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Thema: (?) (31) Hongkong: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 31 Beiträge:
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Michael Mallien Am: 06.11.2016 11:45:25 Gelesen: 11406# 7 @  
Einschreiben aus dem Jahr 2004 zu 18,60 $ nach Deutschland mit zollamtlichem Aufkleber.



Brief war versiegelt, wobei ich nicht weiß, wer dieses Siegel angebracht hat. Ich denke, es kommen sowohl der Versender, als auch die Post in Hongkong und der Zoll in Betracht.


 
Manne Am: 06.11.2016 18:16:16 Gelesen: 11387# 8 @  
Hallo,

ein Luftpost-Brief an die Fa. Schmid-Schlenker vom 24.02.1971.

Gruß
Manne


 
dr.vision Am: 07.11.2016 13:20:05 Gelesen: 11355# 9 @  
Moin zusammen,

ich möchte einen, wie ich meine, interessanten Brief von Honkong nach Wien zeigen. Am 29 May 1939 ging er auf den Weg an das Schlafwagen-Buchungsbüro im Kärntnerring. Könnte es sein, dass der Absender das heute immer noch existierende Reiseunternehmen Thomas Cook war? Er war auf jeden Fall das offizielle Büro für Karten zu den Passionsspielen in Oberammergau 1934. Rückseitig der ägyptische (?) Transitstempel Port Taufi (?).





Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
hajo22 Am: 07.11.2016 17:32:10 Gelesen: 11328# 10 @  
Einschreibbrief (Ganzsache) aus Hongkong vom 15.8.1908 nach Tsingtau in das deutsche Pachtgebiet Kiautschou. Rückseite Transitstempel von Shanghai. Leider kein Ankunftsstempel von Tsingtau.

Der Absender ein Briefmarken- und Ansichtskartenhändler in Hongkong.



Formidable, n'est-ce pas?

VG, hajo22
 
Michael Mallien Am: 28.03.2017 19:53:33 Gelesen: 10841# 11 @  
Eilbrief vom 7.6.1984 nach Bremen, frei gemacht mit 4,30 $

Stempel HONG KONG / 8 -PM / 7 JU / 84 / 48



Sonderlich schnell war der Eilbrief nicht. Es dauerte offenbar in Hongkong einige Zeit, bis er einen Flug nach Deutschland bekam.

Der Weg in Deutschland ist rückseitig dokumentiert:

Flughafen Frankfurt am Main am 11.6.84 um 19:00 Uhr
Transport mit der Bahn, Zug 1774 nach Hamburg
Ankunft in Bremen am 12.6.84 um 6:00 Uhr


 
Altdeutschland Am: 29.03.2017 18:19:59 Gelesen: 10795# 12 @  
Hallo,

aus der Zeit der Kronkolonie Brief nach Deutschland 1953

Viele Grüße


 
Michael Mallien Am: 29.03.2017 18:21:08 Gelesen: 10795# 13 @  
Etwas weniger spektakulär als der Beleg aus [#11], ein Brief an dieselbe Adresse in Bremen aus dem Jahr 1990. Die Freimachung summiert sich auf 2,70 $. Leider sind die Stempel nicht sehr schön.


 
volkimal Am: 29.03.2017 20:18:08 Gelesen: 10772# 14 @  
Hallo zusammen,

ein Brief von Walter Dübgen aus Hongkong vermutlich an seine Mutter in Hamburg. Walter Dübgen, der Schwager meines Großvaters, ist 1909 im Alter von 19 Jahren für die Hamburger Ostasienfirma Hugo C.A. Fromm nach Hongkong gegangen. Ab 1913 arbeitete er wieder für die Stammfirma in Hamburg. Der Brief wurde am 12. August 1910 in Victoria aufgegeben.



Die Firma Hugo C.A. Fromm, Glockengießerwall 18 in Hamburg war eine Import/Export-Firma. Nach China wurden Maschinen, Textilwaren und Chemikalien exportiert. Im Gegenzug wurden Häute, Matte, Öle, Tee und Landesprodukte nach Deutschland importiert.

Im eingedruckten Absender stehen die chinesischen Zeichen 富林洋行. Die beiden letzten Zeichen bedeuten "ausländische Firma". Das beiden ersten Zeichen sind 富 = reich, vermögend bzw. 林 = Wald. Vor allem was das Zeichen für Wald im Absender soll ist mir nicht klar.

Viele Grüße
Volkmar
 
fogerty Am: 29.03.2017 22:11:51 Gelesen: 10754# 15 @  
Ein Brief vom Orden der Salesianer aus der Millionenstadt Honkong ging am 7.1.1999 nach Glurns, in die mit 896 Einwohnern kleinste Stadt Südtirols!



Grüße
Ivo
 
StefanM Am: 30.03.2017 08:20:33 Gelesen: 10735# 16 @  
@ fogerty [#15]

Interessant. Von Salesianern hatte ich noch nie was gehört.

Ein kurze Google-Recherche zeigt, dass es von den Salesians of Don Bosco sogar eine deutsche Webseite gibt [1].

Gruß
Stefan

[1] http://www.donbosco.de
 
jmh67 Am: 30.03.2017 09:59:17 Gelesen: 10718# 17 @  
@ Michael Mallien [#7]

Das ist kein Siegel, mit den "Knöpfen" und dem Strick werden in manchen Ländern Drucksachen und Büchersendungen verschlossen (ohne Knoten, der Bindfaden wird ein paar Mal um die Knöpfe gewickelt und ist dann fest genug geklemmt für postalische Zwecke). Solche Umschläge gibt's da offenbar im Laden zu kaufen. Da es aber wohl ein "richtiger Brief" war, wurde ein Klebestreifen drübergepappt, damit er auch wirklich zu war und die "Luftpost" im Sortierzentrum aushielt. ;-)

Jan-Martin
 
Michael Mallien Am: 31.03.2017 17:37:51 Gelesen: 10679# 18 @  
@ jmh67 [#17]

Interessant, danke für den Hinweis.

Ich habe heute wieder einen Brief nach Bremen vom 1. März 1997, frei gemacht mit 3,10 $.


 
Michael Mallien Am: 28.05.2017 16:09:40 Gelesen: 10279# 19 @  
Brief vom 1.4.1992 nach Hamburg mit Absenderfreistempel. Das Porto betrug 3,40 Dollar.


 
hajo22 Am: 28.05.2017 16:53:55 Gelesen: 10272# 20 @  
1910 Hongkong - München (via Sibirien)



hajo22
 
hajo22 Am: 28.05.2017 17:13:48 Gelesen: 10268# 21 @  
1902 Hongkong/The Peak - Lolland/Dänemark



hajo22
 
hajo22 Am: 28.05.2017 17:23:53 Gelesen: 10265# 22 @  
1938 Hongkong/Victoria - Liverpool



hajo22
 
Michael Mallien Am: 28.05.2017 18:00:30 Gelesen: 10257# 23 @  
@ hajo22 [#20], [#21] und [#22]

Hallo Hajo,

schön, dass Du wieder Belege zeigst. Und die können sich auch sehen lassen! Danke fürs Zeigen. Ich habe ja immer nur mal zufällig aus Hongkong dabei.

Viele Grüße
Michael
 
hajo22 Am: 28.05.2017 18:28:21 Gelesen: 10250# 24 @  
@ Michael Mallien [#23]

Hongkong ist kein Problem, allerdings habe ich nur "ältere" Sachen.

1936: Hongkong/The Peak - Brünn/Tschechoslowakei



hajo22
 
Gerhard Am: 29.05.2017 13:19:02 Gelesen: 10214# 25 @  
@ hajo22 [#24]

Die sind doch meist auch viel schöner als moderne; wie ich finde & dann noch in Verbindung mit einer Ansichtskarte als historischer Beleg m.E. "wertvoller" als moderne Frankaturen. Glückwunsch dazu!

MphG
Gerhard
 
hajo22 Am: 29.05.2017 17:08:14 Gelesen: 10196# 26 @  
1893 Hongkong - Berlin



hajo22
 
hajo22 Am: 29.05.2017 17:31:49 Gelesen: 10187# 27 @  
1911 Hongkong - München



Der Adressat Ottmar Zieher (nicht "Zeiher" wie fälschlich angegeben!) war um die Jahrhundertwende 1900 ein Münchner Verleger spezialisiert auf Ansichtskarten/Künstlerpostkarten.

hajo22
 
hajo22 Am: 29.05.2017 18:18:29 Gelesen: 10182# 28 @  
1905 SMS "Luchs", Kanonenboot, in Ostasien stationiert (1900-1914), Marine-Schiffspost-Stempel Nr. 3.



Ansichtskarte vom Schiff von einem Besatzungsmitglied in Hongkong am 26.10.1905 nach Berlin adressiert und mit 5 Pf. DR Germania zum Kolonialtarif (Inlandstarif) freigemacht. Die Germania-Marken waren auf dem Kriegsschiff vorrätig.

Aus dem Text: "Lieber Cousin Rudolf! Viele Grüße aus weiter Ferne sendet dir nebst Angehörigen dein Cousin..."

Das Schiff wurde bei Ausbruch des 1. Weltkrieges vor dem Einrücken der Japaner im Innenhafen von Tsingtau (Pachtgebiet Kiautschou) von Werftpersonal am 28.9.1914 versenkt.

hajo22
 
10Parale Am: 03.09.2018 19:44:54 Gelesen: 3612# 29 @  
@ hajo22 [#28]

Ein schöner Viererblock der Michel Nr. 336 (matt, glänzend?) von Hongkong in einer mit insgesamt 3,40 $ freigemachten Buntfrakatur (20 Cent Vicotoria-Hafen von 1982) auf einem Brief nach Basel.

Liebe Grüße

10Parale


 
Fips002 Am: 13.12.2018 16:26:28 Gelesen: 2310# 30 @  
Luftpost Brief aus Hong Kong 10.Mai 1970 nach Rothenbach. Freigemacht ist der Brief mit Mi.-Nr. 250-251, Ausgabe 9. April 1970, 100 Jahre Tung Wah-Hospital.
Die Wandaufschrift lautet: "Ein Schiff voller Mitleid in schwerer See".



Dieter
 
volkimal Am: 09.08.2019 09:48:34 Gelesen: 623# 31 @  
Hallo zusammen,

heute eine Ansichtskarte aus Hongkong:





Im Stempelkopf steht der chinesische Name 香港 zwischen den beiden Silben "Hong" und "Kong". Damit man die ungewöhnliche Stempelform besser erkennen kann, habe ich ein zweites Beispiel von Delcampe daneben gesetzt.

Wer weiß, was die Angaben "2000" und "H3" bzw. "0700" und "K18" in den Stempeln bedeuten?

Viele Grüße
Volkmar
 

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