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Thema: Was tun mit 150 alten "Infopost-Briefen" ?
Eliquas Am: 15.03.2019 18:19:29 Gelesen: 1450# 1 @  
Beim Aufräumen fand ich noch eine Partie (150 Stück) Infopost-Briefumschläge, die für die aktuelle Postversendung nicht mehr zulässig ist. Frankiert mit 25 Cent. Ein Foto füge ich bei.

Sind diese Umschläge noch etwas wert? Wenn Ja, was und wo könnte ich diese anbieten? Habt Ihr da eine Idee und könnt mir weiter helfen?

Danke für Eure Antworten


 
spain01 Am: 15.03.2019 18:39:17 Gelesen: 1429# 2 @  
@ Eliquas [#1]

Frag doch mal auf der Post nach, ob du die mit 45ct Zusatzfrankatur als normale Briefe versenden kannst. Ev. müsste dann "Infopost" durchgestrichen/geschwärzt werden.

Gruß
Michael
 
sven68 Am: 15.03.2019 19:25:20 Gelesen: 1410# 3 @  
Das war bei mir seinerzeit mit 40ct-Umschlägen genauso. Die konnte ich alle auffrankiert aufbrauchen.

Grüße
Sven
 
Journalist Am: 15.03.2019 20:03:41 Gelesen: 1384# 4 @  
@ Eliquas [#1]

Hallo Eliquas,

Du kannst Diese ungebrauchten Umschläge als "Verdorbene Postwertzeichen" bei einem Postamt (am besten einer Postbankfiliale) gegen aktuell güjtige PWZ umtauschen - dies ist bis zu 50 Euro jederzeit möglich und steht auch in jeden Entgeltheft - siehe folgender Scan



Da diese Regelung aber so gut wie unbekannt ist, kann es sein, das Sie trotzdem bei vielen Mitarbeitern nicht bekannt ist!

Viele Grüße Jürgen

P.S. Anerkannt wird der eingedruckte Wert - der gezahlte Papierzuschlag wird aber nicht ersetzt.
 
Eliquas Am: 18.03.2019 08:44:27 Gelesen: 1290# 5 @  
Lieber Journalist,

danke für die Info. Jetzt Auf zur Postfiliale. Mal schauen, ob die das Problem lösen können.

Eliquas
 
22028 Am: 18.03.2019 09:41:51 Gelesen: 1261# 6 @  
@ Journalist [#4]

Da stellt sich mir die Frage was die Post unter "Verdorbene Briefmarken" versteht? Wasserschaden oder sonstiges so dass die Gummierung weg ist oder die Marken zusammenkleben? Habe ja "einige" postfrische Marken in Wertstufen die nur noch schwer verwendbar sind und die ich gerne gegen aktuelle Nennwerte tauschen möchte.
 
teenage_dirtbag Am: 18.03.2019 10:09:59 Gelesen: 1251# 7 @  
Ich hatte den Fall vor vielen Jahren. Wir fanden auch beim Ausräumen alte Infopost-Umschläge (in der Version vor Einführung der Frankierwelle). Ich konnte die Umschläge an die Stelle der Post schicken, die den Online-Shop abwickelt und bekam den Portowert in Postwertzeichen erstattet, also einfach umgetauscht.
 
Journalist Am: 18.03.2019 11:44:44 Gelesen: 1218# 8 @  
@ 22028 [#6]

Hallo an alle,

bei Umschlägen wie beispielsweise Infopostumschlägen oder Infobriefumschlägen ist der Umtausch natürlich leicht zu begründen - beispielsweise, das weniger Umschläge für das einzige Mailing (Versand) benötigt wurden - oder weil sich die Portostufe geändert hat und auch weil man hier keinen weiteren Versand in dieser Art vornehmen will.

Selbstverständlich kann man diese Umschläge auch einschicken, dies steht ja auch im Entgeltheft drinnen.

Bei normalen postfrischen Marken ist das natürlich nicht möglich - hier hilft der Trick, diese auf entsprechende nicht benutzte Umschläge zu kleben, ein paar Kaffeeflecke auf dem Umschlägen verteilen oder bei Fensterumschlägen durch Hitze die Folien zu beschädigen - dann kann man diese "verdorbenen PWZ bzw. eher verdorbenen Umschläge" auch umtauschen. Wichtig ist, das die Umschläge keine Kodierung aufweisen und keine Spuren einer Beförderung. Das Verfahren ist natürlich lästig und umständlich, aber es ist halt eine ergänzende Option.

Viele Grüße Jürgen
 
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