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Thema: Bund: Portoerhöhung für Standardbriefe auf 80 Cent ab 2019 entfällt erst einmal
Das Thema hat 28 Beiträge:
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Nachtreter Am: 31.10.2018 14:27:02 Gelesen: 2225# 4 @  
Das Vorhaben ist wohl zumindest zum 01.01.2019 gestoppt:

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/20181031_Fortgeltungbriefporti.html?nn=265778

Viele Grüße

Nachtreter
 
christel Am: 15.01.2019 12:23:19 Gelesen: 1918# 5 @  
Nun wird es wohl doch eine Umsetzung der Erhöhung geben. Termin 01.04.2019 ?

Noch heute, 15.01.2019 soll es eine Stellungnahme der Bundesnetzagentur geben.

Mal schauen, wann es die ersten verbindlichen Veröffentlichungen gibt.

Bester Gruss.

Christel
 
gestu Am: 15.01.2019 13:32:20 Gelesen: 1871# 6 @  
@ christel [#5]

Heute sind in mehreren Zeitungen Berichte darüber zu lesen. Aber eine konkrete "Liste" muss die Post noch vorlegen und genehmigen lassen. Es wird dabei auch spekuliert, dass die Laufzeiten dabei eine Rolle spielen sollen. Vielleicht kommt ja auch eine Stufe mit "vorrangige" und eine mit "normale" Zustellung, wie auch immer das dann benannt wird.
 
ligneN Am: 19.01.2019 13:16:13 Gelesen: 1684# 7 @  
https://www.paketda.de/news-briefporto-2019.html

Kurzfassung:

Die Bundesnetzagentur hat nur einer Erhöhung um 4,8 % gegenüber 2018 zugestimmt. Gilt bei Postkarten, Standardbriefen sowie Maxi- und Auslandsbriefen.

70 auf 80 C. wären alleine schon 14%.

Entweder fällt die Portoanhebung bei anderen Versandformen also flach. Oder wir erleben krumme Porti mit der "Rückkehr der Horrormarken" (2 C., 3 C. Werte).

Bei 147 C. etwa für einen größeren Brief wird bei allen Geschäftsleuten große Freude aufkommen.

Sammler werden sich über 47 C. oder 147 C. Marken beklagen. Und 2021/22 dann zB. eine weitere dolle Ziffernmarke zu 7 C, um von 73 C. auf 80 C. zu kommen.

Hoffentlich findet sich da etwas Vernünftigeres, z.B. ein 75 C. Briefporto. Und sonst weitgehender Verzicht auf krummes Zeug.

Die 75 C. Marke "Blume" dazu gibt es ja schon.
 
Richard Am: 19.01.2019 17:57:41 Gelesen: 1614# 8 @  
@ ligneN [#7]

Hallo Lignen,

die Antwort ist auf der von Dir verlinkten Seite (vielleicht nachträglich eingefügt) zu finden:

Um den Durchschnittswert einzuhalten, wäre es denkbar, dass die Deutsche Post beispielsweise das Postkarten-Porto unverändert belässt und das Porto für einen Standardbrief um mehr als 4,8 Prozent verteuert.

Bislang kalkulierte die Deutsche Post mit einer Portoerhöhung auf 80 Cent für einen Standardbrief. Das entspräche einer Verteuerung um 14 Prozent. Falls die Deutsche Post an den 80 Cent festhält, dürfte das Porto für andere Versandarten kaum steigen. Denn die erlaubte Gesamtteuerung von 4,8 Prozent muss eingehalten werden.


Durchschnitt bedeutet dass es sowohl zu Preiserhöhungen, zu unveränderten Preisen und sogar zu Preisreduzierungen für die einzelnen Produkte kommen kann. Ich schliesse krumme Portosätze für Standardbriefe aus.

Schöne Grüsse, Richard
 
gestu Am: 20.01.2019 11:09:48 Gelesen: 1530# 9 @  
Bei der Gesamtteuerung hat die Post viele Möglichkeiten zum rechnen und verrechnen.

Alleine bei den Zusatzleistungen ist da viel Luft. Einwurfeinschreiben, Eigenhändig und Rückschein von 215 auf 225, Übergabeeinschreiben auf 260.

Beim Porto kann auch mit Großkundenrabatten gerechnet werden, da könnte man als Ausgleich die Rabattstaffeln etwas ändern und schon passt es.

Der Privatkunde zahlt auf jeden Fall!
 
uli Am: 20.01.2019 12:25:12 Gelesen: 1490# 10 @  
@ ligneN [#7]

Die Bundesnetzagentur hat nur einer Erhöhung um 4,8 % gegenüber 2018 zugestimmt. Gilt bei Postkarten, Standardbriefen sowie Maxi- und Auslandsbriefen.

Das simmt so nicht. Die Bundesnetzagentur hat einer Erhöhung der Gesamterlöse für Postkarten, Briefe und Zusatzleistungen um 4,8 % zugestimmt.

@ gestu [#9]

Beim Porto kann auch mit Großkundenrabatten gerechnet werden, da könnte man als Ausgleich die Rabattstaffeln etwas ändern und schon passt es. (Hervorhebung von mir)

Die Höhe der Rabattierung für Großkunden, auch nicht im Zusammenhang mit Teilleistungen (Sortierung, Konsolidierung, Frankierung, ...), unterliegt nicht der Regulierung durch die BNA. Höhere Rabatte für Großkunden können m.W. nicht für die Einhaltung der 4,8% eingerechnet werden, um so generell höhere Preise zu ermöglichen, die dann im Endeffekt nur für Privatkunden gelten.
 
ligneN Am: 20.01.2019 13:51:25 Gelesen: 1461# 11 @  
@ Richard [#8]

Hallo Richard,

das meinte ich mit

"Entweder fällt die Portoanhebung bei anderen Versandformen also flach"

Mit krummen Werten muß man bei der Deutschen Post durchaus rechnen, siehe 58 c, 62 c.

Aber vielleicht siegt ja ausnahmsweise die Vernunft.

---

Hallo Uli,

ich habe gestern nur das zitierte

https://www.paketda.de/news-briefporto-2019.html

herausgefischt.

Da steht etwas von "price-cap", die Zusatzleistungen werden nicht genannt.

Ein entsprechender Beleg wäre also hilfreich.
 
uli Am: 20.01.2019 18:24:23 Gelesen: 1406# 12 @  
@ ligneN [#11]

Leider kenne ich keine öffentlich zugängige Beschreibung des gesamten Verfahrens. In einem anderen Forum habe ich den Ablauf kürzlich grob skizziert. Das Zusatzleistungen dazugehören kann man z.B. den Beschlüssen der zuständigen Beschlußkammer 5 entnehmen:

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Service-Funktionen/Beschlusskammern/BK05/BK5_01_Aktuell/BK5_Aktuell_node.html
 
Journalist Am: 20.01.2019 18:38:00 Gelesen: 1394# 13 @  
@ uli [#12]

Hallo Uli und an alle,

ich hatte mal vor längerer Zeit zu diesem Price-Cap-Verfahren" einen Artikel geschrieben:

http://jolschimke.de/gebuehren/die-jaehrlichen-entgeltaenderungen-price-cap-verfahren.html

Die Bundesnetzagentur hat aber in der Zwischenzeit meines Wissens die Berechnung bzw. Formel dazu etwas modifiziert und angepasst. In der damaligen Situation flossen in die Berechnung die Inflationsrate, Faktoren zur Häufigkeit der jeweiligen Sendungsform "Standardbrief, Postkarte, Kompaktbrief und Großbrief" als Gewichtungsfaktoren und einige andere Details ein.

Die Zusatzleistungen müssen zwar auch über die Bundesnetzagentur genehmigt werden, sie werden aber meines Wissens nicht in diesem "Price-Cap-Verfahren" berücksichtigt. Vielleicht helfen diese Infos ja bezüglich weiterer Recherchen weiter.

Viele Grüße Jürgen
 
ligneN Am: 20.01.2019 20:10:52 Gelesen: 1349# 14 @  
@ Journalist [#13]

Wir werden es erleben.

Samt Begründung von Deutscher Post und Bundesnetzagentur, warum es so und nicht anders sein muß bzw. in Dänemark oder Malta koste ein Auslandsbrief oder Recogebühr ein Vielfaches usw. usw.
 
uli Am: 20.01.2019 20:12:36 Gelesen: 1346# 15 @  
@ Journalist [#13]

sie werden aber meines Wissens nicht in diesem "Price-Cap-Verfahren" berücksichtigt.

Hallo Jürgen,

ich bin ob dieser Aussage etwas verwirrt. Du schreibst doch auf deiner Webseite selber, dass Zusatzdienstleistungen beim Price-Cap-Verfahren im Korb W berücksichtigt werden ?

Gruß
Uli
 
DL8AAM Am: 21.01.2019 06:58:23 Gelesen: 1279# 16 @  
Heute meldet heute das Internetportal Postmaster Online

Deutsche Post DHL Group erhält beabsichtigten Beschluss über Preiserhöhungsspielraum für Briefsendungen

21.01.2019 Die Bundesnetzagentur hat den beabsichtigten Beschluss über die Zusammenfassung von Dienstleistungen und Vorgabe von Maßgrößen für die Price-Cap-Regulierung für Briefsendungen bis 1000 Gramm ab 1.1.2019 zur Kommentierung übersandt.

Die Entscheidung soll für den Zeitraum bis 31.12.2021 gelten. Der endgültige Beschluss der Bundesnetzagentur wird für Mitte März 2019 erwartet. Gemäß beabsichtigtem Beschluss soll der Deutschen Post AG bei den dem Price-Cap-Verfahren unterliegenden Produkten ein Preiserhöhungsspielraum von 4,8% ab dem 01.04.2019 eingeräumt werden. Sollte dies die finale Entscheidung sein, wäre der Preiserhöhungsspielraum für die Laufzeit niedriger als erwartet. Zur Erreichung der Ziele für den Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland wären auf dieser Basis zusätzliche Kostenreduktionsmaßnahmen erforderlich. Sollte die Politik eine für das Price-Cap-Verfahren relevante Änderung des Rechtsrahmens vornehmen, könnte die Deutsche Post AG bereits vor Ablauf der Laufzeit des jetzt anstehenden Beschlusses die Durchführung eines neuen Verfahrens bei der Bundesnetzagentur beantragen.


https://postmaster-magazin.de/index.php/top-news/dienstleister/19099-deutsche-post-dhl-group-erhaelt-beabsichtigten-beschluss-ueber-preiserhoehungsspielraum-fuer-briefsendungen.html
 
umdhlebe Am: 11.02.2019 13:06:29 Gelesen: 934# 17 @  
Die FAZ berichtete am 10. Februar unter dem Titel "Briefe werden deutlich teurer", dass im Bundeswirtschaftministerium eine Portoverordnung vorbereitet wird, die "ab Sommer" 2019 eine Erhöhung der Briefgebühr "auf 85 oder 90 Cent" vorsehe. Als Begründung wird die Verpflichtung zur flächendeckenden täglichen Zustellung bei schwindenden Briefmengen angegeben. Die neue Regelung solle für drei Jahre gelten.

Kann jemand den Titel dieses Threads ändern? ;-)
 
Ron Alexander Am: 11.02.2019 13:18:30 Gelesen: 922# 18 @  
Wie schon von umdhlebe angesprochen, hier der passende Artikel von N-TV:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Briefporto-wird-noch-teurer-als-angenommen-article20851712.html

Dann lassen wir uns mal überraschen was noch kommt. Muss meine 70 Cent Marken dringend aufbrauchen.

Grüße,
Ron
 
christel Am: 11.02.2019 13:32:00 Gelesen: 905# 19 @  
@ Ron Alexander [#18]

Ron, schau mal. Ich habe mich schon vorbereitet. Aber auch 55er hab ich noch, da gibt es ein schönes 35er Blümchen. Interessant werden ja dann aber auch die Tarife für höhere Gewichte.

Mal schauen, was uns so erwartet.

Aber die letzte Meldung des Bundesministerium für Wirtschaft spricht von einem Porto von unter 99ct in 2019.

Crista


 
wajdz Am: 11.02.2019 18:38:23 Gelesen: 776# 20 @  
Die Portoentwicklung in den letzten Jahren übersichtlich dargestelt bei https://www.rtl.de



MfG Jürgen -wajdz-
 
umdhlebe Am: 11.02.2019 19:57:58 Gelesen: 731# 21 @  
@ wajdz [#20]

Na, diese Übersicht verschweigt den wichtigsten Punkt (sofern die Berichte stimmen), nämlich den exponenziellen Preisanstieg:

- 2012-2015: Steigerung 7 Cent = 2,33% pro Jahr, 12,7% gegenüber dem Ausgangspreis.
- 2015-2019: Steigerung 8 Cent = 2% pro Jahr, 12,9 % gegenüber dem Ausgangspreis
- 2019-2022: Steigerung 20 Cent = 6,66% pro Jahr, 28,6 % gegenüber dem Ausgangspreis.

Nach derzeitiger Verordnungslage dürfte die Deutsche Post AG zum 1. April 2019 die Preise für alle Leistungen bis Ende 2021 im Schnitt um 4.8% erhöhen.

Dreist ist natürlich, dass die Telekom sich beharrlich weigert, überall in Deutschland Internet-Breitbandanschluss und/oder halbwegs akzeptablen Mobilfunk bereitzustellen, und die Deutsche Post AG genau dieses Defizit jetzt ihrerseits als Argument benutzt, um einen exponenziellen Preisanstieg einzuklagen, weil sie flächendeckend täglich zustellen müsse. Wer in ländlichen Regionen wohnt, bleibt also zwangsweise auf die Post angewiesen, und soll für diese Alternativlosigkeit auch noch erheblich tiefer in die Tasche greifen.
 
funnystamp Am: 11.02.2019 22:12:35 Gelesen: 676# 22 @  
Sehr witzig!
Ich wohne am Land. Hier gibt es bei uns seit Monaten keine Montagszustellung mehr, sofern es sich um Normalpost handelt. Briefe kommen immer erst am Dienstag, teilweise auch wenn diese am Freitag aufgegeben worden sind. Das betrifft sogar auch Prio-Briefe vom Freitag. Flächendeckend ist das nicht. Vielleicht gehören wir im Grenzgebiet auch nicht unbedingt zur Fläche!
 
jmh67 Am: 12.02.2019 07:04:38 Gelesen: 623# 23 @  
@ wajdz [#20]

Was ist eigentlich mit "Umsatzrendite" gemeint? In meinem schlichten Verstand klingt das wie "Gewinn". Hat die Post bisher Verluste eingefahren? Wenn nicht, was hat sie bisher mit dem Gewinn gemacht? Was haben die Rationalisierungsversuche der letzten Jahre gebracht, haben sie sich überhaupt gelohnt? Gewiss, die allgemeine Teuerung macht auch vor Dienstleistungen nicht halt, aber ein gewisses Augenmaß sollte ein Dienstleister an der Öffentlichkeit wohl halten.

@ umdhlebe [#21]
@ funnystamp [#22]

Ach wie schrecklich, die Post soll täglich zustellen, kann man das einem modernen Unternehmen zumuten? Spaß beiseite, dafür ist sie da, das ist ihr Auftrag. Übrigens kommt selbst in einer Großstadt wie Hannover montags selten Post, auch wenn Zusteller unterwegs sind, das muss also noch andere Gründe haben. Vielleicht liegt es an den Briefzentren. Briefe zwischen Hannover und Frankfurt am Main (beide mit Briefzentrum gleich nebenan) haben ja auch in den letzten Wochen drei Tage statt des angestrebten einen gebraucht.

-jmh
 
StefanM Am: 12.02.2019 08:37:44 Gelesen: 594# 24 @  
@ umdhlebe [#21]

Du meinst wahrscheinlich:
- 2012-2015: Steigerung 7 Cent = 2,33 Cent pro Jahr, 12,7% gegenüber dem Ausgangspreis.
- 2015-2019: Steigerung 8 Cent = 2 Cent pro Jahr, 12,9 % gegenüber dem Ausgangspreis
- 2019-2022: Steigerung 20 Cent = 6,66 Cent pro Jahr, 28,6 % gegenüber dem Ausgangspreis.

Ich ergänze fairerweise mal folgende Betrachtung:
- 1989-2019: Steigerung 14 Cent = 0,47 Cent pro Jahr, 25 % gegenüber dem Ausgangspreis
- 1989-2022: Steigerung 34 Cent = 1,03 Cent pro Jahr, 60,7 % gegenüber dem Ausgangspreis

1989 betrug das Briefporto 1,- DM (also 0,56 Euro)

;)
Stefan
 
gabriele Am: 12.02.2019 14:31:02 Gelesen: 492# 25 @  
Hallo,

vielleicht gibt es bald nur noch zwei Gewichtsklassen (Brieftypen) Klein 20 bis 50g und Gross 50 bis 500g?
Standard und Kompakt werden zum Klein-Brief 20-50g zusammengefaßt.
Dann könnte der Preis für den Klein-Brief 0,90 betragen und der vom Grossbrief bleibt gleich.

Die neuen Blumen 10, 15 und 20 Cent wären dann erklärbare Nominale zur Ergänzung der alten Briefmarken für "neue" Kleinbriefe.

Viele Grüße, Gabi
 
Peter aus Oststeinbek Am: 12.02.2019 15:00:26 Gelesen: 464# 26 @  
Wäre doch schön, wenn auch die Qualität in einem solchen Maße steigen würde. Aber dort und beim Personal wird aus "Kostengründen" gespsrt. Der Gewinn steigt, der Vorstand klopft sich auf die Schultern und genehmigt sich einen höheren Bonus. Die Beschäftigten wischen sich mal wieder die Nase.

Früher hat EIN Minister alle drei Postbereiche verwaltet, wie hat der das bloß geschafft? Und das mit dem schmalen Ministergehalt!

Schönen Gruß, Peter
 
sentawau Am: 12.02.2019 16:56:00 Gelesen: 413# 27 @  
Das Personal der Post wird zu gut bezahlt! Nur ein Beispiel: Der Vorstandsvorsitzende der Post erhielt 2016 für seine anstrengende Tätigkeit ein Gehalt von 9.900 000 Euro, außerdem eine Pensionszusage in Höhe von 18.600 000 Euro (Quelle: Spiegel 18. 2017, S. 68). Diese Bezüge dürften inzwischen erhöht worden sein.

Nicht ärgern, nur wundern
rät Sentawau.
 
Francysk Skaryna Am: 19.02.2019 19:07:05 Gelesen: 154# 28 @  
Moin,

der Freitag kommentiert [1], dass das Gemeinwohl dem Markt geopfert würde und fordert das Gegenteil. Verwunderlich ist in der Tat, wie der langjährige Unternehmensslogan „Die Farbe Gelb geht um die Welt“ einlöst wird. Das muss nicht weiter kommentiert werden.

Gruss

[1] https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/so-opfern-sie-das-gemeinwohl-dem-markt
 

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