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Thema: USA Belege
Das Thema hat 37 Beiträge:
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quinte Am: 30.01.2019 17:18:32 Gelesen: 3017# 13 @  
@ Holzinger [#12]


nicht zustellbar in WASTA und damit zurück an den Absender.

Sorry, aber dafür erkenne ich überhaupt keinen Beweis!
 
Holzinger Am: 30.01.2019 18:58:27 Gelesen: 2993# 14 @  
@ quinte [#13]

Nun ja, ich hatte "6.Sept" als Abgang Rapid City, "7. Sept." als Eingang Wasta und links "8.Sept" Eingang erneut Rapid City gelesen. Sollten die Daten nicht stimmen/identisch sein, vergiß diesen Teil. War ja auch nur eine Nebenbemerkung zur Hauptfrage.
 
didiga Am: 30.01.2019 19:24:22 Gelesen: 2986# 15 @  
Vielen Dank für die hilfreichen Infos.
 
Martin de Matin Am: 30.01.2019 20:27:26 Gelesen: 2974# 16 @  
@ Holzinger [#12]

Was meinst du mit für eine private Nutzung?

Gemäß Michel wurden ab 1879 begonnen statt Dienstmarken Dienstumschläge einzuführen. Auf dem Umschlag steht doch Dienstsache 300 Dollar Strafe bei privater Nutzung. Interessant ist, das 80 Jahre später immer noch 300 Dollar Strafe für private Nutzung von Freiumschlägen von Poststellen verlangt wird.

Gruss
Martin
 
wajdz Am: 30.01.2019 21:06:23 Gelesen: 2960# 17 @  
Ab Mai 1879 wurden die Dienstmarken nach Aufbrauch durch Dienstumschläge ersetzt. die als Aufdruck einen Gebührenfreivermerk und eine Strafandrohung (Strafe für Privatanwender) enthielten.

Die verklebte Marke MiNr 188 ist eine Einschreibemarke und wurde am 1. Dezember 1911 herausgegeben. Sie diente dazu, die Gebühr im Voraus zu bezahlen, und es wurde eine außergewöhnliche Behandlung eines Briefes oder Pakets garantiert. Die Marke war nur für die Anmeldegebühr gültig und konnte nicht als Porto verwendet werden.

Sie irritierte Kunden und Postangestellte. Die Leute haben die Briefmarke für regelmäßiges Porto gehalten. Daher wurde der weitere Druck 1913 eingestellt, während der Restbestand noch verwendet wurde.

MfG Jürgen -wajdz-
 
DL8AAM Am: 30.01.2019 21:13:49 Gelesen: 2955# 18 @  
@ Holzinger [#12]

Ich vermute einmal, daß für die Beschäftigten (variabel ohne festen Ortsbezug) obige "Freiumschläge" für eine private Nutzung gedruckt wurden.

Ich vermute mal, Du hast Dich verschrieben. Korrekt wäre:

"Ich vermute einmal, daß für die Beschäftigten (variabel ohne festen Ortsbezug) obige "Freiumschläge" für ein dienstliche Nutzung gedruckt wurden." Sonst würde ja auch die Strafandrohung für eine private Nutzung keinen Sinn ergeben ;-)

Gruß
Thomas
 
lueckel2010 Am: 30.01.2019 22:16:27 Gelesen: 2946# 19 @  
1. Der Briefumschlag ist keine Ganzsache im philatelistischen Sinne!

2. Wie bereits geschildert, wurden die 1873 eingeführten Dienstmarken ab Mai 1879 durch "Umschläge" ersetzt, auf denen auf unterschiedliche Art Hinweise auf eine dienstliche Angelegenheit (Official Business) und auf eine Bestrafung bei unbefugter Benutzung (Penalty for private use $ 300) hingewiesen werden musste. Bei dem unter [#11] gezeigten Exemplar ist dies durch einen wertstempelähnlichen Eindruck geschehen.

3. Das Zusatzporto für Einschreiben betrug 1913 10 Cents. Hierdurch war die Sendung (Brief, 1. Klasse) bis zu 50 $ versichert (Verlust?). Die aufgeklebte Marke (Mi.-Nr. 188) war daher keinesfalls nur eine "Anmeldegebühr". Sie deckte das Zusatzporto für eine besondere Postdienstleistung (Einschreiben) ab.

4. Der Hinweis "Postmaster: Return after ....." ist auch heute noch auf vielen USA-Belegen zu finden. Der Absender fordert lediglich, dass die Sendung bei Unzustellbarkeit nach einer bestimmten Zeit (hier handschriftlich eingetragene 30) an den Absender zurückgeschickt werden sollte. Keinesfalls besagt er, dass der Brief nicht zugestellt werden konnte!

5. Der Brief wurde am 6. 9. 1913 in Rapid City aufgegeben (zwei lilafarbene Einschreibstempel auf der Rückseite) und hat am 7. 9. 1913 in Wasta den vorgeschriebenen Eingangsstempel erhalten. Er ist dann wohl noch an diesem oder aber am nächsten Tag zugestellt worden.

6. Warum ein Teil der Empfängerangabe unkenntlich gemacht wurde, ich mir unerklärlich. Ich denke mal, dass sie neueren Datums ist.

Gruß "lueckel2010"
 
didiga Am: 30.01.2019 22:48:06 Gelesen: 2935# 20 @  
Hallo lueckel2010,

vielen Dank für die Info. Auf dem Brief ist die Empfängerangabe noch original vorhanden. Auf dem Scan habe ich sie geschwärzt.

Gruß didiga
 
10Parale Am: 18.06.2019 20:29:33 Gelesen: 2503# 21 @  
Von Briefmarken verstehe ich ein wenig, aber fast gar nichts von diesen modernen Aufdrucken, die keiner lesen kann als die geeignete Software des Unternehmens.

Konkret: was bedeutet: MAILED FROM ZIP CODE 02048.

Ach ja, der Brief ging am 14 Juni 2019 von Brockton nach Südbaden, wo er am 19. Juni 2019 eintraf.

Liebe Grüße

10Parale


 
DL8AAM Am: 18.06.2019 23:29:09 Gelesen: 2491# 22 @  
@ 10Parale [#21]

Konkret: was bedeutet: MAILED FROM ZIP CODE 02048.

Das heisst 'versendet aus dem Ort mit der Postleitzahl ("ZIP Code") 02048', d.h. aus Mansfield, MA 02048; besser das Freistempelgerät von Pitney Bowes der Typenfamilie "DM100-400" (=MailStation), Katalognummer "QB1.3", mit der Serien- bzw. Identifikationsnummer "02 1P 0000637613" ist registriert beim Postamt Mansfield, MA 02048. Der beigesetzte schwarze Tintenstrahler stammt aus dem erstbearbeitenden Briefzentrum, dem "Brockton Processing and Distribution Center (P&DC)" in der 225 Liberty Street in Brockton, MA 02301 und wird üblicherweise automatisch neben Freistempel- und ATM-Matrixkode-Frankaturen angebracht, um die Bearbeitung im BZ bzw. das Bearbeitungsdatum zu dokumentieren, statt der normalen Tintenstrahl-Entwertung bei Briefmarkensendungen. Beide Formen stammen vom gleichen, selben Gerät. "2 L" identifiziert das bearbeitende Gerät (das örtliche Gerät-Nr. "2") und den Slot ("L"), "MA 023" ist eine abgekürzte 3er-Postleitzahl und beschreibt in etwa das Zuständigkeits- bzw. Versorgungsgebiet.

Der schwarze Barcode unten nennt sich "Intelligent Mail Barcode (IMb - IM barcode)" und stammt ebenfalls der US Post (USPS), er kodiert die Leitung bzw. den Leitweg. "00106" steht hier für Deutschland.

Welche Information wird noch benötigt? ;-)

Gruß
Thomas

https://en.wikibooks.org/wiki/United_States_Postage_Meter_Stamp_Catalog/GROUP_Q_%E2%80%93_Digital_stamps_with_2D_barcode#/Sub-group_QB_%E2%80%93_Pitney_Bowes#/
https://en.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Mail_barcode
 
Martin de Matin Am: 04.08.2019 10:40:07 Gelesen: 2285# 23 @  
Die letzte aktive Station im Leben von Konrad Duden war das königliche Gymnasium in Hersfeld. Er war dort Direktor von 1876 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1905.

Unten zeige ich einen Brief aus Chicago vom 8.3.1894, der am 18.3.1894 in Hersfeld ankam. Frankiert ist der Brief mit der 2c und der 3c der Kolumbusausgabe. Zum Absender konnte ich leider nichts herausfinden. Vielleicht weiss jemand welcher Verwandter der Absender war.



Gruss
Martin

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Personen der Weltgeschichte auf Briefmarken und postalischen Belegen"]
 
10Parale Am: 13.11.2019 14:23:45 Gelesen: 1879# 24 @  
@ Martin de Matin [#23]

Leider kann ich den Absender auch nicht finden. Solche Belege mit bekannten Persönlichkeiten und deren Verwandten faszinieren mich auch immer wieder.

Heute beschäftigt mich zusehends eine Bildpostkarte, die am 24. August 1926 in YAKIMA (Bundesstaat Washington) mit 2 Cents George Washington frankiert wurde. Dies war für den Weg nach Schlieren in der Schweiz eindeutig zu wenig Porto. Deshalb wohl der rote Langstempel "Postage due ____ cents", wo aber kein Eintrag vorgenommen wurde, ich denke, da müsste eine 3 Cents stehen, denn das geläufige Porto war lange Zeit 5 Cents von Amerika ins Ausland.

Die Karte wurde dann am 13. September 1926, also 18 Tage später in Zürich mit einer 15 Centimes Nachportomarke frankiert und der Empfang bestätigt.

Unklar sind mir der der T - Stempel zu 10 Centimes unten und der rote amerikanische Stempel "Rerturned for Additional Postage".

Höchst interessant ist auch das Bild auf der Vorderseite und der Text auf der Karte, den die Schwester von Bertha Sutter nach Zürich schrieb:

"Wir fangen nun bald an Äpfel zu pflücken. In dieser Stadt werden nahezu 20.000.000 (20 Millionen!) Zentner Äpfel gewonnen nebst anderem Obst"

Tatsächlich ist Yakima seit Jahrzehnten bekannt und berühmt als Obstgarten Amerikas, siehe auch https://extension.wsu.edu/yakima/crop-production/tree-fruits/.

"SORTING AND PACKING SHEDS IN A WASHINGTON ORCHARD". Die hübschen Mädchen stehen ganz links, vorne der Herr in der Bildmitte könnte der Direktor sein in seinem wollenen Anzug, an die 35 Personen zähle ich auf dem Foto und ich denke dabei an INSTAGRAM, weshalb wohl?

Liebe Grüße

10Parale



 
10Parale Am: 06.12.2019 12:33:22 Gelesen: 1673# 25 @  
@ 10Parale [#24]

Man sieht sie ja selten, diese Stempel der USA auf USA Belegen. Endlich eine schöne Abstempelung von PORTLAND vom 25. November 2019, der alle 4 Marken mit dem Motiv der Flagge und dem Spruch "USA FOREVER" berührt.

So macht moderne Post auch mal wieder Spaß. Im übrigen finde ich auf ausländischen Belegen viel weniger kaputte Marken, wie es immer wieder bei deutschen Belegn so der Fall ist und hier im Forum auch zahlreich moniert wurde.

Liebe Grüße

10Parale


 
Lars Boettger Am: 08.12.2019 16:51:40 Gelesen: 1615# 26 @  
@ 10Parale [#24]

Ich möchte eine andere Interpretation Deiner Postkarte vorschlagen:

- 2 Cents reichten für die Frankierung einer Postkarte ins UPU-Ausland aus -> die von Dir erwähnten 5 Cents war das Briefporto für einen UPU-Auslandsbrief in der ersten Gewichtsstufe
- Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wurde die Karte mit den zwei roten US-Stempeln "Postage due ___ cents" und "Returned for additional postage: ____" versehen
- Hinter den Stempel "Returned for additional postage: ____" wurde mit Bleistift 1 ct vermerkt.
- Zu einem späteren Zeitpunkt wurde der Vermerk "1 ct" und der Stempel mit Bleistift durchgestrichen
- Darunter befindet sich der Vermerk "not RT" (= not right -> nicht richtig)
- Die Auslandsabteilung der Post in New York hatte aber schon den Stempel T N.Y. 10 Centimes angebracht: 10 Centimes = 2 Cents; gehen wir von einer irrtümlich angenommenen Unterfrankatur von 1 Cent aus, dann macht der Stempel Sinn - der Fehlbetrag wurde verdoppelt von 1 Cent auf 2 Cents (=10 [Gold]Centimes)
- Der T-Stempel wurde mit Bleistift durchgestrichen
- Die Post in der Schweiz hat die Rücknahme der Nachgebühr ignoriert und vom Empfänger 15 Rappen einbehalten -> diese Interpretation habe ich noch nicht verifiziert

Fazit: Korrekt frankierte Postkarte, Irrtum der Unterfrankierung in den USA bemerkt, in der Schweiz wurde dies ignoriert.

Wie gesagt, dass ist eine Interpretation. Sie müsste jetzt noch durch die Bestätigung der Umrechnungskurse bzw. der Portosätze bestätigt werden.

Beste Grüße!

Lars
 
DL8AAM Am: 15.01.2020 20:43:34 Gelesen: 1272# 27 @  
Hier mal ein interessanter Fund, den ich beim Postamt Quarzite, AZ aus einem Papierkorb gezogen und gerettet habe. Selbst für mich als USA-Sammler hatte ich so etwas vorher noch nie gesehen, weshalb ich ihn trotz der leider überdeutlichen Öffnungsspuren aufgehoben habe.

Abgefallen ist mir der Umschlag wegen dem zusätzlichen, etwas altertümlich aussehenden Stempelabdruck 3 • 7 - also erst einmal mitnehmen und sichern, entsorgen kann man das ja auch später noch immer. Es muss ja auch schnell gehen, denn solche philatelistischen Rettungsaktionen werden nicht überall gerne gesehen, viele Amerikaner haben Angst vor einem möglichen Identitätsdiebstahl. Um was es sich hier handelt ist mir erst etwas später im Motel klargeworden.

Mein erster amerikanischer Postlagernd-Beleg! Yipiiii ;-)



Es handelt sich ursprünglich um eine "Presorted First Class"-Sendung, die mit einem Absenderfreistempelgerät vom Typ “DM Infinity” von Pitney Bowes (Gerätenummer "21 3008842") zu 38,3 Cent freigemacht wurde (13.02.2019). Diese Nachkomma-Cent-Beträge sind üblicherweise spezielle Portotarife für mit AFS freigemachte Sendungen, und da ja der Kunde auch noch selbst für die Kosten der Frankatur aufkommt, gibts eben einen (zusätzlichen) Rabatt. Selbst ganz normale Standardbriefe (keine "Presorted", d.h. vorsortierte Masseneinlieferungen) sind für AFS-Frankierer um 0,5 Cent güstiger. Das ist auch der Grund, weshalb amerikanische AFS-Wertstempel immer eine abgesetzte Nachkommamöglichkeit haben.

Die Sendung wurde dann im Rahmen eines Nachsendungsauftrags nach Quarzite („Capitol of Snowbirds“) in Arizona, "dem" Überwinterungsort für Wohnmobilisten, wo man in der kalten Jahreszeit 100.000de von Wohnmobilen in riesigsten Wohnmobilcamps 'mitten in der Wüste' sehen kann, umgeleitet. Im Sommer hat der Ort knapp 4000 Bewohner, im Winter über eine Million, d.h. im Winter ist Quarzite eine der größten Städte der USA. Das das der größte WoMo-Stellplatz der Welt ist, ist dabei nur eine kleine unbedeutende Randnotiz. Und inzwischen sieht man dort auch immer mehr deutsche Wohnmobile, auch mit deutschen Kennzeichen, nur ohne Steuersiegel (das wird wenn das WoMo im Hamburg auf's Schiff geht abgekratzt...hi). Zur postalischen Nachsendung gehört das gelbe Label mit der neuen Adresse General Delivery (=Postlagernd) vom 17.02.2019. Zusätzlich findet man einen schwarzen Tintenstrahl Spray-On "85346>9999", das ist die Postleitzahl (ZIP-Code) von Quarzite 85346 plus dem ZIP+4 Zusatz 9999 für das Postamt.

Bei dem mir ursprünglich aufgefallenen Zusatzstempel "3 • 7", der die Mitnahme getriggert hatte, handelt es sich um das Ablaufdatum der Lagerfrist, nämlich dem 07.03.2019, der US-typisch "Monat und Tag" geschrieben angegeben wurde.

Selbst für mich als überseeischer USA-Sammler war dieser eigentlich vollkommen 'langweilig' aussehender Standard-Beleg mal etwas wirklich ganz besonderes, etwas was man hier auf der anderen Seite des Teichs kaum einmal zu Gesicht bekommt.

Beste Grüße und Yee-haw
Thomas

https://faq.usps.com/s/article/What-is-General-Delivery
https://www.womoblog.ch/Blog/Reisebericht/Quartzsite,-der-gr%C3%B6sste-Stellplatz-der-Welt/356/
 
Franz88 Am: 18.06.2020 18:01:44 Gelesen: 416# 28 @  
Hallo Sammlerfreunde,

bei einem von mir ersteigernden Los war folgender Brief als Zugabe dabei.

Ein Reko-Flugpostbrief von den USA nach Victoria (Kanada). Der Brief wurde mit 20 Cents frankiert. Der Brief wurde am 17.7.1930 aufgegeben.

Waren die 20 Cents portorichtig? Wie setzten sich die Gebühren zusammen?

Bitte um eure Hilfe.

Liebe Grüße
Franz


 
Holzinger Am: 18.06.2020 19:05:55 Gelesen: 409# 29 @  
@ Franz88 [#28]

Nur zur Ergänzung:

Bei dem Luftpostumschlag handelt es sich nach meinen (ungesicherten Erkenntnissen) um eine "g/7"-Variante, d.h. rechts oben offen, breiter Rand und unten links schmaler Abstand zwischen den Balken. Das Format deutet auch eher darauf hin; müßte man in H/B und in Zoll messen.
 
Franz88 Am: 19.06.2020 13:22:06 Gelesen: 379# 30 @  
@ Holzinger [#29]

Hallo,

vielen Dank für die Info.

Das Format in cm = 16,6 * 9,3.

Liebe Grüße
Franz
 
Holzinger Am: 19.06.2020 19:58:02 Gelesen: 350# 31 @  
@ Holzinger [#29]

Entschuldigung und Korrektur/Präzisierung:

- ...unten links schmaler Abstand zwischen den Balken.

Richtig ist: .... unten rechts schmaler Abstand zwischen den Balken in der Ecke.

Mit diesen (annähernden) Abmaßen wäre es ein " US-Letter #7" (6 3/4 x 3 3/4 Zoll bzw. inch).
 
Franz88 Am: 20.06.2020 12:21:36 Gelesen: 326# 32 @  
@ Holzinger [#31]

Vielen herzlichen Dank für die Info.

Liebe Grüße
Franz
 
Regis Am: 20.06.2020 12:29:18 Gelesen: 320# 33 @  
@ Franz88 [#28]

Zu den Gebühren: Luftpostbrief nach Canada 1/2 Unze 5 Cents + R-Gebühr - 15 Cents - ohne Schadensersatz.

Gruß Regis
 
Franz88 Am: 20.06.2020 14:11:35 Gelesen: 310# 34 @  
@ Regis [#33]

Super, vielen Dank.

Liebe Grüße
Franz
 
10Parale Am: 30.07.2020 21:38:21 Gelesen: 135# 35 @  
Dieser aktuelle Beleg ist irgendwie seltsam. Abgestempelt in Oakland und freigemacht mit insgesamt 1,20 Dollar wurde vom Absender noch eine 50 Öre Marke aus Dänemark am linken Rand aufgebracht. Das Gute ist, dass sie noch entwertet wurde. Ein amerikanisches Spässle?

Liebe Grüße

10Parale


 
Martin de Matin Am: 30.07.2020 21:51:54 Gelesen: 131# 36 @  
@ 10Parale [#35]

Die dänische gestempelte Massenware wurde 83 Jahre(1937) vorher entwertet und wurde durch den modernen Stempel verschmutzt. Somit wurde aus geringwertiger, eine wertlose Marke.

Gruss
Martin
 
lueckel2010 Am: 30.07.2020 23:27:33 Gelesen: 112# 37 @  
@ 10Parale [#35]

Guten Abend,

salopp gesagt: "Die Amis stempeln alles, solange das anfallende Porto "stimmt"!

Ich habe schon Belege gehabt, auf denen z. B. Marken mit dem Konterfei des "GröFaZ" neben dem vom "Spitzbart" verklebt waren, und alles wurde immer "korrekt" entwertet.
Nach meinem Verstännis etwas für die Tonne!

Moin, "lueckel2010"
 

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