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Thema: (?) (865/874) Aptierte Stempel
Das Thema hat 880 Beiträge:
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bernhard Am: 15.09.2021 22:14:04 Gelesen: 28721# 856 @  
@ Journalist [#852]
@ volkimal [#853]
@ filunski [#854]

Die Braungardt-Bücher aus 1939-40 habe ich durchgeschaut - kein Treffer. Hier war auch kein positives Ergebnis zu erwarten, da zu dieser Zeit fast nur für bayerische Postanstalten gefertigt wurde.

Bei Gleichmann habe ich diese Zeit nur unvollständig vorliegen. Aus den vorhandenen Unterlagen ebenfalls kein Treffer.

Noch eine Bemerkung zu den Gleichmann-Büchern: Diese befinden sich nicht in Heussenstamm sondern bei der Prüferfamilie Schlegel.

Die Aufstellung von Jan Gloger weicht im Status der Postämter sehr von den Ortsverzeichnissen ab. Es ist übrigens der Sammler, den ich im Beitrag [#848] mit der vorhandenen Email-Adresse gemeint habe. Man kann in seiner Aufstellung sehen, dass er im Prinzip zum gleichen Ergebnis kam (Greifswald Flughafen = Greifswald 4).

Viele Grüße
Bernhard
 
Journalist Am: 22.09.2021 11:46:52 Gelesen: 27915# 857 @  
@ Journalist [#848]
@ bernhard [#850]
@ filunski [#851]
@ Journalist [#852]
@ filunski [#854]
@ filunski [#855]
@ bernhard [#856]

Hallo an alle Beteiligten, die geantwortet haben, Ich habe zuerst noch einmal die verschiedenen Teilantworten zum Stempel Greifwald Flugplatz zusammengefasst. Außerdem zuerst einmal danke für die verschiedenen teils tollen zusätzlichen Anmerkungen und Überlegungen. Aufgrund dieser Anmerkungen dürfte Greifswald 4 doch eher ein neuer Nachfolgestempel gewesen sein.

Wie sieht es nun aber beim Fliegerhorst Paderborn aus ?

Ich habe hier zuerst aus dem Jahr 1937 den folgenden Stempel:



Hier befindet sich zwischen Paderborn und Flugplatz noch ein "Bindestrich". Bei den folgenden beiden Stempeln aber



aus dem Jahr 1942 und 1943 fehlt dieser Bindestrich:



Könnte es sich nun in diesem Fall um eine Aptierung handeln oder gab es zwei verschiedene Stempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "a" ?

Auch hier bitte ich um entsprechende Meinungen und Antworten - schon jetzt danke diesbezüglich.

Viele Grüße Jürgen
 
volkimal Am: 22.09.2021 13:56:44 Gelesen: 27897# 858 @  
@ Journalist [#857]

Hallo Jürgen,

es handelt sich um denselben Stempel. Hier das Ergebnis, wenn man beide Bilder überlagert:



Der Stempel von 1937 ist beim Abschlag etwas verrutscht. Man sieht z.B. es am doppelten Abschlag des Unterscheidungsbuchstabens "a". In diesem Fall habe ich das Wort "Flugplatz" genau übereinandergelegt. Das könnte ich genauso mit dem Wort "Paderborn" machen. Beides stimmt exakt überein.

Ob es sich um eine Aptierung handelt, oder um eine Beschädigung (ausgebrochener Bindestrich) kann ich natürlich so nicht feststellen. Ich tippe eher auf eine Aptierung.

Hast Du Informationen dazu, wie der Name des Postamtes 1937 bzw. 1942 offiziell geschrieben wurde? Wenn sich die Schreibweise geändert hat wäre der Fall klar.

Viele Grüße
Volkmar
 
Nordluchs Am: 25.09.2021 10:57:31 Gelesen: 27646# 859 @  
Hallo zusammen,

in dieser Rubrik möchte ich zwei Belege der Schichau-Werke in Elbing zeigen. Aus dem Klischee wurden alle bildlichen Darstellungen und Textteile rund um den Firmennamen entfernt. Da der Abdruck mit dem aptierten Klischee vom 25.11.44 stammt, könnte es sich hier um eine Aptierung handeln, die auf der Basis eines Erlasses vom 3.6.44 erfolgte. Oder aber schon 1941, da der Reichsminister der Luftfahrt dem Reichspostministerium mitteilte, das Abdrucke die Industrieanlagen zeigen zur Prüfung vorgelegt werden sollen. Eine Klärung des Zeitraumes wäre nur durch Vergleichsbelege möglich.



Anfang 1940 sah das Klischee noch so aus.



Elbing 1 Schichau Werft / Maschinen- u. Lokomotivenbau mit Abbildung Werftkran, Schiff und Lokomotive

Viele Grüße
Hajo
 
volkimal Am: 07.11.2021 15:06:40 Gelesen: 19791# 860 @  
Hallo zusammen,

heute zwei Stempel aus Andernach:



Bei Stempel aus dem Jahr 1936 heißt es unten "die alte deutsche Stadt am Rhein". Im Stempel von 1938 steht dagegen "Alte deutsche Stadt am Rhein". Ich gehe davon aus, dass beim Stempel das Wort "die" entfernt und das kleine "a" in ein großes "A" verändert wurde. Der Rest des Textes ist von der Lage und Größe her identisch.

Weshalb der Stempel derart verändert wurde, ist mir nicht klar. Mir fällt kein Grund für diese Aptierung ein.

Viele Grüße
Volkmar
 
Manne Am: 07.11.2021 15:20:39 Gelesen: 19783# 861 @  
Hallo,

aus Hamburg ein aptierter Freistempel vom 28.02.1946. Mit diesem Stempel wurde für AEG Elektrowerkzeuge geworben.

Gruß
Manne


 
volkimal Am: 14.11.2021 20:06:48 Gelesen: 18291# 862 @  
Hallo zusammen,

die beiden Stempel Bochmann Nr. 1 und Nr. 2 aus Cammin in Pommern. Den ersten Stempel hat Peter (filunski) eingestellt.



Ich gehe davon aus, dass der zweite durch eine Aptierung aus dem ersten Stempel entstanden ist. Der Ortsname wurde ausgetauscht und die Unterscheidungszeichen wurden hinzugefügt.



1) Der erste Stempel ist vom Schriftbild (Fraktur) in sich stimmig. Beim zweiten Stempel passt der Ortsname (Grotesk) nicht zum Rest (Fraktur).
2) Wenn man die beiden Stempel übereinanderlegt, so stimmen die unveränderten Texte exakt überein.

Begründung:
Weshalb der Ortsname ausgetauscht worden ist kann ich nicht sagen. Gab es eine Verfügung dazu, dass der Ortsname nicht in Fraktur sein durfte? Wer weiß es?

Viele Grüße
Volkmar
 
Shinokuma Am: 14.11.2021 21:11:50 Gelesen: 18268# 863 @  
@ volkimal [#862]

Hallo Volkmar,

eine Anordnung bezüglich der zu verwendenden Schriftart gab es eigentlich erst 1941; das Jahr, in dem auch der Duden letztmalig in Frakturschrift erschien.

Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass man in Cammin Hitlers Rede auf einer Kulturtagung der NSDAP im Jahr 1934 in diesem Sinne verstanden hatte. Denn dort sagte er bezüglich des Plans des Innenministeriums zur Einführung der Frakturschrift bei Schreibmaschinen:

Der nationalsozialistische Staat [muss] sich verwahren gegen das plötzliche Auftauchen jener Rückwärtse, die meinen, eine ‚teutsche Kunst‘ aus der trauten Welt ihrer eigenen romantischen Vorstellungen der nationalsozialistischen Revolution als verpflichtendes Erbteil für die Zukunft mitgeben zu können […]

Danach wurde der Plan jedenfalls aufgegeben.

Beste Grüße

Gunther
 
bernhard Am: 14.11.2021 22:52:51 Gelesen: 18240# 864 @  
@ volkimal [#862]

Hallo Volkmar,

ich vermute der Stempel mit Ortsname in Fraktur wurde versehentlich falsch hergestellt. Ab 1934 war die deutsche Schrift überall dort zu verwenden, wo nicht wirklich zwingende Gründe die Benutzung der lateinischen Schrift erfordern. Einer dieser zwingenden Gründe war der Ortsname, dieser musste gemäß den Vorgaben des Weltpostvereins in lateinischen Buchstaben ausgeführt sein, damit International lesbar. Erst ab Anfang 1941 kam es dann zum Schriftwechsel.

Viele Grüße
Bernhard
 
volkimal Am: 15.11.2021 11:29:56 Gelesen: 18098# 865 @  
@ bernhard [#864]
@ Shinokuma [#863]

Hallo zusammen,

herzlichen Dank für eure Erklärungen. Von Hitlers Rede auf einer Kulturtagung der NSDAP im Jahr 1934 bezüglich der Einführung der Frakturschrift bei Schreibmaschinen hatte ich noch nichts gehört.

Die Vorgabe des Weltpostverein, dass der Ortsname in lateinischen Buchstaben ausgeführt sein muss, kann natürlich gut der Grund für die Aptierung sein.

Bernhard, weißt Du von welchem Datum diese Vorgabe ist?

Viele Grüße
Volkmar
 
bernhard Am: 15.11.2021 16:07:19 Gelesen: 18038# 866 @  
@ volkimal [#865]

Hallo Volkmar,

die Vorgabe zur Verwendung der Deutschen Schrift (aussnahme Ortsangabe) wurde am 15. August 1934 verfügt. Siehe Bericht 75 S. 8-27 der FG Post- und Absenderfreistempel e.V. Falls dir dieses Heft nicht vorliegt, kann ich dir den Artikel gerne zusenden (Link auf Cloud). Außerdem findest du die Hinweise z.B. auch im Gildebrief 260 auf Seite 44 und auch in den RPZ-Normblätter ab Ausgabe 1935.

Melde dich einfach was du benötigst.

Viele Grüße
Bernhard
 
volkimal Am: 15.11.2021 16:54:27 Gelesen: 18025# 867 @  
@ bernhard [#866]

Hallo Bernhard,

du schreibst "ich vermute der Stempel mit Ortsname in Fraktur wurde versehentlich falsch hergestellt".

Das trifft nicht zu, denn der Stempel war schon im April im Einsatz, die Verfügung ist aber erst vom 15. August 1934.

Es wäre nett, wenn Du mir den Link zusenden würdest.

Viele Grüße
Volkmar
 
bernhard Am: 15.11.2021 18:12:37 Gelesen: 18009# 868 @  
@ volkimal [#867]

Das trifft nicht zu, denn der Stempel war schon im April im Einsatz, die Verfügung ist aber erst vom 15. August 1934.

Lateinische Schrift war schon zuvor vorgeschrieben. Auch die deutsche Schrift für die anderen Texte wurde schon vor der offiziellen Verfügung (Aug. 1934) propagiert und angewendet. Und hierbei entstand in 1934 der Fehler, dass alles in Fraktur graviert wurde.

Email kommt in Kürze.

Viele Grüße
Bernhard
 
volkimal Am: 15.11.2021 20:38:25 Gelesen: 17972# 869 @  
@ bernhard [#868]

Hallo Bernhard,

alles klar, ich hatte nur die beiden Daten gesehen. Danke für die Erklärung!

Entsprechend der Bestrebung, ab 1934 außer beim Ortsnamen die Frakturschrift einzusetzen wurden natürlich auch wieder so einige Stempel geändert. Hier ein Beispiel aus Castrop-Rauxel:



In diesem Fall kann man sehr schön sehen, dass der Stempel eine Neuanschaffung und keine Aptierung ist:



Man sieht deutlich, dass die Sehne unterhalb des Datums an einer anderen Stelle ist. Bei einer Aptierung hätte es keinen Sinn gemacht, die Sehne zu verlegen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Nordluchs Am: 16.11.2021 09:43:59 Gelesen: 17879# 870 @  
Guten Morgen,

hatte gestern am späten Abend mein Aha-Erlebnis bezüglich einer Aptierung und nachfolgender Neugestaltung eines Ortsstempel. Die Hamburger Ortsteile Billbrook, Billstedt und Billwerder wurden laut Verzeichnis der Postleitzahlen (Zustellpostämter mit zugehörigen Orts- und Stadtteilen), hier von 1981, Anhang 2, S. 10 zufolge in 2 Hamburg 74 umbenannt. Nun taucht ein bisher noch nicht gesehenes Exemplar auf.



Benutzer: Schimmel & Co. Aether. Oele, Riech u. Geschmacksstoffe - 2 Hamburg 74 - Billhornerdeich 177

Die ursprünglichen Schrift auf dem Stempelkopf lautete wahrscheinlich (24a) Hamburg - Billstedt 1. Also wurde die PLGZ entfernt, ebenso die Bezeichnung Billstedt 1. Erhalten blieb der Bindestrich aber nun gleich danach die neue Bezeichnung für den Stadtteil hier 74.

Zum Vergleich ein anderer Beleg mit der alten Bezeichnung.



Gruß
Hajo
 
Manne Am: 16.11.2021 17:02:58 Gelesen: 17802# 871 @  
Hallo,

ein aptierter Freistempel aus Mannheim-Rheinau vom 04.09.1946.

Gruß
Manne

Die Fa. L & C = Fabrikate wirbt für Ihre Spezialität: Standöle aller Art.


 
Nordluchs Am: 20.11.2021 10:28:26 Gelesen: 17038# 872 @  
@ Manne [#871]

Hallo,

mal wieder eine Aptierung. Benutzer in Magdeburg Südost die Fahlberg-List AG. Chemische Fabriken.



Weiterer Text: Aufklärung über / Pflanzenschutz und / Schädlingsbekämpfung / erteilt / Fahlberg-List / Chemische Fabriken

Dieser komplett entfernte Wertrahmen, hier einer Francotyp B, ist überwiegend in der SBZ durchgeführt worden. In diesem Fall ist der große Rechteckrahmen entfernt worden.

Viele Grüße
Hajo
 
Manne Am: 20.11.2021 11:04:29 Gelesen: 17027# 873 @  
@ Nordluchs [#872]

Hallo,

aus Mannheim ein aptierter Freistempel vom 17.08.1946. Die Fa. Hilger und Kern werben für Ihre Endlose Multiflex Keilriemen.

Gruß
Manne


 
Nordluchs Am: 28.11.2021 09:26:59 Gelesen: 15342# 874 @  
@ Manne [#873]

Hallo zusammen,
hallo Manne,

endlich das Pärchen gefunden. Das Hauptzollamt in 2390 Flensburg 1, Postfach 1737 mit der PLZ 2390 Flensburg im Klischee wurde später umgestellt auf fünfstellige PLZ.



Dabei wurde aber nicht das Klischee berücksichtigt. Stattdessen ist die alte PLZ, etwas „bearbeitet“ und unkenntlich gemacht und mit Handstempel 24907 versehen worden. Dieses Verfahren lief eine geraume Zeit.

Ob Lothar nähere Angaben machen kann?

Viele Grüße
Hajo
 
epem7081 Am: 02.12.2021 14:41:55 Gelesen: 14317# 875 @  
Hallo zusammen,

ich bin wieder einmal fündig geworden bei einer Aptierung aus der "Malerischen Weinstadt an Neckar und Enz" BESIGHEIM (WÜRTT).



Im Stempel vom 1.2.1962 ist noch die PGLZ (14a) vorgesetzt, während beim Stempel vom 27.5.1962 die saubere Entfernung aus dem Stempel stattgefunden hat.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Christoph 1 Am: 04.12.2021 12:13:27 Gelesen: 13854# 876 @  
Guten Tag zusammen,

in unserer Stempeldatenbank bin ich über verschiedene Abschläge eines Gelegenheitsstempels aus Bad Gandersheim gestolpert.

Das Stempelgerät wurde zunächst mit zwei kleinen Hakenkreuzen rechts und links des Ortsnamens angefertigt. Hier liegen Abschläge von 1937 und 1944 in der Datenbank vor.



Nach dem Ende der Naziherrschaft wurden die Hakenkreuze entfernt. Die Aptierung ist eher schlecht als recht erfolgt. Dazu gibt es Abschläge von August und September 1948 - Reste der Hakenkreuze sind deutlich erkennbar.



Nun gibt es aber noch einen weiteren Abschlag dieses (?) Stempelgeräts. Dieser stammt von 1951 und von der schlechten Aptierung ist plötzlich nichts mehr zu sehen. Auch die Buchstaben des Ortsnamens erscheinen mir anders (schmaler) und die gesamte Qualität des Abschlags deutet für mich insgesamt auf ein eher wenig genutztes Stempelgerät hin.



Meine Vermutung ist nun, dass es sich bei dem Abschlag von 1951 um eine neu angefertigtes Stempelgerät handelt. Kann das sein?

Viele Grüße
Christoph
 
drmoeller_neuss Am: 04.12.2021 12:31:47 Gelesen: 13849# 877 @  
@ Christoph 1 [#876]

Ich glaube nicht, dass es sich um eine Neuanfertigung handelt. Ein neuer Stempel wäre mit Postleitzahl ausgestattet gewesen. Vermutlich handelt es sich um einen "Reservestempel", der bis zum Kriegsende unbenutzt in der Schublade gelegen war.

Eine interessante Aptierung ist zwischen 1937 und 1944 erfolgt: Aus "Roswithastadt" wurde "Roswithastätte".
 
Christoph 1 Am: 04.12.2021 13:59:34 Gelesen: 13832# 878 @  
@ drmoeller_neuss [#877]

Ja, man könnte meinen, dass das Stempelgerät vielleicht auch nur gründlich gereinigt wurde?

Aber jetzt habe ich noch folgenden Abschlag gefunden, aus dem Jahr 1936:



Und da wird dann schon deutlich, dass zumindest der Ortsname im Stempel von 1951 komplett anders aussieht. Es müssen also mindestens zwei verschiedene Stempelgeräte sein.

Der Wandel von Roswitha (von Stadt zu Stätte) war mir jedenfalls noch gar nicht aufgefallen, danke für den Hinweis!

Viele Grüße
Christoph
 
bernhard Am: 04.12.2021 17:38:22 Gelesen: 13788# 879 @  
@ Christoph 1 [#878]

Ja, man könnte meinen, dass das Stempelgerät vielleicht auch nur gründlich gereinigt wurde?

Hallo Christoph,

man konnte Stempel auch nachschneiden, dann traten die Konturen und Buchstaben wieder schärfer hervor. Eine Neuherstellung würde ich ausschließen. Wie schon von drmoeller_neuss angemerkt fehlt zum einen die PLZ, zum anderen hätte man vermutlich nicht mehr die Deutsche Schrift gewählt.

Viele Grüße,
Bernhard
 
mumpipuck Am: 18.12.2021 18:06:34 Gelesen: 9564# 880 @  
Heute habe ich bei einem AK-Anbieter einen aptierten Maschinenstempel [1] entdeckt, der noch im Mai 1963 in Verwendung war. Das finde ich sehr spät für einen Maschinenstempel das Hauptpostamts einer Großstadt (Hamburg 1). Der UB ist leider nicht lesbar.



Herzliche Grüße
Burkhard

[1] https://www.ansichtskarten-center.de/hamburg-stadtkreis/2000-lurup-jevenstedterstrasse-evkirche-hamburg-stadtkreis
 

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