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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 264 Beiträge:
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inflamicha Am: 09.02.2019 17:42:43 Gelesen: 32963# 240 @  
Hallo,

zur Abwechslung ein Einschreibbrief:



Dieser ging von Woldegk (Mecklenburg) am 22.8.1923 (PP 15) wieder einmal an Albert Friedemann in Leipzig. Porto und Einschreibgebühr betrugen je 1000 Mark. Die zusammen 2000 Mark deckte eine Mi 253 ab.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
hannibal Am: 12.02.2019 18:34:36 Gelesen: 6893# 241 @  
Hallo,

nachfolgend eine Briefvorderseite eines Auslandsbriefs von Leipzig nach Oslo, portogerechte Mischfrankatur Viererblock von rechten Seitenrand SBZ 200 und Einzelmarke 208.

Absender "Deusche Philathek 1945/46 Herm. Horst Engelhardt an H. Durban Hansen (Norsk Philatelisk).

Stempel LEIPZIG C2 l 17.2.49.-9.



Die obere rechte SBZ 200 mit dem Aufdruckfehler III - Sowjetischo.

Viele Grüße
Peter
 
Martin de Matin Am: 17.02.2019 12:24:54 Gelesen: 6559# 242 @  
Ich zeigen einen Luftpostbrief an die Briefmarkenhandlung Walter Behrens in Braunschweig. Der Brief ist am 27.5.1927 in Athen gestempelt worden, und trägt rückseitig den Luftpoststempel von Brindisi. Er ist frankiert mit den MiNr.199, 299, 300-303 und 306.



Gruss
Martin
 
hajo22 Am: 19.02.2019 19:41:19 Gelesen: 6471# 243 @  
Bärenganzsache P 4 entwertet mit dem Sonderstempel "Berlin NW 7 / Gemeinsamer Parteitag der SPD und KPD / Groß-Berlin" vom 14.4.1946 bedarfsmäßig nach Limbach. Angeboten werden auf der Ganzsache diverse Marken verschiedener Lokalausgaben der SBZ.

Der Sonderstempel ist auf echter Bedarfspost selten anzutreffen.



hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berliner Bärenganzsachen von 1945 in ihren Verwendungsformen"]
 
Michael Mallien Am: 26.02.2019 19:50:22 Gelesen: 6016# 244 @  
Einschreiben vom 21.1.1991 Eschenburg-Wissenbach, frei gemacht mit 5200 Lire.



Rückseitig ist die Absenderadresse eingedruckt: Dott. Enzo Diena - Via Crescenzio, 19 - 00193 ROMA

Viele Grüße
Michael

[Redaktioneller Hinweis: Enzo Diena war ein bekannter italienischer Sammler - https://en.wikipedia.org/wiki/Enzo_Diena ]

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Vatikan: Echt gelaufene Belege"]
 
Totalo-Flauti Am: 26.02.2019 21:42:29 Gelesen: 5994# 245 @  
Liebe Sammlerfreunde,

die Firma Senf aus Leipzig schrieb am 7.4.1910 in das Badische Wyhlen an den Herrn Louis Chomton Ingenieur und Direktor der 1880 gegründeten Sodafabrik Solvay & Cie. Die Firma existiert übrigens heute noch in Form der Solvay GmbH in Hannover. Senf verwendete eine Aufbrauchausgabe für Württemberg die P87. In Württemberg galt in den Jahren 1902 bis 1908 ein höheres Ortsporto von 3 Pfennig. Nach 1908 kostete jede Postkarte allerdings 5 Pfennig. Senf frankierte auf den Frage- und Antwortteil jeweils eine Mi.83I zu.
Im Text geht es um Kundenpflege. Senf schreibt:

" Sehr geehrter Herr! Seit längerer Zeit ohne Ihre
geschätzten Nachrichten, möchten wir Ihnen gerne wieder einmal eine schöne
Auswahl unterbreiten, und bitten wir Sie unter Benutzung anhängender
Karte um gefl. Bescheid, ob Ihnen die Zusendung einer solchen jetzt ge-
legen kommt und welche Länder Sie dabei berücksichtigt sehen möchten.
Wir haben gerade in letzter Zeit unser Lager auf das
?haltigste ergänzt, sodaß wir Ihnen jetzt gewiß viel dien-
liches liefern könnten.
In Erwartung Ihrer gefl. Nachrichten, begrüßen wie Sie
hochachtend
Gebrüder Senf."

Ob Senf eine Antwort bekommen hat? Jedenfalls ist der Antwortteil ja hier noch vorhanden.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti


 
wuerttemberger Am: 04.03.2019 10:49:43 Gelesen: 5559# 246 @  
@ Totalo-Flauti [#245]

Das Porto für Ortspostkarten in Württemberg betrug vom 1.04.1900 bis zum 31.03.1908 2 Pfennig. Es wurde danach um einen Pfennig auf 3 Pfennig angehoben. Im Reichspostgebiet gab es die Vergünstigung für das Ortsporto nur bis zum 30.06.1906. Danach kostete der Orts- und der Fernverkehr einheitlich 5 Pfennig. Etliche Firmen im Reichspostgebiet haben gerne diese württembergischen Ganzsachen verwendet, um ihren Kunden kleine Besonderheiten zu bieten.

Gruß

wuerttemberger
 
Totalo-Flauti Am: 04.03.2019 20:19:53 Gelesen: 5497# 247 @  
@ wuerttemberger [#246]

Lieber wuerttemberger,

vielen Dank für Deine Hinweise.

Liebe Sammlerfreunde,

ich möchte gleich noch ein Beleg eines weiteren traditionsreichen und bekannten Briefmarkenhändlers aus Leipzig zeigen. Albert Friedemann war übrigens nicht nur Händler und Prüfer er hat auch umfangreich literarisch in der Philatelie gewirkt. Hier [1] mal ein interessantes Beispiel aus 1908 von ihm. Die Drucksache vom 14.09.1923 zu 15.000 Mark (Mi.279) zeigt die Nöte der Preisgestaltung während der Inflation.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[1] https://archive.org/details/diepostfreimarke00frie/page/n5 (bitte Link in die Statuszeile kopieren)
 
Michael Mallien Am: 14.03.2019 18:39:15 Gelesen: 4820# 248 @  
@ hajo22 [#37]

Ich schließe mich gerne an mit einer Antwortkarte aus dem Ausland (P 48 A). Sie trägt einen wunderschönem Stempel aus Bern vom 14.5.1960.



Ein prominenter Versender (Zumstein) macht das Stück noch interessanter finde ich.

Auf der Rückseite ist ein Prüfstempel SCHLEGEL A BPP angebracht.

Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Heuss Medaillon"]
 
Totalo-Flauti Am: 15.03.2019 18:56:50 Gelesen: 4797# 249 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich glaube hier passt mein Luftpostbeleg aus Stockholm nach Leipzig an die Firma Gebrüder Senf rein. Am 20.02.1936 kamen die Marken 227 bis 238 (227 bis 229 in Zähnung A und B) bei der Schwedischen Post an die Schalter. Er war auf jeden Fall "Devisenunverdächtig".

Das Leipziger Postamt C2 war zu der Zeit für die Bearbeitung der Luftpost zuständig. Der Ankunftsstemepl mit einer Stunden-Minuten-Gruppe ausgestattet. Das Postamt C 1 war dann das zuständige Austragungspostamt.

Ich gehe einmal davon aus, das der Brief nicht portogerecht sondern vielmehr heillos überfrankiert ist.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Flugpost: Belege die etwas mehr zeigen"]
 
skribent Am: 17.03.2019 10:22:53 Gelesen: 4742# 250 @  
Guten Tag,

heute der Brief eines Philatelisten an seinen Händler in Hamburg.



Der Umschlag wurde von der Firma R.&W. Mayer, Esslingen hergestellt und vielleicht wurde er verkauft oder auch über Sponsoren kostenfrei verteilt.
Denn der Textblock oben hat es in sich:

Deutsche!
Vergesset nie die Waffenlieferungen Amerikas,
die Niedertracht des englischen Krämervolkes
und den gemeinen Verrat Italiens.

MfG >Franz<
 
skribent Am: 17.03.2019 13:13:40 Gelesen: 4710# 251 @  
Guten Tag,

eigentlich wollte ich diesen Brief der Kreissparkasse Recklinghausen bei den "Banken" einstellen. Dann habe ich den Namen des Empfängers gelesen: Henry Stolow !



Weiterhin ist mir aufgefallen, dass es sich beim AFS um eine Schnapszahl handelt und die PLZ nur 3-stellig ist. Im Gegensatz zum Absender!.

MfG >Franz<
 
hannibal Am: 20.03.2019 18:04:48 Gelesen: 4616# 252 @  
Hallo,

heute mal wieder eine Oktober-Verwendung der 12 Pfennig. 216 senkrechtes Paar in Mischfrankatur mit SBZ-Aufduck 197 auf portogerechtem Einschreiben der 2. Gewichtsstufe von Eisenach nach Wittenberge.

Stempel (15a) EISENACH 1c 27.10.48.-17. Provisorischer R-Zettel und rückseitig
Stempel WITTENBERGE (BZ. POTSDAM) 29.10.48.-6
Absender Mitteldeutsche Philatelie Eisenach



Auslieferungsdatum der 216 nach Akten 11.10.48

Viele Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung SBZ Dauerserie Köpfe: Frühverwendungen aus 1948 gesucht"]
 
Heinz 7 Am: 24.03.2019 16:22:02 Gelesen: 4469# 253 @  
Französische Händler haben wir hier noch nicht viel gesehen.

Darum anbei mein Beitrag:



Das Auktionshaus Roumet hat eine lange Geschichte hinter sich. Viele schöne Sammlungen wurden durch dieses Auktionshaus an der berühmten "Briefmarkenstrasse" "Rue Drouot" verkauft.

Ein Rätsel dürfte den meisten Betrachtern die Frankatur aufgeben. Was wurde denn hier verklebt? Euro 110.46 werden es wohl kaum gewesen sein!

Nein! Frankreich erlaubt auch, dass alte postgültige Frankreich-Marken mit Nominale "Französische Francs" weiter verwendet werden dürfen. Die Marken 2, 3, 4 sind alle aus den Jahren 1987-1998, als noch "FF" galten. Die erste Marke ist aus dem Jahre 2001 und trägt nun beide Währungsbezeichnungen - Euro und FF.

Dies ist besonders interessant, weil hier erkennen wir auch die festgelegte Umrechnung: 1 FF galt etwas mehr als 1/7 Euro.

Also sind die FF 110 der Marken zwei bis vier fast Euro 17 wert. Dies muss also eine relativ teure Sendung gewesen sein. Es war mittelschweres Päckchen. Die Portokosten scheinen hoch zu sein in Frankreich.

Heinz
 
hajo22 Am: 02.04.2019 13:31:23 Gelesen: 3173# 254 @  
Ich möchte hier kein neues Fass aufmachen, sondern lediglich zur Kenntnis bringen, daß es den Wertstempel "Heuss Medaillon Berlin" auch auf Privat-Ganzsachen (Umschläge und Postkarten) gibt.

Hier ein Beispiel einer bedarfsmäßig gelaufenen Privatpostkarte mit dem Wertstempel zu 10 Pfg. aus dem Jahr 1961.



hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Heuss Medaillon". Händler Ernst K. Lenz, Sorghof]
 
filunski Am: 05.04.2019 23:57:56 Gelesen: 3569# 255 @  
Habe gerade solche aptierten Stempel bekommen und hier der Erste davon aus Maria Kulm, tschechisch Chlum Svaté Maří, ein bedeutender Marienwallfahrtsort im Egerland mit einer beeindruckenden barocken Wallfahrtskirche.

Hier der Stempel, man kann oben noch die Reste des wohl frisch aptierten (Annektion des Sudetenlands am 2. Okt. 1938) tschechischen Namens Chlum Svaté Maří erkennen. Das ursprüngliche Original konnte ich leider bislang nicht finden.



Der Stempel stammt von dieser Karte eines Stempelsammlers der sich diese vorgedruckten Postkarten mit den Stempeln aus dem Sudetenland damals zuschicken lies. Ob dieser Heinrich Köhler aus Berlin etwas mit dem gleichnamigen, bekannten Auktionshaus unserer Tage zu tun hat, ist mir nicht bekannt.



Fortsetzung folgt in unregelmäßigen Abständen. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
filunski Am: 06.04.2019 13:29:58 Gelesen: 3512# 256 @  
@ filunski [#255]

Ob dieser Heinrich Köhler aus Berlin etwas mit dem gleichnamigen, bekannten Auktionshaus unserer Tage zu tun hat, ist mir nicht bekannt.

Hallo zusammen,

inzwischen erhielt ich einen Hinweis zu diesem Heinrich Köhler, den ich in meiner Unwissenheit als "Stempelsammler" tituliert hatte. Es handelt sich genau um DEN Heinrich Köhler, Begründer des heute noch existierenden Auktionshauses, Top-Philatelist, Juror, Betreiber einer Prüfstelle und vieles mehr. Sein damaliges Geschäft befand sich an der auf der gezeigten Karte angegebenen Adresse. [1]

Viele Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_K%C3%B6hler_(Philatelist)

[Beiträge [#255] und [#256] redaktionell kopiert aus dem Thema "Die Stempel der Tschechoslowakei und ihre Aptierungen"]
 
hannibal Am: 08.04.2019 22:07:05 Gelesen: 3127# 257 @  
Hallo,

passend zum vorherigen Beitrag möchte ich eine portogerechte Drucksache, frankiert mit einer SBZ 213 (Oberrand durchgezähnt) Stempel Berlin W9ga 29.11.48.-17, nach Barsinghausen zeigen.

Absender Heinrich Köhler Auktion mit der (in Auszügen) Ergebnisliste der 122. Auktion und dem Herbstangebot - sehr interessant auf mehreren dünnen Faltseiten.



Wie bei Wikipedia nachzulesen, führte ja Heinrich Köhlers Witwe nach seinem Tod die Firma weiter.

Interessant auch die Aufgabe der Sendung zur Portoersparnis in Berlin - Ost.

Viele Grüße
Peter
 
Manne Am: 11.04.2019 10:04:34 Gelesen: 2785# 258 @  
Hallo,

ein eingeschriebener Brief mit Leipziger Messestempel vom 07.03.1948, aber in Berlin am 16.04.1948 aufgegeben mit Ziel Schwenningen.

Gruß
Manne



[Redaktionell kopiert aus den Thema "Das Doppel-M: Motiv Leipziger Messe". Kluge und Co., Bad Blankenburg, waren Briefmarkenhändler der Nachkriegszeit]
 
hannibal Am: 28.04.2019 22:06:08 Gelesen: 1720# 259 @  
Hallo,

nachfolgend die Vorderseite einer portogerechten Auslandsdrucksache über 100 g (Porto 30 Pfg) von PHILAK Karl Scharfenberg Berlin W 30 nach Oslo an H. Durban-Hansen (Norsk Philatelisk). Frankiert mit SBZ 222b - mit rechtem SR, aufgegeben zur Portoersparnis in Ostberlin entwertet BERLIN W 9ga 25.3.50.-13



Viele Grüße
Peter
 
hannibal Am: 02.05.2019 22:00:24 Gelesen: 1383# 260 @  
Hallo,

heute eine portogerechte Drucksache frankiert mit SBZ 213 des als Briefmarkenversandhändlers bekannten Wolfgang Beckert aus Wünschendorf.



"General-Anzeigenverwaltung philatelistischer Informations- und Schutzveröffentlichungen...."

Stempel WÜNSCHENDORF (ELSTER) b 28.11.48.-8

Viele Grüße
Peter
 
bovi11 Am: 03.05.2019 12:24:02 Gelesen: 1370# 261 @  
Hier ein Beleg aus dem Deutschen Reich mit dem Hinweis

Obacht
Nicht
stark
stempeln

Inhalt
Verletzbare
Briefmarken



Der doch sehr überhebliche Hinweis auf der Rückseite nochmal als Ausschnitt:



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Sammlermarken - sorgfältig stempeln - Aufkleber und Stempel"]
 
hannibal Am: 13.05.2019 22:54:14 Gelesen: 671# 262 @  
Hallo,

die nachfolgend gezeigte Karte - frankiert mit SBZ 213a und gestempelt BERLIN N 4 ar 04.7.50.-22 gerichtet an Firma Interphila W. Möller Halle/Westf.



Absender EUROPA PRESSEDIENST - Anzeigen-Generalvertretung Sammler-Express. Interessant der Hinweis auf die zur DEBRIA in Leipzig erhöhte Auflage.

Offensichtlich als Drucksache bis 20 g frankiert obwohl ein entsprechender Vermerk fehlt und zur Portoersparnis in Ostberlin aufgegeben.

Viele Grüße
Peter
 
Gernesammler Am: 14.05.2019 19:52:41 Gelesen: 602# 263 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 8.3.1920 aus der Portoperiode 4 (1.10.1919 - 5.5.1920) von der Briefmarkenhandlung Horschelt aus Lager Grafenwöhr in der Oberpfalz an Herrn Svante Nilsson in Stigtomta in Schweden.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.119 II A zu 10 Pfennig (König Ludwig, sowie aus der Abschiedsausgabe die Nr.181 und 182 zu 20 und 30 Pfennig, dies reichte für den Brief in der 2.Gewichtsstufe ins Ausland (50 Pfennig) und der Recogebühr von 30 Pfennig.

Der Brief unterlief der Zensur und wurde unterwegs geöffnet und danach mit dem Hinweis der Verordnung vom 15.11.1918 wieder verschlossen und weiterspediert. Da der Brief als Einschreiben aufgegeben wurde wies man dies handschriftlich aus und versah den Brief mit dem Klebezettel Nr.11d (gezähnt mit Ortseindruck). Am 12.3.1920 kam der Brief in Stigtomta zur Ausgabe, auf der Rückseite ist der Ankunftsstempel.

Gruß Rainer



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bayern ab "Pfennig-Zeit" (1874/76) bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays"]
 
Frankenjogger Am: 17.05.2019 21:21:14 Gelesen: 350# 264 @  
Hallo,

seit ich zum Heuss Medaillon geschwenkt bin, hat sich hier Nichts mehr getan. Schade eigentlich.

In der Zwischenzeit habe ich zwei schöne Belege bekommen.

Bild 1 zeigt eine Einzelfrankatur des Zusammendruckes K5 auf Fernpostkarte. Aus der 1€-Kiste nehme ich sowas immer gerne mit.



Bild 2 zeigt eine Mischfrankatur des 1-DM-Wertes vom Rollenende, mit anhängenden grünen Leerfeldern. So etwas findet man auch nicht häufig. War auch nicht aus der 1€-Kiste ;-).



Ich wünsche ein schönes Wochenende,
Klemens

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Brandenburger Tor" / Georg Bühler, Auktionshaus seit 1949]
 

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