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Thema: Bund Dauerserie Sehenswürdigkeiten
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epem7081 Am: 18.12.2020 18:02:59 Gelesen: 14513# 121 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier ein Einschreiben vom 10.06.2003 aus STUTTGART nach 73467 Kirchheim am Ries einbringen.



Das Porto für den Großbrief (bis 500 g) 1,44 und die Zusatzgebühr für ein Einschreiben Einwurf 1,60 = 3,04 EUR wurden mit MiNr 2302 (Bauhaus Dessau) und MiNr 2306 (Beethoven-Haus Bonn) portogerecht aufgebracht. Beide Marken weisen schon den reinen Betrag in EUR aus.

Der Versand einiger Dias lag wohl über 50 g. Durch deren Lage im Brief kam leider kein sauberer Stempelabschlag zustande. Datum geht aus dem Beischreiben hervor.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
epem7081 Am: 19.01.2021 16:20:32 Gelesen: 13191# 122 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier ein Einschreiben vom 29.02.1996 aus LANGENLEUBA-NIEDERHAIN / b / 04618 nach 07745 Jena einbringen.



Das Porto für den Großbrief (bis 500 g) 3,00 und die Zusatzgebühr für ein Einschreiben 3,50 = 6,50 DM wurden mit einem kleinen Spektrum verschiedener Sehenswürdigkeiten aufgebracht. Es finden ich von links MiNr 1398 (Nofretete Berlin), MiNr 1342 (Zeche Zollern II Dortmund), MiNr 1341 (Bavaria München) und MiNr 1623 (Neues Tor Neubrandenburg). Die beiden mittleren Marken sind übrigens Folienmarken. Zum vollen Porto sind in der unteren Reihe noch 2 x MiNr 1398 aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
epem7081 Am: 18.02.2021 21:52:48 Gelesen: 11840# 123 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier einen Großbrief mit Einschreiben und Rückschein vom 14.11.2000 aus dem Briefzentrum 73 einbringen.



Das Porto für den Großbrief (bis 500 g) 3,00 und die Zusatzgebühr für ein Übergabe-Einschreiben 4,00 und den Rückschein 3,50 = 10,50 DM wurden mit MiNr 1340 (Freiburger Münster), 3x MiNr 1348 (Hambacher Schloss) und MiNr 1934 (Goethe-Schiller-Denkmal Weimar) portogerecht aufgebracht. Alle drei Marken weisen noch keinen Hinweis auf EUR aus, der bereits seit 12. Mai 2000 mit MiNr 2113 (Europa) die Währungswende postalisch eingeleitet hat. Ein Zukunftsaspekt wird aber schon sichtbar. Die MiNr 1934 trägt nicht wie die anderen Marken den Herkunftshinweis "DEUTSCHE BUNDESPOST", sondern läutet mit "DEUTSCHLAND" eine neue Aera ein.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
Henry Am: 01.03.2021 11:19:30 Gelesen: 11384# 124 @  
@ hubtheissen [#119]

Hallo Hubert,

von einer Vergünstigung als "Schülerbrief" habe ich noch nie etwas gehört. Kannst du hier eine Grundlage benennen, aus der Amtliches hervorgeht? Wie lange gab es diese Möglichkeit?

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
notna1 Am: 01.03.2021 17:47:44 Gelesen: 11344# 125 @  
@ Henry [#124]

Hallo Henry,

bezugnehmend auf Deine Frage habe ich um Rundbrief der ArGe AGF (Arbeitsgemeinschaft Forschung Deutsche Bundespost e.V.) Nr. 80 aus dem Jahr 1994 einen Beitrag gefunden.

Siehe Scan.

Viele Grüße

notna1


 
hubtheissen Am: 01.03.2021 19:05:17 Gelesen: 11325# 126 @  
@ Henry [#124]

Hallo Henry,

die Schülerbriefe gibt es bei der Bundespost seit mindestens 1951 (s. Amtsblatt 104 v. 19.10.1951). Darin steht, dass "Sendungen ..., die zwischen Schülern durch Vermittlung ihrer Schulleiter ausgetauscht werden ..." zu den Bedingungen und Gebühren für Geschäftspapiere ins Ausland versandt werden dürfen.

Dies galt bis zum Wegfall der Geschäftspapiere am 01.01.1966.

Im Amtsblatt 140 vom 13.12.1965 steht, dass Schülerbriefe dann mit der Gebühr für Drucksachen zugelassen sind.

Nach Wegfall der Auslands-DS konnten Schülerbriefe dann zum Tarif eines Weltbriefes ohne LP befördert werden, wurden aber per Luftpost befördert [1].

Dann gibt es noch einen Artikel in Der Junge Sammler Nr. 4 / 1975.

Ich hoffe, ich habe helfen können.

Übrigens gab es Schülerbriefe schon vor dem ersten Weltkrieg. Dazu gibt es auch ein Buch:

Marlis Schleich, Geschichte des internationalen Schülerbriefwechsels: Entstehung und Entwicklung im historischen Kontext von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg

Gruß

Hubert

[1] (uellen: [I] W. Stevens: Postbuch 1945 - 1992, Michel Postgebührenhandbuch und Postgebührenhefte.
 
Henry Am: 02.03.2021 11:46:42 Gelesen: 11267# 127 @  
@ hubtheissen [#126]

Hallo Hubert,

vielen Dank für die Info. Wieder etwas dazugelernt. Bleibt also noch zu forschen, ob diese Regelung heute auch noch gilt, da ich auf den POST-Seiten nichts dergleichen je gelesen habe.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
epem7081 Am: 21.05.2021 09:51:03 Gelesen: 7757# 128 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier einen Postzustellungsauftrag vom 19.09.199? aus 84095 FURTH einbringen.



Das Porto für den Kompaktbrief (bis 50 g) 2,00 und die Zusatzgebühr für den Postzustellungsauftrag 9,00 = 11,00 DM wurden mit MiNr 1562 (Sächsische Staatsoper Dresden) und MiNr 1691 (Deutsches Theater Berlin) portogerecht aufgebracht. Leider gibt es keinen sauberen Stempelabschlag. Das Datum muß zwischen dem 16.09.1993 (Ausgabe des höchsten Nennwertes dieser Serie) und dem 01.04.1995 (Anhebung des Entgelts für einen Postzustellungsauftrag auf 11 DM) liegen.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
Frankenjogger Am: 21.05.2021 12:32:15 Gelesen: 7710# 129 @  
@ epem7081 [#128]

Hallo Edwin,

bei Postzustellungsaufträgen war/ist seit 1.8.1964 die Beförderungsgebühr in der Gebühr beinhaltet.

Bei mir im Michel steht unter: "22) Ab 1.8.1964 incl. Beförderungsgebühr" und unter "32) Ab 1.9.1993: 1100 Pf"

Dem entsprechend dürfte dein Postzustellungsauftrag nach dem 1.9.1993 verschickt worden sein.

Viele Grüße,
Klemens
 
epem7081 Am: 21.05.2021 17:45:30 Gelesen: 7654# 130 @  
@ Frankenjogger [#129]

Hallo Klemens,

Danke für Deinen Hinweis. In meinem "MICHEL Postgebühren-Handbuch Deutschland vom 1.1.2002" habe ich unter Bundesrepublik/Inland ab 1.4.1993 keinen derartigen Hinweis gesehen. Allerdings habe ich nicht gewürdigt, dass auf Seite 249 der Postzustellungsauftrag in der Übersicht "Entgelte" geführt wird und auf der Folgeseite weitere Positionen vom Wertbrief bis zur Luftpost ausdrücklich unter "Zuschläge" aufgelistet sind. Durch Deinen Hinweis habe ich dann in dem Buch weiter gesucht und auf Seite 242 entdeckt, dass die frühere "Gebühr für förmliche Zustellung" ab dem 1.8.1964 in "Postzustellungsauftrag" abgeändert wurde und seit dem Zeitpunkt in den Tabellen eine "Gesamtgebühr, kein Zuschlag" ausgewiesen wird. Allerdings ergibt sich daraus, dass ein Beleg mit dem Porto von 11 DM erst nach dem 1.4.1995 portogerecht ist. In meinem Handbuch wird ab 1.7.1992 und 1.4.1993 jeweils noch 9 DM als Entgelt ausgewiesen.

Wieder etwas dazu gelernt. Nochmals danke.

mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Frankenjogger Am: 21.05.2021 17:57:48 Gelesen: 7650# 131 @  
Hallo Edwin,

In meinem Handbuch wird ab 1.7.1992 und 1.4.1993 jeweils noch 9 DM als Entgelt ausgewiesen.

Das steht so auch im Michel Briefe-Katalog, aber halt mit dem Vermerk 32), und dann eben "32) Ab 1.9.1993: 1100 Pf".

Vielleicht haben die das im Gebührenhandbuch vergessen. Ich habe dieses Gebührenhandbuch nicht.

Bitteschön und Gruß,
Klemens
 
epem7081 Am: 07.06.2021 09:10:18 Gelesen: 6837# 132 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier ein Einschreiben vom 26.03.1997 aus MILTENBERG 1 / b / 63897 nach 63911 Klingenberg a. Main einbringen.



Das Porto für den Großbrief (bis 500 g) 3,00 und die Zusatzgebühr für ein Einschreiben 3,50 = 6,50 DM wurde mit der Dauerserie Sehenswürdigkeiten aufgebracht. Es finden ich von links MiNr 1665 (Magdeburger Dom) und MiNr 1623 (Neues Tor Neubrandenburg).

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
epem7081 Am: 13.06.2021 22:54:04 Gelesen: 6650# 133 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier einen Wertbrief vom 20.05.1998 aus WUNSTORF 1 / l / 31515 nach 21339 Lüneburg einbringen.



Das Porto für den Standardbrief (bis 20 g) 1,10 und die Zusatzgebühr für den Wertbrief (Wert 1000,00) DM 10,00 = 11,10 DM wurde mit der Dauerserie Sehenswürdigkeiten aufgebracht. Es finden sich 2x MiNr 1348 (Hambacher Schloss) und MiNr 1938 (Holstentor Lübeck).

Nach dem 28.02.1999 wurden Inlandswertsendungen übrigens abgeschafft.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
epem7081 Am: 17.06.2021 14:17:32 Gelesen: 6522# 134 @  
Hallo zusammen,

falls ich nichts übersehen habe, fehlt es hier bisher noch am portogerechten Einsatz der MiNr 2176 (Bergpark Wilhelmshöhe Kassel).



Am 20.03.2002 als Infopost Standard (ENTGELT BEZAHLT) in KREFELD 1 / 104 / 47798 gestartet, geht hier ein Wert mit Doppelwährung (47 Pf / 0,24 €} auf die Reise nach 01774 Pretzschendorf, begleitet von der philatelistisch interessanten Absenderinfo "ATM / INTERNATIONAL / Die ganze Welt der Automatenmarken / THOMAS VON LOEPER / Albrechtplatz 16 D-47799 Krefeld / Germany/Allemagne".

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
hubtheissen Am: 17.06.2021 20:46:23 Gelesen: 6499# 135 @  
Hallo,

ich zeige einen R-Eil-Brief per Luftpost vom 24.09.1996 von Oberhausen in die USA.

Die 15,50 DM Beförderungsgebühr setzen sich zusammen aus 3,00 DM für einen LP-Brief, 3,50 R- und 9,00 Eil-Gebühr.

Die Frankatur besteht aus einem Dreierstreifen der Mi. 1679 und einer Mi. 1340.



Gruß

Hubert
 
epem7081 Am: 28.06.2021 16:27:39 Gelesen: 5934# 136 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier wieder ein Einschreiben mit Rückschein vom 06.04.1998 aus BERNBURG 1 / t / 06406 nach 69115 Heidelberg einbringen.



Das Porto für den Brief (bis 20 g) 1,10 und die Zusatzgebühr für ein Übergabe-Einschreiben 4,00 und den Rückschein 3,50 = 8,60 DM wurden - von oben links im Uhrzeigersinn - mit MiNr 1348 (Hambacher Schloss), MiNr 1347 (Flughafen Frankfurt), MiNr 1623 (Neues Tor Neubrandenburg) und MiNr 1934 (Goethe-Schiller-Denkmal Weimar) portogerecht aufgebracht.

Die ersten drei Marken tragen noch die Kennung DEUTSCHE BUNDESPOST, die letzte nunmehr DEUTSCHLAND.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
epem7081 Am: 05.07.2021 12:14:57 Gelesen: 5691# 137 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich hier ein weiteres Einschreiben mit Rückschein vom 30.12.1998 aus KETSCH,RHEIN / e / 68775 nach 69214 Eppelheim einbringen.



Das Porto für den Brief (bis 20 g) 1,10 und die Zusatzgebühr für ein Übergabe-Einschreiben 4,00 und den Rückschein 3,50 = 8,60 DM wurden in diesem Fall mit MiNr 1407 (Externsteine Horn-Bad Meinberg) und MiNr 1938 (Holstentor Lübeck) portogerecht aufgebracht. Die erste Marke trägt noch die Kennung DEUTSCHE BUNDESPOST, die zweite nunmehr DEUTSCHLAND.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
Briefuhu Am: 31.08.2021 14:51:04 Gelesen: 3476# 138 @  
Die Michel Nr. 1401 wurde noch nicht gezeigt, hier zwei R-Briefe

Einmal mit 2x 140 vom 02.03.1989, Brief 80 und Einschreiben 200 = 280 Pfennige



und der zweite Brief mit 3x 140 vom 29.05.90, Brief zweite Gewichtsstufe 170 und Einschreiben 250 = 420 Pfennige



nach der Portoerhöhung am 01.04.1989 sind die beiden Briefe portogerecht.

Schönen Gruß
Sepp
 
Christoph 1 Am: 11.09.2021 00:11:35 Gelesen: 3082# 139 @  
Hallo zusammen,

hier habe ich einen Sammlerbrief mit einer entsprechenden Frankatur gefunden:

Kleinbogen der Mi-Nr. 2176 (10 Stück) und zusätzlich noch 1x Mi-Nr. 1379.



Somit frankiert mit insgesamt 510 Pfennig bzw. mit (umgerechnet) 2,61 €.

Dies war für einen Einschreibebrief (Übergabe) in der Portoperiode vom 1.1. bis 31.12.2002 absolut portorichtig. Der Brief ist gelaufen am 15.11.2002 von Backnang nach Hesselroth.

Allerdings wurde sowohl vom Absender als auch vom Einlieferungspostamt übersehen, dass die 40-Pfennig-Marke in reiner DM-Währung eigentlich schon seit 1.7. nicht mehr frankaturgültig war.

Ein schöner Beleg aus der Phase der Währungsumstellung.

Viele Grüße
Christoph
 
Cheri50 Am: 21.10.2021 14:42:05 Gelesen: 1862# 140 @  
Einschreiber von 38122 Braunschweig 67, Stempel 08.01.02, nach 95111 Rehau.

Frankatur: Markenheftchenblatt 33, Zusammendruck W 61 I, senkrechtes Paar Mi.Nr.: 1340 mit Rand, senkrechte Paar 1028 A und 1347 A.

Ob die Frankatur portogerecht ist (6,20 DM), kann ich nicht sagen.



Schöne Grüße
Christoph
 
Michael Mallien Am: 22.10.2021 05:45:34 Gelesen: 1819# 141 @  
@ Cheri50 [#140]

Hallo Christoph,

das ist ein schöner Beleg mit einem kompletten Heftchenblatt. Danke fürs Zeigen. Ich habe zwar keine Gewichtsangabe gesehen, aber es wird sich um einen Kompaktbrief handeln (>20 g). Dafür passt das Porto mit 2,20 DM (Kompaktbrief) + 4,00 DM (Übergabeeinschreiben) = 6,20 DM.

Viele Grüße
Michael
 
Cheri50 Am: 22.10.2021 13:26:32 Gelesen: 1785# 142 @  
@ Michael Mallien [#141]

Hallo Michael,

vielen Dank für die kurze Info.

Beste Grüße
Christoph
 
HWS-NRW Am: 22.10.2021 13:39:36 Gelesen: 1779# 143 @  
Hallo,

auch wenn in diesem Tread fast alle Portostufen abgearbeitet wurden, kann ich noch eine "Gebührenausweisung" vorstellen:



(MiNr 1342) auf Einlieferungsschein für die Bestätigung (Doppel) der Aufgabe einer Nachnahme-Sendung im Postamt 6123 BAD KÖNIG 1 vom 20.6.1993 (als geschnittene Marke aus dem MH schon früher vorgestellt).

mit Sammlergruß
Werner
 
Altmerker Am: 21.11.2021 18:58:55 Gelesen: 430# 144 @  
Hier ist eher die Karte aus Holz spannend, aber das Nominal passt auch. Gab es für Karten eigentlich keine Gewichtsbegrenzung?

Freundliche Grüße
Uwe


 
HWS-NRW Am: 21.11.2021 20:40:24 Gelesen: 415# 145 @  
Hallo,

soviel ich weiß, geht es nur um die Maße der Postkarten und wenn dann mal sowas "ausgefallenes" versandt wurde, hat sich auch die Post "die Augen verdreht und zugedrückt".

mit Sammlergruß
Werner
 

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