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Thema: (?) (138/142/155) Nigeria: Fälschungen zum Schaden der Post
Das Thema hat 160 Beiträge:
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DL8AAM Am: 10.07.2018 15:58:43 Gelesen: 38090# 136 @  
Wir als Philatelisten können inzwischen auch wieder hoffen, dass aktuell/demnächst die nächste Scamming-Welle (d.h. der gute alte "Vorschussbetrug" [1]) wieder per Briefpost auf uns zu rollt. ;-)

Das Nachrichtenportal "T-Online" meldete heute, mit Verweis auf "die Polizei", das, Zitat:

Momentan nutzten die Betrüger auch wieder verstärkt Briefpost, um Menschen abzuzocken. Damit versuchen sie, ihrem kriminellen Tun einen offiziellen Anstrich zu verpassen.

https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_84087882/polizei-klaert-auf-was-ist-eigentlich-scamming-.html

Also Augen auf ! ;-)

Gruß
Thomas

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vorschussbetrug
 
Pete Am: 10.07.2018 18:45:41 Gelesen: 38058# 137 @  
@ DL8AAM [#136]

Als Ergänzung zu deiner Meldung aus einem anderen aktuellen Artikel [1]: neben Privathaushalten sind weiterhin (Klein-)Unternehmen bzw. Angestellte dieser Unternehmungen von Interesse. Durch den Versand entsprechender Emails wird versucht, Zugangsdaten des Mitarbeiters (Emailempfängers) sowie die Organisation des betroffenen Unternehmens auszuspähen. Als weiterer Schritt sollen sich Späher unter den ergaunerten Zugangsdaten einloggen und gefälschte Rechnungen erstellen bzw. die Bankverbindung echter eingehender Rechnungen dahingehend anpassen, dass eine abweichende Bankverbindung in dem Schreiben integriert wird. Der jeweilige Rechnungsbetrag soll auf derartige Konten angewiesen werden. Nach [1] schätzt das US-amerikanische FBI, dass es weltweit durch derartigen Maschen in den Jahren 2013 bis 2016 zu 40.000 Betrügereien gekommen ist und dadurch ein Schaden von 5,3 Milliarden Euro verursacht wurde.

Wenn die Summe des Schadens tatsächlich halbwegs zutrifft überrascht es nicht, dass weltweit weiterhin tagtäglich entsprechende Nachrichten verschickt werden und die Absender dabei hoffen, dass Empfänger anbeißen und sich auf die Machenschaften einlassen.

Gruß
Pete

[1] https://www.derstandard.de/story/2000079322530/nigerianische-e-mail-scammer-sind-so-erfolgreich-wie-nie-zuvor
 
Pete Am: 04.11.2018 19:00:08 Gelesen: 33008# 138 @  
In Sindelfingen erhielt ich einen ansprechenden Posten gefälschter Briefmarken und Belege aus Nigeria. Darunter befand sich das nachfolgende Exemplar:



Sendung aus Lagos vom 14.10.1994 nach 74921 Helmstadt

Die Gestaltung des Beleges entspricht der für Belege, welche von der nigerianischen Mafia abgeschickt worden sind (Anrede des Empfängers, handschriftliche Beschriftung der Adresse, fehlender Absender, Briefumschlagformat usw.). Ursprünglich wies die Adresse die vierstellige Postleitzahl auf, welche 1994 in Deutschland nicht mehr gültig war. Der zur Frankatur verwendete Absenderfreistempel schaut (im Gegensatz zu den sonst üblichen Abschlägen) ganz sauber aus. Mag man in diesem Fall doch ein echtes Absenderfreistempelgerät und keinen Gummihandstempel (nachgemachte Stempelplatte) verwendet haben? Wer weiß mehr?

Gruß
Pete
 
Pete Am: 05.11.2018 20:44:58 Gelesen: 32856# 139 @  
@ Pete [#138]

Ursprünglich wies die Adresse die vierstellige Postleitzahl auf, welche 1994 in Deutschland nicht mehr gültig war.

Als Korrekturhinweis von einem mitlesenden aufmerksamen Sammlerkollegen: Die durchgestrichene Postleitzahl ist natürlich fünf- und nicht vierstellig - da war ich gestern Abend etwas zu schnell. Die ursprüngliche PLZ der Sendung bezieht sich auf 38350 Helmstedt in Niedersachsen und ist manchem Sammler als früherer Grenzübergang zur DDR bekannt. Der eigentliche Empfänger hat seinen Sitz in 74921 Helmstadt-Bargen in Baden-Württemberg.

Gruß
Pete
 
Parachana Am: 02.06.2019 18:04:48 Gelesen: 24915# 140 @  
Hallo,

da ich vor Kurzem in den Besitz eines Ordners mit Briefen aus Nigeria gekommen bin und es für mich etliche Fragen zu den Briefmarken gibt, bin ich hier gelandet.

Gibt es noch Interesse zu diesen Marken die alle noch auf Briefumschlägen sind, mit Adresse und Stempel.

Wenn ja, würde ich sie nach und nach zeigen.

Hier ein Beispiel



LG
Uwe
 
Parachana Am: 02.06.2019 18:27:18 Gelesen: 24910# 141 @  
Ein weiteres Beispiel, wobei hier handelt es sich um eine Adresse, die häufig auf den Briefen vorkommt. Dann jedoch mit Absender und einem scheinbar offiziellen Geschäftsbrief.



LG
Uwe
 
StefanM Am: 03.06.2019 08:32:33 Gelesen: 24860# 142 @  
@ Parachana [#140]
@ Parachana [#141]

Klar gibt es Interesse, immer gerne zeigen!

Die Drucke sind ja wirklich scheußlich, aber auch die Stempel kommen mir seltsam vor. Bei dem einen steht unten MARINA?!

Könnte es sein, daß die Belege komplett gefälscht sind, um sie an Sammler loszuwerden?

Gruß
Stefan
 
Michael Mallien Am: 04.06.2019 20:08:35 Gelesen: 24805# 143 @  
@ StefanM [#142]

Hallo Stefan,

nein, das sind Fälschungen zum Schaden der Post, mit denen in großem Umfang Unternehmen in Deutschland angeschrieben wurden.

Wie es der Zufall will habe ich gerade heute einen Posten "500 Belege Übersee" herein bekommen und einer der ersten Belege, der mir in die Hände fiel war dieser hier. :)



Vom nigerianischen Stempel kann man LAGOS erahnen und NIGERIA lesen, aber der Eingangsstempel der Firma belegt wohl, dass der Brief mit den gefälschten Marken echt gelaufen ist.

Viele Grüße
Michael
 
Pete Am: 10.06.2019 18:52:18 Gelesen: 24653# 144 @  
@ Parachana [#140]

da ich vor Kurzem in den Besitz eines Ordners mit Briefen aus Nigeria gekommen bin und es für mich etliche Fragen zu den Briefmarken gibt, bin ich hier gelandet.

Gibt es noch Interesse zu diesen Marken die alle noch auf Briefumschlägen sind, mit Adresse und Stempel.


Die Ausgaben zu 20,00 Niara (Antilope) und 50,00 Niara (Steinbrücke) stellen die häufigste Fälschung zum Schaden der nigerianischen Post dar. Die anderen vorkommenden Fälschungen (bisher ca. 14 Stück) sind teils wesentlich seltener. Generell noch nicht sonderlich bearbeitet ist das Thema Stempel, welche zur Entwertung der Fälschungen verwendet wurde. Da können noch Überraschungen auftauchen.

@ Parachana [#141]

Ein weiteres Beispiel, wobei hier handelt es sich um eine Adresse, die häufig auf den Briefen vorkommt. Dann jedoch mit Absender und einem scheinbar offiziellen Geschäftsbrief.

Da hast du bereits einen Ausreißer gefunden - Absenderangaben waren bei derartigen Sendungen unüblich.

Ebenfalls nicht uninteressant sind Fälschungen, wo die verklebte Briefmarke zwar echt, allerdings beim besten Willen keinem gültigen Portosatz mehr entsprach (Beispiel siehe Beitrag [#114]; [#121] und [#123]) und zur Markenentwertung gefälschte Tagesstempel verwendet wurden.

Gruß
Pete
 
Parachana Am: 10.06.2019 20:17:49 Gelesen: 24642# 145 @  
Hallo,

hier wieder 2 Belege an den gleichen Ort, jedoch nicht an die gleiche Adresse.

Bei dem oberen sieht es nach Fälschungen aus. Beim unteren sehen die Marken echt aus.



Uwe
 
Parachana Am: 10.06.2019 20:41:14 Gelesen: 24638# 146 @  
Hallo,

hier ein weiterer Beleg.



Wieder die gleiche Adresse, die Marke sieht wieder gefälscht aus.

Auf dem Stempel ist leider nur Nigeria genau zu erkennen.

Uwe
 
Parachana Am: 10.06.2019 20:45:04 Gelesen: 24637# 147 @  
Hier der nächste, wieder gleiche Adresse. Doch diesmal ist auf der Rückseite ein Absender. Mit dem Stempel kann ich leider nicht viel anfangen.





Vielleicht kann jemand anderes damit etwas anfangen und den Stempel erklären.

LG
 
Parachana Am: 10.06.2019 20:48:28 Gelesen: 24633# 148 @  
Wieder einer an die gleiche Adresse. Stempel schlecht bis gar nicht lesbar. Auf der Rückseite ein Absender.



Uwe
 
Parachana Am: 10.06.2019 20:54:14 Gelesen: 24628# 149 @  
Dieses mal sehen die Briefmarken wieder gefälscht aus. Es gibt keinen Absender. Der Empfänger ist wieder der Gleiche wie vorher. Es gibt nur zwei verschiedene Hausnummern.



Uwe
 
Parachana Am: 10.06.2019 21:03:48 Gelesen: 24625# 150 @  
So, das ist der letzte Beleg an diese Adresse aus meinem Ordner. Dieses mal wieder mit Absender auf der Rückseite.



Leider ist wieder kein Stempel zu lesen.

Alle weiteren Belege in meinem Ordner gehen an die selbe Firma, aber dann an eine Adresse in Schwabach. Auch diese haben mal einen Absender und mal keinen.

Die Marken sehen mal echt und mal gefälscht aus.

Schönen Abend
Uwe
 
Pete Am: 10.06.2019 21:09:57 Gelesen: 24624# 151 @  
@ Parachana [#145]

Schau du dir bitte die Zähnung an. Im Regelfall sind bereits daran Fälschungen ersichtlich. Die Originale weisen eine Kammzähnung auf. Die Fälschungen kommen im besten Fall mit Linienzähnung vor; alternativ Nähmaschinenzähnung oder aus dem Bogen geschnitten bzw. gefaltet und gerissen.

Beitrag [#145]: oben nicht erkennnbar (Scan "überbelichtet"), unten Original

Beitrag [#146]: Fälschung; Ortsstempel ohne Datumsangabe (typisch für die Fälschungen)

Beitrag [#147]: Original mit typischer Tagesstempelentwertung der Briefmarken bzw. Durchgangsstempel auf der Briefumschlagrückseite

Beitrag [#148]: Original mit typischer Tagesstempelentwertung der Briefmarken

Beitrag [#149]: Fälschung; gelegentlich kommen diese auch ohne Entwertung vor (d.h. vergessen oder einen Arbeitsgang in der Serienbriefproduktion eingespart)

Beitrag [#150]: Original mit typischer Tagesstempelentwertung der Briefmarken

Gruß
Pete
 
Pete Am: 15.12.2019 12:58:41 Gelesen: 20036# 152 @  
Bei der Dauerserienmarke zu 50 Niara (Mi-Nr. B546), Motiv "Steinbrücke", handelt es sich um eine der am häufigsten gefälschten Briefmarken zum Schaden der Post in Nigeria. Nachfolgend ein besonders auffäliges Exemplar:



Sendung aus Lagos in Nigeria nach Wien in Österreich

Die Fälschung ist derart dezentriert und die einzelnen Farben derart ineinander verschoben, das die Fälschung durch das sehr unscharfe Bild bereits auffällt. Die Fälschung weist rechts einen "Bogenrand" auf. Der Beleg wurde auf einer Messe in einer Krabbelkiste gefunden.



Gruß
Pete
 
BochumerJunge Am: 04.09.2020 07:29:38 Gelesen: 13341# 153 @  
@ Pete [#152]

Hier auch einen Beleg von mir. Es ist wie sehr oft die Steinbrücke. Keine Absenderangabe. Der Beleg hat auch Ähnlichkeiten mit [#140] und [#100].

Anscheinend sind mit dem Beschriften der Umschläge mehrere oder viele Personen beschäftigt worden. Mein Versuch den "Stempel" hier besser lesbar zu machen war auch kein großer Erfolg. Das Motiv Steinbrücke lässt einen da scheitern.

Anscheinend ist in der Mitte eine 81 und der Text "Nigeria" bzw. (La)gos. Der Stempel hat keine Ähnlichkeit mit hier vorgestellten Stempeln.

Die 3 Punkte Marke (hier mal ein passabler, besser ausgeführter Druck), Beschriftung (unterschiedliche Handschriften) und Stempel (diverse verschiedene) lassen eigentlich den Schluss zu, daß die Briefe in Heimarbeit für einen Auftraggeber hergestellt wurden.

Dieser Brief ist definitiv gelaufen. Eine deutsche Codierung ist drauf. Interessant ist die Frage, wie es gelungen ist die Postsendungen die ja offensichtlich in sehr großer Stückzahl produziert wurden in den Postkreislauf gelangten.

Da kann man ja selbst in einem desolaten Staat wie Nigeria nicht einfach mit 1000 oder mehr fertigen Umschlägen ins Post Office gehen und die Briefe abgeben.

Insgesamt eine logistisch schon sehr aufwändige und anspruchvolle Arbeit. Druck, Beschriftung, Einschleusung wird ja auch in Nigeria nicht umsonst sein. Und das alles zum Schaden der offiziellen Post, die ja keine Einnahmen dafür generieren kann aber die Beförderung quasi übernommen hat.


 
Pete Am: 13.09.2020 18:50:56 Gelesen: 12987# 154 @  
@ BochumerJunge [#153]

Anscheinend sind mit dem Beschriften der Umschläge mehrere oder viele Personen beschäftigt worden. Mein Versuch den "Stempel" hier besser lesbar zu machen war auch kein großer Erfolg. Das Motiv Steinbrücke lässt einen da scheitern.

Ich gehe bei der Produktion derartiger Briefe ebenfalls von einer Aufteilung der Arbeit in verschiedene Schritte aus, bei denen zu verschiedenen Zeiten (über Jahre hinweg) diverse Personen (vermutlich verschiedene Gruppen oder Gangs/Banden) beteiligt gewesen sein dürften:

- Schreiben maschinell erstellen + x-mal kopieren
- Schreiben falten und kuvertieren + Briefumschlag zukleben
- Briefumschlagvorderseite mit den Empfängerangaben beschriften, produzierte "Briefmarke" aus dem Bogen trennen und aufkleben, "Briefmarke" stempeln

Zuvor muss eine Produktion der "Briefmarken" (meist Farbkopierer) und des Stempelgerätes erfolgt sein (sofern kein echtes Stempelgerät - woher auch immer - zur Verfügung stand). Die Stempelfarbe dürfte (zufällig?) wasserfest gewesen sein.

Da laut einiger Artikel diese Art von Belegen säckeweise in den internationalen Postverkehr eingespeist wurde, dürfte vor dem Einsacken auch eine Sortierung nach dem Zielland erfolgt sein.

Bei einer Anfertigung von beispielsweise 10.000 Sendungen (in der Hoffnung, dass dann vielleicht hundert Empfänger reagieren und davon zehn Empfänger am Ende auch Geld für "Bestechnungsversuche"/"Gebühren"/... überweisen), lohnt sich durchaus eine Arbeitsteilung für eine serielle Produktion.

Wer bereits einmal eine drei- oder vierstellige Anzahl an Sendungen (Bsp. monatlicher/jährlicher Rechnungslauf oder Werbesendung/Mailing) für den Versand vorbereitet hat, weiß, was für ein Aufwand (Arbeit und Arbeitszeit) auch heutzutage dahinter steckt.

Gruß
Pete
 
Briefuhu Am: 19.02.2021 18:59:19 Gelesen: 6020# 155 @  
Heute fiel mir ein suspekter Beleg zu einer Papstreise in die Hände.

Bei der Marke handelt sich um die Michel Nr. 276 vom 02.01.1973. Der undeutliche Stempel sieht aus wie 12.02.1982 in Lagos.

Bei der Marke könnte es sich um eine Fälschung handeln. Farbe weicht vom Original ab und Stecherzeichen sind nicht lesbar.

Gehe ich da richtig, das es sich bei der Marke um eine Fälschung handelt ?



Schönes Wochenende
Sepp
 
drmoeller_neuss Am: 19.02.2021 21:03:51 Gelesen: 5983# 156 @  
@ Briefuhu [#155]

Marke und Stempel sind echt. Der Beleg ist, wie unschwer zu erkennen ist, nicht gelaufen.

Leider lässt die Druckqualität der nigerianischen Marken, vor allem der im Rastertiefdruck, oft zu wünschen übrig. Es gibt erhebliche Farbabweichungen vor allem bei den Dauermarken über mehrere Auflagen.
 
Briefuhu Am: 19.02.2021 21:18:13 Gelesen: 5977# 157 @  
@ drmoeller_neuss [#156]

Vielen Dank für Deine kompetente Bewertung.

Wünsche ein schönes Wochenende
Sepp
 
Briefuhu Am: 17.03.2021 14:16:23 Gelesen: 4858# 158 @  
Habe gerade in meinem Sammelsurium eine gefälschte "Steinbrücke" Mi Nr. B546 aus 1990 gefunden.

Ich hoffe ich liege diesmal richtig. ;-))



Schönen Gruß
Sepp
 
Markdo Am: 17.03.2021 14:42:47 Gelesen: 4843# 159 @  
Sepp, die sieht wie eine der besagten Fälschungen aus.
 
saeckingen Am: 17.03.2021 19:34:52 Gelesen: 4812# 160 @  
@ Briefuhu [#158]

Ja, Marke falsch und Stempel falsch!

Grüße
Harald
 

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