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Thema: Landpoststempel / Poststellenstempel
Das Thema hat 879 Beiträge:
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Cantus Am: 03.05.2017 18:16:29 Gelesen: 12604# 855 @  
@ JohannesM [#854]

Hallo Eckhard,

das, was du nicht entiffern kannst, dürfte wohl zu Heinrichsort gehören und ist vermutlich eine 1.

Und was Altglietzen betrifft, das ist das erste Dorf hinter Bad Freienwalde an der Straße nach Hohenwutzen und zur Oder. Dazwischen befindet sich die "Alte Oder", also der Oderarm, der vor der Begradigung des Oderbettes der Hauptarm der Oder war. Dort an der Stelle steht heute eine lange Brücke, die bei Kriegsende garantiert zerstört war, denn nicht nur bei den Seelower Höhen, sondern im gesamten Oderbruch und an seinen Rändern fanden gegen Ende des 2. Weltkriegs heftigste Kämpfe statt, die zur Zerstörung weiter Teile der Bebauung auch kleiner und kleinster Dörfer führten. Es ist daher wahrscheinlich, dass dein Brief nicht über das Leitpostamt in Bad Freienwalde befördert worden war, sondern auf anderen Wegen seine Reise antrat.

Viele Grüße
Ingo
 
prefico74 Am: 03.05.2017 19:57:50 Gelesen: 12585# 856 @  
Hallo an die Stempel- Spezialisten,

um das hier abgebildete Bogenteil richtig zu beschreiben stoße ich an meine philatelistischen Grenzen.

Nach meiner bisherigen Kenntnis wurde dieses außergewöhnliche Stück als Frankatur für ein Einschreibe- Päckchen mit Eilzustellung im Landzustellbereich portogerecht verwendet.

Meine Frage ist nun, handelt es sich neben dem Poststellenstempel (10) WILSDRUFF bei den anderen Stempeln um Poststellen II - Stempel oder Landpoststempel?
Oder ist das ein und das selbe!

MfG


 
Max78 Am: 03.05.2017 20:14:15 Gelesen: 12579# 857 @  
@ prefico74 [#856]

Kurz und bündig: Landpoststempel

mit Grüßen Max
 
JohannesM Am: 03.05.2017 20:29:38 Gelesen: 12570# 858 @  
@ prefico74 [#856]

Der Tagesstempel Wilsdruff ist kein Landpoststempel, sondern der violette Zeilenstempel "Lamnersdorf / über Wilsdruff, Bez. Dresden"

Beste Grüße
Eckhard
 
Max78 Am: 03.05.2017 20:35:33 Gelesen: 12565# 859 @  
@ JohannesM [#858]

Hallo Eckhard,

nach meiner kurzen, etwas "vorschnellen" kurzen Antwort bin ich jetzt selbst nochmal ins Zweifeln gekommen, ob die Bezeichnung Poststellen-II-Stempel nicht doch auch richtig wäre. Im eigentlichen Sinne könnte Lampersdorf ja auch eine Poststelle II gewesen sein. Was sagst Du darüber, der sich bestimmt besser mit der Literatur auskennt als ich?

mit Grüßen Max
 
JohannesM Am: 03.05.2017 20:41:43 Gelesen: 12561# 860 @  
@ Cantus [#855]

Dass es in Heinrichsort 2 Poststellen gab bezweifele ich, die Stempelsymmetrie spricht auch dafür, dass das Zeichen zu Ernstthal gehört, aber mit der "1" könntest du recht haben.

Zu Altglietzen: Wenn der Brief 1945 gelaufen wäre, könntest du recht haben, wenn diese Verfahrensweise aber über Jahre Praxis gewesen war, dann müßte der Stempel ja häufiger vorkommen, du schreibst aber selbst, dass er extrem selten ist. Ich vermute eher, dass er im Leitpostamt bewußt (Marke war ja entwertet) oder aus Versehen durchgerutscht ist. Aber das werden wir wohl nie erfahren.

Beste Grüße
Eckhard
 
sammler-ralph Am: 03.05.2017 20:48:07 Gelesen: 12554# 861 @  
@ Cantus [#849]

Der Stempel "Altglietzen über Bad Freienwalde/O" ist ein Notstempel und somit Vorschriftenkonform verwendet.

Laut Handbuch von Ahrens/Kahl/Richter wurde dieser Notstempel von 1947 bis Januar 1949 verwendet. Der neue Normstempel wurde erst am 10.10.1949 geliefert.

Gruß
Ralph
 
JohannesM Am: 03.05.2017 22:03:25 Gelesen: 12522# 862 @  
@ sammler-ralph [#861]

Das macht Sinn, ich habe erst jetzt bemerkt, das Altglietzen eine Poststelle I war, also einen normalen Tagesstempel besitzen müsste.

Ich habe den Stempel aber irrtümlich für einen Poststellen II-Stempel gehalten.

Beste Grüße
Eckhard
 
Cantus Am: 04.05.2017 02:52:47 Gelesen: 12463# 863 @  
@ sammler-ralph [#861]

Hallo Ralph,

bei dem Stempel von Altglietzen wäre noch zu berücksichtigen, dass im Jahr 1947 das gesamte Oderbruch und damit auch Teile von Bad Freienwalde monatelang unter Wasser standen, da durch eine fehlerhafte Bombardierung der zugefrorenen Oder der Oderdeich bei Reitwein zerstört wurde mit der Folge, dass es zu einer furchbaren Überschwemmung kam. Das hat sich mit Sicherheit auch auf den Postverkehr ausgewirkt, sofern der überhaupt schon wieder funktionierte.

Das Haus, in dem ich heute wohne, soll damals etwa zwei Meter hoch Wasser im Haus gehabt haben, und da das Haus damals ein Fachwerkhaus mit Lehmausfachung war, waren nach dem Hochwasser nur noch einige Holzstützen im Erdgeschoss übrig. Als wir das Haus gekauft haben, waren die Folgeschäden zum Teil immer noch am Bauwerk zu sehen. Alte Bauern aus unserem Dorf, die damals das Hochwasser miterlebt hatten, haben mir erzählt, dass auch nach Abfließen des Wassers von normalem Leben noch lange Zeit nichts zu spüren war, da neben der kriegs- und hochwasserbedingten Zerstörung der Häuser, ganzer Dörfer und der gesamten Ernten das "normale" Leben erst wieder ganz ganz langsam von den Rückkehrern in Kraft gesetzt worden war.

Viele Grüße
Ingo
 
Max78 Am: 06.05.2017 22:49:58 Gelesen: 10450# 864 @  


Eine derart seltene Aptierung hat meinen noch eng begrenzten Sammlerorbit noch nicht gekreuzt ! Habe im Duden geschaut und da steht zu "chillig":

umgangssprachlich, besonders Jugendsprache:

1. erholsam, entspannend, für (innere) Ruhe sorgend
2. entspannend, unaufgeregt, (innerlich) ruhend


Genießt in diesem Sinne das Wochenende! Theo Heuss hätte bestimmt auch eins geköpft (dat Jever natürlich, wir verstehen uns). ;-)

mit Grüßen Max
 
Cantus Am: 09.05.2017 02:39:31 Gelesen: 10098# 865 @  
@ Max78 [#864]

Hallo Max,

der Ort heißt nicht "chillig", sondern Schillig und liegt 21 km nördlich von Jever im äußersten Nordosten von Ostfriesland. Dein Stempel ist daher auch nicht aptiert, das "S" ist nur leider sehr, sehr schwach zu erkennen.

Aptierte rechteckige Landpoststempel sind mir bisher nur sehr selten in die Finger geraten. Ein solch seltenes Beispiel hatte ich im Beitrag #830 beim Stempel von Mildenau gezeigt, nur nicht extra darauf hingewiesen, weil es so offensichtlich war.

Viele Grüße
Ingo
 
Max78 Am: 09.05.2017 02:53:14 Gelesen: 10096# 866 @  
@ Cantus [#865]

Moin Ingo,

dat war doch nur ein Scherz zum letzten Wochenende hin. :-) Schau mal, was ich mit dem Wort "über" gemacht habe. Ich weiss, das mit den "fälscherischen" Spielereien per Bildbearbeitungsprogramm sollte ich eingrenzen, aber es juckt halt manchmal in den Fingern. Beim nächsten Mal wieder volle Konzentration auf's Wesentliche, versprochen!

Apropos [#830], ein toller Abschlag, die "Urform" würde mich interessieren, konnte im Netz aber nichts dazu finden.

Gute Nacht und hoffentlich bis bald mit schönen Stempeln aus Deiner Ecke, herzliche Grüsse Max
 
Paluka Am: 09.05.2017 08:15:56 Gelesen: 10049# 867 @  
@ Cantus [#865]

Hallo,

ich weiß schon, warum um ich zu nachtschlafender Zeit keine Beiträge schreibe.

@ Max78

Ein gelungener Scherz und gut hinbekommen. Mehr davon !

Gruß
 
JohannesM Am: 09.05.2017 09:40:48 Gelesen: 10026# 868 @  
@ Max78 [#866]

Die Urform habe ich auch nicht, aber es wird wohl "Niederlausitz" entfernt worden sein. Fragt sich nur warum?

Beste Grüße
Eckhard
 
Cantus Am: 12.05.2017 01:58:07 Gelesen: 8580# 869 @  
Nachdem ihr mir so schön bei Beuren geholfen habt, zeige ich heute nun die nächste Fünfergruppe.

Bayern

7911 Beuren

Beuren ist ein Ortsteil des Markts Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm im Westen des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben. Der Ort liegt am Westhang des Bibertals und hat etwa 620 Einwohner [1].



Poststempel vom 4.9.1962

Sachsen

NIEDERSCHMIEDEBERG / über / MARIENBERG (SACHS)

Niederschmiedeberg ist seit dem 1.1.1994 ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Großrückerswalde im Erzgebirgskreis [2].



Poststempel vom 3.6.1957

N iedersachsen

Ovelgönne / über Celle

Ovelgönne ist eine Gemeinde im Landkreis Wesermarsch in Niedersachsen. Mit einer Fläche von rund 120 Quadratkilometern ist sie die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises Wesermarsch. Die Gemeinde ist stark von der Landwirtschaft geprägt und bezeichnet sich selbst als das „Grüne Herz der Wesermarsch [3].



Poststempel vom 6.8.1937

Baden-Württemberg

REICHENAU / über / KONSTANZ

Reichenau ist eine Gemeinde im Landkreis Konstanz.Sie umfasst die zum UNESCO-Welterbe zählende gleichnamige Insel und Flächen auf dem Festland [4].



Poststempel vm 25.3.1936

Bayern

Pahres / über Neustadt (Aisch)

Pahres ist seit dem 1.7.1972 ein Ortsteil der Gemeinde Gutenstetten (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim). Er liegt etwa zwei Kilometer östlich des Hauptortes an der Kreisstraße NEA 12 [5].https://de.wikipedia.org/wiki/Pahres



Poststempel vom 18.12.1957

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Beuren_(Pfaffenhofen)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Niederschmiedeberg
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Ovelg%C3%B6nne
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Reichenau_(Landkreis_Konstanz)
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Pahres
 
Maler Am: 12.05.2017 06:11:37 Gelesen: 8515# 870 @  
@ Cantus [#869]

Hallo Cantus,

Ovelgönne über Celle liegt nicht in der nassen Wesermarsch, sondern in der trockenen südlichen Lüneburger Heide. Der Ort gehört jetzt zu 29313 Hambühren und liegt direkt an der Bundesstraße 214 und an der Aller, einem Nebenfluß der Weser.

Gruß
Günther, der Maler
 
Cantus Am: 13.05.2017 00:54:04 Gelesen: 8234# 871 @  
@ Maler [#870]

Hallo Günther,

vielen Dank für deine Richtigstellung, die ich nach etwas genauerer Nachforschung bestätigen muss.

Viele Grüße
Ingo
 
mumpipuck Am: 13.05.2017 22:23:13 Gelesen: 7814# 872 @  
@ Max78 [#866]

Hallo Max,

ich habe auch schon andere Landpoststempel gesehen, bei denen das Wort "(Niederlausitz)" entfernt wurde.

Auch in meinem Sammelgebiet wurde Mitte 1935 (ich meine; Niederlausitz war zur selben Zeit) aus allen Landpoststempeln es Leitpostamtes "Ratzeburg (Lauenburg)" das Wort "Lauenburg" entfernt. Zur selben Zeit erhielten Ratzeburg selbst und alle Poststellen I neue Stahlstempel ohne das bis dahin enthaltene Wort Lauenburg.

Beim benachbarten Postamt "Mölln (Lauenburg)" änderte sich dagegen gar nichts.

Nun meine Vermutung: Es gab Mitte 1935 eine Anweisung, dass überflüssige Ergänzungen in den Stempeln entfallen sollen. Es gibt noch ein zweites Mölln bei Waren (Müritz), das ebenfalls ein Postamt hatte. Ratzeburg dagegen ist einmalig.

Falls jemand etwa eine solche Anweisung hat, würde mich das sehr interessieren!

Burkhard
 
zonen-andy Am: 17.05.2017 12:14:54 Gelesen: 5230# 873 @  
Hallo,

von mir heute Caputh über Potsdam 2. Aber ob hier alles echt ist?



https://de.wikipedia.org/wiki/Caputh

Mit freundlichen Grüßen

Andreas
 
Gerhard Am: 18.05.2017 13:01:50 Gelesen: 4762# 874 @  
@ zonen-andy [#873]

Den Bezirksaufdruck halte ich schlichtweg für falsch. Da hat jmd. versucht aus einer harmlosen EF etwas besonderes zu machen.

MphG

Gerhard
 
JohannesM Am: 18.05.2017 14:09:37 Gelesen: 4735# 875 @  
@ zonen-andy [#873]

Jedenfalls wird der Caputh-Stempel im Handbuch der Bezirksstempel als stark fälschungsgefährdet aufgelistet.

Beste Grüße
Eckhard
 
Cantus Am: 19.05.2017 00:23:11 Gelesen: 4581# 876 @  
Hallo allerseits,

in desem Thema interessiert die Marke überhaupt nicht, hier geht es nur und ausschließlich um den Stempel, und der ist schön sauber abgeschlagen. Ich habe auch schon vermutet, dass der Aufdruck auf der Marke möglicherweise falsch ist, aber das ist hier völlig egal. Noch schöner wäre der Stempel, wenn er auf einer Ganzsache oder, noch besser, auf einem markenlosen Brief aufgebracht worden wäre.

Wenn euch meine Antwort nicht passt, dann schaut in die Datenbank von Philastempel, da steht exakt drin, was für die Beschreibung eines Stempels erforderlich ist; der Stempeluntergrund gehört garantiert nicht dazu.

Viele Grüße
Ingo
 
JohannesM Am: 19.05.2017 15:16:42 Gelesen: 4273# 877 @  
@ Cantus [#876]

Hallo Ingo,

wir sind hier aber nicht in der Datenbank, sondern schwadronieren über Landpoststempel, da kann man auch ruhig mal über die Echtheit der verklebten Marken diskutieren, also sei nicht immer so streng.

Beste Grüße
Eckhard
 
filunski Am: 23.05.2017 23:59:20 Gelesen: 2335# 878 @  
Hallo zusammen,

heute mal ein etwas ungewöhnlicher Poststellenstempel:



Was ist das denn, eine Poststelle II deren Leitpostamt auf einem (Truppen-)Übungsplatz angesiedelt ist?

Ja, tatsächlich, der Name Elsgrund steht für den Fliegerhorst Elsgrund auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Döberitz [1]. Schon vor Beginn des 1. Weltkriegs begann dort die Pilotenausbildung und wurde auch während der Zeit der Weimarer Republik, jetzt getarnt als Werbefliegerei, und dann im Dritten Reich in einem der größten Pilotenschulungszentren, durchgeführt. Wohl auch bedingt durch einen sehr hohen Personaldurchsatz auf dem Fliegerhorst war dort die Einrichtung einer eigenen Poststelle nötig.

Beste Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dallgow-D%C3%B6beritz
 
Cantus Am: 28.05.2017 02:51:20 Gelesen: 566# 879 @  
Hallo allerseits,

nach einer Zwangspause, die unter anderem dem Sortieren und Vergleichen von Neueingängen geschuldet war, nun wiederum eine kleine Rundreise durch Deutschland.

Sachsen

MOCKRITZ / über DÖBELN

Im Rahmen verschiedener Gemeindereformen wurden Jeßnitz um 1922, Tronitz am 1.1.1960, Zschepplitz am 1.1.1973 und Gadewitz am 1.1.1974 nach Mockritz eingemeindet. Aber das war wohl nicht genug, denn am 1.1.1994 wurde Mockritz selber nun ein Ortsteil von Großweitzschen. Großweitzschen ist eine Großgemeinde im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde liegt ca. 5 km nordwestlich der Stadt Döbeln im Mittelsächsischen Hügelland, oberhalb des Tales der Freiberger Mulde [1].



Poststempel vom 25.4.1947

Sachsen

Planitz / über Meißen

Planitz ist eine ehemalige Stadt in Sachsen. Am 1. Januar 1944 wurde die Stadt Planitz nach Zwickau eingemeindet, wodurch Zwickau den Rang einer Großstadt erlangte [2].



Poststempel vom 29.8.1939

Sachsen

OBERCARSDORF / über DIPPOLDISWALDE

Am 1. Januar 2001 wurde Obercarsdorf nach Schmiedeberg eingemeindet, Schmiedeberg seinerseits wurde dann im Jahr 2014 ein Stadtteil von Dippoldiswalde [3].



Poststempel vom 28.12.1940

Baden-Württemberg

Baierbach / über Öhringen

Zu Pfedelbach gehören seit 1971 die ehemals selbstständigen Gemeinden Harsberg, Oberohrn, Untersteinbach und Windischenbach.

Zur ehemaligen Gemeinde Harsberg gehört das Dorf Harsberg, die Weiler Altrenzen, Baierbach, Beingasse, Heuholz, Oberhöfen, Renzen und Unterhöfen und die Höfe Braunenberg, Eichhornshof, Gänsberg, Hasenberg, Herbenberg, Rohrmühle, Schmidsberg und Strohberg sowie die abgegangenen Ortschaften Beckinger Hof und Weihen. [4].



Poststempel vom 20.2.1957

Sachsen-Anhalt

ROGÄTZ / über WOLMIRSTEDT (BZ MAGDEBURG)

Rogätz ist eine Gemeinde im Landkreis Börde. Sie liegt direkt am westlichen Steilufer der Elbe (Elbkilometer 351,5), etwa 20 Kilometer nördlich von Magdeburg, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Südlich des Ortes mündet der Fluss Ohre in die Elbe. Am westlichen Ortsrand enden die Ausläufer der Colbitz-Letzlinger Heide mit dem Heinrichshorster Forst, in dem mit dem 105 Meter hohen Dornberg die höchste Erhebung der näheren Umgebung liegt. Bei Rogätz wurde das Naturschutzgebiet „Rogätzer Hang-Ohremündung“ eingerichtet [5].



Poststempel vom 10.1.1941

Sachsen

Pfaffenhain / über Stollberg (Sachs)

Das bis dahin selbständige Dorf Pfaffenhain wurde am 11. Dezember 1974 nach Leukersdorf eingemeindet. Durch den Zusammenschluss von Leukersdorf mit Jahnsdorf wurde es am 1. Januar 1999 ein Ortsteil der Gemeinde Jahnsdorf [6].



Postsstempel vom 27.9.1955

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mockritz_(Gro%C3%9Fweitzschen)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Planitz
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Obercarsdorf
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Pfedelbach
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Rog%C3%A4tz
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Pfaffenhain
 

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