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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 364 Beiträge:
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GSFreak Am: 12.11.2019 12:57:15 Gelesen: 7244# 340 @  
Hier eine vom bekannten Philatelisten Dr. Franz Kalckhoff am 17.03.1947 innerhalb seines Wohnortes Einbeck versandte Postkarte (Ganzsache P 952) mit der Einladung zu einem philatelistischen Stammtisch. Viel wichtiger als philatel. Tauschmaterial war das: " Ich bitte Sie, ein Stück Holz mitzubringen" (zwecks Heizung des Clubzimmers). Ein aussagekräftiges Dokument der Nachkriegszeit.



Gruß Ulrich
 
rumburak Am: 15.11.2019 11:34:42 Gelesen: 6968# 341 @  
Hallo,

hier ein Handroller mit Zusatz (der UB ist wohl ein "n")

IDAR-OBERSTEIN 1 / n / ENTKARTUNG



Als Ankunftstempel auf einem Wertbrief aus Teterow an den unter Philatelisten als Prüfer bekannten Dr. Dub.



Viele Grüße

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele"]
 
Richard Am: 17.11.2019 18:16:10 Gelesen: 6617# 342 @  
@ TeeKay [#337]

Der 1953 verschickte Brief ging an Ernst Overmann in Duisburg.

Dieser war, wenn ich Dr. Walter Kohlhaas alias tuffi richtig verstehe, Reichssammlerwart und damit Deutschlands "führender" Philatelist im Deutschen Reich:

Das Geschehen um die neuen Sammlervereine wird im August 1940 aus nationalsozialistischer Sicht vom Reichssammlerwart Ernst Overmann in der Sammlerschau beschrieben:

Als im Jahre 1935 in vielen Orten von Parteigenossen der Wunsch laut wurde, auch die deutsche Sammlerschaft durch die hierfür zuständige Gliederung der Partei erfassen und betreuen zu lassen, gab man diesen sich schnell bildenden Gruppen den Namen »Deutsche Sammler-Gemeinschaft der NSG. Kraft durch Freude«.

In der folgenden Zeit entwickelte sich diese Organisation zu einer alle Gebiete des Sammelns umfassenden Einrichtung, die auch schnell in allen Gauen des Reichs Eingang fand.

Im Laufe des planmäßigen Aufbaus der Sammlergruppen ergab sich die Notwendigkeit, den überaus lockeren Aufbau den sonst üblichen Organisationsformen der »NSG.-Kraft durch Freude« enger anzugleichen. Die Deutsche Sammler-Gemeinschaft trat daher mit dem 1. August 1938 in Liquidation und ihre Gruppen wurden vom gleichen Zeitpunkt ab als »KdF.-Sammlergruppen« als selbständiges Sachgebiet in das Amt Feierabend der NSG. »Kraft durch Freude« eingegliedert.


Schöne Grüsse, Richard
 
philapit Am: 17.11.2019 19:57:33 Gelesen: 6599# 343 @  
@ Richard [#342]

Schöne saubere Drucksache des ehemaligen Prüers ZIERER von 1978.

Netter Beleg.

Mit freundlichem Gruß Philapit


 
GSFreak Am: 18.11.2019 08:51:39 Gelesen: 6506# 344 @  
@ philapit [#343]

Die unterste Zeile auf dem Briefumschlag hat Herr Zierer offenbar nicht "geprüft".

Gruß Ulrich
 
filunski Am: 20.11.2019 00:09:09 Gelesen: 6405# 345 @  
@ Nordluchs

Guten Abend Hajo,

bin wieder spät dran und sehe mit leuchtenden Augen deinen neuen "roten Handroller".

Super, wo du die nur immer wieder aufs Neue hervor holst? Im Original habe ich bis heute noch nicht Einen gefunden, und so ein, zwei Belege habe ich manchmal schon in der Hand. ;-)

Dann gleich von mir noch ein "Schwarzer":



FRANKFURT / (MAIN) / * GINNHEIM * vom 26.10.1945

Spätestens auf den zweiten und dritten Blick weist der Beleg doch ein paar Besonderheiten auf.

Da ist erst mal der Handroller, abgerollt im Okt. 1945 und der hat noch die UZ, die Sterne. Diese hätten eigentlich schon längst zu "großdeutschen" Zeiten aptiert werden sollen. Diese Aktion und wohl auch den Rest des Krieges hat dieser Stempel anscheinend in irgendeiner dunklen Schublade verbracht. Mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass die Frankfurter Postämter alle mit den neuen Stempeln mit dem Zusatz "Stadt des deutschen Handwerks" ausgerüstet wurden. Nach Kriegsende wurden diese schnell aptiert oder entsorgt und da kam wohl auch dieser hier wieder zum Vorschein.

Der Beleg hat aber noch eine Besonderheit. Auf dem Einschreibezettel steht als Ortsangabe Flörsheim (Main) und der Brief war adressiert nach Frankfurt-Ginnheim. Die Marken sollten dann also auch mit einem Flörsheimer Stempel entwertet worden sein. Anscheinend wurde er aber erst nach Ankunft in Ginnheim abgestempelt, der Handroller also zur nachträglichen Entwertung verwendet.

Viele Grüße,
Peter
 
Jürgen Zalaszewski Am: 20.11.2019 01:36:55 Gelesen: 6383# 346 @  
@ filunski

Hallo Peter,

der Brief weist noch eine Besonderheit auf, zumindest für die, die sich für die Geschichte des BDPh e. V. Interessieren. Der Empfänger, Herr Carlo Buerose war später in den 1960er Jahren Vizepräsident des BDPh.

Beste Grüße
Jürgen

[Beiträge [#345] und [#346] redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele"]
 
epem7081 Am: 20.11.2019 21:36:04 Gelesen: 6221# 347 @  
Hallo zusammen,

unter den kürzlich erworbenen Belegen findet sich auch dieses Einschreiben eines Briefmarkenversandes J. Bernhard & P. Würger in 78 Freiburg-St. Georgen.



Der Brief wurde mit Marken aus dem Olympiablock (MiNr. 723/6) von 1972 und einer Umweltschutzmarke (MiNr. 774) von 1973 frankiert und am 17.10.1973 vom Postamt FREIBURG IM BREISGAU 22 / b / 78 nach 62 Wiesbaden-Schiersten geschickt.

Zu diesem Briefmarkenversand konnte ich im Internet keine Informationen entdecken, somit wohl aktuell keine Präsenz mehr. Vielleicht können sich lokale Sammler noch erinnern?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
10Parale Am: 21.11.2019 12:45:10 Gelesen: 6173# 348 @  
Ein mit 60 Pfennig Gesamtporto freigemachtes Einschreiben von Augsburg nach Amsterdam vom 10. Dezember 1892. Freigemacht mit 2 waagrechten Paaren der 10 Pfennig und 20 Pfennig Staatswappen-Ausgabe von 1888 (Michel Nr. 56 und 57)

Interessant finde ich den Empfänger. "Ronings´s Phatelistischer Bockhandel". Das beweist wie sehr Literatur damals schon nachgefragt wurde.

Über die Buchhandlung konnte ich bislang jedoch nichts weiter in Erfahrung bringen und ob der Beleg portogerecht frankiert ist, davon gehe ich mal aus. Das Siegel auf der Rückseite und der Ankunftsstempel von Amsterdam machen den Beleg authentisch.

Liebe Grüße

10Parale



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Auslandspost" / Händler: Ronings philatelistischer Buchhandel]
 
mausbach1 Am: 24.11.2019 08:14:55 Gelesen: 5935# 349 @  


Briefmarken-Schreyer Berlin
 
axelotto Am: 26.11.2019 14:58:40 Gelesen: 5708# 350 @  
Briefmarkenhändler Franz Becker aus Berlin: "Verlangen Sie das Sie interessierende Land unverbindlich zur Ansicht" - nichts passierte, keine Antwort, existiert nicht mehr, wie so viele in Berlin.



Gruß Axel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Bebilderte Werbung auf Briefumschlägen und Postkarten"]
 
epem7081 Am: 06.12.2019 21:13:15 Gelesen: 5003# 351 @  
Hallo zusammen,



aus einem Fundus des ehemaligen Briefmarkenhändlers Valentin Pflüger aus 7080 Aalen tauchte dieser Beleg der Peter Sem GmbH, Klassik-Philatelie + Auktionen aus 8600 Bamberg auf. Während Ersterer aktuell nicht mehr am Markt ist, zeigt sich Letzterer höchst aktiv [1]?



Bei diesem Beleg aus 8600 BAMBERG 1 vom 9.9.1991 überrascht mich (als Unwissender) die Angabe im Datumsstempel. Anstelle einer Uhrzeitangabe hier die vierstellige Jahreszahl. Bei mir bisher ein bemerkenswerter Einzelfall. Was können mir die Experten zu dieser Stempelform verraten?

Ich bin gespannt.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] http://www.peter-sem.de
 
filunski Am: 13.12.2019 19:06:33 Gelesen: 4609# 352 @  
@ Manne

Hallo Manne,

ja, alles Handroller, wie leider so oft, insbesondere bei den USA, nicht sehr gut abgerollt und manchmal schwer lesbar. Eben "typisch" Handroller. ;-)

Ganz anders hingegen dieser Handroller hier aus Korntal:



Erhalten gebliebener Ausschnitt einer Päckchen-Verpackung, diese versandt als Einschreiben.

Interessant daran der fest eingedruckte Vermerk des Absenders (Briefmarkenhändler, siehe links unten): "Erbitte saubere Entwertung (Rollstempel)"

Dieser Händler wusste also damals sehr wohl eine Handrollstempel-Entwertung zu schätzen. Für ein Päckchen sicherlich aus besser als jeder Handstempel. Dafür wurden diese Handroller schliesslich auch gemacht. ;-)

Viele Grüße,
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele" Markenhaus Friedrich Felder, Stuttgart, Weil im Dorf]
 
Thomas S. Am: 14.12.2019 17:27:29 Gelesen: 4586# 353 @  
Hallo Zusammen,

die folgende Postkarte ging im Februar 1947 von Karl Piroth aus Frankfurt am Main an Dr. Georg Hopf in Nürnberg:



Interessant ist die Karte wegen der beiden korrespondierenden Herren. Dr. Georg Hopf, Frauenarzt in Nürnberg, war unter anderem Gründungsmitglied des DASV und von 1950 bis 1955 Vorsitzender des Vereins [1][2]. Der bekannte Philatelist gab 1950 mit den Anstoß für die Wiedergründung des Nürnberger Briefmarkensammlervereins von 1891.[3]

Der Absender der Postkarte Karl Piroth war Prüfer und Händler in Frankfurt. [4][5]

Ich fand den Text der Karte ganz interessant, Herr Piroth teilt dabei Dr. Hopf seine Meinung zur Preisentwicklung der Marken mit:



Herzliche Grüße
Thomas

[1] Vgl. weiterführend: https://www.dasv-postgeschichte.de/dasv_praesidenten.asp , abgerufen 14.12.2019
[2] Maaßen W., Wer ist Wer in der Philatelie, Band 2 E-H, 3. Aufl. 2017, S.333
[3] Siehe http://www.philatelisten-klub-1891.de/vereinsgeschichte.html, Abgerufen 14.12.2019
[4] Siehe Zeitschrift Philatelie, Nr. 26 im Jahr 1955, S.3; sowie https://briefmarken-pruefer.de/de/1539-Karl-Piroth.html , abgerufen 14.12.2019
[5] Beleg zur Tätigkeit als Händler: PhHist 3/2019, S.73

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philateliegeschichte: Philatelie in Nürnberg"]
 
epem7081 Am: 28.12.2019 15:45:34 Gelesen: 3291# 354 @  
Hallo zusammen,

aus einer kleinen Sammlung, die mich heute erreichte, stammt diese Werbekarte von Wilhelm Weller / Briefmarken / (21a) Gelsenkirchen. Aktuell konnte ich diesen Händler im Internet nicht mehr entdecken.



Meine Karte (MiNr P905 mit Zudrucken) wurde am 9.8.1946 in Gelsenkirchen auf den Weg gebracht. Im Internetangebot gab es weitere ähnlich gestaltetet Karten aus 1946. Die jüngste dort präsentierte Karte stammte vom 11.1.1947



Viel Erfolg im kommenden Jahr bei der "Entdeckung" weiterer Händler wünscht
Edwin
 
skribent Am: 13.01.2020 19:45:52 Gelesen: 1837# 355 @  
Guten Abend,

ob ich richtig liege, wenn ich mich auf Sonderstempel anlässlich einer Briefmarkenausstellung festlege?



Die VESTA '78 war bestimmt ein philatelistisches Ereignis, denn Karl-Heinz Mainzcyk als Absender war zum damaligen Zeitpunkt Vorsitzender des Recklinghäuser Phila-Vereins und Klaus Pieper Händler in Isernhagen bei Hannover.

MfG >Franz<

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ortswerbestempel und Sonderstempel aus Deutschland nach 1945 "]
 
Michael Mallien Am: 19.01.2020 12:49:46 Gelesen: 1303# 356 @  
Im Michelkatalog stehen als Ausgabedaten für die ersten Heinemann-Ganzsachen-Postkarten zu 25 Pfennig der 27.8.1971. Wie in [#120] angemerkt gab es in der Zeit vom 1.7.1972, dem Beginn der neuen Portoperiode, bis zu diesem Ausgabedatum keine portogerechten Ganzsachen-Postkarten.

Mir liegt nun eine Doppelkarte (P 105) vor, die einen Stempel vom 17.8.1971 trägt:



Hier noch einmal Wertstempel und Poststempel vergrößert:



Im Michelkatalog steht auch für diese Ganzsache das Ausgabedatum 27.8.1971. Entweder stimmt die Angabe im Michel nicht oder es kam im Postamt Richelsdorf zu einer Fehleinstellung des Stempels. Es wäre spannend mehr über dieses Datum zu erfahren. Eine Möglichkeit ist die Prüfung eurer Bestände: Wenn jemand von euch 25-Pfennig-Ganzsachen Heinemann mit Stempeldaten aus der Zeit vom 1.7.1971 bis 26.8.1971 hat, dann möge er sie bitte hier zeigen!

Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Ganzsachen Postkarten (nach Michel-Katalog)" / Werner Patzner aus Weingarten ist ein noch heute tätiger Briefmarkenhändler]
 
becker04 Am: 19.01.2020 19:26:56 Gelesen: 1242# 357 @  
Hallo zusammen,

von mir heute ein Kaufgesuch der Fa. Kluge & Co aus Bad Blankenburg



Viele Grüße
Klaus
 
hannibal Am: 20.01.2020 23:17:48 Gelesen: 1079# 358 @  
Hallo,

von mir heute eine Postkarte frankiert mit SBZ 212 Oberrand und 215 Eckoberrand
von Zschopau nach Landshut Stempel (10) ZSCHOPAU b 14.6.49.-10.

Absender Julius Bochmann - bekannter Philatelist insbesondere als Begründer und erster Herausgeber des Bochmann-Kataloges der deutschen Gelegenheitsstempel.



Sehr schön einen solchen Beleg in die Sammlung mit Frankaturen der SBZ-Dauerserie Köpfe einfügen zu können.

Viele Grüße
Peter
 
muemmel Am: 22.01.2020 23:01:27 Gelesen: 1273# 359 @  
Guten Abend,

die folgende Drucksache machte sich am Sonntag, den 4.7.1920 (Portoperiode 5) auf den Weg von München nach Dortmund-Dorstfeld:



Das Porto von 10 Pfennig wurde mit einer Marke der MiNr. 120 erbracht.

Schönen Gruß
Mümmel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege" / Briefmarkenhändler Otto Bickel, München]
 
epem7081 Am: 24.01.2020 10:57:13 Gelesen: 683# 360 @  
Hallo zusammen,

ein Beleg vom 22.11.1991 für diesen Thread?



Kann die HO Philatelie 9800 Reichenbach (Vogtl) hier als Händler eingehen?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
dithmarsia Am: 25.01.2020 18:01:04 Gelesen: 442# 361 @  
@ epem7081 [#360]

Hallo,

ich kann einen Brief aus Grossbritannien an den Briefmarkenprüfer Dr. Rudolf Seichter zeigen. Er prüfte seinerzeit Ukraine.

Viele Grüße
Uwe


 
Baber Am: 26.01.2020 11:39:20 Gelesen: 316# 362 @  
Dieser Beleg ist zwar nicht gelaufen, doch er zeigt die Geschäftstätigkeit des bekannten Prüfers und Handlers Dr. Heinrich Wittmann in München:



Gruß
Bernd
 
wessi1111 Am: 26.01.2020 15:22:10 Gelesen: 283# 363 @  
@ Baber [#362]

Hallo Bernd,

am schönsten ist der Satz "Wir kaufen ... auch in größten Mengen, alle seltenen Werte", was ja in sich schon ein Widerspruch ist.

Gruß
Wessi
 
epem7081 Am: 27.01.2020 23:22:20 Gelesen: 140# 364 @  
Hallo zusammen,

aus einer heutigen Erwerbung u.a. hier ein Beleg aus dem Hause Hans Kleisz, Briefmarken - Erststagsbriefe / Spezialgebiet "EUROPA-UNION" in 7 Stuttgart 1, frankiert mit MiNr 656 Johann Amos Comenius und entwertet mit dem Handroller STUTTGART 9 / ai / 7.



Abgesehen von der schwungvoll gebogenen Stempelspur ist man bei der Post dem aufgedruckten Wunsch: "Sammlermarken sauber stempeln" doch einigermaßen gerecht geworden.

Die Internetrecherche offenbart, dass die Firma noch im Königsbau in Stuttgart aktiv ist. Eine eigene Homepage findet sich nicht, aber mit einer Telefonkarte trat (tritt) man werbend an die Öffentlichkeit.

.

Ob heutzutage ohne Internetauftritt der Zug so richtig abgeht?

Eine gute Nacht wünscht wieder einmal
Edwin
 

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