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Thema: Erstflug- und Sonderflugbelege
Das Thema hat 400 Beiträge:
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Mozart Am: 23.06.2009 20:22:32 Gelesen: 326019# 126 @  
Flug der deutschen Olympiamannschaft zu den XXI. Olympischen Sommerspielen in Montreal, 1976:


 
Mozart Am: 23.06.2009 20:36:07 Gelesen: 326015# 127 @  
Lufthansa Erstflug, LH 629 auf der Strecke Dubai - Dhahran - Frankfurt, mit Boeing 707 im Mai 1976:


 
Mozart Am: 23.06.2009 20:55:47 Gelesen: 326012# 128 @  
Swissair Erstflug vom 28. Oktober 1985 auf der Strecke Larnaca - Genf:



Rückseitig abgeschlagener Ankunftsstempel:


 
Mozart Am: 23.06.2009 21:45:24 Gelesen: 326005# 129 @  
Air-France Concorde Überschallflug mit Zertifikat, Concorde Erst Überschallflug AF 4617 vom 2. Mai 1987 mit der Concorde Foxtrott Bravo (F-BVFB) von Paris nach Louxor / Ägypten.

Der Überschallflugbeleg wurde an Bord der Concorde F-BVFB als Aktenpost befördert.

Commandant de Bord AF 4617: Air France Concorde Chef Pilot Edouard Chemel. Der Überschallflugbeleg wurde vom Cdt. de Bord Edouard Chemel handsigniert.



Rückseitig abgeschlagener Ankunftsstempel:



Die Beförderung an Bord der Concorde wurde durch eine Vignette „Transportée A Bord de Concorde“ bestätigt. Die Transportbestätigung durch die „Vignette“ auf dem Briefumschlag ist sehr selten. Zahlungskräftige Passagiere charterten die Concorde für einen Besuch der Oper „Aida“ von Giuseppe Verdi. Die Oper wurde im Tempel von Louxor in Ägyten aufgeführt.


 
Mozart Am: 24.06.2009 02:38:21 Gelesen: 325997# 130 @  
Lufthansa Erstflugbeleg Genf - Düsseldorf, vom 8. April 1980:


 
Mozart Am: 24.06.2009 15:36:36 Gelesen: 325949# 131 @  
Swissair Erstflug, Zürich - Genf - Peking, geflogen mit DC-10 im April 1980:


 
Mozart Am: 24.06.2009 23:12:48 Gelesen: 325922# 132 @  
Erstflug mit Boeing 707 auf der Strecke Lusaka - Frankfurt, QZ/LH 545, 1. Juli 1976:



Erstflug mit Boeing 707 auf der Strecke Frankfurt - Lusaka, LH/QZ 544, 2. Juli 1976:


 
Mozart Am: 24.06.2009 23:26:14 Gelesen: 325920# 133 @  
Am 29. März 1981 führte die AUA auf der Strecke Wien - Malta ihren Erstflug durch:



Es handelt sich hierbei um ANK 371.
Rückseitiger Ankunftsstempel:



ANK 371U - Reco-Brief mit Uno-Frankatur:



Auch hier wurde der Ankunftsstempel rückseitig abgeschlagen:


 
Mozart Am: 24.06.2009 23:48:47 Gelesen: 325917# 134 @  
Concorde Erst-Überschallflug AF 4888 vom 30. Mai 1993 mit der Concorde Foxtrott Foxtrott (F-BVFF) von Paris nach Indianapolis / USA.



Der Überschallflugbeleg wurde an Bord der Concorde F-BVFF als Aktenpost befördert.

Commandant de Bord AF 4617: Air France Concorde Commandant Francois Rude, der diesen Überschallflugbeleg persönlich signierte.

Rückseitig abgeschlagener Stempel:


 
Mozart Am: 25.06.2009 00:08:29 Gelesen: 325915# 135 @  
Sonderflug mit Segelflugzeug, Interlaken - Jungfraujoch am 27. April zum Tag der Aerophilatelie 1985:



Rückseitig abgeschlagener Stempel:


 
Mozart Am: 25.06.2009 00:49:54 Gelesen: 325912# 136 @  
Flug zum Finale des Weltpokals 1986 in Tokio, in dem sich Steaua Bukarest & River Plate Buenos Aires gegenüber standen.

Die Argentinier konnten das Finale mit 1:0 zu ihren Gunsten entscheiden.



Rückseitig abgeschlagener Stempel von Tokio:


 
Mozart Am: 25.06.2009 01:47:44 Gelesen: 325909# 137 @  
Am 1.April 1987 fand der Erstflug der American Airlines auf der Strecke Chicago - Zürich statt.

Von diesem Flug habe ich zwei Belege, vielleicht kann mir jemand verraten, warum einmal in ROT und einmal in GRÜN gestempelt wurde ?





Beide Belege sind rückseitig mit dem Stempel "Zürich Flughafen" versehen:


 
Mozart Am: 25.06.2009 06:03:17 Gelesen: 325904# 138 @  
Swissair, ANKARA - GENF, nonstop - geflogen mit DC 8 am 3. April 1980:


 
Mozart Am: 25.06.2009 09:31:28 Gelesen: 325898# 139 @  
Swissair, ZÜRICH - ANKARA, nonstop am 2. April 1980:

Frankatur Liechtenstein:


Frankatur Schweiz:

 
Mozart Am: 25.06.2009 10:00:59 Gelesen: 325897# 140 @  
Japan Air Lines, Erstflug ZÜRICH - TOKIO - OSAKA vom 3. November 1980:

Frankatur Liechtenstein:


Frankatur Schweiz

 
Mozart Am: 25.06.2009 19:17:31 Gelesen: 325855# 141 @  
2 Reco-Belege, KLM, erster Jet-Flug mit Post, ZÜRICH - CARACAS vom 1.April 1980:

Frankatur Liechtenstein:



Frankatur Schweiz:


 
Mozart Am: 25.06.2009 21:36:14 Gelesen: 325843# 142 @  
2 Belege - geflogen mit dem Luftschiff "Europa":

Am 4. September 1974 von Linz nach Wien:





Am 7. September 1974 von Wien nach Salzburg:


 
Mozart Am: 25.06.2009 22:26:25 Gelesen: 325835# 143 @  
KLM, erster Jet-Flug mit Post, ZÜRICH - GUAYAQUIL vom 1.April 1980:

Frankatur Liechtenstein:


Frankatur Schweiz:

 
Mozart Am: 26.06.2009 00:17:59 Gelesen: 325825# 144 @  
Die Behauptung, die Brüder Wright, Orville und Wilbur, hätten den ersten kontrollierten Motorflug durchgeführt, ist nicht jedem einsichtig. Unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass die Gebrüder Pioniere der Luftfahrt waren und die Entwicklungen der damaligen Zeit um ein gutes Stück vorantreiben konnten.

„Es ist mein Wunsch, mir alles anzueignen, was darüber schon bekannt ist, um dann nach Möglichkeit mein Scherflein zum schließlichen Erfolg eines künftigen Erfinders beizutragen“, äußerte Wilbur Wright einst in einem Schreiben. Der künftige Erfinder sollte dann doch er selbst sein, zusammen mit seinem Bruder Orville. Doch zurück zu den Anfängen. Den Grundstein für die Technikbegeisterung der beiden Brüder, legte laut Erzählungen, der Vater der Jungen, ein protestantischer Bischof. Im Sommer 19878, als Orville sieben und Wilbur elf Jahre alt waren, schenkte er ihnen ein Helicoptere, einen kleinen Schraubenflieger als Spielzeug. Als dieser, offensichtlich viel genutzt, kaputt war, schafften es die Kinder, das Objekt nachzubauen. Ohnehin galten die Gebrüder Wright auch in späteren Jahren noch als äußerst findig und dabei sehr zuverlässig. „Pünktlich, fleißig und bescheiden“, waren die Attribute, die Zeitgenossen an Wilbur und Orville gerne verliehen.

Der amerikanische Traum

Studiert hatten die beiden nie, alles Wissen hatten sie im Selbststudium aus Büchern und beim Basteln und Experimentieren erworben. Allein durch eigene Anstrengung gelangten die Brüder schließlich zu ihrem Ruhm als Flugzeugpioniere. Der amerikanische Traum findet in deren Lebensläufen auf jeden Fall seine Berechtigung. Ab Mitte der 1880er betrieben sie zunächst eine Druckerei, ab 1890 trug eine Reparaturwerkstatt für Fahrräder zu ihrem Lebensunterhalt bei. Hier sammelten sie nicht nur Wissen über Fahrräder – ein eigenes Fahrradmodell vertrieben sie ab 1895 – sondern auch Tricks und Kniffe, die ihnen später beim Flugzeugbau von Nutzen waren. Balance und Gewichtsreduktion, Kettenantrieb und Aerodynamik, stellen Bereiche der Konstruktionstechnik dar, die sowohl beim Fahrrad als auch beim Flieger von primärer Bedeutung sind. Der Tod Otto Lilienthals nach seinem Absturz im Sommer 1896 machte die beiden Brüder zutiefst betroffen. Lilienthal war der Erforscher der Aerodynamik im Dienste der Fliegerei gewesen, zahlreiche Probeflüge mit selbstgebauten, flügelartigen Konstruktionen aus Holz und Leintuch, sowie das Studium des Vogelfluges hatten ihn zu damals Bahn brechenden, heute noch gültigen Erkenntnissen geführt. Allein mit der Steuerung hatte es noch Probleme gegeben. Dies war letztendlich die Ursache des tödlichen Sturzes gewesen und wurde nun zum Punkt, an dem die Gebrüder Wright mit ihren Forschungen einhakten. Im Jahr 1899 fingen Wilbur und Orville an, ihren ersten eigenen Fluggleiter zu konstruieren und zu bauen.

Doppelte Flügel = doppelter Auftrieb

Ein Doppeldecker sollte es schließlich werden. Der Doppeldecker hat den Vorteil, bei gleicher Spannweite mehr Auftrieb zu entwickeln, da ja die doppelte Tragfläche vorliegt. Heute sind Doppeldecker außerhalb von Museen und Schauflügen bedeutungslos geworden, da bei den modernen Reisegeschwindigkeiten der Nachteil der Doppeldeckerkonstruktion, der erhöhte Luftwiderstand, extrem zu Tragen kommt. Damals, als ein Flieger noch mit zehn bis zwanzig Stundenkilometer unterwegs war, fiel der Widerstand nicht so extrem ins Gewicht. Im Oktober des darauffolgenden Jahres, testeten die Brüder die Flugfähigkeiten des Gleiters. In Kill Devil Hills an der Küste des Atlantik, hatten sie eigens für ihre Flugversuche ein Gelände gekauft. Noch unbemannt wurde der Doppeldecker damals in die Luft geschickt, im Sommer 1901 arbeiteten die Gebrüder schon mit einer verbesserten Version, die von einem Piloten liegend gesteuert wurde. Einhundert Meter lang waren die Flugstrecken in diesem Sommer, für die damalige Zeit keine schlechte Leistung. Ab Herbst unterstützte Octave Chanute, bereits damals eine amerikanische Fliegerlegende, die Arbeiten der Wrightbrüder, nachdem sie ihn eingeladen hatten, bei den Experimenten zuzusehen.



Das Meisterstück der Flugpioniere

Von 1901 bis 1903 konnten die Wrights mit ihren Gleitflügen beachtliche Weiten erzielen. Der längste Gleitflug erstreckte sich über 622,5 Meter in 26 Sekunden. Im Frühjahr 1903 stellten die Gebrüder einen Patentantrag für ihren Flugzeugentwurf und arbeiteten daran, das Gerät durch einen Motor ein seiner Leistung und Nutzbarkeit wesentlich zu verbessern. Einer ihrer Mitarbeiter in der Reparaturwerkstatt für Räder, Charlie Taylor, war fähig, den passenden Motor für den Gleiter zu bauen. Zwölf PS war die Leistung des 77 Kilogramm schweren Viertakt-Vierzylinders mit Wasserkühlung. Flyer (heute auch Flyer 1 oder Kitty Hawk) hieß der Flieger der Gebrüder Wright. Sein erster Flug, am 17. Dezember 1903, dauerte zwölf Sekunden, in denen er mit Orville Wright eine Strecke von 37 Metern zurücklegte. Der Bruder absolvierte gleich im Anschluss den zweiten Flug, jeder der beiden hob an diesem Wintertag zweimal mit der kleinen Maschine aus Holz und Stoff ab. Der längste der vier Flüge ging auf Wilburs Konto, er schaffte 260 Meter in 59 Sekunden. 12,3 Meter Spannweite und 6,4 Meter Länge hatte das Fluggerät und war nur 2,8 Meter hoch. Laut Orville Wright soll dies das erste Mal gewesen sein, dass eine bemannte Maschine durch eigene Kraft abgehoben und geradeaus geflogen sei und nicht zuletzt unversehrt wieder am Boden aufgesetzt war. Diese Leistung, die im Allgemeinen tatsächlich den Gebrüdern Wright zugesprochen wird, beanspruchen aber auch noch andere Flieger für sich, darunter Clément Ader und Gustav Weißkopf.

Der eigentliche Verdienst der Brüder

Nicht die Flugexperimente sind es jedoch, die die Bedeutung von Wilbur und Orville Wright für den modernen Flug ausmachen. Vielmehr ist es die Erkenntnis, dass sich der Kurvenflug nicht allein durch die Verdrillung der Flügel hervorrufen lässt. Die Ruder sind es, die das Flugzeug erst richtig steuerbar machen und damit das kontrollierte Fliegen ermöglichen. Am 20. September gelang den Brüdern der erste Flug im Kreis, zumindest landete das Fluggerät wieder an dem Platz, an dem es sich vorher in die Luft erhoben hatte. Die Steuerung des Flugzeuges über drei Achsen macht einen wesentlichen Vorteil der modernen Fliegerei aus. Die Verwendung von Höhen- und Seitenruder und die Tragflächenverwindung (der Vorläufer der Querruder) waren und sind bis heute die von Brüdern Wright entwickelte Voraussetzung für die Dreiachssteuerung. 1909 wurden die Wrights mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Die Ehrenpromotion der Technischen Hochschule München und die Ehrenmedaille der Regierung der Vereinigten Staaten sind zwei der herausragendsten.


 
Mozart Am: 26.06.2009 12:24:32 Gelesen: 325803# 145 @  
Air-France Concorde Letzt-Überschallflug AF 002 vom 12. August 2002 mit der Concorde Foxtrott Charlie (F-FVFC) des Concorde Commandant Christian Voog von Paris / New York / USA.

Der Überschallflugbeleg wurde an Bord der Concorde F-BVFC als Aktenpost befördert.

Die Beförderung an Bord der Concorde wurde durch einen Concorde Stempel bestätigt.

Der Überschallflugbeleg wurde vom Cdt. de Bord Christian Voog handsigniert.



Die Transportbestätigung durch einen „Concorde Stempel“ auf dem Briefumschlag ist selten.

Diese „Rücktrittsbelege“ der Air-France Concorde Commandanten sind die seltesten Überschallflugbelege innerhalb der Concorde Philatelie. Sie werden nur selten im Handel angeboten und sind sehr schwer ausfindig zu machen.

Rückseitig abgeschlagener Stempel:


 
Kalmimaxiss Am: 26.06.2009 13:44:31 Gelesen: 325796# 146 @  
@ Mozart [#145]

Ohne Kommentar:

http://www.delcampe.net/list.php?submitted=Y&searchString=voog&searchMode=all&cat=0&searchInDescription=N&action=current&startedtodaynorenewval_dd=1&endingtodayval_hh=24&sort=id_enchere_DESC&listtype=onlygallery_Y&listitemsperpage=100&language=G&searchTldCountry=net

Wirklich selten bei der Concorde-Philatelie sind solche Belege mit Original-Unterschrift des 1.Concorde-Piloten Andre Turcat.



dafür bekommst du 6-8 St. signierte Voog-Briefe (für einen der Turcat-Briefe!!)!
 
Mozart Am: 27.06.2009 00:18:42 Gelesen: 325764# 147 @  
Hallo Kalmimaxiss, (auch Universum, Rapunzel, Willy, Bayer, Imperator, Marken-Joe) oder einfach nur Werner!

Es war nie die Rede davon das Belege des Concorde Commandant Christian Voog selten sind.

Die Verbindung "Concorde Stempel" auf "Rücktrittsbeleg = letzter Flug als Concorde Commandant" ist selten!

Nur um Unklarheiten aus dem Wg zu räumen, ein Unikat ist es aber auch nicht!

Wie dem auch sei:

Am 1. April 1987 führte American Airlines ihren Erstflug auf der Strecke Chicago - Genf durch:



Der Ankunftsstempel wurde rückseitig abgeschlagen:


 
Kalmimaxiss Am: 27.06.2009 12:18:03 Gelesen: 325730# 148 @  
Sehr selten und einer der wenigen Briefe, die von einer Postverwaltung amtlich mit der Concorde befördert wurden:

Erstflug Libreville-Paris


 
Mozart Am: 28.06.2009 22:15:54 Gelesen: 325649# 149 @  
Ein Beleg aus dem Jahr 1957. Für den 27. Juli war ein Postsegelflug zur Wasserkuppe geplant. Wegen ungünstiger Witterung musste der Flug allerdings auf 1. August verschoben werden.



Rhönwettbewerbe

Seit 1920 fanden auf der Wasserkuppe regelmäßig jährliche Wettbewerbe statt. Sie waren Gradmesser der fortschreitenden Entwicklung und ermöglichten direkte Vergleiche. Bemerkenswert war vor allem der Internationale Wettbewerb von 1937, als sich Segelflieger aus 6 Nationen in bester Fliegerkameradschaft auf der Wasserkuppe trafen - ein Beweis dafür, wie weit der Segelflug inwischen zu einer Internationalen Sportart in friedlichem Nebeneinander geworden war. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hat verhindert, daß der Segelflug zu einer olympischen Disziplin aufsteigen konnte, wie es für die Olympischen Spiele 1940 vorgesehen war.

Wasserkuppe

Die kahlen Kuppen der Rhön, die von den Darmstädter Schülern schon 1910 für ihre Gleitflüge entdeckt wurden, erwiesen sich nicht nur für die bis Ende der dreißiger Jahre übliche Startart mit dem Gummiseil als ideal, sondern bewähren sich bis heute als gute Aufwindquellen für den Hang- sowie für den thermischen Segelflug. Als nach den ersten Stundenflügen eine weitere Steigerung der Streckenflugleistungen im reinen Hangwind fraglich erschien, wurde die Nutzung der Thermik von Piloten wie Robert Kronfeld und Wolf Hirth erkundet und verfeinert. Der Pilot flog hierbei im Hangwind meist am Westhang, bis sich eine geeignete Wolke gegen die Windrichtung bildete, die dann angeflogen wurde. Für diese Technik eignete sich die Wasserkuppe hervorragend, Drachen- und Gleitschirm- und Modellflieger wenden sie auch heute noch erfolgreich an.
 
Stephan Sanetra Am: 29.06.2009 06:32:25 Gelesen: 325613# 150 @  
@ Mozart [#149]

Guten Morgen,

dieser schöne Beleg zur Postbeförderung mittels Segelflugzeug von 1934 passt ganz gut zu diesem Thema:


 

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