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Thema: **** Deutsches Reich Dauerserie Hitler
Das Thema hat 343 Beiträge:
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achim11-76 Am: 18.08.2019 18:10:17 Gelesen: 195233# 319 @  
Die Karte ist maschinengestempelt. Warscheinlich ist die einfach durchgerutscht, Essen war damals ja auch kein kleines Dorf, ausserdem gab es Materialknappheit und die Leute hatten wahrscheinlich besseres zu tun als jede einzelne Karte durchzuschauen ob da auch kein Hitler drauf ist. Ausserdem sind ja auch genug Belege bekannt, die vor Kriegsende in den Briefkasten geworfen wurden und erst nach Kriegsende, oft Monate oder Jahre später zugestellt wurden - ohne Schwärzung usw.

Wenn es auf dem Postamt jemand gesehen hat dann hat er entweder weggeschaut weil die Gebühr ja vor Kriegsende bezahlt wurde oder man ist in der Eile davon ausgegangen, dass es vielleicht ein Überroller war.

Einzigartig ist der Beleg mit Sicherheit, aber meiner Meinung nach eher halt als Kuriosum einzustufen. Wenn man mal schaut was so alles in den 80er oder 90er Jahren mit 60er Jahre Marken durchgerutscht ist, in der Wendezeit in der DDR mit 60er Jahre Westmarken und auch teilweise im Westen mit DDR Briefmarken, und vielleicht heute auch noch durchrutscht mit DM Briefmarken oder sonstigen Marken die nicht mehr gültig sind, dem wird auch kein besonderer Wert zugemessen. Vielleicht fragt genau so etwas jemand auch mal in 80 Jahren wenn er einen Umschlag aus der jetzigen Zeit findet mit Marken die eigenlich schon lange ungültig waren.
 
alexandria Am: 18.08.2019 23:15:54 Gelesen: 195155# 320 @  
Als Nachtrag und zwecks Vollständigkeit hier noch die Textseite zur 6-Pfg-Ganzsache 1946:



Es war übrigens Cellounterricht und nicht Klavier.

@ achim11-76

Klingt technisch und umständehalber völlig plausibel, wobei die politische Komponente hier doch sicherlich ganz besonders pikant ist.

Besten Dank,

RK
 
volkimal Am: 25.09.2020 17:09:05 Gelesen: 168314# 321 @  
Hallo zusammen,

eine Briefvorderseite vom 30.5.1944 aus Sankt Pilt im Elsass. Heute heißt der Ort Saint-Hippolyte.



Viele Grüße
Volkmar
 
Manne Am: 03.11.2020 11:53:39 Gelesen: 165462# 322 @  
Hallo,

aus Schwenningen ein Fern-Wertbrief vom 25.08.1944 nach Scharnebeck bei Lüneburg.

Portogerecht frankiert mit 10 Mark und 30 Pfg. für den Wert von 47.000 Mark.

Gruß
Manne



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Wertbriefe"]
 
Stefan Am: 13.11.2020 22:12:14 Gelesen: 164487# 323 @  
In den Beiträgen [#325]; [#118]; [#259] und [#260] wurden bereits Sammlerausweise für den Bezug von Neuheiten vorgestellt. Nachfolgend ein weiteres Exemplar:



Der Ausweis wurde am 11.07.1944 in Mölln (Lauenburg) ausgestellt und berechtigte den Bezug von drei Briefmarken (ausschließlich Sondermarken) pro neu erschienener Ausgabe. Die letzte Abholung fand am 11.01.1945 statt.

Die Neuheiten mussten binnen zwei Wochen nach Verausgabung der Neuheit(en) abgeholt werden. Den Stempeldaten nach dürfte der Sammlern die Mi-Nrn.

896 + 897-898 (11.07.1944)
900-901 (01.09.1944)
902-903 (19.09.1944)
904 (03.10.1944)
906 (15.11.1944)
907 (11.01.1945)

abgeholt haben. Die Abholungen für den 13.10. und 29.11.1944 scheinen mir nicht ganz nachvollziehbar. Gut möglich, dass nicht alle drei Exemplare am jeweils vorherigen Abholtag verfügbar waren.

Gruß
Pete
 
Seku Am: 13.11.2021 13:24:36 Gelesen: 131356# 324 @  
Hallo Peter,

auch in Corona-Zeiten soll es Glücksmomente geben.

Ich erlebte jetzt genau das Gegenteil. Aus Nicaragua kam ein Brief nach über 18 Monaten auf dem Umweg über Belgien zu mir. Wohl hatte er da eine Verwandte besucht, die gesamte Post mitgebracht und da aufgegeben.

Zwischenzeitlich kam mal eine Mail, die mich um Geduld bat.

Der Absender legte folgenden Zettel bei



Ich wünsche ein schönes Wochenende

Günther

[Beitrag redaktional kopiert verschoben aus dem Thema "Corona und der internationale Postversand"]
 
Lars Boettger Am: 13.11.2021 17:08:56 Gelesen: 131318# 325 @  
@ Seku [#324]

Hallo Günther,

Du machst mir Hoffnung, dass meine vor einem Jahr ersteigerte Paketkarte (mit Gebührenminderung um 10 Rpf). aus Argentinien vielleicht doch noch irgendwann ankommt...

Beste Grüße!

Lars



[Beitrag redaktional verschoben aus dem Thema "Corona und der internationale Postversand"]
 
volkimal Am: 05.04.2023 20:06:42 Gelesen: 85358# 326 @  
Hallo zusammen,

eine Todesanzeige aus Dortmund vom 15.7.1944





Die Drucksache mit der 3 Pfg. Hitlermarke ist mit dem Stempel "Dortmund 1 / bg" entwertet.

Viele Grüße
Volkmar
 
Manne Am: 06.04.2023 10:09:39 Gelesen: 85315# 327 @  
Hallo,

aus Mühlheim bei Tuttlingen ein Brief vom 01.02.1945 an die Energieversorgung Schwaben in Tuttlingen.



Gruß
Manne
 
Jürgen Witkowski Am: 21.04.2023 18:30:36 Gelesen: 84386# 328 @  
Stempel oder Aufdruck "Ü" auf MiNr. 785

Die Geschäftspostkarte vom 7.5.44, freigemacht mit der MiNr. 785 zu 6 Rpf hat auf der Marke einen exakt aufgesetzten violetten Stempel oder Aufdruck mit einem "Ü" in einem Quadrat. Im Michel-Spezial konnte ich weder bei der Markenausgabe noch im Teil Kriegs- und Propagandafälschungen Informationen dazu finden. Um was mag es sich hierbei handeln?



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
evwezel Am: 08.09.2024 17:01:55 Gelesen: 51569# 329 @  
Liebe Sammelfreunde,

ich habe ChatGPT gerade gefragt, wieviel Adolf Hitler damals mit dem Verkauf seines Bildnis auf Briefmarken verdient hat. Die Antwort lautet:

Adolf Hitler soll durch den Verkauf von Briefmarken mit seinem Bild beträchtliche Summen verdient haben, aber die genaue Zahl ist nicht gut dokumentiert. Hier ist ein allgemeiner Überblick darüber, wie Hitler von den Briefmarken profitierte:

- Briefmarken-Tantiemen: Hitler hatte eine Vereinbarung, nach der er einen Prozentsatz der Einnahmen aus dem Verkauf von Briefmarken erhielt, auf denen sein Bild abgebildet war. Diese Briefmarken wurden während seiner Herrschaft von der deutschen Regierung herausgegeben und waren in Nazi-Deutschland und den besetzten Gebieten weit verbreitet.

- Einkommensschätzung: Historischen Schätzungen zufolge soll Hitler durch den Verkauf dieser Briefmarken bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs etwa 7,5 Millionen Reichsmark verdient haben. Diese Summe trug zu seinem persönlichen Vermögen bei, das auch aus Tantiemen seines Buches Mein Kampf und anderen staatlich finanzierten Quellen stammte.

Zum Vergleich: 7,5 Millionen Reichsmark waren damals ein beträchtliches Vermögen, das heute mehreren Millionen Dollar entsprechen würde. Aufgrund von Inflation, der Zerstörung von Aufzeichnungen während des Krieges und anderen Faktoren sind jedoch genaue Zahlen schwer zu ermitteln. Trotzdem waren die Einnahmen aus dem Briefmarkenverkauf eine von mehreren Einkommensquellen, die Hitler wohlhabend machten.


Könnte jemand von Euch etwas mehr dazu sagen? Welche historischen Quellen gibt es zu diesem Thema?

Viele Grüße aus den Niederlanden

Emiel
 
Erdinger Am: 09.09.2024 11:39:45 Gelesen: 51450# 330 @  
Dobe Am: 09.09.2024 13:14:49 Gelesen: 51434# 331 @  
Danke für den tollen Link zu dieser absolut sehenswerten und äußerst informativen Ausstellung.
 
evwezel Am: 09.09.2024 20:06:32 Gelesen: 51377# 332 @  
@ Erdinger [#330]

Guten Abend Dietmar,

vielen Dank für die PDF-Datei! Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, die Präsentation komplett zu studieren, das werde ich dieses Wochenende machen.

Viele Grüße,

Emiel
 
reichswolf Am: 11.09.2024 17:50:41 Gelesen: 51257# 333 @  
Ich zeige heute drei Briefe, die mehreres gemeinsam haben. Erstens haben sie alle den gleichen Empfänger, das Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler Bock & Co. [1], wobei der mittlere Beleg das nur über die handschriftliche Notiz und die Paraphe zeigt, die auf allen Belegen die selbe ist. Alle Briefe brauchten außerdem einige Zeit, um ihren Empfänger zu erreichen. Ob das wirklich echte Überroller sind, müsste ein Experte dieses Gebietes sagen, für mich waren die Belege nur Beifang.

Der erste Beleg stammt vom 22.11.1944 und wurde von der Eisen- und Kohlenhandlung Erwin Seeger in Immenstadt / Allgäu verschickt. Als Anschrift wurde hier irrtümlich zunächst die Kaiser Wilhelm-Allee angegeben (unter der Adresse habe ich nichts zur EDE gefunden), richtig war aber die Saarstraße, wo irgendwann nach dem Luftangriff auf Wuppertal 1943 Warenlager und später auf Verwaltung gezogen sind. Frankiert wurde der einfache Fernbrief mit einer MiNr 788, welche mit dem Stempel IMMENSTADT d entwertet wurde. Laut handschriftlicher Notiz ist der Brief eingegangen 15.4.46 F (Wenn ich die Paraphe richtig lese).



Der zweite Beleg kommt von der Strick- und Nähmaschinenfabrik Claes & CO. K.-G. in Mühlhausen [2]. Die Marke ist die gleiche, hier entwertet mit MÜHLHAUSEN (THÜR) 1 l am 28.02.1945. Hier lautet die Notiz eingegangen 18.7.46 F.



Der dritte Brief schließlich war ein Ortsbrief, verschickt von der Firma J. &. E. Strasmann (gibt es heute noch). Er wurde mit einer MiNr 786 freigemacht, welche abgestempelt wurde mit WUPPERTAL- OBERBARMEN 1 b. Hier notierte der Empfänger eingegangen 12.4.46 F.



Da die Rückseite aller Belege leer ist, zeige ich diese nicht extra.

LG
Christoph

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/E/D/E
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Claes_%26_Flentje
 
Stefan Am: 11.09.2024 19:44:43 Gelesen: 51236# 334 @  
@ reichswolf [#333]

Der dritte Brief schließlich war ein Ortsbrief, verschickt von der Firma J. &. E. Strasmann (gibt es heute noch). Er wurde mit einer MiNr 786 freigemacht, welche abgestempelt wurde mit WUPPERTAL- OBERBARMEN 1 b. Hier notierte der Empfänger eingegangen 12.4.46 F.

Der letzte Beleg (Ortssendung innerhalb von Wuppertal) mit Stempeldatum vom 12.04.1945 fällt in die Zeit des Ruhrkessels (22.03.-17.04.1945), welches in [1] als Thema behandelt wird und dort sehr gut hineinpasst. Wuppertal lag mittendrin im Ruhrkessel.

Wikipedia schreibt in [2] über Wuppertal:

"Im Laufe des Vormittags des 15. April 1945, einem Sonntag, setzte sich der damalige NSDAP-Kreisleiter Alfred Straßweg in seine Heimatstadt Wermelskirchen ab (am 24. Mai wurde er dort in der Wohnung seines Vaters von amerikanischen Soldaten verhaftet). Am 16. April 1945 eroberte die 78th Infantry Division der US Army die Stadt, die bei der Einnahme nur geringe Gegenwehr leistete. Bereits drei Tage zuvor hatten antifaschistische Arbeiter und Soldaten im Zuge blutiger Straßenschlachten führende Nazis festgenommen und die Stadt unter ihre Kontrolle gebracht."

Gruß in die Nachbarschaft
Stefan

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=3932&CP=0&F=1
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertal
 
reichswolf Am: 14.09.2024 11:55:32 Gelesen: 51069# 335 @  
@ Stefan [#334]

Danke für die Stellungnahme, dann ist ja zumindest ein Brief plausibel erklärt. Daher gehe ich davon aus, dass auch der Rest keine Mache ist (wegen der großen Gemeinsamkeiten).

Liebe Grüße zurück
Christoph
 
Briefuhu Am: 05.10.2024 09:36:51 Gelesen: 49669# 336 @  
Auslandsbrief vom 21.12.1942 von Gilching nach Netstal, Kanton Glarus, Schweiz, frankiert mit 25 Pfennig Michel Nr. 793. Auf der Rückseite Zensurvermerk und -stempel geöffnet und Prüfernummer.



Schönen Gruß
Sepp
 
HWS-NRW Am: 17.07.2025 20:42:07 Gelesen: 29813# 337 @  
Hallo,

heute mal drei Fiskal-Belege:



Bei Aufgabe einer oder mehrerer Paketsendungen konnte der Einlieferer ein Doppel erhalten, die "Schreibgebühr" dafür kostete 10 Rpf, sie wurde mittels Postwertzeichen auf einem zusätzlichen Einlieferungsschein (hier aus den 40er-Jahren) verklebt und entwertet.

mit Sammlergruß
Werner
 
Reini46 Am: 18.07.2025 11:33:19 Gelesen: 29749# 338 @  
Hallo,



ich glaube eine Blindendrucksache wurde hier noch nicht gezeigt.

Blindendrucksache vom 16.12.1942 in Wien gelaufen.

Grüße
Reini46
 
Briefuhu Am: 12.10.2025 13:48:36 Gelesen: 22585# 339 @  
Brief vom 06.09.1944 von Darmstadt nach Straßburg, frankiert mit Zusammendruck aus Automatenrolle S292 (Mi. 783 und 785) sowie 2x 781, gesamt 12 Pfennig.



Schönen Gruß
Sepp
 
Stefan Am: 22.11.2025 22:26:41 Gelesen: 18450# 340 @  
The Man in the High Castle

Es wird eine [...]geschichte erzählt, in der die Achsenmächte den Zweiten Weltkrieg 1947 gewonnen und daraufhin die Vereinigten Staaten unter sich aufgeteilt haben: Das Großdeutsche Reich hat die Ostküste und weite Teile des Südens besetzt (Greater Nazi Reich), die Japaner die Westküste (Japanese Pacific States).

Einer Weltkarte zufolge [...] beherrscht das Deutsche Reich neben dem Großteil Nordamerikas auch Teile Mittel- und Südamerikas (an der Küste Brasiliens und Argentiniens), ganz Europa und Afrika sowie Vorderasien. Japan kontrolliert Ostasien, Indien, Australien, Ostsibirien und die Westküsten Nord- und Südamerikas. Weite Teile Zentralasiens, Sibiriens und Teile Mittel- und Südamerikas unterstehen keiner direkten Kontrolle der beiden Supermächte.[1]




Diese Sendung datiert auf den 06.03.1946, Porto zu 11 Rpf., gelaufen innerhalb der Bronx, Maschinenstempel NEW YORK, N.Y., Stempelfahne BRONX CENTRAL STATION. Die Rückseite ist des Briefumschlags ist unbeschrieben und blanko.

Was wäre, wenn das "Dritte Reich" den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte? [...] in der Amazon-Produktion "The Man in the High Castle" regiert das Böse.

Die neue Prestige-Serie zeigt Japan als Besatzer der Westküste: den Pacific States of America. Die Deutschen herrschen über die Ostküste. Braunhemden patrouillieren auf den Straßen New Yorks, auf dem Times Square prangt ein überdimensionales Hakenkreuz.[2]


Der gezeigte Beleg von 1946 aus New York mag originär keine Filmrequisite aus der 2015-2019 im Auftrag von Amazon Video produzierten Fernsehserie "The Man in the High Castle" sein, dennoch passt es (zufällig) inhaltlich. Diese dystopische und aus vier Staffeln bestehende Serie zeigt ein alternatives (fiktives) Ende des zweiten Weltkriegs auf, wonach die Achsenmächte Deutschland und Japan diesen Krieg gewonnen und die Welt unter sich aufgeteilt haben. Der Osten der USA inkl. New York stehen unter deutscher Besatzung. In der Serie selbst wird ebenfalls eine grundlegende Querverbindung zu unserer realen Welt und dem realen Kriegsende im Mai 1945 (Europa) bzw. August 1945 (Pazifik) als Paralleluniversum thematisiert. Als mir vergangenes Wochenende auf einem Tauschtag dieser Beleg in einer Grabbelkiste über den Weg lief und ich den Stempelort sowie das Stempeldatum sah, fiel mir diese Fernsehserie sofort wieder ein. Bei einer näheren Betrachtung dieser Fernsehserie läuft dem Zuschauer wiederholt nicht nur ein Schauer über den Rücken sondern eiskalt durch den ganzen Körper.

Besonders zynisch mutet die Frankatur des Briefes wenige Monate nach Ende des Weltkrieges an. Den Namen von Absender und Empfänger nach handelt es sich um Familienenamen mit deutschen Wurzeln. Sofern es nicht politisch motiviert war, kann man den Brief mindestens als üblen Scherz betrachten. Die verklebten Briefmarken waren nie in den USA als Frankatur gültig und die gezeigte Sendung ist vermutlich irrtümlich durchgerutscht. Das Porto von 11 Rpf. entsprach damals umgerechnet ca. 2,6 US-Cents (4,20 RM = 1 US-Dollar [3]). Eine identische Stempelfahne des Maschinenstempels aus der Bronx wird auf http://www.philastempel.de in [4] gezeigt.

Gruß
Stefan

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/The_Man_in_the_High_Castle_(Fernsehserie)
[2] https://www.spiegel.de/kultur/tv/the-man-in-the-high-castle-auf-amazon-prime-es-regiert-das-boese-a-1063437.html
[3] https://www.moneypedia.de/index.php/Wechselkurs_zum_Dollar
[4] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/26345
 
Briefuhu Am: 27.11.2025 09:58:31 Gelesen: 17709# 341 @  
Brief vom 12.06.1944 von Gunzenhausen/Gräfensteinberg nach Altdorf bei Nürnberg, frankiert mit 2x Michel Nr. 785 6 Pfennig in zwei verschiedenen Farbvarianten.



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 07.12.2025 10:14:31 Gelesen: 16705# 342 @  
Paketkarte vom 03.10.1943 von Wernigerode nach Straßburg im Elsaß mit Aufkleber "Dringend", Wert 500 Mark und Gewicht 8,5 Kg. Frankiert wurde mit Michel Nr. 801 und 784, 3 Mark und 5 Pfennig.



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 07.04.2026 13:47:25 Gelesen: 2381# 343 @  
Wertbrief vom 08.09.1943 von Braunschweig nach Betzdorf/Siegen, dort Ankunft am 09.09.1943, Wertangabe 1500 RM, Gewicht 20g, frankiert mit Michel Nr. 796, 792 und 791, gesamt 94 Pfennig.



Schönen Gruß
Sepp
 

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