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Thema: Deutsches Reich Belege mit Sondermarken 1933 bis 1945
Das Thema hat 1026 Beiträge:
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Totalo-Flauti Am: 26.07.2026 09:40:58 Gelesen: 14340# 1002 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige unten eine Drucksache vom 05.03.1937 aus Leipzig nach Essen/ Mülheim, die nur per Luftpost ihren Weg zum Ziel finden sollte. Die Drucksache wurde mit einer MiNr.639 und einer MiNr.643 freigemacht. Die Drucksache zu 3 Pfennig und 10 Pfennig Luftpostzuschlag für den Inlandsflug war somit um 2 Pfennig überfrankiert. Die Aufgabe der Drucksache erfolgte während der Leipziger Frühjahrsmesse im Städtischen Kaufhaus zwischen 8:00 und 9:00 Uhr. Somit konnte wahrscheinlich frühestens der Annahmeschluss um 8:30 Uhr, sicher aber der um 12:40 für den Flug über Hannover oder Dortmund nach Essen/ Mühlheim erreicht werden.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
bayern klassisch Am: 28.07.2026 19:27:24 Gelesen: 13855# 1003 @  
Liebe Freunde,



ein großer Brief aus Osterwieck wurde für ein Gewicht von über 250-500g mit 40 Rpf portogerecht frankiert an Herrn Dr. von Hohmeyer in Halberstadt.

LG von bayern klassisch, nicht adelig ... :-)
 
bayern klassisch Am: 06.08.2026 06:46:49 Gelesen: 11556# 1004 @  
Liebe Freunde,



Fernbrief aus Karlsruhe an Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Weiss in Freiburg im Breisgau vom 28.12.1934 auf Elefantenhaut-Kuvert als Paar mit Entwertung des Werbestempels zur Saar-Abstimmung. Hübsch!



Kuvert vom 4.1.1935 an Dipl. Ing. Wolfgang Krauß in Waldshut in Baden. Die ursprüngliche Stempelung genügte nicht den Anforderungen, so dass beide Marken nachträglich mit klaren Abschlägen des Handstempels von Freiburg um 23.00 Uhr nochmals entwertet wurden. Prima!

LG von bayern klassisch, der sich als Sternchen-Träger ganz herzlich bei der Gemeinde bedanken möchte!
 
bayern klassisch Am: 10.08.2026 14:01:30 Gelesen: 10498# 1005 @  
Liebe Freunde,

heute gleich 2 auf einen Streich von einem lieben Sammlerfreund:



aus Stuttgart außergewöhnlich von vorn und hinten - hat man auch nicht alle Tage!



Express 40 Rpf und 12 Rpf für den normalen Brief ergaben die frankierten 52 Rpf. Briefe mit Einheiten der 20 Rpf sind Seltenheiten.

LG von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 10.08.2026 16:40:36 Gelesen: 10481# 1006 @  
Nachtrag:



Berlin-Charlottenburg vom 23.3.1935 an Walther Thon in Chemnitz mit 3 wundervollen Sonderstempeln. Die 4 Rpf Überfrankatur nehme ich sehr gerne hin.

LG von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 12.08.2026 15:29:46 Gelesen: 10035# 1007 @  
Liebe Freunde,

vorletzte Fuhre der letzten Einkaufstour:



1. Brief aus Rochlitz (eigentlich eine Drucksache) von Ernst Kunze an Frau Lotte Kunze in Leipzig vom 25.6.1936, also 6 Tage vor der Ungülitigkeit dieser Ausgabe, frankiert mit 15 Rpf als Ferndrucksache bis 250g. Sieht man auch nicht jeden Tag.



2. Brief aus Steppberg vom dortigen Gemeinderat an das Bezirksamt Neuburg an der Donau vom 11.1.1936 mit 25 Rpf und einen satten Rpf "überfrankiert". Wenn das schon die Behörden taten.



3. Brief und heutiges Highlight (vlt.) ein Einschreiben aus Nußloch bei Heidelberg vom 9.1.1936 mit sehr schicker 3-Farben-Frankatur auf Großkuvert nach Mittweida im schönen Sachsenland, dort angekommen am 11.1.. Korrekt frankiert wurden 30 Rpf für die Einschreibung und 24 Rpf für einen Brief der 2. Gewichtsstufe. Dank an Frau Toni Ziegelmüller in Nußloch.

LG von bayern klassisch
 
Totalo-Flauti Am: 17.08.2026 21:35:49 Gelesen: 9066# 1008 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Einschreiben vom 24.04.1944 aus Leipzig nach Zürich. Der Brief wurde mit dem kompletten Satz Tag der Wehrmacht MiNr.873-885 verziert. Wenn ich den Verschlusszettel richtig lese (Kennbuchstabe b im Stempel des Verschlussstreifens), wurde der Inhalt in der Auslandsbriefprüfstelle München, die unter anderem auch für die Schweiz zuständig war, geprüft.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
reichswolf Am: 25.08.2026 10:48:30 Gelesen: 7598# 1009 @  
@ bayern klassisch [#1000]

Nach Danzig galten ab dem 15.01.1932 Inlandstarife.

LG
Christoph
 
bayern klassisch Am: 25.08.2026 11:45:57 Gelesen: 7565# 1010 @  
@ reichswolf [#1009]

Danke, war mir nicht bekannt !

LG,
Ralph
 
reichswolf Am: 26.08.2026 13:18:31 Gelesen: 6961# 1011 @  
Als kleiner Junge bin ich ein wenig der Faszination des Bösen in Form von Waffen unterlegen, weswegen ich die Sätze Heldengedenktag 1943 und 1944 damals besonders mochte. Damals war mir aber auch noch nicht klar, dass die Wehrmacht keine ganz normale Armee in einen normalen Krieg war.

Hier ein Einschreiben aus AACHEN 3 nach Eschweiler vom 10.05.1944, frankiert mit drei Marken der Ausgabe Heldengedenktag 1944 (MiNr. 875, 879, 844). Zusätzlich interessant der aptierte Kreisgitter-Tagesstempel. Hier wurden die ursprünglich vorhandenen zwei Sterne entfernt, da sie dem Davidstern zu ähnlich gewesen sein sollen. Der Brief dokumentiert also drei zentrale Themen der Nazis: Antisemitismus, Eroberung von "Lebensraum" und die damit verbundene Glorifizierung von Gewalt.



Rückseitig findet sich dann noch der Zweikreisbrückenstempel ESCHWEILER a als Ankunftstempel vom folgenden Tag.

LG
Christoph
 
bayern klassisch Am: 28.08.2026 16:15:59 Gelesen: 5904# 1012 @  
Liebe Freunde,



endlich ist es mir gelungen, einen Poste-Restante-Brief mit Rücksendung zu schnappen, auf den ich lange Jahre warten musste. Aufgegeben wurde er in München am 22.3.1935 an "HIS Berlin W15 Lietzenburgerstr. Postlagernd.

Absender war H. von Schell in München, Mainzerstr. 5. Offenbar ließ man den Brief, um 8 Rpf überfrankiert, macht aber nix, bis zum 6.4. liegen und stempelte dann vorne "Zurück" und hinten "Nicht abgefordert Postausgabestelle P. A. 15" mit Namenskürzel und Wiederholung des Datums der Retournierung 6.4.

Natürlich habe ich im Netz nichts zu einem/einer H. von Schell in München gefunden, war eh klar.

LG von bayern klassisch
 
Totalo-Flauti Am: 29.08.2026 11:22:19 Gelesen: 5719# 1013 @  
Liebe Sammlerfreunde,

der Auslandsbrief vom 09.01.1941 war mit 26 Pfennig um 1 Pfennig überfrankiert. Für die Frankatur wurden die MiNr. 751 bis 755 verwendet. Der Brief aus Leipzig nach Turrialba, Costa Rica, östlich von San José, benötigte fast 10 Wochen (68 Tage). Außer den Zensurstempeln der Briefauslandsprüfstelle Berlin und dem Ankunftsstempel von Turrialba sind keine weiteren Hinweise vorhanden, wie der Brief Lateinamerika erreichte.

Aber allein die Destination dorthin ist bis gar nicht in meiner Sammlung aus Leipzig zu finden.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
Post-Bote Am: 30.08.2026 13:04:07 Gelesen: 5464# 1014 @  
Tolle Belege, die hier im Thread zusammengetragen wurden - man kommt aus dem Lesen und Staunen kaum heraus.

Anbei ein Beleg vom 04.08.1935 aus Mainz (Volksstaat Hessen) an das Kreisamt in Lauterbach, im damaligen Regierungsbezirk Hessen‑Nassau gesendet.



Frankatur: Portogerechter Fernbrief bis 20 g, frankiert mit 12 Pfennig: MiNr. 580, 6 Pf „100 Jahre Deutsche Eisenbahn 1835–1935“, MiNr. 584, 6 Pf „Welttreffen der Hitlerjugend 1935“

Stempel mit Werbeeinsatz: „Luftschutz ist nationale Pflicht - Werdet Mitglied im Reichsluftschutzbund“

Beste Sammlergrüße Post‑Bote
 
Post-Bote Am: 05.09.2026 13:12:07 Gelesen: 2618# 1015 @  
Anbei ein Bedarfsbrief vom 10.07.1934 aus Mainz an das Kreisamt in Lauterbach.



Frankatur: Portogerechter Fernbrief bis 20 g, frankiert mit 12 Pfennig durch eine Einzelfrankatur der Sondermarke MiNr. 542, 12 Pf „Dr. Karl Peters“ aus der Kolonial‑Serie.

Stempel mit Werbeeinsatz: „Benutzt die Luftpost“; zusätzlich ein weiterer Tagesstempelabschlag der Aufgabe.

Als der Brief sich 1934 auf den Weg machte, gehörten Mainz und Lauterbach noch zum Volksstaat Hessen, der im Zuge der NS-Gleichschaltung ab 1933 zunehmend seine Eigenständigkeit verlor und in den Folgejahren nur noch als „ Land Hessen" bezeichnet wurde.

Das heutige Bundesland Rheinland‑Pfalz existierte damals noch nicht; es entstand erst 1946 unter französischer Besatzung. In diesem Zusammenhang wurde Mainz aus dem historischen Hessen herausgelöst und Rheinland‑Pfalz zugeordnet, wo die Stadt bereits 1946 zur Landeshauptstadt bestimmt wurde - Landtag und Landesregierung zogen jedoch, bedingt durch die starken Kriegszerstörungen (rund 80 % der Stadt), erst 1950/51 tatsächlich von Koblenz nach Mainz um.

Der Empfängerort Lauterbach - 1934 Sitz eines eigenen Landkreises - liegt heute im 1972 gebildeten Vogelsbergkreis in Hessen und ist dort nach wie vor Kreisstadt sowie Verwaltungssitz der Region.

Beste Sammlergrüße Post‑Bote
 
bayern klassisch Am: 07.09.2026 10:09:43 Gelesen: 2187# 1016 @  
Liebe Freunde,



ein schöner Satzbrief aus dem damals vlt. lieblicheren Solingen vom 26.10.1935 lief per Einschreiben und Eilboten an Helene Metzler in Marburg an der Lahn, damals wie heute ein schmuckes Örtchen. Am Folgetag kam er an und entzückte Frau Metzler hoffentlich genau so, wie mich heute.

Wen interessiert da noch eine vermeintliche Portogerechtheit?

LG von bayern klassisch
 
Post-Bote Am: 07.09.2026 18:40:31 Gelesen: 2032# 1017 @  
@ bayern klassisch [#1016]

Bei den vielen hübschen Damen mag man ja gar nicht mehr wegsehen - eine Wohltat fürs Auge. Dazu Eilbote und Einschreiben, der Trachtenklub war flott unterwegs.

Die Jungs auf meinem Beleg waren da deutlich gemütlicher auf ihrer Mission im damaligen Volksstaat Hessen.



Bedarfsbrief - Mainz → Lauterbach, 06.12.1934

Frankatur: Deutsche Nothilfe Berufsstände - MiNr. 557, 4+2 Pf (Schmied), linker Bogenrand, Formnummer 18 und MiNr. 560, 8+4 Pf (Baumeister) → 12 Pf, entsprechend dem Porto für einen Inlandsbrief bis 20 g

Stempel: Mainz, 06.12.1934, mit Werbeeinsatz: „Jeder Volksgenosse Rundfunkhörer“

Gruß Post‑Bote
 
bayern klassisch Am: 07.09.2026 19:11:49 Gelesen: 2009# 1018 @  
@ Post-Bote [#1017]

Danke für die netten Worte! Dein Briefchen ist aber auch schön anzuschauen!

LG von bayern klassisch
 
stampmix Am: 07.09.2026 19:51:19 Gelesen: 1979# 1019 @  
@ Post-Bote [#1017]

Deutsche Nothilfe Berufsstände - MiNr. 557, 4+2 Pf (Schmied), linker Bogenrand, Formnummer 18

Hierbei handelt es sich nicht um eine Formnummer, sondern um die am linken Bogenrand angebrachte "Rechenhilfe", die von oben nach unten den saldierten Verkaufspreis der Marken einer Spalte zeigt. Bei MiNr 557 (4+2 Rpf) in der Reihenfolge 6-12-18-24-30.
 
Post-Bote Am: 07.09.2026 20:01:54 Gelesen: 1966# 1020 @  
@ stampmix [#1019]

Vielen, vielen Dank für die präzise Erklärung!

Ich gebe zu, das wusste ich tatsächlich nicht. Umso besser, dass du es so klar dargestellt hast - die Rechenhilfe am Bogenrand ist mir in dieser Form noch nie bewusst aufgefallen.

Wieder etwas dazugelernt - und genau dafür schätze ich dieses Forum.

Ich werde die Belegbeschreibung im Album sofort anpassen und alle anderen gegenprüfen.

Beste Grüße Post‑Bote
 
bayern klassisch Am: 09.09.2026 18:02:13 Gelesen: 1539# 1021 @  
Liebe Freunde,

3 Briefe heute, wobei eines ein Pärchen ist, das andere Briefchen ist ein Schmankerl, das ich lange gesucht habe.



Am 29.6.1936, also am vorletzten Tag der Gültigkeit, hatte ein Hamburger noch ein paar nette Mädels bei sich zuhause herum liegen und dachte sich, schicke doch mal dem ollen Wilhelm Ernst 2 nette Briefe, einer normal und einer eingeschrieben.

Gemacht getan: Der 1. zeigt uns 4 Marken mit der Nominale von 18 Rpf (bis 100g waren 16 Rpf richtig, also satte 2 Rpf überfrankiert - damit kann ich gut leben).



Der 2. zeigt uns eine andere Kombination mit 47 Rpf statt 46 Rpf und war damit um einen Rpf überfrankiert. Was er mit den anderen Marken dieses Satzes gemacht hat, wissen wir nicht.



Trotz heftiger Gegenwehr konnte ich den an Land ziehen: Potsdam, den 27.11.1935 an Mr Chas. Koch, 54 Loxley Road, Wandsworth in London South-West (wo ich auch immer logiert habe). Die 50 Rpf - Frankatur war richtig für einen Auslandsbrief der 2. Gewichtsstufe. Merkwürdigerweise sind schon Auslandsbriefe der 2. G-Stufe mit Marken dieses Satzes Seltenheiten, warum auch immer. Bisher habe ich nur welche in die Schweiz gesehen, alle anderen Destinationen sind kaum zu finden.

LG von bayern klassisch
 
Martin de Matin Am: 09.09.2026 20:31:20 Gelesen: 1491# 1022 @  
@ bayern klassisch [#1021]

Die 50 Rpf - Frankatur war richtig für einen Auslandsbrief der 2. Gewichtsstufe.

In meinem Michelspezial von 2017 steht für Auslandsbrief 25 Pf und für jede weiteren 20 g zusätzlich 15Pf.

Wo steht dass die 2. Gewichtsstufe 50 Pf kostete?

Gruss
Martin
 
Totalo-Flauti Am: 10.09.2026 18:05:23 Gelesen: 753# 1023 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein eingeschriebener Brief von der Leipziger Messe vom 04.03.1941 nach Bremen. Der Absender ist die im Jahr 1895 gegründete Firma Kindler & Briel aus Böblingen, eher bekannt als "kibri" [1] an das heute noch existierende Spielwarengeschäft Wichlein [2] in Bremen.

kibri war bestimmt ein Aussteller in der Spielwarenabteilung der Messe. Es wurden alle Arten von Spielwaren hergestellt. Die sicher größte Bekanntheit wurde aber mit Zubehör für den Modelleisenbahnbau erreicht. Leider ging nach finanziellen Schwierigkeiten der Rest der Firma 2010 in die Insolvenz und wurde 2011 im Handelsregister gelöscht.

Der Brief wurde mit dem Satz MiNr.764 bis 767 Leipziger Frühjahrsmesse frankiert, mit dem passenden Gelegeheitsstempel des Postamtes im Messehaus und mit einem Sonder-R-Zettel "Leipzig / Meßhaus Petershof" versehen. Mit dem verwendeten Briefmarkensatz war der Brief um 4 Pfennig überfrankiert.
Im Messehaus Petershaus stellten die Branchen Spielwaren, Musikinstrumente, Kunstblumen, Fest- und Scherzartikel sowie Weihnachtsbaumschmuck aus.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kibri
[2] https://www.facebook.com/spielwarengeschaeft/

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Spielzeug"]
 
Dulfen1 Am: 10.09.2026 21:10:51 Gelesen: 701# 1024 @  
Moin,

mit deutscher Luftpost nach Südamerika.

Frankiert mit Mi. Nr. 515, 2X 537, 562, 564 und 2X S227.

Von Berlin Weißensee per Einschreiben nach Pernambuco 31.01.1935, von dort wieder Retour. Ankunftstempel Berlin Weißensee 15.05.1935.

Portogerecht für einen Brief nach Brasilien mit einem Gewicht von 6 - 10 Gramm.

25 Pf. Auslandsbrief + 30 Pf. Einschreibegebühr + 250 Pf. Luftpostgebühr = 305 Pf.

Rückseitig Vignette in Anlehnung an Mi. Nr. 559.



Gruß Ulf
 
bayern klassisch Am: 10.09.2026 21:33:46 Gelesen: 689# 1025 @  
@ Dulfen1 [#1024]

Tolles Stück - Glückwunsch zu dieser Rosine!

LG,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 11.09.2026 15:07:15 Gelesen: 366# 1026 @  
Liebe Freunde,



ein XXL-Brief (24x16 cm) aus Berlin nach Berlin-Dahlem (wo die Schönen und Reichen wohnen, also viele vom Forum auch) datiert vom 18.10.1935, also 2 Wochen nach der Erstemmission des Satzes. Bis 500 g konnte ein Ortsbrief mit 20 Rpf frankiert werden, so dass wir hier von einer geringfügigen Überfrankatur ausgehen können (nur 118 Rpf mehr), aber das tut der Schönheit keinen Abbruch, denn wir haben hier nicht die üblichen Vermerke ("bitte sauber stempeln" usw.) auf dem Brief, sondern 2 Abroller und das hatte ich bisher noch nicht bei Satzbriefen in der Sammlung, darum musste der her.

LG von bayern klassisch
 

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