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Thema: Hilfe bei Bestimmung und Werteinschätzung
zaubermann Am: 07.12.2016 18:44:00 Gelesen: 2717# 1 @  
Hallo zusammen,

mein Name ist Mike, ich komme aus der Nähe von Nürnberg und bin dabei, die Briefmarkensammlung meines Vaters aufzulösen.

Ich habe hier zwei Vignetten oder Wertmarken gefunden und kann darüber nichts im Netz finden.

Evtl. kann jemand von euch was dazu sagen?

Herzlichen Dank schon mal!

Die mittlere "Marke" ist geklärt - das ist was für die Papiertonne. :)


 
Detlev0405 Am: 07.12.2016 19:06:45 Gelesen: 2693# 2 @  
@ zaubermann [#1]

Bei der Nummer drei vermute ich stark, das sich dahinter entweder ein Mitgliedsbeitrag der DKP oder eine entsprechende Spendenmarke handelt. Schaue mal hier rein http://hof.vvn-bda.de/2014/12/08/gedenken-an-hans-merker-4-januar-2015/ und wende dich notfalls unter Kontakte an die Kreis Vereinigung Hof. Dort wirst du wahrscheinlich erschöpfende Auskunft erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Detlev
 
zaubermann Am: 07.12.2016 19:40:52 Gelesen: 2676# 3 @  
Hallo Detlev,

herzlichen Dank für deinen Beitrag!

Das werde ich machen!

Viele Grüße

Mike
 
lolli Am: 07.12.2016 20:28:18 Gelesen: 2642# 4 @  
@ zaubermann [#1]

Hallo Zaubermann,

bei der mittleren "Marke" handelt es sich um das Zierfeld (A 8.1) des Markenheftchenblattes H-Bl 88.

Stefan
 
zaubermann Am: 07.12.2016 21:11:02 Gelesen: 2620# 5 @  
Hey Stefan,

merci - das ist die "Marke" für die Tonne - lach.
 
10Parale Am: 01.10.2019 18:49:06 Gelesen: 1038# 6 @  
Eine Bekannte, die mich als Briefmarkensammler kennt, hat mich gebeten, ihre vom Großvater geerbte Sammlung zu begutachten. Sie hat mir im Vorfeld einen Stick mitgegeben, worauf die Sammlung größtenteils abgelichtet ist. Es handelt sich um eine sehr interessante Sammlung, wobei auch eine kleine Partie Rumänien dabei ist, die ich sofort für 250,-- Euro kaufen würde, würden die Schwestern dem zustimmen.

Es gibt natürlich auch eine Reihe von weniger interessanten Marken, viele Ersttagsbriefe von der Deutschen Post und eine Menge Europa, aber insgesamt viele Dubletten und Massenware.

Besonders interessant ist ein Posten Altdeutschland, der von jedem Land von B(aden) - W(ürttemberg) einen fast kompletten Bestand von Marken aufweist. Auch einige Bomben scheinen dabei zu sein, so habe ich 2 Bayern-Einser entdeckt. Allerdings sind die Scans schlecht und soviel ich gesehen habe, ist einer der beiden Bayern-Einser auf einer Seite angeschnitten.

Ich weiß auch, dass es in viele Neudrucke gibt (z.B. Helgoland, Lübeck, Hamburg), die zwar sehr schön aussehen, aber nicht den Wert der Originalen aufweisen.

Ich möchte der Bekannten einen Gefallen tun und da ich von mir behaupte, etwas von Briefmarken zu verstehen, möchte ich eine realistische Schätzung abgeben und demnächst werde ich die Bekannte besuchen und einige Stunden die Sammlung begutachten. Vorsichtshalber nehme ich mal einen Altdeutschland-Katalog und ein Wasserzeichenlesegerät (Lupe und Pinzette) mit. Ich habe der Bekannten im Vorfeld schon gesagt, dass meine erster Eindruck sehr gut ist und möglicherweise könnte die Sammlung sehr wertvoll sein. Als ich jedoch kürzlich mit einem Münzexperten sprach, der auch etwas von Briefmarken versteht, meinte er, ich solle sehr vorsichtig sein, eben wegen der Neudrucke und vor allem wegen der Qualität der Marken, das variieren die Preise sehr stark bei Altdeutschland je nach Zustand der Marken. Zudem solle ich mich nicht blenden lassen und die Marktlage realistisch einschätzen.

Vielleicht kann mir der eine oder andere einen Tipp geben, was ich beachten sollte.

Liebe Grüße

10Parale
 
bovi11 Am: 01.10.2019 19:22:10 Gelesen: 1015# 7 @  
@ 10Parale [#6]

Die Neudrucke (z.B. von Helgoland, Preußen oder Bergedorf) erkennt man ja noch leicht, weil sie im Katalog beschrieben sind.

Viel schwieriger ist es jedoch, die zahlreichen Fälschungen - teilweise mit Altsiganturen - zu erkennen, weil, wie Du schreibst, viele Sammelgebiete betroffen sind.

Letztlich müßtest Du Dich mit jeder einzelnen katalogmäßig teuren Marke befassen und Dir die Sachkunde anlesen, wenn Du sie nicht als "Original oder Fälschung" identifizieren kannst.

Dieter
 
bignell Am: 01.10.2019 19:55:13 Gelesen: 983# 8 @  
Hallo 10Parale,

lass Dich vom Menschenverstand leiten, wenn die Sammlung niedere und mittlere Werte recht vollständig in guter Qualität hat, dann können auch die Bayern-Einser echt sein. Wenn viel niedere Werte vorhanden sind und die wenigen mittleren Qualitätsmängel haben, sind die teuren falsch.
Von den Österreich-Marken kannst Du mir gern Scans schicken (Email hghrp@yahoo.de), vielleicht hilft Dir meine Beurteilung da weiter.

Liebe Grüße, harald
 
10Parale Am: 01.10.2019 21:27:20 Gelesen: 954# 9 @  
@ bovi11 [#7]
@ bignell (#8)

Vielen Dank erst mal. Ja, ich denke ich lasse mich vom gesunden Menschenverstand leiten. Ehrlich währt am längsten und was man nicht beurteilen kann, weil einem das echte Fachwissen fehlt, muss man auch zugeben.

Was auf mich zukommt, möchte ich an Hand von 4 Bildern aus der Sammlung zeigen. Von Österreich habe ich leider nichts gefunden, aber falls sich dann doch noch was in den 7 Kartons versteckt, melde ich mich bestimmt als Erster bei Dir, bignell.

Ich werde auf jeden Fall Bericht erstatten. Ich habe den Vorteil, dass es den Damen gar nicht eilt und ich immer noch bessere Spezialisten hinzuziehen könnte. Es sind 1000ende von Marken und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt.

Liebe Grüße

10Parale






 
LK Am: 01.10.2019 22:49:47 Gelesen: 925# 10 @  
@ 10Parale [#9]

Die erste Steckkarte:

Die 3 Lübeckmarken können ohne Stempelprüfung nicht gewertet werden, das sind ungebraucht Billigheimer, da nützen auch die Bewertungszettel nichts.

Die Helgoland 1 I und 1 II , ob das eine 1 I ist kann man auf dem Foto nicht erkennen, aber als Gedankenstütze Orginale haben immer einen dicken Haarknoten.

Neudrucke der Mi I wurden in Kopftype II hergestellt, bleibt noch der Stempel, selbst wenn Kopftype I, diese ist ungebraucht ohne Gummi nicht sehr selten, und viele echte 1 I
wurden mit Falschstempel aufgewertet. Ohne kompetente Prüfung nicht handelsfähig.

Die Bremenmarken erster Eindruck Fälschungen und Knochen, auch hier ohne kompetente Prüfung nicht handelsfähig.

Die Bayernsammlung :

Eine gepflegte Sammlung ist das nicht, wenn schon mittlere Werte wie Mi 4 I und 7 fehlen und der Rest sich bis auf ein Paar schöne Stempel in schlechter Qualität präsentiert,habe ich
bei den beiden Mi 1 keine große Hoffnung das die Stücke echt sind.

Beste Grüße

PS: Als Faustregel für Bewertungen gilt, alle besseren Marken bei denen Fälschungen und andere Manipulationen nicht ausgeschlossen werden können sind nur kompetent geprüft bewertungs bzw. handelsfähig.
 
10Parale Am: 02.10.2019 14:00:22 Gelesen: 819# 11 @  
@ LK [#10]

Vielen Dank für diese stichhaltigen Argumente, eine Stempelprüfung ist unabdingbar, drei Querstriche machen noch keinen echten Stempel. Die Altdeutschland Marken sind in einem SAFE Ringbinder 2001 - 200x eigentlich recht schön einsortiert, die Seite mit den Bayern Marken mag einen ungepflegten Eindruck vermitteln.

Ich möchte das Thema nun auch für den Moment abschließen. Es gehört ein wenig Altruismus und wenig Eigennützigkeit dazu, sich eine fremde Sammlung anzuschauen und den Versuch einer Bewertung zu unternehmen. Ich möchte ja, dass die Damen eventuell Interesse an der Sammlung (oder Teile der Sammlung) finden und eventuell weitersammeln oder sich der Schönheit der Sammlung Ihres Großvaters bewusst werden. Und wenn ich richtig gelesen habe, sind Frauen in der Philatelie immer noch nicht so richtig angekommen. Es wäre doch schön, wenn man auf diesem Weg ein wenig Begeisterung entfachen könnte. Da muss man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und sagen: "Na die Bremer Marken sind zu 90 Prozent Knochen, also Schrott, aber für nen 5er nehm ich sie gerne!"

Ach ja, ein schöner Teil deutsche Kolonien ist auch noch dabei. Ich zeige abschließend noch ein kleiner Ausschnitt davon und den Teil Helgoland in dem SAFE Ringbuch.

Vielleicht geht es den Damen aber auch nur um die "Handelsfähigkeit" der Sammlung. Das kann ich erst in ein paar Tagen beurteilen. Ich melde mich wieder und hoffe als Dank für mein uneigennütziges Tun bekomme ich den Rumänien-Teil zu einem guten Preis von der Dame. Da bin ich tatsächlich interessiert.

Liebe Grüße

10Parale




 
Gerhard Am: 02.10.2019 14:14:37 Gelesen: 795# 12 @  
@ 10Parale [#11]

Deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen, natürlich kann unsereiner "Normalphilatelist" keine Stenpel prüfen. Gerade bei den deutschen Staaten würde ich mich nicht trauen, Fälschungen etc. zu erkennen, dafür habe ich mich, auch mangels Vergleichsmasse, bislang viel zu wenig auseinander gesetzt. Für mich sieht das was Du gezeigt hast auf den 1.Blick immer noch so interessant aus, dass ich ienen 2.ten und 3.ten wagen würde. Zudem sind in der Sammlung, wie Du bereits sagtest ja noch weiter Gebiete enthalten. Bin gespannt was Dein Begutachtungsobjekt, so ewtas ist m.E. immer spannend, noch zu Tage und hoffentlich auch zum Scanner bringt.

MphG
Gerhard
 
10Parale Am: 04.10.2019 15:04:53 Gelesen: 703# 13 @  
@ Gerhard [#12]

"Bin gespannt was Dein Begutachtungsobjekt, so etwas ist m.E. immer spannend, noch zu Tage und hoffentlich auch zum Scanner bringt."

Danke, Gerhard für die moralische Unterstützung. Meine Spannung steigt auch und ich sehne den Montag herbei. Muss noch 2 mal nachts arbeiten (ja, solche Jobs gibt es!), hoffe aber, bis Montag früh wieder ausgeschlafen zu sein.

Als ich heute durch die Sammlung (die mir erst am Montag vor Augen geführt wird!) stöberte, machte ich jedoch eine sehr schöne Entdeckung. Der Großvater, der die Sammlung pflegte und hegte, stammt aus Heltau (Cisnadie), welches 8 km von Hermannstadt (Sibiu) liegt. Er war ein bekannter Physiker und studierte u.a. in Freiburg im Breisgau und arbeitete in Südbaden.

Das stimmt mich hoffnungsvoll. Zumal auch eine kleine Rumänien-Sammlung dabei ist. Dort habe ich sogar eine 81 Parale Marke entdeckt, rundgeschnitten, aber ich halte sie dennoch für eine Lückenfüller, bin jedoch äußerst gespannt, sie an die Pinzette zu nehmen. Zeigen will ich sie nicht, denn ich kann mir vorstellen, welche Reaktionen das auslöst.

Ich zeige nun wirklich abschließend (die Arbeit ruft) noch einen Scan aus Württemberg und wenn ich mich nicht irre, habe ich zwei gestempelte 70 Kreuzer Marken (Michel Nr. 42 ?) entdeckt. Ja, ich weiß es gibt Nachstempelungen und Stempelfälschungen (wäre ja auch verwunderlich, wenn nicht!), auch nachträgliche Gefälligkeitsentwertungen sind möglich, wie mich ein Michel Katalog aufklärt. Bei einer "geschätzten" Auflage von 24.000 Stück dennoch stilvoll.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 07.10.2019 17:35:01 Gelesen: 578# 14 @  
@ 10Parale [#13]

Heute konnte ich die wunderschöne Sammlung, von der ich oben berichte, begutachten. Ich konnte bei der Besitzerin sicher etwas Interesse entfachen und als gegen Mittag die beiden Kinder von der Schule nach Hause kamen, zumindest die Tochter erheitern, als ich ihr erzählte, dass ihre Mutter jetzt zu einer begeisterten Sammlerin geworden ist. Ich denke, die Sammlung wird noch einige Jahre jetzt gut verwahrt und eventuell auch gut geprüft werden, denn sie hat es in sich.

Sicher gibt es geschätzte 100 Marken vom Gebiet Altdeutschland, die zu prüfen wären. Daher kurz und knapp und präzis: gibt es Rabatt bei den Prüfgebühren bei solch einer Menge und wie hoch sind die Prüfgebühren allgemein bei Altdeutschland? Württemberg Nr. 42 ist seit Jahren unverändert mit 5.000,-- Euro gestempelt bei Michel bewertet....was kostet die Prüfung von 2 solcher Marken mit zentrischem Rundstempel, wenn sie nun mal echt sind?

Wir haben einige gute Marken mit Prüfzeichen gefunden, sehr oft BRETTL BPP, Georg Bühler, Richter, Sem u.a. Hier ein Beispiel. Die gestempelte Marke von Bayern Michel Nr. 1Ia ist rückseitig geprüft BRETTL. Die andere Marke trägt eine Signatur, die wir nicht deuten konnten (rote Farbe) und ist ungebraucht.
Ich bitte die Qualität des großen Bildes zu entschuldigen, aber hier hat die Rückseite Gewicht.

Nun gut, ich werde noch einige wenige bessere Bilder und Marken hier ins Forum stellen, weil ich einfach noch Fragen habe und es hier von Spezialisten ja nur so wimmelt. Für mich war es ein erfolgreicher Tag, denn ich habe Marken und Stempel gesehen, wie ich sie zuvor selten gesehen habe. Die Besitzer müssen noch einiges klären, aber ich bin mir sicher, dass ich heute etwas im Sinne des Vaters oder Großvaters tun konnte, der so eine herrliche Sammlung zusammenstellte.

Liebe Grüße


10Parale





 
Stamps99 Am: 07.10.2019 22:23:00 Gelesen: 519# 15 @  
Hallo,

das rote Zeichen ist ein Händlersignum aus der Nachkriegszeit von Wilhelm Bartels aus Hamburg.
Mengenrabatt bei Prüfungen gibt es, wenn überhaupt, erst in ganz anderen Dimensionen. Der übliche Satz beträgt 4% des Katalogwertes zzgl. Gebühren für Befunde/Atteste zzgl. Mwst. und natürlich die Versandkosten. Bei Marken mit Mängeln oder Reparaturen kann das schon nahe am Marktwert liegen.

Gruß Ralf
 
10Parale Am: 08.10.2019 13:25:27 Gelesen: 452# 16 @  
@ Stamps99 [#15]

Das ist ein sehr wertvoller Hinweis zur weiteren Beurteilung der Marke, vielen Dank, Ralf. Viel Lob.

Bei der folgenden Marke zu 1 ½ Schilling von Helgoland und auf einigen anderen Marken dieses altdeutschen Staates fanden wir rückseitig den rechteckigen Kastenstempel MARIN.

Kann jemand dazu etwas sagen?

Liebe Grüße

10Parale



 
LK Am: 08.10.2019 14:06:12 Gelesen: 427# 17 @  
@ 10Parale [#16]

Vermutlich Besitzerzeichen.

Marke ist ein Neudruck Leipzig.

Orginale haben Kopftype I und dickes gegittertes Papier.

Beide Merkmale treffen bei der gezeigten Marke nicht zu.
 
Frederic1973 Am: 08.10.2019 18:51:11 Gelesen: 336# 18 @  
Hallo liebe Phila-Gemeinde,

ich bräuchte mal Eure geschätzte Meinung.

Diese Marke, Thüringen MiNr.97AX hat ein Plattenfehler. Das i von Thüringen(unten) ist geteilt.
Kann man den Wert bestimmen? Brauche ich einen Fachmann?

Bitte vergebt mir, wenn ich so laienhaft rüberkomme, aber als ich als Jugendlicher meine Briefmarken nicht mehr beachtet habe, gab es noch kein Internet. :-)
Vielleicht könnt Ihr mir ja einen Tip oder Rat geben.

VG Frederic


 
Gerhard Am: 10.10.2019 12:22:45 Gelesen: 211# 19 @  
@ Frederic1973 [#18]

Hallo Frederic,

der "Wert" des Paares dürfte gegen Null gehen, da der Wellenteil des Stempels keinerlei Hinweis darauf gibt, ob es sich um eine "echte" zeitgerechte Entwertung handelt. Arbeitest Du mittlerweile mit dem Dtld.-Spezialkatalog; gerade für die Zeit der Besatzungszonen ist dieser m.E. unverzichtbar.

Zur näheren Identifikation des Papiers, wie im Spezial aufgeführt, hilft es die Marke gegen das Licht zu halten, um evtl. Papierstreifung (fallend oder steigend - Wobei man dabei spiegelverkegrt denken muß) oder anderes zu erkennen. Zudem gibt es die Zeichnung "Schiller" in 2 Typen, wobei ich mir eine Zuweisung bei dem Scan nicht zutraue.

MphG
Gerhard
 
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