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Thema: (?) (783/793-794) Aptierte Stempel
Das Thema hat 800 Beiträge:
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mumpipuck Am: 08.04.2020 20:35:40 Gelesen: 28253# 776 @  
@ volkimal [#766]

kennst Du noch einen "Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten", der nach dem Krieg neu angefertigt wurde? Ich nicht.

Hallo Volkmar,

ich denke, es gibt sie! Man hat wohl in der direkten Nachkriegszeit auf altes Material zurückgegriffen.

Zunächst hier ein Stempel von Reinbek ohne Unterscheidungsbuchstabe, der vor dem 31.07.1946 nicht nachgewiesen ist. Ich habe ihn jedenfalls noch nie gesehen, obwohl das seit nunmehr über 30 Jahren mein Heimatsammelgebiet ist. Auch der sehr gute Zustand spricht für eine Neuanfertigung.



Klar ist die Sachen bei diesem Stempel von Lauenburg (Elbe). Belegtes Frühdatum 06.10.1945. Auch hier der gute Zustand und der fehlende Unterscheidungsbuchstabe.

Wesentlich aber ist, dass aus der Postgeschichte des Postamts hervorgeht, dass bei Übertritt britischer Truppen über die Elbe Ende April 1945 durch Artilleriebeschuss sämtliche Tagesstempel (zwei KBS "a" und "b" mit entferntem Stern) bis auf den der Landpoststelle, der sich in Reparatur befand, verlorengingen.




Es sei denn, jemand zeigt mir einen Vorkriegsbeleg dieser beiden Stempel.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
bernhard Am: 08.04.2020 22:10:37 Gelesen: 28230# 777 @  
@ mumpipuck [#776]

Hallo Burkhard,

du hast vollkommen recht mit deiner Aussage. Viele Stempel wurden einfach abgeschliffen und neu graviert, dies kam auch vor Kriegsende vor. Bei den Handrollstempel für die Hamburger Eilbriefstelle wurde diese Form ebenfalls beibehalten, da der größere Steg mehr Platz für die Typenräder bot.

Wenn deine vorgestellten Stempel ebenfalls neu graviert wurden, dürfte ein Nachweis nur mittels Dokumenten zu erbringen sein.

Hast du Abbildungen der verlorengegangenen Stempel mit UB a und b? Vielleicht wurden sie wieder gefunden?

Viele Grüße
Bernhard
 
mumpipuck Am: 08.04.2020 23:44:59 Gelesen: 28213# 778 @  
Hallo Bernhard,

weitere Nachweise, als den aus der Postgeschichte des Postamts Lauenburg habe ich nicht. Ich habe das noch selbst in den 1980ern dort gelesen. Ob dieser Ordner die Privatisierung überlebt hat, weiß ich nicht.

Die beiden verlorengegangenen Stempel habe ich oben gezeigt. Die sind übrigens nie wieder aufgetaucht. Es gibt keine Belege nach April 1945 damit.
"Moderne" Stempel der ab ca. 1933 üblichen Type gab es in Lauenburg bis 1945 nicht.

Burkhard
 
bernhard Am: 08.04.2020 23:50:51 Gelesen: 28209# 779 @  
@ mumpipuck [#778]

Sorry, nicht auf das Stempeldatum geschaut.

Gruß, Bernhard
 
Stempelfreund Am: 11.04.2020 17:43:17 Gelesen: 27927# 780 @  
Hallo,

heute zeige ich mal Aptierungen, die im Zusammenhang mit kommunalen Veränderungen erfolgten. 1923 war aus den eigenständigen Gemeinden Friemersheim und Hochemmerich eine neue Gemeinde gebildet, die den Namen Rheinhausen bekam. Da in beiden ehemaligen Gemeinden jeweils eigenen Postämter hatten, wurden wohl die Stempel RHEINHAUSEN (NIEDERRHEIN)- FRIEMERSHEIM und RHEINHAUSEN (Niederrhein)- HOCHEMMERICH (kann ich leider nicht zeigen)angeschafft. Warum nun der Zusatz FRIEMERSHEIM entfernt und dafür der Zusatz NIERDERRHEIN aus dem Obersegment in den Raum zwischen den beiden Unterbögen versetzt wurde, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht hat es mit der Verleihung des Stadtrechtes zum 1. Juli 1934 zu tun?

Der Zusatz (NIEDERRHEIN) wurde jedoch später wieder entfernt, wie der Stempel von 1937 zeigt. Vielleicht weil der Stadtname in den Ortsverzeichnissen der Post keinen Zusatz mehr trug.



Vielleicht kann jemand Genaueres mitteilen.

Beste Grüße
Christian
 
bernhard Am: 12.04.2020 18:07:33 Gelesen: 27803# 781 @  
@ Stempelfreund [#780]

Hallo Christian,

nachfolgend 3 weitere Stempel dieser Orte/Ortsteile.



Hochemmerich ***, 12.09.1919



Rheinhausen (Niederrhein) Hochemmerich a, 07.08.1926



Rheinhausen (Niederrhein) Friemersheim (ohne UB), 29.07.1930

Viele Grüße
Bernhard
 
Stempelfreund Am: 12.04.2020 18:30:16 Gelesen: 27797# 782 @  
Lieber Bernhard,
danke für die Stempelabbildungen. Hast Du eine andere Idee, warum der Regionalzusatz (Niederrhein) verschwand?
Noch schöne Ostertage wünscht
Christian
 
mumpipuck Am: 13.04.2020 19:18:10 Gelesen: 27631# 783 @  
@ Stempelfreund [#782]

Hallo Christian,

kein Wissen, aber empirisch beobachtet:

Mitte 1935 gab es wohl eine Anweisung Regionalzusätze zu streichen, wenn diese überflüssig waren, weil es keinen weiteren Ort dieses Namens im Deutschen Reich gab. Ich habe das bei der Belegsuche in vielen Regionen angetroffen. Oft findet man die Aptierungen bei den Landpoststempeln der Poststellen (II). Die Postämter und -agenturen erhielten teilweise auch neue Tagesstempel.

In meinem Sammelgebiet Kreis Herzogtum Lauenburg betraf das den Zusatz "Lauenburg" bei der Stadt Ratzeburg. Diesen Namen gab es nur einmal. Bei der Nachbarstadt Mölln blieb er bestehen, da es ein zweites Mölln an der Müritz gibt.

Die Änderung wurde auch bei allen angeschlossenen Postagenturen und Poststellen umgesetzt. Im Bereich des Postamts Ratzeburg wurden die Tagesstempel ausgetauscht, während die Gummistempel der Poststellen aptiert wurden. Hier ein paar Beispiele:

Briefabgangsstempel des Postamts Ratzeburg:



Postagentur Gudow über Ratzeburg



Poststelle Dechow



Vielleicht kann ja jemand die entsprechende Anweisung zeigen ? Sie müsste etwa aus Mai/Juni 1935 sein.

Burkhard
 
volkimal Am: 05.05.2020 15:26:02 Gelesen: 25210# 784 @  
Hallo zusammen,

ein schönes Exemplar des aptierten Stempels aus Bork fehlte bis heute in meiner Heimatsammlung.



1962 wurde aus dem Zweikreisstegstempel die (21a) entfernt.

Der Ursprüngliche Stempel ist hier zu sehen [1].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/5725
 
Pete Am: 13.05.2020 21:38:05 Gelesen: 23848# 785 @  
@ Stempelfreund [#780]

heute zeige ich mal Aptierungen, die im Zusammenhang mit kommunalen Veränderungen erfolgten. 1923 war aus den eigenständigen Gemeinden Friemersheim und Hochemmerich eine neue Gemeinde gebildet, die den Namen Rheinhausen bekam. Da in beiden ehemaligen Gemeinden jeweils eigenen Postämter hatten, wurden wohl die Stempel RHEINHAUSEN (NIEDERRHEIN)- FRIEMERSHEIM und RHEINHAUSEN (Niederrhein)- HOCHEMMERICH (kann ich leider nicht zeigen)angeschafft. Warum nun der Zusatz FRIEMERSHEIM entfernt und dafür der Zusatz NIERDERRHEIN aus dem Obersegment in den Raum zwischen den beiden Unterbögen versetzt wurde, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht hat es mit der Verleihung des Stadtrechtes zum 1. Juli 1934 zu tun?

Der Zusatz (NIEDERRHEIN) wurde jedoch später wieder entfernt, wie der Stempel von 1937 zeigt. Vielleicht weil der Stadtname in den Ortsverzeichnissen der Post keinen Zusatz mehr trug.


Ich habe einen Sammlerkollegen aus Duisburg gefragt, er wiederum hat einen weiteren Sammlerkollegen kontaktiert. Nachfolgend aus der Emailantwort:

Durch den Zusammenschluß der Gemeinden Hochemmerich und Friemersheim zur Bürgermeisterei Rheinhausen im Jahre 1923 wurden die Stempel geändert.

Mit einer Verfügung der Oberpostdirektion Düsseldorf vom 4. August 1925 wurde festgelegt, daß die zur Bürgermeisterei Rheinhausen gehörigen Postorte künftig die folgenden Bezeichnungen führen sollten:

- "Friemersheim" künftig "Rheinhausen (Niederrhein) - Friemersheim"
- "Hochemmerich" künftig "Rheinhausen (Niederrhein) - Hochemmerich"
- "Östrum" künftig "Rheinhausen (Niederrhein) - Östrum"
- die Poststelle am Hüttenwerk künftig "Rheinhausen (Niederrhein) a"

Die Reichspostdirektion Düsseldorf verfügte im September 1937 eine erneute Umbenennung der Verkehrsanstalten, und zwar folgend:

- "Rheinhausen (Niederrhein)" künftig "Rheinhausen"
- "Rheinhausen (Niederrhein) - Hochemmerich" künftig "Rheinhausen-Hochemmerich"
- "Rheinhausen (Niederrhein) - Östrum" künftig "Rheinhausen-Östrum"
- die Poststelle (jetzt in der Eisenbahnsiedlung) "Rheinhausen (Niederrhein) a" künftig "Rheinhausen a"


Der Mitte der 1930er mit Stadtrechten versehene Ort Rheinhausen (Niederrhein) wurde zum 01.01.1975 eingemeindet und ist heute ein Stadtteil von Duisburg.

Gruß
Pete
 
epem7081 Am: 13.06.2020 14:52:07 Gelesen: 20660# 786 @  
Hallo zusammen,

auf einem Expressbrief mit Bahnpost von Rendsburg nach Hamburg vom 9.7.1963 findet sich auf der Rückseite in Gesellschaft zweier anderer Hamburg-Stempel mit Datum von Folgetag dieser aptierte Stempel HAMBURG / x / TA.



Offenbar wurde hier die alte PGLZ nach Einführung der vierstelligen PLZ entfernt. Für den Einsatz im Telegrafenamt schien dies wohl unproblematisch.

Ein schönes Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
becker04 Am: 16.06.2020 10:52:34 Gelesen: 20553# 787 @  
Hallo,

ein aptierter Stempel aus FRANKFURT (MAIN)-FLUGHAFEN. Hier wurde aus (16) mal schnell 6 gemacht.



Viele Grüße
Klaus
 
mumpipuck Am: 08.07.2020 22:17:45 Gelesen: 18358# 788 @  
Ich habe einen Maschinenstempel "LEiNFELDEN-ECHTERDINGEN 1 e" mit dem Werbeeinsatz gefunden:

"<a href="https://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-datenbank.php?stempeltext=7022+LEINFELDEN-ECHTERDINGEN+1+e+50+Jahre+Deutsches+Spielkarten-+museum+Leinfelden&stempelsuche_ort=Leinfelden-Echterdingen&stempelsuche_typ=MAS">; Leinfelden-Echterdingen e ohne Postleitzahl in der stampsX Stempeldatenbank</a>"

Dieser zeigt keine Postleitzahl. Ich dachte erst an einen schlechten Abschlag. Dann fiel mir das Datum 13.07.1993 auf, also genau 13 Tage nach Umstellung auf die 5-stelligen Postleitzahlen. An den Beschädigungen lässt sich über Vergleichsabschläge herleiten, dass die Postleitzahl "7022" entfernt wurde. Offensichtlich war der Stempelkopf mit der neuen 5-stelligen Postleitzahl "70771" nicht rechtzeitig geliefert worden. Hat noch jemand einen solchen Abschlag ohne Postleitzahl oder ist dieser bekannt ?

Herzliche Grüße
Burkhard
 
volkimal Am: 08.07.2020 23:26:17 Gelesen: 18347# 789 @  
Hallo Burkhard,

bei der Umstellung von den 4- auf die 5-stelligen PLZ sind nicht viele Tagesstempel aptiert worden. Ein paar gibt es aber doch. Siehe zum Beispiel [1].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1176
 
mumpipuck Am: 09.07.2020 01:10:32 Gelesen: 18328# 790 @  
Hallo Volkmar,

ja, das ist mir bekannt für Tagesstempel. In meinem Heimatsammelgebiet waren das Postamt 2057/21465 Wentorf bei Hamburg und die Poststelle II 2051/21529 Kröppelshagen-Fahrendorf betroffen. Letztere erhielt auch keinen neuen Stempel mehr, da sie am 31.07.1993 geschlossen wurde.

Ich finde bemerkenswert, dass es sich bei dem Stempel von Leinfelden-Echterdingen 1 um einen Maschinenstempel handelt. Da war mir das bisher nicht bekannt.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
volkimal Am: 09.07.2020 11:29:08 Gelesen: 18264# 791 @  
@ mumpipuck [#790]

Hallo Burkhard,

mir ist nur ein weiterer Maschinenstempel bekannt. Er kommt aus Berlin:



Viele Grüße
Volkmar
 
mumpipuck Am: 09.07.2020 23:16:02 Gelesen: 18198# 792 @  
@ volkimal [#791]

...und dann sogar noch im Oktober 1993! Immerhin der vierte Monat nach der Umstellung!
 
mumpipuck Am: 10.07.2020 23:03:27 Gelesen: 18086# 793 @  
@ Christoph 1 [#773]

Hallo Christoph,

ich denke doch, dass es eine Aptierung sein könnte. Für einen so unvollständigen Abschlag ist mir der Stempel sonst zu klar. Da müsste auch etwas vom Außenkreis fehlen.

Meine Hypothese: Die UB "zz" weisen auf eine Partnerfiliale hin. Diese wechseln z.T. oft den Partner. Weimar hat als große Stadt sicher mehrere Postleitzahlen. Vielleicht ist der Stempel bei einem solchen Wechsel mit umgezogen, aber die PLZ stimmte dann nicht mehr. So hat man das Gerät übergangsweise weiter genutzt. Ich kenne allerdings keinen solchen Fall, außer 1993 gleich nach der Postleitzahlenumstellung. In der Regel wird zentral immer sehr schnell ein neuer Stempel geliefert. Oft sogar, wenn der alte gepasst hätte...

Vielleicht ist ja ein Heimatsammler unter uns, der mehr weiß ?

Herzliche Grüße
Burkhard Kulemann
 
volkimal Am: 20.08.2020 14:45:17 Gelesen: 11415# 794 @  
Hallo zusammen,

der Stempelkopf dieses Maschinenstempels fällt durch seine starke Asymmetrie auf:



Zuerst wusste ich nicht, was passiert sein konnte. Dann wurde es mir doch klar. Ursprünglich stand im Stempelkopf „(19a) HALLE (SAALE) 8“. Irgendwann wurde die „8“ gegen „BPA 29“ ausgetauscht. Die passenden Beiträge fand ich beim Thema Sonntagsrätsel [1].

Kann jemand den ursprünglichen Stempel zeigen?

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=141691#M712
 
volkimal Am: 16.09.2020 15:13:27 Gelesen: 6606# 795 @  
Hallo zusammen,

mal wieder eine aptierte Postleitgebietszahl.



In diesem Fall wurde die (16) wurde entfernt. Die Karte aus Karlshafen erhielt ich von Uwe Seif (Poststempelgilde). In diesem Fall wusste die Absenderin die neue vierstellige Postleitzahl wohl nicht, denn sie wurde nachträglich mit Bleistift ergänzt.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 30.09.2020 14:17:16 Gelesen: 4697# 796 @  
Hallo zusammen,

wieder einmal ein Stempel, den ich von Uwe Seif (Poststempelgilde) bekam.



Postkarte von Franz Hermann Grainer an den Tauschzirkel Hein in Wahlbach.



Herr Grainer hat die Karte am 13.7.1963 in Nandlstadt aufgegeben. Entwertet wurde die Marke mit einem aptierten Sternchenstempel des Deutschein Reiches. Die vierstelligen Postleitzahlen wurden im November 1961 bekanntgegeben. Von da an wurden neu angeschaffte Stempel mit der vierstelligen Postleitzahl hergestellt.

Einen aptierten Sterchenstempel aus dem Juli 1963 habe ich bei den Stempeln aus der Bundesrepublik als normalen Tagesstempel bisher noch nicht gesehen. Wer kennt weitere so späte Verwendungen eines aptierten Sterchenstempels aus der Bundesrepublik?

Der späteste normale Tagesstempel in der Datenbank ist bisher ein Stempel aus Regenstauf vom April 1963. Der Stempel soll dort bis zum Mai im Einsatz gewesen sein. Beim Postscheckamt München bzw. Stuttgart gab es Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten noch bis 1972 bzw. 1976.

Viele Grüße
Volkmar
 
epem7081 Am: 01.10.2020 15:06:37 Gelesen: 4527# 797 @  
Hallo zusammen,

hier möchte ich einen Inselstempel WESTERLAND (SYLT) / d vom 17.8.1949 vorstellen, bei dem offenkundig die PGLZ (24b) nachträglich in einen vorhandenen Stempel eingebracht wurde.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
volkimal Am: 05.10.2020 21:26:29 Gelesen: 3705# 798 @  
Hallo zusammen,

im Beitrag [#794] habe ich einen Stempel aus Halle (Saale) gezeigt, bei dem die Postamtsbezeichnung "8" in "BPA 29" geändert wurde. Heute zwei aptierte Postfreistempel aus Halle von den beiden betroffenen Postämtern:





In diesem Fall ist an den Ortsstempeln nichts verändert worden - sie sind symmetrisch. Dafür wude beim Wertrahmen der Text "Deutsches Reich" entfernt (aptiert).

Viele Grüße
Volkmar
 
Stempelfreund Am: 09.10.2020 16:39:25 Gelesen: 2891# 799 @  
Hallo,

heute kann ich zwei aptierte Stempel von GÖRLITZ 6 zeigen. Im ersten - hier aus dem Jahr 1966 - wurde vermutlich die Postleitgebietszahl (10 a) entfernt. Und im Januar 1968 war dann das Obersegment entfernt und dafür dort die neue Postleitzahl 8903 eingefügt.

Leider fehlt mir eine Abbildung des Ursprungstempels.



Gruß vom Stempelfreund
 
GSFreak Am: 09.10.2020 17:25:22 Gelesen: 2879# 800 @  
Hier ein aptierter Stempel aus OBERLIND (THÜR) vom 23.08.1948. Die Postleitzahl (15) ist nachträglich eingefügt.



Beste Grüße
Ulrich
 

Das Thema hat 800 Beiträge:
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