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Thema: Deutsches Reich: Bebilderte Werbung auf Briefumschlägen und Postkarten
Das Thema hat 374 Beiträge:
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Latzi Am: 26.01.2020 12:46:58 Gelesen: 2380# 350 @  
@ axelotto [#349]

Bin ja gespannt, ob Du jetzt mit einem Wecker weitermachst. Den benötigten Kaffee hatten wir ja schon (auch wenn der ganze Muckefuck niemanden aufweckt).

Grüße
Lars
 
axelotto Am: 26.01.2020 14:41:40 Gelesen: 2370# 351 @  
@ Latzi [#350]

Hallo Lars,

wie kommst du jetzt auf einen Wecker, wegen dem Bett?

Uhren habe ich schon einige gezeigt.

Aber wenn Du möchtest ...




Ist leider ist es nur eine Vertreterkarte aus Lyon und gehört auch nicht in dieser Rubrik, man verzeihe mir. Eigentlich will ich was anderes zeigen, aber das erst morgen.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 27.01.2020 08:33:23 Gelesen: 2311# 352 @  
Morgen,

das kann leider auch passieren nach einen Aufenthalt im Bett.



Hermann Voltmann gründete 1871 in Bad Oeynhausen das Unternehmen Erste Oeynhauser Krankenfahrzeugfabrik Hermann W. Voltmann zur Herstellung von Krankenfahrzeugen. 1936 folgten motorisierte Fahrzeuge.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 29.01.2020 07:46:54 Gelesen: 2159# 353 @  
Guten Morgen,




Oscar Storz eröffnet 1906 sein erstes Möbelgeschäft im Tal. Einige Jahre später folgt der Umzug in ein neues, eigenes Geschäftshaus. Trotz der schwierigen Jahre zwischen den beiden Weltkriegen macht sich Möbel Storz weit über die Grenzen Münchens hinaus einen Namen als kompetentes Möbel- und Einrichtungshaus.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 30.01.2020 08:58:54 Gelesen: 2020# 354 @  
Hier mal ein Sonderangebot der Firma EKA Werke



Richard Wunderlich (1902–1976) war Innenarchitekt und Möbeldesigner, der erste Leiter der gegenwärtigen Abteilung für Innenarchitektur im EWR (1940–1941) und gilt als der erste estnische Innenarchitekt, der eine Berufsausbildung erhielt. Wunderlich ist somit eine der Schlüsselfiguren in der Entwicklung und Professionalisierung der estnischen Innenarchitektur, obwohl sein direkter Einfluss auf unser Lebensumfeld auf einige wenige erhaltene Möbelstücke beschränkt ist, von denen das wohl bekannteste die Kadriorg-Büroraummöbel sind.

1929-1930 gründete Wunderlich mit dem Architekten Erich Birk die Firma "Innovative Furniture". Ihre Arbeit erstreckt sich auf viele estnische Haushalte. Hinter den "neuen Möbeln" verbargen sich nicht nur moderne Möbel, sondern wesentlich stilvollere Möbel aus verschiedenen Epochen. Wunderlich war nur ein Zauberer in der Intarsie.

Frachtkosten zu Lasten des Käufers - verständlich! Aber 3RM! - gut war viel Geld damals, aber lass Euch mal heute was liefern!

Gruß Axel
 
axelotto Am: 31.01.2020 08:27:32 Gelesen: 1928# 355 @  
Morgen,

eine Karte, 2 oder 3 habe ich noch, diesmal ging sie an den Oberlehrer Köhler.



Gruß Axel
 
axelotto Am: 01.02.2020 08:29:12 Gelesen: 1870# 356 @  
Morgen,

an den Lehrer Porschütz in Planitz/Sa.



Eine Frage stellt sich bei mir:

Planitz ist eine ehemalige Stadt in Sachsen, die heute zur Stadt Zwickau im Landkreis Zwickau gehört. Am 1. Juli 1923 vereinigten sich die Gemeinden Oberplanitz und Niederplanitz zur Gemeinde Planitz, die am 8. Mai 1924 das Stadtrecht verliehen bekam. Am 1. Januar 1944 wurde die Stadt Planitz nach Zwickau eingemeindet, wodurch Zwickau den Rang einer Großstadt erlangte. Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1900 hatten Ober- und Niederplanitz gemeinsam 21.618 Einwohner und 1029 bewohnte Gebäude bei einer Gesamtfläche von fast 6,37 km2.

Wie findet der Postbote den Lehrer Porschütz und die anderen? Muss wohl nur eine Schule gegeben haben.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 02.02.2020 07:47:40 Gelesen: 1799# 357 @  
Einen schönen Sonntag allen,

noch eine Karte an den Lehrer Michel.



So das wäre dann die letzte.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 03.02.2020 09:12:30 Gelesen: 1650# 358 @  
Eine schöne Woche Euch allen,

hätte da noch eine Quirl-und Sprudel-Waschmaschine an zu bieten.



Warum dieser Brief an den Reichsverband des Landmaschinenhandels E.V. ging weiß nur der Absender.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 04.02.2020 07:37:46 Gelesen: 1567# 359 @  
Morgen,

ein schöner unsauberer Brief aus Leipzig. In den Leipziger Tangier Werke wurde nicht nur Spritzpistolen für Farbe sondern auch Luftdruck Kessel für das Beton-Mörtel Spritzverfahren hergestellt.



Gruß Axel
 
axelotto Am: 05.02.2020 07:00:33 Gelesen: 1468# 360 @  
Morgen,



1903 wurde die Firma durch Ernst Graef jr. gegründet. Die zur Fabrikation erforderlichen Maschinen wurden,selbst konstruiert und gebaut. Die Sägenfertigung wurde durch die Einführung des patentierten endlosen Fräsens der Sägen auf selbstentwickelten Maschinen revolutioniert. Das Herstellungsprogramm bestand aus Metallsägeblättern und Metallbandsägeblättern, denen man den Markennamen "GNU" gab. Vom Rohstoff, über das Fräsen und Härten bis zur versandfertigen Säge wurde die gesamte Fertigung metallographisch überwacht. (Quelle: Auszug aus der Historie der Firma GNU)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 07.02.2020 08:58:15 Gelesen: 1333# 361 @  
Morgen,



Am 15. September 1875 gründet Friedrich Sigmund Fehrer die „Erste Dampf-Rosshaarspinnerei F.S. Fehrer“. Das verarbeitete Material war Rosshaar. Es wurde aufbereitet und anschließend zu Gespinststrängen verarbeitet, um es dann als Polstermaterial an Handwerksbetriebe und Matratzenhersteller zu liefern. Im Jahr 1903 übernahm Heinrich Fehrer das väterliche Unternehmen. Unter seiner Leitung wird in den 20er-Jahren die Produktion von Schnellpolstermatten aufgebaut. Die Einführung der Produktion von Gummihaarformpolstern zu Beginn der 30er-Jahre markiert die endgültige Ausrichtung des Unternehmens hin zum Automobilzulieferer. (Quelle: Wikipedia)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 09.02.2020 08:01:09 Gelesen: 1165# 362 @  
Einen schönen Sonntag allen,



Fichtel & Sachs wurde 1895 in Schweinfurt gegründet und war ein bekanntes deutsches Familienunternehmen.

Am 1. August 1895 gründeten Ernst Sachs (technische Leitung) und Karl Fichtel (kaufmännische Leitung) das Unternehmen Schweinfurter Präcisions-Kugellagerwerke Fichtel & Sachs. Es wurden zunächst Kugellager und Fahrradnaben hergestellt. 1896 produzierten bereits 70 Arbeiter täglich ca. 50 bis 70 Naben.

Nach der Erfindung der Torpedo-Freilaufnabe 1903 kam Ernst Sachs als erster auf die Idee, sich nicht ein Endprodukt patentieren zu lassen, sondern weltweit nur eine Komponente, ohne die niemand mehr ein modernes Fahrrad bauen konnte. Das führte in China damals bereits zur Produktpiraterie, mit zum Verwechseln ähnlichen Fälschungen der Torpedo-Freilaufnabe.

Nach der Erfindung der bekannten Torpedo-Freilaufnabe, der achtjährige Konstruktionsarbeit vorausging und die bereits damals so ausgereift war, dass sie sich über viele Jahrzehnte kaum verändert hat, wuchs das Unternehmen schnell. 1905 bereits mit 1.800 Beschäftigten und einer Produktion von 382.000 Torpedo-Naben. (Quelle: Wikipedia)

Gruß Axel
 
volkimal Am: 09.02.2020 21:23:01 Gelesen: 1110# 363 @  
Hallo zusammen,

eine Postkarte aus meinem Wohnort Olfen aus dem Jahr 1936:



Das Englische Wunderbalsam verspricht ja wirklich Wunder. Ob es die wohl halten kann? Ich habe da so meine Zweifel.

Viele Grüße
Volkmar
 
axelotto Am: 10.02.2020 07:51:41 Gelesen: 1043# 364 @  
Hallo und guten Morgen,

sehr schöne Karte, aber ich kenne da ein besseres Mittel, das die Nieren reinigt und die Melancholie vertreibt. Gegen Mundfäule und hohlen Zähnen kann ich leider nicht helfen.



1880 wurde die Brauerei von Richard Hübsch, dem Sohn eines Gasthofbesitzers, gegründet. Mit zunächst 6 Mitarbeitern wurden in einer ehemaligen Strumpffabrik pro Jahr 3.000 Hektoliter Bier gebraut.

Ich weiß, der Beleg gehört nicht hier her, sondern zu "Deutschland ab 1945: Bebilderte Werbung auf Briefumschlägen und Postkarten".

Gruß Axel
 
axelotto Am: 11.02.2020 06:17:22 Gelesen: 948# 365 @  
Hallo zusammen,



1898 gründete der Ingenieur Otto Bergsträßer in Dresden die Compagnie Universelle zur Herstellung von Maschinen für die Produktion von Zigaretten. Es wurden dort Mundstückhülsenmaschinen zur Fertigung von Kartonmundstücken sowie die ersten Zigarettenstrangmaschinen hergestellt. Ab 1915 firmierte das Unternehmen als Universelle-Zigarettenmaschinenfabrik J. C. Müller & Co. und übernahm verschiedene Maschinenfabriken in Dresden. Die Produktionspalette wurde so auf unterschiedliche Erzeugnisse wie Tabakröst- und Kühlmaschinen, Tabakauflockerungs-, Misch- und Siebmaschinen, Schachtelautomaten, Packetier- und Banderoliermaschinen, Schokoladenzigarettenmaschinen, Motorräder und Buchdruckmaschinen erweitert. (Quelle:Wikipedia)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 12.02.2020 08:00:02 Gelesen: 751# 366 @  
Einen schönen guten Morgen,



1931, der erste Geha Vervielfältiger (der Geha-Rotary)

Die Geha-Werke (Kurzform für Gebrüder-Hartmann-Werke) in Hannover waren bis zu ihrer Übernahme 1990 durch die Pelikan AG Hersteller von Schreibwaren und Büromaterialien. Die Firma wurde 1918 von Heinrich Hartmann und seinem Bruder Conrad Hartmann in der zwei Jahre später nach Hannover eingemeindeten Stadt Linden als Handels- und Versandunternehmen für Bürobedarf gegründet. 1939 wurde mit Geha-Duplex das erste Kohlepapier mit bedruckter Rückseite (in grün) entwickelt. Große Bekanntheit erlangte das Unternehmen vor allem durch seinen ab 1950 produzierten Füllfederhalter, der in Deutschland der erste war, der eine Tintenpatrone hatte. (Quelle: Wikipedia)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 14.02.2020 07:26:30 Gelesen: 541# 367 @  
Morgen,



Die Hugo und Alfred Schneider AG (HASAG) war ein deutsches Unternehmen im Bereich der Metallverarbeitung. 1863 wurde die Lampenfabrik Haeckel & Schneider in Paunsdorf bei Leipzig gegründet. Das Hauptgeschäft war die Herstellung von Lampen. Hugo Schneider übernahm die Fabrik 1871. 1899 wurde es dann zur Metallwarenfabrik Hugo Schneider Aktiengesellschaft umgewandelt. Da man das wachsende Werk in Paunsdorf nicht vergrößern konnte, erwarb das Unternehmen Anfang des 20. Jh. ein großes Areal am Rande von Leipzig. (Quelle: Wikipedia)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 15.02.2020 08:32:52 Gelesen: 453# 368 @  
Ein schönes Wochenende Euch allen,

ein Brief aus Leipzig vom "Verlag J. J. Arnd Übersee-Post, Leipzig" nach Frankreich.



Irgendwie passend, ob er wohl auch von den Inseln kommt?

Gruß Axel
 
axelotto Am: 16.02.2020 07:48:20 Gelesen: 338# 369 @  
Einen schönen Sonntag,

da habe ich lange gerätselt, was das für ein Apparat das sei könnte.

1. eine Spannvorrichtung oder
2. eine Vorrichtung zum Biegen von Metallen, Blechen usw.

Ich weiß es nicht und gebe ab.



Gruß Axel
 
jmh67 Am: 16.02.2020 09:33:40 Gelesen: 331# 370 @  
@ axelotto [#369]

Wenn ich mal raten darf: Vielleicht ein "Klammeraffe", also ein Klammerheftgerät? Könnte zur Buchdruckerei passen.

-jmh
 
volkimal Am: 16.02.2020 10:13:50 Gelesen: 326# 371 @  
@ axelotto [#369]

Hallo Axel,

vielleicht hat es etwas mit den Vorrichtungsspannern von ferra zu tun:



"Den kleinen Piccolo" habe ich zwar nicht gefunden, aber immerhin den "Piccolo 800". [1]

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://docplayer.org/61263755-Prime-lta-tooils.html
 
axelotto Am: 18.02.2020 07:18:43 Gelesen: 138# 372 @  
Morgen,

gestern habe ich versehentlich einen Beleg in einer falschen Rubrik hoch geladen "Die Poststempel Berlins".

Na da war ja was los (:-) - Entschuldigung an die Mainzer.

Nun hoffe ich, dass ich jetzt richtig bin.

Gruß Axel


 
axelotto Am: 19.02.2020 07:48:19 Gelesen: 59# 373 @  
@ jmh67 [#370]

Morgen,

also ein "Klammeraffe"ist es nicht, der wäre doch etwas zu groß. Da hat Volkmar wohl eher recht.

Von den Korbwaren gehen wir mal zu den Metallwaren, wobei mir die "Gabel" besonders ins Auge fällt, auf den ersten Blick sieht es doch eigenartig aus, wenn man nicht weiß, was das ist oder für was das sein soll. Der letzte "Zinken" ist wohl zum Aufhängen gedacht.



Gruß Axel
 
inflamicha Am: 19.02.2020 09:25:33 Gelesen: 47# 374 @  
@ axelotto [#373]

Morgen Axel,

Deine "Gabel" dürfte wohl ein Kartoffelstampfer zur Herstellung des berühmten Kartoffelpürree (auch als Kartoffelbrei oder Stampfkartoffeln bekannt) sein. Die Firma stellte ja nicht nur landwirtschaftliche, sondern auch Haushaltsgeräte her- wie der Schneebesen oben zeigt.

Gruß Michael
 

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