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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 284 Beiträge:
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hannibal Am: 02.05.2019 22:00:24 Gelesen: 4833# 260 @  
Hallo,

heute eine portogerechte Drucksache frankiert mit SBZ 213 des als Briefmarkenversandhändlers bekannten Wolfgang Beckert aus Wünschendorf.



"General-Anzeigenverwaltung philatelistischer Informations- und Schutzveröffentlichungen...."

Stempel WÜNSCHENDORF (ELSTER) b 28.11.48.-8

Viele Grüße
Peter
 
bovi11 Am: 03.05.2019 12:24:02 Gelesen: 4820# 261 @  
Hier ein Beleg aus dem Deutschen Reich mit dem Hinweis

Obacht
Nicht
stark
stempeln

Inhalt
Verletzbare
Briefmarken



Der doch sehr überhebliche Hinweis auf der Rückseite nochmal als Ausschnitt:



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Sammlermarken - sorgfältig stempeln - Aufkleber und Stempel"]
 
hannibal Am: 13.05.2019 22:54:14 Gelesen: 4121# 262 @  
Hallo,

die nachfolgend gezeigte Karte - frankiert mit SBZ 213a und gestempelt BERLIN N 4 ar 04.7.50.-22 gerichtet an Firma Interphila W. Möller Halle/Westf.



Absender EUROPA PRESSEDIENST - Anzeigen-Generalvertretung Sammler-Express. Interessant der Hinweis auf die zur DEBRIA in Leipzig erhöhte Auflage.

Offensichtlich als Drucksache bis 20 g frankiert obwohl ein entsprechender Vermerk fehlt und zur Portoersparnis in Ostberlin aufgegeben.

Viele Grüße
Peter
 
Gernesammler Am: 14.05.2019 19:52:41 Gelesen: 4052# 263 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 8.3.1920 aus der Portoperiode 4 (1.10.1919 - 5.5.1920) von der Briefmarkenhandlung Horschelt aus Lager Grafenwöhr in der Oberpfalz an Herrn Svante Nilsson in Stigtomta in Schweden.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.119 II A zu 10 Pfennig (König Ludwig, sowie aus der Abschiedsausgabe die Nr.181 und 182 zu 20 und 30 Pfennig, dies reichte für den Brief in der 2.Gewichtsstufe ins Ausland (50 Pfennig) und der Recogebühr von 30 Pfennig.

Der Brief unterlief der Zensur und wurde unterwegs geöffnet und danach mit dem Hinweis der Verordnung vom 15.11.1918 wieder verschlossen und weiterspediert. Da der Brief als Einschreiben aufgegeben wurde wies man dies handschriftlich aus und versah den Brief mit dem Klebezettel Nr.11d (gezähnt mit Ortseindruck). Am 12.3.1920 kam der Brief in Stigtomta zur Ausgabe, auf der Rückseite ist der Ankunftsstempel.

Gruß Rainer



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bayern ab "Pfennig-Zeit" (1874/76) bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays"]
 
Frankenjogger Am: 17.05.2019 21:21:14 Gelesen: 3800# 264 @  
Hallo,

seit ich zum Heuss Medaillon geschwenkt bin, hat sich hier Nichts mehr getan. Schade eigentlich.

In der Zwischenzeit habe ich zwei schöne Belege bekommen.

Bild 1 zeigt eine Einzelfrankatur des Zusammendruckes K5 auf Fernpostkarte. Aus der 1€-Kiste nehme ich sowas immer gerne mit.



Bild 2 zeigt eine Mischfrankatur des 1-DM-Wertes vom Rollenende, mit anhängenden grünen Leerfeldern. So etwas findet man auch nicht häufig. War auch nicht aus der 1€-Kiste ;-).



Ich wünsche ein schönes Wochenende,
Klemens

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Brandenburger Tor" / Georg Bühler, Auktionshaus seit 1949]
 
GSFreak Am: 25.05.2019 12:15:50 Gelesen: 3386# 265 @  
Hier eine P B01 von Hildesheim 1, roter Einzeiler "Gebühr bezahlt" auf Ganzsache Britische Zone P 905, 2. Portoperiode als Aufwertung einer 6 Pf. Fernpostkarte zu einer Fernpostkarte gemäß neuem Tarif.

Ausgabekontrollstempel HILDESHEIM 1, UB c, 15.05.1946,
Abgangsstempel HILDESHEIM 2, UB f, 21.05.1946



Gruß Ulrich

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung Britische Zone: Notausgaben ab 1945" / Richard Bartels, Braunschweig]
 
hannibal Am: 27.05.2019 22:38:54 Gelesen: 3093# 266 @  
Einzelfrankatur der SBZ 213a als portogerechte Falt-Drucksache (19b) MAGDEBURG BPA 7 n 19.11.49.--9 nach Stuttgart



Absender Richard Behrens Briefmarkenversand Bochum.

Die Marke vom linken Eckoberrand mit RL 8links.

Viele Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung SBZ Dauerserie Köpfe I und Köpfe II Belege"]
 
Michael Mallien Am: 29.05.2019 21:10:53 Gelesen: 2934# 267 @  
Wertbrief, nachträglich entwertet in Siegen am 13.9.1982, 27 g, portorichtig frei gemacht mit 130 + 400 = 530 Pfennig.

Verwendet wurden die Marken der Blocks 14 (1x) und 16 (2x).



Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Blocks" / Absender Briefmarken Helmut Piller, Landshut]
 
Jürgen Zalaszewski Am: 05.06.2019 10:09:57 Gelesen: 2359# 268 @  
@ filunski [#204]

Hallo Peter,

ja, den Handrollstempel von Erfurt kann ich auch, aber leider nur als Stempelbeleg, belegen. Meine beiden Exemplare tragen auch das Datum vom 12.3.1939, da war wohl großer Stempeltag für die Abo-Aufträge.

Dafür zeige ich heute den 2. Gelegenheitsstempel von Gelsenkirchen, der zu einem als Halbmaschinenstempel zum Einsatz kam und in der zweiten Variante als Handrollstempel. Die erste Abbildung ist ein Archivabschlag, die zweite auf einem gelaufenem Beleg. Der Name Sommerfeldt taucht auf sehr vielen Belegen aus dieser und der späteren Zeit auf, er war nicht nur Vorsitzender des Verbandes deutscher Briefmarkensammler sondern auch Briefmarkenhändler.





Beste Grüße

Jürgen

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele"]
 
becker04 Am: 09.06.2019 10:34:54 Gelesen: 2174# 269 @  
Hallo zusammen,

hier eine Postkarte des Berliner Händlers Albert Klickow.



Viele grüße
Klaus
 
padibo Am: 10.06.2019 09:39:08 Gelesen: 2155# 270 @  
Hallo,

da kann ich auch einen Beitrag dazu liefern: Von dem bekannten Briefmarkenhaus Förtsch eine Drucksache. Inhalt vermutlich eine Preisliste, frankiert mit einem 5-Pfg 6-er Block und dem dazugehörigen Bogenzähler.

Schönen Pfingstmontag.

Viele Grüße Dietmar



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Industrie und Technik"]
 
Thomas S. Am: 11.06.2019 16:43:55 Gelesen: 2085# 271 @  
Der Nürnberger Briefmarkenhändler Wolfgang Zechmeyer, geb. 1901, war der Enkel des berühmten Händlers Georg Zechmeyer sen., gest. 1899. Er gründete sein erstes Ladengeschäft 1926 in der Winklerstrasse in Nürnberg.[1]

Hier ein Brief von Wolf Zechmeyer mit einer späteren Geschäftsadresse in der Theatergasse 15:



[1] Stadtarchiv Nürnberg C22/II Nr. 115/3617 An
 
hannibal Am: 11.06.2019 22:15:57 Gelesen: 2052# 272 @  
Drucksache frankiert mit SBZ 213 nach Einbeck.

Absender ist ein bekannter Name in der Philatelie - Erich Herpichböhm, Meinigen, mit einem Angebot der SBZ-Sondermarken zur Leipziger Herbstmesse, des Goethe-Satzes und Blocks.

Stempel Meiningen 5.9.49



Viele Grüße
Peter
 
becker04 Am: 11.06.2019 23:15:06 Gelesen: 2042# 273 @  
Hallo zusammen,

hier ist wieder eine Postkarte eines Berliner Händlers Leon Mardirossian:



Viele Grüße
Klaus
 
TeeKay Am: 26.06.2019 21:17:05 Gelesen: 1363# 274 @  
Laut filatelia.fi war Oskar Eric Peters, geboren 1884, ab den 1920er Jahren Prüfer für Ukraine. 1920 bis 1961 lebte er in Chemnitz, unterbrochen von 1950, wo er östlich vom Chemnitzer Stadtkern in Rabenstein lebte.

Laut [1] gab es keine Adolfstr. in Chemnitz. Es gab allerdings eine Adolf-Hitler-Straße, die wieder ihren ursprünglichen Namen Jagdschänkenstr. bekam.

Und die Jagdschänkenstraße 33 liegt... in Rabenstein, Chemnitz.

Da es 1950 vermutlich nicht allzu viele andere Erich Peters in Chemnitz gab, die einen mit Block 1 frankierten Brief bekamen und aufhoben, dürfte es sich beim Empfänger um den Prüfer Oskar Erich Peters gehandelt haben.



[1] http://www.altes-chemnitz.de/chemnitz/umbenennungen.htm
 
Michael Mallien Am: 27.06.2019 18:16:39 Gelesen: 1340# 275 @  
Mit der P 40 A wurde das Thema eröffnet und wir sehen ein weiteres Stück in Beitrag [#2].

Hier ist die P 40 F, der Frageteil, mit Stempel aus Mülheim vom 10.11.1961 an ein Briefmarkenhaus in Mauren, Liechtenstein.



Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Ganzsachen Postkarten (nach Michel-Katalog)" / Händler: Otto Ruther, Briefmarken-Münzen, Mauren, Lichtenstein]
 
hannibal Am: 27.06.2019 21:40:23 Gelesen: 1327# 276 @  
Heute eine portogerechte Auslandsdrucksache bis 50g frankiert mit SBZ 215a von Lepzig nach Long Beach USA.



Stempel (10b) LEIPZIG C 2 e 12.5.50.-18

Absender der Schwaneberger Verlag.

Auffällig an der Marke das C in DEUTSCHE das durch einen wißen Strich fast wie ein G aussieht,

Viele Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung SBZ Dauerserie Köpfe I und Köpfe II Belege" / Verlag des Schwaneberger Album, Eugen Berlin, Leipzig, 1950]
 
epem7081 Am: 28.06.2019 08:23:29 Gelesen: 1297# 277 @  
Hier ein Beleg des Briefmarkenhändlers Göde, Waldaschaff bei Aschaffenburg



Zur inzwischen ausgewachsenen Göde-Gruppe findet man bei wikipedia [1], hier auszugsweise:

"Die Geschichte der Göde-Gruppe begann 1978, als Michael Göde neben seinem Studium in einer Würzburger Gartenhütte den „Astrophilatelistischen Spezialversand Michael Göde“ gründete, der sich auf den Versand von Briefmarken zum Thema Raumfahrt konzentrierte. 1982 erfolgte eine erste Geschäftserweiterung und der Umzug nach Aschaffenburg sowie die Anstellung der ersten beiden Mitarbeiter. Die Unternehmung firmierte nun als „Verlag Michael Göde“.
Später wurde das Produktspektrum um Briefmarken aus aller Welt erweitert. 1985 wurde unter der Firmierung „Bayerisches Münzkontor“ das erste eigene Firmengebäude in Aschaffenburg bezogen. In den 1990er Jahren wurde das Angebot um Orden, Telefonkarten oder Sammlerpuppen ergänzt. 1992 erfolgte ein erneuter Firmenumzug, diesmal an den Standort Waldaschaff."


Mit Sammlergruß und der Hoffnung, dass Sammlermarken immer einen sauberen Stempelabschlag bekommen mögen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Göde_Holding
 
Jürgen Witkowski Am: 29.06.2019 23:08:19 Gelesen: 1278# 278 @  
Zu einem Handrollstempel mutiert ist der Stempelkopf einer Sylbe-Bandstempelmaschine aus Oberammergau. Man hat wohl aus Gefälligkeit den Stempelkopf ausgebaut und damit Sammlerbriefe gestempelt. Ich gehe einmal davon aus, dass der Briefmarkenhändler Heinrich Keimel aus Deisenhofen nicht nur diesen einen Beleg aufgeliefert hat.



Oberammergau ● Passionsspiele ● 30.9.22

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele"]
 
epem7081 Am: 30.06.2019 19:33:11 Gelesen: 1230# 279 @  
Ob hier wohl jemand ins Archiv gegriffen hat? Als dieser Brief am 1.4.1993 in Hamburg gestartet wurde, konnten die Postwertzeichen schon auf fast 15 Jahre Existenz zurückblicken. Immerhin ein philatelistisch interessantes Spektrum: Einzelmarke, Zusammendruck und Block.



Die Einzelmarke bringt als EUROPA-Marke 1979 zu 60 (Pf) einen Postschalter um 1854 (MiNr.: 1912), der Zusammendruck zum Tag der Briefmarke 1978 zu 40 und 50 (Pf) würdigt die Weltbewegung Philatelie mit einem badischen Posthausschild und der Marke Sachsen 1 (MiNr.: 980 und 981) und letztlich der Block (MiNr.:16) mit den Nobelpreisträgern deutschsprachiger Literatur : Gerhart Hauptmann (30 Pf), Hermann Hesse (50 Pf) und Thomas Mann (70 Pf) runden dieses Spektrum an.

Mit sonntäglichem Gruß
Edwin

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bedarfsbriefe mit Blockfrankaturen aus aller Welt" / Firma Schwanke & Partner, Hamburg]
 
becker04 Am: 05.07.2019 11:24:59 Gelesen: 1082# 280 @  
Hallo zusammen,

heute habe ich eine Postkarte vom Wiesbadener Briefmarkenhaus des Dr. W. Becker.



Viele Grüße
Klaus
 
epem7081 Am: 05.07.2019 12:23:45 Gelesen: 1070# 281 @  
In einer gerade eingetroffenen Lieferung alter Belege ist auch dieses Briefkuvert von 1965 aufgetaucht. Auch hier noch die hoffnungsvolle Bitte: Sammlermarken / bitte sauber stempeln.



Da ich sowohl unter Philaseiten (falls ich nichts übersehen habe) wie auch bei der Internetrecherche nichts zum Briefmarkenversand Friedrich Schmidt in 3553 Marburg gefunden habe, gehört dieser Händler offenbar bereits der Vergangenheit an. Erinnert sich jemand an diesen Händler?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Pete Am: 06.07.2019 19:54:15 Gelesen: 983# 282 @  
Auf der Suche nach Belegen für die Oberschlesien-Stempelsammlung fand ich (nicht zum ersten Mal) Sendungen aus Neustadt in Oberschlesien, adressiert von oder an Alfred Metzner (1873-1945):



Sendung vom 09.08.1943 aus Neustadt (Oberschl.) per Einschreiben nach Jena, frankiert mit einem Exemplar der Mi-Nr. 854

Hierbei handelt es sich um einen Autor diverser philatelistischer Artikel/Bücher (u.a. Band Nr. 20 aus der Buchreihe von Infla-Berlin [1]) und einen Prüfer (?) von Infla Berlin. Metzner selbst verstarb dem Vernehmen nach während der Vertreibung von deutschen Anwohnern aus seinem Heimatort Neustadt (Oberschlesien) im Frühjahr 1945 unterwegs an Erschöpfung.

Gruß
Pete

[1] https://www.infla-berlin.de/17_Daten/Medien2018/Bestellliste_1808.pdf?m=1535190281&
 
inflamicha Am: 10.07.2019 21:25:14 Gelesen: 5218# 283 @  
Hallo,

heute ein Wertbrief:



Der Brief nach Oberurbach mit einem angegebenen Wert von 2.800 Mark (in Worten etwas ungewöhnlich als achtundzwanzighundert bezeichnet) mit einem Gewicht von 76 g wurde am 3.7.1920 (PP 5) in Stuttgart aufgegeben. Die Gebühren setzen sich aus 60 Pf. Porto, Einschreiben 50 Pf. und 3 Mark Versicherungsgebühr (1 Mark pro angefangene 1.000 Mark Wertangabe) zusammen, insgesamt waren also 4,10 Mark fällig. Frankiert wurde mit Mi 85 II, 104, 110 und 2mal 117. Als Besonderheit verfügt der Beleg über einen rückseitig leicht angeklebten Beschreibungszettel der Firma Sieber aus Stuttgart-Möhringen, hier ist der Brief mit umgeklapptem Zettel zu sehen:



Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege" / Händler: Carl Sieber Büroartikel und Briefmarken, Stuttgart Möhringen]
 
epem7081 Am: 18.07.2019 13:04:51 Gelesen: 207# 284 @  
Vor vielen Jahren habe ich Briefmarken über den Schweizer Händler Perucchi bezogen. Dazu ein Beleg von 1988.



Inzwischen ist im Internet zu erfahren:

Perucchi Briefmarken AG in Liquidation, in Luzern, Veranstaltung von öffentlichen Briefmarkenauktionen sowie Handel mit Briefmarken und philatelistischem Zubehör, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 89 vom 12. 05. 2003, S. 9, Publ. 985138). Der Amtsgerichtspräsident III von Luzern-Stadt hat mit Entscheid vom 12.11.2003 das Konkursverfahren mangels Aktiven eingestellt.
Tagebuch Nr. 150 vom 09.01.2004 (02073122/CH10030170745)
[1].

Sammlergruß
Edwin

[1] https://www.easymonitoring.ch/handelsregister/perucchi-briefmarken-ag-343506
 

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