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Thema: Motiv Flugzeuge
Das Thema hat 1472 Beiträge:
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wajdz Am: 10.05.2022 20:05:00 Gelesen: 63890# 1448 @  
Funktioniert immer wieder. Beispiel für die Rüstungsfinanzierung mit Hilfe von Briefmarken.

Italien MiNr 307/P3, · 12.08.1942



Aus der Herrscherserie Viktor Imanuel III. (50Cent) mit Kriegspropaganda-Allonge „Alles und Alle für den Sieg“/Stilisiertes Flugzeuggeschwader

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 10.05.2022 20:29:33 Gelesen: 63880# 1449 @  
@ Ichschonwieder [#1447]

Guten Abend Klaus-Peter,

Dir kann geholfen werden. Der Text heißt soviel wie:

Museum für Flugzeuge (Bukarest) - 10 Jahre seit der Gründung

Gruppe 5 Heinkel He-112 Jagdflugzeuge während des Zweiten Weltkrieges


Mit Gruß

Günther
 
wajdz Am: 11.05.2022 02:01:07 Gelesen: 63699# 1450 @  
@ Sachsendreier53 [#228]
@ DERMZ [#1414]

Ungarn MiNr 3228 · 26.10.77



Die Concorde vor der Südamerikakarte

MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 15.05.2022 19:01:34 Gelesen: 61558# 1451 @  
@ wajdz [#642]

50. Jahrestag Erstflug Brüssel-Kinshasa

Belgien MiNr 1834 · 18.10.1975



Pilot Edmund Thieffry vor Doppeldecker Handley

Edmond Thieffry (* 28. September 1892 in Etterbeek/Brüssel; † 11. April 1929 am Tanganjika-See) war ein belgischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg. 1923 wurde er Mitbegründer der belgischen Fluglinie Sabena und plante, eine Flugverbindung zum Kongo aufzubauen.

Am 12. Februar 1925 startete Thieffry in einer in Belgien nachgebauten dreimotorige 5 to schweren und 850 PS starken Handley Page W8f mit seinem Mechaniker Joseph "Jef" de Bruycker und Léopold Roger als Copilot in Zaventem und nahm Kurs auf den Flugplatz N'Dolo bei Leopoldville (heute Kinshasa).

Starke Gegenwinde und ein Propellerbruch verlängerten die Tour jedoch von sieben auf 51 Tage. Nach 8.200 Kilometern Flugstrecke und einer Flugzeit von 75 Stunden und 20 Minuten landete die Besatzung am 3. April in Leopoldville.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Franz88 Am: 16.05.2022 13:19:59 Gelesen: 61363# 1452 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ein Reko-Brief vom 4.5.2022, von Belgien nach Österreich. Der Auslandsbrief wurde mit zwei schönen Sondermarken frankiert.

Liebe Grüße
Franz


 
Seku Am: 16.05.2022 17:49:37 Gelesen: 61288# 1453 @  
@ Franz88 [#1452]

Hallo Franz,

wir sehen hier zwei Marken aus dem Jahr 2013 "100 Jahr Luftpost" - Abflug des Piloten Henri Crombez in Sint-Denijs-Westrem (bei Gent) und Ankunft in Sint-Agatha-Berchem (bei Brüssel).

Mi.-Nr. 4379 - 4380

Ich wünsche einen schönen Abend

Günther
 
DERMZ Am: 16.05.2022 21:35:01 Gelesen: 61217# 1454 @  
Guten Abend,

ein Flugzeug kann ich heute nicht zeigen, aber einen älteren Absenderfreistempel, ohne deren Eigner manch Ladekapazität im Flugzeug leer geblieben wäre.



1976 gab es die Firma "Ereska-Luftfracht" am Frankfurter Flughafen, meines Wissens existiert diese Firma schon lange nicht mehr.

Beste Grüße Olaf
 
Totalo-Flauti Am: 26.05.2022 22:53:32 Gelesen: 56313# 1455 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch eine Poskarte aus Leipzig-Mockau (Postamt Eutritzsch) vom 03.06.1914 nach Köln Deutz. Absender ist der auf dem Bild abgebildete Pilot Bernhard Johnen. Wenn ich das richtig sehe, steht er neben einem Grade-Flieger. Allerdings haben die Bilder mit Grade-Flugzeugen, die ich bisher gesehen habe, kein Lenkrad sondern einen nach oben führenden Hebel. Leider ist nichts im Netz über Bernhard Johnen zu finden. Als Pilot gibt es etwas über einen Wilhelm Johnen (geb. 1921). Er war Pilot im 2. Weltkrieg.

Bernhard Johnen schreibt hier an seinen Bruder:

"Lieber Heinrich, Berta und Kinder!
Habe mit besten Dank Deinen Brief und auch
das Geld empfangen. Ich konnte es z.Z gut gebrauchen.
Du wirst entschuldigen, daß ich so wenig Zeit zum
Schreiben habe. Mir gefällt es hier sehr gut. Habe am
Sonntag den Sonntagspreis erobert. Hier ist jetzt viel Betrieb
durch den Dreiecksflug. Habe gegen Abend die Bugra in
Leipzig besucht. Großartige Ausstellung, die müsstest Du
sehen. Hermann hat 14 Tage Urlaub wegen Arbeitsmangel.
Er ist im Riesengebirge mit noch 2 Meistern. Grüße bitte
Peter nebst Familie bestens von mir. Brief folgt bald. Mit
besten gruss an Euch alle verbleibe ich Dein treuer Bruder."

Der in der Karte genannte Dreiecksflug fand vom 30.05. bis 6.6.1914 zwischen Berlin, Dresden und Leipzig statt. Ich habe ein Werbeblatt aus Dresden im Netz (lizenzfrei) gefunden. Das Fliegen zum Sonntagspreis wurde am 31.05.1914 durchgeführt.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.




 
skribent Am: 09.06.2022 18:25:26 Gelesen: 50478# 1456 @  
Guten Abend,

am 31. Mai 2022 kam in Russland an den Postschaltern ein Ganzsachenumschlag zum Verkauf, der dem 125. Geburtstag des Flugzeugkonstrukteurs R. L. Bartini gewidmet ist.



Der Wertstempel ist ein Sonderwertzeichen mit den Abbildungen eines Bartini-Portraits und eines Diagramms des Stal-7-Flugzeugs.

1923 siedelte der Italiener Bartini um in die UdSSR und nahm eine Stelle als Laborassistent auf dem Versuchsflugplatz in Chodinka an. Schon 1930 war er Chefkonstrukteur des Forschungsinstituts für Zivilluftfahrt. Das Wasserflugzeug VVA-14 war sein Projekt es konnte als konventionelles Flugzeug starten und landen, aber auch auf dem Wasser vertikal starten und landen. Das erste Flugzeug, die VVA-14-1M, wurde 1972 modifiziert und als EKRANOPLAN (14M1P) verwendet.

1974 verstarb R. L. Bartini.

Mfg >Franz<
 
volkimal Am: 09.06.2022 20:23:33 Gelesen: 50468# 1457 @  
@ Totalo-Flauti [#1455]

Hallo Totalo-Flauti,

eine interessante Karte! Du hast recht, es ist ein Grade-Eindecker. Im Buch "Hans Grade - Ein Leben in stürmischen Zeiten" ist ein Foto aus derselben Perspektive abgebildet. Alle Detais z.B. im Bereich des Motors stimmen genau überein.

Hans Grade hat viele verschiedene Modelle gebaut. In der Regel war das Steuer eine Art Schwengel, der von oben herab ragte. Das Lenkrad ist zwar selten, kommt aber vor. Ich habe eine Ansichtskarte eines Grade-Passagier-Eindeckers, in dem ebenfalls ein Lenkrad zu sehen ist:



Es gibt diese Maschine aber auch mit dem sonst üblichen Steuer. Auf einer Ansichtskarte die einmal bei Delcampe im Angebot war, ist Richard Wackwitz im Grage-Eindecker zu sehen. Diese Maschine hat ebenfalls ein Lenkrad.

Viele Grüße
Volkmar
 
DERMZ Am: 14.06.2022 10:40:32 Gelesen: 49524# 1458 @  
Guten Morgen,

heute gibt es ein stark vereinfachtes Flugzeug auf einem Maschinenstempel aus Dresden, geworben wird für die Benutzung der Luftpost für Briefe, Zeitungen und Pakete.



Welches Flugzeug Modell stand kann ich nicht beurteilen, es ist recht einfach dargestellt.

Beste Grüße Olaf
 
filunski Am: 14.06.2022 23:24:15 Gelesen: 49435# 1459 @  
@ DERMZ [#1458]

Welches Flugzeug Modell stand kann ich nicht beurteilen, es ist recht einfach dargestellt.

Hallo Olaf,

du kennst doch den letzten Gildebrief (267)? Darin ist genau dieser Stempel (Bochmann Maschinenserienstempel Nr. 114) ausführlich besprochen.

Die Darstellung ist recht einfach, das ist richtig. Dennoch ist der Typ bestimmbar, Pate stand der ab 1919 im Einsatz befindliche "Blechesel" die Junkers F 13. Hier nochmals das Werbeklischee und daneben auf der Privatpostmarke von POST MODERN das Original:



Viele Grüße,
Peter
 
DL8AAM Am: 14.06.2022 23:48:08 Gelesen: 49430# 1460 @  


4D12002903 - Deutscher Hängegleiterverband e.V. (DHV), Gmund am Tegernsee; 28.07.2021

Wikipedia sagt "Technisch gehören Hängegleiter zu den Flugzeugen der Kategorien Nurflügler und Gleitflugzeug", also passt es hier sogar in das Thread. ;-)

Beste Grüße
Thomas

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ngegleiter
 
wajdz Am: 17.06.2022 14:52:12 Gelesen: 49095# 1461 @  
@ wajdz [#778]

Hier eine weitere Variante der Junkers F13 aus der Serie: Luftpost · die Schweden MiNr 213, 09.05.1930



Nacht-Service einer Junkers F-13 (mit Skiern) über Stockholm

MfG Jürgen
 
DERMZ Am: 19.06.2022 15:35:46 Gelesen: 48948# 1462 @  
Guten Tag,

es ist eben nicht die Zeit um von Urlaub in warmen Regionen zu träumen, vor der Haustür sind es eben gute 35Grad plus.

Also beschäftige ich mich mit der Firma Heine in Karlsruhe.



Erkennt jemand ein Flugzeug, ich nicht - daher die Rückseite



Die Firma Heine lobte 1979 bei einem Gewinnspiel 2 Flugtickets aus, bildlich untermalt mit einem Jumbo-Jet. Der gezeigte erinnert in seiner Bemalung sehr an die "Northwest Orient" [1] aus den USA, die später unter "Northwest Airlines" firmirte und dann später in die Delta Air Lines übernommen wurde.

Beste Grüße Olaf

[1] https://www.airliners.net/photo/Northwest-Orient-Airlines/Boeing-747-251B/2665781?qsp=eJwtjbEOwjAQQ38F3cwEEkM3%2BADKwA%2BcchaNKE10d1KJqv57k8Jm%2B1n2QiFNjq8/SwZ1ZGANAx0ps/LHqFvojTInlarpntSHGeaHXiMmrz2r0a1UJuy4hoDskH/eq0AbgoV98tUuTk1CHz93vlQr0fLI%2Bwqc40jrugHpoTM/
 
DERMZ Am: 27.06.2022 14:47:19 Gelesen: 47164# 1463 @  
Guten Morgen,

ein Flugzeug, nein - ein Wikingerschiff steht im Vordergrund - doch rechts ist ein kleines symbolisiertes Flugzeug zu sehen.



Austrian Airlines lies es sich 1975 nicht nehmen und flog die Pfadfinder-Teilnehmer zum Welt-Pfadfinder-Treffen in Lillehammer in Norwegen, dieses wurde mit einem Sonderstempel festgehalten.

Beste Grüße Olaf
 
wajdz Am: 03.07.2022 20:03:48 Gelesen: 45573# 1464 @  
Schweden · Markenheftchen 34 · Historische Flugzeuge · 08.09.1972



Schweden MiNr 761 (5) – F13
Schweden MiNr 762 (15) - Junkers Ju 52/3m
Schweden MiNr 763 (25) – Friedrichshafen FF49
Schweden MiNr 764 (75) – Douglas DC3

Die vier Flugflugzeuge sind Fluggeschichte. Die einmotorige Friedrichshafen FF49 flog 1920 auf der ersten regulären internationalen Strecke Malmö-Berlin. Junkers F13 und die dreimotorige Junkers Ju52 wurden von AB Aerotransport (ABA) auf der Nachtpostlinie Stockholm-Malmö Kopenhagen-Hannover in den 1930er Jahren eingesetzt.

Douglas DC2 ist vielleicht das berühmteste Flugzeug. Sie wurde 1936 in Dienst gestellt und hat unter anderem viel zum Aufschwung der schwedischen Inlandsluftfahrt beigetragen.1965 wurde Linjeflygs letzte DC3 auf die Färöer-Inseln verkauft.

MfG Jürgen -wajdz-
 
DERMZ Am: 04.07.2022 21:49:47 Gelesen: 45196# 1465 @  
Guten Abend,

heute stelle ich eine russische Ilyushin IL-62 zur Schau, 1973 sicherlich das Schmuckstück der tschechischen CSA (České aerolinie a.s.).



Der Grafiker entschied sich für die Burg Bezděz im Hintergrund.

Mit besten Grüßen Olaf
 
wajdz Am: 24.07.2022 17:36:49 Gelesen: 35509# 1466 @  
Paraguay MiNr 3262, 08.04.1980



Als Rennflugzeug konzipiert, war das Deperdussin Monocoque ein schlankes, einsitziges Flugzeug, mit seiner schlanken aerodynamischen Bauweise 1912 seiner Zeit weit voraus und das erste Flugzeug, das 100 Meilen (160 km) pro Stunde erreichte.

Eine Wasserflugzeugvariante des Monocoque, das Deperdussin Coupé Schneider, gewann 1913 den ersten Wettbewerb der Schneider Trophy, pilotiert von Prévost.

MfG Jürgen -wajdz-
 
filunski Am: 13.08.2022 13:05:52 Gelesen: 26438# 1467 @  
Verehrte Freunde der Flugzeugmotive,

in diesen heißen Tagen ist etwas Abkühlung ja nicht schlecht, wie wäre es also mal mit Wasserski fahren?

So, was hat das jetzt mit dem Thema hier zu tun und wie kriege ich da die Kurve? ;-)

Beginnen wir mal mit einem Erstflugbeleg:



Beleg zum "Erstflug" der Convair XF2Y-1 "Sea Dart" (links abgebildet) mit Tagesstempel der Naval Air Station San Diego, Kalifornien vom 9.4.1953 mit der Unterschrift des Testpiloten "Sam" Shannon.

Wirklich DER Erstflugbeleg? Nun ja, nicht ganz, es ist "nur" der offizielle Erstflug. Tatsächlich hob das Flugzeug schon vorher mal ab. Der gleiche Pilot führte bereits am 14.1.1953 in der Bucht von San Diego (dort befand sich das Testgelände der Marinebasis) sogenannte "High speed taxi tests" (Hochgeschwindigkeitsrollversuche - wobei das mit dem "Rollen" in diesem Fall etwas anders aussah) durch und dabei hob er unabsichtlich ab und flog mehrere hundert Meter über die Bucht.

Was haben wir hier überhaupt für einen Düsenjäger, wie die Abb. auf dem gezeigten Beleg ja nahelegt. Düsenjäger ist schon richtig aber lange nicht alles, es handelt sich hier um das bis heute schnellste und einzige überschallfähige Wasserflugzeug der Welt. Wasserflugzeuge stellt man sich gewöhnlich etwas anders vor, eher behäbiger. Hier mal eine Postkarte mit diesem ungewöhnlichen Flugzeug:



Es zeigt die "Sea Dart" kurz vor dem Abheben aus dem Wasser und jetzt sind wir auch beim Wasserskifahren. Das Jagdflugzeug hatte einen Schwimmrumpf und darunter tatsächlich Wasserki mit denen es sich mit zunehmender Geschwindigkeit aus dem Wasser hob um dann ohne den Widerstand des Rumpfes auf den Skiern schneller zu beschleunigen bis es abhob. Hier zu sehen wieder bei einem High speed taxi test:



(Foto credits National Naval Aviation Museum, Naval Air Station Pensacola, Florida)

Die Idee zu diesem ungewöhnlichen Projekt entstand nach dem zweiten Weltkrieg. Die US Navy forderte 1948 einen neuen, überschallfähigen Abfangjäger. Die am Wettbewerb teilnehmende Firma Convair entschied sich für ein Wasserflugzeug, da es Zweifel gab am Betrieb von Jetflugzeugen von den damaligen noch aus dem Zweiten Weltkrieg stammenden Flugzeugträgern mit ihren hölzernen Flugdecks. Also entwickelte man diese Konstruktion mit den einziehbaren Skiern.

Gebaut wurden immerhin fünf Exemplare. Der praktische Einsatz, insbesondere bei rauherer See und höherem Wellengang erwies sich als problematisch und als dann noch einer der Prototypen bei einer Flugvorführung abstürzte wurde das Programm leise zu Grabe getragen. Zumal auch eine neue Generation von Flugzeugträgern und die Weiterentwicklung von Trägerflugzeugen das Konzept Wasserflugzeug hinfällig werden ließen.

Die verbliebenen vier Exemplare der Sea Dart sind auf verschiedene Museen in den USA verteilt.

Außer auf dem zu Beginn zu sehenden Erstflugbeleg konnte ich keine weiteren philatelistischen Hinweise oder Verwendungen des Motivs "Sea Dart" finden.

Viele Grüße,
Peter
 
DERMZ Am: 03.09.2022 10:50:43 Gelesen: 18163# 1468 @  
Guten Tag,

fliegen sie noch? Gestern konnte man sich eine flug-lahme (gewollt) Airline in Frankfurt und München anschauen, sicherlich nicht zur Freude der Gäste ...

1989 wurde die AD ASTRA in Zürich veranstaltet, da gab es dann die Flugzeuge auf zwei Sonderstempeln zu sehen, zum einen der Klassiker, die Junkers F-13 und auf dem zweiten Stempel die inzwischen ebenfalls ausgemusterter MD-11 von McDonell-Douglas



Beste Grüße Olaf
 
DERMZ Am: 11.09.2022 10:58:31 Gelesen: 15109# 1469 @  
Guten Morgen

heute ein Maschinenstempel aus Brig/Schweiz aus dem Jahr 1985:



Wir sehen auf dem Entwerter eine Blériot von Pilot Geo Chavéz [1] beim Überflug des Stockalperschloss in Brig.

Im September 1910 startete Flugpionier zum ersten Alpenflug mit seiner Blériot, er flog dabei über den Simplonpass bis Domodossola und in den Tod. Die Alpenüberquerung gelang, doch im Anflug auf Domodossola versuchte Chavéz vergeblich einen Sturzflug abzufangen und stürzte dabei ab - er verstarb kurze Zeit später an seinen Verletzungen.

Viele Grüsse Olaf

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jorge_Ch%C3%A1vez_Dartnell
 
DERMZ Am: 22.09.2022 14:00:09 Gelesen: 8897# 1470 @  
Guten Tag,

heute ein Klassiker der Luftpost, eine Morane-Saulnier MS-317 aus der Schweiz mit dem Kennzeichen HB-RAO. Abgebildet auf einem Sonderstempel aus Vevey zu den Tagen der Aerophilatlie 1991



Das Flugzeug trägt die Seriennummer 329, ist in Privatbesitz und fliegt weiterhin durch den Europäischen Luftraum.

Beste Grüße Olaf
 
DERMZ Am: 23.09.2022 12:23:08 Gelesen: 8112# 1471 @  
Guten Tag,

ein Gelegenheitsstempel aus Genf erweckte mein Interesse, hier einmal genauer hinzusehen ...



1997 jährte sich der erste kommerzielle Transatlantikflug der Swissair zum 50. mal. Grund genug dieses mit einem entsprechenden Gelegenheitsstempel zu würdigen.

Zu sehen ist das Leitwerk eines Flugzeugs mit dem Schweizerkreuz. Am 2. Mai 1947 startete eine Douglas DC-4 mit dem Kennzeichen HB-ILI von Genf nach New York, begleitet von einer Schlechtwetterfront, die das eigentliche Ziel - New York - unerreichbar machte. Nach einer Zwischenlandung musste man dann von New York nach Washington ausweichen. Mit an Bord waren - neben geladenen Gästen - nach Angaben auch etwa 110.000 Postsendungen.

Mit besten Grüssen Olaf
 
EdgarR Am: 01.10.2022 16:53:14 Gelesen: 2752# 1472 @  
Hogo Junkers' fliegende Wellblechhütten

Diese waren schon einige Male hier Thema - als Marken- wie auch als Stempelmotiv. Weit überwiegend natürlich die meist gebaute und meist geflogene Type, die bekannte "Tante JU" alias Junkers JU 52.

Dieser Tage fiel mir ein sehr schöner Stempel in die Hände der das weit weniger bekannte Vorgängermodell, die einmotorige Junkers F 13 zeigt:



Die Familienähnlichkeit ist frappierend.
 

Das Thema hat 1472 Beiträge:
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