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Thema: USA Belege
Das Thema hat 178 Beiträge:
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10Parale Am: 19.01.2021 20:35:57 Gelesen: 8149# 154 @  
@ dithmarsia43 [#80]

"Die Panama-Pacific Exposition war eine Weltausstellung, die 1915 in San Francisco, CA. stattfand. Im Zentrum der Ausstellung stand die Fertigstellung des Panama-Kanals 1914."

Hier eine Ansichtskarte mit einem waagrechten Paar der Marke mit Vasco Núñez de Balboa (* 1475 bei Jerez de los Caballeros in Spanien, wurde im Januar 1519 in Acla Panama hingerichtet) mit der Zähnung 12 Michel Nr. 203 A, abgeschlagen in Sacramento am 7. August 1914.

Liebe Grüße

10Parale


 
Lars Boettger Am: 06.02.2021 13:49:36 Gelesen: 7650# 155 @  
In einem anderen Thread hatten wir es mit den Randstücken der USA-Briefmarken (5 Cents - UPU-Tarif / 1. Gewichtsstufe). Der folgende Brief hat drei Randstücke zu bieten - je zwei Mal die untere linke Ecke, einmal eine Marke vom Unterrand. Der Brief wurde am 5.11.1915 in Fort Bliss / Texas [1], einem US-Army-Stützpunkt, aufgegeben. Die Marken wurden mit einem Duplex-Stempel entwertet. Der Briefverkehr in das vom Deutschen Reich besetzte Luxemburg aus den USA war nicht einfach. Wahrscheinlich wurde der Brief über ein neutrales Land wie die Niederlande geleitet. Bei der Auslandsprüfstelle in Trier wurde er geöffnet und erhielt einen Verschlusstreifen und auf der Rückseite einen Hinweisstempel. Vorderseitig findet man einen Zensurstempel von Trier. Wenn ich den rückseitigen Vermerk richtig interpretiere, dann war der Brief fast vier Wochen unterwegs.

Die Frankatur mit den Randstücken ist etwas ungewöhnlich. Es kann natürlich reiner Zufall sein, dass gerade diese Marken zur Hand waren. Die beschädigte 1-Cent-Marke spricht ebenfalls eher für ein Bedarfsstück. Der Brief selbst ist nicht gut erhalten. Da aber Post aus den USA während der Kriegsjahre nicht so häufig ist und der Preis stimmte, habe ich ihn mir gekauft.

Beste Grüße!

Lars



[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Fort_Bliss
 
lueckel2010 Am: 06.02.2021 14:58:58 Gelesen: 7631# 156 @  
@ Lars Boettger [#155]

Guten Tag, Lars,

nichts für ungut, aber ich sehe folgendes: Rote Marke, 1 x links und unten geschnitten, 1 x unten und rechts geschnitten; grüne Marke, links(?) und unten geschnitten (ist aus dem Bild nicht zweifelsfrei ersichtlich, müsste aber beim Original festzustellen sein).

Könnte es weiterhin möglich sein, dass die beiden roten Marken zusammenhängen?
Falls zutreffend, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Marken aus Markenheftchen:

Mi.-Nr.189-190 Y, gez. L 12, Ausgabe 1912 bzw. Mi.-Nr. 207-208 Y, gez. L 10, Ausgabe 1914.

Aufgrund des bekannten Stempeldatums besteht die Frankatur wohl eher aus Mi.-Nr. 207-208 Y.

Schönes Wochenende und weiterhin viel Freude am gemeinsamen Hobby! Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
 
Lars Boettger Am: 06.02.2021 17:14:28 Gelesen: 7606# 157 @  
@ lueckel2010 [#156]

Hallo Gerd,

Du hast recht - das könnte gut sein, dass das Marken aus Markenheftchen sind. So ganz hundertprozentig kann ich nicht bestätigen, dass die beiden 2-Cents-Marken unten zusammenhängen. Für mich sieht es so aus, als ob der Abstand zwischen Markenrand und Papierrand leicht unterschiedlich ist.

Beste Grüße!

Lars
 
dithmarsia43 Am: 25.02.2021 16:32:17 Gelesen: 6749# 158 @  
@ Lars Boettger [#157]

Hallo,

wieder einmal ein Columbus Beleg: Die 1 ct. Ganzsache (Scott 348) auffrankiert mit der 8 cts. (Michel 79) als nicht so häufig vorkommene portogerechte Drucksache per Einschreiben von New York, NY nach Amsterdam, Niederlande.

Beste Grüße

Uwe


 
22028 Am: 02.03.2021 14:14:47 Gelesen: 6589# 159 @  
Da regt sich der Neuheitensammler bei uns über hohe Wertstufen auf, der Brief kam heute aus den USA an, da klebt doch glatt eine US-$ 19,95 Marke, zusammen mit einer $ 9,95 und einer weiteren zu $ 1 drauf.


 
dithmarsia43 Am: 04.03.2021 18:40:36 Gelesen: 6537# 160 @  
@ dithmarsia43 [#158]

Hallo,

U. S. GERMAN SEA P.O. : Eine unzureichend frankierte AK vom Oct. 5. 1909 von New York nach Wilhelmshaven an den Oberheizer Fritz Paul der Kaiserlichen Marine.

Die Karte wurde vom Bordpostamt der SS Kronprinz Wilhelm mit dem runden Taxstempel " S P O T 11" versehen; die 11 steht für das Bordpostamt
der SS Kronprinz Wilhelm.

In Deutschland wurde die Karte mit dem Rahmenstempel "PORTO" versehen und handschriftlich die Nachgebühr "10" vermerkt.

Uwe
 
lueckel2010 Am: 09.03.2021 23:38:20 Gelesen: 6426# 161 @  
Die Corona-Einschränkungen machen es möglich: Man beschäftigt sich intensiver mit seinem Hobby als in "normalen Zeiten" und stößt dabei dann zufällig auf "Dinge", die vor Jahren "irgendwo" abgelegt und danach vergessen wurden (weil man damals nichts rechtes damit anfangen konnte). So auch mit dem nachfolgenden Beleg von 1858 (Brieftext):



Der Brief ist weder bar- noch markenfrankiert, sondern lediglich mit einem "PAID"-Vermerk gestempelt. Er wurde innerhalb des Ortes Elkton/ Maryland befördert. Es dürfte sich um eine Einladung zu einer Versammlung zu handeln.

Es scheint eine Art Massendrucksache (bekannt aus Bundespost-Zeiten, neudeutsch auch Infopost (oder ähnlich) genannt) zu sein. Allerdings kann ich in den mir zugänglichen Unterlagen über US-Postgebühren keinen Hinweis auf eine solche Sendungsart finden.

Wer kann Näheres sagen?

Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
 
dithmarsia43 Am: 25.03.2021 16:57:08 Gelesen: 5986# 162 @  
@ Lars Boettger [#155]

Hallo,

ein Einschreibebrief aus dem Jahre 1915 mit der 10 cts. Einschreibemarke (Michel Nr. 188).

Aufgegeben wurde der Brief in Springdale, Ark. , Empfänger der Landsturmmann Jozsef Kuka in Pozsony, Ungarn.

Kriegsbedingt der Brief in Budapest göffnet und überprüft, was mit der Versschlussmarke " Hadijog alapjan tölbontatott " - Aufgrund des
Kriegsrechts geöffnet" versehen.

Beste Grüße

Uwe


 
Lars Boettger Am: 31.03.2021 23:04:44 Gelesen: 5747# 163 @  
@ dithmarsia43 [#162]

Hallo Uwe,

anbei eine Ganzsache zu 1 Cent mit Zusatzfrankatur 1 Cent (2 Cents - UPU-Postkartentarif) von Norristown / Pennsylvania nach Esch-Alzette in Luxemburg. Damit die Karte richtig geleitet wurde, hat der Absender links unten "Germany Europe" vermerkt. Die Adresse der Bäckerei ist in Esch-Alzette recht bekannt. Noch heute gibt es in Esch eine "Villa Mousset" [1].

Beste Grüße!

Lars



[1] https://www.tageblatt.lu/nachrichten/luxemburg/historisches-und-architektonisches-esch-21-villa-mousset/ - leider ist der Artikel im "Tageblatt" nicht frei zugänglich, aber man kann dem ersten Abschnitt schon ein paar Details zu Eugène Mousset entnehmen
 
Lars Boettger Am: 31.03.2021 23:22:51 Gelesen: 5744# 164 @  
Ich habe noch einen weiteren Beleg für meine Sammlung Transatlantikpost erhalten: In New Orleans am 28. September 1848 aufgegeben und mit 34 Cents bis zum Ausschiffungshafen New York vorausbezahlt. Für den Transport über den Atlantik berechnete die britische Post 1/- (als Stempel rechts vermerkt, entsprach 24 Cents).

Wer sich an die ersten Marken der US-Post erinnert, der wird die 5 Cents und 10 Cents-Briefmarken mit den Portraits von Franklin und Washington im Kopf haben und sich fragen, warum für den Brief 34 Cents fällig waren. Die USA sind "not amused", dass die Briefe, die mit der "Ocean Line" nach England befördert wurden, von der britischen Post mit 1/- Porto belegt werden. Die britische Post hat für den Transport keine Leistung erbracht und fordert trotzdem 1/- vom Empfänger. Ab dem 1. Juli 1848 verlangt die US-Post von allen Briefen, die mit englischem Postdampfer versandt wurden 24 Cents extra. Der Brief aus New Orleans hätte dem Absender normalerweise 10 Cents gekostet, jetzt kommt er auf 10 + 24 Cents, die er bezahlen muss. Die britische Post lenkt vergleichsweise schnell ein, da die Leute beiderseits des Atlantiks zurecht protestierten. Am 15.12.1848 wird die Anglo-Amerikanische Postkonvention geschlossen und damit entfällt im Grundsatz die Basis für die sog. "Retaliatory Rate" (Vergeltungs-Gebühr).

Briefe aus New Orleans mit der Retaliatory Rate sind nicht häufig. Darum habe ich ihn genommen, auch wenn der Ortsstempel nur sehr schwach abgeschlagen ist.

Beste Grüße!

Lars


 
Ichschonwieder Am: 22.04.2021 21:06:03 Gelesen: 4963# 165 @  
Karte aus den USA in die DDR vom 16.04.1975. Blick auf Mid-Manhattan und die Gebäude der UNO.

02.01.1974 Mi. Nr. 1128 Serie Luftpost - Flugpostmarke



Klaus Peter
 
10Parale Am: 25.04.2021 21:03:54 Gelesen: 4789# 166 @  
@ Lars Boettger [#164]

Da kenne ich mich nun gar nicht aus, doch die Erläuterung der Portostufen und der "Vergeltungsgebühr" (24 cents) macht schon einiges her. Ein hochinteressantes Sammelgebiet tut sich da auf. Ich bin schon wieder begeistert.

@ Ichschonwieder #165

Dass die Luftpost - Flugpostmarke und der Luftpostaufkleber farblich harmonieren, scheint mir kein Zufall, oder? - rot - weiß - blau

Der Scan zeigt ein Einschreiben aus Mahopac Falls NY vom 16.4.2021. Hier wieder das Thema "Forever" Marken, dann noch "Additional Ounce". Auch der Zollaufkleber ist da und die Zolldeklaration (Customs declaration). Die roten Stempel deuten sich nur durch Kreise an. Dennoch farbenfrohes Vergnügen.

Liebe Grüße

10Parale


 
juni-1848 Am: 26.04.2021 09:39:28 Gelesen: 4754# 167 @  
@ lueckel2010 [#161]

Moin Gerd,

es handelt sich um eine Einladung des "office of the mutual fireinsurance co. of cecil county" (eine "staatliche" Einrichtung) für das jährliche Treffen der "Bediensteten" (vom Verwaltungsjuristen bis zum einfachen Agenten) in Elkton.

Der Absender ist - frei übersetzt - die "Zentralverwaltung des Feuerversicherungsunternehmens auf Gegenseitigkeit des LANDKREISES Cecil County" mit Verwaltungssitz Elkton im nordöstlichen Zipfel des Bundesstaats Maryland.

Diese hoheitliche Einrichtung aus den "Anfängen der Feuerversicherung" konnte Sendungen wohl bar- oder "pauschalfrankiert" versenden, ähnlich wie wir es z.B. von der "F.d.A." (Frei durch Ablösung) aus dem Deutschen Reich kennen.

Dazu hatte ich mal etwas überflogen in "The American Philatelist" - aber das ist Ewigkeiten her. Bleibt nur die Hoffnung, oben Verlautbartes trifft halbwegs den Nerv Deiner Frage nach der Verwendungsart.

Übrigens habe ich vor ein paar Jahren das Thema "Belege deutschsprachiger Versicherungsunternehmen" [1] eingeleitet, dann aber leider ziemlich vernachlässigt.

So liebe Sammlerfreunde, das war*s für diese Woche - das Corona-Homeoffice schreit nach heilbringenden Aktivitäten.

Sammlergruß, Werner

[1] [https://www.philaseiten.de/thema/5054]
 
lueckel2010 Am: 26.04.2021 16:32:47 Gelesen: 4713# 168 @  
@ juni-1848 [#167]

Guten Abend, Werner,

vielen Dank für Deine Erklärung, die für mich -bis zum eventuellen Beweis einer anderen Bedeutung des PAID-Stempels- plausibel ist. Du hast mir sehr geholfen!

Moin aus Ostfriesland, Gerd Lückert
 
dithmarsia43 Am: 01.05.2021 17:14:28 Gelesen: 4439# 169 @  
@ 10Parale [#166]

Hallo,

aus dem Jahre 1910 ein Einschreibebrief des bekannten Briefmarkenhändlers und Auktionators J. M. Bartels aus Boston, Mass.

Mischfrankatur der Dauerserien "Freimarken Präsidenten und andere berühmte Persönlichkeiten im Zierrahmen" mit der Folgeserie "Franklin- und Washingtonkopf nach links".

Interessant ist die Art des Einschreibelabels: Ein Aufkleber mit blauer Nummer und " -class" Eindruck; hier "first". Abgestempelt mit dem bekannten Doppelkreisstempel von Boston.

Beste Grüße

Uwe


 
Briefuhu Am: 12.05.2021 15:03:58 Gelesen: 3919# 170 @  
Hier ein etwas jüngerer Beleg aus dem Jahre 1963.

Brief per Luftpost von Plantsville/Conneticut/USA nach Köln. Zunächst abgestempelt am 15.10.1963 in Meriden. Dann mit dem Vermerk "Returned for additional Postage..." und Stempel Postage Due zurück an Absender. Dort wurden die fehlenden 5 Cent angebracht (linke Marke) und am 17.10.1963 in Southington abgestempelt.



Schönen Gruß
Sepp
 
Martin de Matin Am: 31.05.2021 20:24:08 Gelesen: 3311# 171 @  
Ich zeige eine Brief vom Januar 1936. Der Brief sollte gemäß den Vermerken auf der Vorderseite mit der S.S. Aquitania von New York nach Southhampton befördert werden, und dann per Luftpost nach Ulm. Der Einschreibebrief mit Rückschein ist mit Marken mit der Gesamtnominale von 28 Cent versehen. Der Brief trägt rückseitig Stempel vom 7.1.1936 aus New York und den Stempel aus Ulm vom 16.(?).1936. Bei der 3 cent Rollenmarke ist ein Linienpaar vorhanden.



Ob der Brief portogerecht ist, weiss ich nicht, ebenso ob er wirklich mit Luftpost befördert wurde.

Gruss
Martin
 
saintex Am: 01.06.2021 11:59:21 Gelesen: 3243# 172 @  
@ Martin de Matin [#171]

Der Luftpostbrief ist bei einem Gewicht bis 20 Gramm/ 1 oz. mit 28 cent portogerecht frankiert: UPU-Auslandsbrief 5 cent + Auslands-R-Gebühr 15 cent + Rückschein (return receipt - A.R.) 5 cent + Luftpostgebühr London – Deutschland 3 cent (per 1/2 oz.) = 28 cent.

Ob der Luftpostbrief tatsächlich auf der Strecke London - Deutschland mit Luftpost befördert wurde lässt sich mangels entsprechender Luftpostbestätigungsstempel auf dem Brief, die in Deutschland im Januar 1936 jedoch bereits abgeschafft waren, nicht sicher beurteilen, ist aber zu vermuten.

MfG Wolfgang

Verwendete Quelle: Wawrukiewicz/Beecher, U.S. International Postal Rates, 1872-1996 Portland/USA 1996
 
Martin de Matin Am: 01.06.2021 22:19:22 Gelesen: 3186# 173 @  
@ saintex [#172]

Vielen Dank für die Information.

@ Martin de Matin [#171]

Ein weitere Brief aus der gleichen Korrespondenz von 6.12.1934, aber diesmal nicht mit Luftpost. Die verklebten Marken von insgesamt 25 cent müssten dann auch portogerecht sein. Der Brief sollte mit der "S.S. Berengaria" (ehemaliger Imperator der HAPAG) befördert werden.



Gruss
Martin
 
Fips002 Am: 08.06.2021 16:43:53 Gelesen: 2793# 174 @  
Ganzsachen Postkarte Ascher Nr.5, Ausgabe 28.8.1885 mit Brustbild Jeffersons im Oval zwischen Lorbeer und Eichenzweigen, darunter eine Schleife mit der Wertangabe 1 Cent.

Aufgegeben ist die Karte in Saint Louis Montana am 22.März 1886 und gerichtet an J.J. McAlester Mercantile Company in McAlester, Indianer Territorium, Gebiet Choctaw Nation.

James Jackson McAlester war ein früher weißer Siedler und Geschäftsmann, der später Vizegouverneur von Oklahoma wurde.

Er heiratete die Tochter einer vollblütigen Chickasaw-Familie. Sie machte ihn zum Bürger der Chickasaw-Nation. Dieses ermöglichte ihm Eigentum in der Choctaw- und Chickasaw- Nation zu erlangen, z.B. die McAlester Coal Mining Co.
Seine vier Kinder wurden alle im Indianer Territorium geboren.

Während des Amerikanischen Bürgerkrieges verbündeten sich die Choctaw mit den Konföderierten Staaten von Amerika als der Krieg das Indianergebiet erreichte.

James Jackson McAlester war der Gründer von Mc. Alester.



Dieter
 
Fips002 Am: 16.06.2021 20:28:21 Gelesen: 2614# 175 @  
Postkarte von Pittsburg 07. Mai 1907 nach Muskogee, Indianer Territorium Creek Nation.

Eingangsstempel Muskogee am 07. Mai 1907.

Die Muskogee Creek Nation ist die größte der bundesweit anerkannten Muskogee-Stämme.

Die Muskogee, auch Creek genannt sind ein Indianervolk Nordamerikas, das ursprünglich aus dem Südosten der USA stammt.



Dieter
 
hajo22 Am: 24.07.2021 14:15:24 Gelesen: 1524# 176 @  
Mitten im I. Weltkrieg läuft das nachstehend gezeigte Einschreiben mit Rückschein von Boston/USA am 7.8.1915 über New York 9.8. an den Magistrat der Stadt Memel, Ankunft 27.8.1915.

Ein Leitweg ist auf dem Brief nicht vermerkt. Ich nehme an, der Brief wurde mit neutralem (z.B. amerikanischen) Dampfer (die USA standen zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Krieg gegen das Dt. Kaiserreich) befördert.

Der Brief ist mit 15 Cents frankiert und weist neben einem Einschreibstempel einen roten Ringstemepl "AR." auf (Annehme: Avis receipt).



Wer Briefe aus dieser Zeit nach Memel bzw. später in das Memelgebiet besitzt, möge sie doch zeigen.

hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Memelgebiet: Eingehende Post"]
 
becker04 Am: 02.08.2021 11:03:06 Gelesen: 1159# 177 @  
Ganzsachen Umschlag zu 2 Cent mit Zusatzfrankatur (1 und 2 Cent) aus St. Michaels (Maryland), aufgegeben am 22.3.1888, Durchgangsstempel New York und Ankunft in Berlin 13 Tage später.



Viele Grüße
Klaus
 
Fips002 Am: 22.08.2021 19:08:53 Gelesen: 488# 178 @  
Faltbrief von Chicaco 06. August 1878 an das Löbliche Amts Gericht Wildeshausen Großherzogthum Oldenburg 21.8.1878.

Befördert wurde der Faltbrief von New York nach Bremen mit einem Dampfschiff des Norddeutschen Lloyd Bremen.





Dieter
 

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