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Thema: Motiv Schwarzwald Ansichtskarten, Belege, Stempel
Das Thema hat 256 Beiträge:
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Manne Am: 11.09.2020 20:23:22 Gelesen: 19115# 232 @  
@ wajdz [#231]

Hallo,

von Wildbad habe ich auch eine Litho, leider nicht gelaufen.

Die Bildseite zeigt uns die Stadtansicht in zwei Bildern und als Zugabe das König Karls-Bad um 1900.

Gruß
Manne


 
skribent Am: 08.10.2020 18:14:09 Gelesen: 17591# 233 @  
Guten Abend,

was sich im Laufe eines Sammellebens alles so in die Alben verirrt.



Drucksache vom 18.1.35.

Komisch, so dicht bei Freiburg liegt Mannheim aber auch nicht!

MfG >Franz<
 
10Parale Am: 10.10.2020 13:56:17 Gelesen: 17405# 234 @  
Herrenschwand liegt 1011 Meter ü.d.M. und gehört zum Landkreis Lörrach und ist als beliebtes Ausflugziel bekannt. Auf dieser alten Fotografie sieht man den Blick zum Feldberg und das Gasthaus zur Tanne in typisch Schwarzwälder Bauweise im Jahr 1905.

Heute gehört das Dorf zusammen mit Präg zu Todtnau. Leider oft im Fokus der Presse, da Motorradfahrer aus allen Herren Länder (hauptsächlich Deutschland und Schweiz) für einen unerträglichen Lärmpegel sorgen. Auf der anderen Seite sorgen die lärmigen Ausflügler (es gibt sicher auch leise Motorräder!) für Einnahmen in der Touristikbranche. Das Thema steht auf der politischen Agenda und wird die nächsten Jahre noch weiter für Wirbel sorgen, wie ich vermute.

Wie schön ruhig mutet das Tal an auf dieser schönen Ansicht und manchmal möchte man eine Zeitreise unternehmen.

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 10.10.2020 16:01:27 Gelesen: 17380# 235 @  
@ 10Parale [#234]

Sehr schöne Karte.

Aus Saig bei Titisee eine Ansichtskarte, leider nicht gelaufen. Zu sehen ist das Café Alpenblick.

Gruß
Manne


 
10Parale Am: 19.10.2020 20:56:02 Gelesen: 16749# 236 @  
@ Manne [#235]

Alpenblicke gibt es viel im Schwarzwald und jetzt ist die Jahreszeit gekommen, wieder mal einen Spaziergang auf den Höhenzügen des Schwarzwaldes zu machen. Ich plane dies für Sonntag und hoffe auf einen schönen Alpenblick. Und dann auf ein gemütliches Schwarzwälder Bauernvesper.

Der Feldberger Hof wurde am 24.06.1846 eröffnet und wirbt selbst noch heute als ein Haus mit Geschichte und Tradition. Hier zu sehen auf einer Litho, die am 08.08.01 am Feldberg mit 10 Pfennig Germania Reichspost frankiert wurde. Die Karte lief nach Gelterkinden, wo sie ein paar Wochen später zugestellt wurde. Ein langer Laufweg für die rund 70 Kilometer Luftlinie.

Wie schön und ruhig liegt der Feldberg in der Abendsonne. Man bekommt Lust einzukehren und bei einem Glas Rothaus oder Waldhaus den Abend ausklingen zu lassen.

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 20.10.2020 09:57:24 Gelesen: 16684# 237 @  
@ 10Parale [#236]

Wunderschön.

Beim D-Rad Treffen 2010 in Lenzkirch war bei der Rundfahrt auf dem Feldberg Zwischenstation mit Mittagessen im Feldberger-Hof, anschließend gings mit der Bahn nach oben zum Fototermin.



Heute zeige ich eine Litho vom Feldberg, leider nicht gelaufen. Zu sehen ist der Feldbergsee, der Feldberger-Hof und Feldbergturm.



Hier noch etwas aus der Inflationszeit, da dies auch meine Sammelleidenschaft ist.

Notgeldschein vom Feldberger-Hof.



Gruß
Manne
 
10Parale Am: 28.10.2020 13:34:17 Gelesen: 16230# 238 @  
@ Manne [#237]

Ja, auch eine wunderschöne Karte. Bei solch einem Gruppenfoto kommt Wehmut auf in dieser Masken-Zeit. Doch lassen wir uns von der Erinnerung inspirieren und auch von der schönen Ansichtskarte, die mir noch den Eindruck einer friedlichen, intakten Natur vermittelt und wohl auch zu Marketingzwecken diente.

Aus dem Jahr 1912 noch eine Aufnahme des Feldbergerhofes. Wir sehen Pferdekutschen, die die Gäste chauffieren. Freigemacht mit einem waagrechten Paar 5 Pfennig Germania lief diese Karte in den Kanton Wallis in der Schweiz.

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 28.10.2020 17:02:35 Gelesen: 16214# 239 @  
@ 10Parale [#238]

Auf dem Feldberg waren wir in den 1970er Jahren öfter zum Skifahren.

Heute zeige ich eine Offizielle Ausstellungs-Postkarte aus Waldkirch, gelaufen am 23.08.1913 nach Backnang.

Die Gewerbe-Ausstellung fand vom 17.08. bis 22.09.1913 statt.

Um welches Gebäude es sich handelt das abgebildet ist kann ich nicht sagen.

Gruß
Manne


 
Danny Wilde Am: 28.12.2020 15:42:24 Gelesen: 11986# 240 @  

 
wajdz Am: 01.03.2021 21:29:34 Gelesen: 7724# 241 @  
Die Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau lässt sich etwa 900 Jahre zurückverfolgen.

Bund MiNr 3553 • 2.07.2020



Knapp 100 Jahre nach der Stadtgründung im Jahre 1120 durch die Zähringer folgten als Stadtherren die ungeliebten Grafen von Freiburg, derer sich die Bürger mit Freikauf und Anschluss an das Haus Habsburg 1368 entledigten. Diese Herrschaft endete, als Napoleon 1806 den Übergang der Stadt und des Breisgaus an das Großherzogtum Baden verfügte. Bis 1918 gehörte Freiburg dann zum Großherzogtum, bis 1933 zur Republik Baden und im Dritten Reich zum Gau Baden. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Stadt von 1949 bis 1952 Landeshauptstadt von (Süd-)Baden. Heute ist Freiburg die viertgrößte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 02.03.2021 09:36:25 Gelesen: 7662# 242 @  
@ [#158]

Hier sehen wir schön den Hirschsprung über dem Höllental bei Hinterzarten. Links und in Bildmitte die beiden Tunnels der Höllentalbahn und unterhalb vom Hirschen die Verbindungsstraße zwischen Donaueschingen und Freiburg (heute Bundesstraße 31)



Ich wünsche einen schönen Tag

Günther
 
wajdz Am: 22.03.2021 23:13:42 Gelesen: 6163# 243 @  


Bildpostkarte P 138 (60)



Das Waldachtal liegt 11 km von Freudenstadt und 12 km von Horb entfernt.

Eine Gesamtgemeinde seit 1. Juli 1974 in einer Höhenlage von 550 - 700 Metern, die sich heute aus den Ortschaften Cresbach (mit den Ortsteilen Cresbach, Ober- und Unterwaldach sowie Vesperweiler), Hörschweiler, Lützenhardt, Salzstetten und Tumlingen zusammensetzt.

Die Mönchhof-Sägemühle wurde erstmals 1435 als Besitztum des Klosters Bebenhausen bei Tübingen erwähnt. Der voll funktionierende Antrieb der Säge datiert aus dem Jahre 1903. Sie wurde 2016 von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum Denkmal des Monats gewählt!

MfG Jürgen -wajdz-
 
10Parale Am: 20.04.2021 22:15:11 Gelesen: 4279# 244 @  
@ wajdz [#243]

Solch eine Säge ist absolut C02-emissionsfrei und verfügt über eine zeitlose Technik. Die Kräfte des Wassers und Windes sind enorm, sofern vorhanden. Werde mir den Namen der Mönchhof-Sägemühle mal als potentielles Ausflugsziel notieren.

Im Schwarzwald finden und fanden sich auch etliche schöne Jugendherbergen. Als Schüler haben wir mal eine Woche in Urberg verbracht (Nähe von St.Blasien) und bis heute vergesse ich nie die Steinpilzsuppe, die die Herbergseltern uns jungen Schülern zubereitet hat.

Hier ein Bild der Jugendherberge "Sohlberghaus" bei Ottenhöfen im Ortenaukreis. Die Karte lief am 7.8.36 mit 6 Pfennig unterfrankiert nach St. Gallen, wo sie mit einer 10 Rappen Marke nachtaxiert wurde.

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 04.05.2021 15:08:27 Gelesen: 3286# 245 @  
@ 10Parale [#244]

Hallo,

damit hier wieder mal Bewegung herrscht.

Eine Litho aus Dornstetten bei Freudenstadt vom 08.02.1900, gelaufen nach Calw, Ankunftsstempel vom 08.02.1900.

Gruß
Manne



Gesamtansicht vom Ort, Aussichtsturm, Marktplatz und noch eine Teilansicht vom Ort aus Süden.
 
Manne Am: 08.05.2021 10:16:24 Gelesen: 2983# 246 @  
Hallo,

heute eine Litho vom 09.10.1898. Sie sendet einen Gruß aus Hammereisenbach und Bregenbach [1].

Gruß
Manne

Die Bildseite zeigt die Orte und den Gasthof Hammer. Man sieht auch noch einen Teil der Bregtal-Bahnstrecke, Donaueschingen-Furtwangen, stillgelegt ab Bräunlingen. Danach ausgebaut als Radweg von Bräunlingen nach Furtwangen.

Die Teilstrecke von Donaueschingen bis Bräunlingen wird vom Ringzug der 3er betrieben.

Gelaufen ist die Karte von Heiligenberg in Baden, Tagesstempel vom 09.10.1898, nach Mönchweiler bei Villingen, Ankunftsstempel vom 10.10.1898.



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bregtalbahn
 
GSFreak Am: 09.05.2021 11:09:55 Gelesen: 2829# 247 @  
Ich zeige hier eine Ganzsachenkarte Französische Zone P B814I, die am 12.11.1945 von Triberg als Einschreiben nach Weinheim a.d. Bergstraße (Amerikanische Zone) verschickt wurde. Der Ankunftstempel Weinheim datiert vom 22.11.1945, also 10 Tage später, was dem Durchlaufen der amerikanischen Zensur (10326 = Zensurstelle Offenbach) geschuldet war. Es fehlt ein Nachweis der Einschreibgebühr, also ein Freivermerk, da es im November 1945 noch keine Briefmarken gab. Und es ist auch keine Nachgebühr erhoben worden. Eine weitere Besonderheit ist zu erwähnen: offenbar waren dem Postamt in Triberg die R-Zettel ausgegangen und es wurde auf einen R-Zettel vom benachbarten Postamt Schönwald zurückgegriffen.



Ich gehe nicht davon aus, dass es sich beim Absender um den späteren BDPh-Präsidenten Dr. Heinz Jäger handelt, der ab 1943 in Freiburg Medizin studierte (Freiburg liegt Luftlinie über 30 km von Triberg entfernt).

Beste Grüße
Ulrich
 
wajdz Am: 17.05.2021 18:41:14 Gelesen: 2106# 248 @  
Die närrische Zeit ist zwar schon vorbei, hat aber in diesem Jahr auch gar nicht stattgefunden.

Bund MiNr 848 (20) Oberrand · 17.02.1976, Bund MiNr 1167 (60) Oberrand · 08.02.1983



Sonderstempel 7630 LAHR, SCHWARZWALD 1 · -7.-2.1987 · 17. Narrentag des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte; Zeichnung: Narr vor Stadtturm und Landschaft

Der Verband Oberrheinischer Narrenzünfte (V.O.N.) ist ein Verband von kleinen dörflichen Narrenzünften mit einer einzelnen Hästrägergruppe bis hin zu städtischen Dachverbänden, die ihrerseits viele Narrengruppen und „Cliquen“ umfassen. Er pflegt die Traditionen der schwäbisch-alemannischen Fastnacht in Baden und ist nach der VSAN der zweitälteste Verband von Narrenzünften. Er wurde am 1937 in den Harmoniesälen in Freiburg gegründet.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Manne Am: 18.05.2021 09:09:30 Gelesen: 2051# 249 @  
Hallo,

eine Prägekarte aus Hornberg vom 06.11.1902 laut Ankunftsstempel von Sinsheim-(Elsenz). Die originale Marke wurde mal entfernt und durch eine gestempelte Marke ersetzt.

Gruß
Manne

Die Bildseite zeigt im Fächer das Schloss-Hotel und die Ruine der Burg.


 
10Parale Am: 21.05.2021 22:16:26 Gelesen: 1780# 250 @  
@ Manne [#249]

eine wunderschöne Karte in einem Fächer-Arrangement. Ich hatte das Glück eine junge Dame kennenzulernen, die aus einer alten Schwarzwälder Uhrenfabrikantenfamilie stammt. Noch bin ich an der Recherche und hoffe auch hier noch einige schöne alte Karten erwerben zu können.

Nun ist mir dadurch der Schwarzwald auch wieder sehr ans Herzen gewachsen. Gott sei Dank hat es jetzt endlich mal viel geregnet und die Natur bekommt ihr Lebenselixier, das Wasser.

Ich zeige heute eine Rahmenkarte mit einem Blick auf Neuenbürg am Enz südwestlich von Pforzheim. Den Rahmen begleitet eine bildliche Darstellung eines Auerhahnes. Dieser selten gewordenen Vogel hatte dort wohl in jener Zeit seine Reviere. Abgeschlagen am 5. August 1904 mit Stempel Pforzheim ins elsässische Hüningen gelaufen, der Stadt am Dreiländereck Basel/Weil am Rhein

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 22.05.2021 09:36:25 Gelesen: 1723# 251 @  
@ 10Parale [#250]

Zum Stichwort Wasser. Triberg hat den höchsten Wasserfall Deutschlands [1].

Eine Litho aus Triberg vom 31.07.1905, gelaufen nach Straßburg, Ankunftsstempel vom 01.08.1905.

Die Bildseite zeigt uns eine Teilansicht von Triberg mit den berühmten "Triberger Wasserfälle", außerdem noch ein schönes Schwarzwaldhaus.



Gruß
Manne

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Triberger_Wasserfälle
 
10Parale Am: 28.05.2021 17:35:53 Gelesen: 1240# 252 @  
@ Manne [#251]

ja, die Todtnauer Wasserfälle sind ein echter Magnet für Touristen, Wanderer und auch Motorradfahrer. Hätte man damals nicht die schöne Schmalspurbahn (Todtnauerli) stillgelegt, würde die Umwelt und auch die Tourismusindustrie mächtig davon profitieren. Doch dieser Zug ist abgefahren.

Ich zeige heute eine Ansicht aus dem Jahr 1949 zur Zeit der Besatzung durch die Alliierten. Das Hotel Grafenmatt (Residenz Grafenmatt) am Feldberg gibt es heute noch und ist zu einem modernen, meiner Ansicht nach leider auch Individualverkehr-orientierten Tourismusobjekt ausgebaut worden.

Freigemacht mit 20 Pfennig, darunter die eher seltenere Michel Nr. 20 grauviolett D.Pf. ein waagrechtes Paar 2 Pfennig Johann Peter Hebel (Ohne Pfennigwertangabe) orange, Michel Nr. 28.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 06.06.2021 19:47:28 Gelesen: 311# 253 @  
@ forum,

gebe ich bei Google Titisee ein, werden mir sofort Hotels offeriert (z.B. über 400 Ferienhäuser!), u.a. mit Bestpreisgarantie, was das auch immer bedeuten mag.

Hier 2 Foto-Ansichten des Wasserspeichers aus früheren Tagen. Auf der Rückseite der Karte mit dem Schwarzwälder Bauernhof ein eingedruckter Stempel des Feldberger Hofs, der sich als Wintersport- und Höhen-Kurort anpreist.

Vor 10.000 Jahren ragte ein Gletscher vom Feldberg (obere Karte im Hintergrund) in das Tal hinab und so verdankt der Titisee diesem Kälte-Phänomen seinen Ursprung. 10.000 Jahre sind für die Natur ein kleiner Zeit-Sprung, für den Menschen und sein Habitus jedoch eine sehr große Spanne.

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 07.06.2021 16:49:15 Gelesen: 269# 254 @  
@ 10Parale [#253]

Hallo,

vom Titisee an den Schluchsee ist es nicht weit.

Eine Ansichtskarte die den See und im Hintergrund den Ort zeigt. Gelaufen am 18.05.1926 nach Tumringen bei Lörrach.

Gruß
Manne


 
10Parale Am: 08.06.2021 10:37:22 Gelesen: 239# 255 @  
@ Manne [#254]

Eine wunderschöne Ansicht der Gemeinde Schluchsee. Freue mich auch immer, wenn die Ansichtskarten noch komplett sind und die Briefmarken und Stempel so ausdrucksvoll wie bei deiner Ansichtskarte.

Die folgende Fotografie stammt aus dem 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Am 7.2.38 in Todtnauberg mit einer 15 Pfennig Hindenburg abgeschlagen wanderte die Karte nach Basel in die Schweiz. Sie zeigt ein Stimmungsbild des Feldbergs mit Blick auf den Seebuck und im Hintergrund die Alpen (Winterstimmung).

Wir sehen auch in der Ferne den alten Feldbergturm. Dazu eine passende etwas ältere Nahaufnahme. Rückseitig noch der Stempel des Turmwartes, Albert Schubnell.

Schon als Kind hat mich der Turm fasziniert und zu allerlei kindlichen Fantasien angeregt.

Liebe Grüße

10Parale



 
10Parale Am: 10.06.2021 21:14:18 Gelesen: 157# 256 @  
@ 10Parale [#255]

Hans Thoma (1839-1924) ist einer der bedeutendsten Maler, die der Schwarzwald hervorgebracht hat. Da ich mein Abi auf einem Gymnasium gemacht habe, dass nach dem großen Maler aus Bernau (geboren in Oberlehen) benannt wurde, ist es ja fast schon Pflicht, von ihm etwas zu zeigen.

„Ich wollte nichts anderes malen, als was ich selber gesehen, ja selber gelebt hatte“, war sein Motiv.

Im Geburtshaus von Hans Thoma befindet sich heute ein Museum zu seinen Ehren. Hier eine alte Foto-Postkarte. Die untere Karte zeigt ein Schwarzwaldtal, wie es wohl zu Zeiten des Künstlers ausgesehen haben mag. Eines meiner Lieblingsbilder ist "Der Rhein bei Säckingen".

Liebe Grüße

10Parale


 

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