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Thema: Österreich - Formulare der Post des 19. Jahrhunderts
Das Thema hat 56 Beiträge:
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Gernesammler Am: 19.10.2021 17:15:40 Gelesen: 16478# 32 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Retour Recepisse vom 11.1.1868 aus Ossech, die am 12.1.1868 in Brünn von Franz Schmitt dem Empfänger unterschrieben wurde, um was es sich handelt kann ich leider nicht entziffern. Am 14.1. war die Retour Recepisse wieder in Ossech und wurde dort Ankunft gestempelt, der Reco Stempel, war der für die Retoure. Auf der Vorderseite ist noch die Scheinnummer 73 vermerkt und die Manualnummer 28.



Gruß Rainer
 
bignell Am: 19.10.2021 17:27:13 Gelesen: 16476# 33 @  
@ Gernesammler [#32]

Hallo Rainer,

ich lese Brüx [1], nicht Brünn, und "Beschaid" (= Bescheid).

Liebe Grüße,
harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Most_(Tschechien)
 
Gernesammler Am: 20.10.2021 19:34:30 Gelesen: 16416# 34 @  
@ bignell [#33]

Hallo Harald,

besten Dank erst einmal, Brüx (Nordböhmen) genau wie Ossech waren damals unter der Flagge von Österreich.

Gruß Rainer
 
Cantus Am: 18.02.2024 05:06:26 Gelesen: 9253# 35 @  
Heute ein postinternes Formular, mit dem der Eingang eines angekündigten Briefes am 20.10.1862 in Weyer (Oberösterreich) dokumentiert wurde.



Viele Grüße
Ingo
 
bayern klassisch Am: 18.02.2024 09:32:08 Gelesen: 9238# 36 @  
@ Cantus [#35]

Lieber Ingo,

das war eine Briefkarte. Da gibt es, felix Austria, von Österreich 1.000 mal mehr aus dem 19. Jahrhundert, als von Bayern.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bignell Am: 25.03.2024 17:56:57 Gelesen: 8946# 37 @  
Liebe Freunde,

1881 Gerichts-Retourrecepisse 10 KR Wien - Oberlandshaag



Einen Weiterleitungsvermerk hab ich zuvor auf einer Recepisse noch nicht gesehen.
"Zurzeit angeblich in Hotel Kummer [1] Innere Stadt in Wien"
Erhalt bestätigt am 12.4.1881

Stempel:

HABSBURGGASSE | 29 | 3 | 6 A | 81 | WIEN
FELDKIRCHEN | 30 | 3 | 81 | A D DONAU
FELDKIRCHEN | 9 | 4 | 81 | A D DONAU
HABSBURGGASSE | 14 | 4 | 81 | WIEN

Liebe Grüße,
harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Kummer
 
bayern klassisch Am: 25.03.2024 18:02:02 Gelesen: 8942# 38 @  
@ bignell [#37]

Lieber Harald,

Stücke wie dieses wird man weltweit mit der Lupe suchen dürfen - schön, so etwas mal gesehen zu haben. Wenn du da mal etwas von Bayern finden solltest, wäre ich entzückt!

Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 08.04.2024 17:08:43 Gelesen: 8813# 39 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ich hoffe das gehört zu den Formularen,

Postbegleitadresse über ein Paket mit einer Kiste Wein vom 4.10.1888 aus Arad (zu dem Zeitpunkt noch Österreich-Ungarn) von Chosee Domany, spediert an G.Wolff Mahn in Basel, hier kam die Begleitadresse am 6.10.1888 an.

Für das Franko hatte man auf der Begleitadresse einen Werteíndruck von 5 Krajczer sowie einer Zusatzfrankatur von den Mi.Nr.18, 36 und 37 zu 10, 24 und 30 Krajczer, wie sich das Franko zusammensetzt kann ich nicht erklären, aber ich hoffe da auf Hilfe von Euch.

In Basel wurde ein Bordereau Papier angebracht und die Gebühr von 3 Franken 28 Centimes für die Nachnahmegebühr sowie Zollgebühr vermerkt

Gestempelt wurde mit kleinem Einkreisstempel von Arad am 4.10., am 5.10. in Wien am Staatsbahnhof sowie zur Ausgabe am 6.10. in Basel Filiale SCB.

Hinter dem Bordereau Papier ist noch ein schönes Siegel sowie ein Stempel den ich aber leider nicht zuordnen kann.

Gruß Rainer



 
bignell Am: 03.09.2024 23:50:02 Gelesen: 7427# 40 @  
@ bayern klassisch [#38]

Lieber Ralph,

vollkommen richtig, Weiterleitungen etc sind bei Recepissen nicht leicht zu finden, umso mehr hat es mich gefreut dieses Stück ersteigern zu können, auch wenn ich dafür das Doppelte berappen musste als eine frankierte Retourrecepisse der ersten Ausgabe normal kostet:



1852-07-06 Retour=Recepisse 6 KR Pozega - Kisvarda

Daß ich das, bei dem k.k. Postamte zu Pozega
am 6ten Juli 1852 rekommandirt aufgegebene Schreiben unter Adresse:
Herrn Herman Adler
nach Kisvarda
am untengesetzten Tage richtig erhalten habe, bezeuge ich mit meiner eigenhändigen Unterschrift.
Kisvarda den 15ten Juli. 1852.
Kivitte bisztasse ?molnav denativ?
Carollus GK:

Der ungarische Vermerk dürfte eine Weiterleitung begründen, falls das jemand übersetzen könnte wäre ich sehr dankbar. Carollus war wohl der Name des Postbeamten.

Stempel:
POSEGA | 6. JUL: | RECOM:
BERKESZ | 7 | 7
PESTH | 9 | 7
BERKESZ | 12 | 7
KIS VARDA | 15 | 7
BERKESZ | 17 | 7
Marburg | 22 JUL:

Liebe Grüße,
harald
 
bayern klassisch Am: 06.12.2024 16:32:35 Gelesen: 6802# 41 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich eine Retour-Recepisse = Rückschein aus Wien vom 14.12.1865, Absender war der k. k. Notar Dr. Ignaz Kaiser, an A. Merzbach in Frankfurt am Main. Der Vordruck war mit 10 Neukreuzern frankiert auf die Reise durch Bayern nach Hessen gegangen.



Eigentlich waren diese Vordrucke hinsichtlich der oberen Hälfte von der Aufgabepost, hier Wien, auszufertigen und nach Ankunft bei der Zielpost durch den Empfänger zu quittieren. Hier glaube ich aber, dass Wien nichts vermerkt hatte und nur jemand in Frankfurt am Main den Vordruck ausgefüllt hat, von der Unterschrift A. Merzbach abgesehen.

Noch sonderbarer wird es, wenn man den Text liest, der bei jedem Rückschein zu finden ist und in dem die Zielpost angewiesen wird, den ausgefertigten Schein mit dem ersten Posttage zurück zu senden, also möglichst sofort.



Eingetragen in Wien am 14.12.1865, ausgefertigt allerdings am 16., oder 17. oder 18.12.1865 und versehen mit einem Stempel von Frankfurt am Main vom 24.12.1865. Selbst wenn am 18.12. das Einschreibung mit Rückschein ausgehändigt worden wäre, was hätte dann die Frankfurter Post 6 Tage lang mit dem Rückschein gemacht? Dort war man doch froh, dergleichen möglichst schnell los zu werden und in Wien saß jemand auf heißen Kohlen.

Für Erklärungen bin ich offen - ich verstehe es nicht.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 06.12.2024 17:39:44 Gelesen: 6798# 42 @  
@ bayern klassisch [#41]

Lieber Ralph,

interessantes Stück. Ich stimme Dir zu, die Schrift im oberen Bereich stimmt mit der Schrift weiter unten überein, also wurde es erst in Frankfurt ausgefüllt, ich nehme mal an am 16.12., und man ist davon ausgegangen, dass der Hr Merzbach den Brief am 17.12. behebt, was vermutlich aber nicht erfolgt ist, sondern erst am 24.12., dann Stempel drauf und zurück nach Wien.

Liebe Grüße,
harald
 
bayern klassisch Am: 06.12.2024 17:49:18 Gelesen: 6795# 43 @  
@ bignell [#42]

Lieber Harald,

das ist eine plausible Erklärung, die ich auch für die Wahrscheinlichste halte.

Aber doch sonderbar, dass Wien den Vordruck "blanko" abgehen ließ, ganz im Gegensatz zu den Vorschriften und wie es üblich war.

Da ich ja eine Mini-Rückschein-Sammlung Bayern habe, passt er aber sehr gut, denn er transitierte Bayern ja gleich 2 mal, was man auch nicht jeden Tag sieht.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bignell Am: 29.10.2025 14:35:21 Gelesen: 3851# 44 @  
Liebe Freunde,

auch ich habe hier ein Formular das Fragen aufwirft:



Fahrpost-Nachfrageschreiben undatiert (also ca 1865) von Iglau [1] 22.6. nach Jaromeritz [2] 26.6., zurück am 27.6. und in Iglau angekommen 28.6., korrekt frankiert mit 5 Kreuzer

Allerdings keine weiteren Vermerke, Vordruck rückseitig nicht ausgefüllt, keine Begründung oder weitere Erklärungen.

Das Formular ist unten etwas beschnitten, aber dass gerade am unteren Rand ein Vermerk angebracht wurde bei all dem freien Platz klingt für mich unwahrscheinlich.

Mein - zugegebenermassen dünner - Erklärungsversuch: die betroffene Sendung wurde "zustandegebracht" wie es schön damals geheissen hat und mitsamt dem Nachfrageschreiben nach Iglau gesandt.

Vielleicht hat ja jemand eine bessere Erklärung.

Liebe Grüße,
harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jihlava
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Jarom%C4%9B%C5%99ice_nad_Rokytnou
 
bayern klassisch Am: 29.10.2025 15:51:44 Gelesen: 3837# 45 @  
@ bignell [#44]

Lieber Harald,

ein tolles Stück. Das Nachfragschreiben löste den Laufzettel ab, der Ende der 1860er Jahre als zu umständlich, zeitraubend und fehlerbehaftet galt. Der rechte Teil war für die unterschiedlichen Kartierungspoststellen vorgesehen.

Ich denke, dass ein Teil davon fehlt, auf dem der tatsächliche Laufweg, die protokollierte Übergabe bzw. das Abhandenkommen des bezüglichen Poststücks, vermerkt und quittiert worden war.

Am Ende lief der Vordruck ausgefüllt ja immer zur Aufgabepost retour, die ihn dem Absender gegen Rückgabe des Postscheins/der Recepisse aushändigte (auch gegen Unterschrift).

LG,
Ralph
 
bignell Am: 29.10.2025 16:07:20 Gelesen: 3834# 46 @  
@ bayern klassisch [#45]

Lieber Ralph,

hier scheint es anders gelaufen zu sein. Die Sendung lief von Jaromerice über Moravske Budejovice nach Jihlava (Iglau), das Nachfrageschreiben wurde jedoch in Iglau erstellt (offenbar auf Anfrage des Empfängers), nach Jaromeritz gesandt und dann nach Iglau retourniert.

Ein derartiger Ablauf war mir bisher nicht bekannt, aber vielleicht ist es ja bei der Fahrpost anders als bei der Briefpost.

Liebe Grüße,
harald
 
bayern klassisch Am: 29.10.2025 16:11:59 Gelesen: 3831# 47 @  
@ bignell [#46]

Lieber Harald,

danke für die Aufklärung (für mich sind die Orte spanische Dörfer). :-)

Prinzipiell lief es bei Fahr- und Briefpost gleich ab.

Vlt. war es ein Nachfragschreiben für ein Nachfragschreiben? Aber dann hätte es als Dienst-Nachfragschreiben eigentlich kostenlos sein müssen ... Schwierig für mich, zumal die Modalitäten innerösterreichisch durchaus andere gewesen sein konnten, als im Postverein bzw. in den Vertragsstaaten.

LG,
Ralph
 
bignell Am: 29.10.2025 16:22:50 Gelesen: 3826# 48 @  
@ bayern klassisch [#47]

Lieber Ralph,

eher böhmische und mährische als spanische Dörfer ;) Jihlava ist schön, Jaromerice und M.Budejovice habe ich noch nicht besucht.

Aber prinzipiell war es in Österreich schon so, dass das Nachfrageschreiben durch das Recepis (und somit vom Absender) ausgelöst wurde. Warum es hier umgekehrt war, wird man wohl nicht mehr herausfinden.

Liebe Grüße,
harald
 
bignell Am: 21.12.2025 22:43:44 Gelesen: 3114# 49 @  
@ bignell [#44]

Liebe Freunde,

hier ein Beispiel wie so ein Nachfrageschreiben eigentlich aussehen sollte:



Nachfrageschreiben über eine Fahrpostsendung von 1878 von Eggendorf, rückseitig sauber alle Stationen aufgeführt: Wien Südbahnhof, Wien Westbahnhof, St. Pölten, Obergrafendorf (und ein Transitstempel von Wiener Neustadt)

Begründung links Mitte: "Da der Empfang vom Adressaten in Abrede gestellt wird"

In Obergrafendorf wurde vermerkt: "lt hier inliegendes Abgb Recsse (Abgabs-Recepisse) No 293 richtig" - also wurde die Sendung jemandem übergeben

Vermerk links: "Es wird um eigenhändige Unterschrift ersucht".

Liebe Grüße,
harald
 
bignell Am: 28.05.2026 23:31:18 Gelesen: 1009# 50 @  
Liebe Freunde,

nachdem Ralph im Thema "Postverhältnisse Bayern - Österreich" ein wunderschönes literaturbekanntes Nachfrageschreiben gezeigt hat und ich dort Exoffo-Nachfrageschreiben erwähnt habe, möchte ich nun ein solches hier zeigen:



Nachfrageschreiben über ein beim Postamte in Zbirow aufgegebenes recommandirtes Schreiben an Frau Albine Prinetti Jicinowes (=Jicineves) p. Jicin
Abgefertigt nach Prag 321 Jicin
Mit der Auskunft zurück an das Aufgabspostamt in Kopidlno

Exoffo Nachfrageschreiben.

Ueber das vom Herrn Eduard Julius Schindler bei dem k.k. Postamte in Zbirow im Kronlande Böhmen am 25ten Juli aufgegebene An Frau Albine Prinetti in Jicinowes per Jicin lautende Schreiben, welches am 25ten 7. sub Recommandations=Protokolls=Nr. 1 über Prag an den Bestimmungsort abgesendet wurde. Da das Retour=Recepisse nicht zurückgelangt, keine Antwort einlangt, somit der Aufgeber an der richtigen Bestllung desselben zweifelt, so wolle die Nachforschung hierüber gepflogen, das Resultat auf diesem Blatte bemerkt, und von dem Abgabspostamte unmittelbar anher zurückgeleitet werden.
k.k. Postamt in Zbirow den (9)ten (9) 1865

Am 26ten Juli unter N: nach Gitschin weitergesendet worden. k.k.Postamt in Prag den 11ten Septbr 865

Am 26/7 unter N: 1 nach Kopidlno weitergesendet worden. k.k. Postamte in Prag den 14ten 9/1865

Amt 27ten Juli 1865 unter N: ??auschau?? per Kollin weitergesendet worden. k.k. Postamt in Kopidlno den 16ten Setb 1865

am 28/7 unter N: nach Prag Wien 4 weitergesendet worden. k.k. Postamt in (Kollin) den (18)ten (9)

Stempel:
ZBIROW | 9 | 9
RECOM:
WIEN | 11 | 9 | 5.A
PRAG | 14 | 9
KOPIDLNO | 16 | 9
KOLLIN. | 18 | 9
N.B.H. | 19 | 9 | WIEN.
WIEN | 20 | 9 | SÜDBAHNHOF
DESENZANO-MILANO | 24 | SET | 65 | ?? V.1
DA DESENZANO A MILANO | 24 | SET. | 65 | (2)
MILANO | 25 | SET. | 65
MILANO | 26 | SET. | 65 | *
MILANO | DISTRIBUZIONE | LETTERE
SMICHOW | 28 | 9

Vermerke:
P|39 Prag Wien 4
P569 Südbahn
Ambulanza Desenzano Milano
A Milano il 30 Luglio 1865
Passata all'ufficio dei Portalettere il 31 Luglio 1865 salto il N 32528
Conseguti contra regolure Ricevuta dalla Mitiente al Sub. N. 32528 li 31 Luglio 1865 Il Capo Portalettere Galli
31/7. Def Mil.
Es wird um die eigenhändige Unterschrift höflichst ersucht
Am 28/7 mit Amb. 9 nach Verona
Da Verona all'Ambulanza N1 Desenzano Milano 31 Lug. 1865 Verona 23 Settbre 1865

Liebe Grüße,
harald
 
bayern klassisch Am: 28.05.2026 23:51:50 Gelesen: 1006# 51 @  
@ bignell [#50]

Lieber Harald,

zu dieser Oberrosine kann man dir nur gratulieren.

Also weil der Rückschein nicht zurück gelaufen war, schichte man dieses dienstliche Nachfrageschreiben ab - ein Traum!

LG,
Ralph
 
bignell Am: 28.05.2026 23:57:07 Gelesen: 1003# 52 @  
@ bayern klassisch [#51]

Lieber Ralph,

jetzt sollte nur noch der Brief dazu auftauchen, der hat ja offenbar auch einige Stationen hinter sich gebracht, aber das wird ein Traum bleiben.

Liebe Grüße,
harald
 
bayern klassisch Am: 29.05.2026 00:20:31 Gelesen: 999# 53 @  
@ bignell [#52]

Lieber Harald,

die Aufgabsrecepisse, die Retour-Recepisse, der Brief selbst - das wäre ein Quattro-Infernale der Postgeschichte. Aber wie sang schon Katja Ebstein: Wunder gibt es immer wieder.

LG,
Ralph
 
bignell Am: 29.05.2026 14:21:15 Gelesen: 936# 54 @  
@ bayern klassisch [#53]

Lieber Ralph,

und die Abgabsrecepisse nicht zu vergessen. Weihnachten und Ostern auf einen Tag. ;)

Liebe Grüße,
harald
 
Reini46 Am: 05.07.2026 16:54:19 Gelesen: 184# 55 @  
Hallo,



diese Rezipisse stammt zwar nicht aus dem 19 Jahrhundert ich zeige sie aber trotzdem hier.

Rezipisse über ein beschwertes Schreiben von dem Pflegegericht der Herrschaft St. Martin welches am 6. Feber 1829 in Ried richtig eingetroffen ist.

Grüße

Reini46
 
bayern klassisch Am: 05.07.2026 17:10:28 Gelesen: 180# 56 @  
@ Reini46 [#55]

nicht aus dem 19. Jahrhundert,

bist du sicher?
 

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