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Thema: Bund Druckzufälligkeiten [Übersicht siehe Beitrag 1899]
Das Thema hat 1927 Beiträge:
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PLF-Fan Am: 10.01.2026 13:00:30 Gelesen: 119668# 1903 @  
@ opti53 [#345]

Bei BRD 238 handelt es sich um POSPI 01/00/1956/012-1 bzw. Philotax DE0128-001, Feld 24, A-Bogen.
 
funnystamp Am: 14.01.2026 15:47:10 Gelesen: 118646# 1904 @  
Heute eine neue Abweichung,

betrifft MiNr 3944.

Auf Feld 5 findet man die Abweichung unter dem E von ETA.

Unter der linken unteren Ecke des Buchstaben erkennt man einen Farbausfall der gelben Farbe.



Grüße

Hermann
 
Henry Am: 05.02.2026 16:30:43 Gelesen: 111798# 1905 @  
Heute habe ich beim Einsortieren von Marken Auffälligkeiten der MiNr. 379 gefunden. Und zwar gleich 4 Mal.



Auf dem Gesamtbild sieht man die Auffälligkeit vielleicht nicht so gut. Ich habe deshalb noch Einzelfotos gemacht.



Bei der vierten Marke habe ich die genaue Kennzeichnung vergessen. Bei den 4 Marken ist der senkrechte Strich gebrochen, daher oben nur als Punkt.

Und hier noch 1 Exemplar ohne diese Auffälligkeit. Der senkrechte Strich ist durchgehend.



Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
PLF-Fan Am: 06.02.2026 09:33:29 Gelesen: 111459# 1906 @  
Hallo Henry,

ein interessanter Fund bei der 379, leider ohne Seltenheitswert.

Die durchgezogene senkrechte Linie ist das beabsichtigte Markendesign. Sie kommt auf 33 von 50 Feldern bei Bögen mit der Formnummer 1 vor.

3, 4, 5, 8, 9, 10, 13, 14, 15, 18, 19, 20, 23, 24, 25, 28, 29, 30, 33, 34, 35, 37, 38, 39, 40, 42, 43, 44, 45, 47, 48, 49, 50 (Formnummer 1)

Verbleiben 17 Felder pro Bogen für die Auffälligkeit der unterbrochenen senkrechten Linie:

1, 2, 6, 7, 11, 12, 16, 17, 21, 22, 26, 27, 31, 32, 36, 41, 46 (Formnummer 1)

Auf Bögen mit der Formnummer 2 haben alle 50 Felder eine durchgehende Linie und es gibt keine Auffälligkeiten.

Ergibt summa summarum einen Anteil der Auffälligkeit an der Gesamtauflage von 17 %.

Gruß
PLF-Fan
 
Henry Am: 06.02.2026 09:50:13 Gelesen: 111456# 1907 @  
@ PLF-Fan [#1906]

Danke für die Rückmeldung.

Dass kein großer Seltenheitswert vorliegt, dachte ich mir schon, nachdem bei den mir vorliegenden Marken das Verhältnis ca. 1:1 beträgt. Mich wundert allerdings, dass bei dieser Häufigkeit der doch deutliche Fehler weder im MICHEL erwähnt noch bei PHILOTAX aufgeführt wird, wobei ich es bei letzterem doch noch eher erwartet hätte.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
opti53 Am: 06.02.2026 18:40:45 Gelesen: 111321# 1908 @  
Hallo,

bei der Häufigkeit müsste man das doch eher als "Typen" bezeichnen, oder? In dieser Weise könnte man es auch in den Michel aufnehmen, auch wenn sich preislich nichts Besonderes ergibt.

Viele Grüße

Thomas
 
funnystamp Am: 17.02.2026 17:42:29 Gelesen: 102745# 1909 @  
Eine schöne Druckzufälligkeit heute bekommen:

MiNr 3671, Welt der Briefe 110c, Rollenmarke.

Kreisförmiger Farbausfall über EU von DEUTSCHLAND.



Grüße
Hermann
 
TheHepburn! Am: 14.03.2026 22:46:53 Gelesen: 85325# 1910 @  
Heute entdeckt: Passerverschiebung der Farbe Schwarz nach rechts auf gesamten Folienblatt 2 mit fünfmal MiNr. 2715 (Sonnenhut)





Viele Grüße!
Franzi
 
Henry Am: 15.03.2026 10:17:10 Gelesen: 85183# 1911 @  
@ opti53 [#1908]

Als Type möchte ich die Unterschiede nicht bezeichnen. Dieser Begriff wäre wohl nur bei gewollter Abweichung zutreffend. Ist es hier aber nicht. Interessanter wäre für mich die Lösung der Frage, wie es zu dieser Anordnung im Bogen kommt.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Michael Mallien Am: 19.05.2026 10:38:45 Gelesen: 44142# 1912 @  
Zur MiNr. 207 ist bisher nur der Beitrag [#1143] gepostet worden, der zudem gar keine Druckzufälligkeit zeigt, sondern vielmehr den im Michel katalogisierten Plattenfehler 207 III.

Hier nun ein Exemplar mit insgesamt 5 Druckzufälligkeiten auf einer Marke.



1. Blauer Punkt am oberen Rand über "UF" von LUFTHANSA



2. Blauer Punkt in der "1" der Wertziffer



3. Blaue Ausbuchtung am rechten Rand neben "S" von BUNDESPOST



4. Kerben (weiße Striche) rechts unten unterhalb von "HE" von DEUTSCHE
5. Weiße Ausbuchtung unten am "B" von BUNDESPOST



... da war dann wohl die Reinigung der Druckvorrichtung dringend erforderlich ...

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 24.05.2026 17:11:33 Gelesen: 38105# 1913 @  
Zwei Druckzufälligkeiten sind mir auf dieser postfrischen MiNr. 279 aufgefallen:



1. Rotes Dreieck mittig im 3. Obergeschoss



2. Weißer Punkt über dem "A" von "LANDTAG"



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 28.05.2026 11:42:01 Gelesen: 36248# 1914 @  
Bei der MiNr. 284 wurden in den Beiträgen [#344] und [#1481] Farbspritzer in Markenfarbe an den Rändern gezeigt. Hier nun ein weiterer solcher Farbspritzer am linken Rand neben dem "B" von "BUNDESPOST":



Viel auffälliger bei dieser postfrischen Marke sind allerdings eine Reihe von gelbbraunen Farbspritzern an verschiedenen Positionen:



Ob es sich dabei um Druckzufälligkeiten handelt oder um später erfolgte Verunreinigungen kann ich nicht einschätzen. Rückseitig ist die Gummierung vollkommen in Ordnung. Es scheinen keine Farbpunkte durch, was ich bei Stockflecken vermutet hätte.

Viele Grüße
Michael
 
Henry Am: 16.06.2026 11:27:01 Gelesen: 22052# 1915 @  
Heute wird die MiNr. 3972 betrachtet:



Das ist die nassklebende Ausgabe im 10er-Bogen des Motivs Marianengraben.

Hier gibt es diese Auffälligkeiten:



Auf vielen Feldern der Bogen findet man solche kleinen weißen Punkte. Es könnten Haftpunkte sein, wenn die Bogen im Stapel aufeinanderliegen. Dann müssten aber auf der Rückseite der Bogen dunkle Punkte zu finden sein. Konnte ich aber keine feststellen. Mir fehlt die Erklärungsmöglichkeit.



Auf Feld 10 ist oberhalb der Buchstaben AB von MARIANENGRABEN ein farbiger Punkt zu finden, aber nicht auf allen Bogen. Muss aber auch nicht sein, weil sich in einem Druckbogen mehrere Schalterbogen befinden. In den Verkaufsblistern liegen nach meinem Wissen immer die gleichen Druckbogenfelder übereinander. Der Bogen ohne Punkt ist aus einer ersten Bestellung, zwei Bogen mit Punkt aus einer weiteren. Die letzteren wurden bei der Bestellungsbearbeitung logischerweise wohl aus demselben Blister entnommen. Somit taucht die Auffälligkeit nur bei einem Teil der Auflage auf.

Ich hoffe, dass ich mit meiner Erklärung nicht, oder zumindest nicht zu sehr daneben liege.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
funnystamp Am: 17.06.2026 09:50:49 Gelesen: 21493# 1916 @  
@ Henry [#1915]

Hallo Henry,

bei der Ausgabe Marianengraben, MiNr 3972, kann man wohl eine erstaunliche Reihe von roten Flecken finden.

Mir liegen z.B. fünf Viererblocks (Feld 7 - Feld 10) vor, die stets die gleichen Abweichungen zeigen. Ich habe einen Musterblock hierzu gescannt und die "roten Stellen" jeweils mit einem Pfeil markiert.

Die rechte Abweichung in Feld 7, sowie der Fleck im Boot auf Feld 8 sind sehr markant und selbst ohne Lupe ins Auge stechend.

Ich könnte noch weitere Marken aus Bogen oder Einzelmarken zeigen, dazu aber habe ich nur jeweils ein Einzelexemplar vorliegend, diese Fehler dort könnte ich also nicht durch mehrere Exemplare belegen.

Auffällig ist zudem, wie du auch bemerkt hast, dass mehrere weiße Stellen, Farbausbrüche, zu beobachten sind. Bei dem gezeigten Viererblock z.B. auf Feld 10 in der Bild-Ecke unten links. Allerdings sind diese weißen Flecke nur jeweils Einzelerscheinungen, der erwähnte Fleck ist bei den anderen vorliegenden Viererblocks nicht mehr an dieser Stelle nachzuweisen. Alle vorliegenden Viererblocks haben solche weißen Flecke, aber keiner kommt auf anderen Marken in identischer Form und Lage vor.

Als letztes noch die Beobachtung, dass das "Umweltpapier" doch eine z.T. erhebliche Menge von Papiereinschlüssen aufweist. die als mehr oder minder dunkle Flecke das Markenbild prägen. Bei meinen vorliegenden Viererblocks ergab sich bei diesen Stellen kein Hinweis auf eine Druckzufälligkeit, da auch hier keine zwei Stellen identisch vorliegen.



Grüße
Hermann
 
Henry Am: 17.06.2026 14:00:55 Gelesen: 21406# 1917 @  
@ funnystamp [#1916]

Hallo Hermann,

du hast recht, es gibt auch von den roten Flecken mehrere an unterschiedlichen Stellen. Da werde ich meine Bogen mal "am Stück" lassen, um bei weiteren Funden eine Feldbestimmung zu ermöglichen.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Ben 11 Am: 18.06.2026 17:51:43 Gelesen: 20890# 1918 @  
Hallo Zusammen,

ich möchte mal mit den Grundlagen anfangen.

Mein Bogen hat nur gerade Nummern im Matrixcode, aus deren Zählweise man eine liegende Produktion ableiten kann. Es könnte also noch Bögen mit ungeraden Nummern geben.

Ähnlich der "Lichtenberg"-Marke würde dann immer zwei Bögen nebeneinander liegen.

Aus der liegenden Position können die Rasterwinkel Gelb 0°, Magenta 75°, Cyan 15° und Schwarz 45° gemessen werden. Der Abstand der Rasterlinien beträgt 0,08 mm, was auf eine Rasterweite von 125 Linien / cm führt.

Der Druck ist also sehr fein und wird als Kunstdruck bezeichnet.

Unter dem Mikroskop sieht man kleine Durchsichtige "Tropfen", die eine Lackierung sind. Hier dürften auch die Seltenen Erden drin sein. Das Recycling-Papier fluoresziert nicht, ist nur weiß.



Auf meinem Bogen gibt es häufig und an unterschiedlichen Stellen weiße Fehlstellen in der Farbe (Grauer Pfeil mit rotem Rand). Da diese Fehlstellen durch alle Farben gehen, kann es kein Plattenfehler sein.

Ich gehe davon aus, dass es sich hier um Fehler oder Einschlüsse (aus Kunststoff ?) im Papier handelt, deren Ursache vielleicht das Recycling-Papier ist. Im linken Bild scheint ein "Fremdkörper erkennbar zu sein. Eine andere Ursache könnte das Herausreißen kleiner Bereich aus der Strichoberfläche sein, das als "Rupfen" bezeichnet wird. Allerdings ist "Rupfen" eher ein Problem zu zähflüssiger Farbe und nicht haltender Papierstrich.



Weiter gibt es eine Vielzahl roter "Punkte" in unterschiedlicher Größe (roter Pfeil mit grauem Rand). Schaut man sich das genauer an, erkennt man, dass die gelbe Farbe als Raster gut vorhanden ist. Beim folgenden Magenta fällt auf, das die Rasterpunkte im Bereich größer sind, als die umliegenden. Das danach folgende Cyan setzt im Bereich in Teilen aus. Schwarz ist wieder unverändert vorhanden.



Hier passiert also etwas, was die roten Rasterpunkte breitdrückt oder verlaufen lässt. In der Folge wird die blaue Farbe abgestoßen. Das könnte ein Problem mit der Wasserführung bei Rot sein. Zuviel Wasser auf der Oberfläche bedeutet für Blau keine ausreichende Haftung der Farbe.

Die Trocknung der Farben funktioniert im Offsetdruck durch "wegschlagen", heißt, das Papier nimmt die Feuchtigkeit auf. Das Papier kann aber kein Wasser aufnehmen, wenn der Papierstrich zu fest oder zu dick aufgetragen wurde. Wenn hier im Recyclingpapier ein kleiner Bereich vorhanden ist, der eine hohe Strichdicke hat, könnte der gezeigte Effekt entstehen.

Nachteilig wirkt sich hier das feine Kunstdruckraster aus. Ein Raster mit 100 Linien / cm, wie bei der Bundesdruckerei, könnte vielleicht besser funktionieren.

Viele Grüße und viel Spaß beim Forschen.

Ben.
 
Henry Am: 07.07.2026 11:41:18 Gelesen: 6685# 1919 @  
Heute stelle ich einen senkrechten Dreierstreifen der MiNr 1109 vor:



Die linke Marke (da liegend abgebildet) hat einen Punkt unterhalb des linken Blattstieles. Durch den Unterrand bestimmt, können die Felder 11-14 betroffen sein.

.

Die mittlere Marke hat einen Punkt im Rand oberhalb der Knospe. Diese Druckzufälligkeit müsste in den Bogenfeldern 16-19 liegen.



Bei der rechten Marke mit Unterrand finden wir einen Punkt über dem rechten oberen Blatt. Die Auffälligkeit muss in einem Bogenfeld 21-24 liegen. Die mit 5 endenden Bogenfelder scheiden aus, weil sonst am Unterrand die Formnummer sichtbar sein müsste.



Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Henry Am: 07.07.2026 12:00:53 Gelesen: 6674# 1920 @  
Bei diesem Dreierstreifen (wieder liegend abgebildet) der MiNr. 1110



Finden wir auf der linken Marke (Bogenfeld 11-14) einen Punkt unter dem u von Deutsche und bei der mittleren Marke (Bodenfeld 16-19) einen Pkt über dem u von Deutsche.



Beide Erscheinungen sind vermutlich reine Druckzufälligkeiten, aber trotzdem erwähnenswert.

MphG
Henry
 
Henry Am: 07.07.2026 12:10:21 Gelesen: 6672# 1921 @  
Und weiter geht es bei dieser Ausgabe der MiNr. 1111:



Bei der linken Marke des liegenden Dreierstreifens könnte es sich um einen Plattenfehler handeln.



Hier ist am dünnen Unterrand unterhalb der Wertangabe 90 ein Strich und eine Linienunterbrechung auffällig.

Und auf einer Marke im Bogenfeld 3 befindet sich ein Punkt links zwischen den Blüten.



Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Henry Am: 08.07.2026 13:21:36 Gelesen: 6175# 1922 @  
Heute zeige ich eine Auffälligkeit bei der MiNr. 1113:



Die linke Marke des liegenden Dreierstreifens (Bogenfeld 4) zeigt einen weißen Fleck im blauen Mantel von Maria.



Eine Papierbeschädigung liegt nicht vor.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Henry Am: 08.07.2026 13:31:00 Gelesen: 6170# 1923 @  
Eine Druckzufälligkeit, die bisher auch noch nicht gemeldet wurde, ist bei der MiNr. 1117 auf Bogenfeld 30 zu finden:



Zwischen AR von ANTARKTIS ist ein deutlicher schwarzer Punkt zu sehen.

Mit Phila-Grüßen
Henry
 
Soliver Am: 11.07.2026 10:14:47 Gelesen: 4448# 1924 @  
Hallo liebe Sammlergemeinde,

ich habe bei der Durchsicht einiger MH17 einen DZ / möglichen PLF gefunden (4mal).

Wer kann mir den bestätigen, oder mir sagen ob er schon bekannt ist ?



roter Punkt in der weißen Linie unter H von München

LG Oliver
 
Henry Am: 14.07.2026 15:30:28 Gelesen: 1930# 1925 @  
Ich mache mit der MiNr. 1119 weiter:



In der linken Marke des liegenden Dreierstreifens, also auf Feld 4 des Markenbogens ist in der unteren Hälfte der mittleren Isolierschicht ein dunkler Punkt vorhanden:



Mit Phila-Gruß
Henry
 
Henry Am: 14.07.2026 15:39:04 Gelesen: 1926# 1926 @  
Bei der MiNr 1122, die wieder als liegender Dreierstreifen gezeigt wird, sind 2 Auffälligkeiten vorhanden.



Bei der linken Marke ist unter dem Pult ein dunkelbrauner Punkt. Auf der rechten Marke ist der dünne Rahmen rechts über der Nominale 50 gebrochen. Die Unterbrechung ist klein, könnte aber vielleicht auch mehr als eine Druckzufälligkeit sein.



Vielleicht findet ihr etwas in euren Beständen.

Mit Phila-Gruß
Henry
 
Henry Am: 14.07.2026 15:46:21 Gelesen: 1921# 1927 @  
Hier haben wir einen liegend abgebildeten Dreierstreifen vom rechten Bogenrand.



Bei der ersten Marke (der oberen im Bogen) ist über dem Wagenboden ein grüner Punkt. Bei der unteren Marke ist im hellbraunen Bildrand unterhalb vom S in ...POST ein weißer Fleck sichtbar.



Mit philatelistischem Gruß
Henry
 

Das Thema hat 1927 Beiträge:
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