Thema: Neues vom Verein Philatelistischer Prüfer e.V. (VPh)
Richard Am: 03.02.2017 09:18:32 Gelesen: 11393# 1 @  
Wie dem Vereinsregister beim Amtsgericht Nürnberg (VR 202079) zu entnehmen ist, wurde am 19.1.2017 der Verein Philatelistischer Prüfer aus Lauf a.d. Pegnitz in das Vereinsregister eingetragen.

In Lauf an der Pegnitz ist der Wohnanschrift des ehemaligen VP Mitglieds Friedrich Leising, der zum letzten Jahreswechsel zusammen mit den Prüfern Dieter Hettler, Heinrich Hubert Jendroszek und Dirk Müller den VP verlassen hatte.


Nach Auskunft des Amtsgerichts Nürnberg wurden bei der Gründung folgende Mitglieder eingetragen:


Henry Meyer (1. Vorsitzender)

Dieter Hettler (2. Vorsitzender)

Friedrich Leising (Schriftführer)

Jörg Lindenau (Schatzmeister)

Heinrich Hubert Jendroszek

Jens Müller

Przemyslaw Przybek

Przemyslaw Szymczak


Damit verfügt der deutschsprachige Raum über folgende Prüfervereinigungen:


BPP Bund Philatelistischer Prüfer (gegründet 1958)

VP (ex VPP) Verband Philatelistischer Prüfer (2010)

VPEX Verband Philatelistischer Experten (2012)

VPH Verein Philatelistischer Prüfer (2017)

VÖB Verband Österreichischer Briefmarkenprüfer (1921)

SBPV Schweizerischer Briefmarken-Prüfer-Verband (1987)


Eine Information über die Hintergründe dieser weiteren Gründung liegt bisher nicht vor.

Schöne Grüsse, Richard
 
wuerttemberger Am: 03.02.2017 09:38:02 Gelesen: 11357# 2 @  
Hoffentlich vertragen die sich eine Weile, denn wenn mal wieder die Fetzen fliegen bekommen wir einen fünften Verband.
 
olli0816 Am: 03.02.2017 11:24:11 Gelesen: 11270# 3 @  
Wird das nicht langsam ein bisschen unübersichtlich?
 
Carsten Burkhardt Am: 04.02.2017 09:13:52 Gelesen: 11021# 4 @  
@ Richard [#1]

Eigenartig, Herny Mayer, Jörg Lindenau, Przemyslaw Przybek und Przemyslaw Szymczak sind noch Prüfer im VP eV, zumindest nach dem Stand deren Website von heute.

Dieter Hettler hat also wieder einen Neuen gefunden, der unter ihm den 1. Vorsitzenden spielt. Es ist also wieder alles beim Alten.

Viele Grüße
Carsten
 
Richard Am: 16.02.2017 09:43:36 Gelesen: 10767# 5 @  
Rücktritt des VPH Vorsitzenden Henry Meyer / Jens Müller wird neuer Vorsitzender

Wie die Internetseite des VPH [1] zeigt, ist der VPH Prüfer Henry Meyer bereits nach rund einem Monat als Vorsitzender des VPH zurückgetreten. Die Gründe des Rücktritts wurden nicht genannt.

Neuer Vorsitzender wurde der Helgoland Prüfer Jens Müller.

Der VPH plant im März oder April dieses Jahres ein Prüfertreffen und im Oktober diesen Jahres einen Stand auf der Briefmarken Messe in Sindelfingen.

Damit wäre dann erstmalig auf einer grossen philatelistischen Veranstaltung neben dem BPP und dem VP auch der VPH vertreten.

Schöne Grüsse, Richard

[1] http://vphev.de/
 
stephan.juergens Am: 16.02.2017 20:55:44 Gelesen: 10578# 6 @  
Wäre es nicht bald Zeit einen Dachverband der Verbände philatelistischer Prüfer in Deutschland zu gründen? Genügend Mitglieder gäbe es ja.
 
Carsten Burkhardt Am: 17.02.2017 16:24:19 Gelesen: 10421# 7 @  
@ Richard [#5]

Mich rief kurz nach dem Posting vorige Woche Henry Mayer an und erklärte mir, dass er nur als einfaches Mitglied in beiden Verbänden bleibt, sowohl beim alten VP eV, als auch beim neuen Hettler-Verein. Dass mit dem Vorsitzenden sei wohl eher ein Versehen gewesen, er hätte Dieter Hettler angerufen und gesagt, dass er das nicht machen wolle.

Ein weiterer ehemaliger BPP-Prüfer aus dem Sammelgebiet SBZ/DDR wurde auch von Hettler angesprochen und kurzerhand angeblich mit auf Hettlers Liste gesetzt, hat aber nichts mit denen zu tun.

Offensichtlich sucht Dieter Hettler verzweifelt nach Mitgliedern, und jeder, der nach dem ersten Gruß nicht erschrocken auflegt, wird automatisch Mitglied. Also Vorsicht beim Telefonieren, es könnte Dieter sein.

Neu-Vorsitzender Jens Müller hat am Abend vor dem Harmel-Ausschluss 2013 lauthals getönt, solchen Leuten gehöre die "Fresse eingehauen" (wörtliches Zitat) und damit geprahlt, dass er vorbestraft sei. Peter Stastny, der mit am Tisch saß, war etwas irritiert ob des ungemütlichen Umgangstones in einem Prüferverein.

Na ja, am nächsten Tag bin ich damals freiwillig gegangen. Mit Leuten vom Schlage Jens Müller wollte ich nicht zusammen genannt werden.

Viele Grüße
Carsten
 
Holzinger Am: 17.02.2017 18:53:11 Gelesen: 10344# 8 @  
@ Carsten Burkhardt [#7]

Na ja, am nächsten Tag bin ich damals freiwillig gegangen. Mit Leuten vom Schlage Jens Müller wollte ich nicht zusammen genannt werden.

Schlicht und einfach: Meine Hochachtung !
 
Richard Am: 06.03.2017 09:47:22 Gelesen: 10028# 9 @  
@ [#5]

Der Prüferliste des VPH zufolge ist der Wenige-Tage-Vorstand Henry Meyer nicht mehr als VPH Prüfer tätig.

Einstieg in den VPH, Vorstand des VPH, Rücktritt als Vorstand des VPH und Ausstieg aus dem VPH - alles in wenigen Wochen.

Bereits am 22.2.2017 habe ich alle Prüfer des VPH zu den auf einer Internetseite seither und noch immer nachzulesenden erheblichen Vorwürfen (Falschprüfungen, Betrug, Unterschlagung) angeschrieben. Eine Antwort ist bis heute nicht erfolgt.

Gute Nacht, VPH ?

Schöne Grüsse, Richard
 
Richard Am: 06.08.2018 09:43:03 Gelesen: 6892# 10 @  
Neuigkeiten sind auf der Internetseite des VPH zu lesen:

Fachtagung der Prüfer

(VPH) Vom 25.05.2018 bis 27.05.2018 haben sich Mitglieder des VPh zu einem außerordentlichen Treffen und Erfahrungsaustausch in Kostrzyn/Polen getroffen. Im Rahmen dieses Treffens hat Herr Jürgen Priebe seine Prüfung erfolgreich abgelegt und ist als ordentliches Mitglied aufgenommen worden. Hierzu herzlichen Glückwunsch. Herr Priebe prüft ab sofort Deutsches Reich Mi.-Nr.: 37 (Spezial).


Interessant ist, dass die kleinste der sechs deutschsprachigen Prüfervereinigungen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich einen Prüfer aufgenommen hat, der als Vorstandsvorsitzender des BDPh Vereins BSV Lebach ist [1], seit dem 14.3.2010 Vorsitzender im Landesverband der Briefmarkensammler des Saarlandes mit 475 Mitgliedern [2] und damit Mitglied im höchsten Gremium der Landesverbände, des BDPh Verwaltungsrats [3].

Während der Händlerverband APHV, Partnerverband des BPP, bis 2017 keine Mitglieder zuliess, die gleichzeitig Prüfer in einem anderen Konkurrenz-Prüferverband als dem BPP waren, seit 2017 ist die Mitgliedschaft nur mit Zustimmung der Hauptversammlung möglich [4],

1.8 Der APHV ist Schirmherr des Bund Philatelistischer Prüfer e.V. – BPP -. Briefmarkenprüfer, die Mitglied im APHV sind oder werden wollen, müssen daher ihrerseits Mitglied im BPP sein. Eine gleichzeitige Mitgliedschaft im APHV und einem deutschen Konkurrenzverband zum BPP bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

sehen die BDPh Vereine - der BDPh ist Partnerverband des BPP - keine Beschränkungen bei der Aufnahme von Mitgliedern von Prüfern vor, die in einem Konkurrenzverband zum BPP Mitglied sind.

Damit "sitzt" erstmalig ein VPH Prüfer im Verwaltungsrat des BDPh.

Schöne Grüsse, Richard

[1] https://bsv-lebach.de.tl/
[2] https://www.bdph.de/index.php?id=172
[3] https://www.bdph.de/index.php?id=592
[4] https://aphv.de/satzung/
 
Richard Am: 05.08.2022 09:19:47 Gelesen: 1698# 11 @  
Dr. Jan-Ulrich Clauss wird erster Prüfer für Britisch Afrika

(VPh) - Dr.rer.pol. Jan Ulrich Clauss, bisher bekannt als DBZ-Autor sowie Chef der ArGe Jugoslawien & Nachfolgestaaten eV (ArGe-YU), absolvierte am 4. August 2022 in seiner Geburtsstadt Hamburg beim Verein Philatelistischer Prüfer e.V. (VPh) [1] erfolgreich das Examen als Verbandsprüfer für Britisch Westafrika – Südnigeria.



Wie uns VPh-Gründer und Zweiter Vorsitzender Dieter Hettler mitteilt, war Clauss bereits früher auf Initiative von Professor Dr. Udo Klein († 2014; BPP 1992-2007) prüfinteressiert gewesen. Aufgrund von Umorganisationen in den beiden neuen Prüferverbänden VP (*2010) und VPh (*2017) sowie seiner international beruflichen Tätigkeit u.a. in Kirgisistan und Turkmenistan bis 2018 konnte sich Clauss erst in letzter Zeit intensiv seinem Lieblingsgebiet Britisch Afrika widmen und eine beachtliche Vergleichssammlung aufbauen.

Südnigeria ist Bindeglied zu den dortigen Vorläufergebieten Lagos, Oil Rivers und Niger Coast. Es berührt bei Mischfrankaturen auch Deutsch-Kamerun nach britisch-französischer Besetzung 1915.

Clauss´ (*1950) neue Prüftätigkeit ist in der Geschichte des Prüfwesens Kontinentaleuropas die erste überhaupt für Britisch Westafrika.

[1] http://www.vphev.de
 
Richard Am: 14.08.2022 09:19:56 Gelesen: 1378# 12 @  
Briefmarkenböse in Ulm 2022

Der Verein Philatelistischer Prüfer e.V. hat mit Freude die Information zur Kenntnis genommen, dass nach der Corona-Pandemie und dem Aus der Messe in Sindelfingen in diesem Jahr eine Internationale Briefmarken-Börse in Ulm stattfinden wird.



Die Börse findet vom 27.10. bis 29.10.2022 in Ulm Messe, Böfinger Str. 50, 80973 Ulm statt. Der Verein Philatelistischer Prüfer hat sich angemeldet und freut sich auf Ihren Besuch. Standnummer und teilnehmende Prüfer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Die Beratung ist selbstverständlich für Sie kostenlos, Prüfungen können während der Messe nicht vorgenommen werden.
 
Martin de Matin Am: 21.08.2022 18:14:49 Gelesen: 1087# 13 @  
@ Richard [#11]

"Dr. Jan-Ulrich Clauss wird erster Prüfer für Britisch Afrika"

" Dr.rer.pol. Jan Ulrich Clauss, bisher bekannt als DBZ-Autor..."

In der DBZ 13/2022 vom 13.6. auf Seite 26ff. war ein Artikel vom oben genannten Dr. Jan-Ulrich Clauss über Königin Victoria mit dem Titel "Eine Königin für ein Marken-Weltreich". Es waren einige Marken von verschiedene britischen Gebieten abgebildet. Als erste Marke soll eine Marke von Neufundland sein. Zu dieser Marke steht in der nebengestellten Bildbeschreibung "Traurig schaut die Queen auf der Marke Neufundlands".

Es stellt sich nur die Frage warum sie so traurig schaut?

Möglicherweise schaut sie so traurig weil man so eine einfache Fälschung als echte Marke darstellt. Bei der Abbildung sieht man sofort (fleckiges unsauberes Druckbild), das dieses Stück nicht im Stichtiefdruck hergestellt wurde, und beim Stempel sieht man einen typischen Falschstempel, der auch auf den Fälschungen der Bolivien MiNr.12 und 17 (Originale sind sehr selten gestempelt), und auch weiteren Marken, verwendet wurde.

Hier die Abbildung einer echten Marke von Los 103 der Eastern Auctions Public Auktion vom 22. - 23. Juni 2022.



/http://www.philasearch.com/de/i_9485_128149/4545_Neufundland/9485-A864-103.html?set_sprache=de&set_gesetz_bestaetigt_jn=J&gesetz_bestaetigt_neu=J&treeparent=COSUBGRP-30320%2CCO-4545%2CCD-2&set_auktionnr=-1&set_anbieter=0&postype=PH&indexTableId=0&page=6&row_nr=128&breadcrumbId=1661096789.944

Ich finde es nicht gerade schön wenn man so etwas in einer renommierten Briefmarkenzeitung sieht, und vom Autor auf meine Email bis zum heutigen Tag keine Antwort bekommt.

Gruss
Martin
 
Richard Am: 23.08.2022 09:51:23 Gelesen: 889# 14 @  
@ Martin de Matin [#13]

Hallo Martin,

hier noch die automatisierte Übersetzung zur Briefmarke. Leider fehlt der Nachweis der Prüfung:

1873 3c blau eine großartige ungebrauchtes Stück dieser bekannt schwierigen Marke, sehr gut zentriert mit brilliant postfrisch Farbe auf makellosem Papier, unbeschädigt Zähnungen und volles weiß blank Originalgummi, postfrisch. Ein Prachtmarke sprich, ab unser vergangenen Erfahrung, eine wahre Erhaltungsrarität, Kabinett postfrisch Schmuckstück. Expertization: 2005 Greene-Foundation-Attest. Provenienz: "Crossings" Sammlung, östliche Auktionen, Januar 2010; Los 61.

Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen seinen Gebieten Geschichte des Prüfwesens Kontinentaleuropas die erste (Prüfung) überhaupt für Britisch Westafrika

Wenn Du eine Antwort zu obiger Marke haben möchtest, würde ich sie unter Kanada / Neufundland einstellen und nicht unter VPh. Hier wird sie vermutlich nicht gelesen.

Schöne Grüsse, Richard
 
Martin de Matin Am: 23.08.2022 17:15:23 Gelesen: 747# 15 @  
@ Martin de Matin [#13]
@ Richard [#14]

Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen seinen Gebieten Geschichte des Prüfwesens Kontinentaleuropas die erste (Prüfung) überhaupt für Britisch Westafrika

Wenn Du eine Antwort zu obiger Marke haben möchtest, würde ich sie unter Kanada / Neufundland einstellen und nicht unter VPh. Hier wird sie vermutlich nicht gelesen.

Der Zusammenhang ist folgender: Wie kann ich einem Prüfer vertrauen, der in einer Briefmarkenfachzeitschrift so einen Beitrag mit einer offensichtlich falschen Marken (Bildherkunft war delcampe oder seine eigene Sammlung) zeigt? Zu meiner Schulzeit hätte es dafür nicht mal annähernd 15 Punkte gegeben, wenn man sich möglicherweise nicht genug Zeit für eine ausführliche Recherche nimmt. So etwas kann man in einem Briefmarkenforum zeigen, wo viel Halbwissen vorhanden ist.

Wie sagt man dazu "Jeder blamiert sich so gut er kann".

Gruss
Martin
 
bayern klassisch Am: 23.08.2022 17:55:27 Gelesen: 720# 16 @  
@ Martin de Matin [#15]

So etwas kann man in einem Briefmarkenforum zeigen, wo viel Halbwissen vorhanden ist.

Danke Martin,

dass ich in einem Forum schreiben, zeigen, helfen und erklären darf, in dem ich und andere immerhin Halbwissen besitzen.
 
Stefan Am: 23.08.2022 18:10:45 Gelesen: 697# 17 @  
@ Martin de Matin [#15]

Der Zusammenhang ist folgender: Wie kann ich einem Prüfer vertrauen, der in einer Briefmarkenfachzeitschrift so einen Beitrag mit einer offensichtlich falschen Marken (Bildherkunft war delcampe oder seine eigene Sammlung) zeigt?

Ich kenne nicht den angesprochenen Artikel in der DBZ 13/2022 vom 13.06.2022 (siehe Beitrag [#13]) und kann daher nicht einschätzen, ob die veröffentlichte Fälschung aus Neufundland eher plump aufgemacht oder recht gut gelungen war.

Wenn hier allerdings scheinbar solch ein Fass aufgemacht wird, dass ein Prüfer (egal welchen Verbandes - das ist mir wurscht) eine nicht als solche genannte Fälschung außerhalb seines eigene Prüfgebietes in einem Artikel einer philatelistischen Fachzeitschrift zeigt und dieser Autor (Prüfer) bereits deswegen angezählt wird, kann ich nur eher mit dem Kopf schütteln - sorry.

Prüfer kann theoretisch jeder werden bzw. sich auch jeder selbst so bezeichnen und sagt erst einmal nichts über die eigene Qualifikation aus. Diese Begrifflichkeit ist in Deutschland m.W. rechtlich nicht geschützt. Interessant wird eher, was ein dazugehörender Verband als Messlatte für eine Mitgliedschaft anlegt und wie das Renommée dieses Verbandes aussieht. Da hat der BPP (*1958) natürlich einen ganz klaren Vorsprung gegenüber bspw. dem VP (*2010) oder VPh (*2017).

Gruß
Stefan
 
Danilasewa Am: 23.08.2022 19:00:20 Gelesen: 645# 18 @  
Diese unschöne traurig dreinschauende Vicky kam nicht von mir, sondern von der Redaktion.

Ich halte es für gewagt, sich aufgrund einer im Buch- bzw. Offsetdruck erschienenen Fachzeitschriftenabbildung dermaßen zu ereifern.

Der DBZ-Beitrag wollte ja nichts anderes als die weltumspannend schöne Vielfalt von Victoriamarken darstellen.

Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ihm das gelang.

Meine Herren kritischen Sammlerfreunde und PhilaSeiten-Autoren:

Das war doch keine Prüfsendung, sondern ein bildhaft posthistorischer Überblicksaufsatz - mehr nicht!
 
Richard Am: 04.10.2022 10:24:57 Gelesen: 170# 19 @  
Briefmarkenböse in Ulm 2022

Folgende Prüfer stehen Ihnen auf der Briefmarken-Börse in Ulm für Ihre Fragen zur Verfügung:



Herr Dr. Clauss am 28.10.2022,

Herr Kleymann am 27.10. und 28.10.22,

Herr Priebe am 28.10.22

sowie unsere polnischen Kollegen Herr Jendroszek,

Herr Kaczmarczyk,

Herr Przybek und

Herr Szymczak am 28.10. und am 29.10.2022.