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Thema: Bund Dauerserie Gustav Heinemann
Das Thema hat 276 Beiträge:
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epem7081 Am: 26.10.2020 23:59:37 Gelesen: 105973# 177 @  
Hallo zusammen,

zu später Stunde kann ich hier noch eine bisher nicht vertretene Heinemann-Variante einbringen.

Das Einschreiben vom 7.7.1975 wurde von DÜSSELDORF 12 / a / 4 nach 4040 Neuss auf den Weg gebracht. Freigemacht mit 2 x MiNr 689 und 1 x 729 wurde es mit 1,90 DM portogerecht gestartet. Briefporto bis 20 g 0,50 und Einschreibegebühr 1,40 ergeben 1,90 DM, somit die aktuelle Frankatur.
Ich finde es übrigens interessant, wie hier auch mit den Marken der Dauerserien Suchererfolg und Sammlerfreude abgewonnen werden kann.

Mit freundlichen Sammlergruß
Edwin
 
hubtheissen Am: 01.11.2020 18:39:47 Gelesen: 105689# 178 @  
Hallo,

eine EF der 130 Pfg. Marke auf Übersee-LP-Brief vom 21.12.1973.

Porto: 70 Pfg. Auslandsbrief bis 20 g + 3 * 20 Pfg LP-Gebühr für 15 g



Gruß

Hubert
 
drmoeller_neuss Am: 04.12.2020 20:51:04 Gelesen: 104133# 179 @  
Am 2. Januar 1976 hat dieses 1900 Gramm schwere Wertpakt seinen Weg von Koblenz nach Bornheim angetreten. Die Gebühr betrug 6,10 DM. Die Freimachung erfolgte mit viermal Heinemann 140 Pfenning, ein eher seltener Wert.

Die Registrierkasse wurde mit 0,00 DM eingestellt, da die Freigebühr in Briefmarken verrechnet wurde.


 
hubtheissen Am: 30.12.2020 19:14:55 Gelesen: 102533# 180 @  
Hallo,

ein eher seltener Eilbrief mit Nachtzustellung zwischen 22:00 und 6:00 Uhr von Bonn nach Frankfurt vom 02.02.1972.

Das Briefporto bis 20g betrug 0,30 DM und für die Eilbeförderung mit Nachtzustellung waren 2,50 zu bezahlen. Der fällige Betrag wurde durch eine MiF der 2,00 DM und der 0,80 DM der Dauerserie Heinemann abgegolten.



Gruß

Hubert
 
Manne Am: 31.12.2020 12:22:42 Gelesen: 102503# 181 @  
Hallo,

Mi. 635, 10 x 5 Pfg Heinemann, entwertet in Offenburg mit einen Handrollstempel, Datum leider nicht erkennbar.

Gruß
Manne


 
Frankenjogger Am: 01.02.2021 16:17:50 Gelesen: 100967# 182 @  
Hallo,

heute bin ich beim Stöbern in den eigenen Kisten auf zwei große Belege gestoßen, die es wert sind, hier gezeigt zu werden, denn es dürfte nicht viele ähnliche Belege geben.

Zuerst eine schwere Büchersendung (251-500 g) aus dem Jahre 1975, von München nach Schallstadt-Wolfenweiler. Damals war diese Versendung noch für 60 Pf möglich, hier als Einzelfrankatur.



Und als zweiten Beleg ein großer und schwerer Brief (51-100 g) mit Eilzustellung (Porto: Brief 80, Eilboten 200) aus dem Jahr 1973 von Hamburg nach Soltau mit Mehrfachfrankatur der 140er.

Das dürfte ein Angebot auf eine Ausschreibung gewesen sein.



Viele Grüße,
Klemens
 
Magdeburger Am: 02.02.2021 17:05:31 Gelesen: 100842# 183 @  
Liebe Sammelfreunde,

hier eine Paketkarte vom 03.02.1975 für eine Geschenksendung von 2 kg in Lingen aufgegeben nach Neugattersleben:



Die Gebühr betrug 3,50 DM, welche vorder- und siegelseitig verklebt wurden. Von wann bis wann galt diese Gebühr und war es auch gewichtsabhängig?

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
Frankenjogger Am: 02.02.2021 17:49:49 Gelesen: 100834# 184 @  
Hallo Ulf,

Paketgebühren waren nicht nur Gewicht-abhängig, sonder auch Zonen- sprich Entfernungsabhängig. Dein Paket gehörte zur Kategorie bis 5 Kg in der 3. Zone, über 300 km.
Die Gebühren wurden meist mit den normalen Postgebühren geändert. Dein Paket gehört in den Tarifzeitraum vom 1.7.1974 bis 31.12.1978.
Das "Postbuch 1945-1992" von Werner Steven hilft hier weiter.

Gruß, Klemens
 
Magdeburger Am: 03.02.2021 13:03:00 Gelesen: 100757# 185 @  
@ Frankenjogger [#184]

Hallo Klemens

ich danke dir herzlich.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
hubtheissen Am: 21.02.2021 20:13:32 Gelesen: 99786# 186 @  
Hallo,

ich zeige einen Eilbrief von Hamburg nach Freiburg aus der kurzen Tarifperiode vom 01.09.1971 - 30.06.1972.

Die Eilgebühr betrug 1,50 DM und das Briefporto in der 1. Gewichtsstufe 0,30. Hier durch 2 x 90 Pfg Mi. 643 aufgebracht.

Obwohl es sich um einen Lp-Umschlag handelt, war wohl die Beförderung durch LP nicht erwünscht und das LP-Symbol wurde durchgestrichen.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 22.02.2021 20:27:20 Gelesen: 99712# 187 @  
Hallo,

ich hatte schon einmal einen Eilbrief mit Nachtzustellung in der 1. Gewichtsstufe vorgestellt [#180].

Nun aus derselben Tarifperiode eine Nachtzustellung zwischen 22:00 und 6:00 in der 2. Gewichtsstufe von Bonn nach Frankfurt vom 15.06.1972.

Das Briefporto bis 50 g betrug 0,50 DM und für die Eilbeförderung mit Nachtzustellung waren 2,50 zu bezahlen. Der fällige Betrag wurde durch eine MiF der 2,00 DM und der 1,00 DM der Dauerserie Heinemann abgegolten.



Und dann noch einen Brief in der 5. Gewichtsstufe (250 - 500 g) von Pforzheim nach Mannheim v. 27.02.1973.

Das Porto von 1,40 wurde mit 18 Stück der 5 Pfg. Heinemann + 5 Stück der 10 Pfg. verklebt



Gruß

Hubert
 
Frankenjogger Am: 22.02.2021 21:10:51 Gelesen: 99700# 188 @  
@ hubtheissen [#187]

Hallo,

Nachtzustellungen sind immer schöne Belege, die es nicht oft zu sehen gibt.
Da hast du mich doch glatt animiert, auch mal wieder einen Heinemann auf dem Scanner zu belichten.

Von mir heute eine Luftpost-Postkarte nach Australien, aus dem Tarif vom 1.7.1972 bis 30.6.1974. Die Auslandspostkarte kostete 50 Pf, die Luftpostgebühr in der dritten Zone 40 Pf. Der Drei-Zonen-Tarif wurde erst zum 1.7.1971 eingeführt. Davor war Australien der Zone 4 zugeordnet. Meine Karte aus Darmstadt, vom Anfang des Tarifes, verschickt am 17.7.1972.



Gruß, Klemens
 
hubtheissen Am: 23.02.2021 18:46:29 Gelesen: 99625# 189 @  
Hallo,

ich habe noch einen weiteren Eil-Brief mit Nachtzustellung, diesmal aus der nachfolgende Tarifperiode.

Das Briefporto bis 20 g betrug 0,40 DM und für die Eilbeförderung mit Nachtzustellung waren 3,00 zu bezahlen. Der fällige Betrag wurde durch eine MiF mit 2 x der 1,60 DM Heinemann und der 0,20 DM der Unfallverhütungsserie abgegolten.



Dann noch einen Postauftrag mit Einschreiben in der Tarifperiode 01.07.1972 - 30.06.1974 von Lindau nach Bonn.

Der Postauftrag kostete 1,30 DM, genauso wie die Einschreibgebühr. Dazu kamen 0,40 DM für den Brief in der 1. Gewichtsstufe. Der fällige Betrag wurde durch eine MiF der 2,00 DM und der 1,00 DM der Dauerserie Heinemann verklebt.



Gruß

Hubert
 
Frankenjogger Am: 23.02.2021 20:11:56 Gelesen: 99611# 190 @  
Hallo,

weil ich den Beleg gestern mit gescannt habe, zeige ich ihn auch gleich. Ein Abschnitt einer schweren Warensendung, 251 bis 500 g aus dem Tarif ab 1.7.1974, Port 120 Pf. Freigemacht mit 120 Pf Heinemann. Bei dem Absender und Empfänger könnte es ein Familienstammbuch gewesen sein, oder mehrere?



Gruß, Klemens
 
Frankenjogger Am: 17.03.2021 21:30:37 Gelesen: 98523# 191 @  
Hallo,

hier ist schon länger kein Beleg mehr gezeigt worden. Auch wenn nicht spektakulär, doch nicht alltäglich.

16 x 5 Pf (9er- und 6er-Block) auf Fernbrief der 2. Gewichtstufe aus dem Tarif ab 1.7.1974. Porto: 80 Pf.



Gruß, Klemens
 
Cantus Am: 06.10.2021 02:09:31 Gelesen: 89236# 192 @  
Von mir eine Mischfrankatur der 1,-- DM Heinemann mit einem 70 Pfennig-Wert aus der Unfallserie, gelaufen per Einschreiben von Köln nach Lünen.



Mi. 644, 773

Viele Grüße
Ingo
 
fogerty Am: 02.11.2021 17:46:43 Gelesen: 88344# 193 @  
Zwei Einschreiben nach Meran, das erste vom 28.2.1973 frankiert mit 170 Pfennig, das zweite vom 29.8.1974 frankiert mit 190 Pfennig. Beide portogerecht, das ist meine Frage.



Grüße
Ivo
 
Briefuhu Am: 02.11.2021 18:08:00 Gelesen: 88335# 194 @  
Hallo Ivo,

beide portogerecht. Am 01.07.1974 gab es eine Portoerhöhung.

Deshalb am 28.02.1973, 40 Pfennige für Standardbrief ins CEPT Land Italien + 130 Pfennige für Einschreiben = 170 Pfennige.

Am 29.08.1974 50 Pfennige für Standardbrief + 140 Pfennige fürs Einschreiben = 190 Pfennige.

Ich hoffe ich habe richtig gerechnet.

Schönen Gruß
Sepp
 
fogerty Am: 02.11.2021 18:52:23 Gelesen: 88317# 195 @  
@ Briefuhu [#194]

Fein, donkschian !

Ivo
 
drmoeller_neuss Am: 17.02.2022 22:44:35 Gelesen: 84094# 196 @  
40 Briefmarken waren notwendig, um dieses 6-Kilo-Paket per Luftpost von Kleve am Niederrhein nach Texas in die USA zu verschicken.

Der Bundespräsident schaut etwas grimmig angesichts der vielen Marken, den Sammler wird die Massenfrankatur auf der Auslandspaketkarte in Höhe von 78,60 DM entzücken.


 
Stefan Am: 06.03.2022 16:44:07 Gelesen: 83263# 197 @  
Nachfolgend eine Nachnahmesendung an den Briefmarkensammler Richard (Forumsbetreiber):



Sendung vom 12.06.19XX (???) aus 5160 Düren nach 6419 Burghaun, Nachnahme zu 40,00 DM

Als Frankatur wurden zwei Exemplare der Mi-Nr. 730 (150 Pf. Heinemann) verklebt. Die Sendung wurde von einem Briefmarkenhändler aus Düren aufgegeben. Das Datum ist leider sehr schlecht lesbar. Die Adresse des Absenders weist bereits eine vierstellige PLZ (aufgenullt) in der Absenderangabe auf, demnach dürte der Brief ab/nach ca. 1975 gelaufen sein. Denkbar wäre vermutlich die Konstellation eines Kompaktbriefes (bis 50g) zu 130 Pf. mit 170 Pf. Nachnahmegebühr ab dem 01.07.1982.

Gruß
Stefan
 
hubtheissen Am: 29.05.2022 14:12:00 Gelesen: 79166# 198 @  
Hallo,

ein Auslieferungsschein für Paketsendungen vom 20.02.1976 aus München. Die Zustellgebühr betrug 1,50 und wurde durch die 1,50 DM Heinemann abgelöst.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 30.05.2022 16:40:14 Gelesen: 79048# 199 @  
Hallo,

eine Auslands-Eilbrief von Bonn nach Podersdorf in Österreich vom 21.05.1975.

Der Brief bis 20g kostete 0,70 DM und der Eilzuschlag 2,00 DM = 2,70 DM. Frankiert ist der Brief mit der 70 Pfg Heinemann Mi. 641 und 2 x der 1,00 DM Mi. 644.



Gruß

Hubert
 
Fips002 Am: 07.06.2022 15:52:40 Gelesen: 78538# 200 @  
Einzelfrankatur 1,10 DM von Preetz 12.03.1975 nach New York.



Dieter
 
epem7081 Am: 13.07.2022 23:20:50 Gelesen: 76506# 201 @  
Hallo zusammen,

zum 1.7.1972 erfolgte eine Anhebung der Postgebühren. Wenige Tage nach diesem Termin trudelten folgende Belege frankiert mit Marken aus der Dauerserie Gustav Heinemann bei mir ein.

Zwei Drucksachen bis 20 g machten nun jeweils eine Freimachung mit 0,25 DM statt bisher 0,20 DM erforderlich.

Der Beleg vom 5.7.1972 wurde mit der MiNr 689 freigemacht und mit einem Gelegenheitsstempel von Aalen anläßlich Eingliederung von Ebnat versehen.

Der Beleg vom 14.7.1972 wurde mit je einer MiNr 637 und MiNr 635 freigemacht und mit einem Tagesstempel von Westhausen versehen.





Ein Brief bis 20 g vom 12.7.1972 erforderte nun ein Briefporto von 0,40 DM statt bisher 0,30 DM. Die Freimachung erfolgte mit 2 x MiNr 637 und wurde ebenfalls mit dem Gelegenheitsstempel Aalen anläßlich Eingliederung von Ebnat versehen.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 

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