Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Motiv Musik
Das Thema hat 180 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1   2   3 4 5 6 7 8 oder alle Beiträge zeigen
 
Mozart Am: 29.10.2012 16:17:52 Gelesen: 44781# 6 @  
Wer mein Favorit in diesem Thread ist, wird nicht all zu schwer zu erraten sein:

Essay für ANK 1033, Mi 1024, welches auch noch in anderen Farben bekannt ist:



Ersttag ANK 1033, Mi 1024:



Beste Grüße aus Salzburg!






 
wajdz Am: 31.10.2012 00:04:27 Gelesen: 44725# 7 @  
Die Musik hat viele Facetten. Eine davon ist der Jazz. Hier gewürdigt bei einer Buntfrankierung auf einer Postkarte aus den USA.


 
Cantus Am: 01.11.2012 22:13:05 Gelesen: 44681# 8 @  
@ Cantus [#23]

In der Sowjetunion erschien ebenfalls im Jahr 1959 eine Gedenkmarke anlässlich des 150. Todestages von Haydn. Das Markenbild empfinde ich als recht gut gelungen.



Mi. 2225

Viele Grüße
Ingo
 
Mozart Am: 04.11.2012 15:19:14 Gelesen: 44650# 9 @  
Hier ist ein Kleinbogen aus Österreich zum 200. Todestag von Joseph Haydn:



Herzliche Sammlergrüße
Mozart
 
Cantus Am: 05.11.2012 01:10:52 Gelesen: 44623# 10 @  
@ Mozart [#9]

Hallo,

besten Dank für den Zehnerbogen von Haydn; ich schenke mir dann die Frankatur mit dieser Marke. Als Antwort zeige ich dafür zwei Belege zum 200.Geburtstag von Mozart.

Am 21.1.1956 erschien in Österreich eine Sondermarke, die den jungen Mozart zeigt; der Ersttagsbrief lief am selben Tag von Salzburg nach Cuxhaven.



ANK 1033

In Belgien erschien zum selben Anlass ebenfalls eine Sondermarke mit dem Bild des sehr jungen Mozart. Hier wurde sie als Frankatur für einen Erstflugbrief der SABENA für die Strecke von Brüssel nach Hannover am 28.4.1956 verwendet.



Mi. 1037

Viele Grüße
Ingo
 
ralfi Am: 06.11.2012 17:54:55 Gelesen: 44585# 11 @  
Das ist in der Tat ein interessantes, sehr weites Feld. Mein Beitrag:

Die Gemeinschaftsausgabe Frankreich / USA aus diesem Jahr mit Edith Piaf und Miles Davis. Ansonsten: Der Beethovenblock der Bundesrepublik aus dem Jahre 1959 darf nicht unerwähnt bleiben, ebenso wie die Marken der DDR von 1956 mit Robert Schumann und den falschen Noten.


 
Cantus Am: 06.11.2012 20:57:57 Gelesen: 44574# 12 @  
@ ralfi [#11]

Hallo,

schöne Marken, habe ich zuvor noch nie gesehen. Ich habe mal geschaut, ob ich etwas zum Thema Trompete finde, aber da ist noch nichts in meiner Sammlung. Dafür zeige ich eine Ausgabe aus Belgien, mit der an Adolphe Sax und das von ihm 1840 erfundene Saxophon erinnert wird. Die Marke erschien am 15.9.1973.

Wer mehr über das Saxophon, ein wesentliches Instrument des Jazz, erfahren möchte, kann sich u.a. hier sachkundig machen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Saxophon



Mi. 1735

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 11.11.2012 00:02:27 Gelesen: 44528# 13 @  
Gustav Mahler

Im Jahr 2010 erschien in Österreich im Andenken an den 150. Geburtstag von Gustav Mahler eine Sondermarke, gleichzeitig dazu auch eine passende Sonderkarte mit bildgleichem Motiv.





Gustav Mahler wurde zu Lebzeiten weit weniger vom Publikum geliebt als das heute der Fall ist. Wer sich jedoch näher mit seiner Musik befassen möchte, dem empfehle ich z.B. die Sinfonie Nr. 1, die man sich in aller Ruhe einmal anhören sollte.

Vorab jedoch kann es nicht schaden, sich ein wenig mit der Person Mahler vertraut zu machen. Eine übersichtliche Biografie findet man u.a. bei

http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MahlerGustav/index.html

Informationen zu aktuellen Konzerten oder neuen bzw. geplanten CD-Ausgaben gibt es hier:

http://www.klassik.de/news/zum-150-geburtstag-von-gustav-mahler-7201012669.html

Gustav Mahler wird heute zu den bedeutenden Komponisten der Spätromantik gezählt; sein Leben und Werk und heutige Formen der Musikwidergabe über Konzerte, Tonträger und Druckwerke werden besonders durch die Gustav-Mahler-Gesellschaft bewahrt oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Gesellschaft findet man hier:

http://www.gustav-mahler.org/

Viele Grüße
Ingo
 
rostigeschiene Am: 11.11.2012 08:53:01 Gelesen: 44519# 14 @  
Eines vorweg: In Bezug auf Musik bin ich ein Banause.

Mir ist in den vergangenen Tagen diese Karte, in einem Konvolut, zugegangen. Ich stelle diese Karte hier ein, weil auf der Vorderseite Noten abgebildet sind, die für einen Kenner der Musik bestimmt mehr Aussagekraft haben als für mich.



Was mich bei dieser Karte ratlos macht, ist das vermeintliche Datum, auf der Vorderseite, "14. Lenz 2013". Oder ist es keine Datumsangabe? Vielleicht erschließt es sich einem, wenn man den Text lesen kann?

Viele Grüße

Werner
 
Cantus Am: 11.11.2012 12:13:18 Gelesen: 44510# 15 @  
@ rostigeschiene [#14]

Hallo Werner,

ich gebe zu, dass die Angabe "2013" irritierend ist, aber es muss ja nicht unbedingt ein Kalender mit unserer gewohnten Zeitrechnung sein. Es gibt eine fast unüberschaubare Anzahl von verschiedenen Kalendern mit ebenso unterschiedlichen Datumszuordnungen; schau mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kalendersysteme

Es kann doch durchaus sein, dass der Schreiber der Karte einer anderen Glaubensrichtung angehörte und deshalb auch mit einem - für uns - zukünftigen Datum das Liedlein unterzeichnete. Am Poststempel jedenfalls ist zu sehen, dass die Karte am 20.3.1900 versandt worden ist.

Die Melodie selber dürfte einer zeittypischen Operette zugehörig sein, ich kenne sie jedoch nicht.

Viele Grüße
Ingo
 
LOGO58 Am: 11.11.2012 13:22:06 Gelesen: 44503# 16 @  
@ rostigeschiene [#14]
@ Cantus [#15]

Hallo Werner und Ingo,

ich hoffe, Google liegt richtig. Ergebnis: Das Lied zur Sage "Der schwarze Felsen vom Wörthersee" wurde als Lied "s'Röserl vom Wörthersee" von Thomas Koschat vertont.

Näheres über ihn hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Koschat. Siehe auch Österreich MiNr. 1336.

Es hat wohl auch den "Schneewalzer" komponiert.

Zum geschriebenen Datum auf der Karte kann ich leider nichts beitragen außer, dass das Datum der Stempel wohl 20.3.00 (1900) lautet.

Viele Grüße
Lothar
 
Marcel Am: 11.11.2012 15:06:07 Gelesen: 44490# 17 @  
@ rostigeschiene [#14]

Hallo Werner,

es ist in der Tat so, daß es sich bei Dir um einen Auszug vom österreichischen Volkslied "Der schwarze Felsen vom Wörthersee" - wie es Lothar [#16] schon erwähnt - handelt.

Dein Auszug fett markiert:



Es schwimmt beim schwarzen Felsen
in dunkelgrüanem See
a wunderherzig´s Röserl
sei Blüah is weiß, is weiß wie Schnee
Gar stolz spielt´s mit die Wellen
und kummt wer in die Näh
so hebt´s als wollt´s ihn ruafen
das Köpferl hoch in d´Höh
Doch traut sich´s Niemand zu braken
gar g´fährlich is die Stell
denn glei beim schwarzen Felsen
da führt da Weg in d´Höll´

Von Lesachtal a Jager
Gott gib ihm d´ew´ge Ruah
der hat nit viel drauf g´haltn
denn er, er war a schneid´ger Bua
Sein Diandlan hat er g´schworen
"Du sollst das Röserl hon
i wer´s halt frisch probieren
a Busserl werd mei Lohn!"

Bei Nacht, die Stern ham gleuchtet
am See war heil´ge Ruah
da steigt er in a Schifferl
und fahrt dem Felsen zua
schon jauchzt er voller Freuden
denn´s schwimmt in schönster Blüah
das Röserl ihm entgegen
so schön wia heunt war´s nia
Da kracht´s. der scharze Felsen
das Schifferl sinkt, o weh!
Da Jager is verschwunden
und ruhig is der See


Es schwimmt beim schwarz´n Felsen
in dunkelgrüanen See
a wunderherzig´s Röserl
sei Blüah is weiß wia Schnee
Gar traurig blickt´s zum Felsen
und kummt wer in die Näh
so hebt’s als wollt´s ihn warnen
das Köpferl hoch in d´ Höh

Was deine Datumsangabe betrifft, ist mir eine derartige Zeitrechnung unbekannt, was aber nicht heißen soll, es gäbe sie nicht. Aus dem Text ist jedenfalls keine Schlußfolgerung möglich:

Er dankt Ihr für Ihr Schreiben so auch für den freundlichen Liebesdienst (welcher es auch war :)) - und er hat ihre bitte hiermit getan ihr baldigst zu schreiben und will diesen auch angenehm weiter fortsetzen.

mfG Marcel
 
rostigeschiene Am: 11.11.2012 18:38:20 Gelesen: 44472# 18 @  
@ Cantus [#15]
@ LOGO58 [#16]
@ Marcel [#17]

Ich danke Euch dreien, dass ihr Euch für diese Karte Zeit genommen habt.

Gut, die Frage zum musikalischen Teil ist geklärt, der Sinn des Texten ist auch aufgehellt, bleibt nur dieses ominöse Datum.

Nun ja, vielleicht kann ja noch jemand die vermeintliche Datumsangabe aufklären.

Viele Grüße

Werner
 
Cantus Am: 12.11.2012 23:17:33 Gelesen: 44435# 19 @  
Guten Abend zusammen,

beim Blättern in älteren Beiträgen fiel mir auf, dass unser doc besonders an Bach, exakter ausgedrückt, an Johann Sebastian Bach interessiert ist. Nun sollte es wohl so sein, dass auch dem musikalischen Laien dieser Name nicht ganz unbekannt ist, aber da es so sehr viel Publikationen zu diesem großen und herausragenden Komponisten gibt, will ich nur kurz aus http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Sebastian_Bach zitieren:

Johann Sebastian Bach (* 21. Märzjul./ 31. März 1685greg. in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist sowie Orgel- und Klaviervirtuose des Barock. Er gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.

Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hochgeschätzt, allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis von Musikkennern bekannt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt. Nachdem die Komponisten der Wiener Klassik sich mit Teilen von Bachs Werk auseinanderzusetzen begannen, setzte mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn im Jahre 1829 die Bach-Renaissance in der breiten Öffentlichkeit ein. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gehören seine Werke weltweit zum festen Repertoire der klassischen Musik.

Des weiteren empfehle ich dem interessierten Betrachter folgende Links:

http://www.bach.de/
http://www.klassika.info/Komponisten/Bach/index.html
http://www.bach-leipzig.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Bach-Werke-Verzeichnis

Sowohl im Deutschen Reich als auch in der Bundesrepublik als auch in der DDR wurde Johann Sebastian Bach immer wieder bei der Herausgabe von Postwertzeichen oder Stempeln berücksichtigt. So wird er manchem bekannt geworden, aber vielleicht nicht so sehr in Erinnerung geblieben sein. Ich möchte heute jedoch mit eher ungewöhnlichen Belegen einen ersten Blick auf diesen Komponisten werfen.



Johann Sebastian Bach, auch bekannt als Thomaskantor, hier als Denkmal vor "seiner" Kirche. Die Karte stammt aus der Zeit von vor Beginn des 2.Weltkrieges.

Im Jahr 2000 gedachte man in Rumänien des 250.Todestages von Johann Sebastian Bach und brachte zu diesem Anlass zwei Ganzsachen-Umschläge heraus, auf denen neben Abbildern des Komponisten auch kurze Auszüge aus zwei seiner Werke zu sehen sind.



Mi. U 2458



Mi. U 2459

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 18.11.2012 23:02:17 Gelesen: 44368# 20 @  
Aus Anlass des 250. Todestages von Johann Sebastian Bach erschien im Jahr 2000 eine Sondermarke in Deutschland, die sein Bild trägt.



Mi. 2126

Drei Jahre später brachte die Deutsche Post eine Sonderganzsachen-Postkarte heraus, die an Bachs 325. Geburtatag erinnert. Im Wertstempel der Postkarte sind Mitglieder des Thomanerchors Leipzig zu sehen.



Mi. PSo 105

Viele Grüße
Ingo
 
ginonadgolm Am: 19.11.2012 14:09:26 Gelesen: 44347# 21 @  
@ Mozart [#9]

In Kiel gab es einen Sonderstempel zum Mozartjahr!



Beste Güße
Ingo aus dem Norden
 
wajdz Am: 23.11.2012 21:06:36 Gelesen: 44211# 22 @  
Anläßlich der Landesausstellung –JOSEF HAYDN IN SEINER ZEIT- herausgegebene MaxiCard.


 
Martinus Am: 30.01.2013 18:47:17 Gelesen: 43752# 23 @  
Dachboden Fund: Rock & Roll

Ich habe da noch so viele Kisten, da sind Briefe von 30 Jahren drin. In einem war das hier:



Habe leider kein defektes Ofenrohr, sonst würde ich es glatt dahin kleben.

gruß martinus
 
doc Am: 03.02.2013 18:53:26 Gelesen: 43684# 24 @  
Guten Abend allerseits,

ich zeige Euch hier ein Portrait meines Lieblingsmusikers Johann Sebastian Bach, welches man nicht so oft zu Gesicht bekommt. Geschaffen hat es der Bildhauer Carl Ludwig Seffner, seines Zeichens Geheimer Hofrat und Dr. med h.c., wohl im Jahre 1908, also lange nach Bachs Tod.

Auf der Rückseite die Michel-Nr. 256 mit dem Sonderstempel zum 200. Todestag von J.S.Bach.

Sicherlich werdet Ihr in absehbarer Zeit weiteres von Bach hier zu sehen bekommen.

Für heute
freundliche Grüße,
Wolfgang


 
Angelika2603 Am: 24.02.2013 18:45:53 Gelesen: 43488# 25 @  
Guten Abend,

eine kleine Auswahl an Musik Absenderfreistempeln:











lg

angelika
 
Pommes Am: 24.02.2013 22:37:00 Gelesen: 43467# 26 @  
@ doc [#24]

ich zeige Euch hier ein Portrait meines Lieblingsmusikers Johann Sebastian Bach, welches man nicht so oft zu Gesicht bekommt.

Naja Bach = "Lieblingsmusiker" für mich (das ist ganz subjektiv) immer noch der herausragendste Komponist der letzten zig Hundertjahre. Er war ein Genie. Ich freue mich, dass Du es ähnlich siehst.

Auf weitere Beiträge von Dir in diesem Themma - gerade zu Bach - würde ich mich sehr freuen. Philatelie trifft Musik, da bin ich doch immer dabei.

@ Angelika2603 [#25]

Hast Du etwas dagegen, wenn ich diese "musikalischen" AFS in die Datenbank http://www.philastempel.de übernehme? Du kannst sie natürlich auch gern selbst dort einstellen, wenn Du Lust hast. Ansonsten gilt: Wenn das eine kleine Auswahl ist, was hast Du denn sonst noch so zu zeigen? Ich freue mich auf mehr.

Mit den besten Sammlergrüßen
Thomas
 
Cantus Am: 24.02.2013 23:57:41 Gelesen: 43456# 27 @  
Maurice Ravel

Ravel ist einer der wenigen, wohl auch dem musikalischen Laien bekannten französischen Komponisten, denn sein „Bolero“ ist auch heute noch ein häufig gespieltes Musikstück bei unterschiedlichen Radiosendern. Geboren am 7.3.1875 in Ciboure (Basses-Pyrénées), begann er schon früh mit seiner Ausbildung am Klavier sowie wenig später auch in Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition. Sein Leben widmete er der Musik, er fand seinen ganz eigenen Stil und hinterließ bei seinem Tod am 28.12.1937 in Paris ein recht umfangreiches und in seiner Originalität bemerkenswertes Oevre.

Besonders bekannte Werke von ihm sind neben dem Bolero „Gaspard de la nuit“, „Daphnis und Cloe“, „Le Tombeau de Couperin“, die „Miroirs“, die „Pavane pour une infante défunte“ oder z.B. die „Schéhérazade“. Ich persönlich liebe besonders das Klavierstück „Jeux d’eau“ oder das erst spät im Jahr 1931 komponierte „Klavierkonzert für die linke Hand“, das er extra für den kriegsgeschädigten Pianisten Wittgenstein, der im Krieg seinen rechten Arm verloren hatte, schrieb.

Diesem Komponisten widmete die französische Post im Jahr 1956 eine Sondermarke, die das Bildnis eines schmalen, sehr ernst schauenden Ravel zeigt. Die Marke erschien im Rahmen eines sechsteiligen Satzes, der zugunsten des Roten Kreuzes am 9.6.1956 zum Verkauf kam; die Marke mit Ravel stellt dabei den Höchstwert dar.



Mi. 1099 / Dallay 1093

Viele Grüße
Ingo
 
Angelika2603 Am: 25.02.2013 18:24:50 Gelesen: 43399# 28 @  
@ Thomas,

na klar kannst du diese verwenden. Hier noch ein paar Stempel zum Thema Musik:









Und auch er hier macht Musik:



lg
Angelika
 
Marcel Am: 10.03.2013 23:23:03 Gelesen: 43186# 29 @  
Anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner ein Bayreuther Stempel vom 14.02.2013.



Gruß Marcel
 
ralfi Am: 11.03.2013 18:26:29 Gelesen: 43152# 30 @  
Hallo Martinus,

ein paar Jahre später hat die USA-Post auch an die Klassiker gedacht. Im übrigen gibt es von PoP und Soul noch weitere Marken.

Bevor Du die Marken, die Du abgebildet hast, statt sie an ein Ofenrohr zu kleben woanders hin tust: Ich würde sie Dir gerne abnehmen, eine Tausch- oder Verrechnungsbasis finden wir bestimmt.

Ralfi




 

Das Thema hat 180 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1   2   3 4 5 6 7 8 oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht