (es könnte eine 2 gewesen sein) und es sind keine UZ vorhanden. Ob dieser Stempel solche hatte kann ich nicht sagen.

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 09.04.2019 13:36:18 Gelesen: 2729# 140 @  
@ filunski [#139]

Hallo Peter,
weshalb das Datum bei dem zweiten Stempel kopfsteht kann ich auch nicht sagen. Ich denke, dass es ein Zufall ist.

Bei dem Stempel fehlen nicht nur die Postamtsnummer und der/die Unterscheidungszeichen. Oberhalb des Steges hat man zusätzlich auch noch die Abkürzung "C.S.P." entfernt. Es ist ein typischer Stempel aus der Anfangszeit der Tschechoslowakei. Hier zwei Beispiele dieser Art von Delcampe:





Diese Art von Stempeln gab es sowohl vom Postamt Weipert 1 als auch vom Postamt Weipert 2. Beim Postamt 1 habe ich auf die Schnelle die Unterscheidungszeichen 3c und 3d gefunden. Beim Postamt 2 den Unterscheidungsbuchstaben a. Welcher Stempel bei deinem Exemplar aptiert wurde kann ich nicht sagen.



Beim Stempel auf der Köhler-Karte war vermutlich die Abkürzung "C.S.P." ursprünglich nicht vorhanden. Leider habe ich keinen vollständigen Abschlag gefunden sondern nur ein Fragment auf einer Ansichtskarte. Wann die Stempel ohne die Abkürzung eingeführt wurden weiß ich nicht. Die Ansichtskarte kommt aus dem Jahr 1936. Hier noch ein weiterer aptierter Stempel des Postamtes 1.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 04.06.2019 12:40:13 Gelesen: 665# 141 @  
Hallo zusammen,

diesen Brief aus Uherský Ostroh (deutsch Ungarisch Ostra oder Ungarisch Ostrau) bekam ich gestern Abend:



Ich denke, dass hier zwei Stempel nacheinander abgeschlagen wurden. Zunächst der Kreisstempel und anschließend der Datumsstempel. Ob der Kreisstempel in der Nachkriegszeit extra angefertigt wurde oder was für ein Stempel es sonst war, kann ich nicht sagen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Pete Am: 10.06.2019 18:45:37 Gelesen: 492# 142 @  
@ volkimal [#141]

Ob der Kreisstempel in der Nachkriegszeit extra angefertigt wurde oder was für ein Stempel es sonst war, kann ich nicht sagen.

Irgendwie erinnert mich die Gestaltung des Stempelgerätes an die K.u.K.-Monarchie (Österreich bis Ende 1918), zu welcher die Tschechoslowakei bis Ende 1918 gehörte. Dies ist allerdings eher ein Bauchgefühl. Ich habe den Einruck, dass die Stempelinschrift entsprechend der Landessprache angepasst, d.h. zur Gänze neu gegossen wurde. Für den Datumsteil (Stecktype) fehlten nach dem zweiten Weltkrieg passende Ziffern (vor allem die Jahreszahl).

Die Entwertung geht ansatzweise in Richtung sog. Fingerhutstempel [1].

Gruß
Pete

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=8264&CP=0&F=1
 

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