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Thema: Die neuen Philastempel Seiten - Dokumentation und Auswertung
Das Thema hat 979 Beiträge:
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DERMZ Am: 20.09.2017 11:02:58 Gelesen: 6647# 955 @  
@ jmh67 [#954]

Guten Tag Jan-Martin,

dass klingt ja interessant. In meinem Posteingang finden sich ab und an Tintenstrahlgedruckte Poststücke aus dem Vereinigten Königreich. Diese sind aber bis anhin ausschliesslich aus dem "South East Anglia Mail Centre".

Dort habe ich den von Dir beschriebenen Pfeil (noch) nicht gesehen - aber ich werde die Augen offen halten. Und generell kann ich Deine Bitte nur unterstützen, auch wenn ich noch nicht davon betroffen bin.

In Ermangelung geeigneter Gerätschaften, kann ich zur Zeit nur auf die Stempeldatenbank verweisen, leider kann ich im Moment kein Beispiel zeigen.

Viele Grüsse

Olaf
 
jmh67 Am: 20.09.2017 11:35:10 Gelesen: 6638# 956 @  
@ DERMZ [#955]

Ich habe ein paar Jahre auf der großen Insel gelebt, da war fast jeden Tag so ein Ding im Briefkasten (wenn sie nicht das Stempeln ganz vergessen hatten). Leider habe ich auch viel weggeworfen bzw. zerschnitten, ich kannte die Datenbank damals noch nicht :-(

Aber wenn die Frage geklärt ist, ob der Doppelpfeil eine neue Entwerterform oder in die Stempelformbeschreibung aufgenommen wird, und Du kannst scannen oder fotografieren, dann stelle Deine Stempel bitte ein!

Für die "Datenbanker": Kann unser System mit drei "Entwertern" ungehen, als da wären Wellen, Werbung und Doppelpfeil im Käst'l?

Dann hätten wir ja noch "Cruciform mit Text" wie hier:



Kommt wohl nur auf Inlandssendungen vor, woanders kann Royal Mail ja nicht zustellen, und ist noch nicht so oft gesehen worden, aber auch irgendwo Standard (gewesen?).

Jan-Martin
 
DERMZ Am: 20.09.2017 14:23:30 Gelesen: 6600# 957 @  
@ jmh67 [#956]

Hallo Jan-Martin,

jetzt ist die Technik auch parat, heute im Posteingang:



Von einem Doppelpfeil nicht die geringste Spur.

Der Stempel ist auf dem Weg in die Stempeldatenbank und hoffe, er wird bald genehmigt.

Cheers
Olaf
 
DL8AAM Am: 20.09.2017 15:01:20 Gelesen: 6581# 958 @  
Dieser "Doppelpfeil" ist keine Entwertung, sondern (das Internet sagt) das ist ein "BQM Back Quality Mark".

Zitat "BQM : Back Quality Mark usually a double headed arrow in a rectangular box with either one or two dates and mail centre code, UK / 2008" [1]

So nun kann weiter recherchiert werden. ;-)

Der Entwerter ist der Welleneinsatz, der wohl zielgerichtet genau die Briefmarken trifft/treffen soll (egal wo diese auf dem Umschlag verklebt sind, siehe Dein "Free" Spray-On. Wahlweise könnte man auch sagen, dass der Werbeeinsatz zum Entwerter gehört - oder (besser) das der vollständige Spay-On aus drei Elementen besteht "Entwerter", "Tagesstempel" und "Werbeeinsatz". Dieser Pfeil dürfte dann "nur" eine (irgendwie) steuernde (Automatisations-) Funktion haben. Etwas ähnliches "Artfremdes", wie die (für mich noch unbekannten) schwarzen Tintenstrahlpunkte oben links, die die Royal Mail (wohl in Auslandsbriefzentrum Heathrow?) auf mit Freistempel freigemachten Auslandsbriefen aufspayt.



Diese Punkte erinnern mich stark an den Punkt (aus den geheimen "Royal Mail Branding Trials", aus/ab den 2010/2011er Jahren), der "ab und zu" unter die unterste Welle im Tintenstrahlentwerter eingefügt wird, siehe auch der Spray-On aus [#957], siehe auch http://www.meterfranking.co.uk/part2section52.pdf

Das Problem ist das sich wenig bis nichts zu diesen modernen Automatisations-Kennzeichnungen im Netz findet, es beschäftigen wohl leider recht wenige (öffentlich) mit diesen Aspekten bzw. mit der modernen Philatelie insgesamt. Oder? Oder habe ich nur die Links nicht gefunden?

Gruß
Thomas

[1] http://translate.academic.ru/Arrow%20mark/ru/
 
jmh67 Am: 20.09.2017 16:17:33 Gelesen: 6551# 959 @  
@ DL8AAM (#958)

Hoppla, da geht etwas durcheinander. Ein BQM ist, wie der Name schon sagt, rückseitig angebracht und sieht zum Beispiel so aus:



Das ist aus Bristol (BS). Das war so eine Art Durchgangs- oder Ankuftsstempel, man hat eben gesehen, wie schnell die Post von einem Briefzentrum zum anderen brauchte. So etwa ab 2008 habe ich die aber auch nicht mehr oft gesehen, eins der letzten BQM in meiner Post war dieser hier aus Leeds:



Du scheinst aber recht zu haben mit Deiner letzten Bemerkung. Da hilft nur noch Suchen und Herumfragen.

Eine Art Literaturstelle habe ich doch auch gefunden: "Collect British Postmarks", 8th ed., p. 359. Soll solche Markierungen vom mechanisierten Sortieren behandeln. Habe den Artikel aber selbst auch noch nicht gesehen.

Du hast mit http://www.meterfranking.co.uk/part2section52.pdf eine sehr nützliche Sache zitiert, die vielleicht dazu dienen kann, die Zahl der Entwerterformen etwas zu reduzieren - nämlich um die "Wellen steigend - 6 (oder 7) mit Punkt links unten". Ich fand auch http://www.meterfranking.co.uk/part1phase8advtech3.pdf - dort stehen Angaben zu den Herstellern der "Stempel"maschinen - auch gut zu wissen!

73, Jan-Martin
 
DL8AAM Am: 20.09.2017 18:59:52 Gelesen: 6497# 960 @  
@ jmh67 [#959]

Ja Jan-Martin,

aber die rückseitigen ("Back Stamp") 'double-headed arrows' selbst, sehen viel zu ähnlich (identisch) aus, als das es nur ein Zufall ist. Die Pfeile sollten vermutlich schon in etwa die gleiche Aufgabe erfüllen, wie die, die nun in die vorderseitige Tintenstrahlentwertung aufgenommen wurden. Irgendetwas (automatisch) "Steuerndes". Eben die oben genannten "Markierungen vom mechanisierten Sortieren". Nur wird das Zeichen nun bereits bei der Entwertung gleich mit aufgebracht, und nicht mehr erst beim Ein-/Durchgang. Wahrscheinlich erkennnen (bzw. auswerten und kennzeichnen) die Geräte nun bereits bei der Erstbearbeitung, ob/wenn es sich um eine Inlandssendung handelt (nur diese haben den Pfeil, oder?) oder ob die Sendung "pfleillos" (ohne Sortierkennzeichen) ins Ausland abgeleitet werden soll.

die Zahl der Entwerterformen etwas zu reduzieren - nämlich um die "Wellen steigend - 6 (oder 7) mit Punkt links unten".

Jou, würde ich auch sagen. Der Punkt ist nicht Teil des eigentlichen Entwerters, auch wenn er in dessen Bereich hinein gespayt wird, sondern es handelt sich um eine (zusätzliche) postalische Kennzeichnung, ähnlich wie der Tagesstempel. Ich würde zwar mit und ohne Punkt (beide Formen) erfassen, die Existenz des Punktes aber nur in der Beschreibung erwähnen - nicht in der Entwerterform. Mit dem Pfeil würde ich ebenso verfahren.

Gruß
Thomas
 
jmh67 Am: 20.09.2017 19:50:13 Gelesen: 6484# 961 @  
@ DL8AAM [#960]

Ist auch kein Zufall mit den Pfeilen. Wie ein weiterer Artikel auf meterfranking.co.uk lehrt, sind die ein Kennzeichen dafür, dass der Brief schon mal durch die Maschine lief. Auf welcher Seite auch immer. Das erklärt vielleicht auch (meine Vermutung), warum Briefe mit schwachen "klassischen" Maschinenstempeln von einer alten ausgeklapperten Universal unterwegs noch einen schönen neuen Tintenstrahlaufdruck bekommen haben. So geschehen mit Sendungen aus Gloucestershire, na, wirst ein paar Beispiele in der Datenbank finden.

Anscheinend gibt es aber mindestens zwei Typen von Tintenstrahldruckmaschinen, die einen drucken den Doppelpfeil, die anderen nicht. Das Cruciform scheint erst 2012 neu gekommen zu sein. Stand auch bei meterfranking. Hrmpf, ich muss das mal alles schön zusammenfassen für die deutschsprachige Leserschaft - irgendwann mal.

Jan-Martin
 
volkimal Am: 24.09.2017 14:18:25 Gelesen: 5751# 962 @  
Hallo zusammen,

ich wollte gerade diesen Stempel einstellen:



Zunächst dachte ich, dass es ein Maschinenstempel ist. Dann sah ich aber diese österreichischen Stempel:



Sie sind alle als Post/Absenderfreistempel eingegeben. Was ist der chinesische Stempel nun - ein Maschinenstempel oder ein Post/Absenderfreistempel?

Bei den Maschinenstempeln kann ich natürlich keine Stempelart "Gebühr bezahlt" auswählen. Das kann man natürlich in der Beschreibung machen. Jetzt aber das nächste Problem. Was ist links vom Ortsstempel? Da keine Briefmarken aufgeklebt werden, müssen ist es doch eigentlich kein Entwerter. Wo und wie gebe ich das "Ding" ein?

Viele Grüße
Volkmar
 
Heinrich3 Am: 24.09.2017 14:48:18 Gelesen: 5738# 963 @  
Hallo Volkmar,

ohne anderen vorgreifen zu wollen, das ist für mich ein Post-Freistempel. Der Brief kommt ja auch vom Philatelistischen Dienst der Post von Taiwan und der Preis von 5 $ ist auch angegeben.

Schönen Sonntag wünscht
Heinrich
 
volkimal Am: 24.09.2017 15:57:48 Gelesen: 5717# 964 @  
@ Heinrich3 [#963]

Hallo Heinrich,

irgendwie war ich glaube ich blind. Wieso soll ein Stempel nur deshalb kein Postfreistempel sein, da er den Zusatz TAXE PERÇUE enthält. Ich werde ihn als Postfreistempel einstellen.

Den Text links kann man vermutlich am besten als Textinhalt im Werbeklischee eingeben obwohl es eigentlich kein Werbeklischee ist.

Viele Grüße
Volkmar
 
jmh67 Am: 25.09.2017 08:09:43 Gelesen: 5492# 965 @  
Äquivalente Ortsnamen

Ich habe ein paar Stempelabschläge aus der Tschechoslowakei eingestellt. Einer davon ist aus Cheb, das früher Eger hieß. Da wollte ich die beiden Ortsnamen in die Liste der "ähnlichen Ortsnamen" eintragen, die vielleicht besser "Äquivalente Ortsnamen" heißen sollte, aber sei's drum. Jedenfalls fiel mir dann aber Eger in Ungarn ein (Rotweintrinkern wird's ein Begriff sein), das wiederum auch als Erlau und Jáger bekannt ist. Mit den beiden Homonymen gäbe es also Verwirrung, zumal es ja noch Orte des Namens Erlau in Deutschland und Österreich gibt, was das Huhn in der Pfanne vollends verrückt machen würde. Was nun?

Jan-Martin
 
EdgarR Am: 25.09.2017 11:42:35 Gelesen: 5422# 966 @  
@ jmh67 [#965] 'Äquivalente Ortsnamen'

Hallo Jan-Martin,

wie sagt der erfahrene Jurist? "Ein Blick ins Gesetz hilft bei der Rechtsfindung".

So auch hier: Ein Blick in den " Leitfaden für Philastempel.de - Die Stempeldatenbank", und zwar in den Abschnitt " Eingabefeld Ortsnamen" hilft Dir weiter.

Demnach wäre ein Stempel von Cheb/Eger aus der Tschechoslowakei- oder der Tschechien-Zeit einzutragen als >>Cheb (Eger)<< (aus k.u.k.- bzw. deutscher Besatzungszeit genau umgekehrt, denn der Name der im Stempelbild real zu lesen ist hat vorne zu erscheinen).

Ein Stempel aus Eger/Erlau wärde entsprechend zu verbuchen unter >>Eger (Erlau, Jáger)<< usw.

Keine Sorge, die Suchfunktion findet ALLE "Eger"-Stempel, egal wo der Name im Ortsfeld steht, ob in der Klammer oder vorne.

Und Verwechslungen sind ausgeschlossen: Da ist ja dann bei jedem angezeigten Stempel der ganze Rattenschwanz an anderssprachlichen Stadtnamen dabei UND dazu noch der Namen des zutreffenden Landes/der zutreffenden Postverwaltung.
 
jmh67 Am: 25.09.2017 12:36:12 Gelesen: 5402# 967 @  
@ EdgarR [#966]

Ja, schön, dass die Suchfunktion das alles findet. Ist ja meistens auch ganz hilfreich. Das Eintragen von Stempeln in die Datenbank war aber nicht der Gegenstand der Frage, sondern die "Äquivalenzliste" der Ortsnamen bzw. ihre Implementierung. Mal den Fall gesetzt, jemand hätte Eger und Cheb als äquivalent erklärt und jemand anders Eger und Erlau, ohne die Länder zu spezifizieren (das geht ja momentan auch nicht). Jetzt suche ich mal nach Erlau. Bekäme ich dann auch Cheb angezeigt, weil die Äquivalenzen verknüpft werden? Oder wird die Äquivalenzliste immer nur einmal abgesucht?

-jmh
 
Christoph 1 Am: 25.09.2017 13:02:00 Gelesen: 5390# 968 @  
@ jmh67 [#967]

Für alle, die nicht wissen, was gemeint ist:

Unter dem Link http://www.philastempel.de/stempel/samecity/list?seite=1 gibt es die "Liste ähnlicher Ortsnamen". Die Funktionsweise wird hier erklärt: http://www.philastempel.de/s/leitfaden.html#Suche_2.

Das Problem, warum Cheb und Eger dort nicht eingetragen werden sollten, verstehe ich aber nicht. Bislang wird bei Eingabe von Eger in das Feld Ortsnamen kein Stempel gefunden, der nur Cheb im Ortsnamenfeld enthält. Das sollte es eigentlich aber sowieso nicht geben, denn es sollte - wie Edgar richtig geschrieben hat - immer Cheb (Eger) oder Eger (Cheb) eingetragen sein. Falls dies mal nicht der Fall sein sollte, hilft der Eintrag in die "Liste ähnlicher Ortsnamen". Cheb wird (bei Eingabe: Eger) dann trotzdem gefunden, auch wenn Eger nicht in Klammern steht. Und vice versa. Natürlich wird bei Eingabe von Eger (auch jetzt schon, also ohne Änderung in der Liste ähnlicher Ortsnamen) auch das Eger in Ungarn mit gefunden. Daran sollte ein Eintrag in der Liste nichts ändern und weitere Probleme sollten m.E. nicht auftreten. Oder habe ich einen Denkfehler?

Gruß,
Christoph
 
EdgarR Am: 25.09.2017 14:06:12 Gelesen: 5366# 969 @  
@ jmh67 [#967]
@ Christoph 1 [#968]

Umgekehrt muss ich nun zugeben, dass sich mir die Sinnhaftigkeit der Äquivalenzliste je länger je weniger erschließen will - wird doch hier versucht, das Rad für stempeldatenbank-interne Zwecke neu zu erfinden.

Also zunächst: Wirklich notwendig und wichtig ist ein definiertes und möglichst narrensicheres Verfahren um Orte, die gleich heißen, eindeutig voneinander zu unterscheiden.

Bei Orten gleichen Namens in Deutschland haben wir das mit der verbindlichen Anwendung der Schreibweisen des Statistischen Bundesamts plus einer Ergänzungsliste mit einigen handvoll Sonderfällen hinbekommen. Also: "Frankfurt am Main" kann nicht mit "Frankfurt (Oder)" verwechselt werden. Bei Orten gleichen Namens in verschiedenen Ländern bzw. verschiedenen Postverwaltungen ist das auch kein Problem, da hilft der Eintrag unter "Land". Also: "Berlin" in Deutschland kann nicht verwechselt werden mit "Berlin" in Bolivien.

Bei Orten gleichen Namens im selben nicht-deutschen Land greifen wir zurück auf die Handhabung bei Wikipedia. Also "Berlin, CT" kann nicht verwechselt werden mit dem ebenfalls in den USA gelegenen "Berlin, MA".

Und wenn man sich bei der Eingabe nicht sicher ist, ob ein Ort namens "Cheb" nicht auch unter anderem Namen bekannt sein könnte, dann hilft auch da die Tante Wiki weiter, nicht nur in den Fällen, die in der Äquivalenzliste drinstehen, sondern auch in denen, die da noch gar nicht berücksichtigt sind.

Jetzt gibt es, zugegebenermaßen, in der Stempeldatenbank Altfälle von Stempeln, die vor diesen ganzen Festlegungen eingegeben wurden (oder die bei der Eingabe vom Stempelreporter nicht konform mit den Vorgaben eingetütet wurden und auch dem freigebenden Redakteur durchgerutscht sind). Da wird nun mal kein Weg daran vorbeiführen, dass alle solchen Fälle, wenn sie denn auffallen, per "Fehlermeldung" und Korrektur nachgezogen werden (müssen).

Phile Grüße EdgarR
 
jmh67 Am: 25.09.2017 20:07:27 Gelesen: 5255# 970 @  
@ EdgarR [#969]

Die Äquivalenzliste hat vielleicht doch einen Sinn, nämlich wenn es um die Entsprechung von Briefzentren und ihren Standorten geht. Die Suchfunktion der Datenbank kann ja zur Zeit keine Begriffe ausschließen, auch in der Kombisuche nicht. Da aber immmer die Standorte der Briefzentren mit in den Ortsnamen angegeben werden sollen, ist es schwierig, zum Beispiel von Schkeuditz einen Ortsstempel angezeigt zu bekommen, ohne dazu noch etliche BZ-Stempel "hinterhergeschmissen zu bekommen". Da gibt es m. E. zwei Möglichkeiten, einmal das Weglassen der Ortsnamen bei Eingabe von Briefzentren und Suche mit Hilfe einer Liste von "ähnlichen" Ortsnamen, wenn man alles zu einem Ort haben will, und zweitens den Umbau der Suchfunktion so, dass man Begriffe ausschließen kann. Ich weiß nicht, was einfacher ist. Vielleicht ist eine Ausschlussfunktion besser.

-jmh
 
ginonadgolm Am: 25.09.2017 20:20:01 Gelesen: 5244# 971 @  
@ jmh67 [#970]

Diese Suchfunktion gibt es schon lange! Mach einfach über dem Ortsnamen einen Haken (ohne autom. Wildcards) und du erhälst nur den gesuchten Ort (ohne Briefzentren oder Bahnpost).

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
jmh67 Am: 26.09.2017 06:30:58 Gelesen: 5151# 972 @  
@ ginonadgolm [#971]

Siehste, daran hab' ich gar nicht mehr gedacht ;-) - aber wenn man das Häkchen setzt, dann fliegen wiederum alle Stempel von Ortsteilen heraus, wie Hamburg-Fuhlsbüttel oder Rostock-Warnemünde. Oder stell' dir vor, jemand will Sonderstempel aus Hannover sehen, aber ohne die zur Messe, weil das so viele sind. Ich finde, so ein Ausschlussfeld hat schon Sinn.

Jan-Martin
 
Genosis Am: 11.10.2017 21:05:04 Gelesen: 2725# 973 @  
Moin Moin,

ich habe eine Frage.

Die Rollstempel (Standart, Wellen mit Entwerter) gibt es in zwei Varianten.



Gibt es eine Möglichkeit die bei der Eingabe in die DB zu unterscheiden?

Ist der Quereinsatz falsch eingesetzt oder gewollt, da die meisten in Rollrichtung eingesetzt sind?

Gruß
Michael
 
LOGO58 Am: 12.10.2017 13:22:34 Gelesen: 2528# 974 @  
@ Genosis [#973]

Hallo Michael,

ich kann Dir leider nur einen Teil Deiner Fragen beantworten.

Die Rollstempel (Standard, Wellen mit Entwerter) gibt es in zwei Varianten. Gibt es eine Möglichkeit die bei der Eingabe in die DB zu unterscheiden?

Nein. Das ist nicht vorgesehen. Wenn es ein Reporter für erforderlich hält, kann er im Feld 'Beschreibung' darauf einen Hinweis geben. Halte ich für völlig ausreichend, zumal ja auch die Abbildung vorhanden ist.

Ist der Quereinsatz falsch eingesetzt oder gewollt, da die meisten in Rollrichtung eingesetzt sind?

Soweit mir bekannt, ist das schon gewollt. Aber den Grund muss dir leider jemand anderes erklären.

Grüße von der dänischen Grenze
Lothar
 
Uwe Seif Am: 12.10.2017 17:21:12 Gelesen: 2469# 975 @  
@ Genosis [#973]
@ LOGO58 [#974]

Hallo,

für die Handrollstempel waren beide Möglichkeiten vorgesehen. M. W. entschied der bestellende Postler vor Ort welche Ausführung geliefert werden sollte. Die Variante von LÜNEN ist wohl die seltenere.

Viele Grüße
Uwe Seif
 
JohannesM Am: 12.10.2017 17:28:33 Gelesen: 2464# 976 @  
Mir ist aufgefallen, das im Datenfeld Format teilweise zuerst die Höhe angegeben wird, vielleicht sollte man in der Feldbeschreibung ergänzen, das die Reihenfolge Breite x Höhe sein soll. Das Beispiel ist ohnehin unglücklich gewählt, ich weiß gar nicht ob es so einen Stempel überhaupt gibt (30 mm x 50 mm). Im Leitfaden steht es zwar richtig, aber den liest anscheinend kaum jemand.

Beste Grüße
Eckhard
 
Christoph 1 Am: 12.10.2017 18:42:23 Gelesen: 2440# 977 @  
@ JohannesM [#976]

Hallo Eckhard,

Das Beispiel ist ohnehin unglücklich gewählt, ich weiß garnicht ob es so einen Stempel überhaupt gibt(30 mm x 50 mm).

Mir ist nicht klar, auf welches Beispiel Du Dich hier beziehst?

Falls Du Dich auf die Entwerter von Handrollstempeln beziehst: Hier verstehe ich sowieso nicht, dass manchmal "Format" des Entwerters eingetragen wird, denn bei einem Handrollstempel gibt es ja bauartbedingt kein festes Format. Meiner Meinung nach sollte deshalb das Feld "Format Entwerter" bei Handrollstempeln grundsätzlich leer bleiben.

Aber vielleicht meinst Du auch etwas ganz anderes?

Gruß,
Christoph
 
JohannesM Am: 12.10.2017 21:05:43 Gelesen: 2400# 978 @  
@ Christoph 1 [#977]

Dieses Beispiel:



Beste Grüße
Eckhard
 
Christoph 1 Am: 12.10.2017 21:44:12 Gelesen: 2391# 979 @  
@ JohannesM [#978]

Achso, ja! Da hast Du allerdings recht. Ist mir noch nie aufgefallen.
 

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