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Thema: (?) (1075/1082/1083/1086) Rohrpostbelege
Das Thema hat 1089 Beiträge:
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Rohrpostler Am: 07.10.2019 09:53:22 Gelesen: 95613# 1065 @  
@ hajo22 [#1051]

Die getroffene Aussage ist nicht korrekt. Die Behörden mussten für die Zusatzleistungen, in diesem Fall "Rohrpostbeförderung", das Entgelt entrichten!

Zu dieser Zeit war das Rohrpostporto und das Brief- bzw. Kartenporto eine unteilbare Gebühr! Somit bezahlte der Admiralsstab der Marina die volle Gebühr!

Schöne Grüße aus Berlin

der Rohrpostler
 
Fillemille29 Am: 09.10.2019 19:37:57 Gelesen: 93652# 1066 @  
Rohrpostbeleg Dezember 1923 Porto 45 Rpf

Anbei ein Rohrpostbeleg aus Dezember 1923 mit 45 Pfg frankiert.

Sollporto beträgt 40 Pfg für Rohrpostbeleg im Geltungsbereich Ortsbriefgebühr ab 1.12.1923.

Wer kann die zusätzliche Frankatur von 5 Pfg. erklären?

Habe schon Prüfer kontaktiert sowie ausgesprochene Experten (Autor von Buch über Rohrpostbelege Berlin).



Bitte Thema in Philaseiten A-Z zu Rohrpost verschieben, weiß nicht wie es geht, danke.

tschüß,
Achim
 
inflamicha Am: 11.10.2019 20:14:53 Gelesen: 93615# 1067 @  
Hallo Achim,

über deinen Brief habe ich lange nachgedacht und versucht eine Lösung zu finden, auch mittels Studium diverser Literatur.

Im Endeffekt ist es einfach so dass der Rohrpostbrief um 5 Pfennig überfrankiert ist. So etwas gibt es öfter, auch der abgebildete Rohrpostbrief von Wolfgang Reifferscheid (den Du wahrscheinlich schon angeschrieben hattest) im Buch "Rohrpost/Stadtrohrpost Berlin" aus dem Dezember 1923 ist um 5 Pf. überfrankiert.

Es gab zwar die Portostufe 45 Pf., diese galt aber nur für Rohrpostbriefe bis 20 g entweder in den oder aus dem Ortsbestellbezirk. Absende- und Zielort liegen innnerhalb Großberlins, das kommt also nicht in Frage.

Warum nun die Überfrankatur zustande kam wird wohl ein Rätsel bleiben. Nach Art der Frankierung kann ich mir vorstellen, dass der Brief zunächst als normaler Ortsbrief gedacht war- die 5 Pf.-Marke klebt alleine oben rechts. Dann sollte es zur Rohrpost gehen und die 10 Pf.-Marken wurden aufgeklebt wo noch Platz war. Vielleicht wurde irrtümlicherweise gedacht es kostet 45 Pf., vielleicht war es auch der "berühmte" Grund der fehlenden passenden 5 Pf.-Marke.

Also sicher ein nicht häufiger Beleg, leider überfrankiert. Mehr würde ich aus der Sache nicht machen.

Ich werde diese Antwort auch so ins Philaseiten-Forum stellen, bisher hat dort ja noch niemand reagiert.

Liebe Grüße aus Berlin

Michael
 
DerLu Am: 27.10.2019 10:05:08 Gelesen: 92315# 1068 @  
Ich möchte wieder einen älteren Beleg zeigen, dafür mit ungewöhnlicher Versendeform, der Rohrpost!

Das Königliche Amtsgericht Berlin Mitte schickte diesen Faltbrief am 15. November 1918 innerhalb Berlins per Rohrpost. Obwohl sich auf dem Brief ein „Frei laut Avers 21. … „ Stempel befindet, wurde der Brief mit der Rohrpostgebühr von 35 Pf. frankiert. Die Nutzung der Rohrpost war nicht in dem Aversvertrag enthalten, also musste der Brief frankiert werden. Warum die preussische Behörde, die ja eher für große Sparsamkeit bekannt sind, sich diese Extrakosten leistete: in dem Brief wird der Adressat für den 19. und 21. November als Hilfsschöffe berufen.



allen einen schönen Sonntag
DerLu

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege von und an deutsche Gerichte"]
 
inflamicha Am: 27.10.2019 18:08:21 Gelesen: 92460# 1069 @  
Guten Abend,

von mir heute wieder Rohrpost:



Verwendung fand eine Ganzsache RP 20, die für Ihre Tour von Berlin NO 18 nach Berlin C am 19.5.1920 (PP 5) mit 2mal Mi 90 II auffrankiert wurde. Somit war die Karte mit 1,30 Mark ausreichend frankiert.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
inflamicha Am: 01.11.2019 21:11:57 Gelesen: 92555# 1070 @  
Guten Abend,

es ist wieder Rohrpostzeit:



Die Rohrpostkarte wurde am 15.11.1922 (PP 10) in Berlin NW 7 aufgegeben und war nach N 58 adressiert. Verwendet wurde eine Rohrpostganzsache RP 21, die für die erforderlichen Gebühren von 21 Mark mit je einer Mi 206, 224, 225 und 226 auffrankiert wurde.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 02.11.2019 14:19:25 Gelesen: 92206# 1071 @  
Hallo,

heute gleich weiter mit Rohrpost:



Die Karte wurde am ebenfalls am 15.11.1922 (PP 10) aufgegeben, diesmal in Berlin W 8. Der Zielort Lankwitz hatte keinen Rohrpostanschluss. So reiste die Karte bis W 9 in der Röhre und wurde ab dort per Eilbote ausgeliefert. Für die wiederum 21 Mark Gebühren wurde die verwendete RP 21 mit je einer Mi 205, 206 und 226 auffrankiert.

Ein schönes Wochenende Euch!

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 03.11.2019 17:47:58 Gelesen: 91519# 1072 @  
Guten Abend,

auch heute rohrpostig:



Der Admiralstab der Marine besaß spezielle Ganzsachenumschläge für seine Rohrpostsendungen, hier ist ein unter DRUB 4 katalogisiertes Stück. Gewöhnliche als Heeres- oder Marinesachen deklarierte Karten und Briefe wurden pauschal abgelöst und trugen keine Briefmarken, Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Eilzustellung mussten aber frankiert werden.

Da die Post die Rohrpostgebühr als "unteilbare" Gebühr betrachtete, mussten Rohrpostsendungen auch der militärischen Absender voll frankiert werden. Beim DRUB 4 bildeten Wertstempel zu 20 Pf. blau und 15 Pf. schwarzviolett in Germaniazeichnung die Rohrpostbriefgebühr von 35 Pfennig ab. Alle Umschläge tragen eine fortlaufende Nummer, hier ist es die Nr. 772, gebraucht am 25.10.1918 (PP 3) in Berlin W 9.

Rückseitig ist leider nur der Verschlussstempel des Admiralstabes, kein Ankunftsstempel und kein Botenstempel. Dafür ist der Erhaltungszustand des Umschlages als sehr gut zu bezeichnen. Viele dieser Stücke sind nämlich aufgrund Ihrer Größe durch die Rohrpostbeförderung arg in Mitleidenschaft gezogen worden, teils wahre "Ruinen". Empfänger war wie meist die Chiffrierabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin W 56.

Gruß Michael

[Beiträge [#1070] bis [#1072] redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
inflamicha Am: 04.11.2019 21:43:59 Gelesen: 90884# 1073 @  
Guten Abend,

der nächste Rohrpostbrief:



Der verwendete RU 10 wurde am 12.10.1922 (PP 9) von Berlin SW 68 nach SO 16 gesandt. Die 10 Mark Rohrpostgebühr machte eine Auffrankatur nötig, hier erfolgt mit Mi 193, 197 und 225.

Gruß Michael

[Beitrag [#1073] redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
hajo22 Am: 02.12.2019 17:19:38 Gelesen: 85893# 1074 @  
Rohrpostbrief über 20 gr. aus Berlin-Charlottenburg 2 vom 20.9.1944 nach Charlottenburg 4, Ankunft am gleichen Tag. Frankiert mit 26 Pf. (Ortsbrief über 20 gr. = 16 Pf. + Rohrpostgebühr 10 Pf. = gesamt 26 Pf.).



hajo22
 
blaujacke Am: 02.12.2019 18:12:07 Gelesen: 85880# 1075 @  
@ hajo22 [#1074]

War der Absender womöglich ein Zwangsarbeiter der HUTA-AG in Charlottenburg?

Uwe
 
hajo22 Am: 02.12.2019 19:15:31 Gelesen: 85869# 1076 @  
@ blaujacke [#1075]

Das weiß ich nicht.

hajo22
 
zeus25971 Am: 24.01.2020 02:03:20 Gelesen: 73717# 1077 @  
Hallo,

ich habe dieses Stück gerade bei ebay gewonnen und konnte den Grund des Gebühr bezahlten Poststempels nicht herausfinden. Jede Hilfe wäre sehr dankbar.



Mit freundlichen Grüßen
Luis Recagno
 
inflamicha Am: 24.01.2020 09:54:01 Gelesen: 73579# 1078 @  
@ zeus25971 [#1077]

Hallo Luis,

da hat man Dir leider Murks angedreht - der Gebühr bezahlt-Stempel stammt aus der Zeit weit nach 1945 und hat auf dem Beleg regulär nichts zu suchen. Eine Spielerei halt.

Gruß Michael
 
blaujacke Am: 24.01.2020 11:01:48 Gelesen: 73540# 1079 @  
@ zeus25971 [#1077]

Hallo Luis,

auch die Postleitzahl 1 in dem Stempel gab es noch nicht!

Gruß Uwe
 
ginonadgolm Am: 05.02.2020 18:40:30 Gelesen: 70489# 1080 @  
Soeben gefunden:

Rohrpostkarte aus Berlin:



Leider im sehr schlechten Zustand meint

Ingo aus dem Norden
 
blaujacke Am: 02.03.2020 21:41:21 Gelesen: 64982# 1081 @  
Hier einmal eine kleine Rohrpost-Besonderheit:



Ortspostkarte mit verlangter Rohrpostbeförderung - Postkarte vom 04.11.1942 (5 Rpf-Ganzsache/ Ortspostkarte + 10 Rpf Rohrpostzuschlag) mit Klebezettel „Rohrpost“ → Aufgabe RPBetrSt BERLIN-CHARLOTTENBURG 1, 9 50 → Leitvermerk (rot) „St“ → Ankunft RPBetrSt BERLIN-STEGLITZ 1 → TRANSORMA-Kennung (rot) „AB“



Vergrößerte Ausschnittkopie mit der Kennung AB

Die Postkarte durchlief beim Postamt BERLIN-STEGLITZ 1 die nach einer Testphase ab September 1942 am 12.10.1942 in Betrieb genommene TRANSORMA-Briefverteilanlage. Von 5 Verteilerplätzen aus konnte die Post in 250 Richtungen sortiert werden. Bei ihrem Durchlauf erhielt die Briefpost einen roten Abdruck der Kombination des Großbuchstaben „A“ mit einem weiteren Groß- oder Kleinbuchstaben.

In den Zeiten 03/1943 – 09/1943 und 01/1944 – 03/1945 war der Betrieb (z.B. infolge Beschädigung nach Luftangriff) unterbrochen.

Gruß Uwe
 
blaujacke Am: 02.03.2020 21:42:50 Gelesen: 64981# 1082 @  
@ blaujacke [#1081]

Kann mir jemand die Abkürzung "K.H.D.V." in der Anschrift erklären?
 
Ameise Am: 31.08.2020 20:45:21 Gelesen: 36909# 1083 @  
Hallo,

ich habe auch eine Rohrpostkarte in meinen Bestand gefunden:



Mich würde interessieren, wie ich die Stempel bei der Stempeleingabe in die Datenbank einordnen soll bzw. ob es so richtig ist:

Tagesstempel: Berlin. N. W. ...
zusammen mit den Rohrpoststempeln: P 64 (R 7) und P30 (R 8) ?

Viele Grüße
Enrico
 
DerLu Am: 31.08.2020 21:23:14 Gelesen: 36896# 1084 @  
@ Ameise [#1083]

Hallo Enrico,

die Karte wurde am normalen Postschalter des Postamtes W64 aufgegeben und dort mit dem normalen Briefpoststempel entwertet (8-9V). Intern wurde die Karte dann zur Rohrpostbetriebsstelle (R7) im gleichen Postamt weitergeleitet. Dort wurde der Rohrpoststempel abgeschlagen (9 II V). Die Karte wurde dann per Rohrpost zum Postamt W30 (Rohrpostamt R8) befördert, und bei Ankunft der dortige Rohrpoststempel abgeschlagen (10 I V).

Gruß DerLu
 
philast Am: 09.12.2020 17:52:03 Gelesen: 13328# 1085 @  
Hallo,

anbei ein Beleg von Berlin SW 11, abgesendet am 12.11.1919 5-6N als eingeschriebener Eilbrief nach München.

Frankiert mit 1,10 Mk die sich aus 30 Pf Fernbrief 21g-100g, 30 Pf Einschreiben und 50 Pf Eilgebühr zusammensetzen.

In München zeigt sich zunächst der Ankunftsstempel München 2BZ 16.XXX.19 V7-8 und weiterhin der Stechuhrstempel "23 19 NOV 16 V 6 17" des Postamtes 23 vom 16.11.19 V 6:17.

Diese Abschläge deuten auf eine Beförderung des Beleges mit der Rohrpost hin. Nur bei der Münchener Rohrpost sind auch Briefsendungen der 2. Gewichtsstufe mit der Rohrpost befördert worden. Die Größenbegrenzung von 20*14cm wird von dem Brief eingehalten.

Die 4 (!) tägige Beförderungszeit von Berlin nach München erklärt sich dadurch, dass von der Reichsregierung zwischen dem 5. und 15.11. eine Verkehrssperre verfügt wurde, um die Versorgung der Bevölkerung insbesondere mit Kohlen und Kartoffeln sicherzustellen. Davon waren auch mehr oder weniger stark die Posttransporte mit der Bahn betroffen.



Den Weg des Beleges in München habe ich mit Hilfe des Rohrpostplans von München nachgezeichnet der auf Wikipedia zu finden ist (CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=230142).

Rot = Weg mit der Rohrpost, Grün = Zustellung zum Empfänger



Grüsse
philast
 
Shinokuma Am: 09.12.2020 19:15:29 Gelesen: 13312# 1086 @  
Liebe Rohrpost-Experten,

ich besitze den nachstehenden Rohrpost-Brief aus Berlin, abgestempelt am 21.9.59 in Berlin-Steglitz.



Dazu habe ich zwei Fragen:

1. Woran erkennt man, ob so ein Brief wirklich per Rohrpost geschickt wurde?

Denn es gibt doch sicher allerhand Machwerke in diesem Bereich.

2. Ist die Bewertung im Michel-Spezial am Ende der ATM Berlin als Tauschbasis realistisch?

Da steht für Rohrpost-Briefe 100 € Aufschlag auf die einfache Briefbewertung.

Herzliche Grüße

Gunther
 
kauli Am: 09.12.2020 20:38:42 Gelesen: 13301# 1087 @  
@ Shinokuma [#1086]

Hallo Gunther,

das einzige was auf Rohrpost Beförderung hinweist ist der Aufkleber.

Der Aufgabestempel ist auch ein normaler Tagesstempel, ebenso fehlt ein Hinweis wo der Beleg denn mit der Rohrpost hin soll. Du kannst ja mal die Rückseite zeigen, da müssten Ankunftsstempel abgeschlagen sein.

Gehe mal davon aus das er mit Rohrpost nichts zu tun hat.

Und mit den Bewertungen im Michel, da halte ich mich raus.

Viele Grüße
Dieter
 
Frankenjogger Am: 09.12.2020 21:15:16 Gelesen: 13293# 1088 @  
Hallo,

ein zweiter Hinweis ist das Porto, das einer Rohrpost-Gebühr entspricht. Ich habe einige Rohrpost-Belege, die einen normalen Aufgabe-Stempel haben und sonst keine weiteren Kennzeichen einer Rohrpostbeförderung, selbst bei solchen Briefen die per Eilboten zuzustellen waren.

Wo der Beleg per Rohrpost hin sollte, das wurde Ende der 1950er denke ich nicht mehr extra genannt. Das war durch die Adresse klar. Was komisch ist, ist ein postlagernder Beleg ohne Namen. Wer sollte den denn abholen (dürfen)?

Der Beleg scheint philatelistisch inspiriert zu sein. Zum Wert: auf ebay könnte er 10 +/- 5 € erzielen, aber bitte ohne Gewähr.

Gruß, Klemens
 
Shinokuma Am: 10.12.2020 17:14:37 Gelesen: 13260# 1089 @  
Hallo Dieter und Klemens,

die Rückseite des Briefes ist leer, also ohne Stempel o.ä. Leider habe ich noch nie einen anderen Berliner Rohrpostbrief aus der Zeit gesehen.

Um beurteilen zu können, wo der Brief hin sollte, müsste man die Regelungen von postlagernden Briefen im Bahnhof Zoo der 1950er Jahre kennen. Schließlich wäre es ja denkbar, dass man dort damals ein nummeriertes Postlagerfach mieten konnte und man sich bei Abholung ausweisen musste.

Das ist aber reine Spekulation und bedarf daher fachlicher Aufklärung. Vielleicht findet sich ja noch jemand hier, der das fundiert beantworten kann. Philatelistisch inspiriert ist der Brief sicher nicht. Denn ein Arzt als Absender deutet nicht darauf hin. Und ein Philatelist hätte die Marken sicher anders aufgeklebt. Trotzdem vielen Dank Euch beiden für die anregenden Gedanken!

Herzliche Grüße

Gunther
 

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