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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
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kauli Am: 03.08.2022 14:35:34 Gelesen: 882980# 9665 @  
Hallo zusammen,

Eine Postkarte vom 14.2.1923 aus Berlin nach Sommerfeld. PP 12 richtig frankiert mit 25 M. Auf den ersten Blick nicht so aufregend aber von dem Stempel BPA 4 (Kreisstempel mit Segment oben) hat laut KBHW noch kein Beleg vorgelegen. Die Abbildung im KBHW ist der Literatur entnommen mit dem Datum vom 13.4.1920. Jetzt kann ich eine gelaufende Postkarte präsentieren.



Viele Grüße
Dieter
 
muemmel Am: 03.08.2022 20:41:21 Gelesen: 882638# 9666 @  
@ kauli [#9665]

Moin Dieter,

herzlichen Glückwunsch zu dem Fund. Nach langer Zeit mal wieder ein fehlendes Mosaiksteinchen gefunden.

Hitzige Grüße
Mümmel
 
inflamicha Am: 03.08.2022 21:14:36 Gelesen: 882598# 9667 @  
Guten Abend!

@ kauli [#9665]

Hallo Dieter,

Glückwunsch auch von mir. Erstaunlich dass es mit dem Stempel so wenige Belege gibt. Laut Dieter Sejaks Registratur ist der Stempel vom 14.11.1904 bis 14.11.1923, also immerhin 19 Jahre belegt. Aber mir fehlt der auch noch in meiner KOS-Sammlung.

Von mir gibt es heute diesen Nachnahmebeleg:



Auch hier kleben rückseitig Marken, dies ist aber dem wenigen Platz auf der Vorderseite geschuldet und hat nichts mit verlangter Frist zu tun, leider. ;-)

Die Nachnahmedrucksache von Leipzig nach Bad Wildungen wurde am 8.11.1923 (PP 23) aufgegeben. Die erforderlichen 700 Mio. Mark aus 200 Mio. M. Drucksachenporto bis 25 g Gewicht und 500 Mio. M. Vorzeigegebühr wurde mit einem Viererblock der Mi 321 APa und einer Mi 324 AP beglichen. Die Ankunft am 10.11. dokumentierte der Sonderstempel von Bad Wildungen mit dem Slogan "Heilt Nieren- und Blasenleiden" (Filbrandt Nr. 350).

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 04.08.2022 20:53:13 Gelesen: 880712# 9668 @  
Guten Abend,

heute wieder ein Wertbrief:



Der Brief von der Bank für Handel und Gewerbe Filiale Düsseldorf ist an das Bankhaus Stenger Hoffmann & Co. in Essen adressiert. Am 23.8.1920 (PP 5) wurde die Sendung mit 4.000 Mark Wertangabe aufgegeben. Die verklebte Frankatur aus Mi 85 II (2), 103 a, 114 (3) und 142 summiert sich auf 5,10 Mark, dieser Betrag entspricht der erforderlichen Gesamtgebühr aus 60 Pf. Porto, 50 Pf. für das Einschreiben und 4 Mark Versicherungsgebühr (1 Mark pro 1000 Mark Wertangabe).

Gruß Michael
 
philast Am: 05.08.2022 17:36:09 Gelesen: 879307# 9669 @  
Hallo,

anbei eine Postkarte portogerecht frankiert mit 7,5 Pf Germania von Beidenfleth 29.8.1917 nach Hamburg.

Die Marke hat links einen durchgezähnten Seitenrand und stammt vom Plattendruck Schalterbogen, was den Beleg aus der Masse der 7,5 Pf Frankaturen heraushebt.
Die häufiger vorkommenden durchgezähnten Seitenrandmarken mit dieser Marke stammen i.d.R. aus Markenheftchen und weisen keine Strichelleiste und eine Lochung im Rand auf, die von der Klammerung des Markenheftchens herrührt.



Grüße
philast
 
inflamicha Am: 05.08.2022 21:04:22 Gelesen: 878584# 9670 @  
Guten Abend,

ein Bankbrief zwischen 2 Zweigstellen:



Der Einschreibbrief von der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt Zweigstelle Schwarzenberg-Beierfeld an die Zweigstelle Aue im Erzgebirge wurde am 1.10.1923 (Ersttag der PP 19) abgeschickt. 2 Millionen Mark Porto und der gleiche Betrag für das Einschreiben ergeben 4 Millionen Mark Gesamtgebühren. Frankiert wurde tarifgerecht mit 16 Marken der Mi 295.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 06.08.2022 20:57:55 Gelesen: 876936# 9671 @  
Guten Abend,

eine Ganzsachenpostkarte nach Berlin-Steglitz:



Die Fernpostkarte aus dem Seebad Horst wurde am 21.6.1922 (PP 7) abgeschickt. Verwendung fand eine Ganzsache P 141 I, die aufgrund der neuen Portoverhältnisse (eine Fernpostkarte kostete inzwischen 1,25 Mark) auffrankiert wurde. Der Absender verklebte neben 2mal Mi 163 eine Mi 177 mit dem "guten" Wasserzeichen Waffeln. Entsprechend früherer Prüfpraxis löste der Prüfer die Marke und versah sie rückseitig mit seinen Prüfzeichen (hier Kowollik BPP und der Infla-Rundstempel). Anschließend wurde die Marke mit Falz wieder befestigt- wie man sieht nicht so ganz passgenau.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 06.08.2022 22:05:03 Gelesen: 876737# 9672 @  
Guten Abend,

für eine Drucksache der 2. Gewichtstufe (>25-50 g) betrug das Porto in der Portoperiode 24 (12.-19.11.1923) mittlerweile 4 Milliarden. Insofern also erst einmal nichts, was Anlass dazu böte, den Pulsschlag etwas in die Höhe zu treiben. Doch hier liegt der Fall deutlich anders.



Behörden und andere öffentliche Einrichtungen, wie in diesem Fall die Deutsche Bibliothek in Berlin als Absender, waren eigentlich dazu verpflichtet, ihre Sendungen mit Dienstmarken zu frankieren. Doch in der Endphase der Inflation herrschte großer Mangel an letzteren, so dass auch Behörden in den meisten Fällen auf normale Freimarken zurückgriffen. Aus diesem Grund sind mit Dienstmarken frankierte Belege aus dieser Zeit nur ganz schwer zu finden. Und wenn es sich, wie in diesem Fall, um eine Verwendung von 40 Marken der MiNr. D 82 handelt, muss man für ein solches Teil auch die Geldbörse etwas weiter öffnen, aber ich habe es nicht bereut.

Nebenbei erwähnt befinden sich je 2mal noch die primären Feldmerkmale PP 8 (Sprung) und PP 23 (PE 1) auf dem Beleg, was dann das Salz in der Suppe ist.

Hochsommerliche Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 07.08.2022 09:08:14 Gelesen: 876011# 9673 @  
Guten Morgen,

nun ist es wieder Zeit für den Sonntagsbeleg, der heute aus Dresden kommt:



Eine etwas ramponierte Ganzsachenkarte P 107 I machte sich am 23.3.19 (Portoperiode 3) auf den Weg nach Weißenburg in Bayern.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 
philast Am: 07.08.2022 15:33:17 Gelesen: 875150# 9674 @  
@ muemmel [#9672]

Hallo,

tolles Stück.

Grüße
philast
 
inflamicha Am: 07.08.2022 18:44:26 Gelesen: 874977# 9675 @  
Guten Abend!

@ muemmel [#9672]

Auch von mir herzlichen Glückwunsch zu dem Spitzenbeleg! Sowas sieht man nicht alle Tage.

Ich bescheide mich heute mit diesem Sonderstempelbeleg:



Der Brief an die Amtshauptmannschaft / Versicherungsamt in Flöha mit einer portogerechten Einzelfrankatur der Mi 268 a zu 100 Mark ist wahrlich nix besonderes. Es gibt aber einen schön sauber abgeschlagenen zweiten Stempelabdruck, wohl der schlechten Lesbarkeit des ersten Stempels auf der dunklen Marke geschuldet. Es handelt sich um den Handwerbestempel EPPENDORF (SACHSEN) Weltbekannte Puppenmöbel- u. Holzspielwaren-Industrie -5.6.23 .

Gruß Michael
 
HWS-NRW Am: 07.08.2022 20:38:40 Gelesen: 874867# 9676 @  
@ inflamicha [#9675]

Hallo Michael,

ist doch ein toller Beleg für eine Motivsammlung über Spielzeug oder Holzindustrie.

Muss man in dieser Erhaltung erst einmal finden.

mit Sammlergruß
Werner
 
muemmel Am: 14.08.2022 18:32:21 Gelesen: 866408# 9677 @  
Guten Abend,

dem Tag angemessen, hier der heutige Sonntagsbeleg:



Gelaufen am 29.8.20 (Portoperiode 5) ab Jüterbog nach Altenburg. Das Porto von 40 Pfennig wurde mit 2 Marken der MiNr. 87 II verklebt. Wenn ich das Wort links neben den Marken als "Postlagernd" interpretiere, wären dafür zusätzlich 10 Pfennig als Gebühr nötig gewesen.

Hitzige Grüße
Mümmel
 
christel Am: 14.08.2022 23:12:58 Gelesen: 866157# 9678 @  
@ muemmel [#9677]

Hallo Harald,

Ich lese da eher "Wohlgeborener".

Zur Bezeichnung 'Zivilingenieur' - das ist ein gerichtlich vereidigter Sachverständiger der Ingenieurwissenschaften.

Bester Gruß und bleib schön gesund.

"Christel"
 
muemmel Am: 15.08.2022 11:09:12 Gelesen: 865304# 9679 @  
@ christel [#9678]

Moin Christel,

danke für den "wohlgeborenen" Hinweis. Das passt in der Tat besser als "Postlagernd" und damit ist der Brief auch portorichtig frankiert.

Schönen Gruß
Mümmel
 
muemmel Am: 21.08.2022 21:08:07 Gelesen: 854665# 9680 @  
Guten Abend,

bei dem heutigen Sonntagsbeleg handelt es sich um eine Fernpostkarte:



Gelaufen am 14.8.21 (Portoperiod 6) ab Wadern Bez. Trier) nach Düsseldorf-Eller. Die Ganzsachenkarte P 120 I musste auffrankiert werden, da die 30 Pf. nicht mehr für das Porto reichten. Dies geschah mit einer Marke der MiNr. 141.

Schönen Gruß
Mümmel
 
inflamicha Am: 22.08.2022 14:23:26 Gelesen: 852990# 9681 @  
Hallo,

zurück aus dem Urlaub mache ich mal mit diesem Bücherzettel weiter:



Die Hessische Lehrmittelanstalt Dr. Wyneken & Co. in Gießen sandte diesen am 27.2.1923 (PP 12) an die A. Steins Verlags-Buchhandlung in Berlin-Halensee. Der Bücherzettel war als Drucksache freizumachen, hier bis 25 g Gewicht = 10 Mark. Die Frankatur besteht aus Mi 224 a und 226 a (2).

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 23.08.2022 18:20:41 Gelesen: 851768# 9682 @  
Guten Abend,

heute ein eiliger Wertbrief:



Der Eil-Brief mit 55 g Gewicht und einer Wertangabe von 2.700 Mark nach Kiel wurde am 1.9.1920 (PP 5) in Jeßnitz (Anhalt) aufgegeben. Die Gebühren berechnen sich wie folgt:

Briefporto 2. Gewichtsstufe 60 Pf., Behandlungsgebühr (Einschreiben) 50 Pf., Eilzustellung im Ortsbestellbezirk 1 Mark und Versicherungsgebühr (1 Mark pro 1.000 M. Wert) - ergibt zusammen die verklebten 5,10 Mark. Verwendung fanden die Mi 97 B II und 105 c.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 24.08.2022 21:31:24 Gelesen: 850672# 9683 @  
Guten Abend,

auch heute ein Wertbrief:



Am 24.4.1919 (PP 3) wurde der Brief in Schwenningen an Dr. Lehmann in Cottbus aufgegeben. Der Fernbrief mit einem Gewicht von 36 g und einem deklarierten Wert von 500 Mark kostete den Absender 60 Pfennig. In der Portoperiode 3 berechnete die Post für den Brief über 75 km Entfernung zum Zielort 50 Pf. sowie 5 Pf. pro 300 Mark Wertangabe, hier also 10 Pfennig. Frankiert wurde der Wertbrief mit Mi 88 II und 103 a.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 26.08.2022 21:43:41 Gelesen: 848137# 9684 @  
Guten Abend,

auch ein schöner Wertbrief:



Der Brief mit 33 1/2 g Gewicht und 8000 Mark Wertangabe von Stettin nach Berlin W 8 wurde am 18.9.1920 (PP 5) aufgegeben, die Konditionen sind von den vorherigen Belegen ja noch hinreichend bekannt: Brief 2. Gewichtsstufe 60 Pfg., Behandlungsgebühr 50 Pfg. und Versicherungsgebühr 8 Mark (1 M. pro 1.000 Mark Wertangabe). Frankiert wurde diesmal mit Mi 86 II und 15mal Mi 92 II. Anhand dieses Beleges lässt sich ideal die Umsetzung der postalischen Vorschrift, bei Wertbriefen die Marken einzeln und mit Abstand zueinander, keinesfalls jedoch in Einheiten zu verkleben, veranschaulichen - so sollte eine versteckte unbefugte Öffnung des Umschlages zwecks Entnahme des wertvollen Inhaltes möglichst verhindert werden.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 26.08.2022 22:11:43 Gelesen: 848096# 9685 @  
@ inflamicha [#9684]

Servus Michael,

das mit dem einzelnen Verkleben der Marken bei den damaligen Wertbriefen zwecks Verhinderung heimlicher Entnahme wird bei dem vorgestelltem Beleg schön verdeutlicht.

Vor etlichen Jahren hatte ich in Helmstedt einen Vortrag über Belege der Hyperinflation gehalten und ein Mitglied des dortigen Vereins, ein altgedienter Postler aus Zeiten der Dt. Bundespost, hatte Probleme bzgl. der Wertbriefe. Auf seine Bemerkung, dass bei den von mir gezeigten Wertbriefen der rosafarbene Aufkleber mit V fehlt, schaute er zunächst ungläubig, dass neben der handschriftlichen Wertangabe in Wort und Zahl UND die Vereinzelung der Marken bei der Frankierung allein damals Vorschrift war. Letztendlich konnte ich ihn aber doch überzeugen, dass es damals so alles korrekt war.

Soviel zum Thema Wertbriefe aus der Inflationszeit.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 
inflamicha Am: 27.08.2022 19:25:29 Gelesen: 846744# 9686 @  
Guten Abend!

@ muemmel [#9685]

Auf seine Bemerkung, dass bei den von mir gezeigten Wertbriefen der rosafarbene Aufkleber mit V fehlt, schaute er zunächst ungläubig, dass neben der handschriftlichen Wertangabe in Wort und Zahl UND die Vereinzelung der Marken bei der Frankierung allein damals Vorschrift war.

Erstaunliche Unkenntnis bei dem Herrn. Die V-Zettel wurden erst 1926 eingeführt und waren zunächst genauso dunkelrot wie die Eilbotenzettel. Die rosa Version wurde m.W. erst nach 1945 eingeführt, wahrscheinlich weit später. Zumindest im Westen Deutschlands, die V-Zettel der DDR blieben dunkelrot.

Mein heutiger Wertbrief hat noch keinen solchen Zettel:



Der Brief mit 102 g Gewicht und 200 Mark Wertangabe von Oschersleben nach Magdeburg vom 30.5.1924 (PP 27 b) ist im A4-Format, was für die Gebührenberechnung aber keine Rolle spielte. Für den Brief der 3. Gewichtsstufe berechnete die Post 20 Pf., die Behandlungsgebühr entfiel in der PP 27. Die Versicherungsgebühr betrug 50 Pf. pro 100 Mark Wertangabe, hier also 1 Mark. Frankiert wurde mit Mi 340 Wa (2) und 343 P.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 28.08.2022 18:46:43 Gelesen: 845571# 9687 @  
Guten Abend,

damit es nicht langweilig wird heute mal kein Wertbrief:



Die Drucksache vom 17.10.1923 (PP 20) ab Erlbach im Vogtland mit nicht häufiger Destination Cape Town in Südafrika erforderte 3 Mio Mark Porto. Verklebt wurden die Mi-Nrn. 309 AWa und 314 AW, der Postbeamte schaffte es immerhin drei mal mit nahezu unlesbarem Oberteil zu stempeln. Es handelt sich um den Werbestempel "ERLBACH (VOGTL.) Weltbekannte Musikinstrumenten- u. Saiten-Industrie" (Filbrandt Nr. 84).

Gruß Michael
 
muemmel Am: 28.08.2022 20:09:36 Gelesen: 845493# 9688 @  
Guten Abend,

der heutige Sonntagsbeleg ist eine Postkarte vom 11.9.21 (Portoperiode 6) von Swinemünde nach Bruchhausen, frankiert mit 1 x Mi. 145 II.



Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 
inflamicha Am: 29.08.2022 21:08:57 Gelesen: 844394# 9689 @  
Guten Abend,

ein Ortsbrief aus Berlin:



Der Brief von N 20 nach W 40 wurde am 23.10.1923 (PP 21) aufgegeben, freigemacht ist er mit 6 Mio. Mark für die 2. Gewichtsstufe (>20 bis 100 g). Zur Frankatur diente eine Mi 309 AWa und 4 mal Mi 314 AP.

Gruß Michael
 

Das Thema hat 10514 Beiträge:
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