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Thema: (?) (85) Alliierte Besetzung SBZ Dauerserie Köpfe I und Köpfe II
Das Thema hat 87 Beiträge:
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prefico74 Am: 06.02.2017 20:03:22 Gelesen: 4874# 63 @  
Hallo Carsten,

leider war auf meiner alten Datenbank keiner Deiner hier vorgestellten Druckabweichungen registriert.

Um jetzt in die Altbestände zu gehen, fehlt mir die Zeit. Ich bleibe aber dran. Habe hier aber in meiner Bestandsliste der Köpfe I aber diese beiden Exemplare anzubieten, von denen ich jedoch nur je eine Marke habe!

Bei der rechten Marke ist die Bildrandlinie, in Verlängerung der Schulterlinie, durchtrennt! Bei der linken Marke befindet sich ein Fleck direkt über der Schulterlinie am rechten Kragenrand.

MfG

,
 
Carsten Burkhardt Am: 06.02.2017 20:34:04 Gelesen: 4863# 64 @  
@ prefico74 [#63]

Danke, werden natürlich aufgenommen.

Heute kam eine DVD von Thomas Schrage mit 60 Bogenscans Köpfe II und Pieck von Jens Nuglisch aus Berlin.

Das ist ein Fest!

Die ersten beiden hübschen neuen Fehler habe ich schon gefunden. Morgen ...

Viele Grüße
Carsten
 
cowie Am: 18.02.2017 13:32:49 Gelesen: 4646# 65 @  
@ Carsten Burkhardt [#57]

Hallo Carsten,

habe noch ein senkrechtes Paar der 223 gefunden, bei der sich der Fehler auf der unteren Marke befindet.

223 f92 Type II mit nicht kompletten Stempel von ...NIEDERLAUSITZ) a ..8.51



Gruß Frank
 
Carsten Burkhardt Am: 19.02.2017 17:55:43 Gelesen: 4582# 66 @  
@ cowie [#65]

Danke, Frank.

Ich hatte ja neue Funde versprochen.

Querstrich durch T von POST
f44d
auf 2 von 4 Bögen mit DZ 5/1
gefunden auf Bogenmaterial von Fred Nuglisch am 06.02.2017



Bisher nur im Bogenmaterial gefunden, nur auf einer der beiden Typen von DZ5, auf keinem anderen Plattentyp. Also nur 327 va. Ich kannte den Fehler schon eine Weile, aber als ich jetzt die gleiche Veränderung ein zweites Mal gefunden habe, ist sie erwähnenswert. Allerdings nicht auf allen Bögen dieser Platte, kommt also nie in die engere Wahl. Aber man weiß ja nie.

Viele Grüße
Carsten
 
Carsten Burkhardt Am: 19.02.2017 17:59:41 Gelesen: 4579# 67 @  
Die nächste Neuvorstellung, diesmal etwas größer und bisher auf allen Bögen derselben Type gefunden

Kreisrunder weißer Fleck neben Nacken links
f66c
nur Bögen mit DZ 1/2, dort auf allen
gefunden auf Bogenmaterial von Fred Nuglisch am 06.02.2017



Auch hier noch keine Gestempelt-Bestätigung. Der wird allerdings recht schnell michel-reif. Gross, stabil und ohne Lupe.
Nur 327vb

Viele Grüße
Carsten
 
Gerhard Am: 19.02.2017 18:11:00 Gelesen: 4571# 68 @  
@ Carsten Burkhardt [#67]

Na wenn der nicht markant ist, weiß ich es auch nicht. Klasse was Du hier alles an (Weiter-)Bildung vermittelst.

DANKE

Gerhard
 
zonen-andy Am: 02.03.2017 16:00:35 Gelesen: 4382# 69 @  
Hallo,

kann auch mal 2 Druckzufälle auf der Mi.Nr. 213 "Weißer Fleck rechts neben T von Post" bzw. 328 " Insel neben rechter Wange" zeigen. Vielleicht sind diese DZ schon bekannt? Für eine Antwortwäre ich dankbar.



Mit freundlichen Grüßen

Andreas
 
Carsten Burkhardt Am: 02.03.2017 22:53:24 Gelesen: 4347# 70 @  
@ zonen-andy [#69]

Hallo,

den weißen Fleck habe ich noch nicht erfasst, danke für die Mitteilung.

Der Farbausfall bei der 6 Pf ist eine häufige Erscheinung bei der Auflage mit Kreideaufstrich. Besonders an solchen Übergängen und an Rändern findet man solche Druckzufälligkeiten häufig. Ist nichts Besonderes und wird von mir auch nicht erfasst. Wenn man alle Felder eines Bogens in Einzelbilder schnippelt und jede vierte Marke so etwas hat, sieht man irgendwann drüber hinweg.

Viele Grüße
Carsten
 
zonen-andy Am: 03.03.2017 07:03:53 Gelesen: 4327# 71 @  
@ Carsten Burkhardt [#70]

Hallo,

vielen Dank für die Antwort. Schreibfehler - es ist natürlich Köpfe 1 Mi.Nr.219 und nicht 213.

Grüße Andreas
 
Carsten Burkhardt Am: 03.03.2017 17:59:08 Gelesen: 4295# 72 @  
@ zonen-andy [#71]

Bei 219 habe ich ihn 2x, eine mit dicker Schleife des S, also von Feld 38/88, eine andere Variante von Feld 8. Deine Marke müsste eine dicke Schleife haben.

Viele Grüsse
Carsten
 
Carsten Burkhardt Am: 15.03.2017 11:18:33 Gelesen: 4075# 73 @  
Neuer PF 330 vb f82c



Marke mit PF / Marke ohne PF





Großer Fleck statt kleinem Haken rechts auf Jochbogen. Inzwischen 6 x in der Bogendatenbank nachgewiesen (DZ1 Type 1 und DZ3 Type 1) und 1x gestempelt. Bild der gestempelten folgt morgen, mein Hauptcomputer ist zur Reha.

Wieder dieselbe Platte wie der PF am Kragen

Groß, deutlich, ohne Lupe.

Wer findet mehr?

Viele Grüße
Carsten
 
Pepe Am: 15.03.2017 20:53:41 Gelesen: 4007# 74 @  
In meinen ersten Briefmarkenleben habe ich mal ein ganzes Buch mit SBZ und DDR Marken erstellt. Mit Falzen versehen und auf lose Blätter geklebt und mit Klemmbinder vereint. Ich habe dabei Unmengen Briefmarken vernichtet. Das fiel leicht wegen der großen Anzahl. Und Spezialkataloge gab es Anfang der 80iger noch nicht.

Diese hat den Gau überlebt, weil die durchgehende Linie unter dem rechten Auge doch sehr auffällig erscheint. Die Zähnung hingegen ist mangelhaft und eigentlich nicht sammelwürdig.

Der Fehler steht nicht im Michel, allerdings hat man dort die Variante 215 III nicht mehr aufgeführt.



Köpfe 1, Mi 215, durchgehende Linie unter rechtem Auge

Nette Grüße Pepe
 
Carsten Burkhardt Am: 16.03.2017 20:09:15 Gelesen: 3940# 75 @  
@ Pepe [#74]

Hallo Pepe,

danke für die Anregung. Ich habe mich sofort mal durch die Bilder gearbeitet.

Zuerst wurde ich auf Feld 100 fündig.

Einige Beispiele:





Beispiele Feld 100 Bogen 7, 8, 9, 25, 41, 46, 50, 52, 55, 56, 87

Dann habe ich mal die homologen Felder 45, 50, 95 und 100 gemeinsam angeschaut und kam in manchen Bögen auf Feld 45 und 50 (Bogen 68 in der Datenbank)

mal auf Feld 95 (Bogen 59)
mal auf Feld 50, 100 (Bogen 56, 55)
mal auf allen 4 (Bogen 52, 50).

Insgesamt gesehen ein Fehler von der Art "mehr oder weniger lange Linien", die ich eigentlich versuche konsequent zu meiden. Je nach Farbauftrag oder Abnutzung der Platten oder Papierbeschaffenheit kommen sie mal intensiver und länger oder dünner und kürzer vor.

Vielleicht ein Primärmerkmal auf diesem Feld (45,50,95,100x), das je nach Farbauftrag etc. mehr oder weniger gleichmäßig vorkommt. Ich werde es auf jeden Fall in die Datenbank aufnehmen und genauer untersuchen.

Danke für die Hilfe.

Viele Grüße
Carsten
 
Carsten Burkhardt Am: 21.03.2017 16:59:11 Gelesen: 3778# 76 @  
@ Pepe [#74]

Wie versprochen, habe ich die Angelegenheit mal aufgearbeitet. Wie vermutet, kommt kein regelmäßiges Vorkommen zustande, sondern über viele Auflagen verteilt ist der Fehler mal auf dem einen, mal auf dem anderen der 4 homologen Felder.

Für eine Darstellung hier ist das zu kompliziert, deshalb habe ich die Funde in einer Tabelle aufgearbeitet und in folgender Datei dargestellt:

http://www.köpfe1.de/bilder_2017/0281.html

Die ersten Bögen sind noch 215c (FF5 und 2). Am konzentriertesten treten sie bei DZ1/2, dort auf fast allen (aber auch nicht allen) Bögen auf 3 der 4 Felder.

Viele Grüße
Carsten
 
Holzinger Am: 21.03.2017 19:05:49 Gelesen: 3732# 77 @  
@ Carsten Burkhardt [#76]

Link funzt nur, wenn er um- / in den Browser einkopiert wird!
 
Pepe Am: 21.03.2017 21:32:29 Gelesen: 3694# 78 @  
@ Carsten Burkhardt [#76]

Wahnsinn, wie tief man in die Welt der Philatelie eindringen kann.

Und das ist gut so. Ich bin schon wieder auf Reise ins Rumänienheft. Ist auch irgendwie spannend aber viel viel oberflächlicher.

Ziehe den Hut und grüße herzlich
Pepe
 
Ben 11 Am: 21.03.2017 22:54:49 Gelesen: 3677# 79 @  
@ Pepe [#74]
@ Carsten Burkhardt [#75]

Guten Abend Zusammen,

so selten scheint diese Auffälligkeit gar nicht zu sein, selbst in meinen bescheidenen Beständen an diesen Marken wurde ich schnell fündig.

Die Qualität der Marke ist allerdings nicht so besonders.



Zitat Carsten aus [#75]:

Insgesamt gesehen ein Fehler von der Art "mehr oder weniger lange Linien", die ich eigentlich versuche konsequent zu meiden. Je nach Farbauftrag oder Abnutzung der Platten oder Papierbeschaffenheit kommen sie mal intensiver und länger oder dünner und kürzer vor.

Drucktechnisch stellen sich mir folgende Fragen die ich gern mal als Anregung zum Nachdenken formulieren möchte:

Reden wir über Abnutzung der Druckplatten, verschleißen also die farbtragenden Bereiche, würde die Linie mit größer werdender Abnutzung deutlicher unterbrochen werden. Eine durchgehende Linie würde also einen intakten Plattenteil kennzeichnen. Wären all die unterbrochenen Linien dann nicht der Fehler?

Ein schwächerer Farbauftrag würde zu einer gleichmäßig dünnen Linie führen. Der Farbmangel fände sich dann auch an anderen Details dieser und aller benachbarter Marken. Ein Farbüberschuss wiederum führt zu einer durgehend breiten Linie und fände sich ebenfalls in anderen Details und den benachbarten Marken.

Führt eine schwache Stelle in der Papierbeschaffenheit zu einer offenen Linie, wenn die Farbe von der Platte auf das Papier unter Pressung übertragen wird? Wären all die unterbrochenen Linien dann nicht der Fehler?

Oder ist die durchgehende Linie tatsächlich ein Plattenfehler?

Die Serie fängt an, mein Interesse zu wecken, nicht nur wegen der Farben. :-)

Viele Grüße
Ben.
 
Carsten Burkhardt Am: 22.03.2017 07:48:59 Gelesen: 3653# 80 @  
@ Ben 11 [#79]

Hallo Ben,

das ist sicher eine der grundsätzlichen Fragen: Was ist dauerhaft und was ist nur Zufall?

Wenn, wie im vorliegenden Fall, zwei Linien, die eigentlich mit deutlichem Abstand zueinander enden, zusammenlaufen, muss man genau hinschauen, warum das passiert.

Bei den Auflagen mit DZ1 ist es evident: Wechsel der Druckerei von DWD zu Graphischen Werkstätten, weniger erfahrenes Personal, ungenauere Einstellung der Farbzufuhr und gleichzeitig gestrichenes Papier statt gewöhnliches. Dann laufen schon mal Punkte zu Linien zusammen oder zwei Linien vereinigen sich.

Du kannst die Felder miteinander vergleichen, siehe http://www.köpfe1.de/kopfbogen/2154059/fs52.html, das ist so ein Bogen mit DZ1/2. Abnutzung spielt natürlich auch eine Rolle. Aber anders als man denkt. Die Platten bestanden aus 4 Druckbögen, jeder Druckbogen aus 4 Blöcken je 25 Marken (5x5) und diese Blöcke waren nie exakt ausgerichtet, sondern standen in alle 3 Dimensionen mehr oder weniger schräg. Besonders an den Übergängen von einem zum anderen Block sieht man häufig Verkantungen, d.h. eine Marke steht weiter oben oder der seitliche Abstand ist falsch, eine Marke steht schief oder höher oder tiefer (auf die 3D- Ebene bezogen) als die Nachbarn.

Höher hat stärkere Abnutzung zur Folge, weil mehr Kraft über die eine Stelle einwirkt, tiefer bedeutet, dass mehr Farbe nicht weggewischt wird durch den Abstreifer und die Marke ist übersättigt. Die Felder 45, 50, 95 und 100 liegen allesamt an einer solchen Grenze.

Apropos, danke für die Auswertungen zur 60 Pf. Ich habe es angelesen, muss aber mehr Zeit investieren, um alles zu verstehen.

Der Termin für das Köpfe-Treffen steht zwar fest, aber der Ort ist vakant, hast Du eine Idee? Cottbus geht immer, aber da waren wir schon zu oft. Was Farben betrifft, findet am 17. Juni ein Symposium in Wien statt. Ich werde als Referent teilnehmen.

Viele Grüße
Carsten
 
hannibal Am: 22.03.2017 20:31:28 Gelesen: 3580# 81 @  
Guten Abend!

Die Dauerserie Köpfe 2 bietet immer wieder Raum für Überraschungen.

Wie ich heute auf der Homepage von BPP-Prüfer Siegfried Paul unter news 1/2017 gelesen habe, ist eine Neuentdeckung eine 335zaXII in postfrischer Erhaltung. Es bleibt also auch nach nunmehr fast 65 Jahren des Erscheinens der Köpfeserie mit WZ 2 DDR spannend.

Viele Grüße
Peter
 
Ben 11 Am: 23.03.2017 09:58:42 Gelesen: 3518# 82 @  
@ Carsten Burkhardt [#80]

Guten Morgen Carsten,

Wechsel der Druckerei von DWD zu Graphischen Werkstätten, weniger erfahrenes Personal, ungenauere Einstellung der Farbzufuhr und gleichzeitig gestrichenes Papier statt gewöhnliches

Und genau diese Merkmale treffen sind hier nicht zu.

Pepe zeigt in seinem Bild [#74] eine Mi-Nr. 215. Mein Bild [#79] zeigt auch solch eine Marke mit Wasserzeichen Nr.1. Der Wechsel der Druckerei hat also noch gar nicht stattgefunden, gestrichenes Papier wurde noch nicht verwendet. Hinter das Argument des "erfahrenen Personals" mache ich mal generell ein Fragezeichen, da wir über eine Zeit von 5-7 Jahren nach Kriegsende reden. Es wird ausgebildete Drucker mit Erfahrung gegeben haben, aber als Kriterium zur Beurteilung der Marken halte ich es für subjektiv und deshalb ungeeignet.

Es können m.E. also nur Bögen mit dem Druckereizeichen 5 (DZ5) der Deutschen Wertpapierdruckerei für die Untersuchung herangezogen werden.

Marken aus Bögen der Grafischen Werkstätten mit DZ1 /2 etc. haben andere Merkmale, wie auch Deine Beispielbilder zeigen. Die Linien des Jochbeins sind bei allen Bildern nämlich nicht durchgehend, sondern zeigen einen verengten Spalt.

dass mehr Farbe nicht weggewischt wird durch den Abstreifer

Die Buchdruckform ist eine Hochdruckform. Und mal angenommen, die Maschine war eine Schnellpresse nach dem Prinzip Zylinder gegen Fläche, dann wurde die Farbe mittels Farbwalzen auf die Druckform aufgebracht. Ein "Abstreifer" ist mir hier unbekannt.

Ein zukünftiges "Köpfe-Treffen" (was für ein Name!) könnten wir auch in Dresden durchführen. Räumlichkeiten finden sich bestimmt. Allerdings schaffe ich es nicht eine solche für das kommende Treffen zu organisieren, da ich bis Anfang Mai außer Landes bin. Aber es gibt sicher noch mehr Städte im Harzvorland, Eisleben oder Sangerhausen zum Beispiel mit guter Autobahnanbindung.

Gibt es für das Symposium in Wien eine Agenda mit den Themen der Vorträge? Gibt es vielleicht auch ein Web-Seite, wo ich Informationen dazu finden kann? Bei den Farben wäre es total interessant zu erfahren, wie andere mit einer Klassifizierung umgehen.

Viele Grüße
Ben
 
Carsten Burkhardt Am: 23.03.2017 13:51:00 Gelesen: 3479# 83 @  
Hallo Ben,

hast Du meine Tabelle angeschaut? Ich sehe dort das Argument Druckereiwechsel bestätigt. Vorher kam die Veränderung nur sporadisch vor, nach dem Wechsel stark gehäuft.

Zu Wien gibt es noch kein Programm. Folgt sicher später auf der VPEX-Website.

Für unser Treffen ist der Harz obsolet, weil wir vor Ort niemand haben, der sich drum kümmert. Olaf hat sich nicht wieder gemeldet.

Viele Grüße
Carsten
 
Ben 11 Am: 23.03.2017 16:57:35 Gelesen: 3443# 84 @  
@ Carsten Burkhardt [#83]

Hallo Carsten,

die Tabelle habe ich mir angesehen, vielleicht aber nicht ganz verstanden. Die Bilder der Bögen und Einzelmarken habe ich mir auch angesehen (Du hast da einen wahnsinnig großen Fundus an Daten und Quellen - beneidenswert). Auf den Bögen sind die Details am Rechner nicht so gut zu erkennen. Auf den Einzelmarken erkenne ich lediglich einen verengten Spalt. Die Trennung zwischen DWD und GW war halt eine Idee zur Unterscheidung, weil die Linien dort durchgehnd sind, ist aber nicht so wichtig.

Wir könnten uns ja trotzdem im Südharz treffen, vielleicht gibt es ja dort irgendeinen Ortsverein, den man anschreiben könnte. Ich kann aber leider nicht unterstützen, da ich ab heute Abend bis Anfang Mai im Ausland bin.

Viele Grüße
 
prefico74 Am: 11.08.2017 15:12:34 Gelesen: 328# 85 @  
Hallo,

da hier "lange" nichts los war, möchte ich ein gestern gefundenes Exemplar der MiNr. 338 vaXII als senkrechtes Paar zeigen. Der markante Bruch der Schläfenschattierung ist bisher bei mehreren Marken der MiNr. 225ax von 01/50 bis 10/52 nachgewiesen. Leider konnte das Bogenfeld noch nicht ermittelt werden - zumindest ist es in der Bogensammlung bei Carsten bisher nicht zu finden. Da nun aber der analoge Plattenfehler bei der K 2- Ausgabe zu finden ist, ist eine Verwendung einer alten Druckplatte zu vermuten!?

Kann da wer was zu beitragen?

MfG


 
Carsten Burkhardt Am: 12.08.2017 13:31:50 Gelesen: 238# 86 @  
Welche Papiersorte? Eher dickes der späteren Auflagen?
 
prefico74 Am: 12.08.2017 20:22:50 Gelesen: 178# 87 @  
@ Carsten Burkhardt [#86]

Hallo Carsten,

nach meiner Einschätzung handelt es sich bei der 338 vaXII um Papier 2.

Bei 225igern handelt es sich um Papier 1 (dünn und durchscheinend). Die unterste 225 hat zwar recht helles Papier, aber trotzdem beurteile ich das als P2!

Gruß


 

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