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Thema: Zurück und nachgeschickt
Das Thema hat 378 Beiträge:
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Sachsendreier53 Am: 23.08.2013 10:22:10 Gelesen: 103929# 154 @  
Erinnerungskarte an die Landungsfahrt des Zeppelinluftschiff Sachsen LZ 17 vom 15.9.1913, Strecke Leipzig - Eisenberg - Leipzig. Zur Erinnerung gab es am 15.09.1988 einen Sonderstempel aus 6520 Eisenberg.

Die Karte erreichte den Empfänger in 9900 Plauen nicht, da er verstorben war. Zurück ging die Karte nach Eisenberg, in den Postsack "unzustellbar".



mit Sammlergruß,
Claus
 
volkimal Am: 27.08.2013 13:08:00 Gelesen: 103753# 155 @  
Hallo zusammen,

ich habe dieses Thema begonnen, aber lange nichts mehr eingestellt. Im Beitrag [#11] habe ich einen interessanten Brief an Herrn Wagenführ vorgestellt. Heute möchte ich einen zweiten Brief an ihn zeigen, bei dem mir noch einiges unklar ist.



In diesem Fall wurde am 21. März 1907 ein Briefumschlag der Deutschen Ost-Afrika Linie (D.O.A.L.) Hamburg in Mocambique verwendet. Frankiert ist der Umschlag mit den Marken Nr. 17 der Mocambique-Gesellschaft und mit der Nr. 92 aus Mocambique. Der Aufgabeort ist im Stempel leider nicht zu erkennen. Auf der Rückseite wurde der Umschlag zusätzlich mit einer Marke aus Transvaal verschlossen.

Die Anschriften auf dem Brief sind:

1) Angra Pequena (= Kleine Bucht) Lüderitzbucht Deutsch-Südwestafrika (DSWA)
2) Berlin W 30, Palaststraße
3) Harzburg Postlagernd

Der Brief trägt folgende Stempel:

1) 21.03.1907 ??? Mozambique
2) 29.04.1907 Deutsche Seepost, Ostafrikanische Hauptlinie
3) 28.05.1907 ??? UEIRA
4) 08.08.1907 Berlin W 30
5) 08.08.1907 Bad Harzburg

Wer weiß eine Antwort auf folgende Fragen:

1) Ich vermute, dass der Brief mit der Deutschen Seepost von Mocambique nach Lüderitzbucht transportiert wurde. Leider wurde dort kein Stempel abgeschlagen.

2) Woher kommt der blaue Stempel auf der Rückseite? Obwohl der Brief in DSWA bekommt er am Mai diesen blauen Stempel (spanisch oder portugiesisch). Ich hätte eher gedacht, dass ein Brief aus DSWA nur mit deutschen Schiffen befördert wurde.

3) Stammt der Umschlag von einem Dampfer namens Hamburg oder ist es die Ortsangabe der Reederei?

4) Kann jemand von Euch näheres zum Beförderungsweg sagen?

Ich bin auf Eure Antworten gespannt.

Viele Grüße
Volkmar
 
reichswolf Am: 27.08.2013 15:27:58 Gelesen: 103737# 156 @  
@ volkimal [#155]

Zu deiner dritten Frage: Es gab zwar 1907 ein Schiff namens Hamburg (http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_(Schiff,_1899)), das aber einer anderen Reederei gehörte. Die Angabe auf dem Umschlag bezeichnet also den Sitz der Reederei.

Beste Grüße,
Christoph
 
Latzi Am: 26.09.2013 20:39:56 Gelesen: 102445# 157 @  
Warum im Jahre 1889 bei Amsterdam ein Postbediensteter statt an Tulpen oder Käse sofort an USA dachte, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Jedenfalls ging dieser Brief aus Slesien (Kreis Bromberg, damals nur 700 Einwohner) vom wohl 16.09.1889 erst einmal über den Teich nach Amsterdam im Staate New York, wo er am 27. September ankam. Logischerweise konnte der Briefträger Nr. 6 die Empfängerin nicht finden und vermerkte dies auf der Vorderseite. Auch ein Ausruf unter den Briefträger ist vermerkt. Die Verzweiflung schickte den Brief vermutlich am 14. Oktober in Richtung "Dead letter office" wo eventuell am 05.11. jemand die glorreiche Idee hatte, es in den "Netherlands" zu versuchen und den Brief dorthin verschickte. Am 29.11. war der Brief dann wieder in Kontinentaleuropa und konnte in der Grachtenstadt zugestellt werden, wie der Zustellerstempel "B201" verrät.



Kann mir eventuell noch jemand den 5-Ring-Stempel erläutern. Die grobe Behandlung lässt mich einen amerikanischen Ursprung vermuten.

Gruß
Lars
 
volkimal Am: 26.09.2013 20:46:58 Gelesen: 102442# 158 @  
@ reichswolf [#156]

Hallo Christoph,

jetzt wo ich wieder einen Beitrag zu diesem Thema beisteuern will, merke ich, dass ich mich noch nicht bei Dir bedankt habe. In letzter Zeit war alles etwas zu viel, und ich konnte mich nicht um die Philaseiten kümmern. Ich hoffe, dass ich nicht zu viel verpasst habe.



Bei uns in Deutschland gibt es bei unterfrankierten Sendungen ins Ausland zwei Fälle: Entweder ging der Beleg zum Nachfrankieren an den Absender zurück [#129] oder der Brief wurde von der Post nachfrankiert und das Porto vom Absender zurückgefordert [#16]. In den USA kenne ich den ersten Fall [#14] bzw. [#96]. Dabei heißt es im Gummistempel jedesmal "Returned for...". Bei dieser Karte heißt es dagegen "Postage due 3 Cent / Foreign Sect. G.P.O N.Y.".

Daher meine Fragen:

1) Ist das Porto in diesem Fall von der Post aufgeklebt worden, ohne dass die Karte zurück geschickt wurde?

2) Ich vermute, dass "G.P.O N.Y." General Post Office New York bedeutet. Liege ich richtig?

3) Wer kann mir sagen, wie viel eine Postkarte von den USA nach Deutschland im Dezember 1956 gekostet hat bzw. wie die 3 Cent zu erklären sind?

Viele Grüße
Volkmar
 
reichswolf Am: 26.09.2013 21:07:45 Gelesen: 102433# 159 @  
@ Latzi [#157]

Hallo Lars,

der "Fünfringstempel" ist gar keiner! Es handelt sich bei dem Stempel um den Duplexstempel von Amsterdam (USA). Diese bestanden aus einem Kreisstempel mit mit Orts- und Datumsangabe sowie dem Killer genannten Entwerterteil. Vgl.: http://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-bilder.php?id=28793

Beste Grüße,
Christoph
 
Latzi Am: 26.09.2013 21:27:43 Gelesen: 102429# 160 @  
@ reichswolf [#159]

Herzlichen Dank - hier werden Sie geholfen.

Wenn man weiß, worauf man achten sollte, dann erkennt man die gleiche Lage von Stempelkopf und "5-Ring".
 
volkimal Am: 30.10.2013 08:36:58 Gelesen: 100894# 161 @  
Hallo zusammen,

die Karte von Cantus zum Thema "Deutsches Reich: Ganzsachen" #42 und #44 hat mich daran erinnert, auch wieder einmal einen Retour-Beleg einzustellen.



Es ist doch schon erstaunlich, dass eine Firma erlischt, wo sie doch gerade "die revolutionärste Erfindung seit vielen Jahren" gemacht hat! So einen Beleg finde ich einfach nett.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 03.11.2013 08:56:17 Gelesen: 100681# 162 @  
Hallo zusammen,

diesen Brief habe ich gestern auf dem Philaseiten-Tauschtreffen in Essen gefunden. Einen Stempel bzgl. der Änderung eines Straßennamens hatte ich bis dahin noch nicht gesehen.



Damit eine Anschrift eindeutig ist, darf innerhalb eines Ortes ein Straßenname immer nur einmal vorkommen. Durch eine Gebietsreform und die Zusammenlegung von zwei Orten kann es sein, dass ein Straßenname zweimal vorhanden ist. Dann muss eine der beiden Straßen einen neuen Namen bekommen.

In diesem Fall gab es sowohl in Bonn-Endenich als auch in Bad Godesberg den Straßennamen „Im Bachfeld“. Seit dem 1. August 1969 gehört Bad Godesberg zu Bonn. Die Straße in Endenich wurde in „Max-Bruch-Straße“ umbenannt. Zum Glück hat der Absender des Briefes 10 Jahre später noch den Ortsteil Endenich bei der Anschrift angegeben. Sonst wäre der Brief wahrscheinlich als unzustellbar zurückgegangen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 08.11.2013 17:42:02 Gelesen: 100301# 163 @  
Hallo zusammen,

diesmal wieder ein nach meiner Meinung ganz dekorativer Beleg, bei dem der Beförderungsweg durch die klaren Stempelabschläge sehr schön zu erkennen ist:



Brief aus Honolulu (Hawaii) vom 10.11.1905 nach Singapur. Der Brief geht an Adolf Schönberg von der Firma Behn Meyer & Co. Die Firma wurde 1840 von den beiden Hamburgern Theodor August Behn und Valentin Lorenz Meyer in Singapur gegründet. Da Herr Schönberg nicht in Singapur sondern in Zamboanca auf der Insel Mindanao (Philippinen) war, wurde der Brief dorthin weitergeschickt.



Beförderungszeiten und Strecken:

Honolulu - Hong Kong: ca. 9.000 km, 23 Tage
Hong Kong - Singapur: ca. 2.600 km, 8 Tage
Singapur - Jolo-Island: ca. 2.000 km, 31 Tage
Jolo-Island - Zamboanca: ca. 150 km, 1 Tag

Für die "relativ" kurze Strecke von Singapur nach Jolo auf Jolo-Island hat der Brief also am längsten gebraucht. Entweder war diese Route nicht so befahren wie die beiden vorherigen Strecken oder zwischen Singapur und Jolo verkehrten nur kleinere langsame Schiffe.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 27.11.2013 17:30:26 Gelesen: 99089# 164 @  
Hallo zusammen,

wollt Ihr wissen, was auf dem Aufkleber steht?



Die Übersetzung findet Ihr beim Thema "Ganzsachenkarte aus China" (http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=75584 )

Volkmar
 
Victoria8749 Am: 27.11.2013 19:17:36 Gelesen: 99068# 165 @  
Habe auch noch einen schönen alten Beleg, der zu dem Thema paßt!

Gruß Volker


 
Manne Am: 28.11.2013 09:23:08 Gelesen: 99023# 166 @  
Hier ein Brief aus Neustadt im Schwarzwald der nach Osaka in Japan ging. Ob er sein Ziel erreichte kann ich leider nicht sagen, vielleicht ist ja hier jemand in der Lage.

Gruß
Manne




 
Latzi Am: 15.12.2013 19:32:31 Gelesen: 97982# 167 @  
Manchmal hat man Glück und findet einen zunächst unscheinbaren Beleg:

Die Reise begann am 29.05.1895 in London, führte zunächst nach Straßburg (K1 vom 30.05.), wo durch den Zusteller rückseitig vermerkt wurde, dass sich der Empfänger nach Angaben der Universität in Berlin befindet, wo der Beleg am 03.06. das erste Mal zugestellt werden sollte und zwar ebenfalls an der Universität. Diese (oder die Post?) zierte die Vorderseite mit einem Stempel "Empfänger mit Hilfe des Universitätssekretariats in Berlin nicht ermittelt". So leicht konnte man die Reichspost damals aber nicht entmutigen und richtig wußte jemand eine Anschrift in der Victoriastraße, wo offensichtlich am 06.06. zugestellt wurde.

Schon der Weg und seine Dokumentation sind nett, wenn dann der Absender (siehe Prägung auf der Rückseite) noch das British Museum ist und man den Adressaten bei wikipedia findet, dann hat man einen Glücksgriff getan:

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stettiner



Schönen Abend wünscht
Lars
 
kauli Am: 15.12.2013 23:48:58 Gelesen: 97952# 168 @  
@ Latzi [#167]

Hallo Lars,

solche Belege mag ich auch, Schönes Teil. Und die Polizei hatte auch ihre Hände im Spiel. Der Kreisstempel mit dem P zeugt davon.

Er wurde nur auf Rückbriefen als Kennzeichnung für Polizeiliche Ermittlungen angebracht.

Viele Grüße
Dieter
 
Latzi Am: 16.12.2013 08:38:31 Gelesen: 97926# 169 @  
@ kauli [#168]

Danke für den Hinweis - ich hatte den P-Stempel als Bestell-Stempel eingestuft. Gut, dass es so viele Berlin-Profis im Forum gibt.

Lars
 
kauli Am: 16.12.2013 18:31:03 Gelesen: 97888# 170 @  
Hallo zusammen,

der Brief ging von Berlin nach Aachen, dort mit allen notwendigen Stempeln versehen und wieder an den Absender zurückgeschickt. Der Beleg ist aus dem Jahr 1947. Das interessante daran ist die Anschrift, speziell der Strassenname. Das dieser Name zu der Zeit nicht mehr existierte, kann ich schon verstehen. Sie wurde doch bestimmt umbenannt und trotzdem ging der Brief wieder zurück.

Vielleicht liest unser Aachenkenner Christoph mit und kann die Sache aufklären.



Viele Grüße
Dieter
 
juni-1848 Am: 21.12.2013 13:04:29 Gelesen: 97652# 171 @  
Moin zusammen,

mir sind da just einige Heuss-Belege in die Hände gefallen, die durch Nachsenung mehrere Länder gesehen haben. Hier der erste:



Mit DDR 527 (20 Pf, 15 Jahre VEB) frankiert wurde der Brief am 14.07.1956 von Magdeburg (DDR) nach Braunschweig (BRD) versendet.

Am 19.07.1956 erflogte die Weitersendung nach Lissabon. Da Portugal damals zur CEPT gehörte, war hier nur das Inlandsporto nach zu frankieren: 20 Pf Heuss (Mi. 185).

Gruß, Werner

( siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/77493] )
 
juni-1848 Am: 21.12.2013 13:16:09 Gelesen: 97647# 172 @  
Und der zweite:



Mit 2x Bund 241 (10 Pf, Europa) frankiert wurde der Brief am 08.10.1956 von Frankfurt-Eschersheim nach Wuppertal versendet.

Am 09.10.1956 erfolgte die Weitersendung nach Paris. Frankiert wurde zum Auslandsporto zu 40 Pf (Heuss, Mi. 185).

Gruß, Werner

(siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/77497] )
 
juni-1848 Am: 21.12.2013 13:26:25 Gelesen: 97641# 173 @  
Aller guten Dinge sind drei:

:

Mit 2 Drachmen (Griechenland) frankiert wurde der Brief am 23.12.1960 von Athen nach Wuppertal versendet.

Am 29.12.1960 erfolgte die Weitersendung innerhalb Wuppertals nach Barmen. Frankiert wurde zum Ortsbriefporto zu 10 Pf (Heuss, Mi. 183).

Übrigens zeigt der Athener Maschienen-Bandstempel eine Fehleinstellung der Jahreszahl.

Gruß, Werner

(siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/77498] )
 
volkimal Am: 22.12.2013 09:32:42 Gelesen: 97577# 174 @  
@ Manne [#166]

Hallo Manne,

irgendwie habe ich Deinen Beitrag übersehen. Zur Aussage: "Ob er sein Ziel erreichte, kann ich leider nicht sagen".

Eigentlich ist es klar. Was meinst Du wo der Stempel "Zurück" abgeschlagen wurde? Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Japan ein Stempel in deutscher Sprache existiert.

Hier ein ähnlicher Beleg mit 8 Aufklebern aus meiner Sammlung:



Auch dieser Brief trägt leider keinen Ankunftsstempel von der Rückkehr nach Berlin.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 28.12.2013 14:00:23 Gelesen: 97178# 175 @  
Hallo zusammen,

auch zu diesem Thema wieder zwei Belege:



Diese beiden Karten hat Großmutter an ihren Schwiegersohn Friedrich Fürst geschickt. Da er die Karten nicht abgeholt hat, sind sie nach ca. 5 Wochen wieder zurückgeschickt worden.



Die zweite Karte trägt die beiden zweisprachigen Stempel (italienisch-deutsch) aus Prad am Stilfserjoch. Damit wurde das Datum der Ankunft und des Zurückschickens dokumentiert.

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 29.12.2013 14:11:42 Gelesen: 97119# 176 @  
Ein Stück Radiogeschichte steckt dahinter. Das Info-Radio Radioropa vom Oktober 1990 lief nicht mehr so üppig, Streit, Programmstrukturen, Wellenänderungen, letztlich war wohl Schluss. So unbekannt verzog er nicht, sondern war dann bei PSR/R.S.A. zu finden. Interessant der nummeriere Zurück-Stempel 05. Gibt es da weitere?


 
Marcello Am: 29.12.2013 15:32:20 Gelesen: 97110# 177 @  
Hallo an alle,

auch ich habe einen Beleg zu "zurück und nachgeschickt"

Es handelt sich um einen Beleg in der ersten Gewichtsstufe zu 20 g mit Einschreiben mit dem Sonderporto Ungarn welches von 01.12.1933-30.06.1942 galt. Der Beleg ist frankiert mit einer MiNr. 521 20 Pfg. und einer Mi.Nr. 523 30 Pfg. mit Walzenunterrand. Das Porto betrug 20 Pfg. für den Brief bis 20 g und 30 Pfg. für das Einschreiben.

Der Beleg startete seine Reise am 22.01.1940 in Wien und ging auf die Reise nach Budapest. Er durchlief die Prüfstelle Wien, was der Numerator auf der Vorderseite und der Verschlußstreifen (G 51 nach Riemer) rückseitig zeigt. Der Brief erreichte Budapest am 26.01.1940. Er wurde dann mit einer Verschlußvignette versehen "verstorben" und am 29.01.1940 in Budapest gestempelt. Dann wurde er auf die Reise zurückgeschickt. Jedoch wurde der Empfänger bzw. Absender vermutlich in Wien 41 nicht angetroffen am 02.02.1940 und nach Wien 40 zurückgesandt.



Ich habe die Vorder- und Rückseite abgebildet.

Schönen Sonntag an alle
Marcel
 
juni-1848 Am: 29.12.2013 15:48:02 Gelesen: 97105# 178 @  
@ Altmerker [#176]

Es scheint sich nicht um nummerierte Stempel zu handeln. Habe just einen größeren Bestand "zurück" durchgeschaut und ergänzende Ziffern "1", "6", "7", "10", "41" und "680" gesichtet. Bei zweien könnte ich ratend die Postamtsnummer oder die erste(n) Ziffer(n) der Postleitzahl zuordnen.

Blättere ich durch meinen Bestand, scheint es zu keiner Zeit eine Normierung von Zurück/Retour-Stempeln gegeben zu haben.
 

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