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Thema: Kopfstehende Marken oder Rahmen
Das Thema hat 214 Beiträge:
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merkuria Am: 25.01.2017 22:25:48 Gelesen: 2598# 190 @  
@ Heinz 7 [#189]

Lieber Heinz,

da der Michel Asien-Katalog nur alle 6-7 Jahre erscheint, gebe ich hier die Michel-Katalogpreise für den Kopfsteher der "1915 $2 Hall of Classics" wie folgt an:

Michel-Katalog China von 2003:

Kat. Nr. 166 II K = 28‘000 € (entsprach 2003 ca. 42‘100 US$)

Den Michel-Katalog China von 2008 habe ich nicht!

Michel-Katalog China von 2015:


Kat. Nr. 166 II K = 250‘000 € (entsprach 2015 ca. 280‘000 US$)

Noch ein paar Bemerkungen zu Deinen Kommentaren:

und liegen damit ungefähr auf der Höhe der berühmten "Jenny Inverted"-Marke. Die China-Marke gibt es 50 x, also ist dieser Preis sehr hoch!

Von der „Inverted Jenny“ wurden 100 Ex hergestellt, wovon 3 Stücke nie angeboten wurden. Von der Inverted $2 Hall of Classics weiss man, dass 50 Stück hergestellt wurden, im Handel bekannt geworden sind bisher aber nur 30 Exemplare. Somit müssten die „Hall of Classics“ also teurer sein als die „Jenny“.

An der Cherrystone-Auktion vom September 2004 wurde Los 1165 auf USD 25'000 geschätzt, dann aber für "nur" USD 20'000 zugeschlagen.

20‘000 US$ entsprechen doch etwa 50% der 2004 geltenden Michelbewertung von 42‘100 US$!

Das ungebrauchte Eckrandstück der Cherrystone Auktion vom September 2011 wurde für 250‘000 US$ + Aufgeld verkauft.

Da es natürlich nur 4 Eckrandstücke gibt, ist der erzielte Preis von 250‘000 US$ auch nicht mit einem „normalen“ Kopfsteher zu vergleichen! Wäre interessant, die Michelbewertung von 2008 zu kennen.

An der September-Auktion 2015 von Cherrystone wurde unter Los Nr. 211 ein „normaler“ Kopfsteher für 100‘000 US$ +Aufgeld verkauft. Dies entspricht etwa 40% der 2015 geltenden Michelbewertung.

Grüsse
Jacques
 
Heinz 7 Am: 25.01.2017 23:47:29 Gelesen: 2591# 191 @  
@ merkuria [#190]

Lieber Jacques

Das ist in der Tat eine sehr erstaunliche Wert-Entwicklung!

Ich habe zwar den Michel-Katalog Asien 2008 auch nicht, doch nehme ich an, dass im Katalog "Michel, Valuable Stamps of the World" von 2010 die Ansätze des Asien-Kataloges 2008 übernommen wurden.

Für China Mi 166 II K wird im Katalog ein Michel 2010 ein Katalogpreis von Euro 28'000 angegeben, also unverändert gegenüber 2003. Umso mehr erstaunt die fast-Verneunfachung des Ansatzes in Euro: von 28'000 auf 250'000!

Solche Sprünge sind doch sehr aussergewöhnlich, ich nehme an: auch für China. Ich wusste zwar, dass da ein Boom herrschte, aber soooo starke Erhöhungen hätte ich nicht für möglich gehalten. Es geht ja nicht um eine bislang unbekannte Rarität, die zuvor völlig unterbewertet war. Gibt (bzw. gab) es für China noch weitere "Preisexplosionen" in ähnlichem Ausmass? (Vielleicht besser unter einem Thema: "China" zu besprechen.)

Gute Nacht und beste Grüsse
Heinz
 
merkuria Am: 28.01.2017 09:55:43 Gelesen: 2527# 192 @  
Im Juni 1911 verausgabte Guatemala eine 5 Peso Freimarkenausgabe (Mi Nr. 137). Von dieser Ausgabe sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt (Mi Nr. 137F)



Eine ungebrauchte Sechsereinheit dieses Kopfstehers wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011 in New York unter der Los Nr. 240 für 150 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 31.01.2017 09:17:21 Gelesen: 2467# 193 @  
Am 1. Dezember 1933 verausgabte die Schweiz die Wohltätigkeitsausgabe Pro Juventute (Mi Nr. 266-269). Bei der 20 Rappen Wertstufe (Tessiner Tracht Mi Nr. 268) sind uns kopfstehende Drucke der hellgraugelben Untergrundfarbe bekannt (Mi Nr. 268 I)



Ein gestempeltes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom März 2014 in New York unter der Los Nr. 1440 für 3‘750 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 03.02.2017 09:29:39 Gelesen: 2308# 194 @  
1919 verausgabte die Militärpost der tschechoslowakischen Armeen in Sibirien eine Freimarke (Tschechoslowakei/Militärpost Mi Nr. 7). Diese Marken sollten von den tschechischen Legionären in Sibirien zur Beförderung ihrer Post auf der sibirischen Eisenbahn verwendet werden. Von dieser Ausgabe sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom März 2014 in New York unter der Los Nr. 313 für 950 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 06.02.2017 09:09:44 Gelesen: 2160# 195 @  
Der indische Feudalstaat Charkhari verausgabte am 25. Juni 1931 eine Freimarke mit einer Darstellung des Govardhan-Tempels in Charkhari (Mi Nr. Indien/Charkhari 30). Von dieser Ausgabe sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt.



Ein ungebrauchter Viererstreifen wurde an der Cherrystone Auktion vom März 2014 in New York unter der Los Nr. 744 für 300 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 09.02.2017 09:55:36 Gelesen: 2032# 196 @  
Am 4. Dezember 1882 verausgabte Bulgarien eine Freimarkenausgabe (Mi Nr. 12-20). Bei der 3 Stotinki Wertstufe sind uns kopfstehende Drucke der gelben Farbe bekannt (Mi Nr. 14K).



Ein ungebrauchter Viererblock wurde an der Cherrystone Auktion vom Dezember 2011 in New York unter der Los Nr. 106 für 14‘000 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 12.02.2017 09:46:56 Gelesen: 1951# 197 @  
1903 verausgabte das französische Postamt von Yunnan Fou (heute Stadt Kunming) in China eine Freimarkenausgabe (Mi Nr. 17-32 VI ) Dazu wurden Marken der Ausgabe 1892 von Französisch Indochina (Mi Nr. 3-14) verwendet, welche einen Aufdruck YUNNANSEN erhielten (Mi Nr. 30VI).

Von der Urmarke Französisch Indochina 75 Centimes Wertstufe (Mi Nr. 14) sind uns drei Exemplare mit kopfstehender Bezeichnung INDO-CHINE im unteren Kästchen bekannt. Der Text INDO-CHINE ist kein Aufdruck sondern eine Druckstufe die im Druckprozess bei der Herstellung der Indochina-Ausgaben stattfand. Mindestens ein solcher Kopfsteher von Mi Nr. 14 wurde auch für den YUNNANSEN Aufdruck verwendet.



Ein ungebrauchtes Exemplar der INDO-CHINE UR-Marke Mi Nr. 14 wurde an der Spink Shreves vom Juni 2009 in New York unter der Los Nr. 1178 für 11‘000 US$ + Aufgeld verkauft.



Ein ungebrauchtes Exemplar der YUNNANSEN Aufdruck-Ausgabe wurde an der Cherrystone Auktion vom September 2012 in New York unter der Los Nr. 320 für 14‘500 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 15.02.2017 09:14:55 Gelesen: 1809# 198 @  
Im März 1930 verausgabte Französisch Algerien eine Sonderausgabe mit Zuschlag anlässlich der 100-jährigen Zugehörigkeit Algeriens zu Frankreich (Mi Nr. 88-100). Von der 5+5 Francs Wertstufe sind uns kopfstehende Drucke des Mittelstückes bekannt (Mi Nr. 100K)



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der 1114. Robert A. Siegel Auktion vom Dezember 2015 in New York unter der Los Nr. 537 für 400 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 18.02.2017 09:35:04 Gelesen: 1742# 199 @  
Am 20. Juli 1902 verausgabte die Französische Somaliküste eine Freimarkenausgabe (Mi Nr. 37-51) Am 15. September 1903 wurde die gleiche Ausgabe nochmals in geänderten Farben ausgegeben (Mi Nr. 52-65). Aus beiden Ausgaben sind uns die unterschiedlichsten Wertstufen mit kopfstehendem Mittelstück bekannt.



Ausgabe 1902



Ausgabe 1903

Eine Zusammenstellung von 22 ungebrauchten Exemplaren beider Ausgaben wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011in New York unter der Los Nr. 164 für 290 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Seku Am: 19.02.2017 21:58:45 Gelesen: 1692# 200 @  
Qu'aiti State Hadhramaut 1967 - "STAMPEX, London" Mi.-Nr. 67 - Erstmals 1901 in USA erschienen "Panamerikanische Ausstellung in Buffalo, N.Y." Mi.-Nr. 133


 
Heinz 7 Am: 20.02.2017 17:59:34 Gelesen: 1636# 201 @  
@ Seku [#200]

Guten Abend,

es ist unglaublich, wie viele Kopfsteher es gibt! Jacques zeigt uns mit einem wahren "Trommelfeuer" ein Stück nach dem anderen.

Dieser Viererblock aber gehört nicht dazu. Die Hadramaut-Marke zeigt ein Motiv (eine kopfstehende Marke) aufrecht, und der Rahmen und die Schrift sind alle auch aufrecht, also nichts kopfstehendes.

Dass als Motiv eine "kopfstehende Marke" gezeigt wird, ist nicht erstaunlich, denn solche Marken erregen das Interesse der Betrachter und sind oft selten & teuer.

Freundliche Grüsse
Heinz
 
merkuria Am: 21.02.2017 10:34:07 Gelesen: 1575# 202 @  
Am 14. Juli 1964 verausgabte Guatemala eine Blockausgabe anlässlich des Weltpostkongresses in Wien (Mi Nr. Block 7). Von diesem Block sind uns kopfstehende Zudrucke der beiden Marken bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011 in New York unter der Los Nr. 242 für 1‘600 US$ + Aufgeld verkauft.

Heute sind wir bei 202 Beiträgen angelangt und konnten dabei beinahe 200 verschiedene Kopfsteher vorstellen (Sätze, Einzelmarken,Blocks). Damit wird es wieder einmal Zeit, die alphabetisch nach Ländern erstellten Übersichtslisten zu aktualisieren!









Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Heinz 7 Am: 21.02.2017 17:31:47 Gelesen: 1548# 203 @  
@ merkuria [#202]

Super Arbeit, Jacques!

Gratulation!

Heinz
 
merkuria Am: 24.02.2017 08:36:11 Gelesen: 1363# 204 @  
1929 verausgabte die persische Post eine Freimarkenausgabe mit dem Bildnis von Schah Resa Pahlewi (Mi Nr. 581-596). Von der 2 Chahi Wertstufe sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt (Mi Nr. 582).



Ein gestempeltes Exemplar wurde an der Spink Shreves Auktion vom Juni 2009 in New York unter der Los Nr. 1193 für 5‘000 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 27.02.2017 08:13:21 Gelesen: 1206# 205 @  
Am 22. September 1960 verausgabte Panama eine Sonderausgabe zu den 17. Olympischen Sommerspielen in Rom (Mi Nr. 572-577). Von der 5 Centesimos Flugpost-Wertstufe sind uns kopfstehende Drucke der roten Farbe bekannt (Mi Nr. 574K).



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011 in New York unter der Los Nr. 373 für 200 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 02.03.2017 07:43:04 Gelesen: 1075# 206 @  
1903 verausgabte Italienisch Eritrea eine Portomarkenausgabe (Italienisch Eritrea Mi Nr. Porto 1-11). Dazu verwendete man Portomarken des Mutterlandes (ex Mi Nr. Porto 5-22) und versah diese mit einem Aufdruck Colonia Eritrea. Von der 5 Centesimi Wertstufe sind uns kopfstehende Aufdrucke bekannt (Mi Nr. Porto 1). Bei den vorliegenden Exemplaren wurden zudem Urmarken mit kopfstehender Ziffer verwendet. Die kopfstehende Ziffer entstand in der zweiten Druckstufe der roten Farbe, weshalb dieser Kopfsteher unter dieser Rubrik präsentiert wird.



Ein ungebrauchter Rand-Viererblock dieses Kopfstehers wurde an der Cherrystone Auktion vom April 2012 in New York unter der Los Nr. 1150 für 800 US$ + Aufgeld verkauft.

Ähnliche Umstände treffen wir auch bei einer Portmarkenausgabe von Italienisch Somaliland an:

1926 verausgabte Italienisch Somaliland eine Portomarkenausgabe (Italienisch Somaliland Mi Nr. Porto 31-41). Dazu verwendete man Portomarken des Mutterlandes und versah diese mit einem Aufdruck Somalia Italiana. Von verschiedenen Wertstufen sind uns kopfstehende Aufdrucke bekannt (Mi Nr. Porto 32-37). Bei den vorliegenden Exemplaren wurden zudem ebenfalls Urmarken mit kopfstehender Ziffer verwendet.



Eine Zusammenstellung von 6 Kopfstehern wurde an der Cherrystone Auktion vom April 2016 in New York unter der Los Nr. 954 für 500 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 05.03.2017 08:56:41 Gelesen: 1010# 207 @  
1910 verausgabte Persien zwei Dienstmarkenausgaben mit dem persischen Wappen. Diese Marken werden bei Michel nicht gelistet, jedoch im iranischen Persiphila Katalog unter Nr. C21a/28a aufgeführt. Der Satz umfasst 8 Werte, von 6 Wertstufen sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt.



Eine Zusammenstellung dieser 6 Kopfsteher wurde an der Cherrystone Auktion vom Dezember 2015 in New York unter der Los Nr. 630 für 950 US$ + Aufgeld verkauft.

Im gleichen Jahr erfolgte eine zweite, ähnliche Dienstmarkenausgabe. Auch diese Marken werden bei Michel nicht gelistet, jedoch im iranischen Persiphila Katalog unter Nr. C37a/44a aufgeführt. Der Satz umfasst 8 Werte, von 6 Wertstufen sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt.



Eine Zusammenstellung dieser 6 Kopfsteher wurde an der Cherrystone Auktion vom Dezember 2015 in New York unter der Los Nr. 631 für 950 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 08.03.2017 08:46:40 Gelesen: 932# 208 @  
1969/1970 verausgabte Ecuador eine Freimarkenausgabe mit Schmetterlingen (Mi Nr. 1468-1477). Von einigen Wertstufen sind uns der kopfstehende Druck verschiedener Farben bekannt.



Der 50 Centavos (Mi Nr. 1472) Kopfsteher wurde an der Cherrystone Auktion vom April 2014 in New York unter der Los Nr. 471 für 130 US$ + Aufgeld verkauft.
Links der Kopfsteher, rechts die Normalmarke.



Der 1 Sucre (Mi Nr. 1475) Kopfsteher wurde an der Cherrystone Auktion vom Juli 2015 in New York unter der Los Nr. 265 für 325 US$ + Aufgeld verkauft.
Links der Kopfsteher, rechts die Normalmarke.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 11.03.2017 09:20:30 Gelesen: 860# 209 @  
Heute möchte ich näher auf zwei US-amerikanische Raritäten eingehen, wovon uns eine bereits am 14. November 2015 im Thread Die berühmtesten und wertvollsten Briefmarken der Welt unter Beitrag #48 von Heinz7 kurz vorgestellt wurde.

1869 verausgabte die US-Post eine Freimarkenausgabe (Mi Nr. 26-35). Von den 15, 24 und 30 Cents Wertstufen sind uns kopfstehende Mittelstücke bekannt. Die 30 Cents Ausgabe wurde in diesem Thread unter [#22] bereits vorgestellt.

Nach neusten Erkenntnissen sind uns von der 15 Cent Wertstufe (Mi Nr. 32) insgesamt 93 Kopfsteher bekannt, davon 3 ungebraucht und 90 gestempelt. Bei den Ungebrauchten ist nur ein Exemplar mit Originalgummi bekannt.



Der einzig bekannte ungebrauchte Kopfsteher der 15 Cents mit Originalgummi wurde an der 1052. Siegel Auktion vom Oktober 2013 in New York unter der Los Nr. 1 für 800‘000 US$ + Aufgeld verkauft!



Ein qualitativ hochstehender, gestempelter Kopfsteher wurde an der 1004. Siegel Auktion vom März 2011 in New York unter der Los Nr. 185 für 110‘000 US$ + Aufgeld verkauft!

Von der 24 Cent Wertstufe (Mi Nr. 33) sind uns insgesamt 89 Kopfsteher bekannt, davon 4 ungebraucht und 85 gestempelt.



Ein ungebrauchter Kopfsteher der 24 Cents wurde an der Philip Weiss Auktion vom Februar 2008 in New York für 1‘200‘000 US$ + Aufgeld verkauft! Dies war zur der Zeit der höchste je für eine US-Einzelmarke bezahlte Preis.



Ein gestempelter Kopfsteher erzielte an der 1004. Siegel Auktion vom März 2011 in New York unter der Los Nr. 186 einen Zuschlag von 85‘000 US$ + Aufgeld.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 14.03.2017 08:53:04 Gelesen: 764# 210 @  
Am 24. Februar 1862 verausgabte Italien eine Freimarkenausgabe mit dem Bildnis von König Viktor Emanuel II im Prägedruck (Mi Nr. 9-12). Von der 10 Centesimi Wertstufe sind uns kopfstehende Prägungen des Mittelstückes bekannt (Mi Nr. 9)



Dieser gestempelte Kopfsteher wurde an der Spink Shreves Auktion vom September 2002 in New York unter der Los Nr. 569 für 2‘700 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 17.03.2017 07:51:35 Gelesen: 657# 211 @  
Bei der Schanghai-Lokalpostausgabe von 1893 ist uns bei der 2 Cent Wertstufe (Mi Nr. 119 b F) ein kopfstehender Zudruck der schwarzen Rahmenbeschriftung bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Spink Shreves Auktion vom September 2002 in New York unter der Los Nr. 685 für 170 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 20.03.2017 09:11:36 Gelesen: 473# 212 @  
Am 1. April 1897 verausgabte San Marino seine ersten Portomarken (Mi Nr. Porto 1-9). Von der 50 Centesimi Wertstufe sind uns kopfstehende Drucke des Mittelstückes (Ziffer) bekannt (Mi Nr. 4 K).



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011 in New York unter der Los Nr. 484 für 210 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 23.03.2017 09:15:22 Gelesen: 319# 213 @  
Am 19. Februar 1921 verausgabte das Saargebiet eine Freimarkenausgabe (Mi Nr. 53-69). Von der 3 Mark Wertstufe sind uns kopfstehende Drucke des Mittelstückes bekannt (Mi Nr. 66)



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011 in New York unter der Los Nr. 474 für 140 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 26.03.2017 09:42:16 Gelesen: 116# 214 @  
1971 verausgabte das Emirat Ajman (heute Mitglied der Vereinigten Arabischen Emirate) eine Blockausgabe mit Goldprägung anlässlich der Olympischen Spiele München 1972 (Mi Nr. Block 292). Von dieser Blockausgabe sind uns kopfstehende Drucke der Goldprägemarke bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar wurde an der Cherrystone Auktion vom Oktober 2011 in New York unter der Los Nr. 525 für 220 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 

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