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Thema: Deutsches Reich Dienstmarkenbelege
Das Thema hat 37 Beiträge:
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Cantus Am: 30.05.2014 23:37:49 Gelesen: 22805# 13 @  
Heute eine kleine Dienstpostkarte vom Württembergischen Oberamt in Öhringen, im Nordosten von Baden-Württemberg gelegen, an das Schultheißenamt in Neuhütten, einem kleinen Dorf im heutigen Landkreis Heilbronn. Die Karte wurde am 30.7.1923 in Öhringen zur Post gegeben, die Frankatur von insgesamt 120 Mark wurde durch Mi. 72, 74 abgedeckt.





Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 01.06.2014 14:37:41 Gelesen: 22768# 14 @  
Hier ein mit Sicherheit nicht spektakulärer Briefumschlag, gelaufen am 17.3.1927 vom Forstamt in Oberschwarzach, heute im Landkreis Schweinfurt gelegen, an das Finanzamt in Gerolzhofen, aber diese Frankaturkombination hatten wir noch nicht.



Viele Grüße
Ingo
 
juni-1848 Am: 02.06.2014 10:00:47 Gelesen: 22737# 15 @  
@ Cantus [#11]

Da stimme ich voll und ganz mit Dir überein, Ingo. Gerade aus den Zeiten vor und nach Infla gibt es zeitgeschichtlich spannende und manchmal sogar dekorative Dienstmarkenbelege, wie etwa diesen hier:



(Eil-012)

Der Beleg passt auch in die „Gerichtsbriefe-Abteilung“

[http://www.philaseiten.de/thema/4342]

oder in das Tehma "Postzustellungsurkunden Belege"

[http://www.philaseiten.de/thema/6551].

Von der Geschäftsstelle des Amtsgerichts in Coppenbrügge (Hannover) findet diese portorichtig frankierte Zustellungsurkunde

(Fernbrief = 15 Pf + Zustellung = 30 Pf + Rücksendung-Fernbrief-1.Gewichtsstufe = 15 Pf) per Eilboten (= 40 Pf)

den Weg an einen Rechtsanwalt in Hameln.

(Irgendwann in den Siebzigern habe ich diese Portostufe mal mit einer Einzelfrankatur der noch bis 1934 gültigen 100 Pf Korbdeckel gesehen mit einem Ausruf von weit über 100 Märker.)

Alle Stempel auf diesem Beleg sind verwischt oder verkantet:

Der Aufgabestempel „COPPENBRÜGGE \ 15.5.30.14-15 \ * * * “ und rückseitig das Gerichtssiegel mit dem „volltrunkenen Adler“ und der Ankunfststempel „HAMELN \ 15.5.30. 18-19 \ * 1 g“.

Wie vorgeschrieben (siehe: „Der Postbetriebsbeamte, 2.Auflage (1909), VI.Abschnitt. Kap. 8.“) hat der bestellende Bote sogleich bei der Zustellung am Orte der Zustellung mit Tinte oder Tintenstift (später ergänzt) das Datum der Zustellung u.a. auf dem zuzustellenden Couvert zu notieren.

Hier erfolgt mit Blaustift: „15.4.30“ mit Monatsangabe April - wohl mit Blick auf das Geschäftszeichen „K.4/30 \ 19“.

Dieser Beleg wirft zwei Fragen auf:

1. In der gleichen Quelle „Der Postbetriebsbeamte, 2.Auflage (1909), II. Abschnitt. Kap 11.“ werden die per Eilboten bestellbaren Sendungsformen gelistet. Nicht genannt ist die Zustellungsurkunde.

Im Posthandbuch für die Wirtschaft von 1958 wird die Zustellungsurkunde von der Eilbotenbestellung ausgeschlossen. Weitere Quellen – zeitlich dazwischen - habe ich nicht konsultiert.

Frage:

In welchem Zeitraum (DR und später ?) konnten Zustellungsurkunden per Eilboten verlangt werden ?

Wer kann dazu weitere Belege zeigen ?

2. Welcher besondere Bote hat Zustellungsurkunden per Eilboten abgetragen - der Eilbote?

Habt Dank und bis die Tage,
Werner
 
wuerttemberger Am: 02.06.2014 12:49:50 Gelesen: 22717# 16 @  
@ juni-1848 [#15]

In welchem Zeitraum (DR und später ?) konnten Zustellungsurkunden per Eilboten verlangt werden ?

Gar nicht, aber es gibt sie trotzdem! Das hat einen einfachen Grund. Ein Eilbote der erst mal eine Postzustellungsurkunde vor Ort auszufüllen hat darf es nicht mehr eilig haben, denn dies mußte mit größter Sorgfalt geschehen.

Ich kenne aus Bayern anfang der 1880er Jahre eine Verordnung, die die Eilzustellung erlaubte. Belege dazu habe ich auch nur einen gesehen. Unter der Reichspost war die Eilzustellung von Briefen mit PZU meines Wissens nach immer ausgeschlossen.

Auch die Einschreibung war in den 30er Jahren nicht gestattet, aber es gibt sie trotzdem. Den Beleg dazu liefere ich noch nach, wenn ich ihn finde.

Gruß

wuerttemberger
 
juni-1848 Am: 04.06.2014 19:17:15 Gelesen: 22645# 17 @  
@ wuerttemberger [#16]

Vielen Dank für die Bestätigung.

Ähnliches deutete schon "Altmeister" Werner Wirges an:

[http://www.briefmarken-dachau.de/html/ausstellungen.html].

Mit Sammlergruß,
Werner
 
reichswolf Am: 03.07.2014 13:32:33 Gelesen: 22538# 18 @  
Vorstellen möchte ich zwei Dienstpostkarten aus dem Jahr 1921, aufgegeben jeweils in ERKNER * * a. Beide sind adressiert an die Försterei Rüdersdorf mit Sitz in Grünheide (Mark).

Die erste Karte ist vom 25.04. Frankiert wurde sie mit einer MiNr. D28. Interessant an der Karte ist aber das Dienstsiegel bzw. dessen Ersatz, der zweizeilige Rechteckstempel In Ermangelung eines Dienstsiegels Strache, Förster.



Der zweite Beleg ist vom 03.05. und freigemacht mit einem waagerechten Paar der MiNr. D26. Hier findet sich ein anderer Siegelersatz, der dreizeilige Stempel In Ermangelung eines Dienstsiegels Der staatl. Förster Thalmann.



LG,
Christoph
 
HenryG Am: 03.07.2014 15:24:20 Gelesen: 22509# 19 @  
Dienstbrief "Vom Präsidenten des Landgerichts Hof" nach Bayreuth, portogerechter Fernbrief zu 1000 Mark vom 23.08.1923.

Am 23.08.1923 hatte man zum letzten Mal die Gelegenheit einen Fernbrief für unschlagbar günstige 1000 Mark zu versenden. Bereits am nächsten Tag wurde das Porto um den Faktor 8 auf 8000 Mark/Fernbrief erhöht. Hier wurden zur Freude des Sammler gleich 32x die D76 in Mischfrankatur mit D72 verwendet.


 
muemmel Am: 03.07.2014 16:36:56 Gelesen: 22493# 20 @  
Hallöle,

hübsche Sachen bekommt man hier zu sehen und sofern es sich um Belege aus der Inflationszeit (1.8.1915 bis 31.12.1923) handelt sind diese auch immer in der Belege-Datenbank "inflaseiten.de" willkommen.

Sonnige Grüße
Mümmel
 
juni-1848 Am: 25.09.2015 00:55:00 Gelesen: 21584# 21 @  
Moin zusammen,

endlich kann ich Euch einen Beleg mit Dienstmarken ins Ausland vorlegen:



Prof. Dr.-Ing. Ernst Hueter von der Technischen Hochschule Darmstadt (Briefstempel) versendete am 17.7.1929 einen Eilbrief an die Firma Emil Haeferly A.G. in Basel.

Frankiert wurde zum Inlandstarif (Fernbrief >20g = 30 Pf + Eilbote = 40 Pf) mit den Dienstmarken Mi. 117 und 122. Offensichtlich hatte der Schalterbeamte das Bestimmungsland "Schweiz" überlesen.

Spannend auch die Adressaten:

Ernst Hueter (1896-1954) war Professor für Elektrotechnik an der Technischen Universität Darmstadt.

1926 wurde er an der TH Darmstadt zum Dr.-Ing. promoviert. 1928 habilitierte er sich in Darmstadt, erhielt die venia legendi und wurde noch im gleichen Jahr als ordentliche Professor auf den Lehrstuhl für elektrische Meßtechnik im im Fachbereich Elektrotechnik berufen.

Hueter spezialisierte sich auf die Kraftübertragung und Transformation. Er befruchtete die Messtechnik durch neuartige Geräte und zahlreiche Erfindungen und Patente.

Emil Haefely (1866-1939) war ein Schweizer Fabrikant für elektrische Isoliertechnik.

Noch vor dem 1. WK entwickelte er ein Verfahren zur Isolierung von Starkstrommaschinen und begann mit dem Bau von Hochspannungsprüfanlagen. 1914 brachte er zusammen mit seiner Ehefrau als kaufmännische Leiterin sein Unternehmen als "Emil Haefely & Cie AG" an die Börse (besteht heute noch als: "Haefely Test AG").

Wie eng die Zusammenarbeit zwischen Haeferly und der Hochschulforschung gewesen sein muß, entnehmen wir der Tatsache, dass er 1922 von der TH Darmstadt zum Dr. Ing. ehrenhalber ernannt wurde.

Mit Sammlergruß
Werner
 
Cantus Am: 19.07.2016 20:49:53 Gelesen: 20403# 22 @  
Hier eine Karte vom staatlichen katholischen Lehrerseminar, gelaufen am 15.1.1923 von Ziegenhals nach Halle an der Saale.



Mi. 67(7), 70(2)

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 14.02.2017 03:47:06 Gelesen: 19264# 23 @  
Heute eine Karte von der Landjägerstation Wallhausen, geschickt am 20.10.1922 an die Landjägerstelle in Niederstetten.



Dienstmarken Mi. 21, 31(4), 58(2), 61

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 17.02.2017 01:21:52 Gelesen: 19203# 24 @  
Hallo,

bei der Bestimmung der Frankatur brauche ich eure Hilfe. Bestimmt habe ich die Marken als Deutsches Reich, Dienstmarken Mi. 40 und 48, bin mir aber bei der Markenfarbe nicht sicher. Der Brief lief von Osterberg nach Illertissen.



Viele Grüße
Ingo
 
inflamicha Am: 17.02.2017 09:30:18 Gelesen: 19167# 25 @  
@ Cantus [#24]

Guten Morgen Ingo,

bei den Michelnummern liegst du richtig- D 40 und D 48. Am 26.2.1922 (Portoperiode 7) kostete ein Fernbrief bis 20 g 2,00 Mark, also wurde portogerecht frankiert.

Gruß Michael
 
Cantus Am: 28.02.2017 12:47:10 Gelesen: 19072# 26 @  
Heute ein Brief vom Finanzamt in Königswinter, am 24.3.1922 nach Triberg im Schwarzwald geschickt. Zur Frankatur dienten 20 Dienstmarken zu je 15 Pfennig (Mi. 18), insgesamt also 3 Reichsmark.



Viele Grüße
Ingo
 
inflamicha Am: 28.02.2017 12:55:11 Gelesen: 19068# 27 @  
@ Cantus [#26]

Hallo Ingo,

ich kann es nur immer wieder sagen: Die Reichsmark wurde erst 1924 eingeführt. Hier handelt es sich einfach um Mark, allenfalls um sogenannte Papiermark.

Gruß Michael
 
Cantus Am: 02.03.2017 06:17:54 Gelesen: 19027# 28 @  
Heute ein Brief vom Versorgungsamt Passau, verschickt am 22.7.1922 von Passau nach Wolfstein bei Freising.



Die Frankatur betrug insgesamt 4 Mark, Mi. 39(10).

Viele Grüße
Ingo
 
Sachsendreier53 Am: 03.03.2017 09:26:42 Gelesen: 18992# 29 @  
@ Cantus [#14]

Hier eine ungewöhnliche Versendeform (innerorts) aus dem Finanzamt Heiligenstadt mit Dienstmarke Deutsches Reich, MiNr.30 1 Mark, Ausg.vom 1.April / Okt.,Ziffernzeichnung, allgem.Ausgaben für alle Länder.



HEILIGENSTADT*(EICHSFELD) c 13.9.22.11-12 V - und Briefstempel: Finanzamt*Heiligenstadt(Eichsfeld)*

mit Sammlergruß,
Claus
 
inflamicha Am: 03.03.2017 09:52:35 Gelesen: 18984# 30 @  
@ Sachsendreier53 [#29]

Hallo Claus,

daran ist nichts ungewöhnliches, wegen der Papierknappheit wurden Briefbogen gerne zusammengefaltet und ohne Umschlag versendet (siehe entsprechenden Brief von Mümmel bei "Inflationsbelege" in den letzten Tagen). In die gleiche Kategorie gehören mehrfach verwendete Umschläge, alles ein Merkmal "schlechter Zeiten". Attraktiv ist dein Brief aber allemal, danke fürs Zeigen.

Gruß Michael
 
HWS-NRW Am: 03.03.2017 18:02:58 Gelesen: 18961# 31 @  
Von mir heute zwei Einlieferungsscheine für die Aufgabe von Paketsendungen



(MiNr 115) verwendet in EMDEN am 26.05.1934 und (MiNr 123) verwendet am 25.04.1931.

Ich denke, eine recht seltene Verwendung auf solchen Belegen !

mit Sammlergruß
Werner
 
DerLu Am: 05.03.2017 10:40:48 Gelesen: 18932# 32 @  
@ HWS-NRW [#31]

Eine nicht ganz alltägliche Verwendung von Dienstmarken ist der Versand mit der Berliner Stadtrohrpost. Ich kann hier eine Postkarte MiNr. DP4 zeigen, die für die Verwendung der Berliner Stadtrohrpost mit je einer MiNr D26 und D30 auffrankiert wurde. Die Karte wurde am 25.2.1921(PP6) nach Pankow versendet. Die Gebühr für eine Rohrpostkarte betrugt in der PP6 130 Pf., somit ist die Karte korrekt frankiert.



Mit der Postkarte wurde der Refrendar von Zelewski über seinen Termin „zur Vereidigung auf die Preußische Verfassung“ am Samstag den 26.2. um 11 Uhr - also bereits am nächsten Vormittag - informiert. Interessant ist auch der Geschäftsstempel mit der deutlichen Lücke vor ‚Landgericht’, hier fehlt das frühere ‚königlich‘, (natürlich abgekürzt) in der Amtsbezeichnung.

Einen schönen Sonntag wünscht
DerLu
 
Totalo-Flauti Am: 23.07.2017 19:22:13 Gelesen: 17218# 33 @  
Liebe Sammlerfreunde,

als Vorläufer der Dienstmarken ab April 1920 sind im Michel unter anderen die preussischen Zähldienstmarken aufgeführt. Da Preussen gemäß dem Ablösevertrag Nr.21 vom 01.04.1894 einen Pauschalbetrag für seine Dienstpost an die Reichspost zahlte, wurden zur Ermittlung des Bedarfs im Jahr 1903 die Zähldienstmarken eingeführt. Für meine Postkarte vom 25.05.1903 wurde die MiNr. 3 (5 Pfennig) verwendet.

Der Direktor Günther des königlich prreussischen Schullehrerseminars in Münsterberg Schlesien durfte für die Belange seines Seminars die Post mit entsprechenden Stempel (Ra2 "Frei lt.Avers.No.21. Kgl. Pr. Schullehrer-Sem.") portofrei aufgeben. Hier hatte er wohl für die Bibliothek des Seminars ein Buch in Leipzig bestellt und doch über den örtlichen Fachhandel eher bekommen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
erron Am: 24.07.2017 17:15:50 Gelesen: 17169# 34 @  
Das Pendant zu den preussischen Zähldienstmarken waren die Zähldienstmarken von Baden mit Inschrift "Frei durch Ablösung Nr. 16".

Diese wurden wurden zur Ermittlung des Bedarfs laut Ablösungsvertrag vom 01.06.1885, aber erst ab dem 01.Januar 1905 bis zum 31.12.1905 eingeführt.

Es gibt sie in Wertstufen zu 2,3,5,10,20 und 25 Pfg.

Portogerechter Fernbrief als vereinfachte Zustellungsurkunde aus Emmendingen.



Verklebt wurden für das erforderliche Porto von 40 Pfg, 3 Marken Marken zu je 25 Pfg, 5 Pfg und 10 Pfg.

mfg

erron
 
mausbach1 Am: 18.01.2020 11:25:34 Gelesen: 8241# 35 @  
STIFT / KEPPEL 25.9.21. 9-10V / ALLENBACH / (KREIS / SIEGEN)

MiNr. D 27 (2) Brief befördert nach Schwerin-Ostorf





Der Empfänger war ein Gutsbesitzer, dessen Tochter wohl im Stift "erzogen" wurde. Daß der Stift Keppel eine staatliche Einrichtung (bis ca. 1950 nur "Fräuleins" und Lehrinnen ausgebildet) war und ist (jetzt Gymnasium und u.a. Internat). Das Dienstsiegel wurde rückseitig abgeschlagen aptiert das KÖNIGLICH.

Schönes WE
Claus
 
Briefuhu Am: 24.08.2021 15:03:47 Gelesen: 3325# 36 @  
Hier ein etwas späterer Dienstmarkenbeleg vom 27.12.1935. Die Postkarte als Drucksache lief innerhalb Hamburg. Hier wurde ein Bürger aufgefordert seiner Pflicht zur Anmeldung zur Stammrolle nachzukommen. Ich denke es ging hier um die Erfassung zur Wehrpflicht.



Schöne Grüße
Sepp
 
Briefuhu Am: 04.10.2021 20:00:37 Gelesen: 2922# 37 @  
Hier ein Brief vom 17.03.1931 von der Regierung von Oberbayern an das Forstamt Kreuth bei Tegernsee frankiert mit einer Dienstmarke über 15 Pfennige.



Schönen Gruß
Sepp
 

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