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Thema: (?) (622) Aptierte Stempel
Das Thema hat 630 Beiträge:
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filunski Am: 13.01.2019 10:48:33 Gelesen: 14460# 606 @  
Hallo zusammen,

ich hätte den folgenden Stempel ja gerne für ein Sonntagsrätsel verwendet, aber ich kenne leider selbst die Auflösung nicht. Deshalb stelle ich ihn mal hier vor, vielleicht weiß ja noch jemand mehr dazu?

Aptierter Tagesstempel aus Cloppenburg:



Aber was wurde hier aptiert?

Erster Gedanke war, ein aptierter Poststellenstempel, also "XY-Dorf" über CLOPPENBURG. Scheidet eher aus, da sollten noch, wenn auch nur geringe, Spuren des "über" zu sehen sein.

Oben links, ca. in der 10 Uhr Position befinden sich aber noch Überreste des entfernten Teils.



Freue mich über jeden Hinweis oder Gedankenanstoß dazu! ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 13.01.2019 11:15:28 Gelesen: 14450# 607 @  
@ filunski [#606]

Hallo Peter,

die ArGe Deutsche Notmaßnahmen listet im Rundbrief 43 über 125 verschiedene aptierte Tagesstempel auf, die in der Zeit von 1945 bis 1950 in der Bundesrepublik zum Einsatz kamen. Dort ist zu lesen:

verbleibender Text: CLOPPENBURG / a
Entfernter Text: VARRELBUSCH

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass zusätzlich ein "über" entfernt wurde. Leider habe ich den ursprünglichen Stempel nirgendwo gefunden.

Viele Grüße
Volkmar
 
GSFreak Am: 13.01.2019 13:57:21 Gelesen: 14404# 608 @  
@ filunski [#606]
@ volkimal [#607]

Dieser Stempel wurde hier bereits behandelt, siehe [#337] bis [#343]. Das "über" wurde auch entfernt. Allerdings habe ich den ursprünglichen Stempel bislang auch noch nicht gesehen.

Gruß Ulrich
 
Uwe Seif Am: 13.01.2019 14:08:45 Gelesen: 14403# 609 @  
@ filunski [#606]
@ volkimal [#607]
@ GSFreak [#608]

Hallo,

über diesen Stempel wurde schon mehrfach in der Literatur berichtet:

Im Rundbrief Nr. 60/2011 der ArGe DeuNot ist eine Paketkarte mit dem Urstempel VARRELBUSCH/a/über/CLOPPENBURG" vom 13.7.44 abgebildet. Auf den Seiten 60/66 berichtet Klaus Johanns über diese Aushilfsmaßnahme - abgebildet ist auch ein Dokument des PA's Cloppenburg, welches diese Aptierung bestätigt. Der Rundbrief ist übrigens noch bei der ArGe erhältlich (10.- € + Versand).

Viele Grüße
Uwe Seif

http://www.deunot.de
 
filunski Am: 13.01.2019 18:40:39 Gelesen: 14342# 610 @  
@ Uwe Seif [#609]
@ GSFreak [#608]
@ volkimal [#607]

Hallo zusammen,

herzlichen Dank für die prompten und zielführenden Hinweise! :-)

Kommt dann in die Datenbank.

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 10.02.2019 10:48:39 Gelesen: 9348# 611 @  
Hallo zusammen,

während viele Postleitgebietszahlen in der Bundesrepublik 1962 aptiert wurden, geschah das in der DDR deutlich früher. Hier ein Beispiel:



Bereits ab dem Juni 1950 erhielten neu hergestellte Werbestempel in der DDR keine Postleitgebietszahlen mehr. Ab dem 15. Juni 1950 wurde die Sortierung der Postsendungen nach Postleitgebietszahlen eingestellt. Dementsprechend drängte man darauf, dass die Postleitgebietszahlen aus den Stempeln entfernt wurden. Wann die Postgebietsleitzahl aus diesem Poststellenstempel aus Nudersdorf (heute Lutherstadt Wittenberg) aptiert wurde kann ich nicht sagen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Totalo-Flauti Am: 10.02.2019 20:57:02 Gelesen: 9272# 612 @  
Liebe Sammlerfreunde,

es wurden schon einige aptierten Absenderfreistempel gezeigt. Auch ich möchte Euch einen auf zwei Belegen zeigen, der aptiert wurde. Es handelt sich um den Absenderfreistempel der Stadt Leipzig. Der erste Beleg stammt vom 2.10.1942. Der zweite vom 09.05.1944. Am 4.Dezember 1943 erfolgte durch die RAF der erste große Bombenangriff mit 527 Bombern auf Leipzig. Es starben nur 1.800 Menschen. 114.000 wurden obdachlos. Unter anderem wurde auch das Hauptpostamt völlig zerstört. Im Ergebnis des Angriffs und der entstandenen Zerstörungen wurde auch der Absenderfreistempel der Stadt Leipzig aptiert. Der Satz rechts neben dem Völkerschlachtdenkmal "Wer Deutschland kennen will, muß Leipzig gesehen haben" wurde entfernt. Die Stadt war wohl nach dem Dezember 1943 nicht mehr so sehenswert.

mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
epem7081 Am: 21.02.2019 16:59:43 Gelesen: 7823# 613 @  
Hallo zusammen,

aus unserer Region kann ich hier ein Beispiel für einen aptierten Gelegenheitsstempel präsentieren. Hier war ohne Frage die Einführung der neuen PLZ Ursache für die nicht ganz gelungene Entfernung der alten PLZ.



Viele Grüße
Edwin
 
quinte Am: 25.02.2019 22:24:12 Gelesen: 7080# 614 @  
Ha,

MIT Stempelirrtum!

aptiert im oberen Stempelteil "PILSEN 4", nicht in der Datenbank!

Maschinenstempel mit ZWEI "Stempeldaten":

Datum rechts richtig = 3.1.46, links 3.1.45 !


 
Baber Am: 28.02.2019 18:10:45 Gelesen: 6623# 615 @  
Als Guinea Bissau 1975 von Portugal unabhängig wurde, sparte man sich das Geld für neue Poststempel und entfernte einfach im Landesnamen das PORT bei GUINE.



Gruß
Bernd
 
volkimal Am: 01.03.2019 15:52:22 Gelesen: 6407# 616 @  
@ Baber [#615]

Hallo Bernd,

schön, dass Du einmal einen aptierten Stempel aus einem ganz anderen Gebiet zeigst.

Von mir heute zwei aptierte Handrollstempel.



Beim Stempel aus Brand-Erbisdorf hat man die Postleitgebietszahl (10) nachträglich eingefügt. Im Jahr 1946 oder spätestens im Februar 1947 hat man das Leitgebiet 10 in a und b unterteilt - wann genau weiß ich leider nicht. Der Stempel muss also vorher aptiert worden sein. Nach Einführung der vierstelligen Postleitzahlen war die (21a) im Paderborner Stempel überflüssig und wurde entfernt.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 13.03.2019 21:22:46 Gelesen: 4362# 617 @  
Hallo zusammen,

bei dieser Ortspostkarte aus Düsseldorf ist der Maschinenstempel zur Holzmesse 1961 neben der Marke abgeschlagen worden:



Die Briefmarke wurde deshalb zusätzlich mit einem Handstempel entwertet. Und siehe da, von der Postleitgebietszahl (22a) ist nur die vordere Klammer vorhanden. Es sieht so aus, als ob die Postleitgebietszahl aptiert worden wäre. Die ersten Aptierungen dieser Art stammen aber aus dem Jahr 1962. Die vierstelligen Postleitzahlen wurden erst im März 1962 eingeführt.

Was ist hier los? Wenn man genau hinsieht, so ist die (22a) doch ganz schwach zu erkennen. Auch der Außenrand des Stempels fehlt in dem Bereich fast vollständig. Es handelt sich also nur um einen extrem schwachen Abdruck des Stempels, der sich durch Zufall auf den Bereich der Postleitgebietszahl beschränkt.

Man sieht, nicht jede "Aptierung" ist eine solche. Also immer schön vorsichtig sein!

Viele Grüße
Volkmar
 
filunski Am: 13.03.2019 23:45:21 Gelesen: 4345# 618 @  
@ volkimal [#617]

"Man sieht, nicht jede "Aptierung" ist eine solche. Also immer schön vorsichtig sein!"

Hallo Volkmar,

wie wahr! Schönes Beispiel und daran knüpfe ich gleich mal an, da ich den Beleg dazu erst neu bekam.

Hier erst mal der Brief (Inlandsbrief innerhalb der damaligen Französischen Besatzungszone aus dem Jahre 1949):



Schauen wir uns mal den Aufgabe-/Tagesstempel aus dem Ort Fischbach bei Dahn näher an:



( ) FISCHBACH (b DAHN) / b vom 10.11.1949.

Es fällt sofort die leere Klammer auf, dort gehört eigentlich die damals noch gebräuchliche Postgebietsleitzahl (PGLZ) rein. Wurde wohl entfernt (aptiert)? Aber warum nur die Zahl und nicht wie sonst üblich auch gleich die Klammer? Wurde hier eventuell gar nichts aptiert?

Das Stempelgerät habe ich dann im Auslieferungsbuch der Fa. Braungardt gefunden. Dieser Stempel und noch einige mehr aus der gleichen Gegend (Pfalz, hier OPD Neustadt) wurden 1946 erst neu angefertigt und an die Post ausgeliefert. Hier der Abschlag mit dem Ablieferungsdatum:



Und siehe da, auch keine PGLZ. Der Stempel wurde so bereits ausgeliefert/hergestellt. Die PGLZ lies man offen. Warum? Vielleicht um sie dann später erst nachträglich einzufügen (zu aptieren)? Letztendlich mit Sicherheit beantworten kann ich es auch nicht, nur sehr stark vermuten.

Dieser Teil der Pfalz hatte ursprünglich die PGLZ 18 zugewiesen bekommen. Nach Kriegsende wurde diese Leitzonenstruktur über die Besatzungszonen hinweg erst mal übernommen bei Wiederaufnahme des Postbetriebs unter Aufsicht der Alliierten. Die PGLZ 18 umfasste aber auch das Saarland und in den Jahren 1946/47 kam es unter der französischen Obhut zu Neuordnuugen und verschiedenen Umstrukturierungen. Das Saarland mit der OPD Saarbrücken behielt die 18 und das neu geschaffene Rheinland-Pfalz bekam für den Bereich der Pfalz (OPDn Koblenz, Neustadt und Trier) die PGLZ 22b. Als der Stempel beauftragt/hergestellt wurde war anscheinend noch nicht klar wohin die Reise geht, wer welche PGLZ mal bekommt oder endgültig auch behält, und man lies es deshalb offen. Noch bis 1947 wurden Teile zwischen dem Saarland und der Pfalz nochmals hin und her geschoben. Wie man sieht wurde an dem Stempel auch bis 1949 nichts mehr ergänzt obwohl die Zuteilung der 22b bereits im April 1946 (also sogar schon vor Ablieferung dieses Stempels) erfolgte.

Aus echter postalischer Verwendung habe ich solche Stempel bislang nur sehr selten gesehen. Vielleicht kann noch jemand weitere Beispiele zeigen? ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 14.03.2019 09:10:01 Gelesen: 4304# 619 @  
@ filunski [#618]

Hallo Peter,

Aus echter postalischer Verwendung habe ich solche Stempel bislang nur sehr selten gesehen. Vielleicht kann noch jemand weitere Beispiele zeigen? ;-)

Aber gerne doch, und dazu noch eine Postkarte von meiner Mutter an meinen Vater:



Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wenn es der gleiche Stempeltyp wäre wie dein Stempel aus Fischbach. Nach Aussage von Peter Griese ist es aber doch nicht so. Zu diesen Stempeln schreibt er: Nach den Braungardt-Unterlagen sind solche Stempel ohne Postleitzahl aber mit den Postleitzahlklammern von 39 verschiedenen Amtsstellen, und dort z. T. mit unterschiedlichen Unterscheidungsbuchstaben, bekannt.

Der Stempel "(18) ZWEIBRÜCKEN 1 / n" wurde mit der Postleitgebietszahl ausgeliefert. Die Zahl wurde dann später aptiert, aber die Klammer blieb stehen. Bei meinem Stempel handelt es sich also im Gegensatz zum Stempel aus Fischbach doch um eine Aptierung. Ohne umfangreiches Material bzw. das Auslieferungsbuch der Fa. Braungardt ist so etwas nicht zu unterscheiden.

Viele Grüße
Volkmar

Literatur: ArGe Französische Zone, Rundbrief 138 – 3/2012, Peter Griese: "Tagesstempel nur mit Postleitzahlklammern"
http://fg-fz.de/publikationen/rundbriefe/archiv/rundbrief-138/
 
filunski Am: 14.03.2019 19:25:27 Gelesen: 4235# 620 @  
@ volkimal [#619]

Hallo Volkmar,

interessantes Beispiel, danke fürs Zeigen und auch für den Hinweis auf den Griese Artikel! ;-)

Die Aptierung des von dir gezeigten Stempels aus Zweibrücken kann ich hier mit dem Abschlag aus dem Braungardt Buch bestätigen:



LG, Peter
 
volkimal Am: 12.04.2019 19:04:57 Gelesen: 1462# 621 @  
Hallo zusammen,

heute wieder einmal eine aptierte Postleitgebietszahl. Das besondere: Der Stempel kommt aus Österreich.







Der ursprüngliche deutsche Stempel wurde in Österreich zunächst unverändert weiterverwendet.

Den Stempel vom 27.12.1945 mit der Postleitgebietszahl (12b) habe ich erst kürzlich bei Ebay entdeckt. Leider war das Angebot schon beendet.

Viele Grüße
Volkmar
 
Stempelfreund Am: 18.04.2019 15:05:56 Gelesen: 897# 622 @  
Hallo,

ich brauche mal etwas Hilfe. Kann mir einer sagen, welcher Text vermutlich aus diesem Stempel entfernt wurde? Der Stempel könnte schon etwas älter gewesen sein, da noch Zeuthen mit dem Zusatz (Mark) versehen ist. Auf der Postkarte selbst steht Zeuthen mit dem Zusatz Kr. Königs-Wusterhausen.


 
dr31157 Am: 19.04.2019 21:39:26 Gelesen: 709# 623 @  
Bestimmung Kreis-Gitter-Stempel Rastenberg

Hallo zusammen,

ich habe hier eine Postkarte (leider überfrankiert) vom 20.04.1940 mit einem Kreis-Gitter-Stempel 28,00 mm "RASTENBERG (THÜRING.) a".

Ich kenne diesen Stempel sonst mit einem "Stern" vor (THÜRING.). Der Stempel sieht sauber abgestempelt zu sein. Gab es diesen auch ohne den "Stern"?

Kann mir bitte jemand Auskunft geben?

Wünsche Frohe Ostern und Gruß Detlef


 
volkimal Am: 19.04.2019 22:04:00 Gelesen: 702# 624 @  
@ dr31157 [#623]

Hallo Detlef,

im Jahr 1938 mussten die Sternchen aus allen Stempeln entfernt (aptiert) werden. Es ist also ganz normal, wenn das Sternchen 1940 fehlt.

Aus welcher Zeit stammen die Stempel mit Sternchen, die du kennst?

Viele Grüße
Volkmar
 
dr31157 Am: 19.04.2019 22:18:26 Gelesen: 696# 625 @  
Hallo Volkmar,

ein Brief vom 19.04.1936. Dann passt das ja. Diese Dienstanweisung war mir nicht bekannt. Von wann genau war die Dienstanweisung?

Aber ich hab eine Postkarte von Potsdam mit entferntem "Stern" vom 11.07.1943.

Vielen Dank und Gruß Detlef


 
volkimal Am: 19.04.2019 22:37:03 Gelesen: 686# 626 @  
@ dr31157 [#625]

Hallo Detlef,

da ich im Moment im Urlaub bin, kann ich es leider nicht nachsehen. Das Internet hier ist extrem langsam und es gibt kein WLAN.

Es müsste aber irgendwo beim Thema "Aptierte Stempel" nachzulesen sein. Natürlich auch im Heft "Aptierte Stempel" der Poststempelgilde.

Vielleicht kann jemand von euch die Frage beantworten. Ansonsten musst du noch etwas länger als eine Woche warten.

Viele Grüße
Volkmar
 
dr31157 Am: 19.04.2019 22:47:54 Gelesen: 681# 627 @  
Hallo Volkmar,

ich habe die Schriften der Poststempelgilde nicht.

Falls sich keiner findet, der mir die Frage zur Sternchen-Entfernung beantworten kann, warte ich selbstverständlich gerne.

Ich wünsche noch einen schönen Resturlaub.

Gruß Detlef
 
filunski Am: 19.04.2019 23:57:09 Gelesen: 671# 628 @  
@ dr31157 [#627]

Guten Abend Detlef,

schau mal hier rein. ;-)

https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=126580

Viele Grüße,
Peter
 
dr31157 Am: 20.04.2019 08:44:06 Gelesen: 647# 629 @  
Guten Morgen Peter,

vielen Dank für die Info. Das suchte ich.

Ich wünsche Frohe Ostern.
Gruß Detlef
 
epem7081 Am: 24.04.2019 21:53:18 Gelesen: 210# 630 @  
Hallo zusammen,

Aptierungen bei den normalen Tagesstempeln sind sicher keine besonders spektakuläre Angelegenheit, aber man freut sich, wenn auch oder gerade für kleinere Orte Belege präsentiert werden können. Hier kann ich für Kirchanschöring / Obb. entsprechende Stempel vorstellen. Auch wenn die Abschläge keine überragende Qualität besitzen, wird das Wesentliche in diesem Zusammenhang doch deutlich:

a) der ursprüngliche Einsatz mit der PGLZ 13b vom 17.4.1962,



b) die aptierte Variante vom 16.7.1962



c) mit der neuen Postleitzahl 8261 vom 25.3.1964



Weil sich mit Kirchanschöring Urlaubserinnerungen der frühen Jugendzeit verbinden schließlich noch eine Ansichtskarte dieses idyllischen Ortes aus den 60er Jahren, der heute die PLZ 83417 trägt.



Kirchanschöring ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Traunstein. Sie liegt im Rupertiwinkel und grenzt mit den Ortsteilen Wolkersdorf und Lampoding an das Ostufer des Waginger Sees, während der Ort Kirchanschöring selbst einige Kilometer davon entfernt ist. Wikipedia

Viele Grüße
Edwin
 

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