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Thema: Rumänien Dauerserie Post- und Verkehrswesen
Michael Mallien Am: 15.08.2018 19:58:33 Gelesen: 744# 1 @  
Am 20.12.1967 und 6.2.1968 erschien die Freimarkenausgabe Post- und Verkehrswesen. Die Serie bestand aus 19 Werten und löste die Freimarken Alltagsleben aus dem Jahr 1960 ab. Am 10 1. 1969 erschienen 2 Ergänzungswerte und im April und Juni 1971 eine weitere Serie zu 16 Werten mit neuen Nominalen, teils gleichen Motiven, teils mit größeren Formaten.

Die Serie aus dem Jahr 1971 hatte nicht so lange Bestand, denn schon im Oktober 1972 kamen die Freimarken Bauten an die Schalter.

Die erste Ausgabe dieser Freimarkenserie findet sich vielfach auf Bedarfspost. Da kann ich einiges zeigen. Ich beginne mit der Vorstellung der Einzelmarken. Tatsächlich fand ich 17 der 19 Werte auf Belegen. Bilder der fehlenden 2 Werte stellte mir ein Sammlerfreund zur Verfügung.

Die Motivbeschreibungen entstammen dem Michelkatalog Südosteuropa 2012/2013.



MiNr. 2639 Lastkraftwagen, 5 Bani.



MiNr. 2640 Enblem des Post- und Fernmeldewesens, 10 Bani.



MiNr. 2641 Bahnpostwagen, 20 Bani.



MiNr. 2642 Kurierflugzeug, 35 Bani.



MiNr. 2643 Fernsprecher, 50 Bani.



MiNr. 2644 Paket-Elektrokarren, 60 Bani.



MiNr. 2645 Diesellokomotive, 1 Leu.



MiNr. 2646 Postomnibus, 1,20 Lei



MiNr. 2647 Transport-Hubschrauber, 1,35 Lei.



MiNr. 2648 Oberleitungsbus, 1,50 Lei.



MiNr. 2649 Funk- und Fernsehstation, 1,55 Lei.



MiNr. 2650 Autostraße, 1,75 Lei.



MiNr. 2651 Briefkastenleerungsdienst, 2 Lei.



MiNr. 2652 Fernsehturm, 2,40 Lei.



MiNr. 2653 Landkarte Rumäniens mit Wählscheibe; 40 Jahre automatische Fernsprechzentrale, 3 Lei.



MiNr. 2654 Verkehrsflugzeug, 3,20 Lei.



MiNr. 2655 Fahrgastschiff "Transilvania", 3,25 Lei.



MiNr. 2656 Elektrolokomotive, 4 Lei.



MiNr. 2657 Fernschreiber und Weltverbindungen, 5 Lei.

Das soll als Einstieg erst einmal genügen. Ich habe einiges zu zeigen und freue mich auf eure Beiträge.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 16.08.2018 17:29:49 Gelesen: 699# 2 @  
Dieses Ortseinschreiben trägt die ersten drei Marken der Serie (MiNrn. 2639-41). Die drei Werte summieren sich auf 35 Bani, dem passenden Porto für einen Ortsbrief (Scrisori "loco" 20g). Die Einschreibegebühr zu 1,20 Lei wurde mit der MiNr. 2822 aus dem Satz zur Eishockey-Weltmeisterschaft 1970 abgegolten.



Stempel GHIMES / 02.6.70 / a / JUD.BACAU

Rückseitig befindet sich ein weiterer Stempel BACAU / 10.6.70.07 / a / TRANZIT

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 17.08.2018 15:54:11 Gelesen: 670# 3 @  
Heute stelle ich die beiden Ergänzungswerte vom 10.1.1969 vor.



MiNr. 2745 Starkstromleitungen, 40 Bani.



MiNr. 2746 Stauwerkanlage, 55 Bani.

Die gezeigte 55-Bani-Marke befindet sich auf der Rückseite dieses Einschreibens vom 20.2.1970:



Das Einschreiben ging von Bukarest nach Johannesburg, Südafrika. Die Frankatur erfolgte komplett mit Marken der Dauerserie und summiert sich auf 9,05 Lei.



Das Einschreiben ist mit 5 Bani leicht überfrankiert. 9 Lei wären ausreichend gewesen:

- Auslandsbrief bis 20g: 2,40 Lei
- Einschreibegebühr: 3,60 Lei
- Luftpostzuschlag für Zone III (Afrika): 3,00 Lei

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 18.08.2018 11:22:45 Gelesen: 642# 4 @  
Einschreiben vom 31.3.1969 aus Timisoara nach Aachen. Die Frankatur besteht aus sehr gut erhaltenen Marken der Serie zu insgesamt 6,20 Lei.

6 Lei wären ausreichend gewesen in der Tarifperiode vom 9.11.1968 bis 30.6.1971:

- Auslandsbrief bis 20g: 2,40 Lei
- EInschreibegebühr: 3,60 Lei



Mir gefallen besonders die verwendeten Oberrandstücke der 1-Leu-Marken.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 19.08.2018 11:57:36 Gelesen: 619# 5 @  
Die Werte einer Dauerserie sind in den meisten Fällen für bestimmten Versendungsarten oder Zusatzleistungen vorgesehen. Beispiele für Einzelfrankaturen weniger geläufiger Versendugsarten kann ich für die Nominalen 1,55 Lei und 2,40 Lei zeigen.

1. Orteinschreiben zu 1,55 Lei vom 30.12.1970



Ein weiteres Einschreiben dieser Art ist in Beitrag [#2] zu sehen. Dort allerdings als Mischfrankatur.

2. Auslandsbrief zu 2,40 Lei vom 28.3.1970



Dieser Tarif ist für einen Brief nach Südafrika ungewöhnlich, denn diese wurden in der Regel per Luftpost mit einem entsprechenden Zuschlag versendet. Das hätte dann allerdings zusätzlich 3 Lei gekostet, also mehr als das einfache Briefporto, weshalb der Versender wohl darauf verzichtet hat.

Viele Grüße
Michael
 
Heinz 7 Am: 20.08.2018 22:00:38 Gelesen: 582# 6 @  
@ Michael Mallien [#1]

Lieber Michael,

diese Dauerserie kenne ich auch gut! Sie ist ziemlich umfangreich, und die Marken gibt es zum Teil in verschiedenen Formaten (gross / klein).

Anbei eine Albumseite aus dem Vordruckalbum (Seite 206, Jahr 1971) mit fast alles Bogen-Eckrandstücken.



16 verschiedene Werte von 1.00 Leu bis 6.00 Lei.

Belege mit solchen Marken habe ich nur ganz wenige.

Heinz
 
Michael Mallien Am: 21.08.2018 20:58:38 Gelesen: 544# 7 @  
@ Heinz 7 [#6]

Lieber Heinz,

ich freue mich sehr, dass Du Dich an dem Thema beteiligst und eine andere Seite zu dieser Dauerserie zeigen kannst. Ich bin ja meistens auf Belege "beschränkt" ;) Umso mehr freut es mich postfrische Eckrandstücke der 2. Ausgabe von 1971 zu sehen!

Zu den unterschiedlichen Formaten möchte ich noch etwas ausführen: Bei der 1. Ausgabe von 1967/68 erschienen alle Bani-Werte im kleinen Format (Motiv = 17x23 bzw. 23x17mm), während die Marken ab 1 Leu im großen Format (Motiv = 23x29 bzw. 29x23mm) ausgegeben wurden.

Das kleine Format hatten auch die Ergänzungswerte von 1969, welche ebenfalls Bani-Werte sind.

Die 2. Ausgabe umfasst nur Werte ab 1 Leu. Diese sind, bis auf 3 neue Wertstufen, motivgleich zu den jeweils gleichen Wertstufen der 1. Ausgabe, erschienen nun aber im kleinen Format. Die neuen Wertstufen sind:

MiNr. 2964 Briefkastenentleering, 3,60 Lei
MiNr. 2966 Briefträger, 4,80 Lei
MiNr. 2968 Postministerium, 6 Lei

Den Wert zu 4,80 Lei habe ich nicht auf einem Beleg, die anderen schon.

1. Luftpostbrief vom 24.2.1974 aus Cluj nach Johannesburg, Südafrika, frankiert mit der neuen 2-Lei-Marke und der Marke zu 3,60 Lei:



2. Einschreiben vom 19.2.1973 aus Iasi nach Wiesbaden, frankiert mit der Marke zu 6 Lei und einer Sondermarke zu 20 Bani:



Interessant fände ich Belege mit Mischfrankaturen gleicher Motive der 1. und 2. Ausgabe. Also z.B. die (große) 1-Leu-Marke (MiNr. 2645) in Kombination mit der (kleinen) 1-Leu-Marke (MiNr. 2953). Solche Belege habe ich noch nicht gesehen.

Viele Grüße
Michael
 
Heinz 7 Am: 22.08.2018 20:35:21 Gelesen: 515# 8 @  
@ Michael Mallien [#7]

Lieber Michael,

ich freue mich auch, diese schöne Ausgabe etwas vorstellen zu können.

Dass Du ganze Belege hast, ist toll. Ich habe (für diesem Zeitabschnitt) nur wenig Briefe, aber viele Briefmarken, bin über einige Jahre "komplett". Darum kann ich auch die Nummern (Michel) 2639-2657 zeigen, die am 6.2.1968 herausgegeben wurden. Die Nummer 2653 (Wert zu 3 Lei) ist nicht dabei; sie kam am 20.12.1967 heraus.



Anbei Seite 179 aus dem Vordruck-Album Schaubek (Jahr 1968)

Die 18 Marken hatten Nominalen von 5 Bani - 5 Lei. Die Werte ab 1 Leu hatten das grössere Format.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 22.08.2018 20:45:47 Gelesen: 512# 9 @  
@ Heinz 7 [#8]

Ich kann den Wert Michel 2653 auch noch zeigen.

Im Schaubek-Album ist sie auf Seite 177 eingeklebt (Jahr 1967). Leider hat ein Vorbesitzer alle Michel-Nummern auf die Bogenränder notiert.



Das ist so korrekt, denn diese Marke erschien bereits am 20.12.1967.

Heinz
 
Michael Mallien Am: 24.08.2018 10:28:25 Gelesen: 468# 10 @  
@ Heinz 7 [#9]

Mit der 3-Lei-Marke kann ich eine schöne Mehrfachfrankatur zeigen:

Einschreiben vom 18.11.1969 aus Bukarest nach Johannesburg, Südafrika. Die Freimachung zu 9 Lei besteht aus 3 Marken der MiNr. 2653 und ist portorichtig:

Auslandsbrief bis 20g: 2,40 Lei
Einschreibegebühr: 3,60 Lei
Luftpostzuschlag Zone III (Afrika): 3 Lei



Viele Grüße
Michael
 
Heinz 7 Am: 24.08.2018 22:21:36 Gelesen: 445# 11 @  
@ Michael Mallien [#10]

Dass Du viele dieser Werte auf echten Bedarfsbelegen zeigen kannst, ist super! Diese Briefe sind meines Erachtens philatelistisch wirklich wertvoll, auch wenn sie vermutlich monetär auch in Zukunft vom Käufer keine "besonderen Kraftakte" beim Erwerb erfordern werden. Aber ich rate, zu versuchen, alle Werte zusammen zu tragen; vermutlich ist das gar nicht so einfach, trotz der grossen Auflagezahlen. Dass aber mindestens 90% dieser Bedarfsfrankaturen unbeachtet blieben und letztlich vernichtet wurden, davon kann man wohl mit grosser Gewissheit ausgehen.

35 Werte dieser schönen Serie konnte ich bereits zeigen, auf Seite 188 meines Vordruck-Albums Schaubek (Jahr 1969) entdeckte ich - neben 6 nackten Schönheiten - zwei weitere Werte "Post- und Verkehrswesen": die Kleinwerte zu 40 und 55 Bani (klein im Nominalwert und im Format). Sie sind katalogisiert als Nummer 2745+2746



Mit Briefmarke 36+37 haben wir meines Wissens alle Werte dieser Dauerserie gezeigt (postfrisch). Ich hoffe, Du, Michael, kannst mit den Briefen weitermachen!

Heinz
 
Michael Mallien Am: 26.08.2018 12:19:06 Gelesen: 424# 12 @  
@ Heinz 7 [#11]

Gerne zeige ich weitere Briefe!

In Beitrag [#5] zeigte ich einen Auslandsbrief nach Südafrika ohne Luftpostzuschlag und wies auf den hohen Zuschlag für die Luftpost nach Afrika hin. Hier ist ein weiterer solcher Beleg und dazu zum Vergleich einer mit Luftpostzuschlag.

1. Brief vom 24.7.1970 aus Otelul Rosu, einer kleinen Stadt im Westen Rumäniens, nach Johannesburg, Südafrika.

Ohne Vermerk PAR AVION, also nicht per Luftpost zu transportieren und damit portorichtig frankiert mit 2,40 Lei.



Eine schöne Buntfrankatur mit Marken der Dauerserie, wie ich finde.

2. Brief vom 25.3.1969 aus Bukarest nach Johannesburg, Südafrika. Die Zustellung per Luftpost kostete einen Aufpreis von 3 Lei, so dass insgesamt 5,40 Lei zu entrichten waren. Auch dieser Brief ist korrekt frei gemacht worden.



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 28.08.2018 21:53:15 Gelesen: 392# 13 @  
Dieses Einschreiben vom 21.4.1969 aus Palanca nach Bacau gab mir Rätsel auf. Es ist frankiert mit 3 Marken der Dauerserie zu insgesamt 1,90 Lei.



Zunächst ist da die sehr sparsame Beschriftung, bei der ich mich fragte, wie daraus ein Adressat ermittelt werden konnte. Eine Antwort fand ich in anderen Belegen meines Fundus, wie beispielsweise dieses Einschreiben vom 28.6.1969 aus Bukarest nach Bacau zu 1,55 Lei.



Das I.C.I. auf dem ersten Beleg steht offensichtlich für Intreprinderea Cinematografica Interjudeteana, einer wiederum offensichtlich bekannten Institution. Ich habe eine Idee, welchem Zweck die Institution diente, aber die Google-Übersetzungen sind mir zu abenteurlich, um sie hier zu posten. Vielleicht findet sich ja jemand, der des Rumänischen mächtig ist, um Klarheit zu schaffen?

Die Portobestimmung beider Belege fand ich interessant. Es galten folgende Tarife:

Ortsbrief bis 20 g: 0,35 Lei
Fernbrief bis 20 g: 0,55 Lei
jeweils für zusätzliche 20 g: 0,20 Lei
Einschreibegebühr: 1,20 Lei
... für staatliche Institutionen: 1,00 Lei

Daraus schließe ich, dass I.C.I. eine staatliche Institution war bzw. noch ist, denn damit wäre das Porto des 2. Belegs erklärt: Fernbrief als "staatliches" Einschreiben. Die 1,90 Lei des 1. Belegs kann ich mir nicht recht erklären. Das einzige, was mir dazu einfällt ist, dass zunächst ebenfalls 1,55 Lei frankiert waren, dann festgestellt wurde, dass der Beleg mehr als 20 g wog und die 35-Bani-Marke hinzu geklebt wurde, weil keine 20-Bani-Marke zur Hand war?!

Viele Grüße
Michael
 
Pete Am: 29.08.2018 10:14:41 Gelesen: 373# 14 @  
@ Michael Mallien [#13]

Ich habe eine Idee, welchem Zweck die Institution diente, aber die Google-Übersetzungen sind mir zu abenteuerlich, um sie hier zu posten.

Die Übersetzung von "Întreprinderea cinematografică interjudeţeană" in Kombination aller drei Wörter erscheint tatsächlich etwas ungewöhnlich. Die ersten zwei Worte verweisen auf eine Firma (Unternehmen) im Segment Kino/Film. Doch wie passt dies zum dritten Wort? Eine Übersetzungsvariante wäre "halbstaatlich". Soweit ich den Google-Übersetzungen entnehmen kann, wurde ICI scheinbar zum 01.07.1970 (wie andere - privat organisierte - künstlerische Einrichtungen in Rumänien) per Dekret verstaatlicht [1]?

Gruß
Pete

[1] https://lege5.ro/Gratuit/gu4tkojr/hotararea-nr-877-1970-privind-unele-masuri-referitoare-la-reorganizarea-unor-institutii-si-intreprinderi-cultural-artistice bzw. übersetzt:

https://translate.googleusercontent.com/translate_c?depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.de&sl=ro&sp=nmt4&u=https://lege5.ro/Gratuit/gu4tkojr/hotararea-nr-877-1970-privind-unele-masuri-referitoare-la-reorganizarea-unor-institutii-si-intreprinderi-cultural-artistice&xid=25657,15700019,15700124,15700149,15700186,15700190,15700201,15700214&usg=ALkJrhhT5LdWLbsdmFuHM1axh-RqiOmpVQ
 
nor 42 Am: 30.08.2018 18:14:01 Gelesen: 340# 15 @  
Etwas wäre noch sehr interessant bei dieser Ausgabe zu vermerken - für Rumänien ist es die letzte Dauerserie wo die UPU Farben (40 Bani u. 55 Bani) korrekt enthalten sind.

Alles Gute,
nor 42
 
Michael Mallien Am: 02.09.2018 17:47:12 Gelesen: 298# 16 @  
Pete,

ich danke Dir für Deine Recherche. Ich habe noch zwei Belege, die zu mehr Licht im Dunkel beitragen. Beide Belege sind abermals Inlandseinschreiben wohl in der Gewichtsstufe 21-40g, was zu jeweils 1,75 Lei Porto führte (vgl. Beitrag [#13]).

Der Vordruck enthält die Întreprinderea cinematografică (ohne den Zusatz interjudeţeană) als Adressaten sowie für den Absender die Zeilen Cinema und COMUNA . Ich denke, dass es sich bei der I.C.I. um eine zentrale Institution, möglicherweise einem Filmverleih handelt.



Der linke Beleg trägt den Kleinstwert der Serie zu 5 Bani, den ich sonst kaum einmal auf Belegen gesehen habe.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 13.09.2018 20:38:36 Gelesen: 209# 17 @  
Die Papierqualität der Briefumschläge war nicht so gut in jenen Jahren. Und wenn dann noch jemand den Umschlag nur mit Bleistift beschreibt, dann wird es für die Post schwierig. Nichtsdestotrotz scheint dieses Einschreiben vom 27.5.1969 sein Ziel erreicht zu haben. Wieder betrug das Porto 1,55 Lei.



Ich kann dem Beleg einiges abgewinnen, wie z.B. die Stempel FILIPESTI und BACAU sowie den R-Zettel auf der Rückseite, der quasi als "Verschlussmarke" verwendet wurde.

Viele Grüße
Michael
 
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