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Thema: (?) (40) Bund: Farbabweichungen gleicher Marken
Das Thema hat 40 Beiträge:
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Henry Am: 24.03.2008 11:37:32 Gelesen: 17138# 16 @  
Nach langer Wartezeit hier die Antwort der Bundesdruckerei auf meine Prüfungs-Anfrage:

"... MiNr. 576 "50 Jahre Deutscher Luftpostverkehr - Junkers Ju 52"

Wir haben Ihre beiden Muster mit unserem Archivmaterial verglichen: Es sind ausschließlich Bogen vorhanden mit hellen Oberseiten der Motorgondeln. auch die seinerzeit durchgeführten Echtheitsprüfungen der Druckfarben (Scheuertest, Aceton, Trichlorethylen, Spülmittel, Alkohol, Seifenlösung, Xenonlicht) zeigen keine Veränderung, die der vorgelegten Marke mit dunkleren Motorgondeln nahe kommen würde.

Wir neigen der Meinung von Herrn Straub zu. Auch ohne seine Äußerung zu kennen, hätten wir geantwortet: Mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit liegt eine bewusste oder unbewusste Manipulation vor. Eine weitergehende Prüfung kann leider nicht zerstörungsfrei vorgenommen werden." (Zitatende)

Erläuterung meinerseits: Herr Straub ist Fälschungsbekämpfer im BDPH aus Ravensburg.

Nun denn - keine Rarität, wird aber dennoch in meine Sammlung aufgenommen. Für mich bleibt das Rätsel dennoch bestehen: Wenn eine Fälschung vorliegt - dann nur 1 Marke ? Wenn die angeführten Echtheitsprüfungen durchgeführt worden sind, kann ich mir wenigstens sicher sein, dass mir die Verfärbung beim ablösen nicht unterlaufen sein kann, denn andere Ablösehilfen als Salz oder Spülmittel sind bei mir nie angewandt worden.

Mit weiterhin rätselnden Grüßen
Henry
 
AfriKiwi Am: 24.03.2008 20:51:20 Gelesen: 17122# 17 @  
@ Henry [#16]

Hallo Henry,

Also bleibt das Rätsel noch offen.

Ich schließe mich an bei der Suche nach der dunkelblauen Gondel.

Hier nochmal das Bild.

Erich

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/fb.pl?ID=346
 
tennis_20 Am: 26.03.2008 17:32:35 Gelesen: 17098# 18 @  
Hallo Henry,

ich bin durch den Briefmarkenspiegel auf die Philaseiten aufmerksam geworden und habe heute Mittag in der Mittagspause ein bischen gestöbert und bin dabei auf Deinen Artikel gestoßen.

Zuhause habe ich natürlich sofort in meinen Beständen nachgeschaut und siehe da, die zweite Marke hat die selben Symptome wie von Dir beschrieben.

Wie man in dem von mir beigefügten Bild auch erkennen kann, handelt es sich, wie Du auch schon festgestellt hast, nicht um einen Doppeldruck schwarz.

Bei der Marke mit den helleren Motorkappen ist die Farbe schwarz dunkler, als bei der Marke mit den dunklen Motorkappen. Eine weitere Abweichung kann man auch an der Lage des Laufrades erkennen. Bei der helleren Marke schließt das Laufrad genau mit der Radkappe ab, wobei es bei der dunkleren Marke etwas nach hinten verschoben ist. Bei der dunkleren Marke mit den dunklen Motorhauben sind ferner die blauen Romben an der linken Seite nach innen verschoben, d.h. sie sind nicht in einer Linie mit den roten Romben, ferner ist der Schriftabstand 50 Jahre bzw. Deutscher.... zum linken grünen Rand größer als bei der helleren Marke, was auf eine leichte Passerverschiebung zurück zu führen ist. Dies hat auch zur Folge, dass die runde Abdeckung direkt hinter dem mittleren Propeller nicht rundum hell ist.

Es handelt sich auf gar keinen Fall um irgendeine Makulatur. Diese Marken habe ich von einem verstorbenen Nachbarn erhalten. Er hatte sicherlich nichts mit Makulatur am Hut, da er nicht gesammelt, sondern gehortet hat.

Ich empfehle diese Marke an den Schwaneberger Verlag zur Begutachtung zu schicken. Dort hatte ich vor Jahren auch schon mal Erfolg mit dem Doppeldruck der Nr. 1294. Die war bis dahin auch nicht bekannt.

Gruß tennis_20


 
Henry Am: 26.03.2008 18:13:21 Gelesen: 17093# 19 @  
@ tennis_20 [#18]

Hallo tennis_20,

eine sehr interessante Mitteilung. Die von Dir geschilderten Merkmale können jedoch ganz normale Erscheinungen des Druckes sein, der ja bei solchen Massenauflagen durchaus in gewissen Grenzen variieren kann. Aber die Abweichung der Helligkeit in der Motorgondeloberseite geht über solche Toleranzen hinaus. Da spielen die anderen Farberscheinungen, die bei meiner Marke nicht vorliegen, nicht die entscheidende Rolle.

Was meintest Du mit der Angabe "...hat die selben Symptome wie von Dir beschrieben"? War das auf die Farben bezogen oder auf die rückseitig erkennbaren Fluoreszenzen? Falls es das letztere gewesen sein sollte, könntest Du das bitte genauer beschreiben?

An MICHEL werde ich diese Marke vorläufig nicht schicken. Ich nehme sie eher mal mit zur Messe nach Sindelfingen, um sie dort vorzulegen. Optimal wäre es dabei natürlich, wenn noch auf mehrere Exemplare zurückgegriffen werden könnte. Aber - jetzt sind es immerhin schon zwei.

Mit analysierenden Grüßen
Henry
 
tennis_20 Am: 26.03.2008 19:53:00 Gelesen: 17083# 20 @  
Hallo Henry,

mit den selben Symptomen habe ich Deine Angaben über die Farbabweichungen gemeint.

Ich werde mich bei den nächsten Briefmarkentauschtagen in meiner Umgebung auch weiter umsehen, ob ich noch weiteres Material finde.

Wo wurde Deine Marke abgestempelt? Meine wurde in Zell im Wiesental PLZ 7867 am 28.02.69 abgestempelt.

Gruß Tennis_20
 
Henry Am: 26.03.2008 20:45:32 Gelesen: 17079# 21 @  
@ tennis_20 [#20]

Stempel: Berlin 11 vom 21.2.69.

Muss gestehen, dass mich die Frage nach dem Stempel auf eine übersehene Merkwürdigkeit stösst: Die Unterscheidungsbuchstaben sind auffällig verschieden groß, links P, rechts sehr undeutlich, könnte U oder W sein, neige aber zu U. Dieser Buchstabe ist nicht mal so hoch wie links der P-Bogen.

Wieder ein Rätsel mehr.

Gruß
Henry
 
Richard Am: 29.03.2008 11:13:57 Gelesen: 17047# 22 @  
@ tennis_20 [#18]

Hallo Werner,

willkommen auf den Philaseiten und vielen Dank für Deine Beiträge zur Lösung des Rätsels !

Schöne Grüsse, Richard
 
lonerayder Am: 08.11.2008 08:16:59 Gelesen: 14238# 23 @  
Farbabweichung Bund 2306

Hallo zusammen,

ist einem von Euch hierzu etwas bekannt?

Nachstehend 2 scan´s von Marken.

Die gleiche Abweichung ist mir auch bei der selbstklebenden Variante aufgefallen.

Gruß

Andreas



 
Henry Am: 23.01.2009 12:33:25 Gelesen: 13438# 24 @  


Habe mir heute bei der Post zwei Sätze der Jugendmarken geholt. Zuhause stellte ich fest, dass gegenüber den Ausgaben, die ich als Abo-Lieferung erhalten habe, der Rand erhebliche Farbunterschiede aufwies. Aus den Scans ist die Farbe vielleicht nicht ganz genau erkennbar, der Unterschied aber schon. Die dunklere Farbe war die Abo-Lieferung.

Lösung:

Kann mich jetzt gleich selbst korrigieren. Das ist keine Besonderheit. Der Rand ist unterschiedlich eingefärbt von unten hell nach oben dunkler. Von einer Löschung des Beitrags habe ich nur abgesehen, falls jemand Einzelmarken mit anhängendem Rand hat und sich wundert.

Beitrag kann aber auch gerne gelöscht werden, wenn uninteressant.

Henry
 
Klaus K. Am: 18.03.2012 11:09:04 Gelesen: 13410# 25 @  
Farbänderung bei Bund MiNr. 2463 "Herbstaster"

Ich hatte Herrn Andreas Schlegel, Berlin, kontaktiert, weil mir starke Abweichungen in der Farbe gerade bei der 50 C "Herbstaster" aufgefallen waren. Obwohl bei den Deutschen-Reich-Ausgaben ab etwa MiNr. 45 jede kleinste Farbabweichung mit a, aa, b, c usw. dokumentiert wurde, ist das bei neuen Ausgaben nicht mehr üblich. Herr Schlegel schrieb mir:

Kurzmitteilung
Keine Prüfung - Farbabweichungen (moderne Ausgaben)

Bei modernen Ausgaben kann eine leichte Unterfärbung auftreten, die noch im Bereich der Toleranzen liegt. Im modernen Offsetdruck mit elektronischer Farbsteuerung schwankt die Farbmenge unmerklich zwischen einem Maximal- und einem Minimalwert sinusförmig. Legt man ein Maximum und ein Minimum nebeneinander, erkennt man die Differenz zwischen beiden Exemplaren.


Und ich dachte immer, dass das bei der neuesten Technik gar nicht mehr passieren dürfte. Man lernt eben nicht aus.

Ist das nun das non plus ultra?
 
Henry Am: 19.03.2012 12:09:18 Gelesen: 13333# 26 @  
@ Klaus K. [#28]

Hallo Klaus,

das ist kein Grund, den Glauben an die Technik zu verlieren. Eher ist es ein Hinweis, nicht den Kopf zu verlieren. Leider bekomme ich vermehrt den Eindruck, dass bei der Menschheit verstärkt die Fähigkeit verloren geht, gewisse "Bandbreiten" eines Verlaufs als "normal" zu sehen.

Nirgends und durch niemand ist es möglich, genau identische Dinge zu produzieren, auch nicht in der Technik. Es wird immer Toleranzgrenzen geben und geben müssen, um einen Ablauf sicher zu gestalten. Durch neue Techniken können Spielräume verkleinert, aber nicht aufgehoben werden. Beim Farbdruck wird die Steuerung elektronisch verfeinert, der technische Ablauf wird nach wie vor seine Detailunterschiede hervorbringen, die völlig normal sind, aber durch verbesserte Techniken (z.B. bei Lupen) eben bis in kleinere Bestandteile beobachtet erden können. Dadurch erwachsen aber eben noch keine "Abarten".

Dennoch ist die Dokumentation der Bandbreiten von Farbmöglichkeiten eine Augenweide in einer Sammlung.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
saschJohn Am: 21.03.2012 13:45:56 Gelesen: 13306# 27 @  
Bund 2848 Farbvarianten ?

Hallo,

ich habe hier zwei Marken der 2848. Die eine ist merklich heller als die andere, ist das ein Zufall?

Danke für die Antwort
Sascha



 
lueckel2010 Am: 21.03.2012 15:17:02 Gelesen: 13281# 28 @  
Schauen Sie doch einfach mal das Thema "Farbänderung bei Bund, Mi.-Nr. 2463, "Hersbstaster", an". Dort wird sinngemäß das von Ihnen festgestellte "Phänomen" plausibel erklärt.

Einen schönen Gruß,

lueckel2010

[Das von Lückel genannte Thema wurde verschoben - Sie lesen gerade dieses Thema.]
 
saschJohn Am: 21.03.2012 16:42:00 Gelesen: 13261# 29 @  
Danke für die Hilfe. :-)

[Beiträge [#27] bis [#29] redaktionell in das Hauptthema verschoben]
 
DL8AAM Am: 17.05.2016 19:40:13 Gelesen: 11749# 30 @  
Sonderpostwertzeichen „250 Jahre Technische Universität Bergakademie Freiberg“

Habe gerade im Posteingang eine Variante gefunden, die einen gelben Hintergrund zeigt. Entweder "zu lange in der Sonne gelegen" (können diese Marken überhaupt so altern?) - oder beim Ablösen von einem gelben Untergrund abgefärbt (sieht auf den ersten Blick aber nicht nach einer Neuverwendung aus) - oder habe ich etwas übersehen?



Oben zum Vergleich eine Marke mit dem normalen, rein weissen Hintergrund. Leider kommt die Gelbfärbung im Scan nicht so klar durch. Sie ist im Original weitaus klarer zu sehen. Ich habe deshalb noch mal ein Handyfoto versucht:



Gruß
Thomas
 
Detlef Am: 21.10.2017 16:00:39 Gelesen: 8245# 31 @  
Hallo Thomas,

ich habe heute das gleiche Phänomen bemerkt.

Beim Durchsehen der Post eines "Spenders" ist mir die unterschiedliche Farbe der Mi.- Nr. 3198 aufgefallen. Das Papier ist bei beiden fluoreszierend. Unter der Lampe sehen beide Marken gelblich aus. Gestempelt sind die Marken am 12. 09. 2017 im BZ 13 und 28.

Ich dachte zunächst auch an Verschmutzung, aber nachdem ich Deinen Artikel las, halte ich es doch für verschiedene Farben.



Gruß Detlef
 
spain01 Am: 10.01.2020 00:10:27 Gelesen: 2540# 32 @  
Hallo Allerseits,

heute fand ich in einem Paket mit Kiloware die beiden Marken mit klarer Farbabweichung:



Mir ist klar, dass solche Farbabweichung oftmals durch Ausbleichen entstehen können. Die dunklen Farben braun und schwarz sowie der Stempel scheinen davon nicht betroffen zu sein, auch scheint das weise Markenbild keinerlei Veränderungen aufzuweisen.

Betroffen sind die Farben rosa, rot und lila. Sind ausgerechnet die roten Farbtöne lichtempfindlich und daher "verblasst"?

Was ist von der rechten Marke zu halten?

Gruß
Michael
 
jmh67 Am: 10.01.2020 08:10:23 Gelesen: 2514# 33 @  
@ Klaus K. [#25]

Ich erlaube mir, auf diesen älteren Beitrag zurückzugreifen, um zu fragen, ob solche technischen Schwankungen auch die Ursache für die nachfolgend gezeigten Farbabweichungen sein könnten. Das wurde im Philaforum schon andiskutiert, ich hatte bereits geringe Passerverschiebungen vermutet, die ja auch unterschiedliche Farbeindrücke verursachen können, wüsste aber gern eure Meinung.

1. Kindermarke 2011 (Hintergrund der linken Marke fast indigo, rechts eher grünlichblau):



2. Leuchtturm Norderney 2009 (rechte Marke violettstichig, Ausnahme unter ca. 20 anderen Marken, die wie die linke aussehen):



3. Caspar David Friedrich 2011 (große Bandbreite von rot- bis grünstichig, welche ist denn nun die "richtige" Farbe?)



-jmh
 
Vernian Am: 10.01.2020 09:43:18 Gelesen: 2490# 34 @  
@ spain01 [#32]

Bei klassischen Marken ist rot eine Farbe, die oft zu Veränderungen wie Ausbleichen oder Verfärben neigt, insofern würde ich bei diesen Marken von einer Bleichung durch Lichteinwirkung ausgehen.

V.
 
Journalist Am: 26.09.2020 10:01:45 Gelesen: 1422# 35 @  
Hallo an alle,

beim Sortieren von PZA habe ich folgende Frankatur unter anderem mit 3 Marken der Frauenserie 100 Cent Marie Juarez gefunden:



Wie man dem Scan entnehmen kann, sind die beiden linken Marken eher bräunlich, die rechte hat die typische rötliche Farbe.

Hat jemand hier vergleichbares gesehen oder eine Idee, wie es zu dieser Farbabweichung gekommen sein könnte ?

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 28.09.2020 08:39:18 Gelesen: 1337# 36 @  
@ Journalist [#35]

Hallo an alle,

kann mir jemand auf meine Frage weiterhelfen ?

Viele gruesse Jürgen
 
Journalist Am: 12.10.2020 10:41:30 Gelesen: 1181# 37 @  
@ Journalist [#36]

Hallo an alle,

hat hier keiner eine Idee oder eine mögliche Antwort?

Viele Grüsse, Jürgen
 
Gerhard Am: 12.10.2020 11:50:30 Gelesen: 1164# 38 @  
@ Journalist [#37]

Hallo Jürgen,

es sieht so aus, als sei beim Druck der ersten beiden Marken die Farbe ziemlich am Ende gewesen zu sein, inwieweit das als Besonderheit zu werten ist? - Keine Ahnung, aber vielleicht äußern sich hierzu noch wissendere Kollegen.

MphG
Gerhard
 
Lutwinus Am: 12.10.2020 12:02:15 Gelesen: 1158# 39 @  
@ Journalist [#37]

Hallo Jürgen,

ich wage mich mal an eine Einschätzung. Für mich sieht es danach aus, daß die Farbe Schwarzkarminlila (so im Michel angegeben) komplett fehlt.

Liebe Grüße Jörg
 
Winni451 Am: 23.01.2021 21:57:01 Gelesen: 372# 40 @  
Hallo,

nicht nur der Druck kann farbliche Unterschiede aufweisen.

Bei der Bund Michelnummer 451 aus 1964 (Olympiade Tokyo) wurde ich vor kurzem auf geringe, aber sichtbare farbliche Unterschiede aufmerksam gemacht.

Ich habe das in meinem Referenzmaterial angeschaut und sehe fast weiße Rückseiten und leicht gelbliche Rückseiten. Die Vorderseiten sind unauffällig.

Noch habe ich mir meine Bögen nicht angeschaut, kann daher nicht sagen ob das bestimmte Varianten betrifft oder nicht. Bei meinen ungebrauchten Stücken ist das auf den ersten Blick ungefähr gleich verteilt.

Ich vermute es könnte eine Verfärbung wegen Licht, unsachgemäßer Lagerung sein, oder es ist unterschiedliche Gummierungschargen oder normale weil natürliche Schwankung.

Scan unbearbeitet:



Scan bearbeitet, so dass der Unterschied besser zu sehen ist:



Zu Fluoreszenz (laut Katalog fluoresziert das Papier), Phosphoreszenz (sollte keine vorhanden sein) und Wasserzeichen (sollte keines vorhanden sein) kann ich nichts sagen.

Ist das ein bekanntes Phänomen, hat jemand eine Erklärung?

Grüße
Winfried
 

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