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Thema: Eilbriefe: Stempelvielfalt pur
reichswolf Am: 02.12.2008 16:41:07 Gelesen: 15044# 1 @  
Hallo zusammen,

folgenden Beleg möchte ich euch vorstellen: Eilbrief vom 14.10.1970 von 1200 GENEVE 3 RIVE g nach Aachen, frankiert mit zwei waagerechten Paaren der MiNr. 883. Rückseitig Durchgangsstempel 505 PORZ- FLUGHAFEN KÖLN/BONN e vpm 15.10.1970 und 51 AACHEN 1 j vom 16.10.1970 als Ankunftstempel. Der violette Stempel 29 ist der Eilbotenzustellerstempel, den Einzeiler 16 X 70 - 07 39 deute ich als "Ausgabestempel".

Es finden sich aber noch zwei andere Stempel auf der Rückseite, deren Bedeutung ich nicht kenne, nämlich die Einzeiler 5c/ 15 - 22 und 510-3 04-13. Kann mir diese Stempel jemand erklären?

Außerdem wüßte ich gerne, ob der Brief portorichtig ist und wie sich das Porto zusammensetzt.

Vielen Dank für jede Hilfe schon im voraus!

Beste Grüße,
Christoph


 
Heinz 1 Am: 02.12.2008 19:13:52 Gelesen: 15035# 2 @  
Hallo Christoph,

meines Wissens nach sind die einzeiligen Stempel auf der Rückseite von der Bahnpost, möchte mich da aber gerne eines besseren belehren lassen.

Mit schönen Grüßen

Heinz
 
reichswolf Am: 02.12.2008 19:28:50 Gelesen: 15033# 3 @  
Kleine Ergänzung (evtl. hilft das ja bei der Antwortfindung):

Das einzige, was ich zu dem ersten fraglichen Einzeiler recht sicher sagen kann, ist daß er aus Deutschland stammt. Einen anderen Stempel in dieser Form zeigt nämlich der angehängte Eilboten-Wertbrief (500 DM) vom 09.01.1984 von 51 AACHEN 17 d nach Königswinter, ebenfalls auf der Rückseite. Hier lautet der Stempel 5000c/ 09.-23 und ist rot abgeschlagen.

Der Brief ist frankiert mit einem UR-Viererblock der MiNr. 1142 und einer ATM Nr. 1 zu 10 Pfennig, also mit 11,30 DM. Dieser Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

130 Pfennig für einen Brief von 21-50g und
400 Pfennig Wertbriefgebühr (bis 500 DM) und
600 Pfennig für die Eilzustellung auch zwischen 22:00 und 6:00 Uhr.


 
reichswolf Am: 03.12.2008 23:31:49 Gelesen: 15007# 4 @  
@ Heinz 1

Danke für deine Antwort! Dann werde ich mich mal an die entsprechende ARGE wenden, wenn hier keine genaueren Erläuterungen mehr folgen.

Beste Grüße,
Christoph
 
Carolina Pegleg Am: 04.12.2008 13:26:37 Gelesen: 14989# 5 @  
@ reichswolf

Ich kann den Zweck der Stempel auch nicht erklären, aber die jeweils erste Zifferfolge --5000c,5c, 510-- scheint mir für die jeweilige Postleitzahl zu stehen. 5 oder 5000 = Köln, 51 = Aachen.

Die letzte Ziffer scheint mir jeweils eine Stundenangabe zu sein. Vielleicht Stempelung bei Eingangs mit dem Tagesstempel und bei Weiterleitung mit dem Einzeiler ?
 
Holger Am: 04.12.2008 13:56:28 Gelesen: 14985# 6 @  
@ Carolina Pegleg

Dem möchte ich mich anschliessen:

5000 für Köln
9 für das Datum
23 für die Uhrzeit

Einen ähnlichen Stempel gab es seinerzeit auch auf unseren Zustellpostamt.

Grüsse
Holger
 
Stempelwolf Am: 07.12.2008 22:41:09 Gelesen: 14942# 7 @  
@ reichswolf

Hallo Christoph,

im Buch von Hans J. Labitzke "Die Deutschen Strassenposten mit Umarbeitung" von 1991 sind diese Einzeiler als Eilbotenstempel beschrieben:



Beste Grüße
Wolfgang
 
reichswolf Am: 08.12.2008 00:32:41 Gelesen: 14932# 8 @  
@ Carolina Pegleg
@ Holger
@ Stempelwolf

Vielen Dank euch allen! Wie heißt es doch so schön: Man wird so alt wie eine Kuh und lernt doch immer noch dazu! :-)

Das es sogar einen Katalog zu diesen Stempeln gibt, hätte ich nicht erwartet. Die Scans habe ich mir direkt ausgedruckt und meiner Lose-Blatt-Literatursammlung zugefügt.

Beste Grüße,
Christoph
 
reichswolf Am: 17.12.2008 02:32:59 Gelesen: 14859# 9 @  
Ich hatte am 04.12. eine Anfrage zu den Stempeln an Herrn Heinz von der BArGe Bahnpost geschickt und nun die Antwort bekommen. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

" Der Brief (aus ) kam vermutlich im Luftpostkartenschluss aus Genf direkt zur Luftpostleitstelle Köln, daher der Stempel aus Porz-Wahn. Wäre er über den Erdweg und die Schiene (Bahnpost) gelaufen hätte er andere Eilbotenstempel auf der Rückseite. In Porz in der Luftpostleitstelle wurde der Versand entkartet und ist am 15 abends bis 20 Uhr gestempelt. Wurde dann vermutlich mit einer Straßenpost bzw. Ortspost zum Postamt Köln 3 Briefabgang an den Bahnhof geleitet. Daher der Stempel 5c/15-22 – dort bis 22 Uhr gestempelt! Nächster Abgang nach 22 Uhr lt. Postkursbuch war die ÜpU ab Köln 1/2 am Hbf um 1.35 Uhr. So wurde der Brief ab Köln Briefabgang auf die ÜpU (Überlandpost mit Umarbeitung) geleitet. Aachen an 04:25 Uhr. Diese ÜpU hat gestempelt mit 510-3 04/13. 510-3 ist das Fahrplanbild (510 steht für den Leitbereich Aachen und Dienstleitendes Postamt und -3 für das Fahrplanbild) bzw. Straßenpostnummer und 04 war die Fahrtnummer. Der 13. ist das Datum und sieht bei näherem hinschauen auf dem Brief schaut es wie der 15. aus. Dann in Aachen gestempelt bis 5 Uhr und der andere Stempel ist der von der Eilzustellung in Aachen, dort ist Brief am 15 X 70 morgens zwischen 6 und 7 Uhr morgens.

Soweit diese Erklärungen aus postalischer Sicht genauer gesagt eine Leitwegverfolgung. Er ist genau richtig geleitet worden und weist keine Unregelmäßigkeiten auf.

Der Beleg 2 (aus ) ist soweit auch richtig gelaufen. Was fehlt ist rückseitig eine Stempel vom Briefabgang Aachen am Abend des besagten Tages. Vermutlich wurde für den Leitraum 50, 52-53 von Aachen aus ein Direktbeutel für die Wertstelle in Köln 3 gefertigt. An Hand des Stempels 5000c/09.-23 ist dieser ab Aachen über die Bahnpost E 3683 Aan 21.02 – Köln an 21.54 geleitet worden. Da in Köln ein Knotenpunkt für die Leitzone 5 war und entsprechende Sendungsmengen zusammen gekommen (auch Wertbriefe) wurde von hier ein Direktbeutel für 5330 Königswinter gefertigt. Durch den Vermerk und das Porto auch nachts ging dieser Wertbrief vermutlich im bes .Wertbeutel dann bestimmt mit der nächsten Verbindung via 53 Bonn nach Königswinter. Das könnte ab Köln die Bahnpost im ExD 14123 um 00.03 Uhr oder ExD14111 um 1.20 Uhr gewesen sein. Bonn wurde erreicht um 0.26 bzw 1.41 Uhr. Von da an bestanden Frühverbindungen vermutlich ab 4 Uhr nach Königswinter. So kann der Brief noch vor 6 Uhr zugestellt worden sein. Was auch hier fehlt ist der Stempel von Königswinter für die Auslieferung / Zustellung. Was eher unwahrscheinlich ist, durch die Nachzustellung, diese ab Köln gemacht zu haben. Im Ortsverzeichnis Post waren Orte angegeben, die diesen Service angeboten hatten. Dabei handelt es überwiegend um Orte und Städte an einer Magistrale oder mit nächtlichem Zugang über Straßenverbindungen.
"
 
HEFO58 Am: 19.12.2008 23:13:36 Gelesen: 14819# 10 @  
Hallo

Passend zu dem von Christoph gezeigten Beleg mit den Einzeilern hier ein Brief als Einschreiben-Eilboten mit gleich 4 von diesen Einzeilern auf der Rückseite.

Gruß
Helmut



 
Jürgen Witkowski Am: 05.02.2009 18:22:26 Gelesen: 14635# 11 @  
Der von der Größe her kleinformatige Luftpost-Eilbrief mit nicht weniger als 8 Stempeln ist gelaufen von Pretoria/Südafrika an eine Postfachadresse in Essen.

Ich will versuchen, die Stempel in ihrer zeitlichen Abfolge zu beschreiben.

1. roter Absenderfreistempel PRETORIA 11.2.83 mit 90 Cent

2. roter Absenderfreistempel PRETORIA 11.2.83 mit 30 Cent, da man wohl gemerkt hat, dass der Brief unterfrankiert war.

3. schwarzer Aufgabestempel PRETORIA 86 11 II 83: 16-20

4. schwarzer Durchgangsstempel 6000 FRANKFURT/MAIN FLUGHAFEN 12.-2.83 -19

5. schwarzer Registrierstempel von Frankfurt 00564/13

6. schwarzer Handrollstempel als Ankunftstempel 4300 ESSEN 1 14.-2.83 -5

7. roter Eilbotenstempel von Essen 4300/14/06

8. roter Handstempel Aushändigung durch Postfach Essen 1

Für mich sind bei dem Brief zwei Fragen offen:

1. Hatte der südafrikanische Eindruck für eine Drucksache mit entsprechender Zulassungsnummer für diesen Brief eine postalische Bedeutung oder war die Versendungsform "Printed Matter" für Eilbriefe gar nicht möglich?

2. Wie ist die Zustellung bei Eilbriefen an Postfachadressen geregelt? Findet der Empfänger in seinem Postfach eine Nachricht über den Brief vor und muss ihn am Schalter abholen oder gilt der Brief mit dem Einlegen in das Postfach als zugestellt? Ich tendiere zur zweiten Vorgehensweise, bin mir aber dessen nicht sicher.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
Holger Am: 06.02.2009 10:17:10 Gelesen: 14597# 12 @  
@ Concordia CA [#11]

Hallo Jürgen,

das wurde in unserem PA ganz individuell geregelt. Im Antrag für ein Postfach konnte meiner Erinnerung nach der Kunde wählen zwischen:

- Zustellung
- Einlage in das Postfach oder
- Anruf zur Abholung am Schalter

In der Regel gab es bei der Postfachverteilung drei besondere Einlegezettel

- grau = es gibt noch Sendungen die nicht in das Postfach passen (noch mehr Post oder von den Abmessungen)
- blau = am Ausgabeschalter liegt eine Sendung mit Nachporto vor
- rot = eine "eilige" Sendung liegt am Ausgabeschalter vor

Des weiteren wurden auch Auslieferungsscheine für Einschreib- und Wertbriefe in das Postfach eingelegt.

Hoffe die Infos helfen.

Ein schönes Wochenende wünscht
Holger
 
AfriKiwi Am: 07.02.2009 21:14:02 Gelesen: 14558# 13 @  
@ Concordia CA [#11]

Hallo Jürgen,

F1 - Offenen Briefe wie bei Drucksache verschickt als Einschreibe- oder Eilbriefe waren nicht möglich und mussten zugeklebt werden. Ich meine Drucksache musste immer geprüft werden können von der Post als wirkliche Drucksache sonst gab es Nachporto für ein normalen Brief.

Der rote Private UNIVERSITAS-stempel (Firmen - Maschinenstempel) wie Du richtig meinst für Porto und Zusatzporto.

Falls Du fragst sieht der Eilbrief Portogerecht aus für 1983.

Erich
 
Jürgen Witkowski Am: 07.02.2009 22:13:47 Gelesen: 14551# 14 @  
@ Holger [#12]
@ AfriKiwi [#13]

Vielen Dank für Eure Auskünfte. Somit kann ich den Brief zu den geklärten Fällen meiner Heimatsammlung hinzufügen.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
juni-1848 Am: 16.04.2013 03:17:34 Gelesen: 8847# 15 @  
Moin zusammen,

dieser Vorkriegsbrief zeigt zwar nicht die oben diskutierten "Strecken - und Eilbotenstempel", allerdings auch eine "Stempelvielfalt pur".

Der Eilbrief (Ausschnitt der Rückseite) ging in Frankfurt/Main ein und zeigt rückseitig ausschließlich Frankfurter Stempel:



Die Vorderseite des Briefes ist schwer philatelistisch beeinflußt und also gänzlich uninteressant.

Reihenfolge der Stempel und Vermerke:

1. FRANKFURT (MAIN) 17 / 23.4.37. 20-21
2. FRANKFURT (MAIN) T.A. Eilbriefbestellung / 23.4.37. 21-22
3. T.A.F-ABF.1 / APR 23 10- 07 N 1937
4. "Geschlossen \auf Schellen nicht geöffnet \ Benachrichtigung \ zurück 23/4 37 \ nach 22:30 \ Herrmann"
5. T.A.F-ABF.1 / APR 24 7- 05 V. 1937

Wann wurde wohl die "16" (in der Mitte) vom Eilboten Herrmann abgeschlagen:
Zwischen 22:07 und 22:30 h am 23.4.37 ?

Aus dem handschriftlichen Vermerk "Benachrichtigung" schließe ich keine erneute Zustellung durch Eilboten am nächsten Morgen. Mußte der Brief abgeholt werden ? Oder soll die Stechuhr vom 24.4.37 um 7:05 h die Zustellung mit normaler Post beim ersten morgendlichen Bestellgang nachweisen ?

Kann jemand eine Abbildung eines Gerätes zeigen, mit dem die violetten Zweizeiler unter 3. und 5. erzeugt wurden ?

Wünsche allen eine sonnige Woche,
Werner
 
10Parale Am: 22.03.2019 17:59:26 Gelesen: 1059# 16 @  
Das Thema hat es ja nicht so eilig wie die Briefe, die hier zur Abhandlung kommen. Deshalb hier wieder zur Reanimation:

Eine mit einem 8-er Block (Escalade Geneve - Volksbräuche) x 40 Rappen = Gesamtporto 3,20 SFr. freigemachte Eilsendung von Schönried (Saanenland, Kanton Bern) über GSTAAD nach Basel. Rückseitiger taggleicher Stempel Basel Eilzustellung.

Hier würde mich mal der 3-zeilige Kastenstempel interessiern, ich denke es handelt sich um einen Bahnpoststempel.

In Schönried gibt es einen Bahnhof (der Ort liegt ca. 1190 m. ü.M.) der Montreux Berner Oberland Bahn. Aber wenn es ein Bahnpoststempel ist, dann eher auf der Linie über Zweisimmen - Spiez - (BERN) - Interlaken - Basel. So recht weiss ich das nicht.

Wer kann etwas über den Stempel sagen und was versteht man unter einer "Einnehmerei"?

Liebe Grüße

10Parale


 
volkimal Am: 18.08.2019 14:23:00 Gelesen: 306# 17 @  
@ 10Parale [#16]

Hallo 10Parale,

wie man diese Stempel genau bezeichnet (Bahnpoststempel, Bahnstationsstempel, Bahndienststempel oder nur Bahnstempel) weiß ich auch nicht. Etwas dazu kannst Du hier lesen [1].

Die 1399 ist die Nummer des Bahnhofs. Der nächste Bahnhof auf der Strecke Montreux–Lenk im Simmental ist Saanen. Dieser Bahnhof hat die Nummer 1398.

Als «Einnehmereien» wurden so weit ich weiß kleinere «Filialen» bezeichnet. Hier also im Bahnhof Gstaat. Der Begriff ist bei den Schweizer Bahn üblich. Siehe [2}.

Viele Grüße
Volkmar

[1] http://www.philatelisten.ch/Sammelgebiete/sam_mueller.html
[2] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=192442
 
volkimal Am: 18.08.2019 15:01:57 Gelesen: 297# 18 @  
Hallo zusammen,

da ich gerade bei diesem Thema bin auch ein Beleg aus meiner Sammlung:



Eingeschriebene Eilsendung von Bad Füssing nach Spanish Point in Irland vom 05.07.1980. Vor dem Zurücksenden hat man freundlicherweise noch einen Einschreibezettel aus Spanish Point dazugeklebt, die ursprüngliche Adresse durchgestrichen und die Adresse des Absenders von der Rückseite auf die Vorderseite übertragen.

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, ist der Brief um 10 Pfg. unterfrankiert:
Auslandsbrief: 90 Pfg
Einschreibegebühr: 150 Pfg.
Eilzustellung: 250 Pfg.
Zusammen: 490 Pfg
Der Brief ist aber nur mit 480 Pfg. freigemacht.
 

Zu den Stempeln:











05.07. 12 Uhr Bad Füssing
05.07. Bahnstempel
05.07. 15 Uhr Passau
05.07. 20 Uhr Nürnberg 3 Flughafen
???? Spanish Point (leider kaum zu erkennen)
23.07. 15 Uhr München Flughafen
23.07. Bahnstempel
24.07. 5 Uhr Passau
24.07. 9 Uhr Bad Füssing
 

Viele Grüße
Volkmar
 

Martin de Matin Am: 18.08.2019 17:19:44 Gelesen: 274# 19 @  
Von mir ein Ersttagsbrief (überfrankiert) der 90 Pf. Bedeutende Deutsche. Der Brief trägt vorne den Bonner Ersttagsstempel vom 3.8.1964, und ist nach Hamburg gelaufen und dann nach Wuppertal zurückgeschickt.



Auf der Rückseite ist nicht mehr viel Platz für Stempel und Vermerke. Es sind diverse Stempel von Hamburg vom 4.8.1964, und die Vermerke das der Empfänger nicht zu ermitteln ist. Der Brief kam am 6.8.1964 in Wuppertal, dem Wohnort des Absender, an.



Gruss
Martin
 
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