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Thema: Deutsches Reich Dauerserie Hitler
Das Thema hat 268 Beiträge:
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hajo22 Am: 28.10.2014 18:37:58 Gelesen: 31370# 119 @  
@ HenryG [#118]

Zeige doch bitte auch die Rückseite des Ausweises mit den Stempeln.

Da hast Du was völlig falsch verstanden: Die Marken müssen innerhalb von 2 Wochen nach Erstausgabe beim Postamt abgeholt werden. Länger werden Sie für den Ausweisbesitzer nicht reserviert.

Von wegen 2 Wochen vor Ausgabe, guter Scherz!

Gruß
Jochen
 
HenryG Am: 29.10.2014 10:27:04 Gelesen: 31302# 120 @  
@ hajo22 [#119]

Stimmt natürlich, es muss lauten "vom 1.Ausgabetag" nicht "vor dem" :) - die Rückseite reiche ich später noch nach.

Gruß
Henry
 
volkimal Am: 30.10.2014 21:42:43 Gelesen: 31231# 121 @  
Guten Abend zusammen,

10 km von Saarbrücken entfernt liegt Forbach (Moselle) als der erste Ort in Frankreich. Forbach liegt im Departement Moselle, dementsprechend trugen die Stempel bis zum Krieg den Namen Forbach (Moselle). Gleich zu Beginn des Krieges wurde Lothringen besetzt und Forbach bekam den Namen Forbach (Lothringen).



Aus dieser Zeit stammt der Einschreibezettel. Aus dem Zusammenschluss der Pfalz mit dem Saarland und Lothringen entstand 1941 der Reichsgau Westmark. Der Stempel trägt dementsprechend den Ortsnamen Forbach (Westm).

Nach Wikipedia [1] ist der Reichsgau Westmark formell nicht mehr zustande gekommen. Dessen ungeachtet gibt es in verschiedenen Stempeln diese Bezeichnung.



Saarbrücken macht sogar Reklame damit, die Gauhauptstadt der Westmark zu sein.

Viele Grüße
Volkmar

[!] http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsgau
 
hajo22 Am: 31.10.2014 10:01:19 Gelesen: 31202# 122 @  
@ volkimal [#121]

Weißt Du wie lange der Maschinenwerbestempel von Saarbrücken, den Du hier zeigst, in Verwendung war? Interessieren würde mich, ob er noch 1945 im Einsatz war.

Gruß
Jochen
 
volkimal Am: 31.10.2014 10:38:30 Gelesen: 31197# 123 @  
@ hajo22 [#122]

Hallo Jochen,

ich habe nur diesen einen Abschlag des Stempels. Laut Bochmann wurde der Stempel von 1942 bis 1944 verwendet.

Viele Grüße
Volkmar
 
Jürgen Zalaszewski Am: 02.11.2014 23:13:48 Gelesen: 31104# 124 @  
Hallo zusammen,

hier mal die Verwendung einer 40 Rpfg-Marke der Dauerserie "Hitler" auf einer Auslandspostanweisung von Berlin-Tempelhof nach Rotterdam, Holland. Die Gebühr für eine Auslandspostanweisung über 30 bis 40 Reichsmark betrug 40 Rpfg, eingezahlt wurden 39,81 Reichsmark, das entsprach 30 Gulden. Auf der Rückseite ist noch der damalige Umtauschkurs vermerkt.



Viele Grüße

Jürgen
 
hajo22 Am: 04.11.2014 15:32:55 Gelesen: 31002# 125 @  
Einen Tag vor dem 20.Juli 1944 (Attentat auf Hitler) ging dieser Brief vom Herder Verlag in Freiburg/Breisgau nach Como/Italien. Er weist den Durchlauf-Zensurstempel Ad (= Zensurstelle München) und den Zensorenstempel "7212" auf.

Der Brief wurde im Europatarif mit 12 Pfg. AH frankiert. Die Marke zeigt die Firmenlochung (Perfin) "H".

In Como wurde der mit "postlagernd" deklarierte Brief nicht abgeholt/nicht nachgefragt ("non chiesta/non réclamé) und deshalb wieder zurückgeschickt ("Al Mittente").

Beidseitig: Maschinen-Wellenstempel von Como ohne Datumsangabe.





Gruß
Jochen
 
volkimal Am: 05.11.2014 19:19:17 Gelesen: 30500# 126 @  
Hallo zusammen,

was finde ich an diesem Brief interessant ?



1) den Propagandastempel „Mehr als 32 Millionen BRT sind weg“: Typisch für die Propaganda der damaligen Zeit sind die Übertreibungen. Wenn ich die Zahlen von Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Krieg) zusammenzähle, so sind es bis 1943 keine 20 Millionen BRT. Allerdings kann ich diese Zahl nicht nachweisen.

2) die Adressenänderung. Der Brief ging an die „Berufsgenossenschaft für gewerbsmäßige Fahrzeughaltungen, Neubertstraße 1 in Hamburg“. Die neue Adresse war „An der Markuskirche 4 in Hannover“. Weshalb soll eine Berufsgenossenschaft von Hamburg nach Hannover umziehen?

Für mich ist der Brief ein Dokument über die Zerstörungen durch die Alliierten Luftangriffe auf Hamburg im Jahre 1943. Beim zweiten Großangriff der Royal Air Force in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 wurden 739 Bomber eingesetzt. Die Stadtteile Rothenburgsort, Hammerbrook und Borgfelde wurden fast völlig zerstört; auch in Hamm, Eilbek, Hohenfelde, Barmbek und Wandsbek gab es größere Zerstörungen. Etwa 30.000 Menschen starben bei diesem Angriff. Die Neubertstraße liegt im Stadtteil Hohenfelde. (Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Gomorrha).

Viele Grüße
Volkmar
 
Briefmarkentor Am: 08.11.2014 17:14:56 Gelesen: 29985# 127 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 22. Juni 1943 aus Pätschow in der preußischen Provinz Pommern (RPD Stettin) nach Stettin in der preußischen Provinz Pommern. Der Brief wurde in Einzelfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (1 x Mi.-Nr. 827) freigemacht.



Nach dem Ortsverzeichnis I von 1944 befand sich in der Gemeinde Pätschow eine Poststelle II. Von dieser Poststelle II zeugt der links neben dem Postwertzeichen abgeschlagene Rechteckstempel mit abgerundeten Ecken und Strich Pätschow / über Anklam. Von Pätschow aus wurde der Brief zur Postanstalt in der Stadt Anklam weitergeleitet, wo das Postwertzeichen mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten ANKLAM / LAND abgeschlagen wurde.

Nach dem Gemeindeverzeichnis des Landes Mecklenburg lebten zum 29. Oktober 1946 in der Gemeinde Pätschow, der auch die Ortschaft Vitense zugeordnet war, insgesamt 546 Einwohner.
 
Cantus Am: 08.11.2014 17:24:53 Gelesen: 29978# 128 @  
@ Marko Haucke [#127]

Hallo Marko,

ein schöner Poststellenstempel. Ich habe mal in meinem Gemeindelexikon von 1911 nachgeschaut, danach hatte der Ort damals 167 Einwohner.

Viele Grüße
Ingo
 
hajo22 Am: 08.11.2014 18:03:50 Gelesen: 29967# 129 @  
Drucksache bis 250 gr. tarifrichtig frankiert mit 15 Pfg. AH Einzelfrankatur aus Darmstadt vom 23.12.1942 nach Berlin ins Regierungsviertel der Wilhelmstraße.



An Weihnachten 1942 waren die Soldaten der 6. Armee in Stalingrad bereits eingekesselt. Der Versuch, die Armee aus der Luft zu versorgen, scheiterte. Die Katastrophe nahm ihren Lauf.

Nach dem Buch von Heinz Schröter "Stalingrad..bis zur letzten Patrone" gingen 123.000 Soldaten in Gefangenschaft, wovon lediglich 5.000 Mann viele Jahre nach Kriegsende heimkamen.

Gruß
Jochen
 
hajo22 Am: 09.11.2014 09:44:56 Gelesen: 29862# 130 @  
Firmen-Auslandsbrief (bis 40 gr.) mit 40 Pfg. AH Einzelfrankatur vom 28.3.1944 nach Schweden. Der 2. Poststempel dokumentiert die Aufgabe des Briefes am Schalter.

Durchlauf-Zensurstempel (Ab) von Berlin. Der Brief blieb von der Zensur ungeöffnet (vermutlich von der Zensurstelle als undenklich eingestuft, da bekannte Firmenkorrespondenz).



Gruß
Jochen
 
Briefmarkentor Am: 09.11.2014 11:41:56 Gelesen: 29836# 131 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 8. Juni 1943 aus Hohendorf in der preußischen Provinz Pommern (RPD Stettin) nach Stettin in der preußischen Provinz Pommern. Der Brief wurde in Einzelfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (1 x Mi.-Nr. 827) freigemacht.



Nach dem Ortsverzeichnis I von 1944 befand sich in der Gemeinde Hohendorf eine Poststelle II. Von dieser Poststelle II zeugt der links neben dem Postwertzeichen abgeschlagene Rechteckstempel mit abgerundeten Ecken und Strich Hohendorf / über Anklam. Von Hohendorf aus wurde der Brief zur Postanstalt in der Stadt Anklam weitergeleitet, wo das Postwertzeichen mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten ANKLAM / LAND abgeschlagen wurde.

Nach dem Gemeindeverzeichnis des Landes Mecklenburg lebten zum 29. Oktober 1946 in der Gemeinde Hohendorf, der auch die Ortschaft Zarnitz zugeordnet war, insgesamt 875 Einwohner.
 
hajo22 Am: 09.11.2014 15:53:33 Gelesen: 29785# 132 @  
Luftpost-Auslandsbrief mit Leitvermerk "via Lissabon nach Nordamerika" aus München vom 15.8.1941 nach New York. Gewicht (links oben vermerkt) 5 gr. = Luftpostzuschlag 40 Pfg. + Briefgebühr 25 Pfg. jeweils mit passenden AH-Marken frankiert.

Doppelzensur: Deutsche OKW-Zensur "e" = Frankfurt a.M. und britische Zensur (vermutlich auf den Bahamas).



Gruß
Jochen
 
hajo22 Am: 10.11.2014 14:28:22 Gelesen: 29358# 133 @  
Einschreibbrief aus Gabelsbach über Kempen (Posen) portorichtig frankiert mit 30 und 25 Pfg. AH an das Rote Kreuz in Genf.

Die Marken entwertet mit einem 2-zeiligen Gummistempel "Gabelsbach/(Kr. Kempen, Posen) ohne Datum.

Der normale Poststempel war wohl in Verlust geraten. Postablagestelle kann nicht sein, da diese keine R-Zettel führten, sondern nur das übergeordnete Postamt.

Zensurstreifen "d" = Zensurstelle München. Ankunftsstempel Genf 26.4.1943. Damit wissen wir, daß der Brief im April 1943 aufgegeben wurde.





Gruß
Jochen
 
Briefmarkentor Am: 10.11.2014 19:49:30 Gelesen: 29244# 134 @  
Hallo Sammlerfreunde,

kann jemand die nachfolgend abgebildete Paketkarte beschreiben?


 
guy69 Am: 11.11.2014 16:46:40 Gelesen: 29050# 135 @  
Hallo,

gerade eingetroffen, aber nichts besonderes. Fand ich aber ganz nett für meine Heimatsammlung HOCHHEIM AM MAIN.


 
roteratte48 Am: 18.11.2014 12:22:09 Gelesen: 28649# 136 @  
Paketkarten habe ich in diesem Thread etliche gesehen - eine komplette Päckchenadresse ist mir vielleicht entgangen. Hier ein solcher Beleg; entwertet mit einem alten L1 CALW (von Bild und den Maßen her identisch mit dem Vorphila L1 Feuser 544-5).



Gruß - Rolf
 
hajo22 Am: 21.11.2014 12:02:25 Gelesen: 28154# 137 @  
@ roteratte48 [#136]

Ein recht niedlicher Beleg. Der Langstempel "CALW" ist bei Grobe "Altdeutschland" gelistet (ohne Abbildung).

Der Nachteil eines solchen Stempels: Es ist kein Datum erkennbar. Der L.Stempel ist nur auf der Marke abgeschlagen, er geht nicht auf den Beleg über, es könnte sich daher auch um eine Vorausentwertung handeln. Daß der Absender das "A" in NSDAP kleingeschrieben hat, irritiert, denn es steht ja für das Substantiv "Arbeiter" und das müßte eigentlich bekannt gewesen sein bei einer "Reichsarbeitsgemeinschaft". Ein wenig merkwürdig.

Generell bin ich immer skeptisch, wenn ein damals schon über 100 Jahre alter Stempel auf einer modernen Marke auftaucht. Da muß jemand schon in die allerunterste Schublade gegriffen haben. Und "Notstempel" in Calw? Na ja.

Hier eine Päckchenadresse eines Berliner Verlages mit der 40 Pfg. AH, mit Rollstempel Berlin SW 77 (Paketpostamt) vom 18.10.41 entwertet nach Freudenstadt an das Landratsamt. Dabei ist dankenswerterweise ein großer Päckchenabschnitt erhalten geblieben. Die Marke trotz Rollstempel sehr sauber und lesbar entwertet.



Allen einen schönen Tag.
Jochen
 
drmoeller_neuss Am: 21.11.2014 17:45:19 Gelesen: 28068# 138 @  
@ roteratte48 [#136]

1. Das beanstandete "a" kann ein grosses "A" in Sütterlinschrift sein. Ab ca. 1941 wurde Sütterlin durch die lateinische Ausgangsschrift ersetzt, viele handgeschriebene Adressen weissen eine Mischung aus beiden Schriften aus.

2. Die Päckchenadresse, die Beschriftung und das Papier erscheinen mir zeitgemäss.

3. Das Päckchen ist vielleicht bei der Landpost in Calw aufgegeben worden. Möglicherweise stand kriegsbedingt (?) der Stempel "Calw-Land" nicht zur Verfügung, weswegen man sich dieses Stempels bedient hatte, den man in einer Schublade im Postamt noch liegen hatten.

In den Notzeiten nach dem Krieg wurde noch so mancher Altdeutschland-Stempel wieder reaktiviert.

Der Beleg kann nicht geprüft werden, da die Datumsangabe fehlt und der Stempel nicht auf das Papier übergeht. Trotzdem halte ich ihn für echt.
 
roteratte48 Am: 21.11.2014 18:19:49 Gelesen: 28051# 139 @  
@ drmoeller_neuss [#138]

Ich halte das Stück ebenfalls für echt - der Stempel 544-5 CALW ist auf Postschein bis in die letzten Kriegsjahre hinein belegt. Aber es geht mir nicht um eine Prüfung - ich wollte den Beleg lediglich zeigen; er ist für mich (völlig andere Baustellen) ohne jeden finanziellen Wert. Dir als auch Jochen aber Danke für eure Kommentare!

Liebe Grüße - Rolf
 
hajo22 Am: 21.11.2014 18:40:37 Gelesen: 28033# 140 @  
@ drmoeller_neuss [#138]

Zu 1.: Das ist dasselbe "a" wie in "Bad". Aber egal.

Zu 3.: Der Beleg stammt deutlich nicht aus "den Notzeiten nach dem Krieg". Oder bist Du da anderer Meinung?

Der Beleg ist vermutlich echt, es lohnt sich nicht so was zu fälschen, das wäre läppisch.

Schönen Abend.
Jochen
 
hajo22 Am: 21.11.2014 18:48:20 Gelesen: 28025# 141 @  
@ roteratte48 [#139]

Das wäre interessant. Kannst Du einen Postschein (Du meinst vermutlich Einlieferungsschein) mit dem Stempel aus den letzten Kriegsjahren zeigen? Da müßte dann noch ein Datumsstempel abgeschlagen sein, sonst haben wir die gleiche Situation.

Viele Grüße
Jochen
 
hajo22 Am: 22.11.2014 17:15:17 Gelesen: 27907# 142 @  
In [#129] habe ich eine Drucksache bis 250 gr. mit 15 Pfg. AH-Einzelfrankatur gezeigt.

Die 15 Pfg. war hauptsächlich vorgesehen zur Frankierung von Auslandspostkarten. Da bisher noch keine gezeigt wurde, will ich das nachholen.



Postkarte gestempelt Berlin-Charlottenburg 5 vom 27.2.45 nach Basel. Geprüft "Zensurstelle" (SS-Zensur). Nach dem 20.Juli 44 übernahm m.W. die SS die Überwachung der Zensurstellen.

Im Text zu lesen: "da ich in Dresden nicht mehr bleiben konnte" (hier wird Bezug genommen auf die Zerstörung Dresdens im Feb. 45 durch alliierte Bomber).

Seltener als auf Drucksachen oder Auslandspostkarten ist die Einzelfrankatur der 15 Pfg. AH auf Zahlkarten zu finden.

Hier eine Zahlkarte über 15,30 RM aus Krems/Donau (Ostmark) vom 5.5.45, frankiert mit 15 Pfg. AH.

Der Einlieferungsschein (rechter) Abschnitt wurde abgetrennt und dem Einzahler übergeben.

Keinerlei Weiterleitungsvermerke. Die Zahlkarte blieb liegen, sie wurde mangels Beförderungsmöglichkeiten, "überrollt" und nach dem Zusammenbruch auch nicht mehr ausgeführt. Krems war jetzt wieder Österreichisch und nicht mehr Teil der Ostmark.





Die Gebühr für eine Zahlkarte bis 25 RM betrug 15 Pfg. (siehe Tabelle).

Schönen Samstagabend.
Jochen
 
hajo22 Am: 23.11.2014 19:17:56 Gelesen: 27788# 143 @  
Drucksachenkarte zu 3 Pfg. AH gestempelt 5.8.43 Berlin-Charlottenburg 2 mit Maschinen-Werbestempel "Kriegshilfswerk 1943/Die Heimat hilft!".



Auch die kleinen Belege können interessant sein.

Schönen Abend.
Jochen
 

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