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Thema: Motiv: Kirchen, Synagogen, Tempel, Moscheen
Das Thema hat 286 Beiträge:
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wajdz Am: 09.06.2016 22:39:26 Gelesen: 109667# 137 @  
Schon in den 20er Jahren wurde der Standort durch den zunehmenden Autoverkehr ein Verkehrshindernis, gab es immer wieder Debatten um den kompletten Abriß.

Aus einem Architekturwettbewerb für die Neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ging 1957 der Entwurf von Prof. Egon Eiermann als Sieger hervor. Im Miteinander von Altem und Neuem entstand eines der herausragenden Zeugnisse des Kirchenbaus im 20. Jahrhundert; ein Mahnmal für den Frieden, das sehr rasch zur weltbekannten Stadtikone wurde.

MiNr 1812



Die neue Kirche und der Glockenturm sind geprägt durch ihre klare Formensprache, insbesondere jedoch durch das überwiegend kräftig blaue Glas. Die Glaswände wurden von dem französischen Glaskünstler Gabriel Loire aus Chartres entworfen und in einer von ihm entwickelten Technik ausgeführt. Eine Million Menschen aus aller Welt besuchen alljährlich dieses Bauwerk, suchen hier Stille und Andacht und lassen sich einhüllen vom Zauber des blauen Lichts im Inneren der Kirche.



MfG Jürgen -wajdz-
 
Sachsendreier53 Am: 10.06.2016 09:26:14 Gelesen: 109647# 138 @  


Ansichtskarte der Russischen Gedächtniskirche Leipzig, versandt am 28.8.1927 nach Reichenbach im Vogtland.

Verlag der Karte: Louis Glaser, Leipzig, 4917



Sonderbriefmarke der LVZ Post von 2013, Denkmale der Völkerschlacht bei Leipzig, Russische Kirche, 130 Cent, gestempelt von LVZ Post am 26.11.2013

Info:https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Ged%C3%A4chtniskirche

mit Sammlergruß,
Claus
 
DL8AAM Am: 11.06.2016 01:57:23 Gelesen: 109611# 139 @  
Aktueller schweizer Entgeltbezahlt-Eindruck des katholischen Fernsehsenders K-TV.

K-TV steht für dabei für Kephas-Fernsehen, dabei ist Kephas eine gräzisierte Form des aramäischen Namen des Apostels Petrus ("Simon Petrus"), übersetzt heisst Kephas so viel Stein bzw. Fels (siehe "... auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen"), wobei Petrus' Name Kephas eine Anlehnung an den Namen des zur Zeit Jesu amtierenden jüdischen Hohenpriesters "Kajaphas" sein soll.



Entgeltbezahlt-Eindruck "PP-Frankierung" in der Frankierzone: Ausprägung "mit Datamatrix-Code" (DMC, ECC200-Format; hier zu 18x18 Modulen, bei 36 numerischen Positionen), Typ "Frankierart PP Easy" (statischer Dateninhalt, d.h. u.a. keine individuelle Sendungsnummer); Frankatur "individuell gestaltet" (d.h. mit kundenindividuellem Werbezudruck, hier in Briefmarkenform mit Motiv "Logoschriftzug k-tv im Fernseher, dem Schlüssel Petri und der Kuppel des Petersdoms"); ohne "Element Verarbeitungsprodukt" (Versandart), d.h. hier B-Post; ohne textliche Angabe der "Rechnungsreferenznummer" (=Kundennummer des Versenders bei der Post) sowie mit dem mit dem "Muss"-Element Logo bzw. Schriftzug der schweizer Post, hier die deutsche Variante "DIE POST".

Inhalt des Datamatrix-Codes: 756803150028621000000000000000000000

756: Ländercode, Wert «756» steht für 'Post CH AG'
80: Konzernbereich, Wert «80» steht für 'PostMail'
31: Typ des Datamatrix-Codes, Wert «31» steht für 'PP Easy'
50028621: Die ersten 8 Stellen der 9-stelligen "Rechnungsreferenznummer" (RRN)
000000: Auftragsnummer, beim Typ "PP Easy" nicht unterstützt
0: Reserve, fixer Wert «0»
00000000: Kunden-ID (KDP-ID) (=Kundennummer beim Versender) hier nicht angewendet
0: Reserve Post, fixer Wert «0»
00: Verarbeitungsprodukt, Wert «00» = B-Post (keine Angabe, ob B1 oder B2)
0: Vorverfügung Rücksendungen, Wert «0» steht für 'physische Rückzustellung (ohne KDP, ohne Daten)'
0: Sendungszweck (kundenindividuelle Zuordnung)
0: Zusatzleistungen, Wert «0» (=Hinterlegung beim Typ "PP Easy" nicht unterstützt)
 

Irgendwie sehen viele ausländische PPIs doch interessanter aus, und sind aussagekräftiger, als unsere heimischen DIALOGPOST-Wellen, oder? ;-)

Gruß
Thomas
 

zockerpeppi Am: 11.06.2016 22:55:47 Gelesen: 109574# 140 @  
Die frühere Pfarrkirche St. Peter und Paul (Echternach) steht auf einem kleinen Hügel, östlich von der Basilika. Sie ist auf den Mauern einer römischen Anlage erbaut. In der merovingischen Zeit dürfte hier schon das kleine Kloster gestanden haben, das Aebtissin Irmina aus Oeren bei Trier dem Mönch Willibrord im Jahre 698 schenkte. Im 10. u. 12. Jh. wurde die Kirche im romanischen Stil ausgebaut u. mit 3 Schiffen versehen. Im 15. Jh. erfolgten nach einer Feuersbrunst Umbauarbeiten, 1480 kam ein zusätzliches Gewölbe hinzu. Die Gewölbemalereien entstanden in der Spätgotik. Man kann sie heute noch bestaunen, eine Renovierung erfolgte vor kurzem. In der Folgezeit kam es noch zu mehreren Umbauten, so wurde u.a die Krypta zerstört.

Im Chorraum, der am besten erhaltene romanische Raumteil, befinden sich seltene schöne Freskenteile. Die Entwürfe der Farbfenster gehen auf François Gillen zurück. Dieser Künstler wurde 1914 in Echternach geboren und lebte in Frankreich. Im Erdgeschoss des Nordturmes steht ein Holz-Sarkophag aus dem 17. Jh. Bis 1906 lagen darin die Gebeine des hl. Willibrord. Der hl. Willibrord ist auf dem Deckel dargestellt.



Aussen und Innenansicht mit personalisierten Marken und Sonderstempel (Tag der Maximaphilie 28.5.2016)

Phila-Gruß
Lulu
 
DL8AAM Am: 17.06.2016 17:16:06 Gelesen: 109294# 141 @  
@ DL8AAM [#129]

Ich kann zwar selbst absolut nichts mit Motiv-Philatelie anfangen, aber wenn ich mal über etwas stolpere, zeige ich es trotzdem gerne. ;-)

Hier eine weitere Privatpost-Briefmarke für einen "Großbrief" der CITIPOST Nordwest (Oldenburg) mit einem Kirchenmotiv ...



... nun mit der um das Jahr 1200 errichteten St.-Johannes-Kirche zu Wiefelstede [1], Landkreis Ammerland, entwertet mit Handstempel vom 14.07.2016.

Gruß
Thomas

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/St.-Johannes-Kirche_(Wiefelstede)
 
wajdz Am: 18.06.2016 23:54:38 Gelesen: 109249# 142 @  
Tlemcen ist eine Stadt im westlichen Algerien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie gilt als das Zentrum des mittleren Maghreb.

Die Große Moschee wird bis heute in ihrer Funktion genutzt und zählt zu den wichtigsten alten Baudenkmälern der Stadt.

MiNr 1286



Sie ist eines der bestkonservierten Beispiele der Architektur aus der Zeit der Almoraviden, einer Berberdynastie in Mauretanien, Westsahara, Marokko und Algerien von 1046 bis 1147. Eine Rekonstruktion der Moschee fand bereits im Jahre 1136 statt und es gab seither laufend diverse Veränderungen. Doch bestimmte Teile blieben beständig. Zum Beispiel ist die Mihrab unverändert, die Gebetsnische, die die Gebetsrichtung anzeigt. 133 Treppenstufen führen bis ganz an die Spitze des Minaretts, welches der älteste islamische Turm in Nordafrika sein soll.



MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 09.07.2016 14:42:54 Gelesen: 108375# 143 @  
@ Wim Ehlers [#208]

Noch eine schöne Ansicht mit dem Dom auf einer Postkarte von 1978 "50 JAHRE RHEINGOLD"


 
wajdz Am: 10.07.2016 21:31:03 Gelesen: 108293# 144 @  
Die Notre-Dame de Paris („Unsere Liebe Frau von Paris“) ist die Kathedrale des Erzbistums Paris. Die Unserer Lieben Frau geweihte Kirche wurde in den Jahren 1163 bis 1345 errichtet und ist somit eines der frühesten gotischen Kirchengebäude Frankreichs. Ihre charakteristische Silhouette erhebt sich im Zentrum von Paris auf der Ostspitze der Seineinsel Île de la Cité im 4. Pariser Arrondissement.

Die beiden Türme sind 69 Meter hoch, der Dachreiter 96 Meter. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch; es bietet bis zu 10.000 Personen Platz.



1793 stürmten die Verfechter der Revolution das Gotteshaus und zerstörten die Inneneinrichtung, Im Gegensatz zu zahlreichen französischen Klöstern wurde die Kirche aber nicht abgerissen, sondern entweiht und zum Tempel des höchsten Wesens, der Vernunft, erklärt. Später diente sie als Weindepot.

Erst Victor Hugos 1831 erschienener Roman Der Glöckner von Notre-Dame rückte die Schönheit des Gebäudes wieder ins Blickfeld und trug zu der 1844 getroffenen Entscheidung für eine umfassende Restaurierungskampagne bei, die erst zwanzig Jahre später zum Abschluss kam.



MfG Jürgen -wajdz-

Viel mehr darüber hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_Notre-Dame_de_Paris
 
wajdz Am: 04.08.2016 18:12:02 Gelesen: 107332# 145 @  
Liebfrauenkathedrale

Der Stolz von Antwerpen ist die größte gotische Kirche in den (früheren) Niederlanden. Sie wurde 1521 vollendet, nach einer Bauzeit von 170 Jahren. Ihr Nordturm (123 m), "Spitzenarbeit in Stein", beherrscht noch immer die Skyline.

Innen steht man in einem besonders weiten Raum von 7 Schiffen mit 48 Pfeilern: ein steinerner Wald. Es ist dieser Raumeffekt, der diese Kathedrale so besonders macht.



Ihre Geschichte fängt 1124 an. Eine alte Kapelle wird Pfarrkirche in romanischem Stil. Ab 1352 wieder umgebaut, wird es 170 Jahre dauern, bis sie in der heutigen Form als gotische Kirche vollendet ist.

Nach den calvinistischen Bilderstürmen (1566 und 1581), brach eine neue kunstfördernde Epoche an, als der Katholizismus in 1585 im Geiste der Gegenreformation wieder eingeführt wurde: der Barock mit Gemälden des Großmeisters Rubens. Aber In der Französischen Periode, Ende des 18. Jahrhundert, wird die Kirche vollständig leer geräumt. Es drohte selbst ein totaler Abbruch!

MiNr 1943



Erst im 19. Jahrhundert erhielt die Kirche eine völlig neue Ausstattung. 1961 wurde Antwerpen wieder ein selbstständiges Bistum. Die Verwaltung der Provinz Antwerpen entschloss sich zu einer gründlichen Restaurierung der Kathedrale, ein gigantisches Projekt, das auch nach 1993 weiter geführt wird.

MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 06.08.2016 21:23:39 Gelesen: 107285# 146 @  
Noch eine Kathedrale, diesmal in Saltillo, der Hauptstadt des im Nordosten Mexikos gelegenen Bundesstaates Coahuila.



Allein schon die Kathedrale von Saltillo, auch bekannt unter dem Namen Kathedrale von Santiago, ist einen Besuch wert. Sie liegt mitten im historischem Zentrum der Stadt auf dem Plaza de Armas und wurde im 18. Jahrhundert von den spanischen Eroberern errichtet.



MfG Jürgen -wajdz-
 
zockerpeppi Am: 07.08.2016 22:29:05 Gelesen: 107247# 147 @  
Wir sollten achten, dass nicht die gleichen Gotteshäuser mehrmals einführlich vorgestellt werden. Allerdings ein ewiges durchsehen des Threads ist lästig.



Die Sainte Marie Kathedrale von Auch thront majestätisch über der Stadt. Egal aus welcher Richtung man sich Auch nähert, von Osten oder Westen, der Blick wird unweigerlich zu diesem Gebäude hingezogen. Die Kathedrale wurde an der Stelle einer alten romanischen Kirche aus dem elften Jahrhundert gebaut. Sie ist 102,86 m lang und 34,95 m breit. Ihr Bau zog sich über 200 Jahre (1489-1680) hin, was die Vielfalt der Stile erklärt, Gotik Flamboyant, die Renaissance-Fassade mit den zwei Türmen mit einer Höhe von 44 m. Das Innere verbirgt viele kulturelle Schätze! Die schönen Buntglasfenster Fenster von Arnaud de Moles (1460-1520) welche zwischen 1507 und 1513 erschaffen wurden. Das riesige Chorgestühl mit seinen 113 Stellen aus Eiche, davon 69 mit spätgotischem Baldachin und 1500 geschnitzten Figuren. 50 Jahre lang wurde an diesem Chorgestühl gearbeitet. Die große Orgel von Jean de Joyeuse aus dem siebzehnten Jahrhundert. Seit 2015 kann man den Domschatz im eigens dafür eingerichteten Museums besichtigen. Die Kathedrale war und ist ein wichtiger Ort auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela und wurde in diesem Zusammenhang 1998 in die Unesco Liste der Weltkulturerbe der Menschheit aufgenommen.

Phila-Gruß
Lulu
 
wajdz Am: 08.08.2016 01:03:25 Gelesen: 107235# 148 @  
@ zockerpeppi [#147]

Welche Beiträge meinst Du denn?

@ Wim Ehlers [#13]

MiNr 850 (40)



Zu Altötting einen passenden MWSt 8262 ALTÖTTING mb vom.. 10.78 / ALTÖTTING / Bayerns Wallfahrtsort

MfG Jürgen -wajdz-
 
zockerpeppi Am: 08.08.2016 18:59:22 Gelesen: 107193# 149 @  
@ wajdz [#148]

Jedenfalls Antwerpen, da haben wir uns beide abgemüht. Ich war versucht den Stephansdom vorzustellen und habe es aber noch verhindert. Uff!

Bei unseren Beiträgen ist es ja meistens nicht mit 5 Minuten abgetan, jedenfalls nicht bei mir. Ich brauche immer etwas länger, oft übersetze ich die Texte aus dem französischen und mein Deutsch ist ja auch nicht perfekt.

Ich habe da noch so einiges. Also auf bald in diesem Thread!

liebe Grüße
Lulu
 
Seku Am: 09.08.2016 07:14:26 Gelesen: 107169# 150 @  
@ zockerpeppi [#147]

Allerdings ein ewiges Durchsehen des Threads ist lästig.

Es wäre von Vorteil, wenn man nur in einem bestimmten Thread nach einem Stichwort suchen könnte. Brigitte oder Richard, wäre das machbar ?
 
Brigitte Am: 09.08.2016 07:34:27 Gelesen: 107164# 151 @  
@ Seku [#150]

Hallo Seku,

man kann die Forumsuche benutzen, die durchsucht allerdings nicht einzelne Themen. Ich klicke im Thema auf "Alle Beiträge zeigen" und dann suche ich mit dem Browser (Strg + f) - das geht einfach und schnell.

Liebe Grüsse

Brigitte
 
zockerpeppi Am: 09.08.2016 19:41:19 Gelesen: 107135# 152 @  
@ Brigitte [#151]

Klasse Tipp, hat geklappt.

Lulu
 
Seku Am: 10.08.2016 07:50:59 Gelesen: 107114# 153 @  
@ Brigitte [#151]

Danke, auf die Mods ist Verlass ! Diese (letzte) Funktion kannte ich noch gar nicht, hat mein PC-Lehrer vergessen.

Seku
 
Seku Am: 01.09.2016 11:02:13 Gelesen: 106263# 154 @  
Schöner Brunnen Nürnberg ziert Wertzeichen aus Zentralafrika. Marke erschien zur Spielwarenmesse 1969.



Hab kein besseres Thema hierfür gefunden. Der Brunnen soll übrigens mal als Spitze der Frauenkirche geplant gewesen sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_Brunnen_(N%C3%BCrnberg)
 
Seku Am: 10.09.2016 07:51:14 Gelesen: 105985# 155 @  
"Bergkirche Eisenstadt" [1] aus der Dauermarkenserie "Impressionen aus Österreich"



[1] http://www.eisenstadt.gv.at/kultur-und-freizeit/museen-galerien/bergkirche-haydnkirche.html
 
Seku Am: 11.09.2016 06:15:45 Gelesen: 105957# 156 @  
HWS-NRW Am: 11.09.2016 11:10:41 Gelesen: 105944# 157 @  
Wo ich schon dabei bin, hier noch ein Block von Paraguay, der zur LUPOSTA 1977 in Berlin herauskam.

"Der Zeppelin über dem Berliner Dom" als Hauptmotiv im Postwertzeichen, dazu der Berliner Bär, das Brandenburger Tor, das deutsche Staatswappen, Graf Zeppelin und weitere "interessante Motive", dazu erhielt der Block noch einen "MUESTRA" (Muster)-Stempel aufgedruckt.

(Hinweis: In meinem Brandenburger Tor-Exponat hätte ich das Teil aber nie ausgestellt)

mit Sammlergruß
Werner


 
HWS-NRW Am: 11.09.2016 11:23:11 Gelesen: 105941# 158 @  
Habe noch diesen tollen Beleg gefunden:



Fern-Postkarte nach BRESLAU vom 14.09.1923 (Portoperipode 17) mit einer Mehrfachfrankatur "Kölner Dom" (MiNr 262)

mit Sammlergruß
Werner
 
Altmerker Am: 21.09.2016 14:21:29 Gelesen: 105609# 159 @  
Die Halberstädter Martini-Kirche verbirgt sich hier im Logo des Hospizvereins. Sie gilt im Gegensatz zum berühmten Dom als Bürgerkirche und war Zentrum der Wendebewegung 1989.


 
HWS-NRW Am: 21.09.2016 15:42:55 Gelesen: 105602# 160 @  
Ich hätte da noch einen weiteren schönen Beleg mit dem Kölner Dom



Lufthansa Erstflug Frankfurt - Lima Peru am 29.10.1995

mit Sammlergruß
Werner
 
Seku Am: 30.10.2016 17:00:07 Gelesen: 103690# 161 @  
Ein moderner Tempel, die Gedenkstätte Walhalla an der Donau bei Regensburg.



Im Vordergrund die Walhallabahn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Walhalla
 

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