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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 451 Beiträge:
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Cantus Am: 04.02.2017 17:47:30 Gelesen: 35794# 427 @  
Kreis-Hypothekenbank Lörrach, Brief vom 11.1.1924 nach Basel.



Viele Grüße
Ingo
 
Fips002 Am: 06.02.2017 19:39:40 Gelesen: 35529# 428 @  
Brief von Yucaipa, California, 31.Januar 1974 an das Bankhaus Von der Heydt, Kersten & Söhne, Wuppertal, Elberfeld. Ankunft in Wuppertal am 04.02.1974.

Das Bankhaus Von der Heydt, Kersten & Söhne wurde 1754 mit Sitz in Wuppertal gegründet. Heute hat es seinen Sitz in München mit dem Schwerpunkt Vermögensmanagement.



Gruß Dieter
.
 
Sachsendreier53 Am: 08.02.2017 11:35:29 Gelesen: 35354# 429 @  
Zwei Bankkuverts der Kreissparkasse Hohenmölsen aus Sachsen-Anhalt von 1990:



486 HOHENMÖLSEN i 10.07.90-18



486 HOHENMÖLSEN i 31.07.90-18



Maschinenwerbestempel aus DRESDEN vom 12.6.2002 mit Werbung für die Kreissparkasse Riesa-Großenhain



Maschinenwerbestempel aus 04924 BAD LIEBENWERDA (Brandenburg) vom 4.7.2002 mit Werbung für die Volksbank Elsterland eG

mit Sammlergruß,
Claus
 
Fips002 Am: 12.02.2017 18:46:31 Gelesen: 34892# 430 @  
Luftpostbrief aus Addis Ababa Äthiopien, 12.Februar 1968, an die Hamburger Sparkasse von 1827. Vom Absender wurde ein Umschlag der Hamburger Sparkasse verwendet. Die Hamburger Sparkasse wurde 1827 gegründet. 2003 wurde der Bankbetrieb in eine Aktiengesellschaft ausgegliedert und die Hamburger Sparkasse in HASPA Finanzholding umfirmiert. Die HASPA ist die marktführende Bank in der Region Hamburg für Privatkunden und mittelständische Firmenkunden.

Gruß Dieter


 
Cantus Am: 14.02.2017 01:13:49 Gelesen: 34741# 431 @  
Die Deutsche Ueberseeische Bank (bis 1893 Deutsche Uebersee-Bank) (DUB), Berlin, wurde am 2. Oktober 1886 von der Deutschen Bank als Spezialinstitut für das Geschäft mit Amerika gegründet.

Die Gründung der Bank erfolgte in der Gründerzeit, nicht ohne Anschub durch die Reichsregierung, welcher an einer Durchbrechung des britannischen Quasi-Monopols im Handel mit dem Doppelkontinent gelegen war. Nach Errichtung einer Vertretung der DUB in London scheint der Aufsichtsrat der Deutschen Bank unter Adalbert Delbrück bald zur Erkenntnis gekommen zu sein, dass dieses Ziel am ehesten durch eine Präsenz in Lateinamerika zu erreichen war.

1976 begann ein Eingliederungsprozess der DUB; ihre Filialen wurden zu direkten Filialen der Deutschen Bank. Einige Jahre lang behielten die südamerikanischen Filialen noch ihre Bezeichnung BAT, bis die Deutsche Bank unter eigenem Namen zu operieren begann [1].



Brief vom 6.1.1922

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Ueberseeische_Bank
 
wajdz Am: 15.02.2017 22:33:48 Gelesen: 34429# 432 @  
Hier stimmt alles. Absender, Empfänger und Motiv der Briefmarke.

Brief der Volksbank Untermerzbach an die Landeszentralbank in Bayern -Zweigstelle- Bamberg,



EF MiNr 291 (20) "10 Jahre Deutsche Mark", entwertet mit TSt (13a) UNTERMERZBACH über BAMBERG vom 25. 8.58

MfG Jürgen -wajdz-
 
Magdeburger Am: 22.02.2017 17:17:16 Gelesen: 34135# 433 @  
Liebe Sammelfreunde,

Wertbriefe scheinen mir seltener zu sein und bisher ist meine Ausbeute diesbezüglich auch noch nicht sehr groß.

Jedenfalls habe ich gefreut, dass ich diesen bekommen konnte:



Am 11.01.1923, also PP11, ging es von Magdeburg nach Osnabrück. Dass Gewicht wurde mit 114 Gramm ermittelt. Die Wertangabe ist 1000 Mark. Als Porto fielen 45 Mark für den Brief über 100 bis 250 Gramm an, dazu kommt noch die Einschreibung von 20 Mark und die Kosten der Wertangabe von ebenfalls 20 Mark, also insgesamt 85 Mark.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Cantus Am: 27.02.2017 00:53:00 Gelesen: 32925# 434 @  
Heinrich Mooshake (* 24. Dezember 1836 in Ilsenburg; † 3. Dezember 1914 in Minsleben) war ein deutscher Landwirt, Firmengründer, Großkaufmann, Bankier und Rittergutsbesitzer. Er ist der Sohn des Müllermeisters Heinrich Mooshake (1809–1890) aus Benzingerode und nahm eine steile Karriere, die sein Vater tatkräftig förderte. Dieser war von der Getreideerzeugung über die -verarbeitung und Müllerei (er erwarb mehrere Mühlen in der Nähe von Halberstadt) zum Getreidehandel gewechselt, den er seit 1852 in Halberstadt betrieb, nachdem er dort den Gasthof "Deutsches Haus" erworben hatte.

Nach der Schulzeit war Heinrich Mooshake zunächst einige Zeit als Landwirt in Halberstadt tätig, 1868 gründete er mit seinem Bruder Theodor Mooshake die Getreidegroßhandlung Gebr. Mooshake. Gemeinsam mit ihrem Bruder Otto, dem späteren Begründer der Otto-Mooshake-Stiftung, erweiterten Heinrich und Theodor Mooshake das Geschäftshaus und die Lagerräume der Firma in der Schützenstraße 3-4 in Halberstadt.

1878 wurde er Mitbegründer des Bankhauses Mooshake und Lindemann in Halberstadt [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Mooshake
 
10Parale Am: 06.03.2017 14:19:26 Gelesen: 31555# 435 @  
@ Cantus [#434] und alle Phila-Banker

Vom Landwirt und Rittersgutbesitzer zum Banker. So scheint es mal funktioniert zu haben.

Diesen Thread lese ich immer wieder gerne, da sind viele schöne Briefe und Belege aus allen Epochen abgebildet.

Gestern ist mir dieser Beleg in einer Flohmarktkiste in die Hände gefallen. Er stammt aus Chemnitz (ehemals Karl-Marx-Stadt) und wurde dort am 21.01.72 aufgegeben.

Irgendwie ist der Beleg 2 Mal durch die Stempelmaschine gerattert und wichtig schien auch der handschriftliche Vermerk zu sein "Schreiben gehört Rat des Bezirks".

Absender ist die Industrie- und Handelsbank der Deutschen Demokratischen Republik, Kreisfiliale (branch?) Karl-Marx-Stadt.

Liebe Grüße

10Parale

   
   
 
Sachsendreier53 Am: 13.03.2017 11:09:51 Gelesen: 30741# 436 @  
Brief der Volksbank Saaletal eG aus Rudolstadt, versandt mit THPS (Thüringer Postservice) und LVZ Post am 07.02.2013 nach 04779 Wermsdorf. Rückseitiger Freistempel des Briefversand "der Eilbote" mit Werbeklischee Volksbank Saaletal eG aus 07407 Rudolstadt.



mit Sammlergruß,
Claus
 
Hatten Am: 14.03.2017 10:55:59 Gelesen: 30695# 437 @  
Brief der Allgemeine Deutsche Credit=Anstalt ADCA Filiale Hartha in Sachsen an die Deutsche Bank, Berlin vom 31.3.1933.



Viele Grüße
Horst
 
Sachsendreier53 Am: 30.03.2017 10:18:18 Gelesen: 28408# 438 @  
Bankkuvert der OLB / OLDENBURGISCHE LANDESBANK AG, Geschäftstelle Ahlhorn, gestempelt in 2907 GROSSKNETEN 1 am 18.6.1981





"Antwort" - Rückumschlag der Postbank aus 20455 Hamburg, gestempelt in 28195 BREMEN 5 am 10.1.1994. Mit Eingangsstempel des Postgiroamt Hamburg.



"Antwort" - Rückumschlag der Postbank aus 20455 Hamburg, mit Handwerbestempel aus 23858 REINFELD, HOLSTEIN vom 1.9.1994

mit Sammlergruß,
Claus
 
Cantus Am: 06.04.2017 09:03:18 Gelesen: 26974# 439 @  
Für das Kredit- und Einlagengeschäft der Genossenschaften wurde 1950 als Zentralinstitut die Deutsche Bauernbank gegründet. 1968 firmierte diese als Bank für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft um. Ab 1990 war das dann die Genossenschaftsbank Berlin (GBB) als ein Kreditinstitut mit Sitz in (Ost-)Berlin [1].

Da die Bank die gleiche Aufgabe hatte, wie die DG-Bank im Westen, übernahm diese das Geschäft der GBB Genossenschafts-Holding Berlin. Im Gegenzug erhielt die GBB-Holding 6,4 % der Anteile an der DG-Bank und es wurde von der DG-Bank ein Barausgleich von 120 Millionen DM gezahlt. Grundlage war der Übernahme- und Einbringungsvertrag vom 10. September 1990. Hierbei wurden Aktiva in Höhe von 15 759 Mio. DM und Passiva in Höhe von 15 129 Mio. DM übernommen. Auch die 800 Mitarbeiter wurden von der DG Bank übernommen.

Die Angemessenheit des Kaufpreises und die Behandlung der Altschulden der Kreditnehmer der Bank war Gegenstand parlamentarischer Debatten.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaftsbank_Berlin
 
Totalo-Flauti Am: 11.04.2017 21:33:40 Gelesen: 25919# 440 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch eine Drucksache der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt innerhalb Leipzigs vom 12.4.1921. Der Brief, sicherlich noch mit vielen weiteren Briefen, wurde mit dem im Januar oder Anfang Februar 1921 neu angeschafften Postfreistempel auf dem Postamt 2 frei gemacht. Hier wurde noch schwarze Stempelfarbe verwendet.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 19.04.2017 13:01:07 Gelesen: 23006# 441 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch einen Brief der Dresdner Bank innerhalb von Leipzig. Anfangs war der Freistempler auf 8 Pfennige (Ortsbrief bis 20 Gramm) eingestellt. Das hat wohl nicht gereicht und so mussten weitere 7 Pfennige für Ortsbriefe bis 100 Gramm auf den Brief abgeschlagen werden. Ich gehe mal von einem Stempelgerät aus. Anhand des Zählers kann man erkennen, daß einige 100 Briefe durch die Maschine gelaufen sind, bis der Brief nochmals die Maschine durchlaufen musste.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 19.04.2017 15:34:10 Gelesen: 22978# 442 @  
Liebe Sammlerfreunde,

bei meiner "Bearbeitung" der Belege ist mir ein Brief der Staatsbank der DDR vom 9.1.1984 in die Hände gefallen. Die Kreisfiliale in Leipzig schrieb Herrn Meyer in Hatten bei Oldenburg an. Ob Herr Meyer noch ein Konto bei der Staatsbank von seinem letzten Messebesuch hatte? Wer weiß. Jedenfalls hat die Staatsbank den Brief für's Ausland mit 35 Pfennigen frei gemacht.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
GSFreak Am: 17.05.2017 22:02:12 Gelesen: 18898# 443 @  
Hier ein kleinformatiger Brief aus Aachen vom 18.08.1947 an die Deutsche Bank in Köln. Absender war die "Reichsbank Aachen".

Gruß Ulrich


 
Fips002 Am: 09.06.2017 10:10:51 Gelesen: 13831# 444 @  
Einschreibbrief von der Deutschen Bauern Bank Greiz an die Gewerbebank Werdau/Sachsen Poststempel Greiz 28.02.1955.

Freigemacht ist der Brief mit Dienstmarken der 1.Ausgabe vom 15.8.1954 im Offsetdruck und Zirkel nach links.



Gruß Dieter
 
Fips002 Am: 15.06.2017 21:52:51 Gelesen: 13027# 445 @  
Brief von der Landeszentralbank Radolfzell/Bodensee 17.6.1948 an die Landeszentralbank in Dillenburg.

Die Gebühr von 24 Pfennig wurde bezahlt.

Verwendet wurde ein Umschlag der Reichsbank vor 1945.



Gruß Dieter
 
Fips002 Am: 23.06.2017 20:46:38 Gelesen: 12132# 446 @  
Brief von der Sparkasse in Bremen mit Gebühr bezahlt Stempel vom 28.7.1945.

Die Sparkasse in Bremen wurde 1825 gegründet.

Nach 1945 wurde unter primitiven Bedingungen der Betrieb wieder aufgenommen. Mobile Sparkassen vertraten die zerstörten Nebenstellen.



Gruß Dieter
 
GSFreak Am: 09.07.2017 20:59:00 Gelesen: 9725# 447 @  
Hier ein noch etwas früherer Ortswerbestempel vom 19.10.1946 aus Bad Gandersheim am Westrand des Harzes.



In beiden Stempeln wird Bad Gandersheim als "Roswithastadt" bezeichnet. Dies bezieht sich auf die Dichterin Roswitha von Gandersheim (10. Jahrhundert). Hat also nichts mit dem Soleheilbad zu tun.

Gruß Ulrich

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Werbestempel von Kurorten"]
 
muemmel Am: 10.07.2017 21:52:39 Gelesen: 9544# 448 @  
Alltäglich bekommt man solche einen Brief auch nicht in die Finger:



Es handelt sich um einen einfachen Fernbrief, der am 2.11.23 (Portoperiode 22) aus Bochum nach Berlin ging. Das Porto betrug 100 Millionen Mark und wurde hier mit 10 Marken je 10 Millionen frankiert, zwei Tagesstempel sind vorhanden, der Rest wurde per Grobsendungstempel entwertet.

Da es sich hier aber um Marken der MiNr. 318 BP, also die durchstochene Variante handelt, nimmt man solche Mängel in Kauf.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema " Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Max78 Am: 07.08.2017 01:34:19 Gelesen: 4534# 449 @  
@ bayern klassisch [#361]

Moin Ralph,

es ist zwar schon ne' Weile her als Du diesen Beitrag verfasst hast, aber man stösst bei der Recherche automatisch und gerne auf solche. ;-) Zu der rückseitigen 3 kann ich nichts beitragen, da fehlt mir einfach das Wissen. Sieht auch französisch aus. Falls dieses hier noch unklar sein sollte:

Im Inneren des Briefes lese ich unzweifelhaft: "..., und überreiche Ihnen in der Anlage Francs 5.000 auf M. Hennin dort per 3. May und 450 Francs auf J. Lefebvre & Co. ditta ...". Ergo sollten dem Brief, was auf höheres Gewicht deuten sollte, zwei Wechsel beigeschlossen worden sein. Der Versand von Wechseln war aber üblicherweise per Fahrpost (= Wertbrief) vorzunehmen.

Wenn man das "davor und danach" liest, kann man denke ich davon ausgehen, dass er von einer geplanten Sendung in naher Zukunft spricht, es also um keine Anlage in diesem Brief geht. Eine rege Korrespondenz, bestimmt 1x pro Woche.

mit Grüßen Max
 
Fips002 Am: 10.08.2017 16:03:49 Gelesen: 3617# 450 @  
Ortsbrief von der Deutschen Investitionsbank, Zweigstelle Schönebeck an den Rat des Kreises Schönebeck/Elbe.

Der ZKD-Wertstreifen Nr. 18 (10 Pf.) ist entwertet mit dem Stempel Schönebeck (Elbe) 1 vom 01.7.1958.



Gruß Dieter
 
Fips002 Am: 18.08.2017 17:25:44 Gelesen: 189# 451 @  
Orts Einschreibbrief der Sächsischen Landeskreditbank Leipzig vom 10.3.1950.

Die Landesbank Sachsen war die Landesbank des Freistaates Sachsen mit Sitz in Leipzig.

Von 1945 bis 1950 war es das bestehende Kreditinstitut in der Sowjetischen Besatzungszone.

Im Sommer 1947 wurde die Bank zur Sächsischen Landeskreditbank umbenannt und 1950 in die deutsche Notenbank eingegliedert.



Gruß Dieter
 

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