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Thema: Deutsches Reich: Belege aus dem April 1945
Das Thema hat 36 Beiträge:
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hajo22 Am: 14.08.2014 23:26:08 Gelesen: 5115# 12 @  
Hier ein Brief gestempelt München vom 27.4.45 (im Original besser lesbar als auf dem scan), also keine 2 Wochen vor der "Stunde Null". Die Amerikaner hatten gerade München besetzt. Der Brief ist mit 12 Pfg. als Fernpost freigemacht, der Absender wohnte in Bergen/Obb. Er oder ein Reisender nach München, der den Brief mitnahm, gab ihn in München zur Post. Das erschien dem Absender wahrscheinlich sicherer, denn es ging ja wohl um Geld und da sollte die Post schon ankommen. Doch die Post wurde zu spät aufgegeben, der Brief "überrollt" und zensiert. Wann die Zustellung nach Kriegsende erfolgte, kann man nicht ersehen.



Schönen Abend.
Jochen

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Dauerserie Hitler"]
 
hajo22 Am: 25.08.2014 18:33:07 Gelesen: 4966# 13 @  
Brief vom 13.4.45 aus München-Neuaubing nach Freudenstadt/Schwarzwald.

Der Brief wurde "überrollt" und erhielt den Verzögerungsstempel aus Süd-Württemberg (Französische Zone) 3-Zeiler in rot: "Weiterleitung durch/Kriegsverhältnisse/verhindert."

Die beim Zusammenbruch im Frühjahr 1945 im Gebiet der späteren französischen Besatzungszone angehaltenen Sendungen wurden im Jahre 1949 von der französischen Besatzungsmacht freigegeben und an die Empfänger oder Absender nachträglich ausgehändigt.

Privat- und Geschäftsbriefe tragen regelmäßig keine Zensurvermerke.

Diesen Verzögerungsstempel gibt es in verschiedenen Ausführungen.



Im vorliegenden Fall wurde der Brief an den Absender nach M-Neuaubing zurückgeschickt (Adresse rückseitig). Kein Eingangsvermerk (leider).

Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 27.08.2014 16:15:07 Gelesen: 4885# 14 @  
Ortsbrief "Frei durch Ablösung Reich" der Deutschen Reichsbahn gestempelt 6.4.1945 Stralsund.

Keine Frankatur, da Pauschalbezahlung der Brief-Porti im Voraus an die Deutsche Reichspost.



Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 28.08.2014 13:58:13 Gelesen: 4822# 15 @  
Heute möchte ich einen sehr seltenen Brief vorstellen, dem ich in der Sammlung einen Sonderplatz gegeben habe.

12+8 Pfg. Volkssturmmarke (2x) + 1 Pfg. Adolf Hitler = 25 Pfg. Auslandsporto für einen Brief in die Schweiz vom 20.4.1945 aus Altusried über Kempten (Allgäu). Vorderseitig 2 Zensor-Nummernstempel. Der Brief lief dennoch ohne Öffnung durch die Münchner Zensur.

Die Volkssturmmarken auf Auslandsbriefen sind deshalb so rar, weil diese Marke für Inlandspost (zur Hebung der Moral der Bevölkerung und zur Stärkung der Kampfkraft der Truppe) vorgesehen war.

Wer Post mit dieser Marke ins Ausland gelaufen sein eigen nennt, möge sie doch zeigen, ich archiviere solche Belege.



Ich verrate für Kenner kein Geheimnis, daß solche Belege Liebhaberpreise erzielen (sind aber regelmäßig weder mit Geld noch mit guten Worten zu bekommen, so was soll's geben).

Einen schönen Tag.
Jochen
 
Latzi Am: 29.08.2014 08:49:28 Gelesen: 4778# 16 @  
@ hajo22 [#15]

Schöne und auch historisch interessante Belege, die Du da zeigst. Zum letzten habe ich aber doch die Frage, warum dort "Deutsche Sprache" angegeben ist. Das erinnert mich an Belege aus der Allierten Besatzungszeit, nicht aber an das "3. Reich". Hat der Brief einen Ankunftsstempel?

Gruß
Lars
 
hajo22 Am: 29.08.2014 09:53:59 Gelesen: 4763# 17 @  
@ Latzi [#16]

Hallo Lars,

Auslandsbrief ohne Zusatzleistungen, kein Ankunftsstempel. Ich denke aber, daß der Brief noch befördert worden ist, da keine Zurück-Vermerke erkennbar. Er könnte aber auch bei der Zensurstelle in München liegen geblieben sein. Ende April 45 besetzten die Amerikaner die "Hauptstadt der Bewegung". Die Angabe "Deutsche Sprache" wäre nicht nötig gewesen, hier wollte jemand auf Nummer "sicher" gehen, da die Schweiz ja bekanntlich mehrsprachig ist. Lediglich Fremdsprachen waren auf dem Couvert zu vermerken. Siehe dazu "Deutsches Reich Dauerserie Hitler", ich zeige da in # 127 einen Zensur-Beanstandungszettel.

Zur Entspannung hier noch ein Brief mit der Marke gestempelt Linz am 7.4.45.

Unten links ist ein roter Stempel zu erkennen: "GE(S)EHEN", der nach Zensur aussieht, aber mit dem ich nichts anfangen kann.



Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 16.09.2014 10:58:49 Gelesen: 4656# 18 @  
Geschäftsbrief vom 12.4.45 aus Glückstadt b. Hamburg an eine Lackfabrik in Mölkau, frankiert mit 12 Pfg. Adolf Hitler, Fernbriefporto.

Der Brief wurde von den Kriegsereignissen "überrollt" und erhielt eine "Sächsische Schwärzung" auf der AH-Marke. Keine Ankunftsvermerke.



Viele Grüße
Jochen
 
hajo22 Am: 17.09.2014 14:02:35 Gelesen: 4631# 19 @  
Wollen wir die "incoming mails" 1945 nicht völlig vergessen.

Brief aus Italien, Villadose Rovigo vom 27.2.45 nach Deutschland (Seefeld).

Doppelzensur: Italienische und deutsche Zensur (Ad=München), italienischer Verschlußstreifen mit deutschem überklebt.

Dreizeiler: "Zurück/Postverkehr eingestellt/Retour service suspendu" und "Zurück/nicht zustellbar" (verstümmelt, schlecht zu lesen) sowie Kastenstempel (vermutlich von Zensurstelle München): "Retour/23.April 1945"



Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 20.09.2014 16:25:58 Gelesen: 4577# 20 @  
13.4.45

Brief aus Marklkofen nach München. Von den Kriegsereignissen "überrollt".

Amerikanischer Zensurstempel 10882.

Kein Ankunftsvermerk.



Schönen Samstag.
Jochen
 
Claudius Kroschel Am: 21.09.2014 03:03:40 Gelesen: 4557# 21 @  
@ hajo22 [#3]

Natürlich philatelistisch inspiriert, an diese Anschrift gibt es aus der der Alliierten Besetzung jede Menge Material: Satzbriefe aus allen Teilen der Besatzungszonen, 10-fach Frankaturen, Mischfrankaturen Baden mit Rheinland-Pfalz, etc., etc.

Mit gleicher Handschrift ist auch einiges an Ersttagsverwendungen aller Besatzungsgebiete ins Ausland, vor allem in die Schweiz bekannt.
 
hajo22 Am: 21.09.2014 09:57:15 Gelesen: 4545# 22 @  
@ Claudius Kroschel [#21]

Wir müssen den Philatelisten, die in einer schwierigen Zeit (Krieg, Kriegsende, Umbruch, Besetzung, Zensur, Kontrolle, Vertreibung usw.) historisch wertvolle Belege hinterlassen haben, zu großem Dank verpflichtet sein. Bewundernswert was während der Besatzungszeit für interessante Mischfrankaturen "produziert" wurden (z.B. die Prell-Briefe). Ohne diese Sammler mit Weitblick wäre das Briefmaterial heute mehr als dürftig. Wäre z.B. der gezeigte Brief in [#3] vom 20.4.1945 an das Finanzamt gerichtet gewesen, wäre das Couvert im Altpapier (= Rohstoff) gelandet und wir nachfolgenden Sammlergenerationen hätten nichts davon. Da ist es schön, daß ein Philatelist auch in dieser Zeit an die Sammlung dachte.

Deshalb erfreue ich mich auch an offensichtlich philatelistisch inspirierten Belegen. Schlecht erhaltene Bedarfspost gibt es schließlich genug, die komischerweise besonders gerne - möglichst teuer - verkauft wird mit Hinweis auf eben diesen Bedarf. Hier kommt der Aspekt der Ästhetik eines Beleges ins Spiel. Will man nur qualitätsvolle "Bedarfspost", d.h. Belege, die man auch ansehen kann in die Sammlung aufnehmen, wird es schwierig und mit Sicherheit sehr teuer. Deshalb: Auch überfrankierte Philatelistenpost halte ich für sammelnswert, man denke nur wie froh man sein muß, einen kompletten Satz Rot-Kreuz-Marken der Französischen Zone - egal welchen Teilgebietes - auf Brief zu besitzen. Wer kaufte in dieser Zeit (und auch heute) denn schon Zuschlagsmarken, doch nicht der normale Postkunde, sondern Sammler und allenfalls caritative Institutionen.

Jeder muß letztlich selber entscheiden, wie er eine Belege-Sammlung aufbauen will. Es ist eben auch eine Geschmackssache. Und über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten, denn es gilt der bekannte köl'sche Satz: "Jeder Jeck ist anders".

Einen schönen Sonntag allen, die diese Ausführungen geduldig ertragen/gelesen haben.

Jochen
 
Briefmarkentor Am: 08.11.2014 21:22:32 Gelesen: 4296# 23 @  
Feldpostbrief vom 4. April 1945 aus Rostock im Land Mecklenburg (RPD Schwerin) nach Kuden in Schleswig-Holstein (RPD Kiel). Auf dem Brief befinden sich einige handschriftliche Notizen, die nicht vom Absender zu stammen scheinen. Wenn ich diese richtig interpretiere, war der Brief nicht zustellbar. Kann jemand diese entziffern?



Der Inhalt des Briefes ist erhalten geblieben:



Mit der Schrift tue ich mich immer noch schwer. Kann ein Forenmitglied den Text wiedergeben?

Einen weiteren Brief des Absenders findet ihr im Februar 1945.
 
briefefan Am: 21.01.2015 00:27:16 Gelesen: 4005# 24 @  
@ Marko Haucke [#23]

Hallo Marko,

der gesamte Text auf dem Umschlag ist, glaube ich, von dem Absender geschrieben außer auf der Rückseite das Datum 18.4.45, das könnte das Ankunftdatum beim Empfänger sein. Hinweise auf eine Unzustellbarkeit sehe ich nicht.

Ich gebe dir hier eine Übertragung der deutschen Schrift, soweit ich sie entziffern konnte.

Umschlag Vorderseite links:
Uffz. K. Wernitz wenden

Umschlag Rückseite oben:
wenn unbestellbar an
Fam. Griewaldt
(3) Parchim M.
Demmer? Weg 5
senden

links:
Uffz. Kurt Wernitz
Rostock Reserve Laz.
Georg Schule

Schreiben Vorderseite:
Rostock den 4.4.45

Liebe Mutter!
Soeben Deinen Brief erhalten, z. Zt. bin ich
noch hier in R. paar Tage wird es noch dauern.
Schreibe doch mal wegen Meta? nach (4) Grimmen
und Schwerin, oder Greifswald, der Kreis Schlochau
soll bei Grimmen und Schwerin liegen, Adresse
N. S. V. Murgard? soll in und bei Stralsund
liegen, vielleicht erfahrt Ihr dort etwas über Irmgard
Schneider. In Greifswald ist eine Stelle für
Vermißte aus Pommern im Rathaus Zimmer
19 versucht es dort auch mal. Das Postamt
aus H'stein ist in Sellin auf Rügen,
Adresse (4) Sellin auf Rügen Postamt

Rückseite:

Habe auch schon dort hin geschrieben, vielleicht
sind dort Briefe an mich und ich erfahre was
mit Meta? ist. Lange bleibe ich hier nicht mehr
ich halte mich an Parchim oder an ? .
Der Krieg scheint bald aus zu sein und
dann suche ich aber. In Thüringen sollen auch
welche aus Pommern sein. H'stein soll ja
noch geräumt sein, aber wo sind die hin.
Trecks hat der Iwan ja geschnappt. Hoffendlich
sind sie noch durch.
Viele Grüße D. Sohn Kurt
auch an Anna

Der Brief zeigt anschaulich die Verhältnisse im letzten Monat vor der Kapitulation.

Viele Grüße
briefefan.
 
xheine Am: 03.10.2016 11:07:16 Gelesen: 1190# 25 @  
Ich habe in einer Rundsendung neulich den folgenden Beleg gefunden:

R-Brief (portorichtig mit 42 Pf) aus MULDA über Freiberg (Sachsen)2, UB "a"
Stempeldatum: 25.4.[19]45 - 19
AK-Stempel SEIFFEN (Erzgeb.) -2.5.45 9-10
Provisorischer R-Zettel MILDA.

Ich habe gelesen, dass es in dieser Ecke Sachsens Orte gab, in der die Post wirklich so spät noch funktionierte.



[Redaktionell verschoben aus dem Thema "Berlin 1945: Post von und nach Berlin" - ist der Brief echt befördert worden ?]
 
xheine Am: 04.10.2016 10:09:45 Gelesen: 1123# 26 @  
Ich glaube schon, er stammt aus einer absolut zuverlässigen Quelle, der Empfänger war selbst Sammler und "diente" den Besatzern der Roten Armee als Dolmetscher. Und die Viererblocks sind typisch für Scherwenke, der hat dann später sehr viel DDR-Mehrfachfrankaturen "gemacht", die in den letzten 2-3 Jahren auf den gängigen DDR-Auktionen gut verkauft wurden. Der Versender der RS hat den kompletten Nachlaß aufgekauft und bietet jetzt die kläglichen Reste an.
 
xheine Am: 04.10.2016 10:13:10 Gelesen: 1122# 27 @  
Wer prüft denn so etwas?

Ich habe aber keine Lust auf die Gnade des Prüfergottes SCHLEGEL zu hoffen und ein dreiviertel Jahr zu warten. Nicht aufregen, ich kann das belegen!
 
LK Am: 04.10.2016 11:04:53 Gelesen: 1108# 28 @  
@ xheine [#27]

Hallo,

Mulda und Seiffen waren zu diesem Zeitpunkt noch unter Kontrolle der Wehrmacht.

Siehe http://www.spiegel.de/einestages/2-weltkrieg-frontverlaeufe-1945-a-1027785.html, Karte 1.5.45

Die Entfernung Straße beträgt etwa 25 Km.

Eine Beförderung wäre also theoretisch noch möglich gewesen.

Mich stört der Ankunftstempel vom 2.5, wenn Beförderung noch möglich war ist das eine ziemlich lange Zeit für 25 Km.

Dieser Einwand kann aber mit mangelnder Transportmöglichkeit zusammenhängen.

Den Ritterschlag kann aber nur ein Prüfer geben, da wirst du um die Prüfer Schlegel oder Oechsner nicht umhin kommen.

Was hat das mit Gnade der Prüfergötter zu tun, entweder die Stempel sind echt und zeitgerecht oder nicht.

Und hier würde ich als Käufer auch nur Atteste / Prüfergebnisse dieser Prüfer akzeptieren.

Beste Grüße

Nachsatz: Bei genauer Betrachtung und Recherche im Internet bin ich nicht von der Echtheit des Ankunftstempels Seiffen mit aptierten Sternen überzeugt, eher das Gegenteil ist der Fall - entweder falsch oder rückdatiert.
 
Kontrollratjunkie Am: 04.10.2016 13:35:35 Gelesen: 1078# 29 @  
@ xheine [#26]

Gibt es zu Herrn Scherwenke noch weitere Informationen, bzw. kennst Du jemanden, der sich mit der Person Scherwenkes in der Zeit 1944 - 1946 näher beschäftigt hat ?

Mich würden Informationen dazu aus anderem Grund sehr interessieren.

Gruß
KJ
 
mausbach1 Am: 05.10.2016 09:38:30 Gelesen: 1003# 30 @  
@ Kontrollratjunkie [#29]

Interessante Frage - leider ist die Person im Werk von Hans Meyer "Die Philatelie im Dritten Reich" nicht bekannt/benannt.
 
xheine Am: 08.10.2016 17:03:13 Gelesen: 899# 31 @  
Da gibt es einen Herrn König, bei Dresden, der diesen Herrn kannte.

Kann man hier auch eine persönliche versenden, oder muss ich die Telefonnummer allen geben?

Mit der "Gnade" meinte ich eine fürchterliche Wartezeit. Ich hatte im Frühjahr 2013 einen Blindenbrief an Hr. Schlegel geschickt, den Befund bekam ich erst auf Nachfrage: Datum des Befundes 14.10.2013! Soviel dazu!
 
Baber Am: 08.10.2016 17:17:44 Gelesen: 886# 32 @  
@ hajo22 [#15]

Meine Frage zu diesem Beleg: Wenn er wirklich in die Schweiz gelaufen ist, müßte er eigentlich einen deutschen Zensurvermerk haben.

Sollte er aber in der Zensurstelle liegen geblieben sein, also ein "Überroller" sein, so müßte eigentlich ein alliierter Zensurvermerk drauf sein.

Gruß
Baber
 
hajo22 Am: 08.10.2016 19:04:13 Gelesen: 860# 33 @  
@ Baber [#32]

Die Kästchen mit den vierstelligen Nummern rechts unten sind Zensorenstempel. Ob der Brief noch die Schweiz erreichte oder nicht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Möglicherweise verblieb er bei der Zensurstelle in München und wurde von den Amis als alte Privatpost nicht weiter geprüft. Quasi Schnee von Gestern. Der Krieg war ja schon fast vorbei als die Amis München besetzten. Siehe dazu auch [#17].

In diesem Sinne und ohne weitere Spekulationen,

VG, hajo22
 
Baldersbrynd Am: 10.10.2016 08:56:38 Gelesen: 799# 34 @  
Hallo,

hier ein Brief aus Itzehoe nach Neuendeich. Gesendet am 31.3.1945. Einmal mehr gestempelt in ?stadt am 1.4.1945.

Zurück geschickt. Angekommen beim Absender 20. April 1945.

Viele Grüße
Jørgen




 
briefefan Am: 10.10.2016 15:50:31 Gelesen: 759# 35 @  
@ Baldersbrynd [#34]

Einmal mehr gestempelt in ?stadt am 1.4.1945.

Wahrscheinlich Glückstadt, nicht am 1.4., vielleicht am 3.4.? Die 1 stammt von Itzehoe 31.3.45.

Gruß von briefefan.
 
Baldersbrynd Am: 10.10.2016 22:52:58 Gelesen: 714# 36 @  
@ briefefan [#35]

Hallo Briefefan,

Danke für Deine Antwort.

Ich glaube auch das ist 3.4. im zweiten Stempel, Glückstadt ist möglich.

Viele Grüße
Jørgen
 

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