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Thema: USA Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 335 Beiträge:
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drkohler Am: 24.07.2025 18:23:13 Gelesen: 9512# 311 @  
@ Lars Boettger [#310]

Gute Idee.

Was mir am Brief fehlt sind halt irgend welche NY Exchange Office Markierungen und NY Arrival Stempel.

Wenn der Brief durchgerutscht war (was geschehen konnte), dann ist er gleich an mehreren Stellen durchgerutscht.

Dubuque war in den 1870-ern kein kleines Nest (ca 19'000 Einwohner, stark wachsend), die Poststelle war kein Hinterwäldlerbetrieb. Möglicherweise wurde ein Stapel Briefe gestempelt und das handschriftliche Germany übersehen und so die 3c durchgewunken.

Wissen das Niemand braucht: Captn der USS Voyager Janeway (Kate Mulgrew) wurde in Dubuque geboren.
 
Lars Boettger Am: 24.07.2025 22:34:52 Gelesen: 9453# 312 @  
@ drkohler [#311]

Ich habe mal auf die Schnelle nach einem passenden Dampfer gesucht: Am 9. September 1874 fuhr die "Oder" des Bremer Lloyd in New York ab und kam am 19. September in Southampton an. Das könnte von der Ankunft her eventuell passen, aber der Aufgabestempel von Dubuque / Iowa scheint mir vom 8. oder 9. September zu sein.

Beste Grüsse!

Lars
 
drkohler Am: 25.07.2025 07:16:26 Gelesen: 9407# 313 @  
@ Lars Boettger [#312]

Ich sehe da eher ein zweistelliges Tagesdatum, 10 oder so.

Interessant auch wie "IOWA" geschrieben ist (war aber die Regel, kein Stempelfehler).

Der Stempel auf der Rückseite scheint ein normaler Ausgabe-Stempel zu sein, wie sie zwischen 1850 und 1890 überall in Deutschland gebraucht wurden.

Normaler Weise wäre die Adresse auf dem Couvert korrigiert worden (152->703) wenn der Brief nach 1872 abgeschickt wurde. Aber an dem Brief ist wirklich nicht viel normal, auch wenn die Erhaltung wirklich sehr gut ist für das Alter.
 
zonen-andy Am: 25.07.2025 08:15:00 Gelesen: 9400# 314 @  
@ Lars Boettger [#310]

Hallo,

vielen Dank für die Antworten. Konnte leider nicht eher antworten. Selbstverständlich kann alles der Öffentlichkeit gezeigt und kopiert. Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten.

Viele Grüße
Andreas
 
Lars Boettger Am: 25.07.2025 19:50:22 Gelesen: 9342# 315 @  
@ zonen-andy [#314]

Hallo Andreas,

eine erste Antwort: Die Zahl auf dem Dubuque-Stempel ist eine "1" - das macht in Punkte Leitweg Sinn, weil jetzt mehrere Dampferverbindungen von 1870 - 1872 in Frage kommen.

Beste Grüsse!

Lars
 
Lars Boettger Am: 25.07.2025 20:21:56 Gelesen: 9333# 316 @  
Postkarte aus Bronxville, NY in das kleine Arsdorf in Luxemburg. Leider fehlt die 2-Cents-Marke, die mit einem Duplexstempel entwertet wurde. Der Maschinenstempel "BRONXVILLE" ist ganz gut abgeschlagen. Die Karte selbst brauchte über einen Monat, um nach Luxemburg zu gelangen. Vorher wurde sie noch in Trier zensiert. Da der Stempel "ARSDORF" nicht sehr häufig ist, wandert die Karte in meine Stempelvergleichssammlung.

Beste Grüsse!

Lars


 
zonen-andy Am: 26.07.2025 09:14:31 Gelesen: 9239# 317 @  
@ Lars Boettger [#315]

Hallo Lars,

abermals vielen Dank für eine schnelle Antwort. Das ist ja eine hoch interessante Briefgeschichte.

Beste Grüße
Andreas
 
fogerty Am: 26.09.2025 11:30:25 Gelesen: 6443# 318 @  
Diesen Brief aus dem Jahre 1948 von den USA nach Süditalien würde ich mir liebend gerne erklären lassen!



Grüße
Ivo
 
drkohler Am: 26.09.2025 12:02:08 Gelesen: 6436# 319 @  
Die 20 c Marke ist für die Registry fee.

Die drei 15c Marken sind jeweils für 1/2 unze Luftpost.

Der Brief wog also über 1 unze und weniger als 1.5unze.
 
Lars Boettger Am: 26.09.2025 13:08:22 Gelesen: 6417# 320 @  
@ fogerty [#318]

Stumme Stempel waren zu der Zeit für die Entwertung von Marken auf Einschreibebriefen noch vorgeschrieben. Rückseitig findest Du die Aufgabestempel von Jersey City und den Transitstempel der "Registry Division" von New York.

Beste Grüsse!

Lars
 
Briefuhu Am: 26.09.2025 14:19:35 Gelesen: 6522# 321 @  
USA Michel Nr. 1963, Scott Nr. 2370 als Viererblock vom linken Oberrand, auf einem Luftpostbrief von Orrington nach Flörsheim, leider ist der Stempel Postal Service ME 044 nicht lesbar. Die Marke erschien zum 200 Jubiläum von Australien 1988.





Schönen Gruß
Sepp
 
DL8AAM Am: 13.10.2025 18:45:31 Gelesen: 5670# 322 @  
Und hier eine echte gelaufene Kartonphilatelie aus den USA bzw. aus Deutschland nach Deutschland ;-)



Ganzsachenpostkarte "Bold Eagle" (Scott #UX219A, ehemals #UXC26 von 1995) zu 50 Cent versendet nach Seiboldsdorf bei Traunstein in Deutschland, entwertet mit dem Kreisstempel KANSAS CITY, MO 64141 vom 30.05.1997.

Warum ich hier sowas zeige? Ich hatte die Karte gerade eingescannt und dass muss sich ja dann auch lohnen ;-) Nein, nicht ganz.

Die Karte wurde in Stuttgart auf der NAPOSTA'97 ("Nationale Postwertzeichen-Ausstellung" vom 7.-11.05.1997) vor Ort am Stand der US Post gekauft, beschrieben und dort bei der US Post "eingeliefert". Nach der Ausstellung wurden die Stuttgarter Sendungen gesammelt mit in die USA genommen, dort in Kansas City, Missouri gestempelt und in den regulären Postverkehr eingeschleust.

Auf Grund des Druckbilds des Stempels vermute ich sehr stark, dass dieser maschiniell und nicht manuell per Hand abgeschlagen wurde. Oder?

Interessant ist der Stempelort, es handelt sich hier um die "Stamp Fulfillment Services Facility" (SFS) der US Post USPS, die auch für philatelistische Dienstleistungen zuständig ist. Bei dem ZIP-Code 64141 handelt es sich um eine interne Postleitzahl der US Post (für Postfächer) für diese Anlage (Postanschift: P.O. Box 41936, Kansas City, MO 64141-6636). Der echte Standort ist 8300 NE Underground Drive, Kansas City, MO mit der geographischen Postleitzahl 64161. Hier fällt uns sofort das Wort "Underground" ins Auge, es steht dafür, dass diese riesige Anlage, die auch den Beinamen Subtropolis trägt, komplett unterirdisch angelegt wurde [1]. Ein klimatisierter Bunker für Briefmarken. ;-)

Die gesamte unterirdische Komplex umfasst 5,1 Quadratkilometer mit einem etwa 17 Kilometer großen beleuchteten, befestigten Straßennetz und zusätzlich ein paar Meilen Schienen. [1] Das SFS ist aber nur eines der Nutzer. Auch die NASA, das Nationalarchiv u.a. sitzt da unten. ;-)

Zitat, ... from its cavernous office, Stamp Fulfillment Services (SFS) ships hundreds of millions of stamps, stationery and other products daily to customers—postal patrons, businesses and collectors—that order them online, from catalogues, or by phone and fax and mail. It also ships to post offices for retail sales [2] (2023).

Beste Grüße
Thomas

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/SubTropolis
[2] https://www.21cpw.com/subtropolis-the-site-of-the-postal-services-underground-fulfillment-center

Auf die Schnelle sinngemäß übersetzt:
Von dieser riesigen Höhlenanlage aus versendet der Stamp Fulfillment Service (SFS) der US Post täglich hunderte Millionen Briefmarken, Ganzsachen und andere postalische Produkte an Postkunden, Unternehmen und Sammler, die diese online, aus Katalogen, per Telefon, Fax oder Post direkt bestellen. Für den Verkauf werden die Briefmarken auch an Postämter geliefert.
 
fogerty Am: 16.10.2025 15:34:38 Gelesen: 5518# 323 @  
Von Dayton nach Meran am 16.2.1948. Lasse mir die Frankatur gerne erklären!



Grüße
Ivo
 
drkohler Am: 16.10.2025 16:48:33 Gelesen: 5502# 324 @  
@ fogerty [#323]

Die Luftpostrate war 15c pro halbe Unze nach Europa. Eigentlich sollte ein "By Air Mail" irgendwo platziert sein aber der blau-rote Rand des Umschlags war auch ein Kennzeichen für Luftpost.
 
lueckel2010 Am: 16.10.2025 17:47:50 Gelesen: 5487# 325 @  
@ fogerty [#323]

Es handelt sich um ein sogenanntes Meter-Stamp eines mir nicht bekannten Herstellers. Meter-Stamps sind ein Art Freistempel, die auf gezähnte oder geschnittene Selbstklebeetiketten/ -streifen im jeweils erforderlichen Nennwert gedruckt und dann als "Briefmarkenersatz" als Frankatur verklebt wurden.

Soweit mir bekannt, wurden Meter-Stamp-Geräte in den USA an den Postschaltern eingesetzt.

Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
 
drkohler Am: 16.10.2025 18:31:53 Gelesen: 5474# 326 @  
Achso es geht um den Meter-Stamp selbst.

Class 1900 Register, Design VIII, Maschine 1100 der Firma NCR (National Cash Register Corporation).

Die stand tatsächlich auch bei NCR in Dayton, OH im Büro.

Einfach nach ncrmeters.pdf googeln und man kanm die Datei auf der Website der meterstampsociety.com herunterladen. Da sind alle Stamps abgebildet.
 
DL8AAM Am: 16.10.2025 18:53:19 Gelesen: 5464# 327 @  
@ lueckel2010 [#325]

Dem kann abgeholfen werden. Alle diese Formen stammen von Geräten des Herstellers National Cash Register Company (NCR), sämtlichst vom Modell "P-1924(3-3)P-P", was auch immer uns dieses Kürzel sagen möchte ;-) Hier sogar vom Hersteller selbst betrieben...

Solche Geräte waren im Einsatz beim Kunden, d.h. es sind Absenderfreistempel, keine Postfreistempel. Es gab zwar auch einige wenige, die am Postschalter standen, diese druckten aber bei der Gerätenummer als Präfix die Kennzeichung P.O. ein. Das gilt übrigens für alle klassische Freistempel aus den USA. Kein "PO"-Zusatz, kein Postfreistempel ;-)

Für eine genaue Einordnung um welche genaue Katalognummer es sich in diesem Fall handelt, hier das entsprechende Kapitel aus dem entsprechenden Katalog, der inzwischen nicht mehr gedruckt wird, sondern für alle frei ins Netz gestellt wurde (und auch fortlaufend gepflegt wird):

https://en.wikibooks.org/wiki/United_States_Postage_Meter_Stamp_Catalog/GROUP_E_%E2%80%93_Frameless_design_with_arcs_in_the_corners

Beste Grüße
Thomas
 
lueckel2010 Am: 16.10.2025 20:46:00 Gelesen: 5447# 328 @  
@ DL8AAM [#327]

Vielen Dank für die konkreten weiterführenden Auskünfte!

Trotz fast fünfzig Jahren Beschäftigung mit der USA-Philatelie (mit zunehmender Spezialisierung im Marken- und Ganzsachen-Segment, zu dem ja gerade dieses Sammelgebiert quasi "einlädt"), haben mich die so genannten Nebengebiete nie sonderlich interessiert.

Mit meinem Post wollte ich lediglich die Anfrage in [#323], die meiner Meinung klar verständlich formuliert wurde, so gut, wie es mir möglich war, beantworten.

Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
 
DL8AAM Am: 17.10.2025 00:11:37 Gelesen: 5428# 329 @  
@ lueckel2010 [#328]

Nein, nein, keine Kritik. Alles gut.

Ich wollte nur mit dem "Wissen" des (inzwischen) Wenigerbriefmarkensammlers (auch wenn ich mich seit Jugendzeiten [im wesentlichen] nur noch mit Briefmarken der USA [und der Raubrittergolfemirate der 70er] beschäftige) einen kleinen Ansatz zum weiteren Einstieg in die US-Philatelie der markenlosen, langweiligen "Alltagsbedarfsseite" des dortigen (moderneren) Postwesens [die mich eigentlich interessiert] geben. ;-)

Für mich ist so eine aktuelle ECRWSS-Postwurfsendung mit Postage Paid-Eindruck des örtlichen Gebrauchtwagenhändlers genau so interesssant, wie eine kapitänsweitergeleitete Schiffspostsendung des frühen 19. Jahrhunderts. ;-)

LG
Thomas
 
Michael Mallien Am: 17.10.2025 10:23:41 Gelesen: 5381# 330 @  
Aus aktuellem Posteingang ein bunt frankierter Brief zu insgesamt 5,95$.

Datums-Spray-on vom 3.10.2025.



Viele Grüße
Michael
 
lueckel2010 Am: 17.10.2025 11:57:34 Gelesen: 5346# 331 @  
@ DL8AAM [#329]

Guten Tag, Thomas,

ich habe Deine Rückmeldung auch nicht als Kritik verstanden! Vielmehr bin ich auch heute immer noch froh, wenn mein vorhandenes "Grundwissen" durch Expertenkenntnisse "aufgepeppt" werden kann.

Zwar sammle ich USA schon seit gut zehn Jahren nicht mehr, und ich habe den Großteil meiner Bestände mittlerweile auch verkauft. Nichtsdestotrotz bin ich theoretisch nach wie vor immer noch am "Drumherum" dieses hochinteressanten (aber auch "herausfordernden") Sammelgebietes interessiert.

In diesem Sinne: Wünsche ein schönes Wochenende und auch weiterhin viel Spaß am gemeinsamen Hobby!

Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
 
Manne Am: 17.10.2025 16:37:51 Gelesen: 5319# 332 @  
Hallo,

ein Luftpost-Brief an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Frankiert mit einem Viererstreifen, "Washington".



Gruß
Manne
 
Rastapopoulos Am: 05.11.2025 08:48:44 Gelesen: 4136# 333 @  
@ drkohler [#304]

ich finde nicht, dass die ABN schwierig zu erkennen sind, man braucht sie bloß gegen’s Licht halten, dann sieht man sofort den Unterschied. Die ABN’s haben alle durchgehend Punkte, hell/dunkel sieht fast wie ein Wasserzeichen aus und auch die Geheimzeichen sind relativ leicht zu erkennen.

Am interessantesten sind allerdings die Grill Ausgaben, weil die Auflagen nicht so hoch sind und der Wert deshalb höher ist. Habe einige, mal sehen wann ich Zeit habe sie einzustellen.

Erwähnenswert sind die Stempel auf dem Brief, alle Briefe die aus den USA nach Europa weggingen, haben NYC Foreign Mail Cancelation’s, die gesucht sind. Die Stempel sehen aus wie aus dem Kaleidoskop.

Bill Weiss' book "The Foreign Mail Cancellations of New York City 1870-1878.
 
10Parale Am: 09.01.2026 19:23:10 Gelesen: 846# 334 @  
Aus dem Zehnerblock "Stummfilmstars" wurde auf diesem Beleg aus 2025 der untere Fünferstreifen, u.a. mit BUSTER KEATON (Komiker) auf einem Beleg von Los Angeles nach Lörrach geklebt (Michel Nr. 2445-2449, Auflage 18.600.000 im Jahr 1994).

Die Einzelmarken mit Bogenrandinschriften sind lt. meinem älteren USA Spezial Katalog mit 4,-- Euro/Stck. bewertet, der waagrechte Zehnerblock wurde 2008/09 mit 10,-- Euro bewertet.

Buster Keaton (1895 - 1966) liebe ich als Komiker und Regisseur. Theda Bara (1885 - 1955) war eine Schauspielerin, die Louis Vuitton so begeisterte, dass er eine seiner Handtaschenkreationen nach ihr benannte. Sie galt als eine der ersten Sexsymbole der Filmgeschichte und der Ausspruch "Kiss me - my fool" aus einem ihrer Filme blieb im Kollektivgedächtnis der Amerikaner hängen.

Keystone Kops sind mehrere männlicher Darsteller, die in ihrer Rolle als lustige, eher inkompetente Polizisten voll aufgingen. Harold Lloyd (1893 - 1971) und Zasu Pitts (1894 - 1963) waren ebenfalls Komiker der Stummfilmzeit.

Ich liebe diesen Beleg, nicht zuletzt, weil der Absender auch noch zufällig am Hollywood Boulevard in Los Angeles lebt. Vielleicht gehört es da zum guten Ton, Briefmarken mit Schauspierlern zur Frankatur zu verwenden.

Liebe Grüße

10Parale


 
drkohler Am: 09.01.2026 23:43:32 Gelesen: 807# 335 @  
@ 10Parale [#334]

Die Zeichnungen stammen von Al Hirschfeld, einem berühmten Illustratoren. Die ersten Comedians erschienen als Markenheftchen mit 5 Comedians (Laurel & Hardy, Edgar Bergen, Jack Benny, Fanny Brice, Abbot & Costello).

Hirschfeld hat seine Tochter Nina in allen seinen Bildern verewigt, auch in den obigen Marken ist jeweils ein "NINA" versteckt.

Auf den MH-Marken sieht das dann so aus:



Die USPost hat mehrere Regeln gebrochen mit den Hirschfeld-Marken. Sein Name ist prominent auf den Markenheftchendeckel gedruckt (der Designer wurde nie genannt auf US-Marken) und eben die Mikroschrift "NINA".

Das Publikum war eher irritiert. Man wusste nicht, wer eigentlich gefeiert wurde: Al Hirschfeld oder die Comedians? Auch die Darstellung der Comedians fanden viele Leute als "zu dünn" (weniger schöne Ausdrücke wurden auch oft genannt).
 

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