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Thema: (?) (414) Zurück und nachgeschickt
Das Thema hat 420 Beiträge:
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juni-1848 Am: 21.12.2013 13:04:29 Gelesen: 124387# 171 @  
Moin zusammen,

mir sind da just einige Heuss-Belege in die Hände gefallen, die durch Nachsenung mehrere Länder gesehen haben. Hier der erste:



Mit DDR 527 (20 Pf, 15 Jahre VEB) frankiert wurde der Brief am 14.07.1956 von Magdeburg (DDR) nach Braunschweig (BRD) versendet.

Am 19.07.1956 erflogte die Weitersendung nach Lissabon. Da Portugal damals zur CEPT gehörte, war hier nur das Inlandsporto nach zu frankieren: 20 Pf Heuss (Mi. 185).

Gruß, Werner

( siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/77493] )
 
juni-1848 Am: 21.12.2013 13:16:09 Gelesen: 124382# 172 @  
Und der zweite:



Mit 2x Bund 241 (10 Pf, Europa) frankiert wurde der Brief am 08.10.1956 von Frankfurt-Eschersheim nach Wuppertal versendet.

Am 09.10.1956 erfolgte die Weitersendung nach Paris. Frankiert wurde zum Auslandsporto zu 40 Pf (Heuss, Mi. 185).

Gruß, Werner

(siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/77497] )
 
juni-1848 Am: 21.12.2013 13:26:25 Gelesen: 124376# 173 @  
Aller guten Dinge sind drei:

:

Mit 2 Drachmen (Griechenland) frankiert wurde der Brief am 23.12.1960 von Athen nach Wuppertal versendet.

Am 29.12.1960 erfolgte die Weitersendung innerhalb Wuppertals nach Barmen. Frankiert wurde zum Ortsbriefporto zu 10 Pf (Heuss, Mi. 183).

Übrigens zeigt der Athener Maschienen-Bandstempel eine Fehleinstellung der Jahreszahl.

Gruß, Werner

(siehe auch: [http://www.philaseiten.de/beitrag/77498] )
 
volkimal Am: 22.12.2013 09:32:42 Gelesen: 124312# 174 @  
@ Manne [#166]

Hallo Manne,

irgendwie habe ich Deinen Beitrag übersehen. Zur Aussage: "Ob er sein Ziel erreichte, kann ich leider nicht sagen".

Eigentlich ist es klar. Was meinst Du wo der Stempel "Zurück" abgeschlagen wurde? Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Japan ein Stempel in deutscher Sprache existiert.

Hier ein ähnlicher Beleg mit 8 Aufklebern aus meiner Sammlung:



Auch dieser Brief trägt leider keinen Ankunftsstempel von der Rückkehr nach Berlin.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 28.12.2013 14:00:23 Gelesen: 123913# 175 @  
Hallo zusammen,

auch zu diesem Thema wieder zwei Belege:



Diese beiden Karten hat Großmutter an ihren Schwiegersohn Friedrich Fürst geschickt. Da er die Karten nicht abgeholt hat, sind sie nach ca. 5 Wochen wieder zurückgeschickt worden.



Die zweite Karte trägt die beiden zweisprachigen Stempel (italienisch-deutsch) aus Prad am Stilfserjoch. Damit wurde das Datum der Ankunft und des Zurückschickens dokumentiert.

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 29.12.2013 14:11:42 Gelesen: 123854# 176 @  
Ein Stück Radiogeschichte steckt dahinter. Das Info-Radio Radioropa vom Oktober 1990 lief nicht mehr so üppig, Streit, Programmstrukturen, Wellenänderungen, letztlich war wohl Schluss. So unbekannt verzog er nicht, sondern war dann bei PSR/R.S.A. zu finden. Interessant der nummeriere Zurück-Stempel 05. Gibt es da weitere?


 
Marcello Am: 29.12.2013 15:32:20 Gelesen: 123845# 177 @  
Hallo an alle,

auch ich habe einen Beleg zu "zurück und nachgeschickt"

Es handelt sich um einen Beleg in der ersten Gewichtsstufe zu 20 g mit Einschreiben mit dem Sonderporto Ungarn welches von 01.12.1933-30.06.1942 galt. Der Beleg ist frankiert mit einer MiNr. 521 20 Pfg. und einer Mi.Nr. 523 30 Pfg. mit Walzenunterrand. Das Porto betrug 20 Pfg. für den Brief bis 20 g und 30 Pfg. für das Einschreiben.

Der Beleg startete seine Reise am 22.01.1940 in Wien und ging auf die Reise nach Budapest. Er durchlief die Prüfstelle Wien, was der Numerator auf der Vorderseite und der Verschlußstreifen (G 51 nach Riemer) rückseitig zeigt. Der Brief erreichte Budapest am 26.01.1940. Er wurde dann mit einer Verschlußvignette versehen "verstorben" und am 29.01.1940 in Budapest gestempelt. Dann wurde er auf die Reise zurückgeschickt. Jedoch wurde der Empfänger bzw. Absender vermutlich in Wien 41 nicht angetroffen am 02.02.1940 und nach Wien 40 zurückgesandt.



Ich habe die Vorder- und Rückseite abgebildet.

Schönen Sonntag an alle
Marcel
 
juni-1848 Am: 29.12.2013 15:48:02 Gelesen: 123840# 178 @  
@ Altmerker [#176]

Es scheint sich nicht um nummerierte Stempel zu handeln. Habe just einen größeren Bestand "zurück" durchgeschaut und ergänzende Ziffern "1", "6", "7", "10", "41" und "680" gesichtet. Bei zweien könnte ich ratend die Postamtsnummer oder die erste(n) Ziffer(n) der Postleitzahl zuordnen.

Blättere ich durch meinen Bestand, scheint es zu keiner Zeit eine Normierung von Zurück/Retour-Stempeln gegeben zu haben.
 
Marcello Am: 29.12.2013 15:52:02 Gelesen: 123837# 179 @  
@ juni-1848 [#178]

Der Nummernstempel gehört mit zur Zensur. Die Zensurbelege bekamen oft einen Nummernstempel.

Gruß
Marcel
 
juni-1848 Am: 29.12.2013 16:55:56 Gelesen: 123827# 180 @  
@ Marcello [#179]

Das ist richtig, Marcel, aber mein Beitrag bezog sich einzig auf die Zurück-Stempel mit integrierten Ziffern wie bei diesem (unzensierten) Beleg von Altmerker [#176].

Sammlergruß, Werner
 
Altmerker Am: 29.12.2013 17:20:18 Gelesen: 123819# 181 @  
Ich finde gerade einen Österreich-Retour-Zettel aus der Redaktionspost, interessant daran der Nummernstempel E1 und das gestempelte Namenskürzel Nie. Vielleicht der Salzburger Zustellbezirk nebst Zusteller-Name?

Gruß
Uwe


 
Marcello Am: 29.12.2013 17:23:28 Gelesen: 123817# 182 @  
@ juni-1848 [#180]

Oh, sorry. Ich habe den Namen überlesen. Das kommt davon, wenn man seine Augen nicht richtig aufmacht. :o)

Schönen Sonntag
Marcel
 
Altmerker Am: 30.12.2013 19:33:02 Gelesen: 123741# 183 @  
Hier habe ich einen Retour-Beleg aus der Kiste, interessant der rote Pfeilstempel auf die PLZ. Der Le Mans-Stempel wirkt wie ein Maschinenstempel, also ziemlich professionell. Was das Klebchen da soll, ist unklar, hat der Empfänger ja auf Französisch, Kreuzchen sagen ja nicht warum.


 
ginonadgolm Am: 30.12.2013 19:56:11 Gelesen: 123727# 184 @  
@ Altmerker [#183]

Der französische Stempel besagt, daß die Anschrift nicht zutrifft.

Der Aufkleber der Deutschen Post wurde angebracht, da der RETOUR-Vermerk leicht übersehen wird!

Nicht alle Postler können französisch lesen!

Guten Rutsch wünscht
Ingo aus dem Norden
 
DL8AAM Am: 30.12.2013 20:03:08 Gelesen: 123725# 185 @  
@ Altmerker [#183]

Ja, der Stempel der französischen Post ist ein Maschinenstempel mit der Information im "Werbefeld", dass der Empfänger nicht unter der angegebenen Adresse wohnt und dass die Sendung deshalb an den Absender zurück geht. Das deutsche Klebchen macht schon Sinn, es soll den Empfänger entsprechend informieren. Die Post nahm scheinbar an, dass in 1990er Jahren wohl noch nicht jeder Postkunden Französisch gut genug verstehen kann, um diesen Maschinenstempel auch korrekt interpretieren zu können. Der unkundige Nichtphilatelist in Deutschland erwartet bei dieser Art von Maschinenstempel üblicherweise keine "Warum-Liegt-Das-Ding-Denn-Bloss-Wieder-In-Meinem-Briefkasten-Information". Hier gab und gibt es ja nur diese großformatigen, langweiligen Handstempel mit Ankreuzfeldern dafür. Deshalb zweckentfremdete ein mitdenkender deutscher Postler dieses Klebchen und hat flux zwei etwas schlampige Kreuze um den Text "Zurück an den Absender" gemalt. Damals galt das Wort Kundendienst noch etwas. ;-))

Diese Art von Rücksende-Pfeilen sind weltweit nicht ganz unüblich, hier z.B. das Gegenstück des amerikanischen USPS



von der Seite des Auxiliary Markings Club [1]. Dieser Klub interessiert sich ausschließlich nur für solche postalischen Zusatz- bzw. Hilfsmarkierungen, in Philatelistensprech auch "Auxiliary Markings" genannt, auf Postsendungen.

Beste Grüße und einen Guten Rutsch
Thomas

[1]: http://www.postal-markings.org/
 
Altmerker Am: 30.12.2013 22:18:48 Gelesen: 123700# 186 @  
Wenn wir hier schon Fingerzeige geben, füge ich den hier an:


 
Altmerker Am: 01.01.2014 19:20:36 Gelesen: 123589# 187 @  
@ ginonadgolm [#184]

Das dies nicht nur hier so ist, sondern auch in Polen, belegt der Stempel in Französisch und Polnisch.


 
Altmerker Am: 03.01.2014 22:47:07 Gelesen: 123482# 188 @  
Es ist wohl mein ältester Beleg dieser Art, 106,5 Jahre alt. Er stammt aus meiner Zeitungsgeschichtssammlung. Scheint quer durch die Schweiz gereist zu sein und lässt doch Fragen offen.

Der "Adressat ist für einige Zeit verreist" steht links hochkant, wohl vom 13.5. Dann ging er nach Airolo (14.5.), einen Tag später nach Bern (2 Stempel auf der Rückseite: Airolo und Bern-Mandate). Dort wurde der Adressat im Finkenrain vermutet. Da das Wort teilweise überklebt ist mit "Abgereist", vermute ich, was postalisch nicht belegt scheint, dass die Karte zur Zeitung retour ging. Oder erkennt jemand was anderes?


 
Altmerker Am: 05.01.2014 22:56:38 Gelesen: 123378# 189 @  
Ein schöner Beleg aus Portugal, wo richtig gesucht wurde, aber kein Erfolg beschieden war.


 
volkimal Am: 18.01.2014 16:24:02 Gelesen: 122774# 190 @  
Hallo zusammen,

heute einmal eine Zustellungsurkunde, die zurückging, da der Empfänger unbekannt verzogen war:





Der Arbeiter Erwin Wulff hatte "durch lautes Singen ungebührlicherweise ruhestörenden Lärm erregt". Die verhängte Strafe waren 3 RM oder 1 Tag Haft. Insofern hat sich der Empfänger bestimmt gefreut, wenn ihn die Zustellungsurkunde nicht erreicht hat.

Es heißt oberhalb der Marken "Vereinfachte Zustellung". Bei Wikipedia steht unter dem Stichwort Zustellungsurkunde dazu: "Bei der gewöhnlichen Zustellung erhält der Empfänger eine beglaubigte Abschrift der Urkunde, bei der vereinfachten wird nur der Tag der Zustellung auf dem Brief vermerkt." Da beides für die Post gleich viel Arbeit war, gelten für beide Formen der Zustellung vermutlich dieselbe Gebühr. (Ich habe zumindest nichts anderes dazu gefunden). Ab dem 1.8.1927 waren dass 0,30 RM + die Gebühr für die Rücksendung von 0,15 RM => zusammen also 0,45 RM.

Viele Grüße
Volkmar
 
wuerttemberger Am: 18.01.2014 17:06:32 Gelesen: 122766# 191 @  
@ volkimal [#190]

Da beides für die Post gleich viel Arbeit war, gelten für beide Formen der Zustellung vermutlich dieselbe Gebühr.

Es gelten zwar die gleichen Gebühren aber bei der normalen Zustellung waren 2 (zwei) Urkunden vollständig auszufüllen. Und wehe es hat etwas gefehlt, dann mußte der Zusteller später aus dem Gedächtnis heraus die fehlenden Teile ergänzen.
Die vereinfachte Zustellung war praktisch nur die halbe Arbeit.

Gruß

wuerttemberger

PS. Schönes Stück, aber mit den 45 Pfennig komme ich nicht ganz klar. Im Fernverkehr wären 60 Pfennig fällig gewesen. 15 + 30 +15.
 
volkimal Am: 18.01.2014 21:43:23 Gelesen: 122726# 192 @  
@ wuerttemberger [#191]

Hallo wuerttemberger,

Du hast recht. Bei dem Porto habe ich nicht aufgepasst. Ich hatte nicht gesehen, dass die im Michel Postgebühren-Handbuch angegebenen 45 Pfg. nur der Zuschlag waren. Es muss also noch das Porto für den Hinweg dazugerechnet werden. Insgesamt also bei einem Fernbrief 60 Pfg.

Drewitz und Ahrensdorf liegen nur 8 km auseinander. Wenn zwischen den beiden Orten der Sondertarif zum erweiterten Ortsverkehr galt, dann wären 8 + 30 + 8 = 46 Pfg. erforderlich. Hier hätte also 1 Pfg. gefehlt.

Vielleicht kann ja jemand von Euch das Porto erklären.

Viele Grüße
Volkmar
 
bekaerr Am: 19.01.2014 12:36:52 Gelesen: 122683# 193 @  
@ volkimal [#192]

Hallo Volkmar,

der Sondertarif zum erweiterten Ortstarif konnte nur zwischen Orten zugelassen werden, die sich aufgrund der Zugehörigkeit zu verschiedenen Ländern politisch nicht zusammenschließen konnten. Dies war bei Drewitz und Ahrensdorf nicht der Fall, beide Orte lagen im Bundesland Preußen.

Um das Ortsporto zu begründen, fiel mir auf Anhieb nur eine Ausführungsbestimmung zur Postordnung ein, die aber leider doch nicht weiterhilft:

Zu dem einheitlichen Ortsverkehrsbezirk gehören auch diejenigen Theile der Zustellbereiche, die in andre Gemeinden übergreifen. Die postamtliche Bezeichnung der einzelnen PAnst braucht sich mit dem Namen der Gemeinde nicht zu decken.

Da nun die Anschrift auf dem Brief "Ahrensdorf, Post Ludwigsfelde" lautet, gehört Ahrendsdorf wohl eindeutig zum Land - Zustellbereich von Ludwigsfelde. Das deckt sich auch mit Müller Ortsbuch von 1926. Demnach kann es sich nur um einen Fernbrief handeln.

In der Urkunde selbst ist von "0,90 RM Zustellungs- und Schreibgebühren" die Rede. Zieht man die verklebten 45 Pf ab, bleiben noch 45 Pf, die zusammen mit der Geldstrafe zu begleichen waren. Nun könnte man auf die Idee kommen, die fehlenden 15 Pf verstecken sich in diesen Zustellungsgebühren. Allerdings galt für die förmliche Zustellung die Regel, dass alle Beträge sämtlich entweder der Absender bei der Einlieferung oder der Empfänger bei der Aushändigung zu entrichten hatte. Hier trifft offensichtlich der 1. Fall zu mit dem Makel, dass eben nicht alle Beträge vom Absender entrichtet wurden. In diesem Fall hätte eigentlich der Umschlag an den Absender zur Ergänzung der fehlenden 15 Pfennig zurückgegeben werden müssen.

Nun war die Urkunde nicht zustellbar. Somit hätten dem Absender die Zustellungsgebühr und das Porto für die Rücksendung der Urkunde erstattet werden müssen. Dafür wurden normalerweise entsprechende Stempel auf den Umschlägen abgeschlagen. Ich zeig' mal einen entsprechenden Beleg:



So ein Nachweis über die Rückerstattung fehlt auf dem Umschlag.

Somit bleibt festzuhalten:

1. Es fehlen 15 Pf auf dem Umschlag zur korrekten Freimachung.
2. Der Umschlag wurde nicht zur Ergänzung der fehlenden 15 Pf an den Absender zurückgegeben.
3. Dennoch wurde versucht, den Brief zuzustellen - jedoch ohne Erfolg. Leider kann ich das Datum des rückseitigen Vermerks nicht entziffern.
4. Offensichtlich wurden keine Beträge an den Absender zurück erstattet.

In meinen Augen bleibt somit nur die Möglichkeit, dass der Brief nachträglich (falsch) frankiert und gestempelt wurde. Dafür spricht, dass es sich um eine "portopflichtige Dienstsache" handelt, die nicht unbedingt frankiert werden musste und die Ausweisung der "Zustellungsgebühren" in der Urkunde. Da ursprünglich unfrankiert, hätten auch keine Beträge zurück erstattet werden müssen, das erklärt auch den fehlenden "Erstattungs-Stempel".

Soweit meine Interpretation. Was meint die Gemeinde?

Beste Grüße,
Bernd
 
Sachsendreier53 Am: 22.01.2014 11:27:02 Gelesen: 122554# 194 @  
Unzustellbare Kunstpostkarte vom 21.8.1989 aus 9040 KARL-MARX-STADT 4 nach Trassenheide-Campingplatz (Ostsee)



Nach erfolgloser Suche nach dem Empfänger wurde die Karte nach 2220 WOLGAST 1 gesandt, gestempelt und verblieb dort am 4.9.1989 im "Postsack" unzustellbar.

mit Sammlergruß,
Claus
 
volkimal Am: 24.01.2014 18:08:47 Gelesen: 122464# 195 @  
@ bekaerr [#193]

Hallo Bernd,

eine interessante Möglichkeit, dass der Brief evtl. nachträglich frankiert wurde. Auf die Idee wäre ich nie gekommen. Aber ob es so war - keine Ahnung!

Danke für Deine Bemühungen
Volkmar
 

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