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Thema: Motiv Bücher, Zeitschriften und andere Druckwerke
Das Thema hat 159 Beiträge:
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Sachsendreier53 Am: 31.07.2018 09:46:32 Gelesen: 12565# 135 @  


Absenderfreistempel der "Bild"-Zeitung Leipzig vom 9.10.2001, Freistempel Postalia F 312563



ASF der Universitätsbuchhandlung unibuch leipzig. vom 17.12.2001, Freistempel Pitney-Bowes E849328

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 27.08.2018 12:00:34 Gelesen: 11504# 136 @  
Brief aus 4450 GRÄFENHAINICHEN vom 14.09.1990 mit 2 x Frankatur DDR MiNr. 3245 20 (Pf), Ausg. vom 2.5.1990 Internationale Buchkunstausstellung (IBA) Leipzig. Motiv: Initiale I



Mit Sammlergruß,
Claus
 
HWS-NRW Am: 27.08.2018 16:00:59 Gelesen: 11491# 137 @  
@ Cantus [#134]

Und den tollen Spruch erwähnst Du nicht ?

"Schreibste mir, schreibste ihr, schreibste auf MK-Papier"

Ich fand den immer super !

mit Sammlergruß und besten Genesungswünschen
Werner
 
Hermes65 Am: 28.08.2018 23:17:19 Gelesen: 11404# 138 @  
Zum Jahr der Bibel wird selbige natürlich auch abgebildet: BRD Mi.-Nr. 2312 von 2003:
 


Totalo-Flauti Am: 15.11.2018 19:25:36 Gelesen: 8170# 139 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch eine Paketbegleitadresse des H.C.Reclam sen. Buchverlages vom 26.02.1862 nach Luppa-Dahlen. H.C.Reclam sen. wurde von Carl-Heinrich Reclam anfangs als Buchhandlung gegründet. Carl-Heinrich Reclam ist der Vater des Gründers des Verlages Philipp Reclam jun. nämlich Anton Philipp Reclam. Die Verlagsbuchhandlung H.C.Reclam sen. wurde vom Schwiegersohn Carl-Heinrichs Julius Altendorf weitergeführt und ging später in den Verlag Philipp Reclam jun. auf.

Das Paket mit Büchern wurde per Fahrpost an den Pastor von Luppa Herrn Fraustadt (in Luppa Pastor von 1854 bis 1881) gesandt. Das Paket kostete 2 Neugroschen. Bei einem Gewicht von 1 Pfund und 10 Loth und einer Entfernung von 6 Meilen wäre eigentlich eine Packereitaxe von 2 Pfund (aufgerundetes Gewicht) x 1/8 Neugroschen x 2 (2. Entfernungsrayon für Pakete) = 1/2 Neugroschen. § 17 der Posttaxordnung vom 1. Juli 1850 schrieb aber mindestens das doppelte Briefporto vor. Das beträgt hier 2 Neugroschen (in blau auf der Vorderseite). Was die 33 Pfennige siegelseitig bedeuten hat sich mir aber nicht erschlossen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Sachsendreier53 Am: 19.11.2018 09:17:38 Gelesen: 8059# 140 @  
Brief aus 3005 MAGDEBURG BPA / h / vom 3.07.1990 mit Frankatur 4x DDR MiNr.3231 10(Pf), Ausg.vom 28.2.1989 Bedeutende Persönlichkeiten, Carl von Ossietzky (1889-1938), Publizist, Friedensnobelpreis, Herausgeber der Wochenzeitschrift "Die Weltbühne" [1]. (Abb. auf Briefmarke MiNr.3231)



mit Sammlergruß,
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltb%C3%BChne
 
Altmerker Am: 02.01.2019 11:41:18 Gelesen: 6565# 141 @  
@ GSFreak [#105]

Den Maschinenwerbestempel habe ich mit Unterscheidungsbuchstaben sk, dazu der andere Stempel, der damals lief. Heute würde man wohl erst einmal über das "Schwarzafrika" debattieren.



Freundliche Grüße
Uwe
 
Totalo-Flauti Am: 02.01.2019 23:51:45 Gelesen: 6531# 142 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Brief aus Leipzig vom 26.05.1957 vom Verlag Philipp Reclam jun. an den Suhrkamp Verlag in Frankfurt a.M. Über den Inhalt kann man leider nur spekulieren. In der Adresszeile ist Dr.Siegfried Unseld genannt. Hier [1] ist näheres über den späteren Frankfurter Verleger zu lesen.

Der Brief ist portorichtig mit 20 Pfennigen (2 x Mi. 572) freigemacht worden.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Cantus Am: 16.01.2019 15:23:51 Gelesen: 6264# 143 @  
Von mir ein Absenderfreistempel vom Handbuch-Verlag Land & Forst, verwendet am 19.10.1982 in Hannover.



Viele Grüße
Ingo
 
DL8AAM Am: 23.01.2019 03:04:08 Gelesen: 6061# 144 @  
Kürzlicher "Dachbodenfund" (leider nur das auf eine Pappe aufgeklebte Deckblatt)

Erinnert Ihr Euch noch?



Monatliches, kostenloses DIN A5 Magazin Briefmarkenpost, das gab's damals als Werbung in Briefmarkengeschäften, die sich oben im Kopf eindrucken lassen konnten. Hier die Ausgabe Nr. 3 - März 1967, verteilt über das Briefmarkenhaus Hans Grobe, Theaterstraße 7 in Hannover [1].

Ich hätte da mal eine nette Sammlungsidee "alle Briefmarkengeschäfte" - zumindest wäre das eine Art, die ehemalige "Business-Infrastruktur" der Philatelie zu dokumentieren. Zu vielen der altforderen Geschäften (in Gegensatz zu Hans Grobe) findet man ja heutzutage nicht einmal mehr Treffer bei Google.

Leider finde ich auf Schnelle keine weiteren Angaben und die Geschichte dieses Magazins. Zumindest ist es heute nicht mehr so am Markt.

Gruß
Thomas

[1] http://www.hans-grobe.de/home.php
 
Totalo-Flauti Am: 10.02.2019 18:47:28 Gelesen: 5469# 145 @  
Liebe Sammlerfreunde,

auf dem Bochmann Serienstempel 300 ist ein aufgeschlagenes Buch im Werbeeinsatz abgebildet. Hier aus Leipzig auf einem Ortsbrief vom 1.11.1938. Der Spruch entsprach der damaligen politischen Ausrichtung.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
fogerty Am: 01.03.2019 18:19:24 Gelesen: 4863# 146 @  
1961,Deutsches Handbuch für Fremdenverkehr, heute wahrscheinlich auch schon wieder Geschichte!



Grüße
Ivo
 
skribent Am: 17.03.2019 12:24:41 Gelesen: 4365# 147 @  
Guten Tag,

"Der Schlesier" - eine Zeitschrift, die in Recklinghausen eine große Auflage hatte. Das lag vor allen Dingen an den Schlesiern, die um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert nach Recklinghausen gekommen waren.

3 sehr große Schachtanlagen mit Bergleuten, die mit ihren Familien die Erinnerungen an ihre Heimat Schlesien aufrechterhalten wollten.



Irgendwann in den 1980ern kam diese Zeitung dann etwas in Verruf und geriet infolgedessen in Vergessenheit.

MfG >Franz<
 
wajdz Am: 18.03.2019 18:36:23 Gelesen: 4343# 148 @  
Inzwischen ist das stark holzhaltige Papier sehr brüchig geworden und einzelne Ausgaben werden zu moderaten Preisen im Netz gehandelt. Aber immerhin wurden die die Interessen der Briefmarkensammler der DDR durch eine eigene Zeitschrift vertreten.

DDR MiNr 1703



Sonderstempel 108 BERLIN 8 • 30.-3.72 • SECHSHUNDERT AUSGABEN • Zeichnung: Druckwalzen, -bogen mit Text 25 Jahre sammler express

Die seit März 1947 in der SBZ, dann DDR erscheinende Zeitschrift „Sammler-Express“, unter der ideologischen Aufsicht der seit 1949 bestehenden Kommission Philatelie im Kulturbund der DDR, später „Philatelistenverband der DDR im Deutschen Kulturbund“ stehend, wurde im Juli 1992 mit der DBZ vereinigt.

MfG Jürgen -wajdz-
 
epem7081 Am: 08.04.2019 15:11:23 Gelesen: 3819# 149 @  


Eigentlich ein unauffälliger Stempel der WIENER ZEITUNG vom 13. 8. 2003. Dahinter verbarg sich ein bemerkenswertes Informationspaket. Die Wiener Zeitung blickte am 8.8. 2003 auf ihre erste Ausgabe vom 8.8.1703 zurück. Wie bei solchen Jubiläen üblich, wurde im normalen Zeitungsformat eine umfangreiche aufschlußreiche Sonderausgabe herausgegeben. Mit einem Jubiläumsmagazin als Festschrift Zeiten auf Seiten - 300 Jahre WIENER ZEITUNG 1703-2003 wurde zusätzlich die Ausstellung Zeiten auf Seiten in der Österreichischen Nationalbibliothek begleitet.



Dazu wurde seinerzeit auf der homepage 300.wienerzeitung.at festgestellt:

300 Jahre sind eine lange Zeit. Dementsprechend viel hat die WIENER ZEITUNG seit ihrer Gründung im Jahr 1703 erlebt. Entstanden in einer Zeit, in der amtliche Nachrichten noch ausgetrommelt wurden und viele Zeitungen handgeschrieben waren. Die WIENER ZEITUNG wurde ursprünglich von einem Privatverleger herausgegeben, seit 1857 erscheint sie unter staatlicher Ägide. Si hat also Erfahrung mit der Kunst der Kommunikation. Eine Mischung aus Tradition und Hi-Tech sind die virtuellen Depeschen, die auf diesen Seiten verschickt werden können.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
wajdz Am: 11.04.2019 21:50:01 Gelesen: 3648# 150 @  
@ wajdz [#148]

Ergänzung zum Thema >Sammler Express<

Ein Regime vorher nannte es „Gleichschaltung“. In dem darauf folgenden hieß die selbe Prozedur „Anschluß“.

Sonderstempelbeleg MiNr 1983, 1983-07-05



Sonderstempel 1080 BERLIN 8 • 9.4.84 • 15 JAHRE PHILATELISTENVERBAND / 35 JAHRE PHILATELIE IM KULTURBUND DER DDR • Kulturbund-Emblem und DDR Wappen in gezacktem Rahmen • Zudruck Text der Verlautbarung, den Anschluß an Massenorganisationen betreffend.

Wir sollten uns immer wieder bewußt machen, was es für jeden von uns bedeutet, seinen Freizeitinteressen ohne staatliche Aufsicht und Bevormundung nachzugehen.

MfG Jürgen -wajdz-
 
DERMZ Am: 19.04.2019 08:26:48 Gelesen: 3402# 151 @  
Guten Morgen,

ich bewege mich jetzt ganz hart am Rande des Themas, aber ich will den folgenden Stempel zeigen:



Doch was hat das Luise-Klaiber-Haus in Kandern mit dem Thema zu tun? Nun ganz einfach, für die meisten Bücher, Zeitschriften und andere Druckwerke benötigt es Papier. Das Luise-Klaiber-Haus ist allerdings ein Alten- und Pflegeheim, jedoch - es steht im Papierweg 11. Somit ist also der Bogen am Rande des Themas wieder gespannt.

Beste Grüße Olaf

http://www.luise-klaiber-haus.de/
 
Cantus Am: 18.05.2019 08:24:08 Gelesen: 2588# 152 @  
Ich zeige einen Umschlag der Firma Franz Neupert GmbH, der am 13.4.1924 innerhalb von Plauen gelaufen ist. Der Verlag hat die Zeiten überdauert und nennt sich heute Vogtländischer Heimatverlag Neupert [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.vogtlaendischer-heimatverlag-neupert-plauen.de/home/startseite.php
 
wajdz Am: 18.05.2019 19:22:49 Gelesen: 2559# 153 @  
Aus einer Serie (4 Werte) zum 10. Jahrestag der Befreiung Ungarns

Ungarn MiNr 1417, 1955-04-04



Lesende Arbeiter.

Gegenwärtig politisch unkorrekt. Als ob Arbeiterinnen nicht lesen würden.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Altmerker Am: 18.05.2019 19:24:55 Gelesen: 2559# 154 @  
Ein spannendes Kapitel der Pressegeschichte des 20. Jahrhunderts verkörpert die Historie der „AIZ“ (Arbeiter-Illustrierten-Zeitung). 1921 als „Sowjetrussland in Wort und Bild. Internationale Zeitschrift“ gegründet, gab das „Auslandskomitee zur Organisation der Arbeiterhilfe für die Hungernden in Russland“ die Publikation heraus. Begründer und verantwortlicher Redakteur war Willi Münzenberg, unter dessen Leitung zwischen 1922 und 30. November 1924 die deutsche Ausgabe den Titel „Sichel und Hammer“ trug. Monatlich erschien im Neuen Deutschen Verlag in Berlin die sehr hohe Auflage von über 180.000 Exemplaren.
Die von Münzenberg geleiteten kommunistischen Medienunternehmen waren der zweitgrößte Medienkonzern der Weimarer Republik - nach dem rechtskonservativen und antisemitischen Alfred-Hugenberg-Konzern.

Für die AIZ schrieben so bekannte Schriftsteller wie Maxim Gorki, Kurt Tucholsky als Theobald Tiger, Anna Seghers und Franz Carl Weiskopf, der auch Chefredakteur war. Seit 1929 veröffentlichte John Heartfield in der AIZ seine politischen Fotomontagen.

Die faschistische Diktatur brachte das Verbot der Wochenzeitung mit einer unvorstellbaren Auflage von einer halben Million Exemplaren (1932) zum 5. März 1933. Bereits ab 25. März 1933 erschien die AIZ in Prag, ab 1935 mit dem Untertitel „Das illustrierte Volksblatt“  bzw. „Volksillustrierte“.

Gruß
Uwe


 
wajdz Am: 19.05.2019 16:59:32 Gelesen: 2461# 155 @  
Wohl dem DDR-Bürger, der jemanden kannte, der beim Postzeitungsvertrieb (abgekürzt PZV) beschäftigt war, das seit 1959 allein zuständige staatliche Vertriebsorgan für alle Presseerzeugnisse des In- und Auslandes.



Damit stieg seine Chance, an ein Abo der besonders begehrte Publikationen zu bekommen wie „Das Magazin“ oder die Modezeitschrift „Sybille“, eine Modezeitschrift, die am Kiosk kaum zu ergattern waren.

MiNr 1923 • 1974-01-22



Mwst BERLIN 10 • nn • 24.03.74 ; Werbezusatz: POST/25 JAHRE/ZEITUNGSVERTRIEB

Im Jahr 1985 wurden 5.201.000 Zeitungen und Zeitschriften vertrieben und davon 2.942.000 im Abonnement. Darüber hinaus war der Postzeitungsvertrieb zuständig für das Erheben der Rundfunkgebühren in der DDR.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Altmerker Am: 20.05.2019 09:07:54 Gelesen: 2418# 156 @  


Es wurde in der DDR immer massiv für Zeitungen/Zeitschriften geworben - aber eher für die bleischwer in den Regalen liegenden wie "Sowjetfrau", "Probleme des Friedens und des Sozialismus", "Der Neue Weg" oder "po swetu". Letztere hat die Wende überlebt!

Da waren Markenheftchendeckel eine beliebte Werbefläche.

Die Zahlenangaben über das posteigene Händlernetz variieren. Über 6.000 Kioske, Läden und Postschaltern sowie über 8.000 Standorte im staatlichen und genossenschaftlichen Handel sowie 900 private und staatliche Buchhandlungen sollen über den PZV beliefert worden sein. Nach Maßgabe der Postzeitungsliste konnten DDR-Bürger Presseerzeugnisse beim Postzeitungsvertrieb abonnieren. Der prüfte, ob die zugeteilte Auflage der Zeitung oder Zeitschrift eine Belieferung ermöglicht oder ob „die zur Verfügung stehende Auflage ausgeschöpft ist“. Diese Publikationen waren mit einem Sperrzeichen belegt und konnten somit erst wieder bestellt werden, wenn ein Bezieher starb und sein Abonnement nicht weitervererbte oder es zu einer der seltenen Auflagenerhöhung kam. Zu den Titeln zählten im Frühjahr 1989 27 von 37 DDR-Tageszeitungen, darunter waren alle Blätter der SED mit Sperrzeichen versehen!

Die Versorgung mit Tageszeitungen wurde als kritisch eingeschätzt. 1988 hatte man nach Angaben der Universität Leipzig 144.000 Abonnementbestellungen ablehnen müssen. Über Jahre war kein Rankommen an das Satire-Magazin „Eulenspiegel“, die Kinderzeitschrift „Frösi“, die „Wochenpost“ und das Comic-Magazin „Mosaik“, aber auch nicht an Abos für alle Zeitschriften des Verbandes der Kleingärtner und Kleintierzüchter.

Somit musste der Bürger versuchen, seinen Zeitungs- und Zeitschriftentitel im Freiverkauf am Kiosk zu erstehen oder erhandeln. Zu den immer wieder gern erzählten und durchaus möglichen Legenden zählt der Kauf einer als ewiger Ladenhüter geltenden Sowjetzeitung, in die eine als Bückware geltende Zeitschrift eingelegt wurde.
 
inflamicha Am: 28.05.2019 21:38:24 Gelesen: 2114# 157 @  
Guten Abend,

eine Drucksache mit etwas blassem Postfreistempel:



Für die Lieferung der Zeitschrift "Der Arbeitgeber" April und Mai 1923 wurde die Nachnahme-Drucksache am 2.6.1923 (PP 13) im Postamt Berlin S 42 mit dem Postfreistempel versehen, zu zahlen waren 70 Mark (Drucksache 20 Mark, Vorzeigegebühr 50 Mark). Laut Ankunftsstempel war die Karte am nächsten Tag am Zielort Neugersdorf (Sachsen) angekommen.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
wajdz Am: 16.06.2019 11:52:57 Gelesen: 1495# 158 @  
@ wajdz [#102]

Der Sammler-Service der Post wirbt im April zur 6. Internationalen Briefmarken-Messe in Essen für die DRUPA 86 mit dieser Sonderkarte , frankiert mit einem Eckrandstück der

MiNr Bund MiNr 1176



die die Erfindung der beweglichen Letter und damit den Beginn des Buchdrucks in Europa würdigt, einem Sonderstempel 4000 DÜSSELDORF 21 • 13.-5.1986 • DRUPA86 •2.Mai - 15. Mai und zweifarbigem Zudruck, der das Einfärben des Druckstocks mit den Farbballen durch den Drucker darstellt.

MfG Jürgen -wajdz-
 
skribent Am: 08.08.2019 17:42:35 Gelesen: 305# 159 @  
Der mögliche Rückblick auf 300 Jahre russischen Journalismus war der Post die Ausgabe eines Sonderpostwertzeichens in Blockformat wert!



Mi.-Nr.: 1120, Block Nr. 62

Auf dem Wertzeichen befindet sich die Abbildung des Kopfes der Zeitung "Wedomosti" und dahinter das Verlagsgebäude, gelegen in der Moskauer Nikolskaja Straße.

Auf dem Blockrand angeordnet Aktivitäten von Journalistinnen und Journalisten.

MfG >Franz<
 

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