Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Ukraine: Unbekannte Überdruckmarken - echt oder falsch ?
Das Thema hat 32 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1   2  oder alle Beiträge zeigen
 
HEFO58 Am: 30.03.2009 20:08:02 Gelesen: 12048# 8 @  
@ Holger [#7]

Hallo

In meinem Michel Osteuropa von 1995 ist zu einem solchen Aufdruck nichts vermerkt. Amtliche Briefmarken der Ukraine gibt es ab 1992 erst wieder, deshalb gehe ich nicht davon aus, dass es ein amtlicher Überdruck ist.

Gruß
Helmut
 
Pete Am: 30.03.2009 20:12:01 Gelesen: 12045# 9 @  
@ Holger [#7]

Es gab Lokalausgaben in der Ukraine (Kiew und Lwow = Lemberg). Der mir vorliegende Michel-Osteuropa-Katalog von 1996 weist diese für das Erscheinungsjahr 1992 auf sowjetische Dauerserienmarken von 1989 bzw. 1991 aus.

Da die Nominale deiner Marken in Kopeken lautet, käme an sich nur das Jahr 1992 in Betracht. Danach schlug die Inflation massiv in der Ukraine zu. Im September 1996 erfolgte eine Währungsreform, die wieder die Bezeichnung Kopeken kursfähig machte.

Allerdings tippe ich bei deinen Marken auf Fälschungen zum Schaden der Sammler, wie diese leider häufiger im Bereich der ehemaligen UdSSR vorkamen / vorkommen.

Gruß
Pete
 
Lacplesis Am: 30.03.2009 20:43:58 Gelesen: 12038# 10 @  
@ Pete [#23]

Ein Fälschung setzt ein Orginal voraus. Bei Marken, die frei erfunden sind (auch Überdrucke!), handelt es sich um Phantasie-Ausgaben oder Cinderellas.

Für diese Überdrucke gibt es einen Katalog, ohne den man nicht weiterkommt. "The Provisional Postage Stamps of Ukraine 1992-1995". Habe ich aber auch nicht, weil nicht mein Sammelgebiet.

Das der Michel nur Kiev und Lemberg kennt, hat ja erstmal nichts zu sagen. In der Regel heißt das nur, das die Michel-Redaktion sich nicht für qualifiziert genug hält, um Spreu von Weizen zu trennen.
 
Pete Am: 30.03.2009 20:55:26 Gelesen: 12033# 11 @  
@ Lacplesis [#10]

Ein Fälschung setzt ein Original voraus. Bei Marken, die frei erfunden sind (auch Überdrucke!), handelt es sich um Phantasie-Ausgaben oder Cinderellas.

Ja, stimmt. :-)

An dem im ersten Beitrag genannten Aufdruck irritiert mich allerdings etwas der Nennwert - einmal 45 Kop. und einmal 46 Kopeken. Macht dies Sinn oder hat jemand die Bogenfelder durchnummeriert? Dazu müsste der Urmarkenbogen 6 oder 8 Markenfelder pro Reihe aufweisen. Bei der Sowjetunion kenne ich mich in dem Punkt definitiv nicht aus.

Gruß
Pete
 
Holger Am: 30.03.2009 21:11:33 Gelesen: 12029# 12 @  
@ Pete [#11]

Hallo Pete,

die aus [#5] gezeigten Abbildung stammt aus einem Streifen, den ich hier nun komplett zur Diskussion stellen möchte:



Auffällig ist in der Tat, dass die "Wertangaben" im Streifen stark variieren ...

Danke an alle helfenden Geistern.

Gruß
Holger
 
Pete Am: 30.03.2009 21:48:51 Gelesen: 12026# 13 @  
@ Holger [#12]

Meinem Eindruck nach handelt es sich bei den gezeigten Marken um eine Spielerei, Cinderellas (wie es Lacplesis nannte). Ich lasse allerdings gern das Gegenteil aufzeigen, dass das Stück doch eine tatsächliche und (seinerzeit) gültige Briefmarke darstellt.

Gruß
Pete
 
DL8AAM Am: 31.03.2009 18:03:40 Gelesen: 11980# 14 @  
Einen guten Artikel zum Einstieg in dieses Thema findet sich unter

http://www.linns.com/howto/refresher/overprsoviet_20020812/refreshercourse.aspx

Mit etlichen schönen Abbildungen.

Grundtenor: Neben wenigen offiziellen, semioffiziellen und semisemioffiziellen Ausgaben sind die meisten vermutlich nur "Mache".

"Such material can be great fun to collect, as long as you know what it is that you are collecting."

Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Gruß
Thomas
 
Georgius Am: 31.03.2009 22:37:31 Gelesen: 11960# 15 @  
@ Holger [#12]

Guten Abend Holger,

dieser von Dir gezeigte Streifen trägt meiner Meinung nach rein erfundene Aufdrucke, deren Beschriftungen bereits verraten, daß sie nicht von der Ukrainischen Post ausgegeben wurden.

Ich sammle zwar UdSSR und Rußland, und hatte nur über 5 Jahre eine Gast-Sammlerrolle bei Ukraine gespielt. Mir sind keine ukrainischen Markenausgaben mit Überdrucken bekannt, auch nicht 1919 bis 1923, obwohl die Republik Ukraine am 2. September 1996 ihre zweite Währungsreform zur Überwindung der Inflation durchführte.

100 000 Karbowanzen (Karb) = 1 Griwna (G)
1 Griwna (G) = 100 Kopeken (K)

Was die Beschriftung betrifft, findet man bei ukrainischen Marken bis März 1995 nur die Bezeichnung "Poschta Ukraini" das bedeutet "Post der Ukraine", aber niemals Ukraina, Poschta.

Ab April findet man neben dieser Bezeichnung immer mehr auch die Bezeichnung "Ukraina" aber dann ohne das Wort "Poschta". Die alte Bezeichnung "Post der Ukraine" taucht meines Wissens letztmalig auf dem Block Nr.5 vom 13. 1. 1996 auf. Danach gab es bislang nur noch die Bezeichnung "Ukraina".

Leider ist bis heute bei Michel nicht bekannt, wann in der Ukraine die Markenausgaben der ehemaligen UdSSR in Rubel/Kopeken ungültig wurden. Zudem erscheint es unwahrscheinlich, daß man einen Markenbogen mit unterschiedlichen Nominalen überdruckt haben könnte.

All das Gesagte stärkt meine Überzeugung, es ist - schlecht gemachte Spielerei.

Mit besten Grüßen
Georgius
 
Holger Am: 01.04.2009 09:44:25 Gelesen: 11936# 16 @  
@ DL8AAM [#14]

Hallo Thomas,

vielen Dank für diesen informativen Link.

@ alle

Auch an Euch mein Dankeschön für die vielen Antworten und Meinungen.

Ich denke, dass dies tatsächlich ein Machwerk zum Schaden unbedarfter Motivsammler ist.

Gruß
Holger
 
DL8AAM Am: 22.04.2009 14:11:31 Gelesen: 11859# 17 @  
@ Holger [#5]

Nochmals "Hallo",

ich habe mal meine "abgelegte" Grabbelkiste nach vergleichbaren Belegen aus der Ukraine durchwühlt. Habe ca. 15 Stück davon gefunden, die mir seinerzeit ein befreundeter ukrainischer Funkamateur (kostenlos) geschickt hat. Etliche sehen mir sehr "beeinflusst" aus, während andere wirklich "gebraucht" wirken.

Inwieweit die gebrauchten aber wirklich authorisiert sind? Nur "Lokal" oder von "irgendwo" oben, oder auch "ganz (betrügerische?) Mache", kann ich leider nicht sagen. Dieses bewusste o.g. Handbuch liegt mir leider nicht vor und da ich die Belege auch nur nebenbei aufgehoben habe, habe ich mich auch nicht tiefer mit dieser Thematik beschäftigt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte nicht ganz passen, obwohl ich inzwischen nach der erneuten Betrachtung dieser "Dinger" das Thema doch etwas interessierter betrachte. Auch wenn sie keinen wirklichen "Wert" haben dürften, sind sie doch interessante Zeitdokumente. Werde die wohl doch aus der Kiste erretten. ;-))

Hier ein erster Scan, von etwas das ich als "Aussenstehender" mehr in die Ecke von politischer Werbung als in ein postalisch legitimiertes Umfeld stellen würde (nur meine Vermutung!). Viele Krim'mer sehen die Krim ja als ein "besonderes" Gebiet, mehr Russland als Ukraine, da kann es gut sein, dass lokale Fürsten den Beleg auch "irgendwie" authorisiert haben könnten, bestimmt aber ganz ohne ein sonstwie geartetes OK aus Kiev. ;-)



Es handelt sich um einen Einschreibebrief aus Sewastopol-16 (Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte; wer weiss näheres zum Postamt 16 ?) auf der Krim vom 30.01.2004 nach Veliki Luka, Pskov Oblast in Russland (5 Kopekten UdSSR-Ganzsachenumschlag) frankiert mit einer 50,00er Briefmarke der Ukraine mit zusätzlichen Marken (Steuermarken, Gebührenmarken?), die scheinbar einen politischen Aufdruck (Wahlkampf oder Inauguration ?) mit "Wertangabe" tragen.

Wenn ich das richtig umschreibe komme ich auf:

Wibori Perschogo // PRESIDENTA // KRIM 30.01.1994 // "Wertangabe (100 und 250)".

Tippe das echte Porto steckt in der ukrainischen 50,00 Briefmarke?
Rückseitig findet sich der obligatorische Ankunftsstempel von Veleki Luka-8 vom 04.02.1994. Ob das ein echter Beweis für eine Beförderung ist, kann ich aber nicht beurteilen.

Hat jemand etwas näheres zu diesen "Objekt"? Google findet nichts, tippe weil meine Transskription aus dem kyrillischen auch ziemlich'st danebenliegen könnte...hi

Gruß
Thomas
 
Kalmimaxiss Am: 22.04.2009 14:39:53 Gelesen: 11850# 18 @  
Frag doch mal direkt bei der ukrainischen Post an, hier wird nach meiner Erfahrung gerne geholfen (in englischer Sprache!).

philatel@stamp.kiev.ua
 
Pilatus Am: 22.04.2009 19:19:04 Gelesen: 11827# 19 @  
@ DL8AAM [#17]

Hallo Thomas,

ich bin auch der Meinung, daß die überdruckten Marken nicht zum Porto gehören.

Die Übersetzung der Aufdrucke lautet: Erste Wahl des Präsidenten der Krim 30.1 1994. Ob es zu der Zeit eine Präsidentenwahl gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich weiß auch nicht, ob es einen Präsidenten der Krim gibt oder gab.

Freundliche Grüße Pilatus
 
DL8AAM Am: 24.04.2009 16:46:31 Gelesen: 11793# 20 @  
Hallo,

besten Dank Pilatus für Deine Übersetzung. Ich kann leider kein Russisch oder die ukrainische Variante davon, versuche nur die Schrift zu transkribieren. ;-)

Wie angedroht hier noch ein Beispiel von "Krim-Überdrucken" (besser "Überstempelungen"). Hier bin ich mir auch ziemlich sicher, dass es sich wieder um eine gezielte "Mache" handelt. Wieder vom Postamt "Sewastopol-16", hier nach Kiew-51 (vom 25.12.1993). Statt Einschreibesendung (kein R, sondern das "3" soll wohl eher ein "E" sein, d.h. vermutlich) Express oder Eilbrief? Rückseitig ein Eingangstempel "KIEV 51" vom 29.12.93. Porto scheint wohl 200 Karb gewesen zu sein? Leider kann ich zu den Portostufen keine Angaben machen (50,00 plus eine Grundmarke zu 0,70 mit Wert(stempel)aufdruck "150").



EIn zweiter Brief ebenfalls zu 200,00:



Gruß
Thomas

BTW, ich habe alle Belege geschenkt bekommen, also keine "Belege zum Schaden von Thomas" ;-))
 
DL8AAM Am: 24.04.2009 16:59:54 Gelesen: 11791# 21 @  
Noch ein Beipiel, zu "schön aussehend um echt zu sein". ;-) Aber wie gesagt, interessante Zeitdokumente.

Brief vom 31.12.1993 aus "Lvov 53" (Lemberg) (wieder Portostufe zu 200,00) nach Rovno-3, rückseitiger Ankunftstempel vom 11.01.1994. Als Porto findet sich auf den 0,70er Grundmarken je ein Aufdruck zu "100" und die "Herkunftsangabe" GALIZINA (Galizien). Die sowjetischen 5 Kopeken Ganzsachenfranktur sind nur Staffage bzw. als billige Umschlagware gedacht ;-)



Und der "Aufdruck" etwas größer:



Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 24.04.2009 17:12:31 Gelesen: 11789# 22 @  
Abschliessend ein letztes Beispiel von lokalen Aufdrucken aus den 90ern, sehr wahrscheinlich stammen auch diese aus Ecke "Mache".



Einschreibebrief aus Obukhov vom 11.03.1993 nach Kiew, rückseitiger Ankunftsstempel "Kiew Poschtamt" vom 14.03.1993.

Billigste UdSSR-Grundmarke zu 1 Kopeken mit Aufdruck "Poschta // Ukraini // Obuchiw // 6.00", Wertstufe 6.00 (Griwna ?).

Andere Varianten dieser 6,00 "Marke" von einem zweiten Brief:



Schon von ersten Anscheinen her "alles Mache", aber bei geschenkt sagt man nix. ;-))

Wobei die scheinbar alle echt gelaufen sind, aber das besagt wenig über die Ligitimation der "Machwerke". ;-)

Any comments ?

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 24.04.2009 17:21:37 Gelesen: 11794# 23 @  
Hallo,

das ist Izmail, eine südukrainische Hafenstadt im Donaudelta, siehe

http://en.wikipedia.org/wiki/Izmail

Ganz sicher handelt es sich um "Mache" zum Geld"machen". ;-)

Gruß
Thomas
 
Pilatus Am: 24.04.2009 18:32:42 Gelesen: 11780# 24 @  
@ DL8AAM [#20]

Hallo Thomas,

diese imaginäre "3" in dem rechteckigen Stempel ist ein russisches wie auch ukrainisches "S" der weichen Art, ähnlich dem s in Rose, Rasen oder Vase in der deutschen Sprache.

Es ist der Anfangsbuchstabe des Wortes "sakasnoje". Das heißt die Belege sind Einschreibbriefe, weshalb ich sie nicht so ohne weiteres abwerten würde.

Viele Grüße Pilatus
 
DL8AAM Am: 24.04.2009 19:23:17 Gelesen: 11770# 25 @  
@ Pilatus [#24]

Besten Dank für deine Information, hatte hier wohl irrtümlich eine E-Form angenommen !

Dann können Einschreibestempel der UdSSR/CIS-Posten also die drei Buchstaben
"international" R ([#17]), kyrillisch "3" (=S) (u.a. [#20])sowie kyrillisch "P" (=R, [#22]) aufweisen. Sehr interessant !

Ich will die Briefe auch nicht abwerten, echt gelaufen dürften sie alle sein, wenn auch wenn ihr Entstehen nicht in jedem Fall (ganz?) "sauber" legitimiert sein dürfte und möglicherweise ursprünglich einen philatelistischen Hintergrund haben dürften. Wenn nicht nur Spielerei, ggf. auch mit finanziellen Hintergedanken. Sammelwürdig aber wohl auf jedem Fall! Entsprechend be- und gewertet vorausgesetzt. Mir machen sie inzwischen auch richtig Spass. ;-)

Um nicht nur Text zu posten, hier noch ein buntes Beispiel:



Nun der umgekehrte Weg zu [#22], d.h. Einschreibebrief aus Kiew ("Kiev Poschtamt") vom 27.04.1992 nach Obukhov, rückseitiger Ankunftsstempel Obukhov vom 30.04.1992. Frankiert mit geschnittenen, provisorischen ukrainischen "Briefmarken" (wirken fotokopiert?) zu insgesamt 70 Kopeken (2x 5 Kop., je 1x 10 und 50 Kop.). Da mir leider das bewusste Handbuch zu diesen Ausgaben nicht vorliegt, kann ich die Marken nicht treffender titulieren, deshalb:



Any comments?

Gruß
Thomas
 
Philatelie-Noerber Am: 26.12.2009 09:06:04 Gelesen: 11247# 26 @  
Dieses Thema befasst sich ja mit den "neuen" Überdruckmarken der Ukraine.

Es gibt aber auch so etwas auf der UNVERAUSGABTEN Serie von 1920. Im Scann ist diese Marke auf Ansichtskarte. Wer kann zu diesem Überdruck näheres sagen? Leider ist der Stempel nicht lesbar. Im Text ist "ein Gruß aus der Schweiz enthalten". Die AK stammt auch aus der Schweiz.


 
Lacplesis Am: 26.12.2009 09:23:11 Gelesen: 11242# 27 @  
Die Marke wurde von einem Spaßvogel auf eine Marke geklebt, von der die Briefmarken abgefallen waren.

Ich zitiere mich bezüglich der Marke mal selber, aus einem Beitrag in einem anderen Forum:

"Budapester Aufdruck auf Wiener Bildausgabe der Ukraine (11 Werte)

Hintergrund: Überdrucke auf unverausgabten Marken. Die Wiener-Bildausgabe der Ukraine wurde bei der Druckerei nicht mehr abgefordert und gelangte komplett in den Handel.

Die Ursprungsmarken sind bis heute quasi wertlos.

Leider habe ich bis jetzt keine genaue Herkunftsgeschichte gesehen. Eine Alibigeschichte, die man manchmal hört ist, das die Marken für Polen überdruckt wurden, um im Falle einer Fortsetzung des Feldzuges in der Ukraine, in den neu besetzten Gebieten zur Verwendung zu kommen.

Der Aufdruck U.P.P steht wohl für "Ukrainskaja Polevaja Potshta" - Ukrainische Feldpost.

Marken dieser Phantasie-Ausgabe wurden ab 1920 angeboten."
 
Harald Zierock Am: 27.12.2009 15:41:09 Gelesen: 11178# 28 @  
Interessanter Link zur Philatelie der Ukraïne, leider auf englisch.

Harald

http://www.upns.org/index.php?option=com_content&view=article&id=115&Itemid=116
 
Harald Zierock Am: 27.12.2009 15:45:35 Gelesen: 11176# 29 @  
Auf der Leiste Provisionals anklicken!

http://www.ukrainian-philately.info/menu.htm

Harald
 
Harald Zierock Am: 27.12.2009 15:49:47 Gelesen: 11175# 30 @  
Harald Zierock Am: 29.12.2009 14:59:51 Gelesen: 11139# 31 @  
Hier habe ich auch gelaufene Belege.

Harald




 
Harald Zierock Am: 14.03.2010 19:14:48 Gelesen: 10806# 32 @  
Ich habe etwas zu diesem Thema gefunden, das ich nicht kannte.

Harald

http://www.japhila.cz/hof/0541/index0541a.htm
 

Das Thema hat 32 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1   2  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht