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Thema: (?) (56) Bund Päckchenporto 1949 bis 2020
Das Thema hat 58 Beiträge:
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Frankenjogger Am: 11.01.2021 13:07:34 Gelesen: 3631# 34 @  
Gilt so ein "Ausschnitt" als vollständiger Beleg"

Hallo Roman,

es kommt wohl darauf an, wie man vollständiger Beleg definiert, und es kommt darauf an, für welches Ziel man die Definition vornimmt.

Will man die philatelistische Information des Beleges zeigen, ist es m.M. nach wichtig, alle relevanten Informationen auch zeigen zu können. Das sind natürlich Absender und Adressat, Frankatur und Poststempel und weitere erforderliche Zusätze wie Ankunftstempel, Zollbehandlung o.Ä.

Bei deinem gezeigten Beleg ist das soweit wohl vorhanden, er ist halt ziemlich knapp beschnitten. Bei einem Abschnitt, vor allem wenn er knapp beschnitten wurde, ist es halt möglich, dass doch etwas weggeschnitten wurde.

Ein weiteres Ziel ist natürlich eine Wertermittlung eines Beleges. Da wird es dann sehr schwer, da jeder Einzelne andere Bewertungskriterien hat. Da bestimmt die Nachfrage dann den Preis.

Jemand, der solche Belege sucht, weil er z.B. ein Exponat hat, wo ein solche Beleg hinein gehört, der weis auch, dass so etwas nicht in Luxusqualität zu bekommen ist und wird einen entsprechenden Preis akzeptieren. Andere, die nur sauberste Qualität akzeptieren, werden einen Beleg wie deinen gezeigten wohl ablehnen.

Ein typisches Beispiel wäre z.B. ein dreiseitig geöffneter Brief. Da ist alles dran, nichts weggeschnitten, aber aufgrund der Qualität wird er wohl Abschläge im Wert erhalten, auch wenn diese Öffnungspraxis gerade bei Banken oder auch in Firmen teilweise vorgeschrieben war.

Für mich ist dein Beleg ein vollständiger philatelistischer Beleg, der alles zeigt, was ein Auslandspäckchen zu der Zeit darstellen kann, aber etwas knapp beschnitten. Soviel aus meiner Sicht zu deiner Frage.

So jetzt habe ich viel geschrieben und möchte auch noch einen Beleg zeigen, der die Problematik auch hat. Es ist ein Ausschnitt eines Päckchen mit Eilzustellung aus dem Tarifzeitraum 1.3.1963 bis 31.3.1966 mit Mehrfachfrankatur (2 Stück) der 80 Pf Bedeutende Deutsche. 80 Pf fürs Päckchen und 80 Pf für die Eilzustellung.

Was fehlt, ist der Ankunftstempel aus Freiburg. Das ist bei Eilpäckchen wohl häufiger ein Problem bei den Abschnitten. Der Stempel ist schlecht, da das Datum nicht zu erkennen ist, auch das ist das Los vieler Päckchen-Abschnitte mit Briefmarkenfrankatur. Wertmäßig ist der Beleg eher uninteressant, aber zur Darstellung des Dienstes als Mehrfachfrankatur dann doch aufhebens- und hoffentlich auch zeigenswert.



Gruß, Klemens
 
Central Am: 11.01.2021 13:15:42 Gelesen: 3614# 35 @  
@ Frankenjogger [#34]

Hallo KLemens,

herzlichen Dank für Deine Erläuterungen.

VG

Roman
 
filunski Am: 11.01.2021 14:19:06 Gelesen: 3602# 36 @  
Hallo zusammen,

von mir heute ein sicherlich nicht ganz alltägliches Päckchen, oder besser das, was noch davon übrig geblieben ist:



Päckchen aus der PP 16 [#7], portorichtig frankiert mit 6,90 DM. Ungewöhnlich die, gar nicht mal so schlechte, Entwertung mit Sonderstempel von der NAPOSTA in Stuttgart am 10.5.1997. Sicherlich philalelistisch inspiriert hat der Absender dieses Päckchen wohl beim Messepostamt/-schalter der DPAG aufgegeben. Dann zusätzlich mit Strichcodelabel im FZ (Frachtzentrum) Eutingen versehen.

Viele Grüße,
Peter
 
epem7081 Am: 11.01.2021 15:36:26 Gelesen: 3584# 37 @  
@ Journalist [#31]

Hallo Jürgen,

viele Dank für die aufschlußreichen Erläuterungen zu den Pluspäckchen bzw. den "freihändigen" Aufklebern.

Ich kann hier gleich noch ein Päckchen der TP 9 vom 7.9.1988 einbringen, das mit 3,00 DM per AFS vom Bayerischen Rundfunk in München freigemacht wurde.



Mit freundlichen Grüßen

Edwin
 
Journalist Am: 11.01.2021 18:36:38 Gelesen: 3553# 38 @  
@ Central [#32]
@ Frankenjogger [#34]

Hallo Roman,

zuerst zu den Ausschnitt noch mal eine Ergänzung von mir. Ja natürlich sollten alle relevanten postgeschichtlichen Vermerke und Aufkleber auf dem Ausschnitt vorhanden sein. Ob das der jeweilige, der diesen ausgeschnitten hat, aber auch verstanden hat ist leider nicht immer klar (Beispiel von Klemens Eil-Päckchen - Frage ob auch Ankunftsstempel vorhanden gewesen sein könnte). Hier besteht auch bei mir die Vermutung, das vermutlich der mit großer Wahrscheinlichkeit vorhandene Ankunftsstempel auf der Rückseite nicht mit ausgeschnitten worden ist. Man hätte in diesen Fall dann vermutlich die halbe Verpackung aufheben müssen, was natürlich sehr abschreckende ist. Eine andere Option wäre, zwei Teile aufzuheben, diese müssen aber immer zusammen bleiben, was auch nicht so einfach ist. Bei modernen Labeln besteht manchmal die Möglichkeit diese vorsichtig abzuziehen und etwas näher an der Adresse wieder aufzukleben. Dies ist zwar nicht ganz so optimal, aber die postgeschichtliche Gesamtaussage bleibt zumindest erhalten. Dies habe ich beispielsweise auch beim weiter oben gezeigten Rollen-Päckchen so mit dem Leitcodelabel gemacht, den habe ich, da er sehr ungünstig aufgeklebt war, vorsichtig entfernt und an günstiger Stelle platzsparend wieder vorsichtig mit einem Prittstift aufgeklebt.

Nach viel Theorie nun aber auch ein entsprechendes Praxisbeispiel:



Bei der Frankierung handelt es sich um eine Päckchenmarke die entweder direkt an der Packstation oder über einen QR-Code (mobile Päckchenmarke) an dieser ausgedruckt wurde. Ohne die weiteren Vermerke kann man diesen Beleg nicht so einfach einer bestimmten Portostufe zuordnen.

Durch die ergänzenden weiteren Label, speziell den Benachrichtigungslabel der zuletzt angebracht wurde, kann man diese Sendung einem exakten Datum (1.06.2017) zuordnen. Es handelt sich hier also um die Portoperiode 24 (siehe Tabelle von Michael) um ein Päckchen für 2 kg zum Preis von 4,50 Euro (ohne Onlinerabatt). Rechts am Rande sieht man das Leitcodelabel. Dieses wurde als vorletztes Label angebracht. Davor wurde noch der Infoaufkleber "Zur Leitcodierung" aufgeklebt.

Auch dieser Ausschnitt ist nicht ganz so optimal und relativ eng ausgeschnitten. Er enthält aber alle wichtigen Details zu dieser Sendung. Aufgrund der Kombination der verschiedenen Aufkleber ist es aus meiner Sicht trotz des knappen Zuschnitts aber ein sehr interessanter und guter Beleg, den man nicht alle Tage findet.

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 13.01.2021 15:24:17 Gelesen: 3324# 39 @  
Hallo an alle,

heute möchte ich einen Beleg aus der TP 14 (laut Michael) zeigen, die nur 1 Jahr gültig war:



Es handelt sich um ein Päckchen, das am Tag der Eröffnung des Frachtpostzentrums (heute Paketzentrum) Rodgau am 8.5.1995 aufgegeben wurde. Das dieses echt gelaufen ist, beweist hier der entsprechende passende Leitcodeaufkleber.

In ihm ist die Empfängerpostleitzahl 65760 am Anfang kodiert, gefolgt von einer Straßenkodierung (134 für die Sulzbacher Str.) anschließend folgt die Hausnummer 057 für die tatsächliche Hausnummer 57.

Ja die Zeit vergeht, die Inbetriebnahme der heutigen Paketzentren ist nun auch schon über 25 Jahre her.

Echt gelaufene Päckchen die ab dieser Zeit der Paketzentren befördert wurden, sind immer an solchen zusätzlichen Leitcodelabeln oder später auch Päckchenlabeln erkennbar. Bei einem Päckchenausschnitt ab dieser Zeit sollte also diese Zusatzinfo immer für den Nachweis der Verwendung vorhanden sein.

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 15.01.2021 16:30:43 Gelesen: 3122# 40 @  
Hallo an alle,

heute möchte ich hier ein ungewöhnliches Päckchen aus der Portoperiode 18 (laut Michaels Tabelle) zeigen:



Das Päckchen wurde an einem PDL-Automaten (Postdienstleistungsautomaten) aufgeben. Näheres zu diesem Gerät findet man unter dem Link [1].

Es handelte sich um Versuchsgeräte der Firma Samkyung (Südkorea). Außer bestimmten Briefen konnten hier auch inländische Pakete, Retouren-Sendungen, Free-Waypaketmarken, Päckchen und Pluspäckchen angenommen werden. Je nach Bedienung des Gerätes erhielt man dann den hier schon etwas verblassten Termopapierlabel. Dieser wurde intern nachträglich bei der Nachbearbeitung der Sendungen mit einer passenden Briefmarke (hier SWK 3,68 Euro) beklebt, gestempelt und dann weitergeleitet. Links in der Ecke sieht man das Leitcodelabel und rechts oben das Eingangslabel für die Übergabe über die Packstation.

Dazu hier noch die Quittung des Vorgangs, die noch besser aussieht:



Soweit für heute zum Thema Päckchenfrankaturen.

Viele Grüße Jürgen

[1] https://www.postautomation.de/briefannahme/pdl-automat-der-firma-samkyung/
 
Journalist Am: 18.01.2021 14:03:53 Gelesen: 2990# 41 @  
Hallo an alle,

heute möchte ich mal ein Päckchenausschnitt aus dem Jahr 1996 vorstellen. Es handelt sich um ein Päckchen aus der Tarifperiode 15, die nur ein Jahr gültig war.



Die Frankatur in Höhe von 6,40 DM wurde mittels einer Mehrfachfrankatur (8 x 80 Pfg Frauen) frankiert und bei der ersten Postagentur von Frankfurt eingeliefert. Damit der Stempelabschlag auch gut gelingt, wurde hier alles auf Packpapier aufgeklebt, vorher gestempelt und dann, dieser Frankieraufschnitt auf dem Päckchen selbst vor Ort in der Postagentur mit einer mitgebrachten Kleberolle angebracht. Dies ist eine zwar etwas umständliche aber sinnvolle Maßnahme, damit man den oder die Stempel gut lesen kann.

Die Sendung ist dann über das Paketzentrum Rodgau nach Eschborn gelaufen. Im Paketzentrum wurde der entsprechende Leitcodelabel angebracht, glücklicherweise nicht über den Briefmarken.

Soweit für heute zu diesem Thema viele Grüße Jürgen
 
Frankenjogger Am: 18.01.2021 22:14:30 Gelesen: 2882# 42 @  
Hallo Jürgen,

ein paar Päckchen-Abschnitte habe ich auch noch, von mir aber nur welche mit Briefmarken. Heute ein Eilpäckchen aus dem Jahr 1970 innerhalb Hamburgs mit 4 x 50 Pf Brandenburger Tor. Das Päckchen kostete 1 DM, die Eilzustellung auch.



Viele Grüße, Klemens
 
Journalist Am: 20.01.2021 18:28:17 Gelesen: 2617# 43 @  
@ Frankenjogger [#42]

Hallo Klemens,

eine schöne Mehrfachfrankatur.

Nun aber auch noch an alle,

im folgenden möchte ich ein interessanten Päckchenausschnitt aus der Tarifperiode 15 zeigen:



Es handelt sich hier um eine Einzelfrankatur 640 Pfennig SWK sauber entwertet mit einen Handrollstempel aus 22844 Norderstedt 1 am 4.4.96. Da der Absender verzogen war, musste das Päckchen nachgeschickt werden. In diesem Fall sind im Gegensatz zu Briefsendungen Nachentgelte erforderlich. Das Nachsendeentgelt ist genauso hoch, wie das Päckchen selbst 640 Pfennig.

Soweit für heute zu diesem Thema,
viele Grüße Jürgen
 
Frankenjogger Am: 24.01.2021 08:23:56 Gelesen: 2411# 44 @  
Hallo Jürgen,

ja, die Mehrfachfrankatur ist schön, und ich habe noch eine. Fünf Jahre später, also 1975, nach zwei Portoerhöhungen aus der Tarifperiode 7 (nach Michael).
Auch mit vier Werten, dieses Mal zu 100 Pf mit der Dauerserie "Jederzeit Sicherheit".
Fast alles doppelt. Porto 4 DM, Päckchen 200 plus Eilgebühr 200. 13.6.1975 aus Erding nach Osnabrück.



Sonntagmorgengruß,
Klemens
 
Journalist Am: 26.01.2021 09:26:12 Gelesen: 2344# 45 @  
@ Journalist [#22]
@ Michael Mallien [#23]

Hallo an alle,

ja Michael hat hier Recht, bezüglich der ergänzenden Daten. Päckchenmarken werden als Ganzsachen katalogisiert und sind im Michel Ganzsachenkatalog erfasst. Wenn man nur die Päckchenmarken betrachtet (keine Pluspäckchen oder LuckyPäck), dann gab es die erste ab dem 1. Juli 2006, die als Motiv das Brandenburger Tor enthielt.



Das gezeigte echt gelaufene Exemplar benötigt keinen Identcodeaufkleber, da dieser ja in die Päckchenmarke integriert war. Dies war anfangs ja bei den ersten Pluspäckchenmarken nicht der Fall.

Was allerdings wenige wissen und was scheinbar nicht die Regel ist, diese Päckchenmarken sollten zur Entwertung gestempelt werden. Obige gelaufene Päckchenmarke ist eine derjenigen, wo dies auch tatsächlich erfolgte. Sonst bestand und besteht hier die Gefahr der Wiederverwendung zwischen den selben Absender und Empfänger.

Ein zusätzlicher Leitcode ist hier sehr selten bei echt gelaufenen Päckchen zu beobachten bzw. wer kann hier dazu einen Belegausschnitt zeigen.

Päckchenmarken für 1 Kilo gab es aber nicht, wie ich vermutet hatte, denn sonst wären diese ja im Michelganzsachenkatalog erfasst worden.

Durch den Poststempel ist obiges Päckchen auch einer Tarifperiode zuzuordnen (TP 21 - 3,90 Euro).

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 27.01.2021 17:11:29 Gelesen: 2144# 46 @  
Hallo an alle,

heute ein Päckchen aus der TP 9 mit Nachnahme:



Genutzt wurde hier ein Paketaufkleber für die Versendungsart Postgut, die es zeitweilig auch mal gab. Genutzt wurde dieser Aufkleber für die Adresse und die Nachnahmesumme, über die Paketnummer wurde mit einem Päckchenstempel überstempelt, damit man sieht, das es tatsächlich ein Päckchen ist. Frankiert wurde alles mit einem Absenderfreistempelstreifen zu 4,70 DM (3 DM für das Päckchen und 1,70 DM für die Nachnahme).

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 05.02.2021 11:24:05 Gelesen: 2015# 47 @  
Hallo an alle,

der folgende Frankierausschnitt eines Päckchens ist zwar nur der Freimachungsvermerk selbst, aber damit man so etwas auch mal sieht, wie dies beim neuen Frankit aussieht, möchte ich es hier doch zeigen:



Als Produktbezeichnung steht hier "Päckchen Nat S bis 2 kg"

Es handelt sich hier um die aktuelle Tarifperiode 27.

Viele Grüße Jürgen
 
epem7081 Am: 05.02.2021 15:54:45 Gelesen: 1972# 48 @  
Hallo zusammen,

aus der TP 20 kann ich hier einen Päckchenabschnitt vom 8.4.2005 aus ESCHWEILER 1 / zx / 52249 vorstellen, bei dem die vorhergehende Gebührenstufe mit 4,10 € sich noch in der MiNr 2323 (Giebelhäuser Wismar) zeigt. Jetzt musste also auffrankiert werden. Verwendet wurde dazu 4x MiNr 2381 (Erfurter Dom). So kamen die östlichen Sehenswürdigkeiten dann in den Klosterhof.



Der Tagesstempel hatte dabei wohl auf dem falschen Stempelkissen geruht oder war um 24 Uhr der Postler farbenblind.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Frankenjogger Am: 14.02.2021 11:13:43 Gelesen: 1684# 49 @  
Hallo,

heute gibts zwei Päckchen-Abschnitte von der Periode 8 (1.1.1979 - 30.6.1982). Da kostete ein Päckchen 2,30 DM. Für beide Dauerserien die in der Zeit aktuell waren, "Industrie und Technik" und "Burgen und Schlösser", wurden Marken für diese Portostufe verausgabt. Hier beide Varianten.



Sonntagsgrüße,
Klemens
 
epem7081 Am: 16.02.2021 12:36:03 Gelesen: 1535# 50 @  
Hallo zusammen,

bei dieser Frankierung möchte man doch spontan ACHTUNG rufen.



Zur Bereicherung der Variantenfülle hier ein Päckchenaufkleber der Deutschen Post World Net vom 22.09.2008 aus Erfurt aus der Periode 21 (01.07.2006 bis 31.12.2009). Die Freimachung in Höhe von 3,90 EUR erfolgte mit einem Matrixaufkleber der Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Michael Mallien Am: 06.03.2021 13:59:59 Gelesen: 1176# 51 @  
@ filunski [#36]

Hallo Peter,

hier noch ein Beleg aus der selben Tarifperiode, aber frankiert mit der 690-Pfennig-Wert der Dauerserie Sehenswürdigkeiten.



Viele Grüße
Michael
 
epem7081 Am: 09.03.2021 18:18:19 Gelesen: 1122# 52 @  
@ Journalist [#22]

Hallo Jürgen,

für eine vergleichbare Päckchenmarke kann ich ein Beispiel mit bekanntem Datum einbringen.



Zwischen einem Besuch der Klosterfrauen in unserem Museum am 9. September 2012 und meinem Dankschreiben vom 29.10.2012 für überlassene Materialien für Klosterarbeiten mit eben diesem Päckchen liegt das Versanddatum, das ich somit auf Anfang Oktober 2012 eingrenzen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Frankenjogger Am: 10.03.2021 20:25:21 Gelesen: 1045# 53 @  
Hallo,

dann zeige ich noch einen schönen Päckchen-Abschnitt, dieses Mal wieder mit Einschreiben aus dem Tarifzeitraum ab 1.4.1989. Der Stempel ist sehr dünn abgeschlagen, man kann andeutungsweise Juli 1989 zuordnen. Päckchengebühr 3,50 DM, R-Gebühr 2,50 DM. Freigemacht mit 4x 150 Pf Industrie und Technik.



Gruß, Klemens
 
epem7081 Am: 30.03.2021 12:12:00 Gelesen: 728# 54 @  
Hallo zusammen,

Zur Bereicherung der Variantenfülle hier ein Päckchenaufkleber der Deutschen Post aus Görlitz für ein Gewicht bis 1 kg vom 17.05.2017 aus der Tarif-Periode 24 (01.01.2017 bis 30.06.2018).



Die Freimachung in Höhe von 4,00 EUR erfolgte mit einem Matrixaufkleber der Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
ligneN Am: 30.03.2021 17:53:41 Gelesen: 690# 55 @  
@ Frankenjogger [#49]

Kennung zz = Postagentur, das war also kein Postler, sondern eine "Einzelhandel-Servicekraft" in einem Zeitschriften-/Tabakladen o.ä.
 
Frankenjogger Am: 30.03.2021 17:59:57 Gelesen: 687# 56 @  
@ ligneN [#55]

Frankenjogger #49 - ?

Deine Anmerkung kann ich nicht zuordnen.

Gruß, Klemens
 
epem7081 Am: 05.04.2021 16:02:38 Gelesen: 423# 57 @  
Hallo zusammen,

aus der TP 16 kann ich hier einen Päckchenabschnitt AFS mit 6,90 DM vom 5.8.1996 aus STUTTGART 125 / 70184 der ROBERT BOSCH STIFTUNG vorstellen.





Befördert wurde das Päckchen ausweislich des Zusatzaufklebers über das Frachtpostzentrum Köngen (FZ 73) an das FZ 89 (Günzburg).

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Frankenjogger Am: 07.04.2021 18:18:51 Gelesen: 267# 58 @  
Hallo,

eine Päckchen-Adresse habe ich noch, dann bin ich fertig. Sie ist aus der Tarifperiode 6, die hier noch nicht gezeigt wurde.

Es ist eine der wenigen Möglichkeiten einer Einzelfrankatur der 150 Pf Sicherheit, zumindest im Inlandsbereich. Hier 1975 aus Sindelfingen nach Nagold.



Gruß, Klemens
 

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