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Thema: Motiv Flugzeuge
Das Thema hat 443 Beiträge:
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filunski Am: 09.06.2015 17:44:47 Gelesen: 53299# 319 @  
@ petzlaff [#318]

Hallo Stefan,

ob es sich hier um einen ganz bestimmten Flugzeugtyp handelt wage ich zu bezweifeln. Vielmehr scheint es sich um ein eher stilisiertes Flugzeug ähnlich der in der Zeit von ca. 1910 bis 1920 existierenden Flugzeuge zu handeln. Es erinnert teilweise an eine Rumpler-Taube. Die zur Zeit der Markenausgabe, 1929, für Postflüge eingesetzten Flugzeugtypen sahen schon etwas "moderner" aus.

Beste Grüße,
Peter
 
petzlaff Am: 09.06.2015 18:23:38 Gelesen: 53293# 320 @  
Chile kann (konnte) schon immer mit ganz tollen Flugzeugmotiven aufwarten:



Gruß, Stefan
 
petzlaff Am: 09.06.2015 18:29:02 Gelesen: 53289# 321 @  
@ filunski [#240]

Saustarker Stempel. :-)

Kommt ein wenig spät, aber die Reaktion kommt.
 
wajdz Am: 09.06.2015 21:43:17 Gelesen: 53255# 322 @  
Nochmal zurück zu der im Beitrag [#316] gezeigten Postkarte "75 Jahre Postbeförderung", von der es offensichtlich einige Exemplare gibt.



Von Interesse ist auch der verwendete Zusatzstempel Sonderpostbeförderung, der offensichtlich einen in der DDR-Agrarwirtschaft seit Anfang der 60er Jahre verwendeten Typ zeigt, die tschechische Let Z-37 Cmelak (Hummel). Gezeichnet statt als Tiefdecker als Hochdecker, aber das kann natürlich der Künstler auf dem Gewissen haben.



MfG Jürgen -wajdz-
 
filunski Am: 09.06.2015 22:17:32 Gelesen: 53251# 323 @  
@ wajdz [#322]

Hallo Jürgen,

da unterstellst du dem damaligen Grafiker aber schon viel Dummheit, und das auch zu Unrecht. ;-)

Das auf dem Stempel abgebildete Flugzeug ist eine in der damaligen DDR auch weit verbreitete Maschine im Agrareinsatz vom Typ PZL-104 "Wilga" ( zu Deutsch Pirol oder Goldammer). [1]

Hier ein Bild dazu:



Beste Grüße,
Peter

[1] http://www.bredow-web.de/diverse_Flugtage/PZL-104_Wilga_35/pzl-104_wilga_35.html
 
filunski Am: 09.06.2015 22:44:55 Gelesen: 53247# 324 @  
@ filunski [#323]

Nachtrag:

Die "Wilga" schaffte es im Lande ihrer Hersteller auch zweimal auf eine Briefmarke:

1978, Mi.Nr. 2555



und, ohne Abb. auch nochmals im Jahre 1984, Mi.Nr. 2943 [1]

Beste Grüße,
Peter

[1] http://www.walter-kalt.ch/Katalog/Europa/Polen.htm
 
wajdz Am: 09.06.2015 23:13:17 Gelesen: 53239# 325 @  
@ filunski [#324]

Ich habe mich ja vorsichtshalber in der Möglichkeitsform ausgedrückt. Dem Künstler wollte ich natürlich nicht zu nahe treten, aber so gekonnt ist die Zeichnung ja wirklich nicht. Perspektive und so. Aber sei es drum, uns ist Aufklärung geworden, das ist immer wieder das Schöne an diesen Foren und ich bedanke mich für die Korrektur.

Bis zum nächsten Mal. ;-)

Freundliche Grüße Jürgen -wajdz-
 
filunski Am: 09.06.2015 23:25:45 Gelesen: 53235# 326 @  
@ wajdz [#325]

Guten Abend Jürgen,

kein Problem! ;-) Du hast ja auch Recht, die Darstellung auf dem Cachet-Stempel ist schon etwas "grob".

Beste Grüße,
Peter
 
filunski Am: 09.06.2015 23:36:00 Gelesen: 53229# 327 @  
@ petzlaff [#320]

Hallo Stefan,

ja, das ist eine sehr schöne Serie! ;-)

Dann auch hier die Flugzeugtypen dazu:

2 Pesos - Fokker Super Universal http://en.wikipedia.org/wiki/Fokker_Super_Universal
6 Pesos - Northrop Alpha http://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_Alpha
20 Pesos - Flugboot Dornier Wal (stilisierte Darstellung) http://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Wal
5 Pesos - Stinson Faucett F-19 http://en.wikipedia.org/wiki/Faucett_F-19

Schöne Grüße,
Peter
 
wajdz Am: 11.06.2015 21:14:45 Gelesen: 53165# 328 @  
Ein weiterer Beleg zum Thema 75 Jahrestag Erste Deutsche Luftpost Bork-Brück. Frankiert mit MiNr 2506 (35) und MiNr 2831 (5), Sonderstempel zum 75. JAHRESTAG 19.07.87 und Sonderflugbestätigungsstempel Borkheide-Brück mit der PLZ-104 "Wilga". Rückseitig Bestätigungsstempel 9602 BAZENHEID 24.7.87.



MfG Jürgen -wajdz-
 
Detlef Am: 25.06.2015 10:17:18 Gelesen: 52047# 329 @  
@ volkimal [#316]

Hallo,

ich bin über die Stempelsuche auf Deinen Beitrag gekommen und kann eine weitere Ganzsache mit privatem Zudruck beisteuern.



Viele Grüße Detlef
 
wajdz Am: 25.06.2015 21:45:17 Gelesen: 51948# 330 @  
In Berlin würdigte 1991 eine Luftfahrt-Ausstellung 100 Jahre deutschen Fliegergeistes - von Otto Lilienthal bis zu den NS-Bomberpiloten.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489918.html



MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 27.06.2015 01:51:50 Gelesen: 51814# 331 @  
Harriet Quimby, die erste Frau, die vor über 100 Jahren als Pilotin im Alleinflug den Ärmelkanal zwischen England und Frankreich überquerte, hatte einfach Pech. Ihr knapp einstündiger frühmorgendlicher Flug von Dover bis in die Region um Calais verlief reibungslos.

Doch als sie den Motor ihres Blériot-Eindeckers am 16. April 1912 auf dem europäischen Festland stoppte, hatte die Weltöffentlichkeit ihr Interesse bereits einem anderen Großereignis zugewandt: dem Untergang der „Titanic“. Quimbys Weltpremiere landete somit auf den hinteren Seiten der Gazetten.



MfG Jürgen -wajdz-
 
Sachsendreier53 Am: 03.07.2015 17:14:10 Gelesen: 51468# 332 @  
Brief/Eilzustellung vom 15.12.1989 aus 8047 KARLSFELD nach 7264 Wermsdorf.

Mit Briefmarkensatz Berlin(West), MiNr.617-620, Ausg. vom 10.4.1980, Für die Jugend, Luftfahrt



mit Sammlergruß,
Claus
 
wajdz Am: 14.07.2015 01:26:58 Gelesen: 50762# 333 @  
Inzwischen über 50 Jahre im Dienst: Die Dassault Falcon 20 (außerhalb der USA als Dassault Mystère 20 bezeichnet) ist ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug des französischen Herstellers Dassault, das weltweite Verbreitung gefunden hat.

Die am längsten in Dienst befindliche Falcon 20 erreichte 2011 35.500 Flugstunden. Der Verkauf lief Anfang 2005 aus. Die Dassault-Falcon 20/200-Serie ist mit 476 gebauten Falcon 20 und 38 Falcon 200 das bis heute erfolgreichste Geschäftsreiseflugzeug, was auch weitgehend für den militärischen Bereich gilt. Die überwiegende Zahl von Falcon 20/200 ging an private Betreiber, die das Flugzeug zum Teil auch heute noch einsetzen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt betreibt am Standort Oberpfaffenhofen eine Dassault Falcon 20 E als Versuchs- und Messflugzeug.

Fr MiNr 1514



MfG Jürgen -wajdz-
 
Maler Am: 17.07.2015 17:44:13 Gelesen: 50508# 334 @  
Als Flugzeugbauer in Finkenwerder sammelt man natürlich auch Flugzeugbriefmarken und Stempel und, und, und. Und schön drapiert sind sie ein Blickfang im Büro. Exzellent.


 
Henry Am: 17.07.2015 19:18:58 Gelesen: 50491# 335 @  
@ Maler [#334]

Das eingestellte Bild hat mich so fasziniert, dass ich es gleich kopiert habe, um es in meinem Sammlerverein als Sammelmöglichkeit vorzustellen. Ich hoffe, es gibt keine Einwände. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Ausstellung mehrerer solcher "Briefmarken" mit verschiedenen Motiven nebeneinander doch sehr wirksame Werbung für das Sammeln sein könnten. Danke für diese Idee.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Maler Am: 17.07.2015 20:54:41 Gelesen: 50479# 336 @  
Henry, das freut mich. Das Poster ist schon fast 30 Jahre alt, aber immer noch jung. Nach meinem Ausscheiden wollte mein Chef es unbedingt behalten. Es macht immer wieder Eindruck, wenn Kollegen aus anderen Abteilungen oder Werken kommen.

Gruß
Günther, der Maler
 
wajdz Am: 22.07.2015 19:38:04 Gelesen: 50112# 337 @  
Benito Loygorri Pimentel (* 4. September 1885 in Biarritz; † 1. Februar 1976 in Madrid) war ein Ingenieur, Pilot und Pionier der spanischen Luftfahrtgeschichte.

Im Alter von 18 Jahren lernte Benito Loygorri die Brüder Wright kennen, die Schauflüge in Frankreich durchführten. Er war von diesem Moment an von der Fliegerei fasziniert. Nach Abschluss seines Ingenieurstudiums erhielt er am 30. August 1910 die erste von der FAI (Fédération Aéronautique Internationale) ausgestellte internationale Fluglizenz. Noch vor der des Infanten Alfonso de Orleáns y Borbón, die am 23. Oktober 1910 ausgestellt wurde.

Er wurde Ende 1910 spanischer Repräsentant der Farman Brüder. die bereits seit 1902 Automobile und ab 1908 auch Flugzeuge bauten, bevor sie 1913 die Firma Farman Frères gründeten. Benito Loygorri führte zahlreiche Schauflüge für Farman durch, importierte die ersten Farman-Flugzeuge für die spanische Armee und schulte auch die spanischen Piloten.

Am 12. März 1911 eröffnet Benito Loygorri mit einem Henry-Farman-Doppeldecker den Flugbetrieb am Aeródromo de Cuatro Vientos. Loygorri startete vom Flugfeld, überquerte die Innenstadt von Madrid und landete nach 26 Minuten wieder in Cuatro Vientos. Es war zugleich der Beginn der spanischen Luftwaffe. Die A.M.E (Aeronáutica Militar Española) wurde mit vier Farman M.F.7 ausgestattet, die Loygorri importiert hatte.

Bedingt durch seine Tätigkeit für Farman flog er auch in Mexiko und in den Vereinigten Staaten von Amerika. 1914 schulte er Piloten der mexikanischen Luftwaffe. In den Jahren bis zu seiner Rückkehr nach Spanien war er auch in den USA als Ingenieur für General Motors tätig. Von 1932 bis 1949 war Benito Loygorri Geschäftsführer (Gerente) der Firma General Motors Peninsular SA, die für den Vertrieb der GM-Produktpalette für ganz Spanien und Portugal zuständig war.

1980 wurde in Spanien zum Gedenken an Benito Loygorri diese Briefmarke herausgegeben. Im Gegensatz zu seiner amerikanischen Altersgenossin Harriet Quimby #331# wurde er 91 Jahre alt.



MfG Jürgen -wajdz-
 
Maler Am: 23.07.2015 16:53:38 Gelesen: 50023# 338 @  
Ich kann auch noch einen Stempel beisteuern. Aus Istanbul im Jahre 1959.



Gruß Günther, der Maler
 
DL8AAM Am: 12.08.2015 03:30:40 Gelesen: 48719# 339 @  
Zwar im engeren Sinn kein Flugzeug, sondern nur ein Luftschiff, aber das Zeug flog damals auch, oder besser es fuhr. ;-)

Aus dem besagten aktuellen Dachbodenfund einer Freundin:



Ansichtskarte mit dem Luftschiff " Parseval III" - alias "PL 3" und (militärisch) "P.II" - (Motiv "Parseval III im Absteigen") vom Verlag Winkler & Schorn aus Nürnberg [1] von 1909. Frankiert mit 5 Pf/Bayern und entwertet mit Handstempel "NÜRNBERG 2 B.A." am 24.10.1909 Nm; versendet nach Stadtilm/Thüringen, ohne Ankunftsstempel.

Die Parseval-Prallluftschiffe, insgesamt wurden 22 Stück davon fertiggestellt, wurden unter August von Parseval (* 05.02.1861; † 22.02.1942) [2] zwischen 1909 und 1919 von der Luftfahrzeug-Gesellschaft (LFG) auf dessen Bauwerft in Bitterfeld gebaut (ab PL 3). Der Parseval III, Erstflug 18. Februar 1909, wurde nach "einem Eintauchen ins Meer" am 16. Mai 1910 außer Dienst gestellt [3], andere Quellen nennen den 17. Mai 1911 [4]. Ich habe da noch nicht tiefer recherchiert, sorry. Wikipedia beschreibt aber die historische Wettfahrt zwischen dem Zeppelin LZ 6 und dem PL 3 anlässlich der Internationalen Luftfahrtausstellung in Frankfurt am Main am 15. September 1909 mit "diese Wettfahrt stellte ... den Höhepunkt der Spaltung der Luftschiffwelt dar". Zeppelin-Luftschiffe wurden im Gegensatz zu den Parseval-Prallluftschiffen ("Blimps") als Starrluftschiffe, d.h. mit einem formgebenden Innengerüst, konstruiert. Die heute noch fliegenden, "zeppelinförmigen" Luftschiffe, Typ "Goodyear", "Duff Beer Blimp" etc., sind keine Zeppeline, d.h. keine Starrluftschiffe, sondern es handelt sich um gute alte Prallluftschiffe, im Prinzip ganz ganz vereinfacht gesagt "Luftballons". Es ist also, viel korrekter als "Oh, da oben fliegt ein Zeppelin", heute besser "Eh, schau ein Parseval" zu sagen! ;-)

Gruß
Thomas

[1]: http://www.winklerundschorn.de/index_5.htm
[2]: https://de.wikipedia.org/wiki/August_von_Parseval
[3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Parseval-Luftschiff
[4]: http://sebastianrusche.com/airships/parseval/pl3

PS: Haben solche Karte einen echten Wert? Welchen? ;-) Ja, ja, ich weiss, den, den jemand bereit ist zu zahlen, hi - und "es kommt darauf an", Heimatsammler etc. Ich habe das Album (ca. 10 cm dick, Jahrzehnte undurchsucht und noch immer komplett voll, mit "Jugenstil-Einband", wohl von geschätzt 'knapp vor' 1910) nach langem Betteln bekommen, als ich davon hörte, weil ich das stempeldatenbanktechnisch aufarbeiten wollte. Ich darf auch alles scannen, um hier 'bei Bedarf', je nach Thema zu zeigen. Sollte gefühlt bestimmt Monate dauern. Dann gehen die leider wieder an die Freundin zurück. ;-)
 
DERMZ Am: 12.08.2015 21:05:00 Gelesen: 48625# 340 @  
Guten Abend zusammen,

nach 17 Jahren der stillen Aufbewahrung, ist mir neulich ein Beleg zur Berliner Luftbrücke in die Hände gefallen - also zum 50-jährigen Jubiläum, um korrekt zu sein.

Hier erst einmal die kleine Geschichte dazu. Im Juni 1998 wurde der 50. Jahrestag der Berliner Luftbrücke gefeiert. Aus diesem Anlass gab es bei der US Airbase Rhein-Main am Frankfurter Flughafen (für Peter EDAF) ein Fest. Ich weiss nun nicht, ob man dort als Zivilist auch Zutritt hatte. Egal, da die US Air Force auch im zivilen Terminal ein paar Büros angemietet hat, so traf es sich, dass an einem Tag vor einem dieser Büros zwei GI's einen Campingtisch aufgestellt hatten, recht unscheinbar und offensichtlich etwas verkaufen wollten. Es stellte sich heraus, dass diese beiden von der Poststelle der Airbase waren und eine Sonderkarte mit Sonderstempel verkaufen wollten. Nun haben wir uns dann etwas eine halbe Stunde mit diesen Herren unterhalten und auch ein paar Karten gekauft, die dann mit entsprechender Briefmarke und Sonderstempel versehen wurden. Ein Postversand von der Airbase war leider nicht möglich, da gab es wohl ein Sicherheitsrisiko. Nach der halben Stunde waren die Stempel getrocknet und wir sind von dannen gezogen, in dieser halben Stunde hat es keine weitere Kundschaft gegeben.

Seit diesem Tag fristete der Beleg ein Dasein in der Belegekiste unter dem Titel "Wohin damit". Jetzt hat er einen guten Platz in der Stempeldatenbank gefunden.

So nun genug geschrieben, hier folgt Beleg und Stempel



Viele Grüße

Olaf
 
merkuria Am: 12.08.2015 22:53:56 Gelesen: 48611# 341 @  
Volksrepublik China, Flugpostausgabe 1.5.1951 Flugzeug über dem Himmelstempel in Peking (Mi Nr. 95-99)



Von dieser Ausgabe existieren verschiedene Druckpositionen des Flugzeuges (siehe Lage des Flügels zum Bildrahmen)



R-Luftpostbrief von Tientsin nach Dietikon/Zürich, Aufgabestempel 3.7.1951, rückseitig Ankunftstempel 14.7.1951
 
merkuria Am: 31.08.2015 15:27:58 Gelesen: 46314# 342 @  
Eingeschriebener Erstflugbeleg des Fluges Hongkong – San Francisco vom 26.4.1937. Der Flug wurde mit dem Flugboot China-Clipper Typ Martin-130 ausgeführt, von dem gerade einmal 3 Maschinen gebaut wurden. Die abgebildete Karte auf dem Umschlag zeigt die einzelnen Etappen-Zwischenlandungen. Die Ankunft in San Francisco erfolgte am 4. 5. 1937. Für die 13.100 km (8210 mls) lange Strecke benötigte die China Clipper (Kennung NC 14716) 59 Stunden und 48 Minuten reine Flugzeit. Für vertiefende Informationen über den sogenannten China-Clipper empfehle ich den Link

https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_M-130

Ein weiterer Link führt zu einer 7 minütigen Film- Zusammenfassung dieses Fluges aus der Zeit

https://www.youtube.com/watch?v=zqOSQ5qSHXI



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
volkimal Am: 20.09.2015 17:43:02 Gelesen: 44986# 343 @  
Hallo zusammen,

kann mir einer von Euch bitte die Michelnummern des Blockes und der Grade Marke aus Japan vom 21.09.2010 sagen? Mein Katalog ist einfach zu alt.



Viele Grüße
Volkmar
 

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