Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Deutsches Reich: Ganzsachen Postkarten
Das Thema hat 126 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3   4   5 6 oder alle Beiträge zeigen
 
epem7081 Am: 10.01.2024 10:20:43 Gelesen: 26699# 52 @  
Hallo zusammen,

am 1.9.1938 wurde die nachfolgende Sonderkarte (MiNr P 272) mit der Abbildung der Burg Nürnberg zum Reichsparteitag 1938 veröffentlicht. Neben der Postkartengebühr von 6 Pf. wurde dabei ein Zuschlag von 19 Pf. erhoben.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
iholymoses Am: 30.01.2024 21:36:49 Gelesen: 26495# 53 @  
Ich zeige hier die MiNr P 211 in der 1. Auflage, nix besonders - eine häufige Ganzsache:



Beim Datum des Stempels bin ich aber stutzig geworden:



Das ist ein Erstausgabetag-Stempel!

Von daher in meiner Sammlung dann doch mit einem Extra-Platz versehen.

Schöne Grüße,
Reinhard
 
dithmarsia43 Am: 05.02.2024 16:53:31 Gelesen: 26343# 54 @  
@ iholymoses [#53]

Hallo,

und von mir die Auslandspostkarte P 214 von Berlin nach Beatenberg/Schweiz aus dem Jahre 1932.

Beste Grüße,

Uwe


 
inflamicha Am: 09.03.2024 16:05:06 Gelesen: 26123# 55 @  
Von mir gibt es eine Ganzsachenpostkarte nach Schweden:



Die verwendete P 153 I war für den Auslandsverkehr eigentlich nicht zugelassen, Grund war der Zusatzwertstempel 85 (Pfg.) in einer Rosette. Dieser entsprach nicht den Bestimmungen des Weltpostvereins. Dennoch wurde die Karte von Nordhausen (Neumark) nach Stockholm mit der inzwischen nötigen Zusatzfrankatur (Mi 149 a II, 161 und 178) am 23.4.1922 (PP 7) unbeanstandet befördert, der zusätzliche Wertstempel floss in das Gesamtporto in Höhe von 2,40 Mark mit ein. Neben der besseren 10 Pfg.-Marke mit Wasserzeichen Waffeln war der Beleg für mich natürlich wegen des verwendeten Kreisobersegmentstempels von besonderem Interesse.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Briefuhu Am: 20.03.2024 15:32:05 Gelesen: 25954# 56 @  
Ganzsachenpostkarte P166 Antwortteil mit grünem Wertstempel 5 Pfennig Reichsadler und Zusatzfrankatur 3 Pfennig Michel Nr. 385, gelaufen am 01.09.1927 von Berlin nach Cottbus. Werbeaufkleber für Gerasch Edel Bohnerwachs.



Schönen Gruß
Sepp
 
Manne Am: 13.04.2024 14:53:54 Gelesen: 25745# 57 @  
Hallo,

heute von der Ansichtskarten Börse in Korntal.

Eine Ganzsache mit Tagesstempel vom 15.06.1885 vom Feldberg im Schwarzwald, gelaufen nach Ehrenstetten, Ankunftsstempel vom 16.06.1885.





Gruß
Manne
 
evwezel Am: 19.04.2024 10:35:49 Gelesen: 25580# 58 @  
Liebe Sammlerfreunde,

Ich zeige Euch hier eine Ansichtskarte, verschickt am 2. November 1915 nach Igstadt. Auf den ersten Blick handelt es sich nur um eine freundliche Ansichtskarte von einem Onkel an seine Nichten.





Postaufgabestempel

BERLIN W
2.11.15.9-10V(ormittags)
* 5 *

Anschrift

An die Geschwister
Rosi & Marta
Loewensberg
Igstadt
bei Wiesbaden

Text

Das nächste Mal
nehme ich Euch
beide mit hierher
Herz. Gruß
Onkel Julius

--

Was hier auffällt, ist dass Julius keine genaue Adresse (Vorderstraße 21) erwähnt. Igstadt ist aber so klein, dass die Karte auch ohne Straßennamen ankam.

"Loewensberg" (oder Löwensberg), "Rosi" (Rosa), und "Martha" sind Namen mit einer Jüdischen Herkunft. Auf der Webseite der Heimat- und Geschichtsverein Igstadt fand ich die folgenden Informationen:

"Um die Jahrhundertwende lebten ca. fünf jüdische Familien in Igstadt. Die Familien lebten vom Handel mit landwirtschaftlichen Produkten, beispiels weise als Milchhändler, Viehhändler, Getreide- und Futtermittelhändler. Der Heimatverein veröffentlichte im September 2014 die Publikation "Sie waren unsere Nachbarn. Geschichte und Schicksale jüdischer Familien aus Igstadt." [1]

In dieser Publikation finden wir auch Informationen über Julius Löwensberg und seine Nichten Rosa und Martha:

Onkel Julius

Julius war ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann. Gut ausgebildet, weltoff en und mehrsprachig, war er Teilhaber und Geschäftsführer in mehreren Unternehmen in Frankfurt. Als Familienmitglieder, auch die in Igstadt lebenden, zunehmend existentiell bedroht waren, kümmerte er sich als Bevollmächtigter um zahlreiche juristischen Belange, insbesondere um die Verkäufe des Besitzes. Er zeigte großen Familiensinn, ohne selbst eine eigene Familie gegründet zu haben. Gegen den Nazi-Terror war auch er machtlos. Seine Ausreisegenehmigung nach Chile konnte er nicht mehr nutzen. Onkel Julius wurde am 22.11.1941 deportiert und am 25.11.1941 im KZ Kowno ermordet.

Wir kennen die letzten Stunden von Julius:

„Die Frankfurter wurden, getrennt von den anderen Deportierten aus Berlin und München, in die Zellen des Fort IV gebracht und verbrachten dort die Nacht. Hinter den hohen Mauern des Forts (...) waren bereits große Gruben ausgehoben. (...) Die verantwortlichen Deutschen und Litauer ließen am nächsten Tag die Deportierten in einer Gruppe von 80 Leuten antreten. Sie ließen sie eine Art Frühsportübung im Hof des Forts durchführen und begannen schließlich, die Menschen im Dauerlauf aus dem Innenhof heraus zu den Gruben außen an der Mauer zu treiben. Als diese auseinanderzulaufen begannen, prügelte man sie in die Gruben hinein. Die meisten Opfer wurden, nachdem sie unten lagen, erschossen. Das Feuer kam aus Maschinengewehren, die auf den bewaldeten Hügeln oberhalb der Gruben versteckt waren. Aber auch diejenigen, die nicht gelaufen (...) waren, wurden (...) wo sie sich gerade befanden, erschossen. Von den Opfern, die bis zum letzten Moment getäuscht worden waren, hat niemand überlebt (...)“, schreibt Monica Kingreen. Ein Jahr später wurden alle Leichen von jüdischen Häftlingen aus dem Massengrab ausgegraben und unter größter Geheimhaltung verbrannt. Vermutlich war auch die Leiche von Julius dabei. Die Erschießungen von Kowno waren die erste vollständige, systematische Vernichtung eines ganzes Transportes. Auch die Menschen der Transporte aus Berlin und München wurden am 25. November erschossen; insgesamt waren es 2.934 Frauen, Männer und Kinder an diesem Tag.

Rosa und Martha Löwensberg

Wenn Onkel Julius diese Karte schrieb, waren die Kinder noch sehr jung. Rosa war 3 Jahre alt (geboren am 23. April 1912) und Martha war ein 1 Monate altes Baby (geboren am 26. September 1915). Der Text war also sehr ungewöhnlich für die Kinder. Vielleicht handelt es sich nach einem Besuch in Igstadt um eine scherzhaft gemeinte Einladung für später einmal. Onkel Julius hat das evt. beim Abschied an der dreijährigen Rosa versprochen. Wir wissen es einfach nicht und werden dieses Rätsel leider nicht mehr lösen können.

Rosa und Martha sind früh emigriert, Martha nach England/London und Rosa nach Israel.

[1] Siehe https://www.igstadt-hgv.de/%C3%BCber-igstadt-von-a-z/j%C3%BCdische-familien/20-jahrhundert/#:~:text=Um%20die%20Jahrhundertwende%20lebten%20ca,Mainz%20so%20nahe%20gelegen%20sind.

Wenn jemand von Euch auch eine Ansichtskarte von Julius Loewensberg besitzt, dann höre ich es natürlich gerne!

Viele Grüße,

Emiel
 
volkimal Am: 01.07.2024 18:13:58 Gelesen: 24059# 59 @  
Hallo zusammen,

eine Postkarte vom 16.09.1925 aus Viöl:



Da mir der Ort Viöl nicht sagte, musste ich erst einmal bei Wikipedia nachsehen:

Viöl (dänisch Fjolde, nordfriesisch Fjåål, niederdeutsch Viööl, jütländisch: Fjålj) ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Amtes. Die schleswig-holsteinische Raumordnung stuft die Gemeinde als Ländlichen Zentralort ein. Ende 2023 hatte der Ort 2261 Einwohner.

Viele Grüße
Volkmar
 
suedhang Am: 17.07.2024 13:33:02 Gelesen: 23926# 60 @  
Deutsches Reich Infla P 148 plus Zusatzfrankaturen

Hallo,

ich habe in einer äusserst günstigen Sammlung eine Postkarte aus der Inflazeit gefunden.

'Dem umfangreichen Text nach empfinde ich diese als echt, eventuell Post unter Sammlern. Ist nicht mein Gebiet, obwohl ich Deutsches Reich sammle (einfach zu verwirrend).



Vielen Dank
 
Lars Boettger Am: 17.07.2024 16:41:35 Gelesen: 23877# 61 @  
@ suedhang [#60]

Solche Ganzsachen mit Zusatzfrankatur sind im Laufe der Inflationszeit recht häufig. Die steigenden Tarife machten die Zusatzfrankaturen auf den Ganzsachen notwendig. Gesucht sind die Stücke, bei denen zum einen noch das Wertzeichen zum Porto mit hinzugezählt wird, zum anderen die Zusatzfrankatur gegen Ende der Inflationszeit in der Nominale absurd hoch wurde.

Deine Postkarte ist portorichtig mit 25 Mark frankiert (Tarif ab 15.1.1923 - Postkarte Inland).

Beste Grüße!

Lars
 
angim Am: 17.07.2024 17:04:13 Gelesen: 23866# 62 @  
Abgesehen vom Stockflecken oben links ein sehr attraktives Stück!

Der finanzielle Wert ist eher gering. Bei der Nr. 115 gibt es sechs verschiedene Farben und diverse Plattenfehler nach Michel und Schantl.

Ganz vielleicht ist da ja noch etwas Besseres versteckt.

Viele Grüße
Thomas
 
suedhang Am: 18.07.2024 07:22:10 Gelesen: 23810# 63 @  
Vielen Dank!

[Beiträge [#60] bis [#63] redaktionell in dieses Hauptthema verschoben]
 
volkimal Am: 20.07.2024 17:47:48 Gelesen: 23719# 64 @  
Hallo zusammen,

eine Germania Reichspost-Postkarte von Frankfurt an die Drahtstiftfabrik in Ringelstein (heute Büren):





Die Drahtstiftfabrik in Ringelstein muss ein großes Archiv gehabt haben. Man sieht immer wieder Belege an sie. Mein ältester stammt aus dem Jahr 1864 [1]. Ringelstein selbst ist sehr klein und hat nicht viele Einwohner. Da unsere Tochter mit Familie dort wohnt, habe ich mich über den klaren Ringelsteiner Stempel sehr gefreut, den ich von Peter (filunski) bekam.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=165345
 
Totalo-Flauti Am: 28.07.2024 12:15:44 Gelesen: 23570# 65 @  
Liebe Sammlerfreunde,

eine P 120 A I als Postkarte im Leipziger Ortsverkehr vom 08.02.1921.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
volkimal Am: 31.07.2024 12:50:52 Gelesen: 23437# 66 @  
Hallo zusammen,

eine Postkarte aus Mark an den Tabakvertreter Hobräck in Kaiserau bei Courl vom 24.04.1908. Leider ist auch diese Karte gelocht.





Mark war 1905 ein Dorf in Westfalen mit ca. 1022 Einwohnern, 1910 waren es schon 1567 Einwohner. Am 1. April 1939 wurde die Gemeinde Mark aufgelöst. Von den 5,09 km² wurden 2,38 km² der Stadt Hamm zugesprochen. Braam-Ostwennemar erhielt 1,89 km², Westtünnen 0,83 km². Braam-Ostwennemar und Westtünnen wurde am 1. Januar 1968 in die Stadt eingemeindet.

Viele Grüße
Volkmar
 
Hansi Am: 01.08.2024 21:08:20 Gelesen: 23358# 67 @  
Ich habe meine Belegesammlung Deutsches Reich nicht nach Ganzsachen Einzelfrankaturen oder Mehrfachfrankaturen oder ähnlichem sortiert und aufgebaut, ich gehe da eher nach dem meiner Ansicht nach Besonderen der Belege soweit das möglich ist.

Habe nun einmal einige Ganzsachen Postkarten herausgesucht welche ich nach und nach zeigen werde, hoffe ihr habt Freude daran. :-)

Bildpostkarte P 164 mit dem Bild von Bad Mergentheim, am 11.6.1926 per Eilboten von Hamburg nach Kiel befördert worden. Warum der Ankunftsstempel von Kiel in rot abgeschlagen wurde weis ich leider nicht.

Grüße


 
Hansi Am: 04.08.2024 20:33:12 Gelesen: 23194# 68 @  
Ganzsache P 248 zur Eröffnung des Reichstages in Potsdam

Die Karte ging von Heidelberg nach Freiburg im Breisgau Hauptpostlagernd.

Da die Karte nicht abgeholt wurde versah man sie mit dem L2 Nicht abgeholt ZURÜCK

Grüße


 
Hansi Am: 11.08.2024 16:10:15 Gelesen: 23038# 69 @  
Ganzsache P63 2 Pfennig Germania mit Inschrift DEUTSCHES REICH

Die Karte ging von Berlin nach Plötzensee am 20.2.1903

Ab dem 1.4.1900 galt für diese Verbindung das ermäßigte Porto von 2 Pfennig für die Postkarte im Nachbarortsverkehr.

Grüße


 
Hansi Am: 17.08.2024 13:00:11 Gelesen: 22926# 70 @  
dann mache ich hier eben den Alleinunterhalter, Ganzsache P 294 mit 6 Pfennig Wertstempel für eine Inlandspostkarte.

Verwendet am 23.10.1942 als Bedarfskarte von Berlin ins besetzte Dänemark, daher reichten die 6 Pfennig Gebühren aus. rote OKW Zensur, in der Form sicher nicht allzu häufig zu finden.

Grüße


 
Hansi Am: 25.08.2024 20:18:50 Gelesen: 22815# 71 @  
Nach der P 294 aus 1942 geht es heute über 50 Jahre zurück zum 31.7.1886

Ganzsache 5 Pfennig auffrankiert mit satten 65 Pfennig für eine Karte per Nachnahme über 12,75 Mark von Müllheim in Baden nach Gondelsheim

Zu dieser Zeit gehörte die Nachnahme zur Fahrpost, nicht zur Briefpost. Daher setzt sich das Porto und die Gebühren wie folgt dar:

Je angefangene Mark der Nachnahme waren 2 Pfennig zu berechnen, immer nach oben auf einen Betrag der durch 5 teilbar ist aufzurunden.

12,75 Mark x 2 Pfennig = 26 Pfennig aufgerundet 30 Pfennig

Dazu kam die Entfernungsgebühr, in diesem Falle II.Zone über 10 Meilen, hier waren 40 Pfennig zu entrichten, was in der Summe die frankierten 70 Pfennig ergaben.

Grüße und eine angenehme Woche


 
Dulfen1 Am: 25.08.2024 22:16:52 Gelesen: 22787# 72 @  
@ Hansi [#71]

Moin Hansi,

tolle Karte, danke fürs Zeigen und die ausführliche Erklärung der Porto und Gebührenkonstellation!

Von mir eine P 313 II b auffrankiert mit Mi.Nr. 791 nach Schweden. Gestempelt Dresden den 14.12.1944.

Portogerecht: 15 Pfennig für die Postkarte ins Ausland und 10 Pfennig Luftpostzuschlag.

Propagandaspruch durch Luftpostaufkleber verdeckt.



Gruß Ulf
 
Hansi Am: 08.09.2024 11:10:10 Gelesen: 22543# 73 @  
@ Dulfen1 [#72]

Aber immer gerne, freut mich dass die Stücke gefallen.

Weiter mache ich mit einer Postkarte von Hamburg nach Choluteca im Süden von Honduras vom 26.7.1932.

Gerichtet war die Karte an den Konsul Johannes Albert Franz Siercke der am 24.8.1876 in Hamburg geboren, bis zu seinem Tod im Jahre 1962 in Honduras lebte.

Grüße


 
iholymoses Am: 18.09.2024 18:31:04 Gelesen: 22293# 74 @  
Heute mal ein Ersttagsstempel auf einer Ganzsache:



Diese recht häufige Ganzsache (P 213) zum 100jährigen Todestag von Goethe wurde am 1. März 1932 ausgegeben und an diesem Tag in MÖLKAU (einem Ortsteil von Leipzig) gelegenheits-entwertet.

Einen geruhsamen Abend wünscht
Reinhard
 
Hansi Am: 20.09.2024 21:28:36 Gelesen: 22177# 75 @  
Als nächste Destination eine Karte am 27.9.1927 von Barmen nach Südafrika.

Leider kann ich die Sauklaue nicht im entferntesten entziffern.

Grüße


 
Hansi Am: 23.09.2024 18:06:35 Gelesen: 22084# 76 @  
Ganzsache 5 Pfennig von Leipzig nach Großröhrsdorf 19.10.1944

Die 5 Pfennig waren gedacht für eine Postkarte im Ortsverkehr, da die Karte im Fernverkehr benutzt wurde waren 2 Pfennig Nachporto vom Empfänger erhoben worden, das doppelte des fehlenden Betrages.

Schöne Herbstgrüße


 

Das Thema hat 126 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3   4   5 6 oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.