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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 445 Beiträge:
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Cantus Am: 18.11.2016 01:08:20 Gelesen: 36861# 421 @  
Die Reichsbank war an vielerlei Orten vertreten, so auch im Berliner Bezirk Neukölln. Hier ein Brief vom 24.10.1923, gelaufen an die Reichsbank in Hameln. Rückseitig findet sich der Verschlussstempel der Bank.



Viele Grüße
Ingo
 
zockerpeppi Am: 11.12.2016 16:45:19 Gelesen: 33059# 422 @  
Ein Neuzugang in meiner Sammlung: Deutsche Bank succursale de Bruxelles rue d'Arenberg.

Die DB eröffnete diese 1910 diese Filiale in Brüssel im Jahre 1910, übrigens das einzige Deutsche Finanzinstitut in diesem Zeitraum in Belgien. Ich habe einen interessanten Artikel von der Historischen Gesellschaft der Deutschen Bank e. V. im Web gefunden, hier der Link:

http://www.bankgeschichte.de/de/docs/Folge_2010_1.pdf



Einschreiben aus Brüssel von Ende März 1917 an die Banque de Verviers in Verviers. Ankunftsstempel Verviers vom 1.4.17 auf der Rückseite.

Porto 50c: 25c Brief zweite Gewichtsstufe (>20 <=40g) + 25c fürs Einschreiben. Der Brief wurde zensiert und freigegeben, diverse Vermerke.

Der ovale Stempel der Militärischen Überwachungsstelle Bankabteilung Brüssel
der Zweikreis der Kaiserliche Generalkommissar für die Banken in Belgien
Reihenstempel Inhalt geprüft Kaiserlicher Bankkommissar mit Unterschrift.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
Fips002 Am: 13.12.2016 20:35:19 Gelesen: 32563# 423 @  
Brief der Landesbank der Provinz Westfalen in Münster mit Stempel Münster 2.12.1926.

Die Bank wurde 1832 als Provinzial Hilfskasse Westfalen in Münster gegründet. 1888 nannte sie sich "Landesbank der Rheinprovinzen", 1890 "Landesbank der Provinz Westfalen". 1943 war es die "Landesbank für Westfalen".

Heute ist es die WestLB AG mit Hauptsitz in Düsseldorf.



Gruß Dieter
 
Cantus Am: 16.01.2017 19:28:53 Gelesen: 25858# 424 @  
Die Darmstädter und Nationalbank entstand durch Fusion der Darmstädter Bank für Handel und Industrie mit der Nationalbank für Deutschland. 1920/21 bildeten die Darmstädter Bank für Handel und Industrie und die Nationalbank für Deutschland die „Bankengemeinschaft Darmstädter-Nationalbank Berlin“. Beide Banken übernahmen gegenseitige Garantie für Kapital und Reserven in Höhe von über einer Milliarde Mark. 1922 folgte die vollständige Fusion zur Darmstädter und Nationalbank KGaA, abgekürzt als Danat-Bank. Dadurch entstand eine der größten Geschäftsbanken der Weimarer Republik [1].



Brief vom 14.9.1923, gelaufen von Berlin N 4 nach Berlin-Halensee.



Brief vom 23.8.1923 mit rückseitigem Verschlusssiegel der Bank, gelaufen per Einschreiben als Ortspost in Dresden.

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Darmst%C3%A4dter_und_Nationalbank
 
westfale1953 Am: 31.01.2017 11:30:33 Gelesen: 24272# 425 @  
Die Reichsbank wurde meines Wissens nach eigentlich 1945 aufgelöst. Trotzdem wurden die Umschläge weiter verwendet, hier auf einem Ortsbrief innerhalb von Lübeck. Man beachte auch den nicht aptierten Stempel LÜBECK * 1 y vom 18.12.46.

Bernhard


 
Fips002 Am: 02.02.2017 17:47:28 Gelesen: 23990# 426 @  
Brief von der Deutschen Notenbank Suhl an die Bank für Handwerk und Gewerbe Schleusingen, Stempel 32.4.59 ?

Die Deutsche Notenbank war die Zentralbank in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR von 1948 - 1968. Am 1. Januar 1968 umbenannt in Staatsbank der DDR.

Mit Befehl Nr. 14 der SMAD vom 15. Jan. 1946 erfolgt die Wiederherstellung der Tätigkeit der Gewerbe und Handwerks Banken und am 29. Jan.1946 die Wiedereinrichtung von Banken für Handwerk und Gewerbe in der Sowjetischen Besatzungszone.



Gruß Dieter
 
Cantus Am: 04.02.2017 17:47:30 Gelesen: 23637# 427 @  
Kreis-Hypothekenbank Lörrach, Brief vom 11.1.1924 nach Basel.



Viele Grüße
Ingo
 
Fips002 Am: 06.02.2017 19:39:40 Gelesen: 23372# 428 @  
Brief von Yucaipa, California, 31.Januar 1974 an das Bankhaus Von der Heydt, Kersten & Söhne, Wuppertal, Elberfeld. Ankunft in Wuppertal am 04.02.1974.

Das Bankhaus Von der Heydt, Kersten & Söhne wurde 1754 mit Sitz in Wuppertal gegründet. Heute hat es seinen Sitz in München mit dem Schwerpunkt Vermögensmanagement.



Gruß Dieter
.
 
Sachsendreier53 Am: 08.02.2017 11:35:29 Gelesen: 23197# 429 @  
Zwei Bankkuverts der Kreissparkasse Hohenmölsen aus Sachsen-Anhalt von 1990:



486 HOHENMÖLSEN i 10.07.90-18



486 HOHENMÖLSEN i 31.07.90-18



Maschinenwerbestempel aus DRESDEN vom 12.6.2002 mit Werbung für die Kreissparkasse Riesa-Großenhain



Maschinenwerbestempel aus 04924 BAD LIEBENWERDA (Brandenburg) vom 4.7.2002 mit Werbung für die Volksbank Elsterland eG

mit Sammlergruß,
Claus
 
Fips002 Am: 12.02.2017 18:46:31 Gelesen: 22735# 430 @  
Luftpostbrief aus Addis Ababa Äthiopien, 12.Februar 1968, an die Hamburger Sparkasse von 1827. Vom Absender wurde ein Umschlag der Hamburger Sparkasse verwendet. Die Hamburger Sparkasse wurde 1827 gegründet. 2003 wurde der Bankbetrieb in eine Aktiengesellschaft ausgegliedert und die Hamburger Sparkasse in HASPA Finanzholding umfirmiert. Die HASPA ist die marktführende Bank in der Region Hamburg für Privatkunden und mittelständische Firmenkunden.

Gruß Dieter


 
Cantus Am: 14.02.2017 01:13:49 Gelesen: 22584# 431 @  
Die Deutsche Ueberseeische Bank (bis 1893 Deutsche Uebersee-Bank) (DUB), Berlin, wurde am 2. Oktober 1886 von der Deutschen Bank als Spezialinstitut für das Geschäft mit Amerika gegründet.

Die Gründung der Bank erfolgte in der Gründerzeit, nicht ohne Anschub durch die Reichsregierung, welcher an einer Durchbrechung des britannischen Quasi-Monopols im Handel mit dem Doppelkontinent gelegen war. Nach Errichtung einer Vertretung der DUB in London scheint der Aufsichtsrat der Deutschen Bank unter Adalbert Delbrück bald zur Erkenntnis gekommen zu sein, dass dieses Ziel am ehesten durch eine Präsenz in Lateinamerika zu erreichen war.

1976 begann ein Eingliederungsprozess der DUB; ihre Filialen wurden zu direkten Filialen der Deutschen Bank. Einige Jahre lang behielten die südamerikanischen Filialen noch ihre Bezeichnung BAT, bis die Deutsche Bank unter eigenem Namen zu operieren begann [1].



Brief vom 6.1.1922

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Ueberseeische_Bank
 
wajdz Am: 15.02.2017 22:33:48 Gelesen: 22272# 432 @  
Hier stimmt alles. Absender, Empfänger und Motiv der Briefmarke.

Brief der Volksbank Untermerzbach an die Landeszentralbank in Bayern -Zweigstelle- Bamberg,



EF MiNr 291 (20) "10 Jahre Deutsche Mark", entwertet mit TSt (13a) UNTERMERZBACH über BAMBERG vom 25. 8.58

MfG Jürgen -wajdz-
 
Magdeburger Am: 22.02.2017 17:17:16 Gelesen: 21978# 433 @  
Liebe Sammelfreunde,

Wertbriefe scheinen mir seltener zu sein und bisher ist meine Ausbeute diesbezüglich auch noch nicht sehr groß.

Jedenfalls habe ich gefreut, dass ich diesen bekommen konnte:



Am 11.01.1923, also PP11, ging es von Magdeburg nach Osnabrück. Dass Gewicht wurde mit 114 Gramm ermittelt. Die Wertangabe ist 1000 Mark. Als Porto fielen 45 Mark für den Brief über 100 bis 250 Gramm an, dazu kommt noch die Einschreibung von 20 Mark und die Kosten der Wertangabe von ebenfalls 20 Mark, also insgesamt 85 Mark.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Cantus Am: 27.02.2017 00:53:00 Gelesen: 20768# 434 @  
Heinrich Mooshake (* 24. Dezember 1836 in Ilsenburg; † 3. Dezember 1914 in Minsleben) war ein deutscher Landwirt, Firmengründer, Großkaufmann, Bankier und Rittergutsbesitzer. Er ist der Sohn des Müllermeisters Heinrich Mooshake (1809–1890) aus Benzingerode und nahm eine steile Karriere, die sein Vater tatkräftig förderte. Dieser war von der Getreideerzeugung über die -verarbeitung und Müllerei (er erwarb mehrere Mühlen in der Nähe von Halberstadt) zum Getreidehandel gewechselt, den er seit 1852 in Halberstadt betrieb, nachdem er dort den Gasthof "Deutsches Haus" erworben hatte.

Nach der Schulzeit war Heinrich Mooshake zunächst einige Zeit als Landwirt in Halberstadt tätig, 1868 gründete er mit seinem Bruder Theodor Mooshake die Getreidegroßhandlung Gebr. Mooshake. Gemeinsam mit ihrem Bruder Otto, dem späteren Begründer der Otto-Mooshake-Stiftung, erweiterten Heinrich und Theodor Mooshake das Geschäftshaus und die Lagerräume der Firma in der Schützenstraße 3-4 in Halberstadt.

1878 wurde er Mitbegründer des Bankhauses Mooshake und Lindemann in Halberstadt [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Mooshake
 
10Parale Am: 06.03.2017 14:19:26 Gelesen: 19398# 435 @  
@ Cantus [#434] und alle Phila-Banker

Vom Landwirt und Rittersgutbesitzer zum Banker. So scheint es mal funktioniert zu haben.

Diesen Thread lese ich immer wieder gerne, da sind viele schöne Briefe und Belege aus allen Epochen abgebildet.

Gestern ist mir dieser Beleg in einer Flohmarktkiste in die Hände gefallen. Er stammt aus Chemnitz (ehemals Karl-Marx-Stadt) und wurde dort am 21.01.72 aufgegeben.

Irgendwie ist der Beleg 2 Mal durch die Stempelmaschine gerattert und wichtig schien auch der handschriftliche Vermerk zu sein "Schreiben gehört Rat des Bezirks".

Absender ist die Industrie- und Handelsbank der Deutschen Demokratischen Republik, Kreisfiliale (branch?) Karl-Marx-Stadt.

Liebe Grüße

10Parale

   
   
 
Sachsendreier53 Am: 13.03.2017 11:09:51 Gelesen: 18584# 436 @  
Brief der Volksbank Saaletal eG aus Rudolstadt, versandt mit THPS (Thüringer Postservice) und LVZ Post am 07.02.2013 nach 04779 Wermsdorf. Rückseitiger Freistempel des Briefversand "der Eilbote" mit Werbeklischee Volksbank Saaletal eG aus 07407 Rudolstadt.



mit Sammlergruß,
Claus
 
Hatten Am: 14.03.2017 10:55:59 Gelesen: 18538# 437 @  
Brief der Allgemeine Deutsche Credit=Anstalt ADCA Filiale Hartha in Sachsen an die Deutsche Bank, Berlin vom 31.3.1933.



Viele Grüße
Horst
 
Sachsendreier53 Am: 30.03.2017 10:18:18 Gelesen: 16251# 438 @  
Bankkuvert der OLB / OLDENBURGISCHE LANDESBANK AG, Geschäftstelle Ahlhorn, gestempelt in 2907 GROSSKNETEN 1 am 18.6.1981





"Antwort" - Rückumschlag der Postbank aus 20455 Hamburg, gestempelt in 28195 BREMEN 5 am 10.1.1994. Mit Eingangsstempel des Postgiroamt Hamburg.



"Antwort" - Rückumschlag der Postbank aus 20455 Hamburg, mit Handwerbestempel aus 23858 REINFELD, HOLSTEIN vom 1.9.1994

mit Sammlergruß,
Claus
 
Cantus Am: 06.04.2017 09:03:18 Gelesen: 14817# 439 @  
Für das Kredit- und Einlagengeschäft der Genossenschaften wurde 1950 als Zentralinstitut die Deutsche Bauernbank gegründet. 1968 firmierte diese als Bank für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft um. Ab 1990 war das dann die Genossenschaftsbank Berlin (GBB) als ein Kreditinstitut mit Sitz in (Ost-)Berlin [1].

Da die Bank die gleiche Aufgabe hatte, wie die DG-Bank im Westen, übernahm diese das Geschäft der GBB Genossenschafts-Holding Berlin. Im Gegenzug erhielt die GBB-Holding 6,4 % der Anteile an der DG-Bank und es wurde von der DG-Bank ein Barausgleich von 120 Millionen DM gezahlt. Grundlage war der Übernahme- und Einbringungsvertrag vom 10. September 1990. Hierbei wurden Aktiva in Höhe von 15 759 Mio. DM und Passiva in Höhe von 15 129 Mio. DM übernommen. Auch die 800 Mitarbeiter wurden von der DG Bank übernommen.

Die Angemessenheit des Kaufpreises und die Behandlung der Altschulden der Kreditnehmer der Bank war Gegenstand parlamentarischer Debatten.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaftsbank_Berlin
 
Totalo-Flauti Am: 11.04.2017 21:33:40 Gelesen: 13762# 440 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch eine Drucksache der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt innerhalb Leipzigs vom 12.4.1921. Der Brief, sicherlich noch mit vielen weiteren Briefen, wurde mit dem im Januar oder Anfang Februar 1921 neu angeschafften Postfreistempel auf dem Postamt 2 frei gemacht. Hier wurde noch schwarze Stempelfarbe verwendet.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 19.04.2017 13:01:07 Gelesen: 10849# 441 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch einen Brief der Dresdner Bank innerhalb von Leipzig. Anfangs war der Freistempler auf 8 Pfennige (Ortsbrief bis 20 Gramm) eingestellt. Das hat wohl nicht gereicht und so mussten weitere 7 Pfennige für Ortsbriefe bis 100 Gramm auf den Brief abgeschlagen werden. Ich gehe mal von einem Stempelgerät aus. Anhand des Zählers kann man erkennen, daß einige 100 Briefe durch die Maschine gelaufen sind, bis der Brief nochmals die Maschine durchlaufen musste.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 19.04.2017 15:34:10 Gelesen: 10821# 442 @  
Liebe Sammlerfreunde,

bei meiner "Bearbeitung" der Belege ist mir ein Brief der Staatsbank der DDR vom 9.1.1984 in die Hände gefallen. Die Kreisfiliale in Leipzig schrieb Herrn Meyer in Hatten bei Oldenburg an. Ob Herr Meyer noch ein Konto bei der Staatsbank von seinem letzten Messebesuch hatte? Wer weiß. Jedenfalls hat die Staatsbank den Brief für's Ausland mit 35 Pfennigen frei gemacht.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
GSFreak Am: 17.05.2017 22:02:12 Gelesen: 6741# 443 @  
Hier ein kleinformatiger Brief aus Aachen vom 18.08.1947 an die Deutsche Bank in Köln. Absender war die "Reichsbank Aachen".

Gruß Ulrich


 
Fips002 Am: 09.06.2017 10:10:51 Gelesen: 1674# 444 @  
Einschreibbrief von der Deutschen Bauern Bank Greiz an die Gewerbebank Werdau/Sachsen Poststempel Greiz 28.02.1955.

Freigemacht ist der Brief mit Dienstmarken der 1.Ausgabe vom 15.8.1954 im Offsetdruck und Zirkel nach links.



Gruß Dieter
 
Fips002 Am: 15.06.2017 21:52:51 Gelesen: 870# 445 @  
Brief von der Landeszentralbank Radolfzell/Bodensee 17.6.1948 an die Landeszentralbank in Dillenburg.

Die Gebühr von 24 Pfennig wurde bezahlt.

Verwendet wurde ein Umschlag der Reichsbank vor 1945.



Gruß Dieter
 

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