| Vortrag: Einführung Währung „Mark“ im Deutschen Reich 1875 | ||
| Datum | Veranstaltungsort | Ansprechpartner |
| 13.05.2026 - 13.05.0206 19:00 h - 20:00 h | D-70186 Stuttgart | Johannes Feifel EMail: info@wphv.de |
| Beschreibung | ||
| Pressereferent: Siegfried Mistele Pfarrwiesenallee 51/86 71067 Sindelfingen Telefon (0 70 31) 80 12 88, E-Mail: sindelfingen@wphv.de - P r e s s e m i t t e i l u n g - PM.Vortrag Reichswährung „Mark“ 04.04.26 Einst Währung „Mark“ Vortrag der Württemberger Philatelisten Der erste, vor 144 Jahren in Stuttgart gegründete Club für Briefmarkensammler, der „Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V.“, lädt am 13. Mai um 19 Uhr zum Vortrag des Gerlinger Philatelisten Reinhardt Mauerer ein. Thema: Einführung der Währung „Mark“ im Deutschen Reich im Jahr 1875. Ort: Bürgertreff Gablenberg, 70186 Stuttgart, Wagenburgstraße 148 C (ebenerdig). Die Bezeichnung „Mark“ leitet sich von der germanischen Gewichtseinheit „Mark“ ab, die später als Name für das Geld vor allem im Bereich norddeutscher Hansestädte überging. Im altdeutschen staatlichen „Flickenteppich“ des 19. Jahrhunderts, mit unterschiedlichsten Währungen, sowie einer rasanten industriellen Revolution und gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen, zeichnete sich mit der Zeit ab, dass eine Einheitswährung Vorteile bringen würde. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und der Gründung des Deutschen Reiches 1871 beschloss der Reichstag bald das erste Reichsmünzgesetz. Die einheitliche, goldgedeckte (in 100 Pfennige unterteilte) Währung wurde „Mark“ genannt. Zuvor galten in allen altdeutschen Staaten (mit Ausnahme Bremens) noch Silberwährungen in Talern oder Gulden. Dies alles widerspiegelt sich auch in den Briefmarken der damals zahlreichen deutschen (Zwerg-)Staaten - beginnend vom bayerischen „Schwarzen Einser“ bis zu den ersten Postwertzeichen der neu gegründeten Deutschen Reichspost. Der Referent bezieht sich hauptsächlich auf die Königreiche Bayern, Preußen, Sachsen und Württemberg (und seinem postalischen Sonderweg) und gibt einen Überblick über die Wirtschaftslage der nachnapoleonischen Zeit. Dazu passend werden Exponate im Original aus der Zeit vor und nach 1871 vorgestellt. Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich. Eintritt frei. Bei Fragen E-Mail an: stuttgart@wphv.de | ||
| Eintritt | ||
| Kostenfrei | ||
| Veranstaltungsort | Veranstalter | |
| Bürgertreff Gablenberg Wagenburgstraße 148C D-70186 Stuttgart | Württembergischer Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V. c/o Johannes Feifel, Schwabbacher Str. 15, 70437 Stuttgart | |
