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Thema: (?) (49) Ganzsachen Belgien: Postkarten (ohne Publibel)
Das Thema hat 54 Beiträge:
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Cantus Am: 03.05.2017 01:36:58 Gelesen: 9015# 30 @  
Ich möchte hier auch einmal wieder zwei Ganzsachen zeigen.

Zunächst eine Postkarte der Art Mi.P 220 I, gelaufen mit Zusatzfrankatur am 13.9.1949 von Waremme, einer frankophonen belgischen Kleinstadt in der Region Wallonien, nach Brüssel.



Als Zweites eine Postkarte der Art Mi.P 220 II, gelaufen mit Zusatzfrankatur am 2.10.1947 von Ronse, einer flämischen Stadt im Südwesten der Provinz Ostflandern, nach Brüssel.



Viele Grüße
Ingo
 
mljpk Am: 07.05.2017 22:56:00 Gelesen: 8977# 31 @  
Liebe "Belgier",

jüngst aus der PPA geborgen, ein weiteres Exemplar der sehr dekorativen Nr.1A, denke ich. Die sehr attraktiv gestaltete Karte lief im Oktober 1872 von Brüssel nach Antwerpen. Der Versender bestellte beim Empfänger vier Kanister Petroleum.

Mit besten Sammlergrüßen in Erwartung weiterer spannender Stücke
Jens


 
dr.vision Am: 07.05.2017 23:13:27 Gelesen: 8974# 32 @  
@ mljpk [#31]

Moin Jens und alle Mitleser,

bei 1A bin ich bei Dir. Man kann sehr schön die unterschiedlich breiten (beschnittenen) Seitenränder sehen. Morgen gibt es etwas Neues von mir. Bis dann.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
dr.vision Am: 19.05.2017 15:04:41 Gelesen: 8820# 33 @  
Moin zusammen,

heute möchte ich die Ganzsache mit der (belgischen) Nummer 29 zeigen. Sie lief am 16.03.1903 von Turnhout nach London. Das Datum ist durch den rückseitigen Text bestätigt. Wenn man dem klaren Kreishaubenstempel mit Kurzsteg als Ankunftstempel glaubt, belief sich die Laufzeit auf nur 18 Stunden.





Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
dr.vision Am: 21.05.2017 10:53:39 Gelesen: 8782# 34 @  
Moin zusammen,

heute geht es über den großen Teich. Diese Ganzsache, ebenfalls Nr. 29, wurde am 20.2.1900 in Brüssel (Nord) aufgegeben und erreichte New York 10 Tage später am 2.3.1900, was mit dem Bezahlt-Stempel (Paid All) vom Post Office New York bestätigt wurde. Dazu habe ich eine Frage. Bezeichnet die Inschrift "II A" die Uhrzeit? Also 2 AM = 2 Uhr nachts?

Heutzutage benötigt eine Postkarte in Belgien, genauso wie eine Brief bis 20 Gramm, 1,45 € Porto in die USA. Wenn man diesen Betrag mit dem aktuellen Umrechnungsfaktor multipliziert, kommt ein Betrag von 58,50 belgischen Franc heraus. Damals kostete Die Karte nur 10 Centimes!





Allen noch einen schönen Sonntag.

Beste Grüße von der sonnigen Ostsee
Ralf
 
dr.vision Am: 30.06.2017 17:52:24 Gelesen: 8331# 35 @  
Moin zusammen,

ich zeige heute die Ganzsache mit der (belg.) Nr. 13B, die mit der bildgleichen Mi.Nr. 41 für ihren Weg von Brüssel nach Hamburg auffrankiert wurde.

Die Adressatin hatte aber in der Zwischenzeit die Klinik des Herrn Doktor Schade in Hamburg-Pöseldorf verlassen und war in das Seebad Heringsdorf auf Usedom weitergereist, wohin ihr die Karte auch nachgeschickt wurde.



Beste Grüße von der völlig verregneten Ostsee
Ralf
 
Cantus Am: 30.06.2017 18:31:42 Gelesen: 8322# 36 @  
@ dr.vision [#35]

Hallo Ralf,

nicht nur an der Ostsee regnet es, sondern auch hier bei uns im Oderbruch kommt reichlich Wasser von oben; glücklicherweise gibt es hier genügend offene Flächen, die das viele Wasser aufnehmen können.

Im Jahr 1954 erschienen mehrere Postkarten in unterschiedlichen Sprachkombinationen; davon kann ich die Karte zu 1,20 Francs in den Kombinationen Französisch-Niederländisch und Niederländisch-Französisch zeigen.



Mi. P 285 I



Mi. P 285 II

Viele Grüße
Ingo
 
dr.vision Am: 08.07.2017 14:15:30 Gelesen: 8203# 37 @  
Moin zusammen,

ich möchte heute die Ganzsache mit der (belgischen) Nummer 41 zeigen. Sie wurde am 2.6.1910, zusammen mit der bild- und wertgleichen MiNr. 80, mit dem Maschinenwerbestempel für die Weltausstellung entwertet. Adressat war der Stationsvorsteher der staatlichen Eisenbahn im Bahnhof Malmö. Den Text auf der Rückseite habe ich mit der Hilfe der guten Dänisch-Kenntnisse meiner Frau übersetzen können:

Hiermit möchte ich einen 1. Klasse Schlafplatz im Nachtzug nach Stockholm für den 5. Juni bestellen.
Unterschrift
Bruxelles,, 2/6 10.




Allen noch ein ruhiges Wochenende und beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
Gerhard Am: 08.07.2017 14:51:37 Gelesen: 8196# 38 @  
@ Cantus [#1]
und alle Interessierten,

heute aus der PPA bei mir eingegangen: P53 mit Zusatzfrankatur, nach Michel erschienen am 01.05.1912, versandt am 06.11.1913 von Temsche/Tamise nach Valenciennes mit rückseitiger Bestellungsbestätigung über ein "echantillon" raffinierter Pottasche und weiteren Zutaten der Savonnerie-Huilerie Gebr. Coninck an ihren Kunden Hr. L.Boucly-Elys. Auffrankiert mit einer Mi.Nr.91. Da muß wohl eine Porterhöhung stattgefunden haben.

MphG
Gerhard
 
dr.vision Am: 09.07.2017 00:12:00 Gelesen: 8132# 39 @  
@ Gerhard [#38]

Moin Gerhard,

kannst Du bitte einen Scan der Ganzsache einstellen? Dann ließe sich die Frage nach der Portobestimmung vielleicht einfacher klären. Das Postkartenporto betrug im Inland zu dieser Zeit 5 Centimes.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
Gerhard Am: 10.07.2017 18:25:03 Gelesen: 8095# 40 @  
@ dr.vision [#39]

Hallo Ralf,

hoffe das Hochladen klappt jetzt; hatte das leider nicht kontrolliert. Also hier die Karte:


 
dr.vision Am: 10.07.2017 22:34:15 Gelesen: 8084# 41 @  
@ Gerhard [#40]

Moin Gerhard,

da Valenciennes in Frankreich liegt, was auch oben links auf der Karte vermerkt ist, geht die Auffrankierung völlig in Ordnung. Das Porto für eine Auslandspostkarte betrug vom 1.7.1892 bis zum 28.2.1921 genau diese 10 Centimes, von einigen Ausnahmen einmal abgesehen.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
Gerhard Am: 11.07.2017 08:24:21 Gelesen: 8073# 42 @  
@ dr.vision [#41]

Oh wie peinlich, da hätte ich auch drauf kommen können, war schon einige male in der Gegend und trotzdem in Gedanken Valenciennes auf die andere Seite der Grenze "gepackt"; danke dennoch für die Aufklärung.

MphG
Gerhard
 
volkimal Am: 21.08.2017 18:03:11 Gelesen: 7272# 43 @  
Hallo zusammen,

eine Postkarte aus Geetbets. Im Stempel sieht man noch den alten Namen des Ortes Geet-Betz:





Der Empfänger wohne in Vroenhoven direkt an der Belgisch-Niederländischen Grenze. Vroenhoven ist heute ein Ortsteil von Riemst.

Viele Grüße
Volkmar
 
10Parale Am: 28.09.2017 19:52:01 Gelesen: 6880# 44 @  
@ volkimal [#43]

Mach mal weiter mit 2 Postkarten, die ich in meiner Wühlkiste fand.

Die Eine (P14?) mit Zusatzfrankatur wurde am 12. Januar 1893 in Bruxelles aufgegeben.

Die Andere (P35?) wurde am 26. November 1904 in Verviers abgeschlagen. Zustellung innerhalb eines Tages, welche Post von heute schafft das noch?

Liebe Grüße

10Parale


 
Cantus Am: 29.09.2017 01:27:47 Gelesen: 6847# 45 @  
Von mir eine moderne Motivkarte, amtlich herausgegeben zur TEMBAL 1983 (4. Internationale Motivbriefmarkenausstellung in Basel), leider nur mit Sonderstempel bei mir vorhanden.



Mi. P 480/02

Viele Grüße
Ingo
 
10Parale Am: 03.10.2017 23:18:01 Gelesen: 6763# 46 @  
Mit 5 Centimes Zusatzfrankatur freigemachte Ganzsachen Postkarte vom 20.X.1912 (LIÈGE) nach Mulhouse.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 11.10.2017 22:10:17 Gelesen: 6637# 47 @  
@ dr.vision [#28]

Hier ein Pendant der Nr. 1 A, abgeschlagen 1 Tag später wie Ihre Karte, am 15. August 1872.

Ein Rechtsanwaltsschreiben, dem Empfänger wird mitgeteilt, dass er den Prozess gewonnen hat.

Wie schön.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 11.10.2017 22:56:13 Gelesen: 6633# 48 @  
@ 10Parale [#47]

Und weil es so schön ist, zeige ich gleich die nächste Ganzsache, die etwa 50 Jahre später lief als die o.g. Ganzsache Nr. 1 A.

15 Centimes König Albert I. mit einem schönen, für eine Postkarte (Ganzsache) seltenen 5-er-Streifen der Belgien Michel Nr. 171, König Albert I., 3 Centimes.

Eine wahrlich königliche Angelegenheit.

Liebe Grüße

10Parale


 
dr.vision Am: 18.12.2017 12:26:12 Gelesen: 5580# 49 @  
Moin zusammen,

heute zeige ich die Ganzsache mit der belg. Nr. 42 mit bild- und wertgleicher Zusatzfrankatur von Genval nach Holguin auf Kuba. Holguin ist die drittgrößte Stadt Kubas und Haupstadt der gleichnamigen Provinz. [1]

Zu dem Adressaten fand ich nur einen möglicherweise passenden Eintrag im Netz. Ein Senor Eduardo Garcia Feria war verantwortlich für den Bau des ersten Museums in Holguin und besaß wohl einmal die größte Schneckensammlung Kubas. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da er Archäologe und Naturwissenschaftler war. [2]
Ob es nun der richtige Name ist, kann ich leider nicht sagen.

Falls ein spanisch sprechender Mitleser mir den Text der Karte und das Wort oberhalb der Ortsbezeichnung (Inspector de los ???puertos provinciale)übersetzen kann, würden ich mich sehr freuen. Ich sehe den Textinhalt als Mahnung an. Nach dem Motto: Bezahl erstmal Deine Rechnung vom 13. August.

Danke im Voraus.

Die Karte wurde am 11. Oktober 1910 abgestempelt und erreichte Holguin am 24.Oktober.





Beste Grüße von der sonnigen Ostsee
Ralf

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Holguín
[2] https://books.google.de/books?id=c_Th0x2S2OQC&pg=PA376&lpg=PA376&dq=eduardo+garcia+feria&source=bl&ots=CK67tZTnNi&sig=PRAf1dGXJ_D1ySA7fQMTuEFEVuo&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiIuIrPkpPYAhXJwKQKHRbcAFcQ6AEIYTAN#v=onepage&q=eduardo%20garcia%20feria&f=false
 
dr.vision Am: 15.01.2018 10:50:29 Gelesen: 4526# 50 @  
Moin zusammen,

heute gehe ich von Südamerika nach Mittelamerika und möchte eine Ganzsache mit bild- und wertgleicher Zusatzfrankatur zeigen, die am 7. September 1909 von Ostende nach Buenos Aires lief. Die GS hat die belgische Nummer 41, bei der das „Sonntagsanhängsel" separat unter den Wertstempel gedruckt wurde und die Erklärung des „Sonntagsanhängsels" nicht mit einem Sternchen, sondern mit der Zahl 2 erfolgte. Bei der Zusatzfrankatur handelt es sich um die Mi.Nr. 80 (ohne Verbindungsleiste zwischen Marke und „Sonntagsanhängsel". Der Absender, möglicherweise ein Pilot, zierte die Rückseite der Karte mit einer offensichtlich selbst gestalteten Zeichnung eines Piloten. Ob die Aufschrift auf seinem Köfferchen (HAYA, MAYA, NAYA) der Name (s)einer Fluglinie war, kann ich nicht sagen. Mein Spanisch ist nicht sehr gut, so dass ich nur die Namen der Orte Den Haag, Brüssel und Ostende lesen kann. Weiterhin schickt er der Adressatin einen dicken Kuss und schreibt, dass er in einem sehr eleganten Bad war. Ein Ankunftstempel ist nicht vorhanden.





Beste Grüße von der Ostsee und eine ruhige Woche
Ralf
 
dr.vision Am: 22.01.2018 12:06:21 Gelesen: 4209# 51 @  
Moin zusammen,

von Südamerika über Mittelamerika komme ich heute mal wieder nach Mittelamerika in die Vereinigten Staaten.

Mit der Ganzsache (belgische Nr. 21 II) fragt Monsieur Joseph Van den Bosch bei der Harlem Stamp Company in New York nach den Preisen für Werte aus der "Columbus"-Serie aus dem Jahr 1893.

Abgang in Antwerpen am 12.3.1896, Kontrollstempel New York „PAID ALL“ und Ankunftstempel am 18.3. Der Leitweg wurde über England angegeben, aber nicht dokumentiert, da die Post in verschlossenen Säcken transportiert wurde (closed mail).



Text der Karte:

Sehr geehrte Herren,
ich habe Ihre Adresse von einem Freund gehört. Ich möchte Sie höflich bitten, mich die Preise der folgenden Briefmarken 3,4,6,8,15,30 und 50 Cent der Columbus(serie) wissen zu lassen. Wenn ich deren Preis akzeptieren kann, werde ich Ihnen das Geld in einer Antwort schicken.
Unterschrift
Adresse
10.3.(18)96

Bei den gesuchten Marken handelt es sich um diese Werte:









Beste Grüße von der Ostsee
Ralf

alle Markenabbildungen: https://colnect.com/de/stamps/list/country/2669-Vereinigte_Staaten_von_Amerika/theme/1247-Entdecker/year/1893/item_name/Columbus/page/1
 
Cantus Am: 03.02.2018 04:18:19 Gelesen: 3288# 52 @  
Von mir eine recht moderne Karte, versandt am 20.3.1993 von Chimay nach Sprockhövel.



Mi. P 484 III

Viele Grüße
Ingo
 
dr.vision Am: 05.02.2018 13:45:55 Gelesen: 3085# 53 @  
Moin zusammen,

eine kleine Deutschlandrundreise.

Mit einer Ganzsache (belg. Nr. 29) fragte der Ingenieur J. Heuvart bei dem Redakteur Dr. Aloys Bömer an, um aus der „Zeitschrift für Untersuchung der Nahrungs- und Genussmittel" Kopien der Artikel „Beiträge zur Analyse der Fette" zu erbitten.



Leider hat der Absender den Ort Münster nicht mit dem Zusatz „Westfalen" versehen, so dass die Karte zunächst ins Ländle nach Münster O. A. Cannstatt gesandt wurde.



Besserer Abschlag siehe: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/5510

Über einen Umweg über Gaildorf



wurde die Karte dann endlich mit einer Laufzeit von 5 Tagen in Münster (Westf.) zugestellt. Sicherheitshalber schrieb man auch noch die private Adresse des Dr. Bömer in Böckum (Erwitte) hinzu.



Zum Schluss zeige ich noch die Zeitschrift aus dem Jahr 1898 um die es hier ging. Dr. Bömer wird hier als Redakteur genannt. [1]



Beste Grüße von der Ostsee
Ralf

[1] http://www.rainerstumpe.de/ZLUF/die_zeitschrift.html
 
dr.vision Am: 04.06.2018 10:38:11 Gelesen: 865# 54 @  
Moin zusammen,

ich möchte heute die Ganzsache mit der belg. Nr. 13B zeigen, die am 28. Oktober 1889 von Lüttich nach Rödeby in Schweden verschickt wurde. Sie trägt den schwedischen Bahnpoststempel PKXP. № 2 C. INR. U. * .

Ich hatte unser Forumsmitglied „basalt44“ zu diesem Beleg gefragt, und hier ein Auszug seiner Erklärungen:

Diese PKXP-Stempel wurden ab 1868 bis in die 1950 Jahre in Schweden verwendet. Dieser spezielle Stempel wurde ab 1882 bis 1908 auf verschiedenen Bahnpoststrecken verwendet, die nur durch das Stempeldatum unterschieden und erkannt werden können. Laut dem Stempeldatum 30.10.1889 wurde der Brief auf der Bahnpoststrecke von Malmö nach Nässjö befördert. Diese Bahnpoststrecke (Södra stambanan) war eine der ersten Bahnpoststrecken in Schweden. Die Verkehrsübergabe erfolgte bereits 1864.

Vermutlich wurde der Brief in Hässleholm in den Zug nach Kristianstad (PKXP 13) umgeladen und von Kristianstad nach Karlskrona (PKXP 83) weiter transportiert. Die 18 Km nach Rödeby wurden dann wahrscheinlich per Fuß- oder Fahrpost durchgeführt.


Danke für die Hilfe, Werner!



Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 

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