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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 238 Beiträge:
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volkimal Am: 12.06.2018 15:23:20 Gelesen: 22117# 214 @  
Die folgende Karte habe ich gerade bei mir gesehen.



Im Michel Ganzsachenkatalog (Ausgabe 1989, der neuere ist verliehen) heißt es dazu:

Der Stempel "Aachen 7" kommt auch auf P 950 mit eingedrucktem Absender "Belo" und Sonderstempel der "Rheinposta Köln 1947" vor, ist jedoch privat gemacht worden.

Viele Grüße
Volkmar

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung Britische Zone: Notausgaben ab 1945"]
 
Heinz 7 Am: 20.06.2018 00:15:35 Gelesen: 21571# 215 @  
@ volkimal [#214]

Die Schweizerischen Philatelistischen Nachrichten waren eine "Monatsschrift für Briefmarkenkunde" des Briefmarkenhauses Ernst Zumstein, Bern. Sie erschienen 1909-1914 (6 Jahrgänge).

Anbei zeige ich ein äusserst gut erhaltenes Streifband, mit welchem das Abonnement 1912 eingelöst werden konnte. Die Zeitschrift kostete CHF 2.00 (ganzes Jahr), dazu kamen 12 Rappen, die der Empfänger aus Kriens (Kanton Luzern) bezahlen musste.

Das Streifband wurde freigemacht mit einer Marke der Serie "Helvetia" von 1909, Zumstein Nr. 121.



Ein sehr schöner Beleg, finde ich.

Heinz
 
hajo22 Am: 23.06.2018 18:33:18 Gelesen: 20948# 216 @  
2 Einschreibbriefe aus dem Jahr 1935 von Brüssel in die Schweiz.

Ich nehme an, der Absender war Briefmarkenhändler oder -sammler.

Beide Briefe sind sehr akkurat mit 3,50 bfrs. frankiert und haben ein "Gesicht".



hajo22

[Redaktionelle Hinweise: Auktionshaus aus Belgien, siehe https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=169714 / C. Obrecht vermutlich philatelistischer Autor, siehe https://philatelisten-bern.ch/bibliothek/kataloge-ch-fl/ ]

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belgien: Postbelege (ohne Ganzsachen)"]
 
Martin de Matin Am: 08.07.2018 18:49:35 Gelesen: 18909# 217 @  
Ich kann zwar keinen Beleg anbieten, aber dafür ein Schreiben von Carl Schmidt, dem Verfasser von dem "Handbuch der deutschen Privat-Postwertzeichen", aus dem Jahr 1944. Dieses Schreiben befand sich in den von mir in den neunziger Jahren erworbenen 2 Bänden der Privatpostmarken. Diese hatten den Eigentümerstempel Ruprecht Glasewald.

Mich würde es interessieren ob der im Schreiben aufgeführte Katalog der Stempelmarken des Gross-deutschen Reichs noch erschienen ist.

Noch zu erwähnen wäre die Preisliste der Privatpostmarken die sich im Katalog befand, in der ein grosser Teil der aufgeführten Marken markiert waren, sowohl ungebraucht als auch gebraucht. Ob es sich dabei um die im Schreiben von Schmidt angeforderte Liste handelt kann ich nicht sagen.


 
Angelika2603 Am: 17.07.2018 08:54:44 Gelesen: 17559# 218 @  
Persisch/Iranische Händler



Brief 1932 von Teheran nach Wien von einem bekannten Händler, welcher hauptsächlich europäische Sammler zu seinen Kunden zählte, an einen damals sehr bekannten Philatelisten; frankiert ist der Beleg mit den MiNr. 586, 587, 615, 617.



Brief 1935 von Teheran nach Berlin von einem bekannten Händler, welcher hauptsächlich europäische Sammler zu seinen Kunden zählte, an einen damals sehr bekannten Philatelisten. Frankiert ist der Beleg mit den MiNr. 583, 627, 628, 633 – interessant hierbei, daß es sich um zwei Währungen handelt: nämlich um Kran/Chahi und Rial/Dinar. Die Währungsumstellung erfolgte am 13. März 1932.



1939 Brief von Teheran nach Springfield/USA mit MiNr. 733, 735 – keine weiteren Beförderungsmerkmale – adressiert an die heute noch bestehende Firma Tatham Stamp & Coin Co. in Springfield



1950 als Ortsbrief beförderter FDC mit MiNr. 818/9 an den größten iranischen Briefmarken-händler und Verfasser mehrerer Standardwerke – u.a. The early Postmarks of Iran 1875-1925 – F.N. Farahbakhsh



Anschriftenseite mit iranischem R-Stempel in rot

R-Brief 1986 eines Briefmarkenhändlers aus Teheran nach Deutschland an den weltbekannten Verfasser der Iran-Handbücher Dipl.-Kfm. Bodo Hartmann – frankiert mit MiNr. 1932 (8), 2032, 2056



Rückseite mit Ankunftsstempel



Anschriftenseite mit iranischem R-Stempel in rotviolett

R-Brief 2002 des bekannten Händlers Mohammad Tavassoli von Mashad nach Deutschland, frankiert mit MiNr. 2827, 2845 (8) im Block vom Unterrand



Rückseite mit deutschem R-Zettel



Anschriftenseite mit iranischem R-Stempel in blau und deutschem R-Zettel
R-Brief 2004 des Verfassers des exzellenten Kataloges Stamps of Iran Dr. Hamid Reza Ebrahimi von Teheran nach Deutschland – frankiert mit MiNr. 2876, 2920 II A (20) im Block auf der Rückseite, 2938, 2939, 2940 (2) im waag. Paar



Rückseite



Anschriftenseite mit iranischem R-Stempel in blau und deutschem R-Zettel
R-Brief 2007 des Verfassers des exzellenten Kataloges Stamps of Iran Dr. Hamid Reza Ebrahimi von Teheran nach Deutschland – frankiert mit MiNr. 2920 II A (2), 2921 I A (2) senkr. Paar, 2939 (4) im Block, 2989 (2), Block 42 – enthalten 3011-3014



Rückseite

LG
Angelika

(aus der Sammlung von SF Mausbach)
 
hajo22 Am: 29.08.2018 18:56:32 Gelesen: 13338# 219 @  
Einschreibbrief von 1910 aus Tsingtau/Kiautschou an Albert Friedemann, Leipzig.



hajo22
 
muemmel Am: 15.10.2018 21:31:07 Gelesen: 9048# 220 @  
Salut,

nach einem sonnigen Wochenende beim Mehr-ArGen-Treffen in Kassel-Espenau bin ich nun wieder daheim und zeige eine Fernpostkarte aus der Portoperiode 6:



Gelaufen am 16.8.1921 Aus Leipzig nach Borna. Ganzsache P120 I auffrankiert mit MiNr. 159a. Nichts besonderes, oder evtl. doch?

Absender war Dieter Noske und Empfänger sein Bruder Robert Noske, der u.A. die Zeitschrift "Die Ganzsache" gedruckt hatte.

Schöne Grüße
Mümmel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
sentawau Am: 17.10.2018 12:24:18 Gelesen: 7990# 221 @  
Brief eines Frankfurter Händlers, mit gewöhnlicher Post zum Dampfer Bremen und von dort aus mit Katapultflug (Vorausflug) nach New York. Kein Ankunftsstempel.


 
Heinz 7 Am: 27.10.2018 10:56:06 Gelesen: 6942# 222 @  
Händler tragen immer wieder dazu bei, dass schöne Briefe entstehen. Dass sich auch Auktionatoren heute noch dazu entschliessen, ihre Post mit Briefmarken zu frankieren, ist erstaunlich und lobenswert!

Ich möchte nicht überlegen, wie viele Stunden nötig waren, um ein paar hundert (?) oder sogar tausend Kataloge so zu frankieren.



Super! Herzlichen Dank. Vaccari.

Besonders schön ist der Brief auch, weil er nicht durch eine hässliche Abstempelung entwertet wurde.

Das Format ist so gross, dass es nicht ganz Platz hat auf A 4. Die Abbildung ist darum nicht perfekt - sorry.

Heinz
 
drmoeller_neuss Am: 27.10.2018 17:01:30 Gelesen: 6906# 223 @  
@ Heinz 7 [#222]

So ganz uneigennützig ist die Frankatur mit Marken durch den Händler nun auch nicht:

21.300 Lire entsprechen etwa 11 EUR. Im Frankaturhandel werden Lire-Marken für 10 cent pro 1000 Lire angekauft. Diese Frankatur hat einen Handelswert von etwa 2 EUR. Selbst wenn man das Aufkleben der Marken mit 10 EUR pro Stunde in Heimarbeit bezahlt, bleibt eine erhebliche Ersparnis.

Möglicherweise hat der Händler die Umschläge bereits fertig frankiert vom Frankaturhändler bezogen oder braucht eigene Frankaturware auf, die er natürlich viel günstiger eingekauft hat.

Nun kann es uns egal sein, und eine schöne Frankatur ist auf keinen Fall zum Schaden des Sammlers.
 
hannibal Am: 30.10.2018 22:11:39 Gelesen: 6739# 224 @  
Hallo,

von mir heute einen Sammlerbrief mit 198/199 und 184,185 als Einschreiben von Leipzig nach Dresden - blitzsauber dreimal abgeschlagen SST (10b) LEIPZIG C1 f 31.8.48.-13



Rückseitig Ankunft-Stempel Dresden 02.09.48.

Viele Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Das Doppel-M: Motiv Leipziger Messe"]
 
hannibal Am: 31.10.2018 16:56:51 Gelesen: 6668# 225 @  
Hallo,

nachfolgend eine Drucksache des Lübecker Briefmarkenversands Martin Peschel
frankiert mit SBZ 213a aufgegeben in Leipzig (Portoersparnis Ost- statt Westgeld) für Drucksache bis 20g , gestempelt (10b) LEIPZIG C ?1 m 30.6.49.-17.

Offensichtlich war die mehrfach gefaltete Angebotsliste zu schwer - daher roter Nachgebühr-Stempel und in blau 4 als Nachgebühr vermerkt.

Vom Adressaten Annahme wegen Nachgebühr verweigert und entsprechender Vermerk des Zustellers.

Violetter Zurück-Stempel. Interessanter Beleg, auch wegen der Preise der Angebotsliste.

Ein Weihnachtsblockpaar Thüringen zB. für 58.- für damalige Zeiten viel Geld.





Die beabsichtigte Portoersparnis dürfte Dank der zu entrichtenden Nachgebühr daneben gegangen sein. Interessantes Zeitdokument.

Viele Grüße
Peter
 
hajo22 Am: 06.11.2018 17:08:30 Gelesen: 5756# 226 @  
Falt-Drucksache frankiert mit 1 Pf. AM-Post (Nr.16) ergänzt durch Postfreistempel über 2 Pf. aus Frankfurt a.M. vom 29.11.1945 nach Berlin W 30 (Postamt im amerikanischen Sektor) als 3 Pf.-Drucksache (bis 20 gr.).

"Zurück"-Vermerk und rückseitige Angaben: " Haus zerstört" und (Nachsende-) " Antrag liegt nicht vor" Unterschrift





Der kleine braune Zettel "Gefällt Ihnen die Frankatur?" lag der Faltdrucksache bei.

hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung AM Post Besonderheiten"]
 
hannibal Am: 10.11.2018 20:40:27 Gelesen: 5366# 227 @  
Hallo,

heute ein Beleg bei dem sowohl Absender als auch Empfänger gut in das Thema passen.

Portogerechter Auslandsbrief an H. Durban-Hansen (Norsk Filatelisk) Oslo frankiert mit SBZ 207 und 209 gestempelt HALLE (SAALE) 4 b 18.12.48.-18.



Absender W. Fläschendräger - Mitglied im BSC Hallensia und Prüfer für Bezirksstempelaufdruckmarken.



Viele Grüße
Peter
 
Totalo-Flauti Am: 17.11.2018 11:16:28 Gelesen: 4917# 228 @  
Liebe Sammlerfreunde,

frisch reingekommen aber auch von der Herbstmesse 1948 ein Brief als Einschreiben von Leipzig nach Rosenheim vom 31.08.1948. Es wurde der selbe Sonderstempel nur mit dem Ub e abgeschlagen. Der Aussteller der Briefmarkenhändler MARKEN-BELO aus Aachen ist der Hersteller des Umschlages. Übrigens scheint es die Firma heute noch zu geben.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Das Doppel-M: Motiv Leipziger Messe" / siehe 1945 eröffnete in der Aachener Mefferdatisstraße „Marken Belo”, ein Fachgeschäft für Briefmarken und Zubehör. 1989 übernahm Andreas Chevalier, ein junger Briefmarkensammler aus Leidenschaft, das Geschäft. Als einer von einem halben Dutzend ausgebildeter Briefmarken-Einzelhandelskaufleute in der Bundesrepublik hatte der Aachener (41) sein Hobby zum Beruf gemacht. in https://www.aachener-nachrichten.de/nrw-region/millionenerfolg-mit-actionfiguren_aid-28134353 ]
 
inflamicha Am: 18.11.2018 22:00:40 Gelesen: 5041# 229 @  
Speziell für mümmel dieser Brief hier:



Von einem F. Siedenberg aus Crefeld (heute mit K geschrieben) war der Einschreibbrief an den Altmeister Albert Friedemann in Leipzig adressiert. Am 3.7.1923 (PP 14) waren dafür je 300 Mark für Porto und Einschreibgebühr zu zahlen. Frankiert wurde mit 3 Exemplaren der Mi 220.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Totalo-Flauti Am: 23.11.2018 20:56:36 Gelesen: 4389# 230 @  
Liebe Sammlerfreunde,

wieder ein Brief nach Leipzig diesmal vom 30.08.1927 aus Stockholm per Einschreiben und Luftpost versandt. Der Empfänger Verlag C.F.Lücke war der Hersteller vom allseits bekannten "Schaubeks Illustriertes Briefmarken-Album". Leider ist der Ankunftsstempel auf der Rückseite in Leipzig robust abgeschlagen worden.

Wie sich die 80 Öre zusammensetzen, kann ich nicht sagen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Fips002 Am: 24.11.2018 17:47:05 Gelesen: 4372# 231 @  
Herbstmesse 1947

Stempel Leipzig C1, 6.9.1947, 450 Jahre Messeprivileg für Leipzig 1497 - 1947.



Dieter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Das Doppel-M: Motiv Leipziger Messe"]
 
Heinz 7 Am: 28.11.2018 20:08:17 Gelesen: 3992# 232 @  
@ Heinz 7

Zehn Schweizer Briefmarkenhändler habe ich hier bereits gezeigt. Vor rund 90 Jahren gab es in Zürich einen wohlbekannten Händler (Adolf Glättli, Bahnhofstrasse 33, Zürich), der auch eine wichtige Rolle spielte bei den ersten Nationalen Briefmarkenausstellungen in der Schweiz. Dass er sich ein Büro in der noblen Bahnhofstrasse leisten konnte, deutet darauf hin, dass er damals mit Briefmarken offenbar gutes Geld verdienen konnte.



Dieser sehr schön adressierte Brief ist eine Privat-Ganzsache. Die Wertzeichen sind keine Briefmarken, sondern Werteindrucke im Briefumschlag.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 01.12.2018 23:13:31 Gelesen: 3748# 233 @  
@ Heinz 7 [#232]

Adolf Glättli war sogar bereits der 11. Händler aus der Schweiz, und anbei folgt mit Eduard Locher der zwölfte.



Eduard Locher war ein Händler, der früh schon tätig war, anfangs des XX. Jahrhunderts. Hier wirbt er mit einer Privat-Ganzsache.

Basel: 2: Otto Hafner, Ernst Müller
Bern: 2: Robert Deyhle & Co., Zumstein
Genève: 1: F. Fournier
Luzern: 4: Jean Edelmann, Béla Szekula, Eugen Szekula, Géza Szekula
Zürich: 2: Corinphila Liga(?), Adolf Glättli
?: 1: Philswiss

Heinz
 
saintex Am: 02.12.2018 00:55:33 Gelesen: 3729# 234 @  
@ Totalo-Flauti [#230]

Vermutlich hatte der von Dir in [#230] gezeigte Luftpostbrief von Stockholm nach Leipzig ein Gewicht zwischen 20 und 40 Gramm. Bei diesem Gewicht setzt sich das Porto von 80 Öre wie folgt zusammen:

•Auslandsporto 40 Öre (bis 20 Gramm 25 Öre, über 20 Gramm bis 40 Gramm 40 Öre)[1]
•R-Gebühr Ausland 20 Öre[2]
•Luftpostzuschlag für Luftpost nach Deutschland 20 Öre (je 20 Gramm 10 Öre)[3]

= 80 Öre

MfG Wolfgang

Fundstellen

[1] Karin Rabén, Tilläggsporton för Flygpost 1930-1946, Herausg. Postmuseum Stockholm, ca. 1983 Seite 3; Die Postgebühren Skandinaviens, Herausg. FG Nordische Staaten e.V., 1999 Seite 225
[2] Die Postgebühren Skandinaviens [Fn. 1] Seite 231
[3] Karin Svahn, Flygporton 1920-1992, Herausg. Postmuseum Stockholm, 1993 Seite 4
 
Heinz 7 Am: 02.12.2018 09:35:51 Gelesen: 3681# 235 @  
@ Heinz 7 [#233]

Bei Philswiss habe ich ein Fragezeichen gesetzt, dass ich nun auflösen kann.

Philswiss (inkl. Swissmail Verlag AG) waren beide in CH-4613 Rickenbach zuhause, das ist im Kanton Solothurn, Philswiss bediente in den goldenen Jahren des XX. Jahrhunderts (ca. 1970-2000) Tausende von Kunden mit allerlei philatelistischen Belegen. Hier boten sie etwas Neues an:

"Die schönsten Markenheftchen-Komplettbriefe Europas"



Das Werbeschreiben von Philswiss habe ich immer noch.



Ein Abo auf diese FDC (First-Day-Covers = Ersttagbriefe) hatte ich nie. 20 Jahre später habe ich einem Sammler an einer Vereinsauktion eine solche Sammlung abgekauft, für einen Bruchteil seiner damaligen Abokosten.



Hier zeige ich einen solchen Gross-FDC, aufwändig vorbereitet. Auf der Rückseite sieht man tatsächlich die Rückseite des Markenheftchen-Deckels (Fenster im Couvert).

Heinz
 
wajdz Am: 25.12.2018 19:27:59 Gelesen: 1346# 236 @  
Deutsches Reich MiNr 311



Deutsches Reich MiNr 321



Das Handelshaus klassischer Briefmarken AG gegründet am 22.3.1923, eingetragen am 16.6.1923. Die Kommanditges. Paul R. Schwerdtner brachte in die Ges. Briefmarkensammlungen zum Preis von 69,9 Mio. Mark ein. Der Gründer Paul R. Schwerdtner erhielt hierfür von der Ges. 6990 Aktien zum Nennwert. Die Ges. handelte mit klassischen Briefmarken, mit Briefmarken-Raritäten sowie mit Postwertzeichen.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Baldersbrynd Am: 27.12.2018 16:11:59 Gelesen: 1340# 237 @  
Hallo Alle

Brief aus Oppeln nach Ludwigslust, Mecklenburg. Stempel 1.12.1923 10-11V.

Porto 2 x 10 Milliarden Mark, es war auf diesen Tag 2 Renten Pf. Ich meine das das Brief wurde am 30.11.1923 geschickt.

Hier war das Porto 20 Milliarden multipliziert mit 4 = 80 Milliarden Mark. Dann stimmt das Porto.

Viele Grüße
Jørgen



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
hannibal Am: 17.01.2019 17:48:38 Gelesen: 102# 238 @  
Hallo,

nachfolgend ein Beleg des bekannten Sammlers und Plattenfehlerspezialisten Hans-Walter Sluyter (Handbuch "Die Plattenfehler der Berlin/Brandenburg 1-7) mit einer Mischfrankatur SBZ-Aufdruck und Koepfe 1.

Der portogerchte Brief der 2. Gewichtsstufe ist frankiert mit SBZ 191 (2), 206, Viererblock 207a und Eckoberrand-Viererblock der 212a (aus NO-Bogen) mit Randleiste 1 und entwertet mit Kreistegstempel mit Gitterbögen BISMARK (PROV. SACHSEN-A.) a 11.3.49.-16-17.

Rückseitig zweimal Stempel (3) MARLOW (Meckl. a 14.3.49.-10.
Interessant auch der prov. Einschreib-Zettel von Bismark/Altm.



Schöner Beleg für meine Briefesammlung Köpfe 1 mit Eckrand-Viererblöcken, der durch die 206 wohl mit Aufdruckfehler III (Sowjetischo) zusätzlich aufgewertet wird.

Viele Grüße
Peter
 

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