Menü aus
Information
Forum
Philachat.de
Philaseiten A bis Z
Philasuche
Wörterbuch
Sammlerkarte
Vereine und Arge
Händler und Auktionen
Gelbe Seiten
Philaseiten Treff
Meine Veranstaltungen
Philaseiten Bilder
Meine Bilder
Tausch und Handel
Fehllisten
Meine Fehllisten
Tauschbewertung
Dublettenlisten
Meine Dublettenlisten
Tauschbewertung
Tauschforum
Kaufgesuche
Meine Kaufgesuche
Handelsbewertung
Verkaufangebote
Meine Verkaufangebote
Handelsbewertung
Philaseiten Auktion
Auktions-Rücklosliste
PhilaBuch
PhilaBücherBörse
Angebote
Titel A-Z
Autor A-Z
Preis aufsteigend
Preis absteigend
Anbieter
Sprache
Kaufgesuche
Titel A-Z
Autor A-Z
Preis aufsteigend
Preis absteigend
Anbieter
Sprache
Bücher anbieten
Gesuch einstellen
Urlaubs-Service
Meine PhilaBücherBörse
Versand-Infos
Kontakt
AGB
Meine Philaseiten
Meine Philaseiten.de
Meine Beiträge
Meine Favoriten
Meine Veranstaltungen
Meine Fehllisten
Meine Dublettenlisten
Meine Verkaufangebote
Meine Kaufgesuche
Meine Bewertungen
Meine Bilder
Meine Daten
Meine Einstellungen
Mein Urlaubsservice
Literaturliste sortieren
Moderatoren Center
Meine internen Mails
Anmeldung
Login
Philaseiten Mail
Philaseiten Newsletter
Forumregeln
Hilfe
Kontakt / Impressum
Muenzseiten.de
Virtuelles Album
Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 71 Beiträge:
Gehe zu Seite:
1
2
3 oder
alle Beiträge zeigen
Christian
Am: 25.07.2010 20:10:22
Gelesen: 1345
# 47
@
Schade, dass der Beitrag etwas "eingeschlafen" ist.
Hier ein Wertbrief über 2000 Mark der Allgemeinen Deutschen Kreditanstalt, Zweigstelle Pirna, gelaufen nach Leipzig, abgestempelt in Pirna am 3.7.1922 ?), frankiert 1 X Germania 1 Mark, Michel Nr. 150 und 2 x Freimarken Posthorn zu 4 Mark, Ausgabe 1922, Michel Nr. 226.
Herzliche Grüße
Christian
Cantus
Am: 26.07.2010 00:35:28
Gelesen: 1329
# 48
@
Hallo Christian,
das ist ausschließlich eine Zeitfrage; ich komme einfach nicht dazu, die vielen, vielen Themen, die ich in verschiedenen Foren angestoßen habe, regelmäßig mit Beiträgen zu versorgen. Was dieses Thema hier angeht ist es aber so, dass meine Sammlung stetig wächst, also noch auf Monate oder Jahre genug Material zum Zeigen da ist.
Für heute habe ich einen Bankbrief aus Dresden ausgewählt.
R-Brief der
Sächsische Vieh-Versicherungs-Bank in Dresden
vom 5.11.1908, gelaufen von Dresden nach Sohland an der Spree. Der Brief wurde mit ein Einfachfrankatur der Mi. 90 I im Wert von 40 Pfennig freigemacht.
Viele Grüße
Ingo
muemmel
Am: 26.07.2010 17:14:53
Gelesen: 1304
# 49
@
An alle Banker,
hier ein eingeschriebener Brief des Schlesischen Bankvereins Breslau an die Deutsche Bank in Berlin:
Abgestempelt am 15.10.1923 und frankiert mit 13 Millionen Mark (Porto 8 Millionen für Brief 251-500 Gramm und 5 Millionen Einschreibengebühr).
Devisenhaften Gruß
Harald
muemmel
Am: 27.07.2010 21:11:56
Gelesen: 1268
# 50
@
Guten Abend liebe Banker,
hier noch ein Brief vom Bankgeschäft Jensen & Schnaar an die Deutsche Bank in Berlin vom 29.11.1923, also der Zeit der Vierfachwertung, wo das Porto 80 Milliarden Mark betrug, aber mit einer Marke zu 20 Milliarden abgegolten war.
Hübsch ist neben dem Bahnpoststempel KIEL-HAMBURG der Umstand, dass diese Marke auch noch das Primärmerkmal PP 8 (Sprung in der Rosette) aufweist.
Weiterhin gute Bankgeschäfte wünscht
der Harald
Christian
Am: 30.07.2010 00:07:45
Gelesen: 1219
# 51
@
Hallo zusammen!
Bleiben wir noch etwas in der Infla-Zeit. Dieses Exemplar ist gleich im doppelten Sinn ein Bank Brief. Absender ist die Biebricher Bank, Empfänger ist das Bankgeschäft Ersnt Wertheimer & Co. Die 1000 RM, dunkel- bis schwärzlichgrau, Freimarke Ziffer im Oval, Ausgabe 1922/1923 wurde am 18.8.1923 in Wiesbaden abgestempelt. 1000 RM entsprachen dem Porto im Fernverkehr für einen Brief bis 20g.
Herzliche Grüße
Christian
eisenhuf
Am: 30.07.2010 23:06:02
Gelesen: 1188
# 52
@
Hallo "Bankler"
Hier zwei ganz einfache Belege von der Frühinflation; Einer davon an eine nordamerikanische Bank.
Schönes Wochenende (nicht ZU heiss)
wünscht Hans-Dieter
eisenhuf
Am: 02.08.2010 22:18:00
Gelesen: 1103
# 53
@
Hallo Bankler:
Kein Interese mehr am Tema?
Ich kann leider nur Belege zeigen, aber keine gründliche Auskunft darüber geben, da es hier nichts darüber zu Lesen gibt.
Anbei zwei nette "Werbe"umschläge der GEWERBEBANK PASSAU.
Alles Gute
Hans-Dieter
Pilatus
Am: 03.08.2010 21:31:42
Gelesen: 1064
# 54
@
Neben den vielen alten Briefen kann man ja auch mal einen ganz aktuellen zeigen, oder ? fragt Pilatus
DL8AAM
Am: 05.08.2010 15:18:54
Gelesen: 1019
# 55
@
@ Pilatus
[#54]
>
aktuellen zeigen, oder ?
Klar ! - nur leider ist der Bankenname über den Beleg selbst nicht ganz so "gut zu erahnen" ;-)
Neben den schönen historischen Belege von oben, wollte ich schon mal den Beitrag
[#25]
weiterspinnen. Auch um zu zeigen, dass man die modernen Exemplare nicht ganz übersehen sollte. "In 150 Jahren sind die auch schon wieder historisch" ;-)
Bekanntlich ist ja im Laufe dieses Jahres die alte eingesessene "Dresdner Bank" in der Commerzbank
aufgegangen
, dabei übernahm die Commerzbank das alte Logo ("das Grüne Band") in dem sie es in ihre Firmenfarben ("gelb") umstrich. Diesen Übergang kann man auch mit ganz ordinären
INFOPOST
Werbeschreiben belegen. In
[#25]
ist dieser Prozess schon etwas weiter fortgeschritten, hier nun einer der Vorgänger"phasen".
Noch unter dem Namen Dresdner Bank aber schon mit Zusatz "Eine Marke der Commerzbank AG" und altem Logo der Co'bank:
Genau direkt vor dem Beleg aus
[#25]
, dem Endstadium (...hi) gabs noch ein kleines Zwischenspiel:
"Herzlich Willkommen"
... und nun in der Jetztzeit angekommen, kann man die alte Dresdner Bank Herkunft nur noch an der Straßenangabe - hier die der ehemaligen DreBa Filiale Göttingen - im Absender erkennen. Der Übergang ist abgeschlossen. Die Dresdner lebt nur noch im neuen eingegelbten Logo der Co'bank weiter. Ihr altes Logo hat die Co'bank ja inzwischen
abgelegt
.
Dieses alte Logo tauchte aber bei ausländischen Banken ebenfalls regelmäßig auf, auch die Co'bank ist und war ja bekanntlich relativ stark international stark
verbämselt
bzw. ver-großkonzern-tet ;-)
Wenn ich mich recht entsinne war das die damalige Crédit Lyonnais "Gruppe".
Aber dieser B2B-Beleg passt, trotz deutscher Empfängerbank aber eher in den Thread "ausländische Banken":
Einschreibebrief der "Banco de Lima" aus Peru - die auch dieses Logo im Absender führt - an die Dresdner Bank Göttingen vom 4.3.1988.
Gruß
Thomas
Nachsatz zum "alten Logo":
Wikipedia (selbst dazu haben die was...hi) sagt
> Anfang der 1970er wurde u.a. mit der Commerzbank die Europartner-Gruppe gegründet;
> aus dieser Verbindung stammt auch das Logo
Quatre Vents
welches der Crédit Lyonnais
> bis 2003 gemeinsam mit der Commerzbank führte.
Die Co'bank führte es dann wohl nur noch alleine bis zur Assimilation der DreBa 2010 weiter.
das "Quatre Vents" wäre ja schon fast wieder ein schönes Thema für Bankbeleg sammelnde Nischenfreunde ;-)
Pilatus
Am: 05.08.2010 18:26:11
Gelesen: 1007
# 56
@
@ DL8AAM
[#55]
Pardon, das habe ich übersehen, aber wer kann denn die "beste Bank" schon sein?. Es handelt sich um die aus der "Quelle-Bank" hervorgegangene "Ing-Diba" , die "beste Direktbank". Gruß Pilatus.
DL8AAM
Am: 05.08.2010 18:55:35
Gelesen: 1003
# 57
@
@ Pilatus
[#56]
Sorry "Pilatus" , kenne mich mit der neuen Bankenszene mit ihren täglichen Namensänderungen nicht mehr so ganz aus ;-))
Hier mal meine
etwas
ältere Bank:
Brief der KfW Bankengruppe (KfW: Kreditanstalt für Wiederaufbau, das ist die Bank "wo die Marshall-Plan Gelder liegen") vom 18.09.2009, frankiert mit
FRANKIT
(#1D1000013D) und eingeliefert über den Konsolidierer
K4031
, d.h. "PostCon Deutschland GmbH", einer TNT Tochter. >
http://www.postcon.de
<
Gruß
Thomas
PS: Was ist eigentlich aus der Idee bzw. dem Projekt der
FRANKIT
Datenbank geworden ?
DL8AAM
Am: 26.08.2010 13:38:20
Gelesen: 619
# 58
@
@ Erdinger
[#31]
, @ Pilatus
[#56]
etc.
>
das ist leider einer der Nachteile der modernen Versandformen - dass es ein Bankbrief ist, erkennt man nur am (hier entnommenen) Inhalt.
oder am besten den Inhalt nicht entnehmen, zumindest das obere Drittel des Anschreibens mit den Frankiervermerk, den Absenderangaben bzw. der Angabe zur Versendungsform einfach ruhig
drinne lassen
. Die vielfach gesehene fotokopierte "Fensterfeld-Einlage" ist aber wohl eher vergleichbar mit einer fotokopierten Briefmarke im Album ;-)
Nur mit dem Original wird aus Altpapier ein wirklich sammelfähiger, vollständiger philatelistischer Beleg. Aber wer will schon seine Kontoauszüge oder Kreditkartenabrechnung in seiner Sammlung haben oder beim nächsten Tauschtag versehentlich abgeben ;-))
Um also das Sammelthema "aktuelle deutsche Banken" als komplett abzuschließen zu können, hilft wohl nur auf Werbung warten oder man baut eine moderne virtuelle Sammlung auf...hi
Hier ein solcher Scan. Den originalen Kontoauszug musste ich nach dem Scan dem Eigentümer auch gleich wieder zurückgeben, also das Adressfeld besser schwärzen ;-)
Brief der
TARGOBANK
(Targobank AG & Co. KGaA):
DV-Franktur im Fenster zu 55 Cent mit dem sogenannten "DV-Freistempelabdruck mit Abrechnungsnummer" aus 40213 Düsseldorf (Abrechnungsnummer hier 07580) in der Frankierzone.
Als Hintergrundinfo für die Bankbriefsammler:
Die TARGOBANK hiess
ganz ganz ursprünglich
mal Kundenkreditbank (KKB) und stammt aus dem ostpreußischen Königsberg. Die KKB (nun Düsseldorf) wurde im Jahre 1973 von der First National City Bank of New York übernommen, später Citigroup bzw. "Citibank". 2008 wurde die Citibank Deutschland Teil der französischen Crédit-Mutuel-Bankengruppe, wobei die spätere Targobank aber bis Februar 2010 - unter Lizenz der US-amerikanischen Citigroup - weiterhin unter dem Namen "Citibank" auftrat.
Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Targobank
Gruß
Thomas
Hawoklei
Am: 26.08.2010 14:56:41
Gelesen: 608
# 59
@
Hallo an alle,
bin auch mal dabei mit einem wiederum älteren Bankbrief aus der Infla-Zeit!
Also aus PP 14 von Dt. Bank Berlin nach Ludwigslust am 3.7.23!
Ein Konkurent der Bank ist auch dabei:
"Nimm ein Postscheckkonto!"
Find ich gut!
Beste Grüsse
Hans
Hawoklei
Am: 27.08.2010 09:14:11
Gelesen: 552
# 60
@
Hallo, hier ein schöner Beleg als "portopflichtige Dienstsache" von 1925
aus "Kapellen" nach "Krefeld".
Beste Grüsse
Hans
Hawoklei
Am: 27.08.2010 09:25:40
Gelesen: 550
# 61
@
Hier noch gleich 2 Bankbriefe hinterher
ein Ortsbrief aus dem "Volksstaat Bayern" vom 20.6.1919 und
ein Einschreiben aus "Schleswig-Holstein" vom 20.1.1933
Beste Sammlergrüsse
Hans
Christian
Am: 28.08.2010 21:02:29
Gelesen: 504
# 62
@
Hallo zusammen,
hier noch ein Bankbrief, gesendet von der Biebricher Bank E.G.m.b.H an das Bankgeschäft Ernst Wertheimer & Co in Frankfurt, versandet am 18.7.1923 in Wiesbaden, frankiert mit 1000 Mark, schwarzgraugrün, Ausgabe 1922/1923, Michel Nr. 252, Portostufe vom 1.8.1923 für Brief bis 20g im Fernverkehr.
Herzliche Grüße
Christian
Hermes65
Am: 30.08.2010 08:56:10
Gelesen: 448
# 63
@
Etwas aus den 1950er Jahren:
Mit reichlich Wohlfahrt frankiert, als Einschreiben und Luftpost nach Bombay (heute Mumbai) an die "The Central Bank of India Limited" geschickt. Als Absender zeigt sich die Deutsche Bundesbank.
Interessant sicher auch der Siegelaufkleber (?) "Bank Deutscher Länder".
Postgeschichte
Am: 30.08.2010 12:36:20
Gelesen: 432
# 64
@
@ Hermes65
[#63]
Die Bank deutscher Länder wurde gem. Gesetz Nr. 60 der Militärregierung am 1.3.1948 in Frankfurt am Main gegründet und am 1.8.1957 durch die Deutsche Bundesbank abgelöst. Offensichtlich hatte die Bundesbank noch größere Bestände der Aufkleber, so daß sie auch noch nach über einem Jahr verwendet werden konnten.
Gruß
Manfred
petzlaff
Am: 30.08.2010 16:41:54
Gelesen: 418
# 65
@
@ Hermes65
[#63]
für mich ist der von dir gezeigte Beleg der schönste im Vergleich zu allen anderen in diesem Thread.
Danke für's Zeigen.
LG, STefan
Hermes65
Am: 30.08.2010 16:48:22
Gelesen: 411
# 66
@
@Stefan Danke für die Blumen, aber mal sehen was es in Zukunft hier noch so zu bestaunen gibt...
Gruß
Manfred
Concordia CA
Am: 31.08.2010 11:50:26
Gelesen: 378
# 67
@
@ Hawoklei
[#59]
Auch im August 1923 war der Maschinenwerbestempel Berlin Bochmann-Nr. 68 mit Stempelkopf BERLIN W *8* noch im Einsatz. Hier auf einem Ortsbrief bis 20 g aus der PP15, in der mittlerweile 400 RM Porto zu entrichten waren.
Der Absender war die Preußische Staatsbank Berlin (Seehandlung).
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Cantus
Am: 01.09.2010 21:43:27
Gelesen: 316
# 68
@
@ Concordia CA
Hallo Jürgen,
ich hatte heute morgen (0.20 Uhr, das ist in etwa meine Foren-Zeit) hier einen Beitrag einstellen wollen, aber erst hatte das Hochladen des ersten Bildes unglaublich lange gedauert, und als dann der Beitrag fertig war und ich die Vorschau schließen wollte, war der Beitrag verschwunden und nicht mehr aufzufinden. Falls du um diese Zeit das Forum pflegst und das zu solchen Störungen führt, dann warne doch bitte an anderer Stelle davor, ich mache mir dann die Arbeit zu einem anderen Zeitpunkt. Ich versuche nun hier mitten am Abend einen etwas anderen Beitrag.
Ich will euch heute zwei Bankbriefe aus meiner Heimatsammlung vorstellen. Der erste Brief wurde von der
Potsdamer Credit-Bank / Filiale Wriezen
am 27.3.1923 von Wriezen nach Berlin an die Deutsche Bank gesandt.
Da die Marke eine grobe Beschädugung aufweist, ist das zwar ein sehr seltener und deshalb interessanter Brief für meine Heimatsammlung, es ist mir jedoch unbegreiflich, warum sich vorder- und rückseitig Prüfstempel vom BPP Düntsch und Infla Berlin finden lassen. Ich denke, mit dieser Art von Frankatur dürften sich auch noch (von der Frankatur her gesehen) besser Belege finden lassen.
Der zweite Brief trägt als Absender
Stadt-Sparkasse Bad Freienwalde (Oder) Rathaus
; dort befindet sich heute eine Zweigstelle der Kreissparkasse Märkisch-Oderland. Der Brief lief am 9.10.1936 als Einschreiben von Bad Freienwalde an die
Brandenburgische Provinzialbank und Girozentrale
in Berlin SW 68.
Das Gesamtporto von 42 Pfennig wurde durch Mi. 515, 519, 620 abgedeckt.
Viele Grüße
Ingo
Concordia CA
Am: 02.09.2010 11:08:16
Gelesen: 287
# 69
@
@ Cantus
[#68]
Am Forum werden die technischen Wartungsarbeiten vom Webmaster Heiko Weber durchgeführt, daher kann ich dazu nichts sagen. Häufig führen die Internetprovider in der Stunde nach Mitternacht ihren täglichen Reset der Verbindung durch, vielleicht war das die Ursache. Ich habe das selbst schon einmal erlebt, was Dir widerfahren ist.
Doch nun zurück zu Thema.
Ein Brief der Meßkircher Volksbank aus dem Jahr 1930, der neben dem schönen Kleinschriftstempel auf der Marke rückseitig eine zeitgenössische Werbung zeigt, die von für die heutige Zeit undenkbaren 7% Zinsen ausgeht.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Postgeschichte
Am: 03.09.2010 00:34:09
Gelesen: 250
# 70
@
Die Deutsche Bank, Geschäftsstelle Libau (Kurland), im Postgebiet ObOst stellte den Kunden Umschläge mit vorgedruckter Adresse zur Verfügung. Hier ein Umschlag, verwendet von Augustow 26.1.18 nach Libau. Der Kreisstempel mit dem "G" ist der Zensurstempel von Grodno.
Gruß
Manfred
Pilatus
Am: 06.09.2010 00:41:41
Gelesen: 107
# 71
@
Und hier noch ein ganz moderner: "Unterm Strich zähl ich" sagt die Werbung.
Beste Grüße Pilatus
Das Thema hat 71 Beiträge:
Gehe zu Seite:
1
2
3 oder
alle Beiträge zeigen
Ähnliche Themen
Briefe ausländischer Banken
1108
28
01.09.10 22:39
Cantus