Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Alliierte Besetzung Französische Zone Bedarfsbelege
Das Thema hat 181 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7   8  oder alle Beiträge zeigen
 
Ron Alexander Am: 12.05.2017 17:19:30 Gelesen: 3456# 157 @  
@ GSFreak [#156]

Schöne Stücke! :-)

Heute mal wieder eine Zehnfachfrankatur, ich habe eine neue Philatelistische "Liebe" entdeckt. ;-)

Aufgegeben am 22.06.1948 in Trossingen. Auf dem Brief wurde auch noch ein Sonderstempel aus Trossingen abgeschlagen zu Ehren von Hohner dem Akkordeon Hersteller. Der Brief ist portogerecht freigemacht mit 240 RPf, entspricht also 24 Pf.

Freigemacht wurde dieser mit 2 x MiNr. 3, 1x MiNr. 7 und 2 x MiNr. 13.

Eine weitere Besonderheit ist die MiNr. 7 diese trägt noch einen Plattenfehler, Buchse auf linkem Hausdach. Mi.Nr.: 7, PF: I, Feld: 42.



Grüße,
Ron
 
Ron Alexander Am: 18.05.2017 17:33:13 Gelesen: 3095# 158 @  
Schönen guten Abend zusammen,

heute mal ein Brief der FZ, befördert per Luftpost. Brief wurde am 21.03.1949 in Lindau am Bodensee aufgegeben und ist nach Berlin gelaufen. Freigemacht wurde der Brief mit MiNr. 40A und 41A.

Portogebühr Brief im Fernverkehr bis 20g, 20Pf und Luftpostgebühr 5Pf, folglich 25Pf. Freigemacht ist der Brief mit 30Pf und damit leider überfrankiert aber sieht man dennoch nicht so oft.



Grüße,
Ron
 
bovi11 Am: 18.05.2017 18:00:53 Gelesen: 3086# 159 @  
In Karlsruhe (amerikanische Zone) waren Drucksachen bis zum 27. Juli 1949 abgabepflichtig. Im vorliegenden Fall erfolgte der Versand der Drucksache von Singen (OPD Freiburg - FZ) aus um die 2 Pfennig für die Notopfer Berlin Abgabe zu sparen.



Sendung der Selbsthilfe württ.-badischer Kriegs- u. Arbeiterblinder e.V. Abteilung für Erholungsheim - Beschaffung in Karlsruhe

Freimarke Französische Zone Baden Mi.-Nr. 31 y III gestempelt SINGEN HOHENTWIEHL 12.2.49 (Befund Straub)
 
bovi11 Am: 18.05.2017 18:19:22 Gelesen: 3080# 160 @  
Der nachstehend abgebildete Brief wurde ohne die ab dem 10. Januar 1949 erforderliche Notopfermarke aufgegeben und gestempelt. Die Post hat ihn mit einem Aufkleber

"Zurück an den Absender - Steuermarke Notopfer Berlin fehlt"

versehen und an den Absender zurückgesandt. Dieser hat den Zettel abgerissen und auf die Reste des Aufklebers eine Notopfermarke geklebt, die dann am darauf folgenden Tag gestempelt wurde.



Notopfer Nr. 1 W auf Fernbrief - 20 Pf Freimarke - gestempelt TAILFINGEN (Kr. BALINGEN WÜRTT.) 10.1.49
 
GSFreak Am: 02.06.2017 14:07:24 Gelesen: 2600# 161 @  
Heute war meine bei ebay ersteigerte Karte im Briefkasten:

Es handelt sich um eine 6 Rpf. Behelfsganzsache der OPD Freiburg (P 835 II a), verwendet am 07.09.1946 in Überlingen (Bodensee). Eingang beim Empfänger in Leipzig erst 10 Tage später dokumentiert. Da 6 Rpf. als Porto für eine Fernkarte zu dem Zeitpunkt nicht mehr ausreichten, wurden die fehlenden 6 Rpf. bar bezahlt und mit einem Freistempel bestätigt.

Insgesamt eine etwas ungewöhnliche Teilbarfrankatur, üblicherweise wurde zur Aufwertung ein Gebühr bezahlt-Stempel verwendet oder Briefmarke(n) beigeklebt. Bei dem Freistempel ist nur das Hohheitszeichen unkenntlich gemacht, "Deutsche Reichspost" ist unverändert.



Gruß
Ulrich
 
stampmix Am: 04.06.2017 08:20:57 Gelesen: 2506# 162 @  
Hallo zusammen,

dieser Einschreibebrief aus Glems wurde am 3.7.1947 mit den Marken der Allgemeinen Ausgabe frankiert und im Nachbarort Neuhausen aufgegeben. Die 20Pf.Marken stammen aus der Bogenecke und zeigen die Bogennummer. Rückseitig AKS Gera vom 10.7.1947.



besten Gruß
stampmix
 
Ron Alexander Am: 05.06.2017 11:05:45 Gelesen: 2433# 163 @  
Hallo zusammen,

Einschreiben von Tübingen nach Hannover. Aufgegeben am 03.06.1948. Folglich fällt das Proto in Höhe von 24RPf für Brief im Fernverkehr, bis 20g und 60RPf Einschreibegebühr an. Der Brief ist um 24 RPf überfrankiert. Daher könnte es sich auch um die zweite Gewichtsstufe, bis 50g handeln, damit wäre der Brief wieder Portogerecht freigemacht. Zur Freimachung verwendet, MiNr. 2, MiNr. 5 und 2xMiNr. 9.



Interessant ist jetzt noch der Einlieferungsschein zu diesem Einschreiben, sieht man auch nicht ganz so oft, dass alles noch vorhanden ist.



Nur der Vermerk N16, damit kann ich nichts anfangen. Was mich wundert das dieser mit einem Blauen Holzstift aufgebracht wurde, damit wurde von Postbeamten ja Nachgebühr etc. erhoben und vermerkt.

Grüße,
Ron
 
stampmix Am: 05.06.2017 21:08:28 Gelesen: 2401# 164 @  
@ Ron Alexander [#163]

Das ist eine wirklich schöne Frankatur mit motivgleichen Hölderlin-Marken und dann noch mit Einschreibezettel. So etwas findet man nicht an jeder Ecke.

Anbei eine philatelistisch inspirierte Teilbarfrankatur der 45 Rpf. Hölderlin-Marke Württembergs auf Eilpostkarte von Tübingen, am 23.7.1947 aufgegeben und an bekannte Adresse nach Emmendingen gesandt. Gibt es überhaupt Teilbarfrankaturen ohne philatelistischen Hintergedanken?



mit bestem Gruß
stampmix
 
stampmix Am: 06.06.2017 18:52:36 Gelesen: 2294# 165 @  
@ stampmix [#164]

Was den Württembergern ihr Hölderlin war, war den Badenern ihr Hebel. Auf leicht überfrankierter Ortspostkarte am 22.6.1948 in Emmendingen an bekannte Adresse gelaufen.



mit bestem Gruß
stampmix
 
Michael Mallien Am: 14.06.2017 20:39:27 Gelesen: 1867# 166 @  
Ich kann heute zwei Belege zeigen, die mir deshalb sehr gut gefallen, weil sie mit waagerechten Markenpaaren frankiert sind.

1. Französische Zone Rheinland-Pfalz; Brief aus Koblenz nach Heidenheim vom 24.1.1947, frei gemacht mit 24 Pfennig. Teil der Freimachung ist ein waagerechtes, sehr schön gestempeltes Paar der MiNr. 1.



2. Französische Zone Württemberg; Brief aus Kirchentellinsfort nach Stuttgart vom 2.3.1949, frei gemacht mit 20 Pfennig. Die Frankatur besteht aus zwei waagerechten Paare (MiNr. 15 und 29).



Korrekte Verwendung der Notopfermarke Berlin zu diesem Zeitpunkt.

Viele Grüße
Michael
 
GSFreak Am: 14.06.2017 21:53:14 Gelesen: 1853# 167 @  
Hier ein Beleg aus meiner (postalischen) Heimatsammlung Boppard:

Postkarte am 27.04.1946 (auf Feldpostformblatt) vom Postamt Boppard (apt. Dienstsiegel) als "Portopflichtige Dienstsache" nach Krefeld. Der Empfänger hatte somit das Porto von 12 Pf. zu bezahlen ("Nachgebühr" ohne Aufschlag).

Abgeschlagen ist der in der Nachkriegszeit am häufigsten verwendete Tagesstempel (UB c).

Das Postamt teilte dem Empfänger mit, dass es den Postämtern im Bezirk Koblenz untersagt ist, Wertzeichen zu Sammlerzwecken zu versenden.

Unterschrieben ist der Kartentext vom seinerzeitigen Postamtvorsteher (PI Josef) Winn.



Einen schönen Gruß aus Boppard und ein erholsames verlängertes Wochenende
Ulrich
 
Ron Alexander Am: 24.06.2017 09:35:12 Gelesen: 1519# 168 @  
Schönen guten Morgen,

Brief im Fernverkehr, aufgegeben am 06.11.1945 in Onstmettingen aus Würrtemberg nach Rosenheim in Bayern. Brief wurde Portogerecht freigemacht mit einer Barfrankierung, Vermerkt durch den Stempel "Gebühr Bezahlt 12 Rpf". Wenn man bedenkt das der Postverkehr in andere Zonen zwischen dem 27.10.1945 (Saarland) und dem 01.11.1945 wieder zugelassen war, so ist der Beleg mit dem Datum 06.11.1945 doch ein sehr schönes zeitgenössisches Dokument.



Grüße,
Ron
 
hajo22 Am: 24.06.2017 10:02:10 Gelesen: 1512# 169 @  
Tübingen 6.11.1945 nach Mülheim an der Ruhr (Eingangsstempel der Stadtverwaltung v. 15.11.45).



hajo22
 
Manne Am: 24.06.2017 10:10:24 Gelesen: 1505# 170 @  
Hallo,

ein Brief aus Schwenningen vom 15.11.1945 nach Stuttgart.

Gruß
Manne


 
hajo22 Am: 24.06.2017 10:20:54 Gelesen: 1501# 171 @  
Innerhalb der Französischen Zone Baden Fernbrief aus Breisach vom 18.10.45 nach Freiburg im Breisgau. Poststempel mit daneben gesetztem "Bezahlt"-Stempel.

Briefstempel des Absenders mit Unterschrift (Bestätigungsvermerk, Geschäftspost).



hajo22
 
GSFreak Am: 24.06.2017 12:49:14 Gelesen: 1480# 172 @  
Ich kann einen Beleg vom 05.11.1945 aus Boppard nach Stuttgart (amerikanische Zone) zeigen. Es ist gleichzeitig mein frühester Beleg aus Boppard nach dem Krieg. Seinerzeit wurde der Freivermerk noch in rot abgeschlagen, ab Mitte November 1945 sind die Freivermerke dann violett gestempelt.

Ich suche für meine Heimatsammlung Boppard händeringend nach Belegen vor diesem 05.11.1945. Die Wiederaufnahme des Postverkehrs war ja bekanntlich im Nordteil der französischen Zone bereits am 01.09.1945 (allerdings beschränkt auf gewöhnliche Postkarten und höchstens 10 Zeilen Text). Erst ab 17.09.1945 war der Briefverkehr eröffnet, ab Ende Oktober 1945 dann auch der zivile Interzonenpostverkehr.



Gruß Ulrich
 
hajo22 Am: 24.06.2017 13:56:18 Gelesen: 1472# 173 @  
Ortsbrief Murg/Baden vom 24.9.45 mit Kastenstempel Gebühr-bezahlt und handschriftlich "8" (Pf.).

Nach meinen Notizen wurde der private Postverkehr in der südfrz. Zone ab 17.9.45 zugelassen (Postkarten, Briefe, Drucksachen).



hajo22
 
hajo22 Am: 24.06.2017 14:13:02 Gelesen: 1467# 174 @  
Geschäftsbrief aus Freiburg (Breisgau) 6 vom 28.9.1945 mit Bezahlt-Stempel nach Triberg.



hajo22
 
hajo22 Am: 24.06.2017 14:21:10 Gelesen: 1463# 175 @  
@ Ron Alexander [#168]

"Wenn man bedenkt das der Postverkehr in andere Zonen zwischen dem 27.10.1945 (Saarland) und dem 01.11.1945 wieder zugelassen war, so ist der Beleg mit dem Datum 06.11.1945 doch ein sehr schönes zeitgenössisches Dokument."


Nach meinen Notizen wurde der Interzonenpostverkehr zwischen der FZ und den übrigen 3 Besatzungszonen bereits ab 24.10.45 erlaubt (Bfe. bis 20g, Postkarten).
 
Ron Alexander Am: 24.06.2017 14:38:01 Gelesen: 1456# 176 @  
@ hajo22 [#175]

Hallo hajo,

habe die Daten aus dem Michel genommen, ging schneller als aus dem Arge Handbuch. So Wortlaut der offiziellen Bekanntagbe und zwar vom "Bulletin Officiel":
"8. Post und Telegraph / Bekanntgabe über die Wiederherstellung des Postverkehrs zwischen den einzelnen Zonen... Der Postverkehr wird zum 24. Oktober ab wieder aufgenommen."

Dies ist das Datum, wann der Postverkehr wieder aufgenommen werden sollte, nicht aber wann der Postverkehr zwischen den Zonen tatsächlich wieder aufgenommen wurde. Schlussendlich kann man das Eröffnungsdatum auf den Zeitraum vom 30.10.45 - 8.11.45 eingrenzen. Laut aktuellem Kenntnisstand wurde in der FZ der Interzonenpostverkehr wahrscheinlich am 1 oder 2.11.1945 aufgenommen.

Grüße,
Ron
 
GSFreak Am: 27.06.2017 11:00:42 Gelesen: 1256# 177 @  
Vor kurzem von mir bei ebay für meine postalische Heimatsammlung „Boppard“ ersteigert:

Nachnahme-Fernbrief von Boppard nach Korbach am 11.12.1949, freigemacht mit Mi.-Nr. 51/52 (Franz. Zone – Rheinland-Pfalz) und einer Notopfer Berlin (diese Zwangszuschlagsmarke musste in Rheinland-Pfalz erstmals vom 01.02.1949 bis 31.03.1949 und dann wieder ab 01.07.1949 bis 31.03.1956 verwendet werden).
Also portomäßig alles OK : Fernbrief 20 Pf. + Nachnahmegebühr 30 Pf. + Notopfermarke.

Der dreieckige Lagerfriststempel zeigt die Zahl 18 für den 18. 12. 1949.

Auflieferer des Briefes war der Bopparder Briefmarkenhändler Hans Prégardien, dem zusammen mit dem weiteren seinerzeit in Boppard ansässigen Händler Oskar Anhut ein merklicher Anteil am Postaufkommen in Boppard zu verdanken ist.

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass auf dem Beleg zur Entwertung zwei verschiedene Tagesstempel von Boppard eingesetzt worden sind:

Kreisstegstempel BOPPARD mit Bogen oben und unten, UB a, Durchmesser 25 mm. Dieser Stempel ist bereits aus dem Februar 1945 bekannt und wurde durchgängig bis Januar 1946 eingesetzt. Ursprünglich handelt es sich um einen mindestens seit 1911 für Einlieferungsscheine verwendeten Stempel, dem 1938 die beiden Sterne rechts und links vom „a“ entfernt wurden.

Zweikreisstegstempel BOPPARD, UB c, Durchmeser 28 mm. Dieser Stempel ist schon aus 1942/44 bekannt, seinerzeit ausschließlich von Paketkarten. Nach dem Krieg ist von mir seine Verwendung ab November 1945 bis September 1954 dokumentiert.



Eigentlich gab es in Boppard bereits ab Mitte 1948 einen neuen Handwerbestempel: „BOPPARD Luftkurort am Rhein – Berge, Täler, Wälder, Wein“.

Warum wurden dann auf dem gezeigten Beleg von Ende 1949 die zwei älteren Stempel eingesetzt? Weshalb zwei verschiedene, das entzieht sich natürlich meiner Kenntnis. Hierüber kann man nur spekulieren. Auf Grundlage der mir bislang bekannten Boppard-Belege ist in der Regel auf den Briefen der beiden Briefmarkenhändler Prégardien und Anhut nicht der neue Handwerbestempel zu finden. Die beiden Händler scheinen darauf bestanden zu haben, dass insbesondere bei Sondermarkenfrankatur mit normalen Tagesstempeln entwertet wird.

Bei fünf (von insgesamt sechs) mir vorliegenden Belegen mit dem Kreisstegstempel (UB a) nach dem Januar 1946 handelt es sich zudem um besondere Einlieferungsformen (Eilbrief, R-Brief und/oder Nachnahme). Ein weiterer Beleg (25.11.1950, letztes mir bekannte Verwendungsdatum dieses Kreisstegstempels) ist ein "Sammlerbrief" mit vier ERP-Marken (Mi.-Nr. 71 Berlin), hier wird von mir eine "Gefälligkeitsabstempelung" vermutet.

Gruß Ulrich
 
Ron Alexander Am: 28.06.2017 21:11:22 Gelesen: 1126# 178 @  
@ GSFreak [#177]

Vielen Dank für die Ausführung - sehr interessant ! :)

Hier noch mal eine Ganzsache P2, aufgegeben am 18.10.49 in Friedrichshaven nach Karlsruhe. Auf dem Brief befindet sich noch eine Wohnungsbauabgabemarke 3c. Ja sicherlich keine Besonderheit aber die Ganzsachen sind m.E. gerade aufgrund ihrer kurzen Verwendungszeit immer etwas besonderes. Hatte die Karte eigentlich erworben da ich auf der 3c einen Plattenfehler vermutet hatte aber ich lag daneben.



Schönen Abend!

Grüße,
Ron
 
bovi11 Am: 28.06.2017 22:11:58 Gelesen: 1119# 179 @  
@ Ron Alexander [#178]

Hallo Ron,

das ist keine 3c, sondern eine 3a (unwahrscheinlicher eine 3b).



von links nach rechts: 3a - 3b - 3c

Grüße

Dieter
 
Ron Alexander Am: 01.07.2017 17:35:38 Gelesen: 961# 180 @  
@ bovi11 [#179]

Hallo Dieter,

besten Dank, hatte wohl irgendwie Tomaten auf den Augen, kommt davon wenn man zur Absicherung nicht noch mal kurz ins Handbuch schaut. :-)

Danke und Gruß,
Ron
 
Ron Alexander Am: 22.07.2017 12:22:56 Gelesen: 32# 181 @  
Den Thread mal wieder nach oben holen. Hierfür habe ich einen, m.E. sehr schönen Beleg der Französischen Zone Württemberg - Hohenzollern mitgebracht.

Brief aufgegeben in Wangen und wurde per Lufpost nach Toledo in Ohio befördert. Brief wurde Portogerecht mit 80 Pf in Form von MiNr. 24, MiNr. 33 und MiNr. 34 frei gemacht. Abgestempelt wurde der Brief mit Sonderstempel Wangen Ein beliebtes Ferienziel am 2.6.1949.



Grüße,
Ron
 

Das Thema hat 181 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7   8  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht